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	<title>Juli Zeh &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Juli Zeh &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Keine Ablenkungsmanöver, wenn‘s drauf ankommt! &#8211; Digitale Presseschau 21/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 13:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Stell dir vor, es ist Europawahl, und keiner interessiert sich dafür. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht gekommen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es ist Europawahl, und keiner interessiert sich dafür. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht gekommen – sogar im Netz hinterließ der Wahlkampf seine Spuren. Wer netzpolitische Themen sucht, muss jedoch etwas genauer hinschauen. Auch die digitale Vision der Bundesregierung wird weiterhin als vermisst gemeldet. Doch wozu die Politik kritisieren, wenn wir auch auf Google schimpfen können, und warum ein EuGH-Urteil zur Linklöschung, wenn wir ohnehin alles vergessen?</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=S21wIg_BsyA<br />
Der böse Überwachungsstaat will uns kontrollieren – was in vielen Beiträgen zum Datenschutz als Horrorszenario ausgemalt wird, ist in anderen Ecken der Welt schon realer, als wir es uns hierzulande vorstellen mögen. Und es kommt noch schlimmer: Spähsoftware „Made in Germany“ dient repressiven Regimen wie Bahrain dazu, Protestierende zu überwachen und zu bekämpfen. Doch über die profitablen Geschäfte wird in Deutschland bislang wenig gesprochen. Sigmar Gabriel kündigte nun an, Exporte von Spähsoftware künftig zu verbieten – nur wie er das erreichen will, hat er noch nicht erklärt. Ein ZAPP-Beitrag klärt auf.</p>
<h3>Die Wahl im Netz – das Netz in der Wahl</h3>
<p>Seit gestern sind in Europa die ersten Wahllokale geöffnet. Damit erreicht nun auch der gelegentlich ziemlich laue Wahlkampf seinen Höhe- und Endpunkt. Der <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2014/05/endspurt-im-eu-wahlkampf-das-beschaeftigt-das-netz/#more-16065" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZDF-Blog Hyperland</a> nimmt dies zum Anlass, Kampagnen und Themen zur EU-Wahl im Web genauer unter die Lupe zunehmen. Doch auch der facettenreiche Rückblick auf die Social-Media-Landschaft Deutschlands offenbart das eine oder andere Defizit.<br />
<em><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2014/05/endspurt-im-eu-wahlkampf-das-beschaeftigt-das-netz/#more-16065" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.blog.zdf.de/hyperland</a></em><br />
Ein Nischendasein fristet unterdessen die Netzpolitik: Während die CDU in ihrem Wahlkampf weiterhin auf Angela Merkel setzt und die anderen Parteien versuchen, sich für oder gegen Europa in Stellung zu bringen, spielen am Rande noch TTIP oder die Ukraine eine gewisse Rolle. Wer dennoch am Sonntag die Position seines Kreuzchens auch von netzpolitischen Themen abhängig machen will, für den lohnt ein Blick auf <a href="http://www.tagesschau.de/europawahl/netzschau174.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau.de</a> oder auch den <a href="http://politik-digital.de/netzpolitischer-check-zur-europawahl-positionen-der-parteienverbaende/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpolitischen Check</a> auf politik-digital.de.<br />
<em><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2014/05/endspurt-im-eu-wahlkampf-das-beschaeftigt-das-netz/#more-16065" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.tagesschau.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/2014/21/juli-zeh-offener-brief-an-merkel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Warum schweigen Sie, Frau Merkel?&#8221;</a></h3>
<p>Genug vom Schlängelkurs der Bundesregierung und deren anhaltenden Verhaltensstarre im Hinblick auf eine netzpolitische Agenda hat Juli Zeh. Die Buchautorin und Publizistin wandte sich diese Woche in einem engagierten Appell auf Zeit Online an die Kanzlerin und forderte von dieser, sich dem Neuland Internet endlich zu stellen und die längst überfällige digitale Strategie zu entwickeln. Dabei zeigt Zeh nicht nur auf, warum das nicht zuletzt auch in Merkels ureigenem Interesse liegen würde, sondern schlägt auch konkrete politische Forderungen vor.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/2014/21/juli-zeh-offener-brief-an-merkel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://mspr0.de/?p=4122" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der größte Spin des Jahrhunderts</a></h3>
<p>Was sich zunächst wie ein Skateboard-Trick anhört, ist in Wirklichkeit Michael Seemanns Diagnose der gegenwärtigen Netzdebatte. Diese habe sich seit den Snowden-Enthüllungen immer mehr davon verabschiedet, Geheimdienste und Regierungen an den Pranger zu stellen, und konzentriere sich zunehmend auf die IT-Giganten. Wie verheerend dieser Dreh ist, wer ihn mit zu verantworten hat und warum wir jetzt alle einen bunten Pudel jagen, erklärt der Netz-Visionär auf seinem Blog.<br />
<em><a href="http://mspr0.de/?p=4122" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.mspr0.de</a></em></p>
<h3><a href="http://daskoenntihrvergessen.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wider das Vergessen</a></h3>
<p>Es ist schwierig, einen Art* zu schrei*, in __ ständig die W** verschw… Informationen, Daten und Wissen sind im Netz verewigt, so der Konsens. Doch bereits vor dem EuGH-Urteil war es keine Selbstverständlichkeit, dass der Zugang zu diesen garantiert ist. Darauf macht das tumblr-Projekt „Das könnt ihr vergessen“ der Süddeutschen Zeitung eindrücklich aufmerksam. Die These: &#8220;Das Netz vergisst bereits heute schon ständig &#8211; und das zum Nachteil aller.&#8221; Die kreative Kombination aus Text und dynamischem Design wirft Fragen darüber auf, wie manifest unsere Wissensbestände und –Netzwerke im Internet wirklich sind, und ob wir wirklich vergessen wollen?<br />
<em><a href="http://daskoenntihrvergessen.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.daskoenntihrvergessen.tumblr.com</a></em></p>
<h3><a href="http://netzwertig.com/2014/05/20/von-werbefrei-bis-dezentral-5-gescheiterte-visionen-fuer-das-web-die-trotzdem-zukunft-haben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zukunftsmodelle fürs Internet</a></h3>
<p>Bereits so gut wie in Vergessenheit geraten sind alternative Modelle und neue Innovationen, welche die viel beschworene Marktmacht von Google und Konsorten ernsthaft in Frage stellen könnten. Ob dezentrale Netzwerke, werbefinanzierte Angebote oder sichere Verschlüsselungsmodelle, sie alle werden seit geraumer Zeit als zukunftsträchtige Konzepte gepriesen und haben sich dennoch nie so richtig durchsetzen können. Ein Blick auf die Warteschlange der Netz-Technologien.<br />
<em><a href="http://netzwertig.com/2014/05/20/von-werbefrei-bis-dezentral-5-gescheiterte-visionen-fuer-das-web-die-trotzdem-zukunft-haben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.netzwertig.com</a></em><br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Google &#038; Co watch the Watchmen &#8211; Digitale Presseschau 50/2013</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/google-co-watch-the-watchmen-digitale-presseschau-502013-135580/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Morgenroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2013 17:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Erst zivilgesellschaftiche Organisationen, dann Autoren und schließlich US-amerikanische Internetkonzerne: Die Aufrufe zu einer internationalen Regelung von Datenschutz und Privatsphäre häufen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst zivilgesellschaftiche Organisationen, dann Autoren und schließlich US-amerikanische Internetkonzerne: Die Aufrufe zu einer internationalen Regelung von Datenschutz und Privatsphäre häufen sich. Reagiert hat bisher nur der Vorratsdatenfan Sigmar Gabriel. Währenddessen geht ein Reporter auf die Suche nach seinem digitalen Ich und „Datenjournalisten“ betreiben die Datengräberei im Sinne der Öffentlichkeit. Datengold kennt keinen Schlamm!</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=i8Y0anwBzW8&amp;hd=1" title="Netzkultur Freunde des Internets" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/i8Y0anwBzW8?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Im Video der Woche bewerben die bpb und die Berliner Festspiele ihre dreiteilige Konferenz <a href="http://netzkultur.berlinerfestspiele.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Netzkultur &#8211; Freunde des Internets&#8221;</a>.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/autoren-gegen-ueberwachung/demokratie-im-digitalen-zeitalter-der-aufruf-der-schriftsteller-12702040.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Autoren empören sich – wer noch?</a></h3>
<p>Nachdem sich bereits die organisierte Zivilgesellschaft für einen <a href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internationalen Aufruf</a> gegen die globale Kommunikationsüberwachung zusammengeschlossen hat, zieht die literarische nach. 560 Schriftsteller aus 83 Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. Das zog auch <a href="https://netzpolitik.org/2013/ueberwachung-einfach-mal-die-luft-anhalten/#more-59926" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Häme und die Kritik</a> auf sich, mit naivem Reformwillen den Blick in die tiefen Machtstrukturen des Problems zu überdecken. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-12/nsa-ueberwachung-freiheit-protest" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andere halten dagegen</a>: Der Aufruf sei nicht nur an die Machthabe gerichtet, sondern auch an uns Schafe, endlich zu handeln.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/widerstand-gegen-nsa-ueberwachung-snowden-ruettelt-die-techkonzerne-wach-1.1839068" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Watchmen vs. Watchmen</a></h3>
<p>Auch eine Reihe von Internetkonzernen hat eine <a href="http://reformgovernmentsurveillance.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampagne</a> zur Reform der staatlichen Überwachung gestartet. Dass dahinter auch bzw. nur <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Googles-Anti-Spaehkampagne/!129071/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wirtschaftliche Interessen</a> stehen, bezweifelt niemand. Das Vertrauen der Nutzer will wiedergewonnen und Reaktionen, die die Marktmacht der US-amerikanischen Konzerne beschneiden könnte, unterbunden werden. Dabei steht die eigene Überwachung der Nutzer nicht zur Debatte. Interessant ist, <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/unternehmen-in-der-spaehaffaere-der-geheimdienst-ist-doch-grossartig-12704657.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">welche Konzerne die Kampagne nicht unterstützen</a>.</p>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/vorratsdatenspeicherung-folgen-des-gutachtens-des-eu-generalanwalts-a-938620.html#ref=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So nicht, aber anders!</a></h3>
<p>Anfang 2014 entscheidet der Europäische Gerichtshof über die europäische Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (VDS). Nun hat EU-Generalanwalt Pedro Villalón die Richtlinie in einem Gutachten für rechtswidrig erklärt. Das freut die Gegner der VDS, allerdings<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/innenministerium-sieht-sich-durch-eu-generalanwalt-bestaetigt-a-938673.html#ref=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> sieht sich auch das Bundesinnenministerium bestätigt.</a> Denn grundsätzlich hält Villalón die VDS nicht für rechtswidrig, sondern nur die konkrete Ausgestaltung. Die <a href="https://digitalegesellschaft.de/2013/12/nicht-anders-nicht-gar-nicht-zwischenstand-zur-vorratsdatenspeicherung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Gesellschaft</a> fordert: „So nicht, anders nicht, gar nicht“!</p>
<h3><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2013/12/ueberwachung-und-zensur-das-war-2013/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die NSA ist nicht allein</a></h3>
<p>Im ZDF-Blog hat David Pachali für jeden Monat ein Ereignis oder eine Entwicklung in der globalisierten überwachten Welt gesammelt. Diese kleine Sammlung in Kalenderform zeigt: Überwachung ist ein globales Phänomen und die NSA ist wohl der größte, aber bestimmt nicht der einzige Akteur in diesem Feld.</p>
<h3><a href="http://www.capital.de/themen-newsbeitrag/sie-kennen-dich.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datengold kennt keinen Schlamm</a></h3>
<p>Wer weiß wie viel über uns? Diese Frage ist bei der globalen Datensammelei inzwischen nahezu unmöglich zu beantworten. Matthias Thieme hat sich für Capital dennoch auf die Suche nach seinem verstreuten digitalen Ich begeben. Er recherchiert bei alten Bekannten wie Amazon, entdeckt aber auch unbekannte Goldgräber wie Acxiom. Freiwillig geben ihm die Wenigsten sein digitales Ich zurück.</p>
<h3><a href="http://futurezone.at/digital-life/datenjournalismus-die-ganze-welt-besteht-aus-daten/39.110.685" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Datenjournalistin</a></h3>
<p>„Die ganze Welt besteht aus Daten. Wir stellen sie in einen Zusammenhang“. Im Interview auf futurezone.at erzählt Mona Chalabi von ihrer Arbeit als Datablog-Redakteurin beim Guardian. Neu sei diese Art der journalistischen Arbeit nicht, Journalismus habe sich schon immer auf Daten gestützt. „Neu sind die Mittel, die Daten-Journalisten heute zur Verfügung stehen“.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-12/aegypten-menschenrechtsaktivistin-shitstorm-sexuelle-gewalt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Repression und Sexismus in den Social Media</a></h3>
<p>Sexualisierte Gewalt ist bei Konflikten gerade für Männer ein willkommenes Mittel zur Einschüchterung. In Ägypten ist sie seit den Anfängen der Revolution auf der Straße präsent, von Seiten der wechselnden Regime wie von Demonstranten. Auf zeit-online berichtet Mohamed Amjahid von einer Anwältin, die sexistische Angriffe nicht nur auf der Straße, sondern auch in den Social Media erleiden musste.</p>
<h3><a href="http://www.polisphere.eu/blog/tabea-wilke-waehlerbindung-2-0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wählerbindung 2.0“</a></h3>
<p>Auf polisphere plädiert Tabea Wilke für eine „Wählerbindung 2.0“. Gerade nach der Wahl, also in der Phase wo Wahlversprechen (nicht) umgesetzt werden, sei es essentiell, mit den Wählern zu kommunizieren. Für eine beidseitige Kommunikation wiederum sei das Social Web unerlässlich.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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