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	<title>klicksafe &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Internetguide für Eltern: Auch Eltern müssen begleitet werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 15:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Eltern haben durch ihre Erziehung einen maßgeblichen Anteil an der Gestaltung unserer Gesellschaft. Banale Erkenntnis, aber für die Medienbildung entscheidend“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Internetguide3.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-154140" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Internetguide3.jpeg" alt="Internetguide3" width="619" height="280" /></a>„Eltern haben durch ihre Erziehung einen maßgeblichen Anteil an der Gestaltung unserer Gesellschaft. Banale Erkenntnis, aber für die Medienbildung entscheidend“, so stellte Martin Drechsler, Geschäftsführer des Verbandes Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V (FSM), am Dienstag das frisch gelaunchte Webangebot „elternguide.online“ vor.</p>
<p>Das neue medienpädagogische Angebot „Internetguide für Eltern“ wurde im Rahmen des <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day 2018</a>  im Digitalen Lernzentrum von Facebook in Berlin präsentiert. Der Guide soll Eltern Tipps und Hilfestellung in der Medienbildung geben und dadurch ein hilfreicher Begleiter für Eltern in der (Medien-)Erziehung sein. Entstanden ist er in einem Kooperationsprojekt von dem Verein <em>Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM)</em>, der EU-Initiative <em>klicksafe</em>, dem<em> Deutschen Kinderhilfswerk e.V</em>, der Kindersuchmaschine <em>fragFINN.de</em> und dem <em>Institut Jugend Film Fernsehen Berlin-Brandenburg (JFF)</em>. Unterstützt wird das Projekt vom Sozialen Netzwerk <em>Facebook</em>.</p>
<h3>Der Internetguide mit Tipps zur Medienerziehung in der Familie</h3>
<p>Zunächst zum Guide: Auf der Website <a href="http://elternguide.online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">elternguide.online</a> sind die Informationen zur Medienerziehung für Eltern aufbereitet und frei zugänglich. Mit Hilfe des Guides sollen Eltern ihre Kinder bei der Nutzung von Apps, Spielen, Websites und Sozialen Netzwerken unterstützen und bestmöglich begleiten können. Unterteilt ist der Guide in fünf Lebensphasen: Frühste Kindheit (0-2 Jahre), Kleinkinder (3-5 Jahre), Grundschulalter (6-10 Jahre), Übergangsphase (11-13 Jahre) und Jugendalter (14-17 Jahre). Die verschiedene Lebensphasen bedeuten unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen und diese sind auch in der Medienerziehung und im Umgang mit Medien entscheidend. In der Rubrik <a href="http://elternguide.online/medienwelten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienwelten</a> werden die unterschiedlichen Medienarten von Apps über Videos bis hin zu sozialen Medien vorgestellt. Eltern können sich hier über die Chancen und Risiken der Medien informieren. Auch über die Rolle von <a href="http://elternguide.online/medien-in-der-familie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medien in der Familie</a> stehen Tipps zur Verfügung. Fragen von Eltern werden in der Rubrik <a href="http://elternguide.online/sie-fragen-wir-antworten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie fragen &#8211; Wir antworten</a> durch Expertinnen und Experten in kurzen Video-Clips beantwortet.</p>
<h3>Ziel des Guides: Zielgruppenspezifisches Angebot</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot-elternguide.jpg"><img decoding="async" class="  wp-image-154137 alignright" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot-elternguide.jpg" alt="Screenshot elternguide.online" width="331" height="311" /></a></p>
<p>„Ziel war es einen Guide zu entwickeln, der eher weniger gut informierte Eltern anspricht und ihnen Unterstützung bietet“, erklärte <a href="https://www.facebook.com/1martindrechsler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Drechsler</a>, Geschäftsführer des Verbands FSM bei der Auftaktveranstaltung im Digitalen Lernzentrum Berlin. Bei der Entwicklung stand die Idee ein zielgruppenspezifisches Angebot zu entwickeln im Vordergrund. Angebote für Eltern zur digitalen bzw. zeitgemäßen Bildung und Medienpädagogik gebe es schon viele. Doch gerade Eltern, die beispielsweise weniger auf Elternabenden an Schulen oder medienpädagogischen Diskussionsrunden teilnehmen, sei es schwer anzusprechen, argumentiert Drechsler. &#8220;Entscheidend ist es hier Eltern auf vielfältigen und unterschiedlichen Wegen und Formen anzusprechen&#8221;, plädierte Björn Schreiber, Referent für Medienbildung des FSM, in der Diskussionsrunde. Durch kurze Video-Clips von Expertinnen und Experten sollen z.B. weniger gut informierte Eltern schneller angesprochen werden. Ein weiteres Problem abseits der inhaltlichen Ansprache ist: Wie werden Eltern auf diese Angebote aufmerksam? „Selbst alle vermeintlich etablierten Medienpädagogische Projekte sind immer noch nicht unter den Eltern bekannt“, bekräftigt Birgit Kimmel, pädagogische Leitung von klicksafe. Die Möglichkeiten und das große Angebot an Medienerziehungsratgebern sei noch nicht in der breiten Masse der Eltern angekommen und von dieser wahrgenommen. Die Herausforderung wird es jetzt sein, dass richtige und insbesondere zielgruppenspezifische Marketing für die entsprechende Zielgruppe des Internetguides zu finden. Laut Kimmel gebe es hier auch schon erste Ideen: Mehr Netzwerkarbeiten und Zusammenschlüsse mit anderen Institutionen oder auch mehr regelmäßige Formate, die immer wieder an Eltern herangetragen werden.</p>
<h3>Und entspricht der Guide den Anforderungen und Erwartungen?</h3>
<p>Ziel war es einen Internetratgeber für Eltern zu entwickeln, der sich von den herkömmlichen textlastigen (Print-)Ratgebern unterscheidet. Auf den ersten Blick ist der Guide jedoch ein interaktiver Printratgeber mit vielen Textbausteinen im Netz, der sich allerdings noch im Aufbau befindet. Entscheidend ist, wie er sich jetzt weiterentwickelt. Um die Idee, weniger gut informierte Eltern anzusprechen, in Zukunft weiter voranzutreiben, sollte die immer noch sehr textlastige Seite auf jeden Fall durch Videos, Grafiken, Icons und kleine Podcasts ergänzt werden. Hier ist noch viel &#8220;<a href="https://dictionary.cambridge.org/de/worterbuch/englisch/trial-and-error" target="_blank" rel="noopener noreferrer">trial and error</a>&#8221; angesagt. Insbesondere das Feedback der ersten Nutzerinnen und Nutzer kann jetzt Goldwert sein. Die Zusammenarbeit aus unterschiedlichen medienpädagogischen Institutionen mit ihren jeweiligen Erfahrungen ist schonmal gut. Allerdings sollte so ein Projekt auch von staatlicher Seite gefördert werden und nicht ausschließlich von einem privaten Konzern wie Facebook. Die Kooperation mit allen Akteuren – gemeinnützige, wirtschaftliche und staatliche – könnte bei so einem Projekt von Vorteil sein! Mit einer potentiellen neuen Regierung eröffnen sich vielleicht neue Möglichkeiten zur gemeinsamen Zusammenarbeit an solchen Projekten.</p>
<p>Titelbild via <a href="https://pixabay.com/de/karte-erkunden-abenteuer-846083/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a>, Free-Photos, bearbeitet, <a href="https://pixabay.com/de/service/terms/#usage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0</a>.</p>
<p>Screenshot: <a href="http://elternguide.online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">elternguide.online</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>Safer Internet Day 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 10:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Safer Internet Day]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit im Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute findet zum 14. Mal der Safer Internet Day statt. Was als eine EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz startete, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SID2017_jpeg.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-151207" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SID2017_jpeg-630x451.jpg" alt="SID2017_jpeg" width="630" height="451" /></a>Heute findet zum 14. Mal der <a href="http://www.saferinternetday.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a> statt. Was als eine EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz startete, ist mittlerweile ein weltweiter Aktionstag mit zahlreichen Veranstaltungen in über 100 Ländern. Unter dem diesjährigen Motto “Be the change: unite for a better internet” geht es vor allem darum, Menschen in allen Altersgruppen zu veranschaulichen, dass sie sich mit Sicherheit im Internet auseinandersetzen sollten.<strong><b> </b></strong></p>
<p>In Deutschland beteiligen sich vor allem Bildungseinrichtungen, die durch Diskussionen und Workshops mit Eltern und Schülern über Medienkompetenzen und den Gefahren sozialer Netzwerke sprechen. Andere Teilnehmer sind Vereine, die sich beispielsweise gegen sexuelle Gewalt im Internet einsetzen, aber auch Museen, in denen Ausstellungen rund um die Digitalisierung starten. Außerhalb des diesjährigen Schwerpunktes (Cyber)Mobbing reichen die Themen der Veranstaltungen von Fake News über Donald Trump bis zur Privatsphäre online. Die Koordinierung und Bereitstellung der benötigten Materialien wurden auch dieses Jahr wieder vom Internetportal <a href="http://klicksafe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a> übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: SID2017 by <a href="http://www.saferinternetday.org/documents/167278/1512147/SID2017_jpeg.jpg/1aa6612a-edfa-426f-baee-bf2e1daa89a9?t=1485337408846" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-630x110.png" alt="cc-lizenz-630x11011" width="453" height="79" /></a></p>
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		<title>Preisverleihung zum Thema Sicherheit im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lina Carnap]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe Preis für Sicherheit im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung des Internets]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Digitale Chance]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den diesjährigen “klicksafe Preis für Sicherheit im Internet&#8221; können bis zum 24. März 2017 noch Bewerbungen mit digitalen Angeboten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/logo-klicksafe-poldi.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-151275 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/logo-klicksafe-poldi.jpg" alt="logo klicksafe poldi" width="640" height="280" /></a></p>
<p>Für den diesjährigen <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/kampagne/klicksafe-preis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“klicksafe Preis für Sicherheit im Internet</a>&#8221; können bis zum 24. März 2017 noch Bewerbungen mit digitalen Angeboten und Initiativen zum Thema Risiken im Netz eingereicht werden. Durch die Preisverleihung möchte klicksafe auf das Thema Sicherheit im Netz aufmerksam machen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Juni 2017 verleiht <a href="http://www.klicksafe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a> in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.digitale-chancen.de/index.cfm/lang.1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung Digitale Chancen</a> wieder den “klicksafe Preis für Sicherheit im Internet” in Köln. Rund um das Thema sichere Internetnutzung sind alle Ideen und Initiativen willkommen. Diese können bis zum 24. März eingereicht werden. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der selbstbestimmten und sicheren Nutzung des Internets. Ob digital oder gedruckt, klicksafe begrüßt in diesem Jahr erstmals auch </span><span style="font-weight: 400;">kommunikative und mediale Angebote wie Werbespots, Filme, TV-, Hörfunk- und Onlinebeiträge, Broschüren, Magazine und sonstige Printpublikationen.</span></p>
<p>Dabei zeichnet die EU-Initiative digitale Angebote und Beiträge aus, die die Meinungsfreiheit stärken oder den Umgang mit eigenen Daten thematisieren. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt solange die Sicherheit im Netz im Vordergrund steht. Die Initiative möchte dabei mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema in der Bevölkerung gewinnen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um einen kleinen Vorgeschmack auf die diesjährige Verleihung zu bekommen lohnt sich ein Blick auf die vorigen Gewinner. Im Rahmen der Verleihung des <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online Award </a>hat die EU-Initiative klicksafe in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen in den letzten Jahren Projekte wie zum Beispiel die Theaterstücke Click it! von </span><span style="font-weight: 400;">„Zartbitter Köln e.V.“ und das interaktive Stück von Playback Berlin e.V. </span><span style="font-weight: 400;">über Cybermobbing und sexuelle Angriffe im Internet ausgezeichnet. Diese Angebote richteten sich dabei speziell an Kinder, Jugendliche und deren Eltern oder LehrerInnen. Doch nicht alles ist nur für die Kleinen vorgesehen. So widmet sich die Kampagne </span><span style="font-weight: 400;">„Tu Was! Zeig Zivilcourage! Auch im Netz!“ dem Thema Hate Speech im Internet generell. Auch die journalistische Online-Plattform Netz-gegen-Nazis.de wurde für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus im Internet ausgezeichnet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die externe Experten-Jury hat dann jedes Jahr die Qual der Wahl und muss unter über </span><span style="font-weight: 400;">100 WettbewerbsteilnehmerInnen eine/n GewinnerIn aussuchen, die/der außer dem Preis auch noch das Preisgeld im Wert von 1000 Euro entgegen nehmen darf. Berühmtheiten wie die Schauspieler Philipp Danne und Joe Bausch runden als Preispaten die Veranstaltung ab.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: klicksafe.de by <a href="http://www.klicksafe.de/fileadmin/media/images/ueber_klicksafe/downloads/Logos_Banner/logo_klicksafe_rgb_500.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-630x110.png" alt="cc-lizenz-630x11011" width="453" height="79" /></a></p>
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		<title>Safer Internet Day: Play your Part!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana Schwenk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 08:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Safer Internet Day]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 09.02.2016 fand der Safer Internet Day 2016 in mehr als 100 Ländern statt. Unter dem Motto „Play your part [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Against_Cyberbullying-.i.s.b.e.i.g.e.CC-by-SA4.0-via-wikimedia-commons.png" rel="attachment wp-att-126710"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-148396 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Meldung_Internet_Safer_Day_2016_by.i.s.b.e.i.g.e.via_wikimedia.png" alt="Symbolbild Cybermobbing, Ursprungsbild von .i.s.b.e.i.g.e. via Wikimedia, CC-BY-SA 4.0 und tookapic, pixabay, CC0" width="640" height="280" /></a>Am 09.02.2016 fand der Safer Internet Day 2016 in mehr als 100 Ländern statt. Unter dem Motto „Play your part for a better internet!“ sollen insbesondere  junge Menschen und Kinder, aber auch Eltern und Pädagogen, für das Thema Internet sensibilisiert werden.</p>
<p>Auch in Deutschland startete die Initiative<a href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> klicksafe.de</a> mit deutschlandweiten Veranstaltungen um Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Pädagogen rund um das Thema <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Extrem im Netz“</a> zu informieren. Dabei ging es nicht nur um Rechtsextremismus und Cybermobbing, Mottos der letzten Jahre, sondern auch den Umgang mit Sexting. Vor allem aber darum, wie man sicher die anderen Extreme des Internets genießen kann- extrem Lustiges, Spannendes und Neues.</p>
<p>Frei nach dem Motto &#8216;von jungen Menschen für junge Menschen&#8217; bot die bremische Landesmedienanstalt den<a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/sid-veranstaltungen-2016/bremen-social-media-check/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Social Media Check </a>zu Datenschutz und Privatsphäre an, geleitet von zwei Studenten. In der Oberschule Bad Gandersheim veranstalteten Zehntklässler einen <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/sid-veranstaltungen-2016/bad-gandersheim-cybermobbing-und-was-man-dagegen-tun-kann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Workshop </a>für Sechstklässler rund um das Thema Cybermobbing.<br />
Aber auch Eltern kamen auf ihre Kosten, die SPD in Hasselroth in Hessen machte einen <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/sid-veranstaltungen-2016/hasselroth-pubertaet-2016-erziehung-im-spannungsfeld-der-neuen-medien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elternabend „Pubertät 2016 – Erziehung im Spannungsfeld der „neuen“ Medien“</a> und in Berlin drehte sich abends alles um <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/sid-veranstaltungen-2016/berlin-mein-kind-ich-und-ein-smartphone/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Mein Kind, ein Smartphone und ich“</a>.</p>
<p>Nicht nur eintägige Veranstaltungen wurden am 09.02.2016 angeboten, die Initiative klicksafe.de koordiniert auf ihrer Plattform auch ganzwöchige Workshops und Weiterbildungsangebote. In Essen startet eine <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/sid-veranstaltungen-2016/essen-medienwoche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienwoche</a> im Falkenzentrum Süd und in Potsdam geht es bei der Veranstaltung <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2016/sid-veranstaltungen-2016/potsdam-das-ist-unser-netz-to-jest-nasza-siec-deutsch-polnische-medienwoche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Das ist unser Netz / To jest nasza sieć &#8211; Deutsch-polnische Medienwoche“</a> der Medienanstalt Berlin-Brandenburg eine Woche lang um Medien im Unterricht und Alltag.</p>
<p>Wie, wann und wo auch immer- wichtig bleibt getreu dem Motto „Play your part for a better internet!“ weiterhin gerade Kinder und Jugendliche für die Chancen des Internets zu begeistern, sie aber auch über Risiken zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbst eine aktive Rolle zu spielen.</p>
<p>Bild: .i.s.b.e.i.g.e. via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Against_Cyberbullying.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikimedia</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA-4.0</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-130752" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
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		<title>Safer Internet Day: Sicheres Surfen im Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 20:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan-Modellschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum zehnten Mal findet heute der Safer Internet Day statt, ein europaweiter Aktionstag, der die Aufmerksamkeit für Sicherheit und Verantwortung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/safer-internet-day-sicheres-surfen-im-netz/4451259855_21dfd812d5_z/" rel="attachment wp-att-126710"><img decoding="async" class=" wp-image-126710 alignnone" title="CC-BY-SA: Laurence Vagner, Flickr" alt="Legopirat attakiert ein Smartphone " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/4451259855_21dfd812d5_z.jpg" width="563" height="375" /></a><br />
Zum zehnten Mal findet heute der Safer Internet Day statt, ein europaweiter Aktionstag, der die Aufmerksamkeit für Sicherheit und Verantwortung im Netz fördern will. Auch Medienkompetenz steht dabei wieder im Fokus, ein Thema, das sich u.a. die Konrad Agahd Modellschule für Computer- und Onlinekompetenz auf die Fahne geschrieben hat.<br />
Medienkompetenz ist das Wort der Stunde, wenn es um digitales Lernen geht. Der heutige <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2013/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a> bietet bereits zum zehnten Mal eine interaktive Plattform zum Mitmachen und Mitdiskutieren rund um das Thema Medienkompetenz und Sicherheit im Netz.<br />
Hintergrund der Aktion bildet das von der EU-Kommission initiierte <a href="http://saferinternet.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Programm</a>, das in 27 europäischen Ländern für Risiken und Gefahren im Internet sensibilisieren und Medienkompetenz bei Schülern, Eltern und Lehrern fördern will. In Deutschland koordiniert die Plattform <a href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Klicksafe“</a> die Aktivitäten des Safer Internet Day: Vom <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2012/veranstaltungen/berlin-maedchenzentrum-szenenwechsel-facebook-check/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Check </a>des Mädchenzentrums „Szenenwechsel“ in Berlin, bis zum <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2012/veranstaltungen/regensburg-blossgestellt-im-netz-planspiel-zur-praevention-von-cybermobbing/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Planspiel zur Prävention für Cybermobbing</a> der Aktion „Jugendschutz in Bayern“ können bundesweit über 100 Veranstaltungen besucht werden.<br />
Jedes Jahr widmet sich der Safer Internet Day außerdem online einem bestimmten Netz-Thema. Das internationale Motto des diesjährigen Aktionstages lautet: &#8220;Online Rights and Responsibilities&#8221; und wird in Deutschland im Rahmen von <a href="http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2013/onlineaktion-zum-thema-rechtsextremismus-im-netz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Rechtsextremismus im Netz“</a> diskutiert. Ab heute ist jeder und jede aufgefordert, im eigenen Online-Netzwerk auf Facebook, Twitter oder Blog Statements zu posten, die „Kein Netz für Rechtsextreme“ zulassen.<br />
Um rechtsextreme oder andere problematische Inhalte im Netz überhaupt erkennen und verantwortungsvoll mit ihnen umgehen zu können, muss ein entsprechender Umgang mit Medien aber erst einmal erlernt werden. Dabei gehört das Internet für die meisten Kinder und Jugendlichen zum Alltag, und auch die Zahl der SchülerInnen, die ein Smartphone mit Internetzugang in Gebrauch haben, wächst rapide. Doch bei der Wissensvermittlung in Sachen Medienkompetenz herrscht bei vielen Schulen nach wie vor ein großer Mangel.</p>
<h3>Modellschule für Online-Kompetenz</h3>
<p>Ein Vorbild ist die <a href="http://cms3.agahd.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konrad-Agahd-Modellschule für Computer- und Onlinekompetenz</a> in Berlin Neukölln. Schulleiterin Simone Schützmann sprach beim heutigen <a href="http://blogs.telekom.com/2013/01/28/telegraphen_lunch-digitales-lernen-intelligentes-lernen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Telegraphen Lunch</a> über das Konzept zur Medienkompetenzförderung an ihrer Schule. Im Rahmen des Projekts <a href="http://cms3.agahd.net/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=51:masterplan-modellschule&amp;catid=36:wir-ueber-uns&amp;Itemid=54" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Masterplan-Modellschule&#8221;</a> fördert die Berliner Senatsverwaltung für Sicherheit und Forschung die jeweiligen Schulen mit technischem Equipment und dem entsprechenden Know-how. Gleichzeitig sollen die Modellschulen Erfahrungen und Kompetenzen mit anderen Einrichtungen teilen und so zu Multiplikatoren werden.<br />
Mit ihrem Engagement will die Schule ihre SchülerInnen auf die Realität vorbereiten &#8211; und die erfordere eben mittlerweile auch digitale Kompetenzen, erklärt Schützmann, sie sieht darin eine wichtige Aufgabe von Schulen.<br />
Die Konrad-Agahd-Schule spricht mit dem Konzept der Computer- und Onlinekompetenzförderung aber nicht nur SchülerInnen an. Direktorin Schütz zufolge habe man das Ziel, alle Beteiligten „mit ins Boot zu holen“, weshalb auch für Eltern und LehrerInnen regelmäßig Fortbildungen an der Schule organisiert würden. Ein nachahmenswertes Modell, denn gerade bei letzteren besteht oft großer Nachholbedarf.</p>
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		<title>(Mobile) Preisträger gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:44:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In wenigen Tagen geht es los: Nominierungen für den Grimme Online-Award 2012 sind gefragt. Nachdem im vergangenen Jahr unter anderem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-6212" title="Grimme-Institut" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/grimme-institut.jpg" alt="" />In wenigen Tagen geht es los: Nominierungen für den Grimme Online-Award 2012 sind gefragt. Nachdem im vergangenen Jahr unter anderem das Wiki-Projekt GuttenPlag“ zu den Preisträgern zählte, werden bis Mitte März erneut innovative Projekte in vier Kategorien gesucht, darunter erstmals auch Smartphone-Anwendungen.</p>
<p>Malte Spitz mit seinem „<a href="http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verräterischen Handy</a>“ zählte in der Vergangenheit ebenso zu den Preisträgern wie das „<a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LawBlog</a>“ von Rechtsanwalt Udo Vetter oder das Informationsportal „<a href="http://www.irights.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iRights.info</a>. Websites oder digitale Projekte mit einem besonders innovativen Ansatz oder herausragender journalistischer Leistung werden auch im Jahr 2012 wieder mit dem „<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grimme Online-Award</a>“ prämiert.</p>
<p>Mit einer wesentlichen Neuerung tragen die Veranstalter jedoch den Entwicklungen auf dem stetig wachsenden Markt für Smarthone-Anwendungen Rechnung. Neben „klassischen“ Internetangeboten können erstmals auch Apps nominiert werden. &#8220;Wir möchten den Wettbewerb öffnen für Apps, die plattformübergreifend verfügbar sind, sich an die allgemeine Öffentlichkeit richten und besondere publizistische Qualität aufweisen&#8221;, so die Begründung von Friedrich Hagedorn vom Grimme-Institut. Die vorgeschlagenen Apps müssen den bekannten Kategorien Information, Wissen und Bildung, Kultur und Unterhaltung sowie der Kategorie „Spezial“ zuzuordnen sein.</p>
<p>Mit den Neuerungen &#8211; auch publizistische Einzelleistungen im Netz sollen eine stärkere Bedeutung bekommen &#8211; wolle man „auf der Höhe der Zeit“ sein, wie der Direktor des Grimme-Instituts Uwe Kammann verlauten ließ.</p>
<p><strong>Ende der Nominierungsphase am 15. März</strong></p>
<p><strong></strong>Die Nominierungsphase beginnt am 15. Januar. Internetnutzer und Anbieter sind dann aufgerufen, bis zum 15. März 2012 ihre Vorschläge einzureichen.  Am 8. Mai 2012 wird das Grimme-Institut die Nominierten bekanntgeben. Anschließend besteht für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, über den Gewinner des Publikumspreises mitzubestimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die diesjährige Preisverleihung findet mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Köln sowie zahlreicher weiterer Partner aus der Medien- und Kreativindustrie am 20. Juni 2012 im Rahmen des <a href="http://www.medienforum.nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienforum NRW</a> in Köln statt.</p>
<p><strong>EU-Inititaive „klicksafe“</strong></p>
<p><strong></strong>Dort werden ebenfalls die Gewinner des &#8220;klicksafe-Preises für mehr Sicherheit im Internet&#8221; präsentiert werden. Hierbei handelt es sich um eine Initiative, die in Kooperation mit der Stiftung „Digitale Chancen“ Angebote und Projekte prämiert, die in vorbildlicher Weise einen sicheren Umgang im und mit dem Internet fördern“, wie es im Pressetext heißt. Auch für den <a href="http://www.digitale-chancen.de/klicksafepreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe-Award</a> könen vom 15. Januar bis 15. März 2012 Vorschläge eingereicht werden.<strong></strong></p>
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		<title>Heute ist &#8220;Safer Internet Day&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 12:52:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute findet zum fünften Mal der „Safer Internet Day“ statt. Ziel des von der Europäischen Union initiierten weltweiten Aktionstages ist es, auf mögliche Gefahren neuer Kommunikationsformen aufmerksam zu machen und so das Bewusstsein für eine sichere Nutzung des Internets zu stärken.
<img src="http://www.klicksafe.de/comasystem/readit.pl/SID08-Banner.gif?wfa=mYOAfhMZ&#38;daten=bloOevUgt5DVlwddYwAFm4bizY0DdGSuV8AB8g5XqVeHhiLFWEQwj1195741668" alt="SID Logo" height="60" width="234" />
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet zum fünften Mal der „Safer Internet Day“ statt. Ziel des von der Europäischen Union initiierten weltweiten Aktionstages ist es, auf mögliche Gefahren neuer Kommunikationsformen aufmerksam zu machen und so das Bewusstsein für eine sichere Nutzung des Internets zu stärken.<br />
<img decoding="async" src="http://www.klicksafe.de/comasystem/readit.pl/SID08-Banner.gif?wfa=mYOAfhMZ&amp;daten=bloOevUgt5DVlwddYwAFm4bizY0DdGSuV8AB8g5XqVeHhiLFWEQwj1195741668" alt="SID Logo" height="60" width="234" /><br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Knapp 50 Länder beteiligen sich am <a href="http://www.saferinternet.org/ww/en/pub/insafe/sid.htm." target="_blank" title="Safer Internet Day" rel="noopener noreferrer">Safer Internet Day</a>, der in diesem Jahr unter dem Motto „Life online ist what YOU make of IT“ steht. Neben national begrenzten Aktionen und Veranstaltung gibt es auch in diesem Jahr wieder einen weltweiten „<a href="http://blog.eun.org/SID2008/" target="_blank" title="Blogathon 2008" rel="noopener noreferrer">Blogathon</a>“. In einem vom europäischen Netzwerk <a href="http://www.saferinternet.org" target="_blank" title="INSAFE" rel="noopener noreferrer">INSAFE</a> betriebenen Weblog können Organisationen und Einzelpersonen 24 Stunden lang Stellung zum Thema Internetsicherheit beziehen.<br />
Die in Deutschland stattfindenden Aktionen werden von der Initiative <a href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank" title="KlickSafe" rel="noopener noreferrer">KlickSafe</a> koordiniert.</p>
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		<title>Ratgeber Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 09:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Texte, Fotos und Videos im Internet zu veröffentlichen, ist einfach geworden. Umso schwieriger ist es, herauszufinden, was man denn überhaupt veröffentlichen darf. Denn: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt. So lautet auch der Titel einer <a href="http://irights.info/fileadmin/texte/material/broschuere_klicksafe_irights_urheberrecht_internet.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Broschüre</a>, die einen Überblick über Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Mitmach-Web geben will.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Texte, Fotos und Videos im Internet zu veröffentlichen, ist einfach geworden. Umso schwieriger ist es, herauszufinden, was man denn überhaupt veröffentlichen darf. Denn: Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt. So lautet auch der Titel einer <a href="http://irights.info/fileadmin/texte/material/broschuere_klicksafe_irights_urheberrecht_internet.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Broschüre</a>, die einen Überblick über Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Mitmach-Web geben will.<!--break--></p>
<p>
Herausgeber des sechs Seiten umfassenden Leitfadens sind die Initiative <a href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klicksafe </a>und <a href="http://www.irights.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iRights.info</a>, ein Info-Portal zum Urheberrecht im Internet. Der Autor Dr. Till Kreutzer, Redakteur bei iRights.info, erklärt, welche Inhalte rechtlich unbedenklich sind. Dazu gehören natürlich vor allem Inhalte, die man selbst erstellt hat. Ausnahmen gibt es jedoch auch hier: Fotografiert oder filmt man andere Personen, braucht man deren Einwilligung, bevor man die Bilder online stellt. Bei Inhalten von Dritten fragt man lieber einmal nach, bevor man sie übernimmt. Sonst kann es teuer werden.
</p>
<p>
Der Ratgeber geht auch auf die unklare Gesetzeslage in Deutschland ein. Bis jetzt gibt es nämlich kaum einheitliche Gerichtsurteile, wer bei Urheberrechtsverletzungen im Internet haftet. Zusätzlich bietet die Broschüre eine kleine Einführung in Freie Inhalte und Creative Commons Lizenzen.</p>
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