<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jugendmedienschutz &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/jugendmedienschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2020 13:29:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Jugendmedienschutz &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Studie: Eltern sind um Sicherheit im Netz besorgt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/studie-eltern-sind-um-sicherheit-im-netz-besorgt-153593/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/studie-eltern-sind-um-sicherheit-im-netz-besorgt-153593/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 10:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=153593</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fdp-artikelbild.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-152941 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/cybersicherheit.png" alt="fdp artikelbild" width="640" height="280" /></a>Heutzutage können bereits kleine Kinder Smartphones bedienen. Schon im Grundschulalter besitzen viele Heranwachsende ein eigenes Handy, Tablet oder sogar einen Laptop. Wichtiger denn je erscheint im digitalen Zeitalter der Jugendmedienschutz. Wie können Kinder und Jugendliche am besten geschützt werden und wer ist für den optimalen Schutz überhaupt verantwortlich? Damit hat sich die FSM e.V. (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia) mit Hilfe einer Studie auseinandergesetzt.</p>
<h3>Die Studienergebnisse</h3>
<p>Befragt wurden 805 Kinder und Jugendliche, sowie jeweils ein Elternteil, welches für die Onlineerziehung verantwortlich ist. Die <a href="http://www.fsm.de/sites/default/files/FSM_Jugendmedienschutzindex.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> wurde unterteilt in vier verschiedene Rubriken: Sorgen der Kinder und Eltern, Einstellung gegenüber dem Jugendmedienschutz, das Wissen über den Jugendmedienschutz sowie das konkrete Handeln zur Verbesserung des Schutzes.</p>
<p>73% aller Eltern in Deutschland sind besorgt um die Sicherheit ihrer Kinder im Netz. Nahezu 60% der befragten Heranwachsenden geben ebenfalls an, besorgt zu sein. Zu den Gefahren zählen der Kontakt zu Fremden, verstörende Videos und Bilder mit gewaltvollen oder pornographischen Inhalten sowie die Preisgabe von privaten Informationen.</p>
<p>Sowohl die Heranwachsenden als auch die Eltern sind nicht über das Angebot an Beratungsstellen sowie Beschwerdestellen informiert. Diese müssen ihre Angebote daher öffentlicher machen, forder die FSM e.V.</p>
<p>Mit zunehmendem Alter wachsen – laut eigener Einschätzung – die internetbezogenen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen. Jene geben ebenfalls an, mit der Zeit die Cyber-Fähigkeiten der Eltern zu übertreffen.</p>
<p>Außerdem zeigen die Umfragen, dass das medienschutzbezogene Engagement der Eltern mit zunehmendem Alter der Kinder abnimmt. Die Heranwachsenden geben zwar an, mit zunehmendem Alter mehr Eigenverantwortung zu tragen, allerdings kommt es dabei häufig (gemessen an den Antworten der Rubrik <em>Wissen über den Jugendmedienschutz</em>) zu Fehleinschätzungen.</p>
<h3>Handlungsbedarf</h3>
<p>Aus den genannten Ergebnissen lassen sich klare Handlungsoptionen zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes ableiten: Zum einen  ist es notwendig, das sich mit dem Aufwachsen verschiebende Verhältnis zwischen Eltern- und Kinderverantwortung zu berücksichtigen und altersgerechte Schutzinstrumente einzuführen. Dabei ist die Umstellung auf präventiven und pädagogischen Jugendschutz wichtig.</p>
<p>Des Weiteren sehen sich Eltern in erster Linie als die Verantwortlichen für die Überwachung des Internetkonsums ihrer Kinder. Gleichzeitig vertreten die meisten Eltern die Ansicht, dass geschützte Räume im Netz für Kinder bis 12 Jahre sinnvoll sind, und diese weiter ausgebaut werden sollten. Genauso wünschenswert sind laut der Studie die Unterstützungsangebote im Umgang mit belastenden Online-Erfahrungen. Als zentrale Akteure sehen die Befragten dabei auch die Politik  und die Dienstleistungsanbieter im Netz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild by <a href="https://unsplash.com/photos/UH-xs-FizTk?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Alexander Dummer</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a>, eigene Bearbeitung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/studie-eltern-sind-um-sicherheit-im-netz-besorgt-153593/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder, Kinder: Digitale Bildung in der Generation Z</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kinder-kinder-digitale-bildung-in-der-generation-z-150468/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/kinder-kinder-digitale-bildung-in-der-generation-z-150468/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 12:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsminsiterium]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=150468</guid>

					<description><![CDATA[Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft lud im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitaler Salon“ zur Diskussion über Möglichkeiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://politik-digital.de/news/kinder-kinder-digitale-bildung-in-der-generation-z-150468/attachment/johann-digitaler-salon-oktober-2/" rel="attachment wp-att-150472"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-150472" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Johann-Digitaler-Salon-Oktober1.jpg" alt="johann-digitaler-salon-oktober" width="639" height="405" /></a>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft lud im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitaler Salon“ zur Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen wirksamen Jugendmedienschutzes im Internetzeitalter ein. Produktive Kontroversen fehlten der Diskussion jedoch – was nicht zuletzt an der Abwesenheit der Zielgruppe gelegen haben mag.</p>
<p>„Generation Golf“, „Generation Praktikum“, „Generation Y“ – jetzt also „Generation Z“. Zumindest, mit Blick auf die Alterskohorte – Jugendliche, die in den Jahren von 1995 bis 2008 geboren wurden – war das Thema der in Kooperation mit D Radio Wissen veranstalteten und vom Medienboard Berlin-Brandenburg geförderten Diskussion halbwegs eingegrenzt. Eine für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in vielerlei Hinsicht hochinteressante Zielgruppe, die ein Leben ohne das Internet bewusst gar nicht mehr kennengelernt hat. Eine Altersgruppe zudem, die mit dem Netz – und hier insbesondere mit Social Media-Angeboten – als neben Eltern, Freunden und Schule „viertem Sozialisationsfaktor“ aufwächst. Eine Altersgruppe, die in ihrem „Medienalltag“ wie keine Generation zuvor jeden Tag aufs Neue mit den Chancen und Herausforderungen, die digitale Angebote für die eigene Persönlichkeitsbildung bereithalten, konfrontiert ist.</p>
<p>Genug Diskussionsstoff also und – angesichts aktueller tagespolitischer Debatten über den Umgang mit sowie die Regulierung von Hasskommentaren im Netz oder dem seitens der Bundesregierung auf dem nahenden Nationalen <a href="http://it-gipfel.saarland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IT-Gipfel</a> gesetzten Thema <a href="https://www.bildung-forschung.digital" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Bildung</a> – auch genug Raum für kontroverse Zugänge zum Thema Jugendmedienschutz im Netz. Möchte man meinen.</p>
<p>Zwar waren mit der Medienpädagogin Jördis Dörner, dem Jugendkulturforscher Matthias Rohrer und Björn Schreiber, Referent für Medienbildung bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e. V.), Praktiker aus der Welt des Jugendmedienschutzes anwesend. Doch gerade die Perspektive der drei Panelisten auf Thema und Zielgruppe, ließ die angekündigte Diskussion bereits bald nach Beginn zu einem überraschend einseitigen Frage-Antwort-Spiel, einem – durchaus kenntnisreichen – Referat von Fakten werden.</p>
<h3>It’s the Medienkompetenz, stupid!</h3>
<p>Medienkompetenz – kein anderer Terminus durchzog die gesamte Debatte derart hochfrequent. Naheliegend – und kaum ein anderer Terminus harrte am Ende der Veranstaltung so sehr einer abschließenden Eingrenzung. Ein Alter jedenfalls, ab dem Kinder und Jugendliche ihre „digitale Volljährigkeit“ erreichten, gäbe es ihrer Ansicht nach nicht, so die Medienpädagogin Jördis Dörner. Es handle sich vielmehr um einen steten Prozess. Einen Prozess, in dem Kinder und Jugendliche in den Dimensionen „Wissen über Medien“, „Praxis“ und „Urteilsfähigkeit“ ihre Fähigkeiten schärften. Abhängig sei dieser Prozess viel eher von milieuspezifischen Faktoren wie dem Elternhaus oder dem Freundeskreis.</p>
<p>„Fürs Leben lernen wir, nicht für die Schule.“ – ein Sinnspruch aus dem vordigitalen Zeitalter, der wohl kaum jemals so viel Wahrheit besaß wie derzeit, denn – so viel wurde im Verlauf der Diskussion ebenfalls deutlich: Der Ort, an dem Kinder und Jugendliche ihre Fähigkeiten im Umgang mit (neuen) Medien herausbilden, liegt nach wie vor im Nebel. Das Problem scheint hier nicht grundsätzlich die Infrastruktur an den Schulen und Weiterbildungseinrichtungen zu sein, sondern Lehrerinnen und Lehrer, die die neuen digitalen Möglichkeiten für den Unterricht nicht nutzen (können) bzw. sich nicht trauen. Wer also nimmt den Pädagogen die Sorge, sich im Umgang mit Smartphone, Tablet &amp; Co. vor der Schülerschaft zu blamieren? Und in welchem Fach sollte digitale Bildung verortet werden? In einem spezifischen Schulfach oder fächerübergreifend?</p>
<p>Allerpätestens an diesem Punkt hätte es der Diskussion gut getan, einer Lehrerin oder einem Lehrer – möglicherweise im Dialog mit Schülerin oder Schüler – die naheliegenden Fragen zu stellen, die auf der Veranstaltung durchaus an- aber zu keinem Zeitpunkt ausdiskutiert wurden.</p>
<p>Kontroversen, Widerreden, zumindest aber Einsprüche mochten trotz zahlreicher engagierter Nachfragen und Impulse der Moderatorin Katja Weber von DRadio Wissen, nicht oder kaum aufkommen.</p>
<h3>Die Diskussion über die Aufgaben digitaler Bildung steht erst am Anfang</h3>
<p>Nicht zuletzt mit dem Schwerpunktthema Digitale Bildung und dem von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka jüngst vorgestellten <a href="http://www.digitalisierung-bildung.de/2016/10/12/digitalpakt-d-tut-sich-jetzt-den-schulen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„DigitalPakt #D“</a> hätte es genügend aktuelle tagespolitische Anknüpfungspunkte für Diskussionen zum Thema gegeben. Der jugendliche Diskussionsteilnehmer jedenfalls, der – in Begleitung eines Erziehungsberechtigten – ursprünglich zugesagt hatte und dann, so Moderatorin Weber, doch verhindert war, hätte der Debatte gutgetan.</p>
<p><strong>In der Reihe Hörsaal auf DRadio Wissen steht die Zusammenfassung der Diskussion ab November <a href="http://dradiowissen.de/hoersaal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachhören bereit.</strong></p>
<p>Titelbild von Johann Eggert</p>
<h2> <img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011-305x53.png" alt="CC-Lizenz-630x110" width="305" height="53" /></h2>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/kinder-kinder-digitale-bildung-in-der-generation-z-150468/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
