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	<title>Kartenfuchs &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Kartenfuchs &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Fuchsjagd mit Etappensieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Mitfahrzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Kartenfuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Die Klage der Deutschen Bahn AG, die das Internetangebot <a href="http://www.kartenfuchs.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.kartenfuchs.de</a> richterlich
verbieten lassen wollte, wurde abgewiesen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Die Klage der Deutschen Bahn AG, die das Internetangebot <a href="http://www.kartenfuchs.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.kartenfuchs.de</a> richterlich<br />
verbieten lassen wollte, wurde abgewiesen.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Im <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/econsumer/bahn.shtml" target="_new" rel="noopener noreferrer">Fall</a> www.kartenfuchs.de  vs. Deutsche Bahn AG kann der<br />
Fuchs einen Etappensieg für sich verbuchen. Die Deutsche Bahn AG wollte das Internetangebot<br />
für Reisegruppenbildungen per Gericht aus dem Netz treiben, da es ihre geschäftlichen<br />
Interessen beeinträchtige und damit den Wettbewerb behindere. Bahnfahrer, die sonst den<br />
vollen Preis bezahlen würden, könnten jetzt billiger fahren und der Bahn Umsatzverluste<br />
bringen, so die Klagebegründung. Der Monopolist warf dem Kartenfuchs einen Eingriff in seine<br />
Kalkulation und Preisgestaltung vor. Der Kartenfuchs startete eine Unterschriftenaktion zur<br />
Erhaltung seiner Art, die zahlreiche Unterstützer fand. Doch schon am 17.11. erklärte das<br />
Landgericht Frankfurt am Main eine Reisegruppenbildung per Internet für zulässig. Nach<br />
Meinung des Vorsitzendes Richters Bernhard Seyderhelm greife der Kartenfuchs nur die<br />
bestehenden Tarifmöglichkeiten der Deutschen Bahn AG auf. Diese Tarife seien nicht auf<br />
Gruppen beschränkt, die sich untereinander kennen, und so keinesfalls wettbewerbswidrig.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Einen Streifschuss bekam der Fuchs jedoch ab: Direkt auf die Fahrplanserver der Deutschen<br />
Bahn AG darf er nicht mehr zugreifen. Dies jedoch hatte die Deutsche Bahn AG schon im<br />
Vorfeld verhindert. Nun müssen die Verbindungsdaten per Hand eingegeben werden. So steht<br />
ein Service für die User des Kartenfuchses nicht mehr zur Verfügung, sie müssen sich direkt<br />
auf der Site der <a href="http://www.bahn.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Deutschen Bahn</a> über Ankunfts- und Abfahrzeiten informieren. Ob sie sich<br />
dort von den Innovationen der Deutschen Bahn AG im Bereich Surf &amp; Rail überzeugen lassen ist<br />
fraglich, denn in Gruppen zu reisen, ist immer noch günstiger. Seit August hat der Kartenfuchs<br />
29 Gruppen zusammengeführt sowie 3000 Interessenten registriert, so Sven Koschick, Initiator<br />
des Webangebots.<br />
Er hofft nun, dass die DB AG jetzt von ihrer Treibjagd ablässt, und sich um wichtigere Dinge<br />
kümmert. Denn eins ist klar: Für die ständigen Verluste der Deutschen Bahn AG ist sicher<br />
nicht der Kartenfuchs verantwortlich.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Überrollt die Bahn den Kartenfuchs?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ueberrollt_die_bahn_den_kartenfuchs-917/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnreisender]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenfuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Mitfahrzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>
Mit Verspätungen, undurchschaubaren Tarifstrukturen und Zahlen im Minus machte die Bahn nicht nur in
letzter Zeit negative Schlagzeilen. Bahnchef Hartmut Mehdorn befürwortete sogar vor kurzem,
20-25 Prozent der Deutschen Bahn AG an ausländische Investoren zu verkaufen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><br />
Mit Verspätungen, undurchschaubaren Tarifstrukturen und Zahlen im Minus machte die Bahn nicht nur in<br />
letzter Zeit negative Schlagzeilen. Bahnchef Hartmut Mehdorn befürwortete sogar vor kurzem,<br />
20-25 Prozent der Deutschen Bahn AG an ausländische Investoren zu verkaufen.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Doch nicht nur<br />
derartig radikale Maßnahmen schlagen Verantwortliche vor, um das Missmanagement der<br />
Deutschen Bahn auszugleichen. Seit heute hat die Bahn ihr Internet Angebot Surf &amp; Rail<br />
ausgeweitet, und während die AG ihre eigene digitale Präsenz aufrüstet, verbietet sie einer<br />
virtuellen Bahnmitfahrzentrale den Zugriff.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Denn wer alleine fährt, jedoch trotzdem sparen will, dem bietet sich neben den Programmen der<br />
Bahn <a href="http://www.deutschebahn.de/home/db_reise_touristik/angebote/db_rt_surf_and_rail.shtml" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Surf &amp; Rail</a> und Bahncard  auch die kostenlose Möglichkeit sich einer Reisegruppe anzuschließen,<br />
deren Mitglieder sich untereinander nicht kennen. Unter <a href="http://www.kartenfuchs.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.kartenfuchs.de</a> kann sich jeder<br />
Reisewillige informieren, ob es an seinem Reisetag noch mehr Menschen gibt, die mit der Bahn<br />
zur gleichen Zeit an den gleichen Ort möchten. Diese Gruppe kann sich zusammenschließen und so<br />
den günstigeren Gruppentarif nutzen. Die Bahnfahrer können so bis zu 65 Prozent sparen. Der<br />
Kartenfuchs hat ebenfalls soweit an die praktische Umsetzung der Idee gedacht, dass das<br />
Erkennungszeichen, selbstverständlich ein Fuchs, zu Hause ausgedruckt werden kann und dass der<br />
Treffpunkt immer festgelegt ist. Demzufolge müssen sich die  Reisegruppenmitglieder vor der<br />
Reise nicht persönlich in Verbindung setzen, sondern einfach den Anweisungen des Fuchses folgen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die <a href="http://www.deutschebahn.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Deutsche Bahn</a> kommt Reinecke Fuchs nun allerdings in die Quere. Nach<br />
gescheiterten Kooperationsverhandlungen können die User des Kartenfuchses nicht mehr direkt<br />
auf die Verbindungen der Deutschen Bahn AG zugreifen, sondern müssen sich parallel die<br />
Site der Bahn öffnen, um eine passende Verbindung herauszusuchen. &quot;Gewerbliche Organisationen<br />
von Gruppenfahrten widersprechen den künftigen Geschäftszielen der Deutschen Bahn&quot; heißt es<br />
in der Begründung für das Zugriffsverbot. Welche Geschäftsinteressen das sind, wird leider<br />
nicht erklärt und konnte auch auf Nachfrage nicht geklärt werden. Den Bundesministern Jürgen<br />
Trittin und Reinhard Klimmt dürfte die Methode vom <a href="http://www.kartenfuchs.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kartenfuchs</a> eigentlich gefallen,<br />
machen doch niedrige Preise das Bahnfahren attraktiver, die Straßen werden leerer, die Umwelt<br />
wird geschont. Aus diesem Grund wandte sich auch Kartenfuchs-Initiator Sven Koschick  in einem<br />
öffentlichen Brief an den Umwelt- und an den Verkehrsminister. Auf die Reaktion der Minister<br />
dürfen wir gespannt sein. Ebenso wie auf weitere Maßnahmen der Deutschen Bahn AG, die das<br />
Bahnfahren  so unattraktiv erscheinen lassen, dass alle Reisenden nur noch sagen können:<br />
Fliegen ist nicht nur schöner, sondern auch billiger.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Die Bahn kommt ;-)&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/die_bahn_kommt-913/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnreisender]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenfuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Mitfahrzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Koschik]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>
Sven Koschik, 33, ist Initiator der digitalen Bahnmitfahrzentrale www.kartenfuchs.de.
Eine Klage der Deutschen Bahn AG gegen den Kartenfuchs ist vor kurzem vom Frankfurter
Landgericht abgewiesen worden.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><br />
Sven Koschik, 33, ist Initiator der digitalen Bahnmitfahrzentrale www.kartenfuchs.de.<br />
Eine Klage der Deutschen Bahn AG gegen den Kartenfuchs ist vor kurzem vom Frankfurter<br />
Landgericht abgewiesen worden.</b></span><!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="120">
<tbody>
<tr>
<td width="120"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/econsumer/images/koschik.jpg" alt="Sven Koschik" border="1" height="158" hspace="0" vspace="0" width="117" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Sven Koschik</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Wie sind Sie auf die Idee gekommen,<br />
<a href="http://www.kartenfuchs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.kartenfuchs.de</a> einzurichten?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sven Koschik</b>: Ich fahre oft nach Nordfriesland und entdeckte dabei unter den Mitreisenden<br />
häufig dieselben Gesichter. Warum sich nicht mit Ihnen zusammentun &#8211; warum<br />
nicht Bahnreisende grundsätzlich zusammenführen? So spart man als<br />
Bahnreisender Kosten, der Bahn werden neue Kunden zugeführt und die Umwelt<br />
wird entlastet, weil Autofahrer auf die Bahn umsteigen.<br />
Nach einer DIMAP-Umfrage ist für 42% der Deutschen der zu hohe Fahrpreis der<br />
Bahn abschreckend.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b><br />
Wieviele Reisegruppen haben sich schon beim Kartenfuchs gefunden?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sven Koschik</b>: Es sind derzeit an die 1500 Reisegruppen angemeldet.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Gibt es schon eine Reaktion des Umwelt- oder des Verkehrsministers auf<br />
Ihren öffentlichen Brief oder sonstige politische Stellungnahmen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sven Koschik</b>: Der Umweltminister hat nicht reagiert; das Verkehrsmisnisterium hat auf die<br />
Eigenverantwortlichkeit der DB verwiesen, wollte aber wegen der genaueren<br />
Gründe noch einmal dort nachfragen. Ansonsten gibt es keine politische<br />
Stellungnahme.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Nachdem nun die Klage der DB AG abgewiesen wurde, hat<br />
der Kartenfuchs wieder freie Bahn: Wie sehen ihre Vorstellungen aus?<br />
Soll www.kartenfuchs.de auch kommerziell genutzt werden?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sven Koschik</b>: Vorweg: Der Kartenfuchs ist und bleibt für immer für die Anwender kostenfrei.<br />
Wir werden den Kartenfuchs -auch auf  vielfachen Wunsch der User- zur<br />
Mitfahrer-und Ticketbörse erweitern. Das heisst es werden neben der Bahn auch die<br />
anderen Mobilitätsarten Ihren Platz finden. Desweiteren richten wir eine<br />
Ticketbörse (An-Verkauf, Tausch usw.) ein.<br />
Natürlich freuen wir uns, wenn wir Kooperationspartner für den Kartenfuchs<br />
gewinnen können-wir sind da völlig offen. Die Bahn ziert sich leider&#8230;.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Wird die DB AG weitere rechtliche Schritte gegen den Kartenfuchs<br />
unternehmen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sven Koschik</b>: Wir wollen es für die DB nicht hoffen. Das Urteil der Kammer war eindeutig.<br />
Aber natürlich: Nichts ist unmöglich! Denn, die Bahn kommt ;-)!<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital:</span></b> Haben Sie ein Geheimrezept gegen das Missmanagement der Deutschen<br />
Bahn AG ;-)? Und wie sieht es aus?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Sven Koschik</b>: Das überläßt der Kartenfuchs lieber den beauftragten<br />
Unternehmensberatungsfirmen. Es bietet sich natürlich an, Neuerungen nicht<br />
immer als Gefahr sondern vielleicht auch mal als Chance zu sehen. Wir<br />
wünschen uns eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Old economy und new<br />
economy. Im Falle des Kartenfuchses hätte die Bahn die Gruppentarife<br />
durchforsten können. Zum Beispiel könnte man sie einfacher strukturieren und -soweit<br />
notwendig- zeitlich auf die Zeiten vor und nach Rush-Hour beziehen. Aber<br />
solange die Bahn -wie vor Gericht in Frankfurt- sinngemäß erklärt, sie hätte<br />
Bedenken vor zu viel Bahnreisenden in den Reisezentren, die eine Fahrkarte<br />
kaufen wollen, werden diese Ansätze wohl frommes Wunschdenken bleiben.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600"><br />
politik-digital: </span></b>Vielen Dank für das Gespräch.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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