<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kompetenz &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/kompetenz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Sep 2020 09:46:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Kompetenz &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Effizienz durch Kompetenz – Weshalb Bildung keine Spaltung braucht</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/effizienz-durch-kompetenz-weshalb-bildung-keine-spaltung-braucht-152902/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/effizienz-durch-kompetenz-weshalb-bildung-keine-spaltung-braucht-152902/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 11:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=152902</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Ökonomisches Denken habe unser Bildungssystem zur Wissensmaschine degradiert, beklagen viele. Soziale Kompetenzen und die Fähigkeit kritisch zu denken blieben deutlich auf der Strecke. Ohne Frage: Es gibt Reformbedarf. Aber ist Effizienz mit ganzheitlichen Bildungs-Ansätzen wirklich unvereinbar?</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Beim Gedanken an Schule und ihre Methoden fällt nicht wenigen wohl der Begriff des “Bulimie-Lernens” ein. Pauken und wieder ausspucken. Ein Konzept, das, obwohl häufig kritisiert, an den staatlichen Schulen immer noch Alltag ist. Obwohl schon Einstein wusste: Die Fähigkeit, eine große Menge an Fakten zu erlernen und dann unter Druck wiederzugeben, kann keineswegs einziger Indikator für gute Bildung sein. Diese Einsicht hat in den letzten Jahrzehnten in einigen Teilen der Gesellschaft zu einer mentalen <a href="http://www.hallo-eltern.de/kind/freie-schule/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegenbewegung geführt, die als Antwort eine radikale Bildungsreform fordert</a>. Eine Reform, die gelegentlich gerne an Visionen der 60er und 70er Jahre erinnert. Selbstbestimmung, kritisches Denken und soziale Fähigkeiten sollen wieder Vorrang haben, denn man nimmt an: Die einseitige Fokussierung auf prüfbares Wissen sei eine Folgeerscheinung der Ökonomisierung aller Lebensbereiche.</p>
<h3>Bildungssystem bereitet unzureichend vor</h3>
<p>Gerne schwingt hier auch der unterschwellige Tenor einer kleinen <a href="https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Hawel_Kalmring_Bildung_mit_links_Netz.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verschwörung “von oben”</a> mit. Regierung und Wirtschaft, ein unheiliges Paar des Neoliberalismus, das die Fähigkeit zur Reflektion mit Hilfe des Schulsystems unterdrückt und die Schüler*innen durch psychologischen Druck an den Anpassungszwang des spezialisierten Arbeitsmarktes gewöhnt. Dabei sieht die Realität anders aus: Deutschland konnte sich seit Beginn der weltweiten PISA-Studien-Erhebung im Jahr 2000 gegenüber skandinavischen Länder mit innovativen Modellen und großer Experimentierfreudigkeit, <a href="http://www.focus.de/familie/schule/deutsche-schueler-holen-auf-pisa-studie_id_2495486.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aber auch gegenüber asiatischen Staaten wie etwa Korea</a> nicht durchsetzen und rangiert seitdem immer im MIttelfeld. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass Struktur und didaktische Konzepte des deutschen Bildungssystems völlig an den Erfordernissen der wirtschaftlichen Know-How-Anforderungen vorbeilaufen. Sie sind dennoch nach momentanem Stand weder die perfekte Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt, noch werden in der Schule jene Kompetenzen ausreichend vermittelt, die Schüler*innen zu einem sozial verantwortlichen und selbstbestimmten Mitglied der Gesellschaft erziehen.</p>
<h3>Digitale Datenspeicherung macht Auswendiglernen überflüssig</h3>
<p>Die Frage danach, wie Bildung gestaltet werden sollte, hängt immer auch vom kulturell-historischen Kontext ab. Über die Jahrhunderte haben sich die unterschiedlichsten Bildungstheorien entwickelt, die dennoch alle eines gemeinsam haben: <a href="https://www.politik-poker.de/menschwerdung.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie sehen Bildung als ganzheitliches Projekt der “Menschwerdung”</a> an, in dem Wissen eine der wichtigsten Säulen darstellt. Der selbstverständliche Einzug digitaler Technologie in alle Gesellschaftsbereiche verändert jedoch nachhaltig das Anforderungsprofil moderner Bildung. Denn besonders die technischen Möglichkeiten unserer Zeit haben etwa dazu geführt, dass das faktenbasierte Wissen, auf dass sich Schulbildung lange Zeit fokussierte, heute in Form von Daten auf Servern und Clouds lagert. Jederzeit abrufbar, immer präsent. Und genau diese Tatsache macht die Fähigkeit, detaillierteste Informationen des Schulstoffes aus dem Gedächtnis abzurufen, bis zu einem gewissen Punkt überflüssig. Auf der anderen Seite erfordert die Digitalisierung den Erwerb neuer Kompetenzen und Fähigkeiten. Um dem gewachsen zu sein, müssen bildungspolitische Voraussetzungen für die Vermittlung neuer (auch digitaler) Kulturtechniken geschaffen werden.</p>
<h3>Mut zu weitreichenden Reformen fehlt</h3>
<p>Das ist keine neue Erkenntnis. <a href="http://www.zeit.de/2013/17/richard-david-precht-schulreform-erwiderung-ties-rabe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Pädagog*innen und Politiker*innen machen seit Jahren darauf aufmerksam</a>. Nicht wenige ziehen daraus jedoch den Fehlschluss, wirtschaftliche Interessen seien schuld daran, dass Auswendig-Lernen immer noch Hauptbestandteil von Schulbildung sei. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Verantwortung im Job und Privaten lässt sich nur durch eine Vermittlung gesamtheitlicher Kompetenzen in dementsprechenden Bildungsmaßnahmen erreichen. Nicht umsonst legen Arbeitgeber*innen <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article119565507/Fuer-Arbeitgeber-sind-Schulnoten-inzwischen-egal.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">immer weniger Wert auf Schulnoten</a>, sondern betrachten vor allem Eigeninitiative und Teamfähigkeit als bedeutend wichtiger. Es sind vielmehr starre Strukturen und fehlende finanzielle Mittel, die Veränderungen im Schulsystem verhindern. Es fehlt der Mut zu weitreichenden Reformen. Im Klein-Klein des dezentralen Föderalismus herrschen überbordende Bürokratie und Fachpersonalmangel vor. Hierzu kommen Sachzwänge sowie konkurrierende Vorstellungen, von dem was Schule eigentlich leisten sollte. Bildung ist ein heißes Thema, dem politische Durchsetzungskraft und Gradlinigkeit fehlt. Unternehmen hingegen sind hier freier als staatliche Institutionen, denn ihr Überleben ist mehr denn je von innovativen Ideen abhängig. Gleichzeitig fungieren sie als Arbeitgeber und holen junge Menschen am Ende ihrer schulischen Bildung in ein neues Umfeld.</p>
<h3>Zwischen Kreativ-Tanz und Bulimie-Lernen</h3>
<p>Zeitgemäße Bildung bedeutet daher auch, eine Schnittstelle zwischen Schule und Arbeitsmarkt zu schaffen. Den Unterricht modern und dynamisch gestalten und dabei Kompetenzen der Schüler*innen auf allen Ebenen zu fördern. Die Entwicklung zum selbstbestimmten Individuum in einer sozialen Gemeinschaft zu begleiten. Das gesellschaftliche Anforderungsprofil, also das was nötig ist, um eigene Potentiale auszuschöpfen und das “Miteinander” gestalten zu können, widerspricht keineswegs den Anforderungen der modernen Arbeitswelt. Vielmehr sind es zahlreiche Überschneidungen, die deutlich machen, warum das Thema Bildung in einem Schwarz-Weiss-Gegensatz kaum gedacht werden kann. Die Pole zwischen Waldorf-Schule und staatlichem Gymnasium, zwischen Kreativ-Tanz und Bulimie-Lernen. Sie spalten unsere Gemüter und verleiten uns dazu, nicht ins Auge zu fassen, was eigentlich möglich wäre.</p>
<h3>Bildung darf keine Blase sein</h3>
<p>Denn: Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um angemessen zu reformieren. Mithilfe der technischen Möglichkeiten, die digitale Instrumente bieten, könnte sich der Fokus endlich auf jene Bereiche erstrecken, an denen es seit Jahren hapert: <a href="http://aula-blog.website/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitbestimmung und Partizipation</a>, Reflexion, selbstständiges Arbeiten und nicht zu guter Letzt Kommunikation. Transferaufgaben und Projekte könnten hier etwa einen Großteil der schulischen Bildung ausmachen. Dabei muss und sollte nicht vollständig auf einen gewissen Druck verzichtet werden, denn Noten sind immer auch Anhaltspunkte, anhand derer Schwächen und Stärken gut herausgearbeitet werden können. Vielmehr geht es darum, die richtigen Bewertungskriterien anzusetzen. Dafür zu sorgen, dass Schulstoff im späteren Leben auch wirklich Relevanz besitzt. Denn nur dann ist Bildung wirklich effizient und keine Blase ohne Anschlussfähigkeit mehr.</p>
<p>Titelbild: Education is All, by <a href="https://www.flickr.com/photos/cogdog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alan Levine</a> on <a href="https://www.flickr.com/photos/cogdog/14207665792/in/photolist-nDu143-TNFrop-TNFqgp-TNFr7x-TNFqYX-TLi5hy-TLi511-TNFpGt-TNFq52-TNFpRB-TNFptH-TLi4TY-TLi4DQ-TNFrSF-jkVU2f-5SVQV1-9GUqei-cJHMPN-6pvc8r-oBDSSg-V48Lgk-4VNsBu-fzviyT-9Xh8kF-omJjSi-SDEC9C-dvk1QD-8ozniU-4eVLyf-Wa9GNh-9v5KgN-9SCSqn-81TFA-4eRN4n-5rkbrw-W2563F-4eVLxs-6vm14q-4eRN3v-5G4HBz-eabYst-iGLbB1-cPgia5-7T3Lpk-efdcc9-9SFKsW-9v2Ksv-88FiwB-7yXa4L-9SCSEg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/effizienz-durch-kompetenz-weshalb-bildung-keine-spaltung-braucht-152902/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung für Jung und Alt – der digitalen Spaltung entgegen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitalisierung-fuer-jung-und-alt-der-digitalen-spaltung-entgegen-152373/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/digitalisierung-fuer-jung-und-alt-der-digitalen-spaltung-entgegen-152373/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisa Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Spaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenkonflikt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=152373</guid>

					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit kauften meine Großeltern sich ein Tablet und beauftragten mich damit, sie in dessen Bedienung einzuführen. Bei der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit kauften meine Großeltern sich ein Tablet und beauftragten mich damit, sie in dessen Bedienung einzuführen. Bei der Funktion des Internetbrowsers angekommen, fragte mein Opa mich, was das Internet denn eigentlich genau sei. Auf diese Frage konnte ich ihm tatsächlich keine Antwort geben. Ein persönliches Beispiel der digitalen Spaltung der Generationen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich, Anfang 20, bin mit der digitalen Transformation aufgewachsen, nutze das Internet und die neuen digitalen Technologien wie die meisten in meinem Alter täglich und ganz selbstverständlich. Auch das ist ein Problem: Für uns jüngere Menschen ist die Digitalisierung so selbstverständlich, dass wir grundlegende Funktionsweisen als gegeben hinnehmen und gar nicht mehr hinterfragen. Viele Menschen meiner Generation wissen nicht, wie das Internet, wie ein Computer, wie ein Browser funktioniert, von komplexeren Algorithmen und Anwendungen ganz zu schweigen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber für meinen Opa, Ü80, stellt dies einen unvorstellbar hochkomplexen digitalen Kosmos dar. Um das Internet für seine Zwecke zu nutzen, muss er eine Vielzahl von Informationen auf einmal erfassen. Sich von bisherigen Denkweisen und Abläufen lösen und neue Informations- und Handlungsmöglichkeiten verstehen. Das gilt für viele Menschen, die ohne das Internet groß geworden sind.<br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Umstand stellt ein gesellschaftsübergreifendes Problem dar.</span></p>
<h3>Digital Natives und Digital Immigrants &#8211; Generationenkonflikt</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen fällt es leicht, mit dem schnellen Fortschritt der Technik mitzuhalten. In die digitale Revolution hineingeboren und mit dem Wandel aufgewachsen, bilden sie die Hauptgruppe der UserInnen des World Wide Web. Vermehrt in der Freizeit aber auch im Schulalltag werden neue digitale Technologien immer stärker genutzt. Seien es Aktivitäten in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Instagram und Co., das Online-Streamen in TV-Mediatheken, Browsergames, Online-Shopping oder schulische Recherche, für die jungen Generationen ist das Web Teil des Alltags</span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz anders hingegen verhält sich dies bei den </span><i><span style="font-weight: 400;">Digital Immigrants</span></i><span style="font-weight: 400;">, UserInnen, die erst im Erwachsenenalter mit dem Netz in Berührung gekommen sind.</span></p>
<h3>Digitales Know-how als Grundvoraussetzung</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Digitalisierung schreitet auch in der Arbeitswelt immer schneller voran, so sind in vielen Bereichen der Politik und Wirtschaft digitale Technologien inzwischen unentbehrlich. Auch in vielen anderen Feldern wird der Arbeitsalltag auf digitale Arbeitsprozesse ausgerichtet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erwerbstätigen ab 50+ fällt es daher oft schwer, sich an neue digitale Strukturen und Systeme zu gewöhnen. Im Arbeitsalltag werden oft Medienkompetenzen vorausgesetzt, die diese Generation nie oder erst spät erlernt hat. Vielen Erwerbstätigen in bzw. ab einem bestimmten Alter fällt es schwer, den digitalen Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, sie werden von jüngeren Kollegen abgehängt.</span></p>
<h3>Aktive Teilhabe für alle Altersgruppen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Um ältere arbeitende Generationen und auch Senioren, die nicht länger erwerbstätig sind und daher noch viel weniger digitalen Anschluss haben, aktiv miteinzubeziehen, </span>müssen alternative Förderungsprogramme im Bereich digitale Medien geschaffen werden. Alle Alters- und Bevölkerungsgruppen müssen die Möglichkeit haben, Medienkompetenz zu erwerben oder zu erweitern.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 steigt die Internetnutzung stetig von Jahr zu Jahr. 2016 nutzten bereits 58 Millionen Menschen der deutschen Bevölkerung das Web. Generationenspezifisch betrachtet fällt auf, dass sogar die Senioren Ü70 immer häufiger online gehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">2016 beträgt die Internetnutzung pro Tag bei den über 70-Jährigen 28 Minuten, ein Zuwachs von 8 Minuten gegenüber 2015. Erwachsene zwischen 50 und 69 Jahren liegen bei 1:29 Stunden täglicher Nutzung, Befragte zwischen 30 und 49 Jahren sogar bei 2:28 Stunden. Die Spitze bilden die jungen Erwachsenen von 14-29 Jahren mit 4:05 Stunden Internetnutzung pro Tag, was einem Anstieg von über einer halben Stunde gegenüber 2015 entspricht.</span></p>
<p>Diesen Entwicklungen muss sich die Politik anpassen. Über herkömmliche digitale Bildungsmethoden in Schulen, Berufsschulen, Universitäten und Hochschulen hinaus, muss eine digitale Infrastruktur für die Vermittlung von Medienkompetenzen als Weiterbildungsmaßnahme geboten werden, um alle Generationen und Gesellschaftsgruppen zu integrieren und so eine digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern.</p>
<p>Bisher wird diese Aufgabe weitestgehend von Vereinen, Stiftungen und Initiativen übernommen. Diese engagieren ehrenamtliche Helfer, die sich nach den individuellen Lernstandards und Bedürfnissen der verschiedenen Altersklassen ausrichten. Während jüngere Generationen das Internet und vor allem soziale Medien zur digitalen Vernetzung und Selbstdarstellung nutzen, legen ältere Generationen den Fokus auf den effektiven Nutzen des Internets über eBooks, Online-Shoppingportale, Weiterbildung durch digitale Recherche oder direkte Kommunikation über Email, Skype etc.</p>
<p>Ob sich die Digitalisierung nun eher positiv oder doch eher negativ auf die gesellschaftlichen Entwicklungen auswirkt, dem stehen Jung und Alt geteilter Meinung gegenüber. Aufgrund des jeweiligen Erfahrungsschatzes sehen die JuniorInnen vermehrt positive Aspekte in der Digitalisierung, während die SeniorInnen dem Wandel eher skeptisch gegenüberstehen.</p>
<h3>Digitalen Nutzen und Herausforderungen erkennen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem weiteren Fortschritt der Technik und den gesellschaftlichen Transformationsprozessen wird sich auch die Einstellung der Digitalisierung und ihrem Nutzen gegenüber ändern.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich uns zukünftig bieten werden, wie ein ausbalanciertes Zusammenleben in der digitalen Gesellschaft möglich ist und aktiv mitgestaltet werden kann, soll auch Thema der </span><span style="font-weight: 400;"><a href="https://bmfsfj-veranstaltungen.bafza.de/digitale-agenda-fuer-eine-lebenswerte-gesellschaft/start.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachkonferenz “Digitale Agenda für eine lebensWerte Gesellschaft”</a> </span><span style="font-weight: 400;">des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 29. Juni in Berlin sein.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: Gerd Altmann / pixabay CCO Public Domain</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/digitalisierung-fuer-jung-und-alt-der-digitalen-spaltung-entgegen-152373/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Kompetenz: Junge trauen sich wenig zu</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-kompetenz-junge-trauen-sich-wenig-zu-152340/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/digitale-kompetenz-junge-trauen-sich-wenig-zu-152340/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 15:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=152340</guid>

					<description><![CDATA[Bescheidene Selbsteinschätzung oder realer Mangel? Wie heute bekannt wurde, geben sich die Deutschen in einer repräsentativen Umfrage des IT-Verbands Bitkom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bescheidene Selbsteinschätzung oder realer Mangel? Wie heute bekannt wurde, geben sich die Deutschen in einer repräsentativen Umfrage des IT-Verbands Bitkom selbst eher schlechte Noten hinsichtlich ihrer digitalen Medienkompetenz. Kann das auch an einer technologischen Reizüberflutung liegen?</p>
<p>Besonders die Jüngeren kennen das: Mit oftmals sinnfreien Nachrichten überfüllte WhatsApp-Gruppenchats, gefühlte 3.000 Mails/Newsletter und dann brauchen Uni-Prüfungsamt, Arbeit und Eltern gleichzeitig noch dutzende Bescheinigungen. Am besten sofort. Vielleicht in einer halben Stunde? Währenddessen ist der Toast verbrannt und die Bahn fährt bereits in 10 Minuten. Unterwegs zeigt Youtube neue Videoempfehlungen und Freunde schicken unentwegt Bilder von ausufernden Partys am letzten Wochenende. Wer all diesen Erwartungen auf dem täglichen Arbeitsweg mittels Wischen und Tippen in Lichtgeschwindigkeit gerecht werden kann, der sollte sich selbst doch wohl als angekommen in der Digitalen Welt sehen, oder?  Scheinbar nicht. Zumindest wenn man einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom glauben schenken darf. Demnach geben sich selbst Befragte der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren lediglich eine Durchschnittsnote von 3,2, befragt man sie danach, wie sie ihre eigene Digitalkompetenz beurteilen. Wie kommt eine solche Selbsteinschätzung zustande?<a href="/wp-content/uploads/2020/06/DBpReN-XoAABFRg.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-152341" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/DBpReN-XoAABFRg.jpg" alt="DBpReN-XoAABFRg" width="549" height="380" /></a></p>
<h3>Komplexität und Reizüberflutung</h3>
<p>Einer der Gründe könnte die Komplexität der heutigen digitalen Welt sein. Wir sind als junge Erwachsene de facto permanent auf unser Smartphone angewiesen. Wir kommunizieren in Alltag und Berufsleben zu einem großen Anteil über Soziale Netzwerke. Es erscheint simpler, schneller, informativer. Und wird an vielen Stellen auch einfach gefordert. Gleichzeitig gewinnt man den Eindruck, als sei das nie genug. Der rasante Fortschritt der Digitalisierung im technologischen Bereich überfordert häufig. Ständig erscheinen neue Apps, die quasi übermorgen schon wieder durch neue ersetzt werden. Wer sich dem Informationsfluss, den Erwartungen und der damit verbundenen Reizüberflutung entziehen möchte, läuft &#8211; zumindest gefühlt &#8211; Gefahr, Vieles schlicht zu verpassen. Wichtige Termine, gute Dates, günstige Urlaubsangebote. Die Online-Welt ist schnelllebig und fordert viel. Nur nicht bei der Bedienbarkeit. Die ist mittlerweile so intuitiv, dass auch unsere Eltern problemlos das neueste Tablet-Modell nutzen können, um damit Grußmails an die Verwandten zu schicken.</p>
<h3>Technik schafft Distanz</h3>
<p>Dennoch schaffen genau diese leicht bedienbaren Nutzeroberflächen auch eine nicht zu unterschätzende Distanz des Users zur Technik. Wer zwar weiß, wo man drücken muss, um Bilder zu posten, aber das Zusammenspiel von Software und Hardware im eigenen Gerät kaum nachvollziehen kann, fühlt sich nicht selten abhängig. Abhängig von einer Digitalisierung, die immer mehr Lebensbereiche konsequent durchdringt und dabei immer komplexere Strukturen entstehen lässt. Wer kann da schon von sich behaupten, eine stark ausgeprägte Digitalkompetenz zu besitzen? Die Möglichkeiten scheinen unendlich, die Dynamik kaum greifbar. Nischenwissen oder gar “nur” die selbstverständliche Nutzung digitaler Medien im Alltag kann da nicht ausreichen, oder?</p>
<h3>Was ist eigentlich “Digitalkompetenz”?</h3>
<p>Vielleicht wäre es schon ein sinnvoller Anfang, den Begriff der “Digitalkompetenz” einmal näher zu hinterfragen. Schon der ist nämlich so weit gefasst, dass er ganz unterschiedlich interpretiert werden kann. In der Wirtschaft versteht man darunter die Fähigkeit, den Herausforderungen der Digitalisierung durch die Reformierung von Arbeitsabläufen und Investition in neue Technologien zu begegnen. Im Bildungssektor spricht man eher von Medienkompetenz und meint damit sachgerechte Einbindung digitaler Medien in den Lernprozess. Digitalkompetenz im Alltag jedoch erfordert mehr als nur das “Nutzen-Können” von Snapchat, Facebook und Co. Es bedeutet auch, einen verantwortungsvollen Umgang mit und innerhalb der Sozialen Medien zu pflegen. Hierzu gehört zum Beispiel ein respektvoller Umgang mit anderen Usern, aber ebenfalls die Fähigkeit zu besitzen, sich selbst nicht mit Aufgaben zu überfordern. Die kluge Nutzung digitaler Medien ist es, die erlernt werden muss. Wie schaffe ich es, die für mich passenden Applikationen zu finden? Welche Art von Kommunikation (z.B. Gruppenchats) bringen mich regelmäßig um meinen Feierabend oder hindern mich daran, meine Projekte rechtzeitig fertigzustellen?</p>
<h3>Die eigene “digitale Grenze” kennenlernen</h3>
<p>Nicht umsonst gelten Facebook, WhatsApp und Co. bei vielen Studenten als Ablenkung, weshalb Rückzüge in die Ruhe und Abgeschiedenheit der Uni-Bibliotheken deutlich an Beliebtheit zugenommen haben. Digitalisierung sollte, wie alle anderen Errungenschaften, dem Einzelnen bei der Bewältigung seines Alltagslebens helfen, sei das nun durch leichtere Organisation, Kommunikation oder simples Entertainment. Sie ist kein Selbstzweck, kein stetig mehr forderndes System. Von daher wäre eine vernünftige Digitalkompetenz neben technischen Aspekten vor allem mit einer höheren Fähigkeit zur Differenzierung verbunden, die fraglos bereits Gegenstand in den Schulen sein sollte. Die zentralen Fragen wären hierbei: Was ist wichtig für mich? Und ganz wichtig: Wann ist meine persönliche “digitale Grenze” erreicht?</p>
<p>Titelbild: Smartphones von Jana Donat/politik-digital, CC-BY-SA 3.0</p>
<p>Grafik: Umfrage, Quelle: Bitkom Research</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/digitale-kompetenz-junge-trauen-sich-wenig-zu-152340/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ergebnis</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-ergebnis-shtml-2460/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-ergebnis-shtml-2460/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahlkampf-ergebnis-shtml-2460/</guid>

					<description><![CDATA[Beide Teams haben die Gestaltung des Wandels zur Informationsgesellschaft als eine der künftigen Kernaufgaben ihrer Politik eingestuft. In ihrer jeweiligen Umsetzung haben beide Teams keine der wesentlichen Entwicklungen unberücksichtigt gelassen. In jedem der aufgelisteten Schwerpunkte sind die Teams tätig geworden. Da es zum gegenwärtigen Zeitpunkt unmöglich ist, für jedes einzelne Schwerpunktthema eine qualifizierte und detaillierte Beurteilung vorzunehmen, kann nur ein erstes grobes Gesamtfazit gezogen werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Teams haben die Gestaltung des Wandels zur Informationsgesellschaft als eine der künftigen Kernaufgaben ihrer Politik eingestuft. In ihrer jeweiligen Umsetzung haben beide Teams keine der wesentlichen Entwicklungen unberücksichtigt gelassen. In jedem der aufgelisteten Schwerpunkte sind die Teams tätig geworden. Da es zum gegenwärtigen Zeitpunkt unmöglich ist, für jedes einzelne Schwerpunktthema eine qualifizierte und detaillierte Beurteilung vorzunehmen, kann nur ein erstes grobes Gesamtfazit gezogen werden.<!--break--></p>
<p>Das Team Schröder hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt (Bund Online 2005) und wichtige Signale wurden wahr- und in Angriff genommen (Digitale Integration). Doch manches wirkt noch zu wenig substanziell (Internet für Alle). Die Ausgestaltung der Informationsgesellschaft wird als Querschnittsthema behandelt, so dass mehrere Ministerien mit der Umsetzung betraut sind.<br />
                    <br />Auch wenn manche Themen gerne als Kanzler-Chefsache verkauft werden, so bekommt man doch den Eindruck, dass der Bundesregierung ein zentrale Koordinierungsstelle für das sehr weit gefächerte Thema Informationsgesellschaft fehlt bzw. gut tun würde. Staatsminister Hans Martin Bury ist zwar Leiter der ressortübergreifenden Projektgruppe &#8220;Informationsgesellschaft&#8221; und kümmert sich um neue Themen, wie Nachhaltigkeit oder Corporate Governance, doch inhaltlich tritt er in Sachen Informationsgesellschaft nur selten an die Öffentlichkeit.<br />
                    <br />Aus dieser Problematik läßt sich die Frage ableiten, ob es auf Bundesebene nicht sinnvoll wäre, ein &#8220;Bundesministerium der Informationsgesellschaft&#8221; einzurichten. Abgesehen vom zu erwartenden herben Widerspruch der bestehenden Ministerien, könnte so eine klarere Handschrift unter das Kapitel Informationsgesellschaft gesetzt werden.</p>
<p>Eine solche Kompetenzbündelung gibt es beim Team Stoiber schon, denn der &#8220;IT-Superminister&#8221; Erwin Huber ist der Ansprechpartner in Sachen Informationsgesellschaft. Das Team Stoiber hat die Gefahr der digitalen Spaltung schon früh erkannt und betreibt mit seiner &#8220;One-Stop-Agency&#8221;-Politik ein bemerkenswertes Standortmarketing, da die Kompetenzen gebündelt werden und nicht wie bei anderen Bundesländern, beispielsweise in Berlin, mehrere Akteure mitmischen (Medienbüro Berlin-Brandenburg, Senatskanzlei, Berliner Wirtschaftsförderung WFB, Partner für Berlin GmbH). Allerdings werden sehr viele Projekte im Bereich der Informationsgesellschaft durch die Erlöse von Privatisierungen finanziert, was auf Bundesebene ein nur schwierig übertragbares Modell sein dürfte.</p>
<p>Der Wettlauf der beiden Teams geht weiter, doch sicher wird für den Sieger keine Weltrekordzeit mehr herausspringen, da Deutschland beispielsweise im Bereich eGovernment anderen Nationen hinterher hinkt. (<br />
                    <a href="/egovernment/bund/egov.shtml">politik-digital berichtete</a>)</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich die Teams im Bundestagswahlkampf zu folgenden akuten und zukunftsweisenden Themen der Informationsgesellschaft äußern werden:<br />
                    <br />&#8211; Medien-/fernsehmarkt (Kirch, Murdoch, Berlusconi)<br />
                    <br />&#8211; Breitbandkabelmarkt (nach dem Ausstieg von Liberty Media)<br />
                    <br />&#8211; Public-Private-Partnership (Geschäftsmodell der Zukunft?<br />
                    <br />&#8211; Digitale Signatur/ePayment (Grundvoraussetzung für eGovernemnt)<br />
                    <br />&#8211; Bildungsreform (PISA-Studie)<br />
                    <br />&#8211; IT-Sicherheit (Cyberterrorismus)<br />
                    <br />politik-digital wird die Entwicklung weiterverfolgen.<br />
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 04.04.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-ergebnis-shtml-2460/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Team Stoiber</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-teamstoi-shtml-2484/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-teamstoi-shtml-2484/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahlkampf-teamstoi-shtml-2484/</guid>

					<description><![CDATA[Informationswirtschaft &#38; Standortmarketing Um Bayern und insbesondere München als High-Tech-, Medien- und Biotechnologiestandort zu fördern wurde Ende 2000 eine Agentur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Informationswirtschaft &amp; Standortmarketing</p>
<p>Um Bayern und insbesondere München als High-Tech-, Medien- und Biotechnologiestandort zu fördern wurde Ende 2000 eine Agentur für Medien, Informations- und Kommunikationstechnik, die BayernMIT GmbH, gegründet. Ziel dieser One-Stop-Agency<br />
                    <a href="http://www.gotobavaria.de/allpages/german/content/welcome.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;gotoBavaria&#8221;</a> ist der Ausbau der bayerischen Spitzenposition in den genannten Bereichen. Nach einer Studie der Boston Consulting Group &lt;http://www.bcg.com/&gt; ist München hinter Silicon Valley, Boston und Tel Aviv die Nummer Vier der weltweit führenden Technologie-Standorte.</p>
<p>Zur Beratung der CSU-Staatsregierung in Bayern wurde am 05.05.2000 ein Internet-Beirat unter Vorsitz des Münchner Verlegers Hubert Burda berufen. Staatsminister Erwin Huber erklärte: &#8220;Wir setzen mit dem Internet-Beirat auf einen engen Dialog mit der gesamten Internetszene und wollen dadurch bei allen Investitionen über die neuesten Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden sein.&#8221; Nach Angaben Hubers gehören dem Internet-Beirat unter Vorsitz von Verleger Burda 25 Spitzenleute aus dem Bereich Neue Medien und IT an.</p>
<p>1994 stellte Ministerpräsident Stoiber das Investitionsprogramm<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Wirtschaftsstandort/High-Tech-Offensive/OZB-ErsteBilanz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENSIVE ZUKUNFT BAYERN</a> vor, das die Attraktivität Bayerns erhöhen und zukunftsträchtige Arbeitsplätze schaffen sollte. Finanziert wird das 2,9 Milliarden Euro-Programm durch die Privatisierung von Staatsbeteiligungen.</p>
<p>Die OFFENSIVE ZUKUNFT BAYERN wird seit 1999 mit der<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Wirtschaftsstandort/High-Tech-Offensive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;High-Tech-Offensive&#8221;</a> fortgesetzt. Dazu Edmund Stoiber in einer Regierungserklärung im Bayerischen Landtag am 12.10.1999: &#8220;Vor allen Dingen die Informations- und Kommunikationstechnologie beschleunigt den strukturellen Wandel in der Industrie. Die Digitalisierung der Information kommt einer Aufhebung von Raum und Zeit gleich.&#8221;</p>
<p>Arbeitswelt &amp; Internetwelt</p>
<p>Der bayerische Innenminister Beckstein lehnt die<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Presse-Info/PM/2000MRat/Mrat_000704.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Green-Card-Regelungen</a> der Bundesregierung ab und führt in Bayern die Blue Card ein: &#8220;Die Blue Card erlaubt auf der Grundlage des bereits bestehenden Rechts flexiblere Lösungen als die Green Card. Vor allem ist die Blue Card am aktuellen Arbeitsmarktbedarf ausgerichtet und vermeidet die eher willkürliche Festlegung auf 20.000 ausländische IT-Kräfte mit der Green Card.&#8221;.</p>
<p>Zum High-Tech-Tag am 31.03.2001 chattete<br />
                    <a href="http://www.high-tech-tag.bayern.de/vm/htt/chat/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Edmund Stoiber</a> eine Stunde lang zweisprachig, also mit einem Englisch-Dolmetscher. Stoiber sagte, das sein PC vorwiegend von seinem Sohn genutzt werde und, dass er selbst nicht privat chatte.</p>
<p>Der alle Lebensbereiche umfassende<br />
                    <a href="http://www.baynet.de/CDA_VMB_PL_Portal/1,3565,,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Virtuelle Marktplatz Bayern&#8221;</a>, einschließlich eines Behördenwegweisers, soll die Nutzung des Internets durch die Bürger, die Wirtschaft und die öffentliche Verwaltung anregen, damit sich der Nutzen der neuen Technik für die Marktteilnehmer potenziert.</p>
<p>Mit der<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Politik/Initiativen/Verwaltung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verwaltungsreform Bayern</a> soll die Verwaltung an die gewandelten Anforderungen angepasst werden. Sie zielt auf die fünf Bereiche Aufgabenüberprüfung, Organisationsreform, Deregulierung, Dienstrechtsreform und &#8220;Innere Reform&#8221; und ist für den Zeitraum bis 2007 angelegt.<br />
                    <br />Erwin Huber erklärte: &#8220;Wir wollen das Internet durch ein konzertierte Aktion mit kommunalen Spitzenverbänden u.a. auch zur Entbürokratisierung nutzen.</p>
<p>Die Website von Edmund Stoiber,<br />
                    <a href="http://www.stoiber.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.stoiber.de</a>, hat mit &#8220;Reden&#8221;, &#8220;Terminkalender&#8221;, &#8220;Lebenslauf&#8221; und &#8220;Info-Mail&#8221; eine recht minimalistische Bandbreite. Bei den aufgeführten Reden vermisst man u.a. die Rede vom Wahlkampfauftakt von CDU/CSU am 31.01.2002 in Frankfurt. Positiv fällt neben dem klaren Design auf, dass der sehr detaillierte Lebenslauf mit 12 Fragen angereichert ist, so zum Beispiel: &#8220;Herr Stoiber, gibt es ein Schlüsselerlebnis, das Sie dazu bewogen hat, eine politische Laufbahn aufzunehmen?&#8221;</p>
<p>eGovernment &amp; Forschung</p>
<p>Am 20. November 2001 hat die bayrische Staatsregierung eine<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Presse-Info/PM/2001MRat/Mrat_011120.htm#sechs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eGovernment-Initiative</a> gestartet. Dazu Staatsminister Erwin Huber: &#8220;Wir wollen mit der bayerischen eGovernment-Initiative die Verwaltungsabläufe bürgerfreundlicher, transparenter und effizienter gestalten. Der Staat leistet durch die damit verbundene Vorbildwirkung auch einen wirksamen Beitrag zur Entwicklung der Informationsgesellschaft.&#8221; Bis Ende Juli 2002 soll ein Konzept zur Einführung der elektronischen Unterschrift in der Verwaltung erarbeitet werden.<br />
                    </p>
<p>Ziel von &#8220;BayernOnline 2005&#8243; ist es, bis zum Jahr 2005 die wichtigsten Verwaltungsleistungen über das Internet anzubieten&#8221;, so Erwin Huber nach einer Sitzung des Internetbeirats am 27.2.2002. Der Internet-Beirat der Staatsregierung hat außerdem ein Aktionsprogramm für Online-Verwaltungsangebote vorgelegt.<br />
                    <br />Am 05.10.2001 verkündete Erwin Huber, dass &#8220;Bayern im E-Government eine führende Stellung in Deutschland erreichen will&#8221;. Er betonte, dass eGovernment zwingend eine Neugestaltung der internen Verwaltungsabläufe und -prozesse erfordere und, dass niemand die Verwaltung komplett ins Virtuelle übertragen wolle. Ziel sei es vielmehr, die Flexibilität der Verwaltung zu erweitern.</p>
<p>Bildung &amp; Digitale Spaltung</p>
<p>Im Rahmen der<br />
                    <a href="http://www.bildungsoffensive-bayern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildungsoffensive Bayern</a> sind die Grundlagen für die Virtuelle Hochschule Bayern (VHB) geschaffen worden, die seit Mai 2000 online ist. Erwin Huber erklärte anläßlich der MediaMIT 2000: &#8220;Mit der VHB stellt sich der Freistaat dem internationalen Wettbewerb in Wissenschaft und Forschung&#8221;.</p>
<p>Auf dem Kongress Bayern-Online im Juli 2000 ging Stoiber auf die digitale Spaltung ein: &#8220;Eine Spaltung der Gesellschaft in zwei Klassen von Bürgern, in solche, die über Internetkompetenz verfügen und solche, die keinen Zugang zu der Technologie haben, werden wir nicht zulassen. Die Bayerische Staatsregierung setzt stattdessen auf Bildung, Ausbildung und Qualifizierung der Menschen in unserem Land.&#8221;</p>
<p>IT-Sicherheit &amp; Datenschutz</p>
<p>Stoiber warnte bei der Eröffnung der IT-Messe SYSTEMS am 15.10.2001 vor Gefahren durch die internationale Computerkriminalität. &#8220;Umfangreiche Maßnahmen werden nötig sein, um uns vor den Gefahren eines internationalen ‚Cyberterrorismus&#8217; zu schützen&#8221;, so Stoiber. Anderer Rahmen, andere Schwerpunkte: auf der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik am 02.02.2002 ging Stoiber nicht auf das Thema ein.<br />
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 04.04.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weiterführende Links<br />
                    </p>
<ul>
<li>
<p>
                          <strong><br />
                            <a href="ergebnis.shtml">Das Ergebnis</a><br />
                          </strong>
                        </p>
</li>
</ul>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-teamstoi-shtml-2484/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kompetenzprofil Schröder Stoiber</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-methode-shtml-2788/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-methode-shtml-2788/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahlkampf-methode-shtml-2788/</guid>

					<description><![CDATA[Deutschland auf dem Weg in die Informationsgesellschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland auf dem Weg in die Informationsgesellschaft<!--break-->
                    </p>
<p>&#8220;Die wichtigste Zukunftsaufgabe der Politik wird es sein, Deutschland ins Informationszeitalter zu führen&#8221; konstatierte die 1995 eingesetzte Enquete-Kommission des Bundestages &#8220;Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft &#8211; Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft&#8221; in ihrem im Juni 1998 vorgelegten<br />
                    <a href="http://www.dpg.org/eq_schluss.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlussbericht</a>.<br />
                    <br />Zuerst einmal stellt sich die Frage, was der Begriff der Informationsgesellschaft eigentlich umfasst und wie sich &#8220;Informationsgesellschaft&#8221; definieren lässt.<br />
                    <br />Obwohl die &#8220;Informationsgesellschaft&#8221; schon seit Jahren in aller Munde ist, bleibt der Begriff ungenau, in den vielerlei hineininterpretiert werden kann. Auch die besagte Enquete-Kommission hat sich in ihrem Schlussbericht nicht an eine Definition herangewagt.<br />
                    <br />Daher werden folgende Schwerpunkte gesetzt:</p>
<p>Informationswirtschaft &amp; Standortmarketing<br />
                    <br />Arbeitswelt &amp; Internetwelt<br />
                    <br />eGovernment &amp; Forschung<br />
                    <br />Bildung &amp; Digitale Spaltung<br />
                    <br />IT-Sicherheit &amp; Datenschutz</p>
<p>Ein direkter Vergleich der Kanzlerkandidaten nach dem Motto Gerhard &#8220;Internet für alle&#8221; Schröder vs. Edmund &#8220;Laptop und Lederhose&#8221; Stoiber ist inhaltlich nicht sinnvoll, da dieser Vergleich auf Grund unterschiedlicher politischer Ämter und Rahmenbedingungen hinken würde. Daher werden nur ihre gesetzgeberischen Maßnahmen und ihre eingeleiteten Programme in ihrem jeweiligen politischen Wirkungsfeld verglichen. Dies läuft auf den Vergleich Team Schröder vs. Team Stoiber hinaus. Das Team Schröder besteht aus<br />
                    <a href="http://www.bundeskanzler.de/Biografie-.7737.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gerhard Schröder</a>,<br />
                    <a href="http://www.siegmar-mosdorf.de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siegmar Mosdorf</a> (&#8220;IT-Minister&#8221;, bis März 2002 Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium),<br />
                    <a href="http://www.bmi.bund.de/hintergrund/ll_zypries.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brigitte Zypries</a> (als Staatssekretärin im Bundesinnenministerium verantwortlich für die Stabsstelle<br />
                    <a href="http://www.staat-modern.de/programm/stabsstelle01.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moderner Staat &#8211; Moderne Verwaltung</a>), Staatsminister Hans<br />
                    <a href="http://www.bundeskanzler.de/Staatsminister-Bury-.7866.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Bury</a> (Leiter der ressortübergreifenden &#8220;Projektgruppe Informationsgesellschaft&#8221;), Bundeswirtschaftsminister<br />
                    <a href="http://www.bmwi.de/Homepage/Das%20Ministerium/Struktur%20%26%20Aufgaben/mueller.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werner Müller,</a> Bundesinnenminister<br />
                    <a href="http://www.bmi.bund.de/hintergrund/ll_schily.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Otto Schily</a> und Bundesforschungsministerin<br />
                    <a href="http://www.bmbf.de/255_441.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Edelgard Bulmahn</a>. Das Team Stoiber ist ein Tandem:<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Politik/Staatskanzlei/Ministerpraesident" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Edmund Stoiber</a> und sein &#8220;IT-Superminister&#8221;<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Politik/Staatskanzlei/Leiter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erwin Huber</a>, der in Personalunion Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Fachminister für Medien- und IuK-Politik und politischer Leiter der<br />
                    <a href="http://www.bayern.de/Politik/Initiativen/Verwaltung/projgver.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projektgruppe Verwaltungsreform</a> ist.<br />
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 04.04.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weiterführende Links<br />
                    </p>
<ul>
<li>
<p>
                          <strong><br />
                            <a href="teamschr.shtml">Das Team Schröder</a><br />
                          </strong><br />
                          <a href="/edemocracy/wahlkampf/nyc-wahl/wahlkrampf.shtml"><br />
                            <br />
                          </a><br />
                          
                        </p>
</li>
<li>
<p>
                          <strong><br />
                            <a href="teamstoi.shtml">Das Team Stoiber</a><br />
                          </strong><br />
                          <a href="/edemocracy/wahlkampf/nyc-wahl/wahlkrampf.shtml"><br />
                            <br />
                          </a><br />
                          
                        </p>
</li>
<li>
<p>
                          <strong><br />
                            <a href="ergebnis.shtml">Das Ergebnis</a><br />
                          </strong>
                        </p>
</li>
</ul>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-methode-shtml-2788/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team Schröder</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-teamschr-shtml-2996/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-teamschr-shtml-2996/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahlkampf-teamschr-shtml-2996/</guid>

					<description><![CDATA[
                            Das Team Stoiber
                          ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>                            <a href="teamstoi.shtml">Das Team Stoiber</a><br />
                          <!--break--><br />
                          <a href="/edemocracy/wahlkampf/nyc-wahl/wahlkrampf.shtml"><br />
                            <br />
                          </a><br />
                          
                        </p>
</li>
<li>
<p>
                          <strong><br />
                            <a href="ergebnis.shtml">Das Ergebnis</a><br />
                          </strong>
                        </p>
</li>
</ul>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-teamschr-shtml-2996/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
