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	<title>Jugendmedienschutzstaatsvertrag &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Jugendmedienschutzstaatsvertrag &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Links, zwo, drei, vier &#8211; KW 07</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitaler Aufholbedarf in deutscher Politik, JMStV reloaded, das trojanische Pferd des Leistungsschutzrechts, das Netz als Massenvergewisserungswaffe, Übergriffe auf Online-Journalisten und  das GuttenPlag-Wiki – dies und mehr in der Linkliste.    
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitaler Aufholbedarf in deutscher Politik, JMStV reloaded, das trojanische Pferd des Leistungsschutzrechts, das Netz als Massenvergewisserungswaffe, Übergriffe auf Online-Journalisten und das GuttenPlag-Wiki – dies und mehr in der Linkliste.</p>
<p><a href="http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/5698-technologierevolution-ohne-deutschland?utm_source=owly&amp;utm_campaign=TE-Postings" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Digitaler Aufholbedarf in deutscher Politik</strong></a></p>
<p>Im Online-Debattenmagazin The European fordert Gunnar Sohn die Einführung eines Informationsministeriums. Er befürchtet, dass Deutschland den Anschluss an die Zukunft des Internet verpasse. Die Datenautobahn müsse ebenso umfangreich wie das Autobahnnetz in den 60er Jahren (Stichwort: Wirtschaftswunder) ausgebaut werden. Die Altherrenriege in den Ministerien agiere viel zu statisch.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/15/jmstv-reloaded-–-strategien-fur-einen-akzeptablen-jugendmedienschutz-teil-3/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>JMStV reloaded</strong></a></p>
<p>Der Sozial- und Medienpädagoge Jürgen Ertelt setzt sich im Blog Medienpädagogik mit dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) auseinander. Dabei entwickelt er Perspektiven und Strategien für den nächsten Anlauf zur Neufassung des JMStV. Konkret fordert Ertelt u.a. mehr Lobbyarbeit für demokratische Netzinteressen und eine frühzeitige Einbindung aller Interessensgruppen in den Novellierungsprozess. Auch re:publica und Politcamp sollten sich des Themas verstärkt annehmen.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/noch_ein_gebuehrenmodell_1.9528929.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Das trojanische Pferd des Leistungsschutzrechts</strong></a></p>
<p>In NZZ Online setzt sich Philipp Otto kritisch mit dem von deutschen Pressehäusern geforderten Leistungsschutzrecht auseinander. Die Verlage fordern darin eine staatlich sanktionierte Abgabe für die gewerbliche Nutzung ihrer gratis zur Verfügung gestellten Online-Texte. Auch der Dienst &#8220;Google News&#8221; sei ihnen ein Dorn im Auge. Dabei werde über &#8220;Google-News&#8221; ein Großteil des Traffics auf Verlagsseiten generiert und die Verlage könnten durch Paid-Content-Modelle oder Werbung beachtliche Einnahmen erzielen. Statt auf ein Leistungsschutzrecht zu pochen, sollten die Verlage vielmehr auf zukunftsfähige Geschäftsmodelle setzen.</p>
<p><a href="http://www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/open-data-agenda/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Interview: Open Data in der EU</strong></a></p>
<p>In einem Interview mit Werner Reiter von thegap bekennt sich Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, klar zu eGovernment und OpenData. Sie legt dar, dass beiden Themen viel Raum in der Digitalen Agenda der EU gegeben wurde. OpenData werde laut Kroes bereits praktiziert: z. B. in punkto statistischer Daten via Eurostat oder einer Online-Datenbank mit allen EU-Gesetzen. Entsprechende Datenkataloge und Portale würden aufgebaut und erweitert werden.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34191/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Das Netz als Massenvergewisserungswaffe</strong></a></p>
<p>Die Aufstände in Ägypten und Tunesien zeigen das Internet als Massenvergewisserungswaffe, meint Jörg Wittkewitz im Magazin Telepolis. In diesem Zusammenhang fragt er sich, ob Journalisten damit überfordert seien, das Netz und seine politische Sprengkraft richtig einzuschätzen oder sich vor allzu trivialen und reduzierenden Modellen scheuen würden. Wittkewitz nimmt vor allem Bezug auf Theorien von Clay Shirky (= funktionale Betrachtung) und Peter Kruse (= Systemtheorie). Das Volk nehme sich im Netz als eigenständige Realität wahr, die neben den offiziellen Wahrheiten zumeist ein ganz anderes Leben führe.</p>
<p><a href="http://www.egovernment-computing.de/index.cfm?pid=7272&amp;pk=303344&amp;cmp=rss-bep" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>E-Partizipation in Politik &amp; Verwaltung</strong></a></p>
<p>In einem Beitrag bei eGovernment Computing sprechen sich Giordano Koch und Maximillian Rapp für einen verstärkten Einsatz von E-Partizipation in Politik und Verwaltung aus. Die zunehmende Verbreitung von Internet, Social-Media- und Web-2.0-Anwendungen eröffne neue Möglichkeiten der Interaktion zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern. Diese Online-Instrumente müssten von staatlicher Seite weitaus mehr als bisher genutzt werden, um Bürger in politische Entscheidungen einzubinden. Der Einbezug der &#8220;Wisdom of the Crowd&#8221;, der Intelligenz der breiten Masse, ermögliche neue Wege, die zuvor versperrt gewesen wären.</p>
<p><a href="http://cpj.org/2011/02/attacks-on-the-press-2010-internet-analysis-danny-obrien.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Attacken auf Online-Journalisten anno 2010</strong></a></p>
<p>Danny O&#8217;Brien analysiert in einem Artikel bei CPJ die Übergriffe auf Online-Journalisten im Jahre 2010. Dabei nimmt er auch bestimmte Länder in den Fokus, in denen Zensur und Schikane gegen den Online-Journalismus besonders ausgeprägt seien. So würden z. B. in China Journalisten traditionell von der Regierung beobachtet, sei es bezüglich ihrer elektronischen Aktivitäten, Telefonate oder Bewegungen. Die staatliche Praxis landesweiter Sperrungen von Medien-Websites, wie in Iran oder China, greife laut O&#8217;Brien nun auch auf Länder wie Ruanda über, in denen die Internetnutzung noch nicht sonderlich verbreitet sei.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/guttenbergs-doktorarbeit-das-netz-sucht-nach-plagiaten_aid_600940.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Plagiatsuche im Netz</strong></a></p>
<p>Bei Focus Online stellt Claudia Frickel das GuttenPlag-Wiki vor. Die Plagiatsverdachtsfälle in Guttenbers Doktorarbeit nahmen bisher unbekannte Internetnutzer zum Anlass, eine Wiki-Seite zu erstellen. Im Stile der Kollaboration kann dort jeder Interessierte vermeintliche Plagiate aus der Doktorarbeit von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg veröffentlichen. Frickel verweist darauf, dass diese Aktion ein Vorbild in Großbritannien habe, wo der Guardian britische Leser darum bat, bei der Auswertung von 400.000 Spendenquittungen britischer Parlamentarier mitzuhelfen.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 48</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutzstaatsvertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Google wird zum Haushaltshelfer, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird zum Zankapfel, das Internet wird zum Machtverteiler und der Blog zum Auslaufmodell - diese und mehr Netznews in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google wird zum Haushaltshelfer, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird zum Zankapfel, das Internet wird zum Machtverteiler und der Blog zum Auslaufmodell &#8211; diese und mehr Netznews in der Linkliste.<br />
<strong><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-unternehmen/wikileaks-der-internetwirtschaft-fehlen-die-grundregeln;2704456" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internet als Spielball der Politik<br />
</a></strong><br />
Für Unternehmensredakteur Axel Postinett zeigen sich am Präzedenzfall WikiLeaks die negativen Seiten der digitalen Wirtschaft. Im Handelsblatt warnt er davor, dass Internetunternehmen nicht zum Erfüllungsgehilfen der Politik werden dürften und mahnt einen globalen Rechtsrahmen an.<br />
<strong><a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-OpenStreetMap-weist-den-Weg-1146633.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenStreetMap als Paradebeispiel<br />
</a></strong><br />
Andrea Müller von heise.de sieht OpenStreetMap als Paradebeispiel eines erfolgreichen Community-Projekts an. Es sei eine echte Alternative zu kommerziellen Anbietern. Inzwischen würden auch Firmen und Behörden bei dem Projekt mitwirken, freut sich Müller.<br />
<strong><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8159705,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienschutz-Staatsvertrag als Zankapfel<br />
</a></strong><br />
Die Neufassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags zum 1. Januar 2011 sorgt für einige Irritation. Eine angeblich unscharfe Formulierung provoziere Proteste, stellt heute.de-Autorin Anatol Locker fest. Grund der Aufregung: Jegliche Webseiten-Betreiber könnten dazu gezwungen werden, den Jugendschutz zu beachten und Inhalte entsprechend zu kennzeichnen. &#8220;Wir können alles. Nur kein Internet&#8221;, resümert Locker.<br />
<strong><a href="http://www.freitag.de/politik/1047-digitale-revolution" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internet als Machtverteiler<br />
</a></strong><br />
Informationen bedeuten Macht, der freie Zugang zu bisher geheimgehaltenen Informationen verschiebe das Machtgefüge zwischen Bürgern und Regierungen, analysiert Heather Brooke in Der Freitag. Sie ist überzeugt: &#8220;Was in den kommenden fünf Jahren geschieht, wird die Zukunft der Demokratie auf die nächsten hundert Jahre hinaus bestimmen.&#8221;<br />
<strong><a href="http://googlepublicpolicy.blogspot.com/2010/12/new-in-public-data-explorer-visualize.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+GooglePublicPolicyBlog+%28Google+Public+Policy+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google als Haushaltshilfe<br />
</a></strong><br />
Vor fast einem Jahr rief Google den Public Data Explorer ins Leben. Die Anwendung soll helfen, auf die weltweit öffentlich zugänglichen Daten schneller und einfacher zuzugreifen. Seit dem 1. Dezember 2010 kann dort unter anderem auch das US-Budget eingesehen werden.<br />
<strong><a href="http://gizmodo.com/5702374/why-gawker-is-moving-beyond-the-blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Blog als Auslaufmodell<br />
</a></strong><br />
Nick Denton, Gründer von &#8220;<a href="http://gawker.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gawker</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.gizmodo.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gizmodo</a>&#8220;, sieht das Blog in seiner jetzigen Form als ein Auslaufmodell und will Veränderungen anstreben. Erfolgreich sei, wer schnelle und exklusive Meldungen produziert und Videos einstellt. Auf &#8220;gizmodo.com&#8221; zeigt Denton, wie er sich die Zukunft seiner Blogs vorstellt.<br />
<strong><a href="http://www.focus.de/digital/internet/dld-2011/debate/wissen-im-netz-wir-brauchen-eine-online-philosophie_aid_577858.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internet als Philosophie<br />
</a></strong><br />
Das Internet ist in seiner Genese und seinen Prinzipien ein abendländisches Produkt, meint Dr. Alexander Görlach. Er sieht die Notwendigkeit einer Online-Philosophie und fragt, wie sich durch das Internet das Verhältnis zum Wissen wandeln wird.<br />
<em>Unter Mitarbeit von <a href="/user/palbrecht">Philipp Albrecht</a>.</em></p>
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		<item>
		<title>Zocken für mehr Verständnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 17:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutzstaatsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-LAN]]></category>
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					<description><![CDATA[Mütter werfen mit Rauchgranaten, Väter legen Bomben und Lehrer geben ihren Kollegen &#34;Headshots&#34;. Nein, das ist nicht die gewalttätige Eskalation der Hamburger Schulproteste, sondern ein Counter-Strike-Duell auf der Eltern-LAN-Party. Hier können Erwachsene  ausprobieren, was ihnen oft hinter Kinderzimmertüren verborgen bleibt. politik-digital.de hat mitgespielt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mütter werfen mit Rauchgranaten, Väter legen Bomben und Lehrer geben ihren Kollegen &quot;Headshots&quot;. Nein, das ist nicht die gewalttätige Eskalation der Hamburger Schulproteste, sondern ein Counter-Strike-Duell auf der Eltern-LAN-Party. Hier können Erwachsene  ausprobieren, was ihnen oft hinter Kinderzimmertüren verborgen bleibt. politik-digital.de hat mitgespielt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p align="justify">
Siegesgewiss rase ich, Vetreter der &quot;Generation Gameboy&quot;, im Rennspiel <a href="http://www.trackmania-the-game.de:8080/tmu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Trackmania&quot;</a> auf die Bestzeit zu. Auf der Zielgeraden macht mir &quot;freifaller&quot; den Sieg doch noch streitig. &quot;freifaller&quot; heißt im wirklichen Leben Marc Thieme, ist von Beruf Sozialpädagoge und mehr als doppelt so alt wie ich. Bei seiner Arbeit als Familienhelfer trifft er zunehmend auf Kinder, die spielsüchtig sind. Um ihnen besser helfen zu können, ist er auf der Eltern-LAN. Von &quot;Killerspiel&quot;-Verboten hält er nichts: &quot;Nur wenn man Spiele erlaubt, kann man über sie diskutieren.&quot; Dies habe er auch bei der Erziehung seiner Kinder beherzigt – und außerdem mit ihnen gespielt. &quot;Manchmal sitze ich selber bis 2 Uhr vor dem Rechner&quot;, gibt der Strategiespielfan zu.
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/100920_elternlan3_6.jpg" align="middle" height="300" width="400" />
</p>
<p>
<b>Zocken für Verständnis</b>
</p>
<p>
Solche Erfahrung und Offenheit bei Computerspielen ist in der Elterngeneration selten. &quot;Die Eltern haben neben Berührungsängsten auch einfach Angst, nicht mehr mitzukommen mit ihren Kindern&quot;, sagt Moderator Tobias Miller. Der Medienpädagoge ist Redaktionsleiter der Computerspieleplattform spielbar.de, einem Angebot der <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/5OSRWT,0,ElternLAN_Eine_LANParty_nur_f%FCr_Eltern.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung</a> und moderiert die LAN-Party. <a href="http://www.spielbar.de/neu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spielbar.de</a> veranstaltet zusammen mit dem E-Sports-Unternehmen <a href="http://www.bpb.de/http://www.turtle-entertainment.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Turtle Entertainment</a> und weiteren Partnern die Veranstaltungsreihe &quot;Eltern-LAN&quot;.
</p>
<p>
In den mehrstündigen Workshops erhalten Eltern, Lehrkräfte und Pädagogen zunächst eine kleine Einführung ins Thema, kommen dann aber schnell zur Sache. Zum Warmwerden zocken sie gemeinsam das Autorennspiel &quot;Trackmania Nations&quot;, anschließend flimmert bereits Counter-Strike, für viele der Inbegriff der sogenannten &quot;Killerspiele&quot; über die Bildschirme. Mit Rat und Tat zur Seite stehen dabei spielerfahrene Pädagogen und Profi-Gamer aus der <a href="http://www.esl.eu/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Electronic Sports League</a> (ESL), auf deren Tipps so mancher Sprössling daheim neidisch wäre. Nach dem Spielen diskutieren die Teilnehmer über die gewonnen Eindrücke, anschließend steht der Besuch eines ESL-Spieltags auf dem Programm.
</p>
<p>
<b>Nachholbedarf bei den Eltern</b>
</p>
<p>
&quot;Am Ende des Tages können die meisten Teilnehmer die Faszination ihrer Kinder für Spiele besser nachvollziehen&quot;, so Miller. Tatsächlich erfüllen schon nach kurzer Zeit Rufe wie &quot;Wer hat mich abgeschossen?&quot;, &quot;Brauche ich Rauchgranaten?&quot; oder &quot;Autsch, voll von der Seite!&quot; den Raum.
</p>
<p>
Ruhiger geht es dagegen am Tisch von Frank Kopf zu. Sichtlich bemüht mit der Steuerung der Ego-Perspektive schleicht er durch die Spielwelt von Counter-Strike. &quot;Ich kann die Faszination hieran nicht nachvollziehen, toleriere solche Spiele aber&quot;, erzählt er nach einem weiteren virtuellen Tod. Kopf unterrichtet in Niedersachsen das Wahlpflichtfach Medienkunde und ist selbst Vater zweier Söhne, 21 und 25 Jahre alt. In seinem Haus sind &quot;Ballerspiele&quot; tabu – seine Frau will es so. Andere Computerspiele haben seine Söhne trotzdem gespielt. Kopf habe aber mit ihnen über die Spiele gesprochen. Er sieht sich damit als Ausnahme: &quot;In der Mehrheit interessiert es die meisten Eltern wenig, was ihre Sprösslinge da spielen.&quot; In seinem Unterricht säßen Schüler morgens mit rot unterlaufenen Augen, weil sie &quot;nach Hause kommen und bis in die Nacht nur zocken&quot;, berichtet Kopf. Er wolle näher dran sein an seinen Schülern – deshalb ist er auf der Eltern-LAN.
</p>
<p>
Die EDV-Dozentin Gudrun Pannier arbeitet in der Erwachsenenbildung. Mit ihren Computerkursen versucht sie, auch über Spiele aufzuklären und hat sich die Stunden im Lehrplan dafür hart &quot;erkämpft&quot;, wie sie sagt. Auf der Eltern-LAN will sie einmal sehen, &quot;wie andere es so machen&quot; mit der Spiele-Aufklärung. Bei vielen Eltern beobachte sie Vorurteile und Unwissenheit. Clan-Webseiten würden da schonmal als rechtsradikale Inhalte eingestuft, &quot;nur weil sie einen schwarzen Hintergrund mit Totenköpfen haben&quot;, berichtet Pannier von den Sorgen der Eltern.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100920_elternlan2.jpg" align="middle" height="300" width="400" />
</p>
<p>
<b>Alle müssen dazulernen </b>
</p>
<p>
Für die Beteiligten steht fest: ein Patentrezept für den bewussten Umgang mit Computerspielen gibt es nicht. Die Mehrheit der LAN-Teilnehmer sieht die Hauptverantwortung allerdings bei den Eltern –  die zugleich auch die meiste Kritik in Sachen Interesse am Thema einstecken müssen. Doch sie sind am nähesten dran an den Jüngsten oder wie Miller es sagt: &quot;Jugendmedienschutz endet an der Haustür.&quot;
</p>
<p>
Laut Miller sollte medienpädagogische Präventionsarbeit &quot;so früh wie möglich beginnen&quot;. Dies gelte nicht nur für Computerspiele, sondern auch für Online-Inhalte: &quot;Restriktive Regelungen halte ich aufgrund des internationalen Bezugs des Internets für fragwürdig.&quot; Interessant sind solche Äußerungen vor allem im Hinblick auf den Neuentwurf des <a href="http://ak-zensur.de/2010/05/forderungen-jmstv.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV)</a>, der Alters-Einstufungen – ähnlich wie bei Filmen und Spielen – auch für Online-Inhalte vorsieht.
</p>
<p>
Ob bei Eltern, Lehrern oder Politikern: &quot;Aufklärung ist auf allen Ebenen nötig&quot;, bringt es eine anwesende Berliner Medienpädagogin auf den Punkt. Die für den Herbst geplante Bundestags-LAN-Party setzt genau an dieser Stelle an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 34)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutzstaatsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsche Verwaltungen brauchen mehr Social Media, Entscheidung über Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in NRW geht in die Endphase, SMS sollen Wartezeit auf dem Amt effektiver gestalten und Netzideen umgesetzt werden – eine Woche Netzwelt in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Verwaltungen brauchen mehr Social Media, Entscheidung über Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in NRW geht in die Endphase, SMS sollen Wartezeit auf dem Amt effektiver gestalten und Netzideen umgesetzt werden – eine Woche Netzwelt in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p><b><a target="_blank" href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/mstrategie/news/verwaltungen-sollten-auf-dem-social-media-gebiet-aktiver-sein;71581" rel="noopener noreferrer">Mehr Web 2.0 für deutsche Verwaltungen</a></b></p>
<p>
Acht von zehn Verwaltungs-Mitarbeitern in Deutschland wünschen sich mehr Social Media Angebote für besseren Bürgerservice. Das zumindest ist das Ergebnis einer <a target="_blank" href="http://www.steria-mummert.de/presse/presseinformationen/social-media-halten-einzug-in-deutsche-verwaltungen" rel="noopener noreferrer">Marktanalyse</a> des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting. Deutschland hinke mit interaktiven Web 2.0 Anwendungen noch stark hinterher. Dieses Problem haben auch die Initiatoren des <a target="_blank" href="http://www.gov20.de/government20-camp-2010/" rel="noopener noreferrer">Government 2.0 Camp 2010</a> erkannt und wollen Unternehmen und Mitarbeiter mit Projekten und Workshops im Social Media Umgang schulen.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.pottblog.de/2010/08/25/jugendmedienschutz-staatsvertrag-jmstv-soll-im-september-im-nrw-landtag-behandelt-werden/" rel="noopener noreferrer">NRW-SPD jetzt doch pro </a><a target="_blank" href="http://www.pottblog.de/2010/08/25/jugendmedienschutz-staatsvertrag-jmstv-soll-im-september-im-nrw-landtag-behandelt-werden/" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</a></b>
</p>
<p>
In der Debatte um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag entpuppt sich die NRW-SPD als Fähnchen im Wind. Im Rahmen einer netzpolitischen Neuorientierung wollten die Sozialdemokraten im NRW-Wahlkampf beim Wähler punkten und versprachen, beim <a href="/koalitionsvertrag-nrw-spd-gruene-netzpolitik-datenschutz">Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nachzubessern</a>. In der jetzigen Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen will sie jedoch wieder für das ursprüngliche Gesetz stimmen, wie <a target="_blank" href="http://www.pottblog.de/2010/08/25/jugendmedienschutz-staatsvertrag-jmstv-soll-im-september-im-nrw-landtag-behandelt-werden/" rel="noopener noreferrer">pottblog</a> berichtet. Grund: Die anderen SPD-geführten Länder hätten ja auch zugestimmt.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kaum-noch-warten-im-buergeramt/1910736.html" rel="noopener noreferrer">Berliner Bürgerbüros: kurze Nachricht statt langer Warteschlange</a></b>
</p>
<p>
Berliner Bürger sollen in Zukunft auf Bürgerämtern effektiver warten können. Eine neue Software berechnet den voraussichtlichen Termin des Wartenden anhand der Zahl der verfügbaren Mitarbeiter im Amt und der Wartenummern. Bei einer Wartezeit über einer halben Stunde kann der Bürger auf Wunsch benachrichtigt werden. Zehn Minuten vor seinem Termin bekommt er dann eine SMS. Das Modell wird nun in fünf Berliner Bezirken getestet, soll aber nach Informationen des <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kaum-noch-warten-im-buergeramt/1910736.html" rel="noopener noreferrer">Tagesspiegels</a> in Zukunft auf alle Bezirke ausgeweitet werden.</p>
<p><b><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2010/35/Spickzettel-fuer-de-Maiziere" rel="noopener noreferrer">Maßnahmen für ein sicheres Netz</a></b>
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Zeit-Redakteur Karsten Polke-Majewski fordert in seinem Artikel mehr Engagement von der Politik bei Fragen der Daten-Sicherheit im Netz. Es bestünden schon gute Ideen, wie man das Internet sicherer gestalten könne, so der Autor. Jetzt wäre es an der Zeit, diese auch umzusetzen. Das Mitnehmen von Daten beim Anbieterwechsel, ein Widerspruchsregister für Veröffentlichungen oder ein digitaler Datenradiergummi – das sind laut Polke-Majewski vielversprechende Vorschläge für ein modernes Netz.
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<p><i>Unter Mitarbeit von <a target="_blank" href="/user/rschmidt" rel="noopener noreferrer">Rita Schmidt</a>. </i></p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 23)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwischen Partizipation und Boykottaufrufen: Die Netzgemeinde beteiligt sich rege an aktuellen Themen wie der Bundespräsidentenwahl und der BP-Ölkatastrophe. Wie gut Netzbeteiligung funktioniert, zeigen auch politische E-Partizipationsbeispiele: Mehr Infos dazu in der Linkliste.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Partizipation und Boykottaufrufen: Die Netzgemeinde beteiligt sich rege an aktuellen Themen wie der Bundespräsidentenwahl und der BP-Ölkatastrophe. Wie gut Netzbeteiligung funktioniert, zeigen auch politische E-Partizipationsbeispiele: Mehr Infos dazu in der Linkliste.</p>
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<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/mygauck-bundespraesident" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetgemeinde für Joachim Gauck als Bundespräsident</a>
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Die Internetuser setzen sich mehrheitlich für die Wahl von Joachim Gauck als Nachfolger von Horst Köhler ein und fungieren dabei sogar als „wahre Volkspartei&quot;, berichtet zeit.de. Digitale Initiativen pro Gauck gebe es bereits auf Twitter, Facebook &amp; Co. So entstehe im Netz die erste Kampagne zu einer klassischen Politik-Personalie, so der Autor Kai Biermann. Man schuf sogar ein Gauck-Mosaik aus 3100 Twitter-Kommentaren, gegen Wullf dagegen kursieren <a href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-06-04-1708&amp;pc=s02" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boykott Aufrufe</a>.<a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/das-ist-unterschichtenfaehig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/das-ist-unterschichtenfaehig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Unterschichtenfähige&quot; Pöbelei gegen Netzregulierer</a>
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Nach den Datenschutzdiskussionen bei Facebook und Google werden die Rufe nach mehr Reglementierung im Internet immer lauter. Dies stößt bei der Netzgemeinde jedoch auf große Ablehnung. Medienkontrolleur Norbert Schneider stand der taz zu diesem Thema Rede und Antwort. Goodwill reiche nicht, Grundverabredungen mit den sozialen Netzwerken müssten her, so das Fazit.<a href="http://www.zeit.de/2010/24/Politik-im-Internet" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.zeit.de/2010/24/Politik-im-Internet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beispielhafte E-Partizipation in Deutschland</a>
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Auf <a href="http://www.solingen-spart.de/dito/web?action=content&amp;journal=223&amp;view=cnt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Solingen-spart.de</a> können die Bürger mitentscheiden, an welchen Ecken gekürzt wird: Bürgermeister Norbert Feith stellte seine Kürzungsliste online zur Diskussion. Auch <a href="http://www.hamburg-domplatz.de/demos.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hamburg zeigt</a>, wie das Internet zu einem Ort konstruktiver politischer Beteiligung und der Bürger zum Lieferanten neuer Ideen wird. Für mehr Transparenz und einen Online-Rettungsversuch in Sachen Gesundheitsreform plädiert zeit.de.<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ministerpraesidenten-verabschieden-Jugendmedienschutzstaatsvertrag-1019953.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ministerpraesidenten-verabschieden-Jugendmedienschutzstaatsvertrag-1019953.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienschutzstaatsvertrag verabschiedet</a>
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Die Ministerpräsidenten haben am 10. Juni 2010 den Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) verabschiedet, der künftig den Jugendmedienschutz in Rundfunk und Internet regeln soll. Ergänzend zur erzieherischen Verantwortung der Eltern wolle man so ein Instrument bieten, auch im Internet mittels „Kennzeichnen und Filtern&quot; Kinder zu schützen. In Kraft treten soll der Vertrag ab 1. Januar 2011.<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/bp-gegenmacht-social-web" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/bp-gegenmacht-social-web" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Netz lehnt sich auf gegen BP-Konzern</a>
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Die jüngste Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, bei der bis zu <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/oelkatastrophe142.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">6,4 Mio Liter Öl täglich</a> ins Meer fließen, ruft auch die Demonstranten im Netz auf den Plan: Der satirische <a href="http://twitter.com/BPGlobalPR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Account BP Global PR</a> findet unter den mittlerweile rund 155.200 Usern (Stand: 11. Juni) eine enorme Anhängerschaft. Auch diverse <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2683942_BP-Boykott-funktioniert-US-Amerikaner-tanken-bei-Konkurrenz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BP-Boykott-Aufrufe</a> kratzen mächtig am Image des Konzerns.</p>
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