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	<title>Jeff Jarvis &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Jeff Jarvis &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Alles falsch und ungerecht &#8211; Digitale Presseschau KW 10</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 16:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Welt am Abgrund? Könnte man fast meinen. Da bleibt nur noch zu sagen: Ade klassische Medien, lebewohl Digitalisierung, goodbye [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt am Abgrund? Könnte man fast meinen. Da bleibt nur noch zu sagen: Ade klassische Medien, lebewohl Digitalisierung, goodbye Anonymous und danke Leistungsschutzrecht. Vielleicht sollte man sich lieber anschauen, was aus dem Hype um Kony geworden ist.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=frlbDMY6fjs<br />
Joseph Kony – dieser Name jagt dem einen oder anderen immer noch eine Gänsehaut ein. Ein Jahr nach der Veröffentlichung des Youtube-Hits hat die TagesWEBschau sich die Frage gestellt, was die Online-Protestwelle um Kony bewirkt hat.</p>
<h3><a href="http://www.cicero.de/blog/christian-jakubetz-unhipster/2013-03-04/ueberangebot-ist-der-medien-tod">Überangebot ist der Medien Tod</a></h3>
<p>Eigentlich wollte das Leistungsschutzrecht uns nur verdeutlichen, dass das Internet schuld am Untergang der klassischen Medien ist. „Falsch“, meint Christian Jakubetz aka unhipster, der im Online Magazin Cicero den Verfall der Medienlandschaft schon viel früher einordnet. Das Internet als Brandbeschleuniger eines medialen Kartenhauses.</p>
<h3><a href="http://www.golem.de/news/imho-freie-daten-fuer-freie-buerger-1303-97994.html">Politik öffne dich</a></h3>
<p>Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) präsentierte am Dienstag auf der Cebit 2013 das offene Datenportal <a href="https://www.govdata.de/">Govdata.de</a>. Eigentlich ein freudiges Ereignis, wären da nicht die ersten Kommunen, die die Freigabe ihrer Daten verweigern. Problem: Das allseits beliebte Geld. Auf golem.de legt Jörg Thoma Widerspruch ein und erklärt wie der Umgang mit offen Daten wirklich aussieht.</p>
<h3><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/journalistik-professor-ueber-leistungsschutzrecht-jeff-jarvis-ich-mache-mir-sorgen-um-deutschland/7878526.html">Goodbye Deutschland</a></h3>
<p>Man muss sich um Deutschland sorgen machen, nur warum? Diese Frage beantwortet der Internetaktivist Jeff Jarvis in seinem Artikel im Tagesspiegel. Jarvis geht dabei mit den Verlagen hart ins Gericht: „Statt durch Innovation und das Erkennen von Chancen sich selbst und andere zu beeindrucken, rennen die Verlage lieber zu ihrer Kanzlerin und der dazugehörigen Partei, um ein Leistungsschutzrecht durchzusetzen.“</p>
<h3><a href="http://futurezone.at/netzpolitik/14488-anonymous-hat-das-gebaeude-verlassen.php">Anonymous auf der Flucht?</a></h3>
<p>Anonymous ist Geschichte! Bei dieser Aussage, hört man bereits tausende Regierungsbeamte klatschen und feiern. Leider zu früh gefreut denn eigentlich ist nur das Kapitel von @AnonyOps vorbei. Im Interview mit der Journalistin Asher Wolf verrät der Betreiber eines der prominentesten Anonymous-Accounts, warum er die USA verlassen muss.</p>
<h3><a href="https://www.taz.de/Twitter-und-die-oeffentliche-Meinung/!112238/">Doch nicht ganz Mainstream </a></h3>
<p>Wie stimmen Meinungsbilder auf Twitter mit tatsächlichen Meinungsbildern überein? Das amerikanische Pew Research Center hat ein Jahr lang digitale sowie klassische Meinungsbilder analysiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Twitter vielleicht nicht ganz als Spiegelbild der öffentlichen Meinung herhält.</p>
<h3><a href="http://berlinergazette.de/digitalisierung-reflektion-relevanz/">Digitalisierung – ist das eigentlich wichtig?</a></h3>
<p>„Die Digitalisierung gilt als die große Revolution unserer Epoche. Vergleichbar mit der Industrialisierung vor zweihundert Jahren.“ Krystian Woznicki, Herausgeber der Berliner Gazette, hat das Leistungsschutzrecht zum Anlass genommen sich zu fragen, ob die Digitalisierung eigentlich wichtig war/ist und wie wir damit umgehen können bzw. müssen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wünsche für das Internet 2012</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wuensche-fuer-das-internet-2012-5939/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Urbach]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Eisel]]></category>
		<category><![CDATA[Jillian C. York]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Lars Klingbeil]]></category>
		<category><![CDATA[Hajo Schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Tauber]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Weichert]]></category>
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					<description><![CDATA[Was würden Sie dem Internet für 2012 wünschen, wenn es ein Mensch wäre? Diese Frage stellte politik-digital.de Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Wissenschaft. 

<p align="center">
<br />
<b></b>
</p>
<p style="text-align: center">
<b>Der Journalist und Autor <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jeff Jarvis</a></b>
</p>
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was würden Sie dem Internet für 2012 wünschen, wenn es ein Mensch wäre? Diese Frage stellte politik-digital.de Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Wissenschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="center"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33229637?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="320" height="300"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Journalist und Autor <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jeff Jarvis</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr size="2" width="100%" />
<p align="left"><strong><br />
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/urbach_5.jpg" alt="" width="186" height="125" /></strong></p>
<p align="left"><em>Liebes Internet,</em><br />
<em><br />
ich habe lange überlegt, was ich Dir schenken würde, wenn Du ein Mensch wärst. Mehr Katzen. Das auf jeden Fall. Ich bin mir sicher, dass alle viel entspannter sind, wenn es mehr Katzen gibt. Ich würde Dir Immunität schenken, dass Dich nicht wild gewordene Politiker einfach so festnehmen und wegsperren oder irgendwas an Deinem Verhalten ändern. Ich würde Dir Netzneutralität schenken, damit niemand Dich mehr für sich beanspruchen kann, weil er mehr Geld hat. Du bist für alle da und sollst weiterhin für alle da sein können. Ich würde Dir eine Reise zu den Menschen schenken, die Dich bisher nur vom Hörensagen kennen. Außerdem würde ich Dir einen großen Batzen Bleiche besorgen, damit Du die ekligen Sachen, die Du gesehen hast, wieder vergessen kannst. Doch zum Glück bist Du kein Mensch, sondern eine großartige Idee &#8211; die Idee von Teilhabe, Kreativität und freiem Fluss von Informationen. Du sorgst dafür, dass unser Limit nicht mehr der Himmel, sondern das Universum ist.</em></p>
<p>Stephan Urbach (<a href="http://stephanurbach.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzaktivist, Blogger &amp; Pirat</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"><em><br />
</em><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/thilo_weichert.png" alt="" width="120" height="125" /></div>
<p align="left"><em><br />
Ich würde ihm Herz und Verstand wünschen, was ja bei allen Menschen potenziell angelegt, aber oft nicht vorhanden ist. Fehlt es dann bei den Usern, zu denen ja auch Kriminelle, geldgierige Konzerne und totalitäre Staaten gehören, an Herz und Verstand, dann könnte sich das Internet diesen einfach trotzig verweigern. Das wäre keine Zensur; Zensur hat ja nichts mit Herz und Verstand gemeinsam. Das wäre Kultur, eine humane, humanistische globale Internetkultur.</em></p>
<p>Ich wünschte mir, dass diese Kultur des Herzens und des Verstandes ansteckend wäre wie ein Trojaner, gegen den kein Virenschutz hilft. Ich weiß wohl: Dieser Wunsch bleibt ein Traum. Menschen und Organisationen werden auch künftig ohne Bedacht und Gefühl anderen Menschen in diesem riesigen Netz Schaden zufügen. Daher habe ich noch einen realistischeren Wunsch für das menschgewordene Internet: dass diese Seelen- und Rücksichtslosigkeiten im Netz angeprangert, diskutiert und dadurch demokratisch erfolgreich bekämpft werden.</p>
<p align="left">Dr. Thilo Weichert (<a href="https://www.datenschutzzentrum.de/ldsh/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leiter des </a><a href="https://www.datenschutzzentrum.de/ldsh/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ULD Schleswig-Holstein</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"><em><br />
</em><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/hans-peter-friedrich.png" alt="" width="120" height="125" /></div>
<div align="left">(© Henning Schacht)</div>
<p align="left"><em><br />
Ich würde dem Internet Vertrauen schenken: Vertrauen in die Offenheit des Internet, seine Potenziale für Demokratie und Innovation, seinen positiven Beitrag zu Wohlstand und Wachstum und auch das Vertrauen in die Möglichkeit, diese wichtigen Funktionen des Internet auch zukünftig sicherzustellen.</em></p>
<p align="left"><em></em>Dr. Hans-Peter Friedrich (<a href="http://www.hans-peter-friedrich.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU &#8211; Bundesinnenminister</a>)</p>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"><em><br />
</em><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/malte-spitz.png" alt="" width="120" height="125" /><br />
<em><br />
</em><br />
<em>Handschellen für diejenigen, die die Internetfreiheit einschränken wollen.</em></div>
<div align="left">Malte Spitz (<a href="http://www.malte-spitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen &#8211; Mitglied des Bundesvorstandes</a>)</div>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"></div>
<p align="left"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/jillian_c_york.png" alt="" width="120" height="125" /></p>
<p><em>This is a fascinating question. To be honest, if the Internet were a human being, I imagine that what it would desire the most is a vacation! That said, I want the Internet to be free. Sometimes there is give and take involved, and it&#8217;s worth admitting that sometimes freedom can enable more harm, but I firmly believe that the right to expression is always worthwhile. </em></p>
<p align="left">(<em>Das ist eine faszinierende Frage. Ehrlich gesagt kann ich mir gut vorstellen, dass das Internet, wenn es ein Mensch wäre, sich am meisten einen Urlaub wünschen würde.<br />
Ich jedenfalls wünsche dem Internet, dass es frei ist. Dabei sind mitunter Geben und Nehmen im Spiel, und manchmal sollte man sich eingestehen, dass Freiheit auch Unheil möglich machen kann. Aber ich glaube fest daran, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung immer erstrebenswert sein wird.</em>)</p>
<p>Jillian C. York (<a href="http://jilliancyork.com/about/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Direktorin bei der Electronic Frontier Foundation</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"></div>
<p align="left"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/hajo-schumacher.png" alt="" width="120" height="125" /></p>
<p><em>52 lange freie Wochenenden.</em></p>
<p>Dr. Hajo Schumacher (<a href="http://www.hajoschumacher.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Journalist Textmanufaktur Berlin</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"></div>
<p align="left"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/lars-klingbeil.png" alt="" width="120" height="125" /></p>
<p><em>Ich wünsche dem Internet, dass es im Jahr 2012 nicht erneut mit simplen symbolpolitischen Debatten konfrontiert wird. Es ist Zeit, dass die Politik insgesamt das Internet weder als Spielwiese für Technik-Interessierte noch als Gefahr für die Gesellschaft begreift. Wir haben massenhaft ungenutzte Potenziale für wirtschaftliches Wachstum, Arbeitsplätze, mehr Demokratie und bessere Bildung, die durch die Digitalisierung und das Internet freigesetzt werden. Wenn die Politik sich im Jahr 2012 stärker um diese Dinge kümmert, statt um Verbots- oder Symboldebatten, wird das Jahr 2012 ein gutes Jahr für das Internet.</em></p>
<p>Lars Klingbeil (<a href="http://www.lars-klingbeil.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD &#8211; MdB, Mitglied der Internet-Enquete</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"></div>
<p align="left"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/jimmy_schulz.png" alt="" width="120" height="125" /><br />
<em><br />
Ich wünsche dem Internet für 2012, dass es den Freiraum für seine weitere Entfaltung bekommt, den es braucht. Ich wünsche ihm, dass der Versuchung widerstanden wird, Gesetze zu erlassen, die die Erkundung und Fortentwicklung dieses einzigartigen Raumes erschweren. Ich wünsche mir, dass besonders in Deutschland die öffentliche Debatte um das Netz positiver geführt wird und weniger von Unverständnis und Ängsten geprägt sein wird.</em></p>
<p>Ich denke, dass noch immer viel zu wenig über die Chancen – und den potenziellen gesellschaftlichen Wert – des Internet gesprochen wird. Diese Debatte braucht sicherlich mehr gegenseitiges Verständnis: Netzgemeinde und Generation Münzfernsprecher, Befürworter und Warner, Zukunftsdenker und Traditionalisten.<br />
Ich wünsche dem Internet, dass sich die Einsicht durchsetzt, dass es nicht nur Chancen, Gefahren, wirtschaftliche, freiheitliche oder (sicherheits-)politische Aspekte hat, sondern eine Mischung aus allem darstellt.</p>
<p>Jimmy Schulz (<a href="http://jimmy-schulz.netactive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP &#8211; MdB, Mitglied der Internet-Enquete</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"></div>
<p align="left"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/peter_tauber_0.png" alt="" width="120" height="125" /><br />
<em><br />
Als Geisteswissenschaftler interessiert mich der gesellschaftspolitische Prozess, der damit einhergeht. Ich wünsche mir vom Internet, dass wir das Gute stärken, in der Art wie wir miteinander umgehen und diskutieren. Das würde dem Internet bestimmt gut tun und es würde sich das von uns bestimmt auch wünschen!</em></p>
<p>Dr. Peter Tauber (<a href="http://www.petertauber.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU &#8211; MdB, Mitglied der Internet-Enquete</a>)</p>
<div align="left"></div>
<hr align="left" size="2" width="100%" />
<div align="left"></div>
<p align="left"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/stephan-eisel.png" alt="" width="120" height="125" /></p>
<p><em>Mein Geschenk wäre vor allem die Hoffnung, dass niemand das Internet für menschlich hält. Neulich schrieb mir ein Blogger, es sei schwierig mit mir, weil ich nicht anerkennen wolle, „dass sehr vielen Menschen das Web inzwischen richtig ans Herz gewachsen ist.“ Ich wünsche dem Internet, dass es den Menschen weder zur Geliebten noch zum Rivalen wird. Denn das Internet läutet weder den Untergang des Abendlandes ein noch führt es uns in ein Zeitalter der Erleuchtung.</em></p>
<p>Schenken würde ich dem Internet also den nüchternen Umgang mit seinen Chancen und Gefahren.<br />
Und nach der Bescherung würde ich dem Internet und all seinen Nutzern noch vom legendären Dialog zwischen dem Pionier der drahtlosen Telekommunikation Guglielmo Marconi und einem Mitarbeiter erzählen. Als Anfang des 20. Jahrhunderts die erste Verbindung mit der neuen Technologie von New York nach Florida zustande kam, rief der Mitarbeiter begeistert zu seinem Chef: „Marconi, Marconi, we can talk to Florida!“ – der aber antwortete nur trocken: „That’s wonderful, but do we have anything to say to Florida?“</p>
<p>Dr. Stephan Eisel (<a href="http://www.stephaneisel.de/start/Internet/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Autor des Buches „Internet und Demokratie“</a>)</p>
<hr size="2" width="100%" />
<h1>Und was wünschen Sie sich vom Internet?</h1>
<p><em><br />
</em><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Jeff Jarvis: Das war erst der Anfang</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/kopfe/jeff-jarvis-das-war-erst-der-anfang-5902/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratiekongress]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Public Parts]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad-Adenauer-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Evgeny Morozov]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/JeffJarvis_0.png" width="160" align="left" height="160" />Für den einen ist er Blogger und Journalist, für den anderen digitaler Visionär. Eines ist Jeff Jarvis jedoch zweifelsfrei: ein vehementer Verteidiger der freien Öffentlichkeit im Netz. Er warnt vor einem Rückzug in die Privatsphäre und vor dem deutschen „Verpixelungsrecht“. Ein Porträt und Videointerview.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/JeffJarvis_0.png" alt="" width="160" height="160" align="left" />Für den einen ist er Blogger und Journalist, für den anderen digitaler Visionär. Eines ist Jeff Jarvis jedoch zweifelsfrei: ein vehementer Verteidiger der freien Öffentlichkeit im Netz. Er warnt vor einem Rückzug in die Privatsphäre und vor dem deutschen „Verpixelungsrecht“. Ein Porträt und Videointerview.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hände in den Hosentaschen &#8211; so steht Jeff Jarvis auf der riesigen Bühne, die die Konrad-Adenauer-Stiftung Ende November auf ihrem <a href="/sehnsucht-nach-der-analogen-welt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratiekongress 2011</a> für ihre Redner bereitgestellt hat. Auf den ersten Blick wirkt der hagere Mann dort etwas verloren, doch als er zu reden beginnt, verschwindet dieser Eindruck augenblicklich. Man registriert unmittelbar Jarvis&#8217; Selbstsicherheit, spürt, dass er regelmäßig vor einem großen Publikum spricht und seine Thesen zum Internet zu verteidigen weiß. Die Hände in den Hosentaschen zeugen nun eher von amerikanischer Lässigkeit als von Verunsicherung. Auch im anschließenden Gespräch zeigt sich Jarvis professionell und vor allem sympathisch. Er wiederholt geduldig seine Antworten, obgleich er diese zweifelsohne schon mehrere Male an diesem Tag formuliert hat. Man kann sich gut vorstellen, dass Jarvis als Professor der Graduate School of Journalism an der City University in New York bei seinen Studenten gut ankommt. Zurzeit macht er allerdings weniger in dieser Funktion und auch nicht als Journalist für diverse Zeitungen und Zeitschriften von sich reden, vielmehr wird er als Buchautor und Blogger auch außerhalb der Netzgemeinde immer bekannter. Im September dieses Jahres hat der 57-Jährige nach „What Would Google Do?“ sein zweites Buch, „Public Parts“, veröffentlicht. Darin erklärt er, wie virtuelles Teilen im digitalen Zeitalter unsere Art zu arbeiten und zu leben seiner Erfahrung nach verbessert. Auf seinem Blog <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„BuzzMachine“</a> schreibt er regelmäßig über seine Ideen,neue Entwicklungen und über Projekte im Internet, die er interessant findet.</p>
<p><strong>Öffentlichkeit bringt jeden Einzelnen weiter</strong></p>
<p>Angefangen hatte Jarvis&#8217; Netzkarriere vor zehn Jahren, genau genommen am 11. September 2001. Er befand sich damals als „dummer Journalist“, wie er selbst sagt, nur einen Block entfernt vom Südturm des World Trade Centers in New York, als dieser einstürzte. „Das war eine Erfahrung, die mein Leben veränderte. Ich entschied mich, für einige Wochen zu bloggen, um Gedanken und Erinnerungen an das Geschehen teilen zu können“. Dabei ist es nicht geblieben. Jarvis erklärt, das Bloggen habe nicht nur geholfen, die Ereignisse zu verarbeiten, sondern es habe auch seine Auffassung von Medien verändert. Seither versteht er diese als Mittel, um mit anderen in Dialog zu treten. „Wir alle sind Schöpfer geworden, jeder von uns ist Medium. Die alten<br />
Verteiler von Informationen werden nicht mehr so sehr wie früher<br />
gebraucht, sie sind nicht mehr die Vermittler und die<br />
Zwischenhändler, die entscheiden konnten, was mit der Gesellschaft<br />
geteilt werden soll.“<br />
Dass das Internet allen Menschen &#8220;eine Gutenberg-Druckerpresse&#8221; zur Verfügung zu stellen vermag, begeistert ihn nach wie vor, und er sieht gewaltige Vorteile in der daraus entstehenden Öffentlichkeit. Sie schaffe nicht nur Transparenz und Zusammenarbeit, sondern verhindere auch das Schubladendenken. Mit dem Internet sei ein neuer Wissensfluss entstanden und man könne neue Beziehungen aufbauen. Alles, was geteilt werden kann, solle geteilt werden. Jarvis selbst hat damit auch persönlich gute Erfahrung gemacht, als er vor zwei Jahren an Prostatakrebs litt und dies auch auf Twitter und Facebook bekannt gab. Damit fand er nicht nur Unterstützung durch seine Leser, sondern sieht darin auch eine Gelegenheit, andere Männer auf die Risiken aufmerksam zu machen und mit den eigenen Krankheitsdaten einen Beitrag zur Forschung zu leisten. Das Internet sei eine einmalige Gelegenheit, um sich auszudrücken und zu organisieren, so Jarvis, und damit ein einmaliger Machtgewinn für jeden Einzelnen.</p>
<p><strong>Wir müssen nicht dem Internet vertrauen, sondern den Menschen</strong></p>
<p>Wenn man all diese Argumente hört, könnte man meinen, Jeff Jarvis sei blind für negative Aspekte des Internet. Tatsächlich sieht er in Google oder Facebook längst nicht nur die datenhungrigen Konzerne, die zahlreiche andere in ihnen sehen. „Ich finde es sehr wichtig, dass Facebook und Google+ die Art, wie wir teilen, verändert haben“. Wen etwas an diesen Netzwerken störe, der könne ja jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln. „Wir haben zu viel Angst“, meint Jarvis. „Wir müssen den Menschen vertrauen, das ist die Grundvoraussetzung für Demokratie, freie Märkte, für Bildung und Journalismus.“ Selbstverständlich gebe es gute und schlechte Menschen in der Netzwelt genauso wie im Leben. Diese voneinander zu unterscheiden, müssten wir lernen, und die Kompetenz auch an unsere Kinder weitergeben.</p>
<p><strong>Das Internet benötigt Schutz</strong></p>
<p>Nicht unsere Privatsphäre, sondern das Internet selbst sieht Jarvis in Gefahr. Die Öffentlichkeit habe viel zu wenige Beschützer. Anstatt neuer Gesetze für das Internet sei dringend eine Diskussion über dessen Regulierung notwendig, sagt Jarvis, und meint, sich damit der deutschen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger anzuschließen. Ansonsten ist er aber weniger begeistert vom Umgang der Deutschen und ihrer Politiker mit dem Internet. In „Public Parts“ widmet er Deutschland und seiner Einstellung zum Datenschutz sogar ein eigenes Kapitel. Er mokiert sich darüber, dass Deutsche ein „Verpixelungsrecht“ für Google Street View fordern, sich aber mit wildfremden Menschen nackt in die Sauna setzen. Dass dies ein billiger Witz war, musste er sich mittlerweile selbst eingestehen. Seinem Ruf bei all den Fans, die ebenfalls genug von der Angst um die Privatsphäre haben, konnte dies trotzdem nicht schaden. Auch wenn <a href="/internet-freiheit-macht-nicht-frei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evgeny Morozovs</a> öffentliche Kritik an seinem Buch vor einigen Wochen zu einem regelrechten „Kritiker-Krieg“ zwischen den beiden bekannten Netz-Publizisten führte.</p>
<p>Worin Jarvis und Morozov sich wohl einig sein sollten, ist die Tatsache, dass Regierungen zur Gefahr für die Menschen werden können. Der Zugang zu einem freien Netz, zu unabhängigen Informationen und zu freier Rede im Internet stellt für beide Wissenschaftler ein Menschenrecht dar. Jarvis fügt hinzu, dass es einer Ethik bedürfe, die fordert, dass wir die uns im Netz anvertrauten Informationen vertraulich behandeln. Trotzdem müsse sich jeder der öffentlichen Sphäre bewusst sein und sollte auch nicht zum Teilen privater Informationen gezwungen werden. Facebook sei nun mal kein Platz für Geheimnisse. Jarvis hegt dennoch einen dringenden Wunsch: „Ich möchte nicht in einer privaten Gesellschaft leben, sondern in einer sozialen.“ Um diesen Wunsch verwirklichen zu können, müssten aber alle Menschen bereit sein, öffentlich Fehler zu machen und voneinander zu profitieren, statt das Wissen egoistisch für sich zu behalten.</p>
<p>Allen Skeptikern seiner Ideen gibt Jeff Jarvis auf seiner Tour stets einen Lieblingssatz mit auf den Weg, so auch an diesem Tag in Berlin: „We ain&#8217;t seen nothing yet“ – Das war erst der Anfang!</p>
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		<item>
		<title>Sehnsucht nach der analogen Welt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sehnsucht-nach-der-analogen-welt-5900/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad-Adenauer-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratiekongress]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/jarvis-demokratiekongress.png" height="317" width="480" /><br />
Unter dem Motto „Digitale (Un)Kultur und Demokratie“ veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gestern ihren 3. Demokratiekongress. Mit Jeff Jarvis und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich als Redner standen sich zwei Personen gegenüber, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/jarvis-demokratiekongress.png" height="317" width="480" /><br />
Unter dem Motto „Digitale (Un)Kultur und Demokratie“ veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gestern ihren 3. Demokratiekongress. Mit Jeff Jarvis und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich als Redner standen sich zwei Personen gegenüber, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.</p>
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Um ihrem Veranstaltungsthema treu zu bleiben, passte die Konrad-Adenauer-Stiftung auch ihre Technik den Ansprüchen ihres <a href="http://www.kas.de/wf/de/71.9919/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratiekongresses 2011</a> in Berlin an. So wurde die politische Grundsatzrede „Politische Bildung im Zeitalter der Digitalisierung“ des Bundesinnenministers zu Beginn des Kongresses per Livestream von der Adenauer-Stiftung übertragen und gleichzeitig von tagesspiegel.de gebloggt. Zudem kommentierte Jeff Jarvis, Professor an der Graduate School of Journalism der City University of New York, Friedrichs Beitrag auf Twitter. Die Leser von tagesspiegel.de und die anwesenden Kongressteilnehmer hatten die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Redner zu richten.
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Im Gegensatz zum relativ innovativen Format der Veranstaltung gab sich Innenminister Friedrich in Bezug auf die Chancen und Möglichkeiten des Internet skeptisch. Im Mittelpunkt seiner Rede standen stärker Themen wie Gefahren, Hierarchisierung und fehlende Gestaltungsfreiheit. Zwar schätze er E-Petitionen als Beteiligungsmöglichkeit, Skype als Mittel der Kommunikation mit Familienmitgliedern im Ausland und Google+, um sich Meinungen außerhalb seines Ortsverbandes einzuholen &#8211; einen vorantreibenden Input zum Thema Internet gab er jedoch nicht. Stattdessen vertrat er die These, dass die Digitalisierung die Sehnsucht nach Rückbindung in die analoge Welt erhöhe. Diese Rückbindung zu ermöglichen, solle auch Aufgabe der politischen Bildung sein. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Thomas de Maizière, der sich mit seinen <a href="/Netzpolitik+BMI+Thomas+de+Maiziere+Online-Konsultation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">14 Thesen zur Netzpolitik</a> eine Reputation in der Netzgemeinde verschafft hatte, waren die Statements des Innenministers für eine politische Grundsatzrede zu hausbacken und allgemein gehalten. Der CSU-Politiker erhielt nicht nur <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/friedrichs-internet-grundsatzrede-wie-ein-innenminister-netzpolitik-simuliert-1.1222720" target="_blank" rel="noopener noreferrer">reichlich Kritik in den Medien</a>, sondern auch <a href="http://blog.stecki.de/archives/268-Friedrich-im-netzpolitischen-Tiefflug.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aus dem eigenen politischen Lager</a>. Lars Klingbeil (SPD), Mitglied der Internet-Enquete des Deutschen Bundestages, sagte gegenüber politik-digital.de, dass die Rede des Ministers die Verzagtheit zeige, mit der auf Regierungsseite über Netzpolitik gesprochen wird. „Was fehlt ist ein Gestaltungsanspruch, der die Chancen der Digitalisierung für Bildung, Wirtschaft und für die offene und demokratische Gesellschaft insgesamt in den Mittelpunkt stellt. Progressive netzpolitische Ideen und wegweisende Gestaltungsvorschläge habe ich von ihm noch nicht vernommen“, so Klingbeil. </p>
<p>Als Generationenproblem lässt sich das aber nicht entschuldigen, blickt man auf Jeff Jarvis. Dieser konnte die Trennung von digitaler und analoger Welt, die der CSU-Politiker durchführte, nicht nachvollziehen und stellte fest, dass das Analoge digital werde. Seinem Auftritt am Nachmittag haben vor allem netzpolitisch aktive Kongressteilnehmer entgegengefiebert. Wie in seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Public Parts“ stellte er auch in seiner Rede heraus, wie wichtig freie Kommunikation im Internet sei und dass das Teilen von Wissen und Erfahrungen mehr Chancen biete als der Rückzug in die Privatsphäre. Eine gelebte Öffentlichkeit im Internet verbessere Beziehungen, sei gut für Transparenz und gegenseitiges Vertrauen, verhindere Schubladendenken und befördere die Zusammenarbeit in Wirtschaft und Politik. Was Jarvis beunruhigt, ist nicht die Sorge um den Verlust unserer privaten Daten, sondern die Sorge um die Freiheit des Internet. Er weist darauf hin, dass das Zeitalter der Digitalisierung erst in der Anfangsphase ist. Das, was noch kommen wird, sei fernab aller unserer Vorstellungskraft.
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<b>Eine Illustration von Mathias Weitbrecht vom Kongressablauf </b>
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Der zweite Teil des Demokratiekongresses spielte sich in drei kleineren Gesprächsforen ab. Zusammen mit Experten konnten die Teilnehmer über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, politische Bildung und die Medien diskutieren. Dr. Melanie Piepenschneider, Leiterin Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung, zeigte sich in ihrem Schlusswort von deren Ergebnissen angetan und wertete den Demokratiekongress 2011 als großen Erfolg.</p>
<p><b>Hinweis:</b> </p>
<p>politik-digital.de wird in den nächsten Tagen Jeff Jarvis im Porträt vorstellen.</p>
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