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	<title>Jungwähler &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Jungwähler &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Crossmediales Projekt hat Jungwähler im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Spitzenpolitiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Live-Sendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://www.meinvz.net/wahlshow" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Erst fragen, dann wählen&#34;</a>, das neue Frageportal von ZDF, ZEIT ONLINE und den VZ-Netzwerken, soll Spitzenpolitiker und junge Wähler  zusammenbringen: Die User fragen online, die Politiker geben in Livesendungen Antworten.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinvz.net/wahlshow" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Erst fragen, dann wählen&quot;</a>, das neue Frageportal von ZDF, ZEIT ONLINE und den VZ-Netzwerken, soll Spitzenpolitiker und junge Wähler  zusammenbringen: Die User fragen online, die Politiker geben in Livesendungen Antworten.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Einen Monat vor der Bundestagswahl eröffnen das ZDF und ZEIT ONLINE zusammen mit der VZ-Gruppe eine neue Art der politischen Fragestunde für Internet- und Fernsehnutzer. Insbesondere die in den Portalen der VZ-Gruppe stark vertretenen Erst- und Jungwähler sind aufgefordert, Fragen an Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Gregor Gysi und Peter Ramsauer zu stellen. Angela Merkel ist als Vertreterin der CDU angefragt.
</p>
<p>
Die Fragen können als Text oder Video an die Redaktionen der Projektpartner geschickt werden. Gleichzeitig sind sie für alle User einsehbar und stehen zur Abstimmung frei. Die ZDF-Journalisten Steffen Seibert und Dunja Hayali stellen die Gewinner-Fragen der Abstimmung dann am 19. und 20. September in einer mehrstündigen Livesendung an die Kandidaten.
</p>
<p>
Der Frage- und Antwort-Marathon wird im ZDF.infokanal sowie im Livestream auf den drei Plattformen der VZ-Gruppe zu sehen sein. Zusätzlich gibt es eine 45-minütige Zusammenfassung im ZDF. Wem es während der Sendung unter den Nägeln brennt, kann über einen Live-Chat, der direkt an die Sendung gekoppelt ist, seine Meinung über den Diskussionsverlauf einbringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wählen gehen und Wette gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Top, die <a href="http://www.1000xstemwede.de/?page_id=2" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Wahlwette</a> gilt!“, heißt es am 30. August in der 14.600 Einwohner zählenden westfälischen Gemeinde Stemwede. Wenn 1000 junge Menschen unter 27 Jahren zur Kommunalwahl gehen, organisiert das örtliche Jugendzentrum ein Dankeschön-Konzert.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Top, die <a href="http://www.1000xstemwede.de/?page_id=2" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Wahlwette</a> gilt!“, heißt es am 30. August in der 14.600 Einwohner zählenden westfälischen Gemeinde Stemwede. Wenn 1000 junge Menschen unter 27 Jahren zur Kommunalwahl gehen, organisiert das örtliche Jugendzentrum ein Dankeschön-Konzert.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.1000xstemwede.de/?page_id=2" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Wahlwette_Stemwedex_0.jpg" title="Wahlwette Stemwede" alt="Wahlwette Stemwede" align="left" height="252" hspace="15" vspace="15" width="179" /></a>Lars Schulz von Jugend, Freizeit &amp; Kultur in Stemwede e.V. (JFK) hatte eine Idee: Wenn von den ca. 1760 unter 27-jährigen Wahlberechtigten 1.000 ihre Stimme bei der Kommunalwahl abgeben, sollen sie am 18. September mit einem Konzert von vier Bands belohnt werden. Mit dabei wäre zum Beispiel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0THNfPNy2P4" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Flowin Immo</a>, Teilnehmer beim letzten „Bundesvision Song Contest“ von Stefan Raab.
</p>
<p>
Die Aktion wird nicht nur durch Anzeigen in der Lokalpresse publik gemacht, auch über soziale Netzwerke wie <a href="http://www.myspace.com/1000xStemwede" target="_blank" title="Wahlwette Stemwede" rel="noopener noreferrer">Myspace</a> und <a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/6517527a7a3ce1f3" target="_blank" title="Wahlwette in Stemwede" rel="noopener noreferrer">StudiVZ</a> sollen die jungen Stemweder zum Wählen ermuntert werden.
</p>
<p>
Für einen Wetterfolg müssten 58 Prozent der Erst- und Jungwähler ihre Kreuzchen machen. „Bei einer generellen Wahlbeteiligung von 54 Prozent bei der letzten Kommunalwahl ist das natürlich sehr ambitioniert“, gibt Lars Schulz zu. Wettpaten der Aktion „1000XStemwede- Wähl dir dein Konzert!“ sind örtliche Vereine, Privatpersonen und Institutionen. Ihr Erfolg könnte sich dann aber im wahrsten Sinne des Wortes hören und sehen lassen.</p>
<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><br />
<title></title><br />
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</p>



</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunalwahl, na und?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-kommunalnaund0909-shtml-2786/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sich junge "NRWähler" zur Kommunalwahl stellen, möchte eine Duisburger Studierendengruppe der Angewandten Kommunikations- und Medienwissenschaft ermitteln. Sie hat dazu eine Online-Umfrage entwickelt, die ab sofort abgerufen werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Wie sich junge &#8220;NRWähler&#8221; zur Kommunalwahl stellen, möchte eine Duisburger Studierendengruppe der Angewandten Kommunikations- und Medienwissenschaft ermitteln. Sie hat dazu eine Online-Umfrage entwickelt, die ab sofort abgerufen werden kann.</p>
<p><!--break--></p>
<p class="normal">Der Countdown läuft: Am 26. September ist Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen (NRW). Mit über 18 Millionen Einwohnern ist NRW das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik. Ist die Kommunalwahl ein relevantes Thema für Jungwähler, die hier zum ersten Mal oder erst seit kurzer Zeit die Chance haben, über ihr Wahlrecht politischen Einfluss auszuüben? Spielt es für sie eine Rolle, wie sich ihr Stadtparlament zusammensetzt und über ihre Anliegen mitentscheidet?</p>
<p>
                            <span class="fett">Umfrage zur NRWahl</span><br />
                            <br />Wie sich junge &#8220;NRWähler&#8221; zur Kommunalwahl stellen, möchte eine Duisburger Studierendengruppe der Angewandten Kommunikations- und Medienwissenschaft ermitteln und hat dazu eine Online-Umfrage entwickelt, die ab sofort unter<br />
                            <a href="http://www.nrwahl.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nrwahl.de</a> aufrufbar ist.</p>
<p>Sie soll Jungwählern die Bedeutung der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen näher bringen. Die Projektgruppe leitet Thorsten Faas vom Institut für Politikwissenschaft und Christian Schütz vom Institut für Medienwissenschaften und Software Engineering der Universität Duisburg-Essen. „Wir hoffen auf bis zu 10.000 Teilnehmer online“, erklärt Faas. Das Praxisvorhaben soll dabei helfen, das spezifische Wahl- und Informationsverhalten von 16- bis 30-Jährigen zu ermitteln. Fass weiter: „Ziel ist es, etwas daran zu ändern, dass die Jugend in der Politik oft ungehört bleibt.“</p>
<p>
                            <span class="fett">Jungwähler im Visier</span><br />
                            <br />Warum sie sich gerade für eine junge Zielgruppe und deren Wahlverhalten entschieden haben, beantworten die 15 Kommedia-Studierenden so: &#8220;Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie ahnungslos manche Jugendliche vor so einer Wahl stehen. Auf unserer Homepage bieten wir deshalb neben der eigentlichen Online-Umfrage auch noch wichtige Zusatzinformationen für die Zielgruppe.&#8221;</p>
<p>Man findet unter anderem Antworten auf häufig gestellte Fragen, interessante Links zu anderen politischen Informationsforen, die Abbildung eines exemplarischen Stimmzettels sowie detaillierte Präsentationen der Studierenden rund um das Thema Kommunalwahl. Zusätzlich sollen zur &#8220;Halbzeit&#8221; die prägnantesten Zwischenergebnisse auf der Homepage veröffentlicht werden. Für die Entwicklung des Fragebogens und der Homepage, sowie die Vermarktung der Online-Umfrage, waren besonders Teamwork, selbstverantwortliches Arbeiten und Kreativität vom NRWahl-Team (<br />
                            <a href="http://www.nrwahl.de/index.php?menu=team" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nrwahl.de/index.php?menu=team</a>) gefragt. Bereits 2002 betreute Thorsten Fass eine Online-Umfrage zur Bundestagswahl 2002 (<br />
                            <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/bundestagswahl2002/onlineumfrage.shtml">http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/bundestagswahl2002/onlineumfrage.shtml</a>). Damals betraten alle beteiligten Forscher noch methodisches Neuland.</p>
<p class="fett">
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Wähler im Netz?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neue_waehler_im_netz-708/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Jungwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>&#34;16 und 17jährige Jugendliche machen eine Ausbildung oder jobben neben der Schule, sie machen
ihren Urlaub allein und renovieren ihre Zimmer, sie  genießen ihre Freiheiten und zeigen
Verantwortung für ihr Leben. Warum sollte diese Gruppe nicht auch politisch Verantwortung
tragen können?&#34;</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>&quot;16 und 17jährige Jugendliche machen eine Ausbildung oder jobben neben der Schule, sie machen<br />
ihren Urlaub allein und renovieren ihre Zimmer, sie  genießen ihre Freiheiten und zeigen<br />
Verantwortung für ihr Leben. Warum sollte diese Gruppe nicht auch politisch Verantwortung<br />
tragen können?&quot;</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">So oder ähnlich argumentieren die Jusos, wenn es um die Herabsetzung des Wahlberechtigtenalters<br />
geht. Einen weiteren kleinen Schritt in diese Richtung hat nun die Landesregierung in<br />
Nordrhein-Westfalen gemacht. Nachdem  junge Wähler in Niedersachsen, Schleswig-Holstein,<br />
Hessen, Mecklenburg-<br />
Vorpommern und Sachsen-Anhalt es vorgemacht haben, dürfen nun auch<br />
Jugendliche ab 16 in Nordrhein-Westfalen am politischen Geschehen in ihrer Stadt oder Gemeinde<br />
teilnehmen. Bei der Kommunalwahl am 12. September haben sie die Möglichkeit, ihren Stimmzettel<br />
auszufüllen und zur Wahlurne zu gehen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Doch nicht nur für  300.000 Jugendlichen steht dieses Jahr eine Premiere an, auch öffentliche<br />
Institutionen sind neue, digitale Wege gegangen, um die junge Zielgruppe vor ihrem<br />
vermeintlichen &quot;Lieblingsspielzeug&quot; zu erreichen.<br />
Der Landesverband der SPD in Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Schule, Weiterbildung,<br />
Wissenschaft und Forschung und der<br />
Jugendring NRW haben Web-Kampagnen ausgearbeitet, in der Hoffnung, so mehr Jungwähler zu<br />
informieren.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ohne oppositionelle Konkurrenz von der CDU geht der Landesverband der SPD ins Internet-Rennen und<br />
es scheint, die SPD und ihre Jugendorganisationen hätten den Wink mit dem Mausklick verstanden:<br />
Der Landesverband startete erfolgreich (siehe <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/ab16interview.shtml">Interview</a>) eine themenspezifische Kampagne im<br />
Netz, die von der Multimedia-Agentur<br />
<a href="http://www.barracuda.de/welcome_2.html#">barracuda digitale agentur</a> aus Köln<br />
produziert wurde.<br />
Unter <a href="http://www.ab16.de/">www.ab16.de</a> präsentiert sich das Angebot in einem<br />
ansprechenden Layout, welches zusätzlich eine ausgefallene aber perfekte Navigation bietet:<br />
Nicht Themenleisten findet man am Bildschirmrand, sondern eine Grafik, die schon mal<br />
witzig-ironisch daherkommt.<br />
Inhaltlich setzt die Kampagne auf kurze Informationen und prägnante Antworten auf wichtige<br />
Fragen, wie zum Beispiel &quot;Wen darf ich wählen?&quot; &quot;Was bringt mir das?&quot; und &quot;Wählen &#8211; wie geht<br />
das?&quot; <br />
Ganz wichtig ist den Verantwortlichen von www.ab16.de die Meinung der User, denn nicht allein<br />
auf einer Seite rufen die Verantwortlichen zu Eigeninitiative und Verbesserungsvorschlägen auf.<br />
Auch die Zielgruppe selbst kommt nicht zu kurz: Auf einer Seite äußern junge Wähler ihre<br />
Meinung zu der Senkung des Wahlalters und den Wahlen. Hier loben alle ganz klar ihre neue<br />
politische Verantwortung. Was man alles bewirken kann, wenn man die erst mal hat, können die<br />
Web-Site-Besucher jede Woche neu unter dem Link &quot;Projekt der Woche&quot; begutachten. Auf Wunsch<br />
kann der Website-Besucher einen wöchentlichen Newsletter anfordern, in dem er informiert wird,<br />
was sich auf der Website und drumherum getan hat.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Nicht ganz so gut strukturiert und mit einem eher auf jung getrimmten Layout präsentiert das<br />
Ministerium für Schule und Weiterbildung ihren Webauftritt zum Wahlrecht ab 16<br />
(<a href="http://www.16plus.de/">www.16plus.de</a>). Dafür gibt es jedoch interaktive Möglichkeiten:<br />
Zusammen mit der Agentur<br />
<a href="http://www.wysiwyg.de/">WYSIWYG.de</a> gibt die Redaktion dem User die Möglichkeit, bei<br />
einem Quiz mitzumachen und dabei T-Shirts zu gewinnen, Jugendliche aus den 80iger Jahren<br />
digital anzukleiden oder die Lebensgewohnheiten der damaligen Jugendbewegungen zu erraten.<br />
Auch können die jungen Web-Site-Besucher schon bei den Erklärungen wählen: möchten sie kurze,<br />
schnelle, einleuchtende Antworten auf ihre Fragen haben, oder geben sie  sich erst mit<br />
ausführlichen wissenschaftlichen Begründungen zufrieden. Für beide Bedürfnisse hat die<br />
Web-Site etwas zu bieten.<br />
Einen besonderen Service hält das Ministerium zusätzlich im Netz bereit: Eine Linkliste<br />
verweist auf Web-Sites zu verschiedenen Themengebieten, wie zum Beispiel &quot;Organisationen&quot;,<br />
&quot;Gesetze und mehr&quot;  und &quot;Meinungen und Visionen&quot;.  Für die Sorgfältigen unter den jungen<br />
Wählern also genau das Richtige.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ähnliche Informationen gibt es auch auf der Web-Site des Jugendrings NRW, der das Projekt<br />
<a href="http://www.ab-16.de/"> &quot;Erstmal Kommunalwahl ab 16&quot; </a><br />
ins Leben gerufen hat. Allerdings sind die Seiten alles andere als professionell gestaltet und<br />
die Rubriken in der Navigationszeile sind so ungeschickt<br />
formuliert, dass ein schnelles Abrufen von Information nicht möglich ist. <br />
Doch offensichtlich möchte der Kreisjugendring auch nicht in erster Linie informieren, sondern<br />
Jugendliche ansprechen, die sich politisch engagieren wollen. Die WWW-Site ruft Jugendgruppen,<br />
Klassen und Schülerzeitungen auf, ihre Wünsche, Ideen und Forderungen in Bezug auf die<br />
Jugendarbeit in ihrer Stadt oder Gemeinde zu artikulieren. Diese sollen dann an Aktionstagen<br />
auf Plakatwänden, Homepages und in Radiosendungen präsentiert werden. Somit lautet hier die<br />
Devise: Seid aktiv!<br />
Die drei websites sind untereinander verlinkt und bilden somit eine Plattform, die sowohl dem<br />
User mit wenig Zeit, dem mit großem Interesse an Hintergründen als auch dem mit viel<br />
Engagement passende Informationen liefert.</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Nun, nach so viel Weboffensive, hoffen die Initiatoren natürlich auf ein entsprechendes Echo<br />
der Jugendlichen in Form von einer hohen Wahlbeteiligung. Ob die Rechnung mit dem Netz<br />
aufgeht, werden sie am 12.September ab 18 Uhr erfahren.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Wir wollen zeigen, dass man online etwas verändern kann.&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/wir_wollen_zeigen_dass_man_online_etwas_veraendern_kann-709/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Lennardt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Jungwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Jobelius]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>
Sebastian Jobelius, Vorsitzender der Jusos in Nordrhein-Westfalen
und Stefan Lennardt, Pressesprecher der SPD in NRW im Gespräch
mit politik-digital zur Weboffensive &#34;ab16.de&#34;.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><br />
Sebastian Jobelius, Vorsitzender der Jusos in Nordrhein-Westfalen<br />
und Stefan Lennardt, Pressesprecher der SPD in NRW im Gespräch<br />
mit politik-digital zur Weboffensive &quot;ab16.de&quot;.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> In dieser Zeit wird oft von den politisch desinteressierten<br />
Jugendlichen geredet, denken Sie, dass Sie ausgerechnet<br />
vor den Rechnern die politisch interessierten Jugendlichen<br />
antreffen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sebastian Jobelius</b>: Ich glaube nicht, daß Jugendliche per se politisch desinteressiert sind.<br />
In Gegenteil: Viele fühlen sich für ihre Umwelt verantwortlich, sie denken<br />
mit und haben eine Meinung. Was sie ablehnen sind die etablierten Formen<br />
der Politik, die Fratzen im Fernsehen und die ewig gleichen Floskeln der<br />
Politiker. Hier bietet das Internet eine Alternative, denn man muss sich<br />
von niemandem vollquatschen lassen. Mit einem guten Angebot kann man daher<br />
gerade im Netz interessierte Jugendliche erreichen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Stefan Lennardt</b>: Wir wissen aus Erfahrung, dass viele<br />
Internet-User das Web für politische Information nutzen. Man kann ja<br />
politische Infos nirgends so gut aufbereiten. Und: Wer auf unserer Site<br />
landet, wollte schließlich dahin. Mit wirklich Desinteressierten kriegen wir<br />
es also kaum zu tun.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Glauben Sie, dass Jugendliche durch das Internet eher auf ihr neues<br />
Recht aufmerksam werden als durch Zeitung und Fernsehen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sebastian Jobelius</b>: Zeitung und Fernsehen informieren nur sehr verkürzt über das neue Wahlrecht<br />
für 16jährige. Im Netz dagegen kann man sich in aller Ruhe mit dem neuen<br />
Wahlrecht beschäftigen: wie geht das überhaupt, muß ich mich anmelden, was<br />
wollen die überhaupt von mir ? Unsere Seiten gehen natürlich noch weiter.<br />
Wir wollen zeigen, dass man etwas verändern kann und dass die Jusos was auf<br />
die Beine kriegen. Schließlich haben wir auch mit das Wahlrecht 16<br />
durchgesetzt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Stefan Lennardt</b>: Es gehört alles zusammen. Manche lesen wenig und sehen nur fern, andere<br />
haben gar keinen Fernseher und stattdessen mit dem Web genug. Für die<br />
meisten bietet das Internet in Sachen Politik wohl eher Zusatz-Infos. Aber<br />
für uns ist das sehr attraktiv.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Wie schätzen Sie allgemein das Engagement bei Jugendlichen ab 16<br />
Jahren im politischen Bereich ein? Auch aufgrund Ihrer<br />
persönlichen Erfahrungen bei den Jusos?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sebastian Jobelius</b>:Ich stelle fest, dass Jugendliche eigentlich an allen Ecken und Enden<br />
engagiert und aktiv sind. Das Angebot ist ja auch riesig. Natürlich würde<br />
ich mir oft wünschen, mehr Jugendliche wären bei den Jusos oder anderen<br />
Jugendorganisationen aktiv, doch das ist nicht immer der Fall. Wenn ich das<br />
Engagement der meisten Jugendlichen beschreiben sollte, würde ich sagen: es<br />
muss Spaß machen, konkret sein und bloß nichts Bindendes mit sich bringen.<br />
Das ist natürlich mit einer Jugendorganisation wie den Jusos nicht immer<br />
vereinbar, aber wir arbeiten daran.<br />
</span>
</p>
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<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Fordern Sie, dass auch auf Bundesebene ab 16 Jahren gewählt werden<br />
kann?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sebastian Jobelius</b>: Ich setze mich für das Wahlrecht ab 16 auf Landes- und Bundesebene ein.<br />
Hierfür kann ich kurz drei Gründe nennen: 1. Die Probleme unserer<br />
Gesellschaft haben Ende der 90er Jahre in vollem Maße die Jugend erreicht.<br />
Man nehme nur die Krise auf dem Ausbildungsmarkt. Jugendliche haben das<br />
Recht zu sagen, wem sie am ehesten zutrauen derartige Probleme zu lösen.<br />
Politiker würden die Probleme ernster nehmen, wenn sie auf die Stimmen der<br />
16jährigen angewiesen sind. 2. Ich darf mit 16 meinen Beruf und meine<br />
Religion wählen, ich bin straffähig, kann Kinder kriegen und heiraten. Die<br />
Politik sollte sich hier nicht wichtiger nehmen als sie ist: wer das darf,<br />
darf auch einen Abgeordneten mitwählen. 3. Viele sagen: 16jährige<br />
interessieren sich noch nicht für Politik. Doch das ist eine vermessene<br />
Position. Es geht ja darum, eine politische Entscheidung zu treffen. Und<br />
dazu sind 16jährige sehr wohl in der Lage.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Stefan Lennardt</b>: Das ist keine durchgängige Forderung in der SPD. Ist vielleicht auch ganz<br />
gut, jetzt erstmal ein paar Erfahrungen zu machen. Privat fände ich auch ein<br />
bundesweites Wahlrecht ab 16 absolut okay.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Haben Sie schon feedback von den Jugendlichen bekommen? Wie ist<br />
die Resonanz allgemein auf das Projekt?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sebastian Jobelius</b>: Das Feedback ist hervorragend. Wir hatten alleine in der ersten Woche über<br />
20.000 Besuche auf unserer Site. Die Jusos machen mit www.ab16.de<br />
Wahlkampf und stoßen dabei auf das Interesse vieler Jugendlicher. Das<br />
ermutigt uns, auf diesem Weg weiterzumachen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Stefan Lennardt</b>: Die meisten Mails bekommen direkt die Jugendlichen, die auf unserer Site<br />
vorgestellt werden. Die Nutzung war in der ersten Woche schon höher als auf<br />
unserer klassischen &quot;SPD-Site&quot; &#8211; das hat uns gefreut und gewundert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital: </span></b>Vielen Dank für das Gespräch.<br />
<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das Interview mit Sebastian Jobelius und Stefan Lennardt führte Anne-Katrin Fischer.<br />
</span></p>
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