<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kommunen &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/kommunen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 May 2023 13:25:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Kommunen &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digitale Verwaltung OZG 2.0 – Bleiente oder Schnellboot?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/events/digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot-164793/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/events/digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot-164793/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 13:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung der Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinezugangsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungssdigitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ozg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?p=164793</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>In unserer <strong>nächsten Ausgabe von „Nachgefragt!“</strong> <strong>am 15.06.2023 von 8:30 Uhr – 9:00</strong> <strong>Uhr</strong> sprechen wir mit</p>
<ul>
<li><strong>Nadine Schön</strong>, MdB CDU, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag</li>
<li><strong>Robin Mesarosch, </strong>MdB SPD</li>
</ul>
<p>über das <span class="TextRun SCXW103978457 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW103978457 BCX9">Onlinezugangsgesetz OZG 2.0.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Onlinezugangsgesetz (OZG) war DAS Vorhaben</strong>, um die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland voranzubringen. Das Ziel war es, <strong>Verwaltungsleistungen zu digitalisieren</strong>, damit Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen alle Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online erledigen können. Das sollte mit klarer gesetzlicher<strong> Fristsetzung bis zum 31. Dezember 2022</strong> heilsamen Druck entfalten.</p>
<p>Fünf Jahre wurden für die <strong>digitale Transformation</strong> veranschlagt. Doch nun sind nur 119 der insgesamt 575 im OZG definierten <strong>Modell-Verwaltungsverfahren</strong> online verfügbar. Auf Landesebene sieht es auch nicht besser aus – beispielsweise sollten in Niedersachsen 6913(!) Einzelleistungen digitalisiert werden, gerade mal <strong>333 sind es Ende 2022</strong> gewesen und damit unter 5%.</p>
<p>Das, was OZG nicht geschafft hat, soll nun <strong>OZG 2.0</strong> richten. Durch weitere Standardisierung, Verbesserung der Datenqualität und Schaffung einer einheitlichen zentralen Plattform soll mehr<strong> Schwung in die Digitalisierung</strong> der Verwaltung gebracht werden.</p>
<p><strong>Wie genau soll das gelingen? Wir fragen nach!</strong></p>
<p><a title="" href="https://events.basecamp.digital/nachgefragt_OZG_DigitaleVerwaltung" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jetzt anmelden&gt;&gt;</strong></a></p>
<p>Wir freuen uns Sie sowohl direkt vor Ort in unserem schönen <strong>BASECAMP</strong> in Berlin-Mitte begrüßen zu dürfen als auch digital im <strong>BASECAMP ON AIR </strong>via Livestream.</p>
<p>Vor Ort laden wir Sie gern zu <strong>Kaffee und Croissant</strong> ein! Die Plätze sind limitiert. Es gilt das <strong>„First come – first served Prinzip“.</strong> Daher am besten gleich anmelden!</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.basecamp.digital/event/basecamp-nachgefragt-digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot/">hier </a></p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/events/digitale-verwaltung-ozg-2-0-bleiente-oder-schnellboot-164793/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Agenda: Der Weg ist nicht das Ziel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-agenda-der-weg-ist-nicht-das-ziel-144818/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/digitale-agenda-der-weg-ist-nicht-das-ziel-144818/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 09:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuland]]></category>
		<category><![CDATA[btADA]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=144818</guid>

					<description><![CDATA[Seit einem Jahr tagt der Bundestagsausschuss Digitale Agenda (BTADA), doch bis heute gibt es keine Roadmap zur Umsetzung dieser Agenda. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Farbenlauf.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-144823" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Farbenlauf.jpg" alt="Farbenlauf" width="640" height="280" /></a>Seit einem Jahr tagt der Bundestagsausschuss Digitale Agenda (BTADA), doch bis heute gibt es keine Roadmap zur Umsetzung dieser Agenda. Und die Kanzlerin wird noch immer mit &#8220;Das Internet ist für uns alle Neuland&#8221; zitiert.</p>
<p>Im August 2014 stellte die Bundesregierung die Digitale Agenda für Deutschland vor, mit der die zukünftigen Herausforderungen der digitalen Gesellschaft in Angriff genommen werden sollen. Im Mittelpunkt der Bestrebungen steht eindeutig der Breitbandausbau. Laut einer aktuellen Studie der Europäischen Kommission verfügen derzeit nur 5,5 Prozent der Deutschen über einen Breitbandtarif von 30 MBit oder mehr. Deutschland befindet sich damit im Schlussdrittel aller EU-Länder. Bis 2018 sollen deswegen laut Agenda alle Haushalte über einen 50 MBit-Anschluss verfügen. Nur wie soll das gehen?</p>
<p>Bislang gibt es keinen konkreten Maßnahmenplan, keine Meilensteine oder Zeitpläne, die erahnen lassen, wie die Bundesregierung dieses Ziel erreichen will. Auch die Finanzierung ist offen: Der Großteil des 10 Milliarden-Investitionsprogramms in dieser Legislaturperiode soll in den Breitbandausbau fließen. Wie viel das genau sein wird und wofür das Geld zur Verfügung steht, bleibt offen.</p>
<p>Auch die unzureichende Einbindung der Kommunen wird der Bundesregierung zu Recht vorgeworfen, da es ungeklärt bleibt, was genau von ihnen erwartet wird. Man legt sich lediglich darauf fest, dass Investitionsanreize geschaffen werden sollen, aber ansonsten der Wettbewerb das Thema schon regeln wird. Das Ergebnis: Viele Kommunen werden damit konfrontiert, dass der Glasfaserausbau nicht nur von Subventionen abhängig ist, sondern auch davon, dass die für den Ausbau verantwortlichen Telekommunikationsanbieter eine Mindestanzahl von Abonnenten fordern, damit sich die Investition für sie wirtschaftlich lohnt. So verwundert der Vorschlag der CSU nicht, dass die Kommunen doch besser in Eigenregie Glasfaserkabel verlegen sollen, um diese anschließend durch Vermietung zu refinanzieren.</p>
<p>Dabei bleibt es abzuwarten, ob der Breitbandausbau gerade in den ländlichen Gebieten die gewünschten Effekte erzielt. Die oben genannte EU-Studie kann man nämlich auch anders interpretieren: Immerhin 58 Prozent der Haushalte in Deutschland können bereits heute theoretisch einen 50 MBit-schnellen Anschluss bekommen, aber nur ein Bruchteil nutzt diese Möglichkeit. Deswegen sollte die Bundesregierung darüber nachdenken, ob die Fokussierung auf das Thema Breitbandausbau als Eckpfeiler einer digitalen Strategie der richtige Schritt ist. Dass nach sechs Monaten noch immer keine Roadmap bis 2018 vorliegt, zeigt: Der Weg wird nicht automatisch zum Ziel, wenn nicht alle in die gleiche Richtung laufen.</p>
<p><em>Dieser Kommentar ist zuerst im Magazin <a href="https://kommunal.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommunal (3/2015)</a> erschienen.</em></p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/ganymed/10075837973" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Uwe</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/digitale-agenda-der-weg-ist-nicht-das-ziel-144818/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Point of no return“ für ein (un-)freies Internet? &#8211; Digitale Presseschau 11/2014</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/point-of-no-return-fuer-ein-un-freies-internet-digitale-presseschau-112014-138395/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/point-of-no-return-fuer-ein-un-freies-internet-digitale-presseschau-112014-138395/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 15:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Ulrich Gumbrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerrat]]></category>
		<category><![CDATA[Massenmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz-Grundverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Philipp Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Piotr Heller]]></category>
		<category><![CDATA[wochenwebschau]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Thiel]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Weigert]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Ebbinghaus]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Yotube. Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=138395</guid>

					<description><![CDATA[„At the crossroads of life there are no signposts“, hieß es bei Chaplin. Bei vielen Themen über das Internet stehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„At the crossroads of life there are no signposts“, hieß es bei Chaplin. Bei vielen Themen über das Internet stehen wir an einem Scheideweg, dessen Richtung zukünftige Entscheidungen vorbestimmen wird. Dieser Gedanke kann einerseits in Bezug auf die Technologie gedacht werden, die ab einem gewissen Grad der Eigengesetzlichkeit unumkehrbar wird – dieser Gedanke hat aber auch eine politische Dimension, das ist die Dimension der Krise. Durch internationale Verordnungen und Abkommen, etwa bei der momentan verhandelten europäischen Datenschutz-Grundverordnung oder dem TTIP-Abkommen, werden ebenso politische Weichenstellungen vorgenommen. Hier stellt sich nur die Frage: Gibt es einen „Point of no return“ für ein (un-)freies Internet?</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=YgnnEOTOepU" title="Ukraine: Verschwörungsvideos in den sozialen Netzwerken - wochenwebschau #31" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/YgnnEOTOepU?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Wie in heutigen Revolten und Bürgerkriegen üblich, gibt es auch von der Krise in der Ukraine mit dem Mythos des Authentischen umwobene, verwackelte Amateurvideos, die in Sozialen Netzwerken und Blogs rege Verbreitung finden. Die <a href="http://wochenwebschau.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochenwebschau</a> von Radio Bremen analysiert mit Konrad Weber vom <a href="http://socialmediawatchblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media Watchblog</a> eines dieser Videos. Die vermeintlich „unprofessionellen“ Videos, die als Alternative zur Berichterstattung durch Massenmedien angepriesen werden, sind in Wahrheit oft hochprofessionelle Machwerke.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-it-projekt/digitale-agenda-machtprobe-mit-silicon-valley-12842407.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz in Europa?</a></h3>
<p>Das Europäische Parlament stimmte am vergangenen Mittwoch dem Entwurf der EU-Kommission zur Datenschutz-Grundverordnung vom Januar 2012 zu. Das europäische Gesetzesvorhaben zum Datenschutz, das die Richtlinie von 1995 ablösen soll, wird eines der wichtigsten der kommenden Jahre werden. Von der Datenschutz-Grundverordnung hängt ab, ob wir über die Spuren, die wir im Internet hinterlassen, wieder das Verfügungsrecht erhalten werden und somit ein Stück digitale Autonomie und Freiheit. Nun muss aber noch der Ministerrat der Europäischen Union dem Entwurf zustimmen. Die FAZ-Redakteure Uwe Ebbinghaus, Stefan Schulz und Thomas Thiel berichten ausführlich über die damit verbundenen Lobbykämpfe und die Verweigerungshaltung der deutschen Regierung innerhalb dieser Verhandlungen.<br />
Zum selben Thema erschien, ebenfalls in der FAZ, ein Interview mit dem Grünen-Politiker <a href="https://twitter.com/JanAlbrecht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan-Philipp Albrecht</a>, der den <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-it-projekt/interview-mit-jan-philipp-albrecht-das-wichtigste-ueber-die-datenschutzreform-der-eu-12841473.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwurf der Datenschutz-Grundverordnung für das Europäische Parlament</a> maßgeblich mit ausarbeitete.</p>
<h3><a href="http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/437258/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda</a></h3>
<p>Die Große Koalition arbeitet derzeit ihre Digitale Agenda aus. (Wir dokumentieren dies auf <a href="http://bundestag-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bundestag-digital.de</a>). Philipp Müller macht sich über die konkrete Ausgestaltung der Agenda Gedanken sowie darüber, wie „neue Strategiekonzepte in Politik und Verwaltung“ aussehen müssten. Er fordert ein zusammenführendes Verständnis des „Zusammenspiel[s] zwischen der strukturellen Logik und den Gestaltungsräumen, [das] für [eine] Informationsgesellschaft kennzeichnend ist […].“</p>
<h3><a href="http://netzwertig.com/2014/03/10/fortgesetzter-wachstumsmotor-oder-destruktive-kraft-ueber-die-frage-was-technologie-mit-der-welt-macht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Technologie und Gesellschaft</a></h3>
<p>Martin Weigert geht der Frage nach, ob das Verhältnis zwischen Technologie und Gesellschaft heute weiterhin ökonomisch gedacht wird – also in dem Sinne, dass „die effektivste Problemlösung auch die wünschenswerteste ist.“ Welche Folgen das für unsere Gesellschaft haben könnte, ist auf netzwertig.com nachzulesen.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/geisteswissenschaften-das-denken-muss-nun-auch-den-daten-folgen-12840532.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung und (Geistes-)Wissenschaft</a></h3>
<p>In eine ähnliche Richtung, hier jedoch aus der Sicht der Wissenschaft, geht die neue Reihe zum Verhältnis von Geisteswissenschaften und digitaler Revolution. Den Auftakt macht ein Artikel von Hans Ulrich Gumbrecht, der argumentiert, dass technologische Neuerungen auch eine Veränderung des Denkens darüber erfordern: „Bevor wir davon träumen dürfen, die Folgen der elektronischen Revolution zu steuern oder wenigstens abzufedern, müssen wir neue Instrumente der Analyse erfinden, um ihre Strukturen und Prozesse überhaupt zu erfassen – früh genug, um zu vermeiden, dass die wachsende Unabhängigkeit und Eigengesetzlichkeit dieser neuen Welt unumkehrbar wird.“</p>
<h3 class="western" style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.deutschlandfunk.de/sendereihe-rathaus-2-0-was-aus-den-grossen-versprechen-des.676.de.html?dram:article_id=275702" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Government in Kommunen</a></h3>
<p>Was ist eigentlich aus den großen Versprechen des E-Government in Kommunen geworden, wenn nach wir vor das Folgende in Deutschland gilt?: „Egal ob man in Deutschland einen Umzug plant oder die Geburt eines Kindes anmelden will: Jedes Mal ist der Gang aufs Amt nötig.“ Dazu läuft gerade eine spannende Radiosendereihe im Deutschlandfunk.<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/point-of-no-return-fuer-ein-un-freies-internet-digitale-presseschau-112014-138395/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
