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	<title>Kommune &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Kommune &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Digitale Presseschau 11/2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophie Bachmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Die täglichen Kämpfe in Syrien, die virtuelle Diskussionsschlacht bei den Piraten, der Krieg ums Urheberrecht, der Angriff auf die Privatsphäre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left" align="center"><strong>Die täglichen Kämpfe in Syrien, die virtuelle Diskussionsschlacht bei den Piraten, der Krieg ums Urheberrecht, der Angriff auf die Privatsphäre und der Widerstand gegen Google  &#8211; dies und mehr in einer angriffslustigen digitalen Presseschau. </strong></p>
<h3 align="center"><strong>Video der Woche</strong></h3>
<p>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=wx19ZVGRANY]</p>
<p>Für mehr Freiheit riskieren täglich tausende Menschen in Syrien ihr Leben. Das deutsche Projekt „Adopt a Revolution“ unterstützt syrische Organisationen u.a. finanziell im Kampf gegen das Assad-Regime. Syrer, die sich in Deutschland aufhalten, helfen dabei, den Kontakt zu den Rebellen herzustellen.</p>
<p><a href="http://carta.info/42081/liquidfeedback-gamification-der-politik/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LiquidFeedback: Gamification der Politik? </a></p>
<p>Andreas Lange sieht in seinem Artikel bei Carta Analogien zwischen dem Kommunikationsprogramm der Piratenpartei LiquidFeedback und einem Computerspiel. Idealismus brauche man sowohl in der Politik als auch beim Spielen. Dabei könnten einzelne Piraten, die über mehr Sachkompetenz verfügen, zu mächtigen Spielern werden.<br />
<a href="http://www.zeit.de/2012/12/Urheberrechtsdebatte/seite-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Lernt zu teilen! Bevor es zu spät ist </a></p>
<p>Auf Zeit Online fordern Maximilian Probst und Kilian Trotier ein schnelles Umdenken und Handeln in Sachen Urheberrecht. Wenn Künstler und Verlage nicht bald eine Lösung fänden, würden die großen Internet-Player wie Amazon und Apple den Markt monopolisieren.</p>
<p><a href="http://blog.metaroll.de/2012/03/13/digitale-stadtentwicklung-oder-warum-code-for-america-die-zukunft-des-digitalen-ehrenamts-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Stadtentwicklung oder Warum Code for America die Zukunft des digitalen Ehrenamts ist</a></p>
<p>In seinem Blog beschreibt Benedikt Koehler die Initiative „Code for America“, die US-Bürger online dazu auffordert, Aufgaben in ihrer Kommune gemeinsam zu erledigen. Der Autor empfiiehlt deutschen Gemeinden, von den USA zu lernen.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/j-spionage-apps-manipulieren-facebook-eintraege_aid_724385.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Surfen im offenen WLAN: Spionage-Apps manipulieren Facebook-Einträge  </a></p>
<p>Claudia Frickel klärt bei Focus-Online über die zu drastisch dargestellten Ergebnisse des RTL-Magazins „Stern TV“auf. Dieses hatte behauptet, dass jeder User mithilfe einer Spionage-App andere Nutzer ausspionieren könne, wenn diese über ein offenes WLAN-Netz eingeloggt seien und auf nicht verschlüsselten Seiten surfen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-03/schule-internet-whiteboard?utm_source=twitter_all" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Als Internetlehrer an einer Grundschule</a></p>
<p>Zeit-Redakteur Kai Biermann schildert seine Erfahrungen als Internetlehrer an einer Grundschule. Die frappierendste Erkenntnis: Nicht nur das Interesse der jungen Schüler daran, über das Internet zu reden, ist extrem groß, sondern auch ihr Wissen über das Netz. Es übersteigt die digitale Kompetenz der Lehrer bei weitem.</p>
<p><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2012/03/leben-ohne-google-in-zehn-schritten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leben ohne Google in zehn Schritten</a></p>
<p>Zum Abschluss der digitalen Presseschau schlägt uns Andreas Winterer im ZDF-Blog Hyperland zehn Alternativen zu den Google-Diensten vor.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunen und das Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[uweißenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bürger gestalten Kommunalpolitik mit</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buerger-gestalten-kommunalpolitik-mit-3270/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[uweißenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen und das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ihre Meinung interessiert mich. Schreiben Sie mir!“ So oder so ähnlich fordern Bürgermeister
auf den Websites ihrer Kommunen die Bürger zum Gespräch auf. Online sollen sie über Stadtplanung und politische Entscheidungen mitdiskutieren.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ihre Meinung interessiert mich. Schreiben Sie mir!“ So oder so ähnlich fordern Bürgermeister<br />
auf den Websites ihrer Kommunen die Bürger zum Gespräch auf. Online sollen sie über Stadtplanung und politische Entscheidungen mitdiskutieren.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Kommunalpolitische Beschlüsse erscheinen den Einwohnern einer<br />
Stadt oft näher und damit greifbarer und nachvollziehbarer<br />
als Entscheidungen auf Landes- oder Bundesebene. Über die in<br />
den Kommunalverfassungen vorgesehenen Bürgerbegehren und Bürgerentscheide<br />
können Bürger zudem schon länger aktiv an der Kommunalpolitik<br />
mitwirken. Damit bieten sich die Kommunen für eine intensive<br />
Kommunikation zwischen Politikern und Bürgern an.
</p>
<p>
Können Kommunen wegweisend sein, wenn es darum geht, politische<br />
Prozesse ins Internet zu übertragen und die kreativen Elemente<br />
des Mitmach-Internet Web 2.0 für das politische Handeln zu<br />
nutzen? Erhalten kommunale Entscheidungen neue Impulse, eine neue<br />
Qualität? Wie wird sich das „Mitmach-Web 2.0“ auf<br />
Bürgerbegehren und Bürgerentscheid auswirken?
</p>
<p align="center">
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/egovernment/bund/Buhre_minden.jpg" alt="Michael Buhre" title="Quelle: Stadt Minden" height="136" width="119" /><br />
<i>Michael Buhre, <br />
Bürgermeister der Stadt Minden</i>
</p>
<p>
<b>Online-Diskussion in der Praxis: Die Stadt Minden</b>
</p>
<p>
Eine eindeutige Antwort darauf gibt die kommunale Praxis bisher<br />
nicht. Es fehlen noch Erfahrungswerte beim Umgang mit Web 2.0. Doch<br />
es gibt erste positive Ansätze, die Bürger über webbasierte<br />
Anwendungen an Planungs- und Entscheidungsprozessen zu beteiligen.<br />
Ein Beispiel hierfür findet sich etwa in der <a href="http://www.minden.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt<br />
Minden</a>.
</p>
<p>
In der nordrhein-westfälischen Kreisstadt streiten Einwohner<br />
und Stadtparlament gerade um das Mindener Stadthaus. Viele Bürger<br />
wollen das Gebäude erhalten. Das Stadtparlament dagegen befürwortet<br />
den Abriss des Rathauses und den Bau eines Einkaufszentrums, der<br />
„Domhof-Galerie“. Das soll den Einzelhandel in der Mindener<br />
Innenstadt stärken.
</p>
<p>
Am 23. November 2007 findet zu dieser Frage ein Bürgerentscheid<br />
statt. Im Vorfeld informiert die Stadtverwaltung Minden die Bürger<br />
auf einer <a href="http://www.minden.de/sites/presse/domhofgalerie.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonderseite</a><br />
im Internet ausführlich über die „Domhof-Galerie“.<br />
In einer Online-Umfrage können die Einwohner ihre Meinung zum<br />
Thema abgeben &#8211; zudem können sie in einem <a href="http://www.forum-minden.dhp-sennestadt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet-Forum</a><br />
ihre Ideen zur Entwicklung der Mindener Innenstadt präsentieren<br />
und über die aktuellen Planungen diskutieren. „Die Anregungen<br />
und Meinungen der Bürger fließen kontinuierlich in den<br />
Planungs- und Entscheidungsprozess von Rat und Verwaltung ein. Das<br />
gilt natürlich auch für die Impulse, die über das<br />
Internet kommen“, betont der Mindener Bürgermeister Michael<br />
Buhre. Auch außerhalb des kommunalen Angebotes, im Weblog<br />
„<a href="http://www.amtage.de/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Minden-Magazin</a>“,<br />
können die Bürger ihre Meinung zum Thema Stadthaus-Abriss<br />
und zum bevorstehenden Bürgerentscheid äußern.
</p>
<p>
<b>Mehr Legitimation, wenn Bürger mitreden können</b>
</p>
<p>
Eine These der elektronischen Demokratie besagt: Wenn öffentliche<br />
Belange schon im Vorfeld parlamentarischer Entscheidungen intensiv<br />
in und mit der Bürgerschaft diskutiert werden, wenn die Bürger<br />
bei kommunalen Planungs- und Entscheidungsprozessen mitreden können<br />
&#8211; so wie derzeit in Minden &#8211; erhalten die Beschlüsse des Stadtparlaments<br />
eine größere Legitimation. Das „Mitmach-Web 2.0“,<br />
die Online-Kommunikation in Form von Weblogs, Internet-Foren, Online-Umfragen<br />
und Ideenbörsen kann in dieser Hinsicht sehr nützlich<br />
und förderlich sein.
</p>
<p>
Die Vorteile eines breiten öffentlichen und transparenten<br />
Online-Dialogs lokalpolitischer Themen sieht auch Michael Buhre:<br />
„Die Diskussionen sind nicht nur hilfreich, sie sind geradezu<br />
notwendig, um ein gutes und abgewogenes Ergebnis in einem Planungsprozess<br />
zu erzielen, der auf Akzeptanz angewiesen ist.“
</p>
<p>
<b>Kreative und kompetente Bürger </b>
</p>
<p>
Ob das Web 2.0 tatsächlich zum „Mitmach-Web in der Kommunalpolitik“<br />
werden kann, knüpft Michael Buhre an bestimmte Kriterien: „Dazu<br />
ist die Bereitschaft zur politischen Beteiligung sowohl auf Seiten<br />
der Kommunen als auch der Bürger notwendig. Es besteht die<br />
Chance, die Kreativität und Kompetenz der Bürgerschaft<br />
zum Vorteil der Kommune zu nutzen und eine breite Akzeptanz in der<br />
Bevölkerung für Entscheidungen zu schaffen. Es besteht<br />
allerdings auch das Risiko, dass die gewählten Entscheidungsträger<br />
möglicherweise aus ihrer Verantwortung fliehen oder Entscheidungsprozesse<br />
durch gut organisierte Minderheiten beziehungsweise Interessengruppen<br />
gezielt beeinflusst werden.“
</p>
<p>
Um mit Hilfe der Web 2.0-Elemente vom rein informativen Charakter<br />
einer kommunalen Webseite hin zu einem Gespräch mit den Bürgern<br />
zu kommen, müssen die Kommunen auch den technischen Rahmen<br />
für eine internetgestützte bürgerschaftliche Beteiligung<br />
schaffen. <br />
„Ich denke, dass in naher Zukunft die technischen Möglichkeiten<br />
erheblich stärker genutzt werden. Ob dies die Kommunikation<br />
zwischen Bürgern und Kommune verbessern wird, hängt allerdings<br />
auch davon ab, wie sich die politische (Beteiligungs-)Kultur insgesamt<br />
entwickeln wird“, meint der Mindener Bürgermeister.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Abseits der Breitbandgesellschaft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/abseits-der-breitbandgesellschaft-3275/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mhenschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen und das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesweit kämpfen Bürgerinitiativen für flächendeckende DSL-Versorgung. Trotzdem sind noch
immer ganze Kommunen abgeschnitten vom schnellen Netz. Da Betriebe wegbleiben und die junge Generation flüchtet, droht eine Zweiklassengesellschaft. Jetzt soll das EU-Parlament helfen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesweit kämpfen Bürgerinitiativen für flächendeckende DSL-Versorgung. Trotzdem sind noch<br />
immer ganze Kommunen abgeschnitten vom schnellen Netz. Da Betriebe wegbleiben und die junge Generation flüchtet, droht eine Zweiklassengesellschaft. Jetzt soll das EU-Parlament helfen.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Mehr als 40 Millionen Deutsche sind heute im Netz unterwegs. 59<br />
Prozent surfen bereits per schnellem Breitbandanschluss –<br />
Tendenz steigend. Doch der <a href="http://www.zukunft-breitband.de/Breitband/Portal/Navigation/breitbandatlas.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Breitbandatlas</a><br />
des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt: Auch im Jahr 2007 gibt<br />
es noch immer Ortsteile und Kommunen, die abgeschnitten sind von<br />
der bundesweiten DSL-Internetgemeinde. Die Bürger sind hier<br />
schlimmstenfalls gezwungen, per Modem im Schneckentempo durchs Netz<br />
zu navigieren. Das bringt teilweise deutliche Nachteile in Schule<br />
und Job mit sich. Zahlreiche Gewerbetreibende haben es schwer, in<br />
der heute stark internetbasierten Geschäftswelt mitzuhalten.<br />
Auch die Lokalpolitik ist betroffen: So wollen zwar viele Kommunen<br />
per E-Government Verwaltungsdienste online erreichbar machen, sind<br />
aber aufgrund der schlechten Zugangsbedingungen gar nicht in der<br />
Lage dazu. Nicht nur die elektronische Verwaltung und Antragsstellung<br />
sind auf den schnellen Internetzugang angewiesen &#8211; ein Leben in<br />
der DSL-Ödnis macht es zudem vielen Bürgern auf Dauer<br />
nicht leicht, per Internet aktiv am politischen Leben in ihrer Gemeinde<br />
und im Bundeslandes mitzuwirken.
</p>
<p>
<b>Netzanbieter scheuen Ausbaukosten </b>
</p>
<p>
Dabei wäre eine flächendeckende Versorgung mit DSL technisch<br />
möglich – wirtschaftlich allerdings wenig rentabel. Kritiker<br />
bemängeln, Netzanbieter würden hierzulande vor allem profitorientiert<br />
denken. Fakt ist: Sie haben freie Hand bei der Entscheidung, welche<br />
Gebiete sie erschließen. In Foren oder etwa in einem <a href="http://www.wdr.de/themen/computer/internet/ohne_breitband/gaestebuch.jhtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gästebuch<br />
auf WDR.de</a> klagen Telekom-Kunden, das Unternehmen lehne ihre<br />
DSL-Anträge ab, da sich ein teurer Ausbau der Leitungen für<br />
das Unternehmen nur dort lohne, wo man viele Kunden vermutet. Dieser<br />
Vorwand sei „angesichts der Millionenausgaben für die<br />
DSL-Werbung aberwitzig“, schreibt ein Bewohner aus Lindlar<br />
bei Köln. Wer in dünn besiedelten Gebieten lebt, wartet<br />
womöglich noch Jahre auf die schnelle Verbindung. In manchen<br />
Fällen bleibt immerhin das langsamere Funk-DSL, womit das Hochladen<br />
größerer Daten jedoch zur Tortur wird, oder der Wechsel<br />
zur Konkurrenz. Die sträubt sich aber in der Regel vor Alleingängen.
</p>
<p>
Weil sich – gerade in ländlichen Gegenden der Republik<br />
– noch immer zahlreiche Internetnutzer mit Modem, ISDN oder<br />
DSL light und Preisen jenseits aller Flatrate-Grenzen plagen müssen,<br />
schossen in den zurückliegenden zwei Jahren Bürgerinitiativen<br />
wie Pilze aus dem Boden. Allein 20 Ortsteile ihrer Region ohne Chance<br />
auf DSL haben die Gründer der Webseite <a href="http://www.dsl-am-niederrhein.de/" target="_parent" rel="noopener noreferrer">DSL-am-Niederrhein.de</a><br />
aufgetan. Die Betreiber bieten ein Forum für örtliche<br />
Initiativen, führen die angeblich gesundheitsschädlichen<br />
Folgen von Funk-DSL auf und fordern mit mahnenden Worten von der<br />
Politik, endlich ganz Nordrhein-Westfalen mit DSL zu versorgen:<br />
„Oder macht es Euch stolz, dass wir von Staaten überholt<br />
werden, die vor 15 Jahren nicht einmal ein flächendeckendes<br />
Telefonnetz hatten.“
</p>
<p>
Für umfassende Bildung macht sich laut eigener Aussage der<br />
„<a href="http://www.dsl-am-niederrhein.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderverein<br />
Bürgernetz Dresden</a>“ stark und stellt seinen 1300<br />
Mitgliedern in der ganzen Stadt 80 Hotspots für drahtloses<br />
Surfen zur Verfügung. Die ebenfalls sächsische Bürgerinitiative<br />
„<a href="http://www.graefe.eu/pro-dsl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pro-DSL Röderstal</a>“<br />
bekam sogar Unterstützung vom parteilosen Bundestagsabgeordneten<br />
Henry Nietzsche, der sich direkt an den Telekom-Vorstand wandte.<br />
Einen ersten Teilerfolg konnten die 300 privaten Mitglieder und<br />
50 Firmen zumindest verbuchen: Mitbewerber Vodafone richtete ein<br />
UMTS-Netz ein. Auch im Märkischen Kreis, in Teilen von Thüringen<br />
und selbst 50 Kilometer vor Köln klaffen nach wie vor große<br />
DSL-Löcher. Nicht selten ein Grund für Betriebe und Unternehmen,<br />
diese Gemeinden als Standort zu meiden.
</p>
<p>
<b>Erfolgreiche Gegenwehr in Cuxhaven </b>
</p>
<p>
An der Nordsee zeigte man, wie trotz Widerstände der Sprung<br />
ins DSL-Zeitalter gelingen kann. Die Bürger Cuxhavens wollten<br />
sich, wie zahlreiche andere engagierte Gemeinden bundesweit, nicht<br />
abfinden mit der unfreiwilligen DSL-Abstinenz. Rund 12 000 Privathaushalte<br />
zählt die Stadt, hinzu kommen knapp 1000 Gewerbetreibende und<br />
Unternehmen. Im Oktober 2005 riefen betroffene Bewohner und Firmen<br />
die „Bürgerinitiative DSL für Cuxhaven“ ins<br />
Leben. Auf einer <a href="http://dsl-fuer-cuxhaven.de/content/view/4/5/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karte</a><br />
illustrierten die Mitglieder, welche Straßenzüge durch<br />
die DSL-Verfügbarkeitsprüfung der Telekom gerasselt sind.<br />
Ergebnis: Nahezu das halbe Stadtgebiet lag abseits moderner Highspeed-Leitungen.
</p>
<p>
Die Initiative setzte sämtliche Hebel in Bewegung. Alle Bürger,<br />
die ans schnelle Breitbandnetz wollten, registrierten sich der bei<br />
der Bedarfsanalyse der örtlichen Industrie- und Handelskammer.<br />
650 Wünsche gingen dort allein im ersten halben Jahr ein, über<br />
ein Drittel davon Gewerbebetriebe. Breitbandanbieter wurden kontaktiert,<br />
Flyer gedruckt, lokale Medien machten die Anstrengungen publik,<br />
im Dezember 2005 ging die selbstgebastelte <a href="http://dsl-fuer-cuxhaven.de/content/view/1/2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetpräsenz</a><br />
online. Immer wieder wandten sich die Initiatoren an die Telekom,<br />
die Industrie- und Handelskammer, das Amt für Wirtschaftsforschung<br />
und den Bürgermeister. Alle Anfragen und Schriftwechsel dokumentierten<br />
die Macher sorgfältig auf der eigenen Webseite, um die Cuxhavener<br />
auf dem Laufenden zu halten und Unterstützer zu gewinnen. Im<br />
Juli 2006 kündigte eine Firma zumindest den Bau eines DSL-Funknetzes<br />
an – wenn auch zu hohen Bezugspreisen. Wenige Wochen später<br />
sagte Marktführer T-Com zu, das gesamte Stadtgebiet mit DSL<br />
zu versorgen. Herbst 2006 ging im Ortsteil Döse endlich der<br />
erste nutzbare DSL 6000er-Anschluss online und im Februar dieses<br />
Jahres war es schließlich vollbracht. Stolz verkündete<br />
die Bürgerinitiative: „Es ist geschafft! In Cuxhaven<br />
ist DSL flächendeckend verfügbar.“
</p>
<p>
<b>EU-Petition eingereicht</b></p>
<p>Während im Nachbarland Schweiz ab 1. Januar 2008 eine Internet-Grundversorgungspflicht<br />
bis ins kleinste Alpendorf in Kraft tritt – mit Mindestgeschwindigkeit<br />
und festen Preisen – kommen aus der Bundespolitik noch keine<br />
Signale. Deshalb suchte in diesem Sommer eine Bürgerbewegung<br />
Hilfe auf EU-Ebene. Die nichtkommerzielle „<a href="http://www.geteilt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative<br />
gegen digitale Spaltung</a>“ forderte in einer Online-Petition<br />
das Europäische Parlament auf, eine gesetzliche Grundlage zu<br />
schaffen, „die es jedem ermöglicht, das Internet von<br />
seinem Heimatort mit einer angemessenen Qualität zu einem erschwinglichen<br />
Preis zu nutzen“. Die Parole lautet: Kampf um Gleichberechtigung<br />
beim Internetzugang.
</p>
<p>
Am 7. Juli 2007 ging eine 33 Seiten lange Unterschriftenliste an<br />
den Europäischen Parlamentspräsidenten Hans-Gert Pöttering<br />
in Brüssel. Das Argument der Urheber: Den Menschen, die in<br />
Gebieten ohne Breitbandtechnik lebten, würden „erhebliche<br />
berufliche, wirtschaftliche, private, gewerbliche und schulische<br />
Nachteile“ entstehen. Ebnet der ungleiche Internetzugang gar<br />
den Weg in die Zweiklassen-Gesellschaft? Im Netz zumindest erregt<br />
die Initiative Aufmerksamkeit mit einer geteilten Deutschlandkarte<br />
und zitiert Artikel 3 des Grundgesetzes, wonach „niemand wegen<br />
seiner Heimat oder Herkunft benachteiligt oder bevorzugt“<br />
werden darf. Trotzig setzten die Macher einen „Artikel 3b“<br />
darunter: „Es sei denn, Sie wollen DSL.“
</p>
<p>
Setzt das EU-Parlament die Bittschrift um, wäre die Deutsche<br />
Telekom vermutlich gezwungen, ihr DSL-Netz flächendeckend auszuweiten.<br />
Alternativ könnte der deutsche Gesetzgeber den Ausbau für<br />
Mitbewerber ausschreiben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Bürgermeister bloggen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wenn-buergermeister-bloggen-3276/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tkoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen und das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
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					<description><![CDATA[Was macht eigentlich ein Bürgermeister den ganzen Tag? Mit einem Online-Tagebuch können die Chefs der Kommunalverwaltungen einen Einblick in ihr Arbeitsleben geben. Aber nur wenige Bürgermeister führen ein Weblog. Und diese sind häufig schlecht verlinkt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eigentlich ein Bürgermeister den ganzen Tag? Mit einem Online-Tagebuch können die Chefs der Kommunalverwaltungen einen Einblick in ihr Arbeitsleben geben. Aber nur wenige Bürgermeister führen ein Weblog. Und diese sind häufig schlecht verlinkt.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Blogs basieren im Grunde auf Tagebüchern. Bürgermeister<br />
können diese Möglichkeit nutzen, um den Internet-Nutzern<br />
in ihrer Gemeinde einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben.<br />
Das machte zum Beispiel Friedhelm Werner, der Bürgermeister<br />
der Stadt Laichingen (ca. 11.000 Einwohner), bis Ende des Jahres<br />
2006. Einige Beiträge des Laichinger Bürgermeisters können<br />
noch auf <a href="http://www.laichingen.de/ceasy/modules/cms/usage.main.php5?cPageId=317" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.laichingen.de</a><br />
nachgelesen werden.
</p>
<p>
Dem Bürgermeister, in seiner Stellung als Mittler und Motivator<br />
zwischen Kommunalpolitik, Verwaltung und Bürgern, kommt eine<br />
wichtige Rolle zu. Professor Paul Witt von der Hochschule für<br />
öffentliche Verwaltung in Kehl sieht den Bürgermeister<br />
als <a href="http://www.verwaltungmodern.de/gedanken-zur-entwicklung-des-buergermeisterberufs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Motor“<br />
der Gemeinde</a>. Im fahrenden Auto erkennt man einen defekten Motor<br />
am Geräusch. Aber wie erkennt der Bürger, wenn der Motor<br />
der Gemeinde und damit die Kommunalpolitik und die Verwaltung nicht<br />
mehr funktioniert?
</p>
<p>
<b>Bloggen mit dem Diktiergerät</b>
</p>
<p>
Friedhelm Werner machte mit seinem Blog einen ersten Schritt zur<br />
Beantwortung dieser Frage. Er führte dabei ein Online-Tagebuch<br />
im Wortsinne &#8211; denn für einen „echten“ Bürgermeisterblog<br />
fehlten eine Kommentarfunktion und ein RSS-Feed (Benachrichtigungsdienst,<br />
mit dem aktuelle Inhalte von Webseiten abonniert werden). Auch der<br />
Veröffentlichungsprozess von Einträgen war eher untypisch:<br />
Oftmals habe er Tagebucheinträge mit einem Diktiergerät<br />
aufgezeichnet und seiner Sekretärin aufgetragen, den Text seinem<br />
„Blog“ hinzuzufügen. Das berichtete Steffen Hemberger,<br />
Ideengeber für die Stadt Laichingen und Geschäftsführer<br />
der Firma Hitcom New Media, anlässlich des Workshops „Stadtwikis,<br />
Bürgermeisterblogs, E-Communities – Social Software in<br />
Kommunen“ der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg<br />
im Sommer 2006. Friedhelm Werner schloss Ende des letzten Jahres<br />
sein Online-Tagebuch – zum weiteren Bloggen fehlte ihm die<br />
Zeit.
</p>
<p>
<b>Blog nach negativen Kommentaren eingestellt</b>
</p>
<p>
Was ist demzufolge ein Bürgermeisterblog? Ein Bürgermeisterblog<br />
ist ein Weblog, das vom Bürgermeister oder der Bürgermeisterin<br />
geführt wird, eine Kommentarfunktion besitzt und in persönlicher<br />
Art und Weise sowohl über gesellschaftliche und politische<br />
Ereignisse in der Stadt oder Gemeinde berichtet, als auch über<br />
die Arbeit eines Bürgermeisters oder einer Bürgermeisterin.
</p>
<p>
In Baden-Württemberg bloggte Martin Weissbrodt, Oberbürgermeister<br />
der Stadt Bad Säckingen (ca. 16.800 Einwohner). Dort veröffentlichte<br />
er einen offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Landes<br />
Baden-Württemberg, Oettinger, bezüglich dessen „<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,476898,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filbinger-Rede</a>“.<br />
Nachdem er daraufhin zahlreiche persönlich angreifende Kommentare<br />
erhielt, schloss er das Weblog. Seine Argumentation veröffentlichte<br />
der Südkurier am 23.04.2007: „Er habe den Blog als Kommunikationsforum<br />
und nicht als &quot;Streit- und Zoffkolumne&quot; eingerichtet.“<br />
Im <a href="http://www.bad-saeckingen.de/v2/deutsch/2-Buergerservice-Wirtschaft/1_10_Stadtverwaltung/30_Protokolle/10-Gemeinderat/2007/2007-04-23.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemeinderatsprotokoll</a><br />
der Stadt Bad Säckingen vom 23.04.2007 steht geschrieben, dass<br />
Weissbrodt „den Zeitaufwand für dieses Kommunikationsmittel<br />
und die aggressiven Reaktionen der Mitbürger auf die Blog-Inhalte<br />
unterschätzt“ hat.
</p>
<p>
<b>Aktuelle Bürgermeisterblogs muss man lange suchen</b>
</p>
<p>
Aktuell aktive Bürgermeisterblogs zu finden, gestaltet sich<br />
schwierig. <a href="http://www.cityofwarren.org/default.asp?_resolutionfile=templatespath%7Cdefault.asp&amp;area_2=blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mayor<br />
Mark Steenbergh</a>, City of Warren in Michigan, schreibt beispielsweise<br />
in unregelmäßigen Abständen über die Situation<br />
der Stadt. Der letzte Eintrag stammt jedoch aus dem Monat Mai und<br />
kann daher nicht als aktuell bezeichnet werden. Ein weiteres Problem<br />
dieses Blogs ist, dass Mark Steenbergh sehr lange und komplizierte<br />
Beiträge verfasst. Blogleser und vor allem kommunalpolitisch<br />
interessierte Bürger wollen griffige und verständliche<br />
Texte.
</p>
<p>
Ein aktuelles Beispiel aus Deutschland liefert <a href="http://www.regiolog.com/blog/dr_siegfried_balleis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr.<br />
Siegfried Balleis</a>, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen.<br />
Er nutzt regiolog.com, das sich selbst als eine Wissensplattform<br />
der Metropolregion Nürnberg bezeichnet. Dort verfasst er seit<br />
März 2007 in unregelmäßigen Abständen Texte,<br />
die Erlangen und die Region betreffen. Sein aktueller Beitrag befasst<br />
sich mit den Interaktionsmöglichkeiten der Website <a href="http://www.erlangen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.erlangen.de</a>,<br />
die – wie er selbst eingesteht – lediglich ein Gästebuch<br />
anzubieten hat. „Bis wir diese Kommunikationsplattformen zu<br />
einer richtigen E-Democracy entwickeln, wird jedoch noch viel Wasser<br />
die Regnitz hinunterfließen“.
</p>
<p>
<b>Bürgermeister vernachlässigen die Blogosphäre</b>
</p>
<p>
Warum gibt es so wenig Bürgermeisterblogs und wieso scheitern<br />
manche beim Versuch? Das Beispiel von Martin Weissbrodt zeigt, dass<br />
viele Kommunalpolitiker das Internet und besonders das Mitmach-Internet<br />
Web 2.0 scheuen, da die Reaktionen nicht reguliert werden können.<br />
Zudem erfordert gerade zu Beginn das Schreiben, Verlinken und Moderieren<br />
von Beiträgen viel Zeit. Die hat ein Bürgermeister wohl<br />
nicht, wie die Aktualität bisheriger Blogs nahe legt. Und auch<br />
Bürgermeister müssen Werbung machen, um ihre Leserschaft<br />
zu vergrößern und sich einen Platz in der Blogosphäre<br />
zu erarbeiten. Alle dargestellten Bürgermeisterblogs waren<br />
schlecht verlinkt und haben es versäumt, andere Blogger und<br />
weitere mögliche Communitymitglieder einzubinden.
</p>
<p>
Welche Möglichkeiten transparentes Verwaltungshandeln bieten<br />
kann, zeigt <a href="http://www.verwaltungmodern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.verwaltungmodern.de</a>.<br />
Verwaltungspraktiker und Bürger, sowie Professoren und Studenten<br />
der Fachhochschule Kehl beleuchten bloggend, was in der öffentlichen<br />
Verwaltung passiert. Hier erfahren die Leser, dass „auf dem<br />
Amt“ nicht mehr Schreibmaschinen und gelangweilte Beamte einfach<br />
nur ihren Dienst tun. Vielerorts ist das Dienstleistungsunternehmen<br />
Stadt oder Gemeinde schon Wirklichkeit, der Öffentlichkeit<br />
ist dies allerdings noch nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste Kommunen und das Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[abackhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen und das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
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					<description><![CDATA[Behördengänge online erledigen, Weblogs und Bürgermeistern lesen und mitentscheiden im Internet
- welche Möglichkeiten Websites von Kommunen ihren Bürgern bieten und welche Online-Initiativen es gibt, zeigt unsere Linkliste.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Behördengänge online erledigen, Weblogs und Bürgermeistern lesen und mitentscheiden im Internet<br />
&#8211; welche Möglichkeiten Websites von Kommunen ihren Bürgern bieten und welche Online-Initiativen es gibt, zeigt unsere Linkliste.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.service-bw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Service<br />
Baden-Württemberg</b></a><br />
Hier präsentiert sich die Verwaltung des Landes Baden-Württemberg<br />
im Netz. Sie stellt Informationen zu verschiedenen Lebenslagen sowie<br />
zahlreiche Verfahrensbeschreibungen bereit. Außerdem können<br />
die Bürger einen Wegweiser durch sämtliche Behörden<br />
des Landes abrufen.
</p>
<p>
<a href="http://www.vir-nordwest.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Virtuelle<br />
Region Nordwest</b></a><br />
Die Virtuelle Region Nordwest (ViRMw) ist ein interkommunaler Zusammenschluss<br />
in Niedersachsen und Bremen zur Entwicklung und Förderung von<br />
eGovernment-Kooperationen. Die Seite dient eher der Projektarbeit<br />
als der Informationsbereitstellung.
</p>
<p>
<a href="http://www.erlangen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Erlangen.de</b></a><br />
Die Stadt Erlangen hat für ihre Bürger ein eigenes eGovernment-Center<br />
eingerichtet, über das zahlreiche elektronische Dienste in<br />
Anspruch genommen werden können.
</p>
<p>
<a href="http://www.domap.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Virtuelles<br />
Rathaus Dortmund</b></a><br />
Das virtuelle Rathaus der Stadt Dortmund ermöglicht es den<br />
Bürgern, nach einer entsprechenden Registrierung rechtsverbindliche<br />
Vorgänge online in Form einer digitalen Arbeitsmappe gegenüber<br />
der Stadtverwaltung in Auftrag zu geben.
</p>
<p>
<a href="http://www.laichingen.de/tools/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Weblog<br />
Friedhelm Werner, Bürgermeister von Laichingen</b></a><br />
Das Online-Tagebuch des Laichinger Bürgermeisters Friedhelm<br />
Werner, welches leider nicht mehr aktualisiert wird.
</p>
<p>
<a href="http://www.deutschland-online.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Deutschland<br />
online</b></a><br />
Hier präsentieren Bund, Länder und Gemeinden noch recht<br />
unscheinbar ihre nationale E-Government-Strategie. Ziel ist ein<br />
integriertes E-Government aller Verwaltungsebenen.
</p>
<p>
<a href="http://www.mehr-demokratie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Mehr<br />
Demokratie e.V.</b></a><br />
Der gemeinnützige Verein Mehr Demokratie e. V. besteht bereits<br />
seit 1988 und hat derzeit mehr als 4500 Mitglieder. Sein Ziel ist<br />
es, das Recht auf Volksabstimmung in Gemeinden und Ländern,<br />
im Bund und in der Europäischen Union zu stärken und faire<br />
Abstimmungen durchzusetzen.
</p>
<p>
<a href="http://www.buerger-entscheiden.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>buerger-entscheiden.de</b></a><br />
Die Internetpräsenz einer aktuellen Bürgerinitiative aus<br />
Berlin zur Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung.
</p>
<p>
<a href="http://www.ecin.de/state-of-the-art/egovernment/index-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Ecin.de</b></a><br />
Ein Beitrag aus dem Jahr 2005 zum Stand des eGovernment in Deutschland,<br />
zur Verfügung gestellt von der Deutschen Bank Research.
</p>
<p>
I<b><a href="http://www.infora.de/inc/set.php?subject=veranstaltungen_bericht22" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NFORA.de</a><br />
</b>Eine Erhebung der INFORA Unternehmensberatung aus dem Jahr<br />
2007 unter deutschen Bundestags- und Landtagsabgeordneten, die nach<br />
wie vor einen großen Nachholbedarf im europäischen Vergleich<br />
sieht.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Unterfränkische Parteien und Politiker im kommunalen Internet-Check</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/unterfrankische-parteien-und-politiker-im-kommunalen-internet-check-3239/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Journalisten der <a href="http://www.mainpost.de/mainfranken/kitzingen/wahl/art19602,4085239" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mainpost </a>haben die Internetseiten von sechs Parteien im <a href="http://www.kitzingen.info/stadt/tourismusgeschichte/?mid=2,1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unterfränkischen Kitzingen</a>
eine Woche lang näher untersucht. Anlass ist die Kommunalwahl im März
2008.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Journalisten der <a href="http://www.mainpost.de/mainfranken/kitzingen/wahl/art19602,4085239" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mainpost </a>haben die Internetseiten von sechs Parteien im <a href="http://www.kitzingen.info/stadt/tourismusgeschichte/?mid=2,1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unterfränkischen Kitzingen</a><br />
eine Woche lang näher untersucht. Anlass ist die Kommunalwahl im März<br />
2008.<!--break--> Das Ergebnis: Die sechs Bewerber für den Stuhl des<br />
Stadtoberhaupts und ihre Parteien präsentieren sich im Vorfeld des<br />
Urnengangs sehr dürftig im Web. Auffällig war vor allem die mangelnde<br />
Benutzerfreundlichkeit aller Internetseiten. Statt klarer und<br />
stichhaltiger Aussagen und Konzepte werden die User meist mit<br />
seitenlangen Wahlprogrammen konfrontiert. </p>
<p>Auch in puncto Interaktivität und Feedback-Funktionen schöpfen die<br />
Kitzinger Kommunalpolitiker das Potential des WWW nicht aus. Weblogs,<br />
Diskussionsforen, Newsletter oder Podcasts, die den Wahlkampf für die<br />
Wähler anschaulicher dokumentieren könnten, fehlen auf allen sechs<br />
Webseiten. Maßstab für die Bewertung war neben der Erreichbarkeit und<br />
dem Aufbau der Internetseiten auch deren Aktualität. Hier schnitt die <a href="http://www.oedp-kitzingen.de/00000198630f60403/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ökologische Demokratische Partei (ÖdP) Kitzingens</a> am schlechtesten ab. Dort wird immer noch gerätselt, ob im Jahr 2006 eine Straße gebaut wird oder nicht <img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/metablocker/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom" class="emoticon" />.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder, Hunde und Rattenbefall online melden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 16:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Samtgemeinde Schladen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Samtgemeinde Schladen in Niedersachsen hat knapp 10.000 Einwohner, wird "Toskana des Nordens" genannt, liegt bei Wolfenbüttel und hat ihren <a href="http://www.samtgemeinde-schladen.de" >Internetauftritt</a> modernisiert. Die Kommune nutzte Open-Source-Technologien (Software mit offenem Quellcode, die frei verwendet und bearbeitet werden darf), straffte das Layout und setzt auf eGovernment, also die Verwaltung von Bürgern mit Hilfe von Internet.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Samtgemeinde Schladen in Niedersachsen hat knapp 10.000 Einwohner, wird &#8220;Toskana des Nordens&#8221; genannt, liegt bei Wolfenbüttel und hat ihren <a href="http://www.samtgemeinde-schladen.de" >Internetauftritt</a> modernisiert. Die Kommune nutzte Open-Source-Technologien (Software mit offenem Quellcode, die frei verwendet und bearbeitet werden darf), straffte das Layout und setzt auf eGovernment, also die Verwaltung von Bürgern mit Hilfe von Internet.</p>
<p><!--break--><br />
Die Schladener können sich Formulare herunterladen, diese online ausfüllen und per gesicherter Internetverbindung an die Kommune schicken. Dabei wurde offenbar vor allem an bürgernahe Dienstleistungen gedacht: Man kann u.a. sich, sein Kind, den Hund und Rattenbefall online melden. Ersteres für einen vorläufigen Reisepass, Nummer 2 für einen Platz im Kindergarten, das Dritte zur Hundesteuer und das Letzteres zur Beseitung. Weitere Formulardownloads sollen folgen. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Internetdorf 2007 versucht sich im Web 2.0</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/das-internetdorf-2007-versucht-sich-im-web-20-2108/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/das-internetdorf-2007-versucht-sich-im-web-20-2108/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 13:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[E-Consumer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Schiltach]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenfels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 4.000-Seelen-Stadt Schiltach im Schwarzwald ist das &#34;<a href="http://www.press1.de/ibot/db/press1.schmaeh_1172679389.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetdorf 2007</a>&#34;. Schiltach gewann den Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg für den besten Internetauftritt einer Kommune mit bis zu 20.000 Einwohnern.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 4.000-Seelen-Stadt Schiltach im Schwarzwald ist das &quot;<a href="http://www.press1.de/ibot/db/press1.schmaeh_1172679389.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetdorf 2007</a>&quot;. Schiltach gewann den Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg für den besten Internetauftritt einer Kommune mit bis zu 20.000 Einwohnern.<br />
<!--break--><br />
Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung hat sich die Gemeinde aufgrund umfangreicher Serviceangebote und einer gut ausgebauten Barrierefreiheit auf ihrer Website verdient. Ausschlaggebend waren laut der Jury auch die integrierten Web-2.0-Elemente. Und tatsächlich &#8211; auf der Seite gibt es ein Wiki über die Stadt, das man lesen und bearbeiten<br />
kann, den Podcast &quot;<a href="http://www.schiltach.de/ceasy/modules/cms/usage.main.php5?cPageId=562" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schiltacher erzählen</a>&quot; und kurze <a href="http://www.schiltach.de/ceasy/modules/cms/usage.main.php5?cPageId=538" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videobeiträge</a>. Außerdem hat Schiltach sogar sein eigenes Fotoforum namens &quot;<a href="http://www.schiltach.de/foto/?page_id=24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schickr</a>&quot; &#8211; was sich aber nur dem Namen nach dem großen Fotoportal flickr orientiert, denn Schickr gibt es nur im Weblogformat.<br />
Leider findet man außerhalb des Wikis und des Fotoblogs nirgendwo auf der Seite eine Kommentarfunktion. Auch verzichteten die Macher von <a href="http://www.schiltach.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schiltach.de</a> darauf, gängige soziale Netzwerke wie das Videoportal YouTube oder flickr einzubinden und der Podcast lässt sich nicht automatisch abonnieren (per rss-Feed).<br />
Das macht die Gemeinde <a href="http://www.sternenfels.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sternenfels</a> schon besser. Sie erhielt im Rahmen des Landeswettbewerbs &quot;Internetdorf&quot; den Preis &quot;Beste Online-Community&quot;. Die Website ist klar und übersichtlich gestaltet. Über flickr kann man Fotos von Sternenfels angucken und kommentieren. Im Bereich &quot;<a href="http://www.sternenfels.de/index.cfm?fuseaction=kommunikation&amp;rubrik=community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mein Sternenfels</a>&quot; stehen einem auch eine Menge an Möglichkeiten zur Verfügung: Alle Nachrichten und Berichten auf sternenfels.de kann man kommentieren und weiterschreiben. Man kann sie per rss-Feed abonnieren und ihnen Schlagworte (Tags) zuweisen, um die Suche auf der Seite zu erleichtern.<br />
Auch wenn Sternenfels die Web 2.0-Angebote gezielter umsetzt als Schiltach: Im Vergleich zu den typischen &quot;statischen&quot; Internetauftritten, die man sonst von Städten oder Gemeinden kennt, haben beide Websites wesentlich mehr zu bieten.<br />
Das Bundesland Baden-Württemberg veranstaltete in diesem Jahr zum achten Mal den Wettbewerb „<a href="http://www.internetdorf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetdorf</a>“ – Schiltach gewann übrigens 2001 schon einmal den Preis „Bestes Internetdorf“.</p>
]]></content:encoded>
					
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