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	<title>Kandidaten &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Kandidaten &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>WEPROMISE &#8211; Europawahl im Zeichen der digitalen Grundrechte?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Krotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 14:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wahl des Europäischen Parlaments rückt immer näher. Ende Mai sind rund 375 Millionen EU-Bürger aufgerufen, 750 Mitglieder des Europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahl-kamer_f.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-138492" alt="wahl kamer_f" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahl-kamer_f-630x426.jpg" width="630" height="426" /></a>Die Wahl des Europäischen Parlaments rückt immer näher. Ende Mai sind rund 375 Millionen EU-Bürger aufgerufen, 750 Mitglieder des Europäischen Parlaments zu bestimmen. Die deutschen Wähler werden mit 96 Politikern und Politikerinnen im Parlament vertreten sein. Doch nach welchen Kriterien sollte man sie aussuchen? Eine neue Kampagne appelliert an die Wähler, ihre Entscheidung von der Positionierung der Kandidaten zum Thema digitale Grundrechte abhängig zu machen. Allerdings passt die Idee nicht ganz zum Wahlsystem der Europawahl.<br />
Mit der Europäischen Union haben die Bürger der EU-Mitgliedsstaaten eine mächtige politische Instanz, die mit ihren Entscheidungen viele Lebensbereiche mitbestimmt. In letzter Zeit wurde dies besonders durch die Finanz- und anschließende Währungskrise deutlich. In einigen Staaten (z. B. Griechenland, Spanien) führte die Euro-Krise zu Staatskrisen. Massive Einschnitte in soziale Sicherungssysteme wurden begleiten von heftigen Protesten. Der <a href="http://ec.europa.eu/public_opinion/index_en.htm">Eurobarometer</a> – der versucht, die öffentliche Meinung innerhalb der EU statistisch zu erfassen – hält in einer <a href="http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb80/eb80_first_de.pdf">Umfrage im Herbst 2013</a> auch ein dementsprechendes Stimmungsbild fest. Auf die Frage, was die beiden wichtigsten Probleme seien, denen die EU derzeit gegenüber steht, werden  „Wirtschaftliche Lage“ und „Arbeitslosigkeit“ am häufigsten genannt. Vor allem die Arbeitslosigkeit wurde in den <a href="http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb79/eb79_first_de.pdf">letzten zwei Jahren verstärkt als Problem wahrgenommen.</a> Doch diese beiden Punkte werden schon seit Jahrzehnten als erste genannt – und vermutlich sind sie auch ausschlaggebend für die Wahlentscheidung der meisten (Nicht-)Wähler.<br />
Ein Gegenstand, der auch in Folge der NSA-Affäre mehr Aufmerksamkeit bekommen hat, ist das Internet samt der damit verbundenen Themen wie Datenschutz, Urheberrecht, E-Demokratie und Cyber-Security. Seit Anfang Februar gibt es eine Kampagne, die bemüht ist, genau diesen Themen im Wahlkampf mehr Gewicht zu verleihen. Die Kampagne mit dem Namen <a href="http://www.wepromise.eu/de">WEPROMISE.eu</a> ist ein Projekt von <a href="http://edri.org/">European Digital Rights,</a> einer internationalen Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen. Die Kampagne fordert Wähler dazu auf, mit ihrer Unterschrift das Versprechen abzugeben, für einen Kandidaten zu stimmen, der <a href="http://www.wepromise.eu/de/page/charta">die Charta</a> der digitalen Bürgerrechte unterstützt. Die Kandidaten setzen sich demnach u. a. dafür ein, für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung zu sorgen, Gesetze zur Stärkung von Datenschutz und Privatsphäre zu unterstützen und sich gegen flächendeckende, unkontrollierte Überwachungsmaßnahmen einzusetzen. Die Kandidaten sind aufgerufen, öffentlich zu bekunden, dass sie die Charta unterstützen. Am Tag der Wahl können die Stimmberechtigten dann die komplette Liste der Unterstützer einsehen und bei ihrer Wahlentscheidung berücksichtigen. Bisher haben 1075 Wähler das Versprechen abgegeben, ihre Wahl davon abhängig zu machen.<br />
Bemühungen von EU-Mitgliedsstaaten die NSA-Affäre aufzuklären, gehen bisher nicht weit genug und in diesem Kontext sollte die Kampagne verortet werden. Voraussichtlich im April wird ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages endlich seine Arbeit aufnehmen können. Die <a href="http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_68505876/gruene-wollen-merkel-und-snowden-im-untersuchungsausschuss-hoeren.html">Opposition fordert eine Zeugenbefragung von Whistleblower Edward Snowden, doch ob die Regierung dem zustimmt, ist noch ungewiss.</a> Das Europäische Parlament hingegen hat bereits einen Untersuchungsbericht, für den Snowden schriftlich befragt wurde, verabschiedet. Dem Bericht zufolge stellen u. a. die Überwachungsmaßnahmen, die von Regierungen mancher EU-Staaten gebilligt wurden, einen <a href="http://politik-digital.de/eu-parlament-zur-nsa-affaere-schwerwiegender-eingriff-in-grundrechte-der-buerger/">massiven Eingriff in die Grundrechte der Bürger dar.</a> Der Bericht enthält auch umfassende Forderungen, wie mit diesen Thema zukünftig umzugehen ist. Die nächsten Jahre werden also ausschlaggebend sein für digitale Bürgerrechte in der EU.<br />
Einen Haken jedoch hat die Kampagne: Die Wähler müssen sich für eine Liste entscheiden und nicht für einen einzelnen Kandidaten. Als <a href="http://www.infoseiten.slpb.de/politik/europa/eu/organe/europawahlen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlsystem ist in allen Ländern das Verhältniswahlrecht festgelegt.</a> Es ist gut denkbar, dass nicht alle Kandidaten einer Partei die Charta unterstützen. Es bestünde dann die Möglichkeit, dass die für eine Liste abgegebene Stimme letztlich einem Kandidaten ins Parlament verhilft, der von der Charta noch nie gehört hat und sich dieser nicht verpflichtet fühlt.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/villoks/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ville Oksanen</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-SA 2.0)</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130752" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Suchtrends: &#034;Parteien und Kandidaten&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/infografiken_btw13/suchtrends-parteien-und-kandidaten-132964/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 11:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infografiken zur #btw13]]></category>
		<category><![CDATA[Trittin]]></category>
		<category><![CDATA[Nucun]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Gysi]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Woche vor der Wahl stieg das Interesse der Deutschen an politischen Begriffen signifikant an. Bei den Parteien verzeichnete [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/130922_Pateien_Kandidaten_9.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-132967" alt="130922_Pateien_Kandidaten_9" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/130922_Pateien_Kandidaten_9-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>In der Woche vor der Wahl stieg das Interesse der Deutschen an politischen Begriffen signifikant an. Bei den Parteien verzeichnete die AfD den stärksten Anstieg der Suchanfragen im Vergleich zur Vorwoche. Auch die CDU, die Linke und die SPD konnten deutlich zulegen. Bei den Kandidaten schoss das Suchinteresse der Bürger an Jürgen Trittin von den Grünen mit +535% nach oben. Hintergrund dürfte die Pädophiliedebatte um seine Partei gewesen sein. Auch die Kandidatin der Piratenpartei Katharina Nocun erlebte ein signifikant zunehmendes Interesse (+405%), dagegen fielen die Zuwächse für Gregor Gysi (+89%) und Rainer Brüderle (+74%) vergleichsweise bescheiden aus.<br />
<a href="http://www.google.de/elections/ed/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.google.de/wahlen</a><br />
Bild: politik-digital.de</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Total lokal in NRW</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/total-lokal-in-nrw-4524/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahlen 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch auf lokaler und kommunaler Ebene drängt der Wahlkampf ins Netz: Ein Informatikstudent baut für seine Stadt eine eigene Informationsplattform für die  Kommunalwahl. Und ein Projekt der Landeszentrale für politische Bildung ruft junge Leute in NRW zum Wählen und Kandidieren auf.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch auf lokaler und kommunaler Ebene drängt der Wahlkampf ins Netz: Ein Informatikstudent baut für seine Stadt eine eigene Informationsplattform für die  Kommunalwahl. Und ein Projekt der Landeszentrale für politische Bildung ruft junge Leute in NRW zum Wählen und Kandidieren auf.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.kommunalwahl-werther.de" target="_blank" title="kommunalwahl-werther.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/werther.jpg" alt="kommunalwahl-werther.de" title="kommunalwahl-werther.de" width="225" align="left" height="173" /></a>„Mich hat es gestört, dass es so etwas noch nicht gibt“, erklärt Informatikstudent und Nachwuchspolitiker Tobias Weinhorst gegenüber politik-digital.de – und meint damit seine eigens entwickelte, <a href="http://kommunalwahl-werther.de/" target="_blank" title="kommunalwahl-werther.de" rel="noopener noreferrer">parteiübergreifende Kandidatenplattform</a> im Netz.
</p>
<p>
Am 30. August wird im westfälischen Werther, dem Wohnort von Tobias Weinhorst, wie auch im restlichen NRW auf kommunaler Ebene gewählt. Und da er selbst auf einer unabhängigen Liste kandidiert und bereits über Erfahrungen in Webdesign und Marketing verfügt, wollte er seinen Mitbürgern ermöglichen, sich unkompliziert über die lokalen Kandidaten zu informieren. Dabei gehe es nach Weinhorst vor allem um die Frage: Wen kann ich wählen? Hierzu nutzt Weinhorst eine praktische Kartenapplikation.
</p>
<p>
Die Werther Lokalpolitiker, die ihre Einträge selber editieren können, reagierten überwiegend positiv auf das Angebot. Nach der Kommunalwahl will Weinhorst seine Plattform zunächst ruhen lassen und sich neue Gedanken machen, wie er Lokalpolitik ins Internet bringen kann.<b></b>
</p>
<p>
<b>Kandidieren Sie!</b></p>
<p><a href="http://www.wahlkommunal.de" target="_blank" title="wahlkommunal.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahlkommunal.jpg" alt="wahlkommunal.de" title="wahlkommunal.de" width="226" align="right" height="176" /></a>Was muss ein Bürgermeister können? Was macht ein Gemeinderat? Wie kandidiere ich am besten für ein lokales Amt? Die von der nordrhein-westfälischen Landeszentrale für politische Bildung ins Leben gerufene Infoplattform <a href="http://www.wahlkommunal.de/" target="_blank" title="wahlkommunal.de" rel="noopener noreferrer">wahlkommunal 09</a> erklärt Wählern das Einmaleins des Kommunalwahlkampfs.
</p>
<p>
Die bunte Seite veranschaulicht die einzelnen Schritte des Wahlgangs. Und Politikexperten beantworten per Video Fragen rund um die Ämter, Stadträte und lokale  Wählergemeinschaften. Damit niemand den Wahltermin verschläft, spendieren die Macher auch noch einen interaktiven Wahlwecker zum Download.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geölter Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/geoelter-wahlkampf-3752/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[US-Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Der US-Präsidentschaftswahlkampf ist im vollem Gange. Die Spendensummen sind hoch wie nie. Doch woher kommt eigentlich das Geld, mit dem die Politiker ihre Kampagnen bezahlen? Mit „<a href="http://oilmoney.priceofoil.org/index.php" target="_blank" title="Startseite von &#34;Follow the oil money&#34;" rel="noopener noreferrer">Follow  the Oil Money</a>“  wird anschaulich dargestellt, ob und in welchem Ausmaß den Kandidaten durch Wahlspenden von der Ölindustrie unter die Arme gegriffen wurde.
<img src="/sites/politik-digital.de/files/banner_oil_money.jpg" alt="Banner &#34;Follow the oil money&#34;" height="59" width="317" /> 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Präsidentschaftswahlkampf ist im vollem Gange. Die Spendensummen sind hoch wie nie. Doch woher kommt eigentlich das Geld, mit dem die Politiker ihre Kampagnen bezahlen? Mit „<a href="http://oilmoney.priceofoil.org/index.php" target="_blank" title="Startseite von &quot;Follow the oil money&quot;" rel="noopener noreferrer">Follow  the Oil Money</a>“  wird anschaulich dargestellt, ob und in welchem Ausmaß den Kandidaten durch Wahlspenden von der Ölindustrie unter die Arme gegriffen wurde.<br />
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/banner_oil_money.jpg" alt="Banner &quot;Follow the oil money&quot;" height="59" width="317" /><br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Initiiert wurde die Kampagne von „<a href="http://priceofoil.org/" target="_blank" title="Oil Change International" rel="noopener noreferrer">Oil Change International</a>“.  Spitzenreiter der Ölspendenempfänger sind derzeit der Republikaner und ehemalige Bürgermeister von New York Rudolph Giuliani mit knapp 570.000 $, der Republikaner Mitt Romney mit ca. 345.000 $ und die Demokratin Hillary Clinton mit 235.000 $.
</p>
<p>
Neben der Spendensituation der  Präsidentschaftskandidaten kann auch die der Mitglieder des US-Kongresses nachvollzogen werden.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/tracktheoil.jpg" alt="Screenshot &quot;follow the the oil&quot;" title="Screenshot &quot;follow the the oil&quot;" height="330" width="450" />
</div>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste USA-Wahl 2008</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/linkliste-usa-wahl-2008-3729/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Super Tuesday]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 4. November 2008 wird der 44. Präsident der USA gewählt. Die Primaries sind voll im Gange und die Anzahl der Präsidentschaftskandidaten auf beiden Seiten hat sich schon stark minimiert. Einzigartig macht diesen Wahlkampf nicht nur die Höhe der Spendengelder sondern auch die Art und Weise: Der US-Wahlkampf findet im Netz statt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November 2008 wird der 44. Präsident der USA gewählt. Die Primaries sind voll im Gange und die Anzahl der Präsidentschaftskandidaten auf beiden Seiten hat sich schon stark minimiert. Einzigartig macht diesen Wahlkampf nicht nur die Höhe der Spendengelder sondern auch die Art und Weise: Der US-Wahlkampf findet im Netz statt. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b><u>Die Parteien und ihre Präsidentschaftskandidaten:</u></b>
</p>
<p>
<b>Die Präsidentschaftskandidaten der <a href="http://www.democrats.org/" target="_blank" title="Demokraten" rel="noopener noreferrer">Demokraten</a>:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.hillaryclinton.com" target="_blank" title="Hillary Clinton" rel="noopener noreferrer"><br />
Hillary Clinton</a>, US Senatorin aus New York und Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton
</p>
<p>
<a href="http://www.gravel2008.us/" target="_blank" title="Mike Gravel" rel="noopener noreferrer">Mike Gravel</a>, ehemaliger US Senator aus Alaska
</p>
<p>
<a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank" title="Barack Obama" rel="noopener noreferrer"><br />
Barack Obama</a>, US Senator aus Illinois
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Die Präsidentschaftskandidaten der <a href="http://www.gop.com/" target="_blank" title="Republikaner" rel="noopener noreferrer">Republikaner</a>:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.explorehuckabee.com/Exploratory%20Committee" target="_blank" title="Mike Huckabee" rel="noopener noreferrer"><br />
Mike Huckabee</a>, ehemaliger Governeur von Arkansas
</p>
<p>
<a href="http://www.johnmccain.com/" target="_blank" title="John McCain" rel="noopener noreferrer"><br />
John McCain</a>, US Senator aus Arizona
</p>
<p>
<a href="http://www.ronpaul2008.com/" target="_blank" title="Ron Paul" rel="noopener noreferrer"><br />
Ron Paul</a>, US Repräsentativer aus Texas
</p>
<p>
<a href="http://www.mittromney.com/" target="_blank" title="Mitt Romney" rel="noopener noreferrer"><br />
Mitt Romney</a>, ehemaliger Gouvernor von Massachusetts
</p>
<p>
<a href="http://www.alankeyes.com/" target="_blank" title="Alan Keys" rel="noopener noreferrer"><br />
Alan Keyes</a>, ehemaliger Botschafter der UN
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Weitere Kandidaten:</b>
</p>
<p>
Die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_third_party_presidential_candidates%2C_2008" target="_blank" title="Wikipedia 3rd Party Kandidaten" rel="noopener noreferrer">„Third-Party- Kandidaten</a> im Überblick auf Wikipedia
</p>
<p>
Alle Extremen und Alternativen Kandidaten auf <a href="http://www.thirdparty08.com/" target="_blank" title="Third Party 08" rel="noopener noreferrer">Third Party ´08 </a>
</p>
<p>
<a href="http://www.politics1.com/p2008.htm" target="_blank" title="presidency2008" rel="noopener noreferrer">Sonderseiten</a> von politics1.com zum US-Wahlkampf 2008 mit allen aktuellen und bereits ausgeschiedenen Kandidaten
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<u><b>Weiterführende interessante Links:</b></u>
</p>
<p>
Umfassender „<a href="http://blog.prodialog.org/" target="_blank" title="US-Wahlkampf-Blog" rel="noopener noreferrer">US-Wahlkampfblog</a>“ der Initiative ProDialog
</p>
<p>
Frühe Informationen und interessante Beiträge zur US-Wahl bietet das Weblog: <a href="http://uswahl2008.de/" target="_blank" title="Blog: Der nächste US-Präsident" rel="noopener noreferrer">Der nächste US-Präsident </a>
</p>
<p>
Telepolis hat eine <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25679/1.html" target="_blank" title="Telepolis-Artikel" rel="noopener noreferrer">Übersicht</a> über vielleicht nicht ganz ernstzunehmende Kandidaten erstellt. 
</p>
<p>
<a href="http://edition.cnn.com/2007/POLITICS/07/23/debate.main/index.html" target="_blank" title="CNN Debatte" rel="noopener noreferrer"><br />
CNN</a> und <a href="http://www.youtube.com/debates" target="_blank" title="YouTube Debatte" rel="noopener noreferrer">YouTube</a> Debatte, bei der die demokratischen Präsidentschaftskandidaten 39 Fragen stellen mussten, die von YouTube Benutzern gestellt wurden.  
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Generelle Informationen über die US-Wahl:</b>
</p>
<p>
Wie <a href="http://www.bpb.de/themen/D99H5P,0,Das_amerikanische_Wahlsystem:_keine_Demokratie_aber_eine_Republik.html" target="_blank" title="Erklärung des US-Wahlsystems" rel="noopener noreferrer">funktioniert</a> das US-amerikanische Wahlsystem? 
</p>
<p>
<a href="http://2008central.net/" target="_blank" title="Unabhängige Informationen 2008central" rel="noopener noreferrer"><br />
Unabhängige Hintergrundinformationen</a> zur US-Wahl
</p>
<p>
<a href="http://votesmart.org/index.htm" target="_blank" title="Vote Smart" rel="noopener noreferrer"><br />
Project Vote Smart</a> &#8211; Listet alle aktuellen Kandidaten auf, informiert detailliert über sie und will Fakten schaffen, anstatt lügen verbreiten
</p>
<p>
Eine <a href="http://uselectionatlas.org/" target="_blank" title="USElectionAtlas" rel="noopener noreferrer">detaillierte Übersicht</a> über die amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 1789 bis heute
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Die Wahl in den Medien:</b>
</p>
<p>
<a href="http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/" target="_blank" title="CNN" rel="noopener noreferrer"><br />
CNN Election Center 2008 </a>
</p>
<p>
Der britische Guardian hat eine <a href="http://www.guardian.co.uk/uselections08/" target="_blank" title="Guardian" rel="noopener noreferrer">Sonderseite zum Wahlkampf </a>
</p>
<p>
Die <a href="http://projects.washingtonpost.com/2008-presidential-candidates/" target="_blank" title="Wahlseite der Washington Post" rel="noopener noreferrer">Seite der Washington Post</a> zu den Präsidentschaftskandidaten 2008
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Meinungsumfragen:</b>
</p>
<p>
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Opinion_polling_for_the_United_States_presidential_election%2C_2008" target="_blank" title="Wahlumfragen auf Wikipedia" rel="noopener noreferrer">Übersicht auf Wikipedia</a> über Meinungsumfragen rund um des Thema Präsidentschaftswahlen 2008. Durchgeführt von verschiedenen Medien und Institutionen.</p>
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		<title>Präsidentenkür im Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ustern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidaten]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer wird Nachfolger von Johannes Rau? Gesine Schwan und Horst Köhler werben auch im Internet für sich. Dabei gibt es große Unterschiede im Konzept und in der Darstellung. Aber scharfe Töne vermeiden beide. (Von Ulrich Stern und Clemens Lerche)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird Nachfolger von Johannes Rau? Gesine Schwan und Horst Köhler werben auch im Internet für sich. Dabei gibt es große Unterschiede im Konzept und in der Darstellung. Aber scharfe Töne vermeiden beide. (Von Ulrich Stern und Clemens Lerche)<!--break--><br />
                          </p>
<p>Der aktuelle „Wahlkampf“ um das Amt des Bundespräsidenten wird das Ergebnis am 23. Mai in der Bundesversammlung kaum beeinflussen. Denn die Wahl Horst Köhlers, dem Kandidat von CDU/CSU und FDP, steht bei der aktuellen Zusammensetzung der Bundesversammlung aller Voraussicht nach fest. Oder wusste die „Bild“-Zeitung es wieder als erste, als sie berichtete, dass Köhler in der Bundesversammlung wegen des Verhaltens einiger CSU-Wahlmänner möglicherweise eine Zitterpartie bevorstehe?</p>
<p>
                          <strong>Werbung tut Not</strong><br />
                          <br />Andererseits eignet sich das Medieninteresse an der Präsidentenkür im Superwahljahr 2004 zur Selbstdarstellung und Profilierung der Parteien. Niemand hätte dies nötiger als die SPD-Führung, die angesichts schmerzhafter Reformen bei eigener Basis und Wahlvolk nicht gerade beliebt ist. Aber auch das Hickhack um die Nomierung Horst Köhlers seitens Union und FDP hat negative Schlagzeilen produziert.</p>
<p>Und so sind denn auch Politologie-Professorin Gesine Schwan, die für Rot-Grün ins Rennen geht, und Finanzexperte Horst Köhler seit ihrer Nominierung auf Werbetour, geben Interviews zu Gott und der Welt, Privatem wie Politischem. Wie nutzen nun die beiden Kandidaten das Internet?</p>
<p>
                          <strong>Homepage Gesine Schwan</strong><br />
                          <br />
                          <a href="http://www.gesine-schwan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                            <img decoding="async" height="222" src="/edemocracy/netzkampagnen/images/gschwan.jpg" width="390" border="0" alt="" /><br />
                          </a><br />
                          <br />Ein großes Bild und ein großer Schriftzug ihres Namens bilden auf allen Seiten den Rahmen der<br />
                          <a href="http://www.gesine-schwan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Site</a>. Dazu kommt am linken oberen Rand eine schmale, langgezogene Deutschlandfahne. Dieses grafische Element ist ein Zitat der SPD-Designer. Zitiert wird das bekannte „Adler“-Logo der Regierung sowie des virtuellen Amtssitzes von Johannes Rau. Soll dadurch die Site und die Kandidatin präsidiabel erscheinen? „Das Design macht deutlich, um welches Amt es geht und welche Parteien die Kandidatur unterstützen“, sagt Franz-Josef Lersch-Mense, Beauftragter des SPD-Parteivorstands für die Betreuung der Kandidatur von Prof. Dr. Gesine Schwan. Zweifelhaft ist, ob durch die oliv-grüne Farbwahl der Besucher erkennt, dass die Internetsite ein Mix aus Rot und Grün sein soll. Das Rot der SPD dominiert.</p>
<p>
                          <strong>Konzept des Internetauftritts</strong><br />
                          <br />Schnell wird klar, dass die bis dato unbekannte Person im Mittelpunkt des Internetauftritts steht. Klickt man auf „Vita“, gemeint ist Lebenslauf, erhält man in erster Linie Informationen zur wissenschaftlichen Karriere der amtierenden Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, z.B. dass sie in jungen Jahren über Marx geforscht hat und zur Zeit zur politischen Psychologie und politischen Kultur arbeitet. Das zeigt die politische Kompetenz der Kandidatin. Zahlreiche downloadbare Fotos im einheitlichen Look der Kandidatin – rotes Jacket &#8211; garniert mit kurzen Zitaten wie „Ich bin gerne eine Frau“ dienen der Imagebildung. Stehts lächelt sie die Besucher freundlich an, das Bild prägt sich ein. Der umfangreiche Pressebereich zeigt, dass eine Haupt-Zielgruppe Journalisten sind. Den „Call-Back-Service“ gibt es nur für diese. Daher ist es auch kein Wunder, dass ein Kontaktformular das einzige „interaktive“ Angebot der Site ist. Eigene Inhalte sind kompakt gehalten. Aktuell wird gemeldet, laut einer Umfrage würde Schwan bei einer Direktwahl vor Köhler in der Gunst der Bürger liegen. Ironie am Rande, dass Frau Schwan aus guten Gründen gegen eine solche Direktwahl ist (siehe<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/gschwan.shtml#direktwahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chat-Interview</a>). Die Auseinandersetzung um politische Positionen wird in die Medien ausgelagert. Die Website vertraut mehr auf Presseinterviews, die im Pressebereich eingestellt sind. „Scharfe Töne sind bei der Bewerbung um das höchste Amt im Staat unangebracht. Das gilt nicht nur für den Internetauftritt“, sagt Lersch-Mense.</p>
<p>
                          <strong>Sonderseite Horst Köhler</strong><br />
                          <br />
                          <a href="http://www.koehler.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                            <img decoding="async" height="223" src="/edemocracy/netzkampagnen/images/hkoehler.jpg" width="390" border="0" alt="" /><br />
                          </a><br />
                          <br />In Verantwortung der CDU Deutschland präsentiert sich Horst Köhler auf einer „<br />
                          <a href="http://www.koehler.cdu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonderseite</a>“ im Internet. Im Vergleich zur Schwan-Site ist Köhlers Netzpräsens farblich schlicht gehalten, ganz im Stil eines Finanzexperten im seriösen Grau &#8211; nur die Nadelstreifen fehlen. Die neue CDU-Farbe Orange fehlt: „Das Design ist nicht im CI (Corporate Identity, Anm. d.Red.) der CDU, da Herr Köhler gemeinsamer Kandidat von CDU, CSU und FDP ist“, sagt Stefan Hennewig, stellvertretender Leiter Bereich Marketing und Interne Kommunikation der CDU.</p>
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                          <strong>Mehr Text &#8211; weniger Bilder</strong><br />
                          <br />Auch wenn Köhler wie Schwan bisher nur Eingeweihten bekannt war, ein Foto muss ausreichen. Der Internetauftritt ist stärker textbasiert und im Vergleich zur Schwan-Site deutlich weniger visuell ausgerichtet: „Es soll keine bunte Werbe- oder Wahlkampf-Seite sein“, erklärt Hennewig.</p>
<p>Die Menüpunkte suggerieren „Positionen“ und „Meinungen“. Die CDU arbeitet auch stark mit Presseinterviews etablierter Medien zur Darstellung der Positionen Köhlers. Unter „Meinungen“ werden dann geeignete Zitate präsentiert, die die Kompetenz und Zustimmung zur Person unterstreichen sollen. Außerdem erklärt sie den Ablauf der Wahl des Bundespräsidenten, und warum die Zusammensetzung der 12. Bundesversammlung die Wahl Horst Köhlers so sicher macht. Aber strittige Aussagen wie das Bekenntnis zu Angela Merkel als Kanzlerkandidatin oder die Kritik an den USA fehlen. Kein Pressebereich und kein interaktives Element zeigen, dass die Zielgruppe nicht Journalisten und kommunikationssüchtige Bürger sind. Das Internet via E-Mail ermögliche eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Büro von Herrn Köhler, sagt die CDU.</p>
<p>
                          <strong>Wahlkampf oder nicht</strong><br />
                          <br />Während Schwan durch Bildsprache und direkte Anrede die Besucher persönlich anspricht, verzichtet die CDU auf eine direkte Ansprache. Die Köhler-Site ist von der CDU mehr für und über Köhler gemacht, er als Person wirkt abwesend. „Respektabel, präsentabel, präsidiabel!“, heißt der Slogan.</p>
<p>Trotz Slogan: „Es handelt sich hier um keinen Wahlkampf. Entsprechend gibt es auch keine Wahlkampfseite“, sagt Hennewig für die CDU. Dem schließt sich ausnahmsweise die SPD an. </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 18.05.2004</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                                  <em><br />
                                    <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                                  </em></p>
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                                    <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
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                                </td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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