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	<title>Katharina Große &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Katharina Große &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Die Utopie ist tot &#8211; lang lebe die Utopie! &#8211; Digitale Presseschau 8/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 16:06:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was in älterern filmischen und literarischen Darstellungen als Dystopie erschien, ist zum Teil heute Realität. Günter Hack diagnostiziert in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was in älterern filmischen und literarischen Darstellungen als Dystopie erschien, ist zum Teil heute Realität. Günter Hack diagnostiziert in der FAZ das Ende der Utopien. Doch vielleicht hat gerade das Internet das Potential, sich selbst neu zu erschaffen und neue Utopien zu entwickeln. Das Neue – es ist heute dringend erforderlich! Und das nicht nur in utopischer Form, sondern auch in Form neuerer rechtlicher Rahmenbedingungen für den Datenschutz, aber auch in Form einer Änderung unserer Gewohnheiten. Da hilft es auch nichts, dass die Perspektive außerhalb der westlichen Hemisphäre ganz anders aussieht, wie uns Leena Simon von ihrer Reise aus Indien berichtet. Manchmal muss mit Traditionen auch gebrochen werden, um ein neues Leben zu ermöglichen.</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=95jLTIGnZQE" title="Netzneutralität ist in Gefahr! Rette das Internet!" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/95jLTIGnZQE?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Das Video der Woche ist diesmal ein Video der Kampagne <a href="http://savetheinternet.eu/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Save the Internet.eu“</a>, das erklärt, warum Netzneutralität in der EU in Gefahr ist. Zudem werden Vorschläge für persönlichen Lobbyismus und Aktivismus gemacht &#8211; für die Zukunft eines offenen, freiheitlichen Internets.</p>
<h3><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/oxford-forscher-mayer-schoenberger-wir-geben-unsere-daten-zu-schnell-her-seite-all/9495354-all.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gehen wir zu leichtsinnig mit unseren Daten um?</a></h3>
<p>Seit einigen Wochen wird anhaltend die Warnung vor <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/technologischer-totalitarismus-warum-wir-jetzt-kaempfen-muessen-12786805.html)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„technologischem Totalitarismus“</a> von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, diskutiert. Letzte Woche wiesen wir in der Digitalen Presseschau auf eine Antwort von Peter Schaar hin, der für mehr Datenschutz zur Sicherung der Grundrechte plädierte. Diese Woche gab Professor Viktor Mayer-Schönberger vom Internet Institute der Universität Oxford ein Interview, in dem er für mehr Verantwortung bei der Nutzung von Big Data plädiert. Für eine zeitgemäße Lösung der kritischen Probleme beim Umgang mit großen Datenmengen seien zwei Eckpfeiler notwendig: „Erstens, dass sich aus Daten Wert schöpfen lässt. Und zweitens, dass diese Wertschöpfung eben in einem rechtlichen Rahmen, der auch durchgesetzt wird, zu erfolgen hat – und zwar in klarer gesellschaftlicher Verantwortung, also nicht bloß zum Wohl der bestehenden Besitzstände, sondern vor allem auch zum Wohl der Menschen.“ Dafür sei eine „schlagkräftige und effektive Datenschutzbehörde“ unabdingbar.<br />
Zum<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/gespraech-mit-isabelle-falque-pierrotin-vor-den-netzgiganten-sind-wir-voellig-nackt-12808326.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> gleichen Thema</a> gab die Chefin der französischen Datenschutzbehörde Isabelle Falque-Pierrotin der FAZ ein Interview. Auch sie mahnt, dass wir unsere Daten nicht zu leichtfertig hergeben sollten, plädiert jedoch für einen verbindlichen Rechtsrahmen, in dem Daten international ausgetauscht werden können. Dazu müssen auch Unternehmen wie Facebook oder Google in die Pflicht genommen werden. Jedoch seien aber auch gesellschaftspolitische Initiativen notwendig.</p>
<h3><a href="https://digitalcourage.de/blog/2014/andere-laender-andere-ueberwachung-das-beispiel-indien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überwachung jenseits des Westens</a></h3>
<p>Vor dem Hintergrund hiesiger Diskussionen über Überwachung und Datenschutz präsentiert die Philosophin Leena Simon einen Blick jenseits von Eurozentrismus. Sie berichtet von ihren Erfahrungen einer dreiwöchigen Reise nach Indien: „Verglichen mit anderen Ländern leben wir in Deutschland im Datenschutzwunderland. Derweil wird allein in Indien ein Sechstel der Weltbevölkerung daran gewöhnt, dass Überwachung ganz normal und ein unvermeidbares Übel sei.“</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/literarische-utopien-wir-brauchen-eine-neue-science-fiction-12805052.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Ende der Geschichten</a></h3>
<p>Günter Hack nimmt uns mit auf eine Reise in die Dys- und Utopien der Geschichte der Science-Fiction und des Cyberpunks. Für heute stellt er eine gefährliche Stagnation dieses Genres fest. Leben wir bereits in einer Dystopie, bzw. sind wir am Ende der Utopien angelangt? „Diese Stagnation der Science-Fiction ist gefährlich, denn sie verhindert, dass die Technik-Erzählung über den Status quo hinaus geht: Man hätte es nicht mehr mit dem Ende der Geschichte zu tun, sondern mit dem Ende der Geschichten.“ Hack postuliert dagegen ein neues Feld der Utopie, das unsere „zerbrochene Kultur“ erneuere, also über das Bestehende hinausgehe.</p>
<h3><a href="http://www.netzpiloten.de/internet-der-dinge-die-black-box-in-unserem-zuhause/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Nutzen des Internets der Dinge</a></h3>
<p>Katharina Große von den Netzpiloten misst das Potential des sogenannten „Internet der Dinge“ aus und stellt fest, dass unser vernetzter Alltag zu einem großen Teil automatisch abläuft und dadurch von uns nicht kontrolliert werden kann. Sie fordert stattdessen die Transparenz darüber, welches Gerät welche Daten sammelt sowie ein Recht, das Sammeln von Daten durch Geräte abzulehnen.</p>
<h3><a href="http://www.cicero.de/salon/edward-snowden-verrat-ist-demokratien-nicht-legitim/57062" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verrat in Demokratien</a></h3>
<p>Zum Abschluss der Presseschau ein Text, indem das Wort „Internet“ nicht ein einziges Mal vorkommt – der also den engeren Themenkreis der Netzpolitik in die verschlungenen Pfade der Ideengeschichte verlässt. Führt Whistleblowing nicht zu mehr Transparenz und damit zu mehr Demokratie? Matthias Zimmer präsentiert uns eine spannende Untersuchung der demokratischen Legitimität des Verrats. „Ist Verrat in Demokratien legitim?“ Lesen Sie selbst!<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Der Staat wird zur Firma &#8211; Digitale Presseschau 47/2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Morgenroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 14:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der Staat wird zur Firma, die Firma zum Staat“, schreibt Lukas Franke in seinem Bericht über das Einreiseverbot in die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Staat wird zur Firma, die Firma zum Staat“, schreibt Lukas Franke in seinem Bericht über das Einreiseverbot in die USA, das ihm die Homeland Security auferlegt hatte. In Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung verschwimmen die Grenzen zwischen den Nationalstaaten sowie zwischen Staaten und Konzernen. Im Recherche-Projekt „Geheimer Krieg“ legen JournalistInnen diese Verbindungen zwischen den Geheimdiensten verschiedener Länder und privaten Sicherheitsfirmen offen. Sollten wir also unsere Kommunikation verschlüsseln? Können sich schließlich nur privilegierte Männer Post-Privacy leisten? Wie kann das Große Datensammeln auch positiv genutzt und gegen Missbrauch geschützt werden? Und können wir uns sogar mit einer anonymen elektronischen Währung vom globalen Geldsystem emanzipieren? Ein paar Antworten zu diesen Fragen finden Sie diese Woche in der Digitalen Presseschau.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=RdNa9yeN6Zg&amp;hd=1<b><br />
</b>Arte Tracks: NSA-Skandal. Wer sind die aktiven NSA-Gegner? Mit der League of Heros, Juli Zeh, Hauke Laging u. a.</p>
<h3><a href="http://www.boeckler.de/44711_44725.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Your status has changed</a></h3>
<p>Digitale Überwachung ist ein schwer zu verbildlichendes Phänomen. Es braucht keine ausgeschnittenen Löcher in Zeitungen mehr, damit der Akt der Überwachung für die Überwachten verdeckt bleibt. Auch die Folgen sind für die meisten Menschen schwer zu fassen, reichen aber mutmaßlich von der mehr oder minder bewussten Schere im Kopf bis zur Fremdsteuerung durch Konsum. In dem Magazin „Mitbestimmung“ der Hans-Böckler-Stiftung berichtet Lukas Franke, wie ihm die Einreise in die USA kurzfristig verweigert wurde. Er zeigt auf, dass für Menschen, die gegen bestehende Machtstrukturen arbeiten, die Folgen der Überwachung sehr schnell sehr konkret werden können.</p>
<h3><a href="http://www.carta.info/66997/muss-deutschland-den-fluchtling-edward-snowden-schutzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asyl ist politische Frage</a></h3>
<p>Seit er im Juni anfing, die NSA systematisch bloßzulegen, bekommt Edward Snowden die Macht des Überwachungsapparates als Exilant in Russland zu spüren. Sein Aufenthalt dort sollte temporär bleiben. In Deutschland ist der politische Wille der Regierung zur Aufnahme Snwodens jedoch nicht vorhanden. Auf Carta legt Christoph Tometten die juristischen Grundlagen eines Asyls für den Whistleblower dar. Sein Fazit: Juristisch gesehen sei es möglich, Initiative und Entscheidung verblieben aber letztendlich bei der Exekutive. Damit sei es primär eine politische Frage und Tometten schließt mit der Aufforderung, diese im Sinne Snowdens aktiv mitzugestalten.</p>
<h3><a href="http://www.geheimerkrieg.de/#entry-5-5598-das-projekt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unbeteiligte Komplizen</a></h3>
<p>Welche Rolle haben die Bundesregierung und deutsche Sicherheitsapparate im Überwachungskomplex? Deutschland gehört zwar nicht zu den „Five Eyes“, dem engsten Geheimdienstkreis um die USA. Aber die unfähige Opferrolle, wie sie auch im Aufschrei um die Abhörung von Angela Merkels Handy zum Ausdruck kommt, passt offensichtlich auch nicht: Seit eineinhalb Jahren recherchieren Journalisten der Süddeutschen Zeitung und des NDR zu US-Geheimdienststrukturen in Deutschland und ihren Verbindungen zum deutschen Geheimdienst und der Bundesregierung. Auch eine <a href="http://www.ndr.de/geheimer_krieg/geheimerkrieg215.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondersitzung des Bundestags</a> soll sich in der nächsten Woche damit befassen. Auf einer eigenen Homepage, die sich noch im Beta-Studium befindet, präsentiert das Journalisten-Team ihre Ergebnisse: Deutschland ist aktiv und mitten drin im „Geheimen Krieg“.</p>
<h3><a href="http://www.netzpiloten.de/verschlusselung-opium-furs-volk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Suppe ein wenig versalzen</a></h3>
<p>Ist Verschlüsselung der Kommunikation eine Form des digitalen Widerstands angesichts omnipräsenter Überwachung? Oder ist sie Innenminister Friedrich als neoliberales Opium für das Volk dienlich? Auf netzpiloten.de geht Katharina Große dieser Frage systematisch und pragmatisch nach: Theoretisch komme die NSA an alle noch so gut verschlüsselten Informationen, jedoch könne Verschlüsselung den Aufwand soweit erhöhen, dass die NSA nicht mehr einfach alles abgreifen kann. Demnach könne Verschlüsselung einen Großteil der Kommunikation schützen. Dies gelte allerdings nicht für Personen, an denen die NSA sehr großes Interesse hat, wie z. B. Angela Merkel. Für sich findet die Autorin schlussendlich einen Kompromiss zwischen Aufwand und Widerstand: „Lieber eine etwas weniger sichere Verschlüsselung, als gar kein Widerstand“.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/viktor-mayer-schoenberger-ueber-big-data-daten-sammeln-ist-richtig-1.1817452" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Data als revolutionäre Chance</a></h3>
<p>Big Data kann auch gut sein. Das ist die Grundaussage von Viktor Mayer-Schönberger, der vor kurzem auch ein <a href="http://politik-digital.de/buchrezension-big-data-mehr-als-grosse-datenmengen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch</a> zu dem revolutionären Potenzial des Großen Datensammelns geschrieben hat. Im Interview auf süddeutsche.de plädiert er, über NSA &amp; Co. nicht das Potenzial von Big Data zu vergessen, die Komplexität der Welt so akkurat wie noch nie darzustellen. Gerade im medizinischen Bereich gebe es viele Chancen einer positiven Anwendung. Allerdings sieht Mayer-Schönberger auch die Gefahren: Wenn auf Ursachen geschlossen und das Verhalten von Menschen vorhergesagt werde, dann führe das schnell zu Missbrauch.</p>
<h3><a href="http://netzwertig.com/2013/11/19/bargeldlose-gesellschaft-das-ende-vom-geld-wie-wir-es-kennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das bloße Geld</a></h3>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/bitcoins-virtuell-unkontrolliert-wertvoll-1.1822097" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitcoins</a> sind immer verbreiteter und Kredikarten werden durch das neue Start-Up „Coin“ auf ihren rein elektronischen Charakter reduziert. Laut Martin Weigert steuern wir auf die bargeldlose Gesellschaft zu. Nachdem der Geldwert erst die Bindung zum Wert des Materials und dann zu den Goldreserven der USA verloren hat, sind Bitcoins nun unabhängig von Staaten und Banken digital schürfbar. Allerdings können sie auch Objekt massiver Spekulationen werden. Sind Bitcoins nicht eher <a href="http://www.neunetz.com/2013/11/19/volatilitat-von-bitcoin-zeigt-dass-es-naher-an-gold-als-an-anderen-wahrungen-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vergleichbar mit Gold</a> als mit Geld? Was bedeuten diese Entwicklungen für unser Verständnis von Geld? Und was bedeuten sie für unsere Anonymität?</p>
<h3><a href="http://sanczny.blogsport.eu/2013/11/21/das-postprivate-ist-politisch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Privileg Post-Privacy</a></h3>
<p>Das Konzept des Post-Privaten will emanzipative Antworten auf die Unkontrollierbarkeit von Daten im Internetzeitalter geben und so das Private politisieren. In einem Blog-Eintrag kritisiert Sanczny die Unreflektiertheit der meist männlichen und weißen Vertreter der Post-Privacy Bewegung. Durch deren privilegierte Positionen könnten sie erst das Private offenlegen und würden damit auch noch eine gesellschaftliche Normalisierung ihrer spezifischen Ansichten betreiben. Die Freiheit der Post-Privacy-Anhänger basiere daher darauf, dass die Privatsphäre der Anderen zu deren persönlichen, privaten Problem werde.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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		<title>Auftakt der Hangout-Reihe &#034;Berliner Hinterhofgespräche&#034; &#8211; erstes Thema: Netzneutralität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA["Berliner Hinterhofgespräche"]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Katharina Große]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Landefeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch sind es knapp 15 Wochen bis zur Bundestagswahl. Während man auf das große &#8220;Kanzlerduell&#8221; noch ein wenig warten muss, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/auftakt-zur-hangout-serie-berliner-hinterhofgespraeche-erstes-thema-netzneutralitaet/hangout-bild/" rel="attachment wp-att-129368"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-129368" alt="Hangout Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Hangout-Bild.jpg" width="640" height="420" /></a> Noch sind es knapp 15 Wochen bis zur Bundestagswahl. Während man auf das große &#8220;Kanzlerduell&#8221; noch ein wenig warten muss, nutzen wir bereits jetzt die Zeit, um wichtige netz- und medienpolitische Fragen zu besprechen. Gemeinsam mit dem Blog <a href="http://www.netzpiloten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpiloten.de</a> und <a href="http://www.carta.info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CARTA.info</a> laden wir interessante Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Medien zur Diskussion via Google+ Hangout ein.<br />
Am Donnerstag, den 13.06.2013 um 18 Uhr starten wir mit dem Thema: &#8220;Ausgebremst- wie steht es um die Zukunft der Netzneutralität?&#8221;. In unserem ersten <em>Berliner Hinterhofgespräch</em> trifft Tatjana Brode, Herausgeberin von CARTA.info, den Bundestagsabgeordneten und Netzpolitiker Manuel Höferlin (FDP). Außerdem nehmen die Wissenschaftlerin und Autorin Katharina Große (Zeppelin Universität) sowie der Unternehmer Klaus Landefeld vom Verband für deutsche Internetwirtschaft (eco) per Videochat an der Diskussion teil. In unserem Streitgespräch soll es unter anderem um die Frage gehen, ob die Netzneutralität durch die aktuellen &#8220;Drossel&#8221;-Pläne der Deutschen Telekom beeinträchtigt wird und welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen sich daraus ergeben.<br />
Den Livestream zu unserem <em>Berliner Hinterhofgespräch</em> finden Sie am 13.06.2013 ab 18 Uhr auf unserer Homepage<a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> politik-digital.de </a>oder über unseren <a href="https://plus.google.com/b/109018381854399213531/109018381854399213531/about" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google+ Account</a>. Zudem wird es im Anschluß der Diskussion ein abrufbares Video geben.<br />
Unser <em>Berliner Hinterhofgespräch</em> zum Thema &#8220;Netzneutralität&#8221; hier zum Anschauen:<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=uFu7qPVxIug&amp;feature=youtu.be" title="1. &quot;Berliner Hinterhofgespräch&quot;: Ausgebremst - Wie steht es um die Zukunft der Netzneutralität ?" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/uFu7qPVxIug?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Bild: v.l. oben n.r. unten: FDP, CARTA.info, zu.de, eco.de</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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