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	<title>Konferenz &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Konferenz &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Gesellschaftlicher Dialog Ethik und Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karina Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 09:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik der Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technologische Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17. April 2018 lädt die Wegweiser GmbH zum ersten „Gesellschaftlichen Dialog Ethik &#38; Digitalisierung – Vertrauen in unsere vernetzte Welt“ in das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/header_ww_ethik2_620x274.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-154445" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/header_ww_ethik2_620x274.jpg" alt="header_ww_ethik2_620x274" width="620" height="274" /></a>Am 17. April 2018 lädt die Wegweiser GmbH zum ersten „Gesellschaftlichen Dialog Ethik &amp; Digitalisierung – Vertrauen in unsere vernetzte Welt“ in das Humboldt Carré in Berlin ein. Der Kongress wird von Bundesminister Peter Altmaier eröffnet und von Bundesministerin Dr. Katarina Barley, MdB abgeschlossen. politik-digital.de begleitet die Veranstaltung als Medienpartner.</p>
<p>Angesichts sich beschleunigender Veränderungen von Kommunikation, Information, Lernen, Arbeit, Freizeit, Medizin und Demokratie widmet sich der Gesellschaftliche Dialog Ethik &amp; Digitalisierung der Analyse der derzeitigen Entwicklungen.</p>
<p>In zahlreichen Foren diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unter folgenden Leitfragen die Auswirkungen der Digitalisierung auf die verschiedenen Lebensbereiche:</p>
<ol>
<li>Staat &amp; Rahmenbedingungen: Kann der Staat Schritt halten mit der Wucht der Digitalisierung und noch immer aus technologischer Innovation gesellschaftlichen Fortschritt für alle machen?</li>
<li>Arbeitgeber &amp; Arbeitnehmer: Wie können Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Wandel der Arbeitswelt durch Robotik, Automatisierung und Digitalisierung gemeinsam gestalten?</li>
<li>IT-Sicherheit &amp; Datenschutz: IT-Angriffe, Sicherheitslücken und Bequemlichkeit – Wie erreichen wir einen hohen IT-Schutz für unsere vernetzte Welt?</li>
<li>Mobilität &amp; Robotik: Fahren oder fahren lassen – neue Freiheiten oder drohender Kontrollverlust durch autonome Mobilitätsangebote?</li>
<li>Gesundheit &amp; Pflege: Big Data in der Gesundheitswirtschaft als Chance für uns alle oder persönliches Risiko?</li>
<li>Bildung &amp; Kompetenzen: Wie gewinnen „Jung und Alt“ notwendige digitale Kompetenzen, sodass alle selbstbestimmt/mündig leben/handeln können?</li>
</ol>
<p>Weitere Informationen zu Programm, Referenten und Teilnahmemöglichkeiten finden Sie <a href="https://www.wegweiser.de/de/gesellschaftlicher-dialog-ethik-digitalisierung-vertrauen-unsere-vernetzte-welt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Titelbild: © Wegweiser GmbH</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>&#034;Slow Politics&#034;: Der neue Geist des Politischen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 13:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Vorzeichen „What Europe needs in the Age of Crisis“ nahm die 14. Jahreskonferenz der Berliner Gazette die Vielfalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" id="docs-internal-guid-2332d615-0694-408a-feb0-7c17088631fa"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette_crop2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-143405" alt="Gazette_crop2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette_crop2.jpg" width="640" height="280" /></a>Unter dem Vorzeichen „What Europe needs in the Age of Crisis“ nahm die 14. Jahreskonferenz der Berliner Gazette die Vielfalt von Bürgerbewegungen unter die Lupe. Themen waren unter anderem: Die Konsequenzen der NSA-Affäre, die Vernetzung von Aktivistengruppen und der Umgang mit Migranten in Europa. Seit heute ist eine umfangreiche <a href="http://berlinergazette.de/slow-politics-results/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Dokumentation</a> mit Dokumenten, Projekten, Videos etc. online. politik-digital.de sprach mit Krystian Woznicki, dem Gründer der Berliner Gazette, über die Ergebnisse.</p>
<p><em><strong>politik-digital.de</strong>: Was ist &#8220;Slow Politics&#8221;? Was verbirgt sich hinter dem Namen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Es ist der Versuch, den neuen Geist des Politischen einzufangen. Die Leute engagieren sich wieder verstärkt. Noch nie in der Geschichte waren so viele auf den Straßen, um zu protestieren. Gleichzeitig war die Unsicherheit noch nie so groß darüber, ob das Aufbegehren ein Echo findet, ob sich daraufhin etwas verändert. &#8220;Slow Politics&#8221; setzt an dieser Stelle an und versucht die Kraft des Politischen in nachhaltige Bahnen zu lenken. &#8220;Slow&#8221; bedeutet hier: Wir müssen zwar schnell handeln, aber Ergebnisse nicht genauso schnell erwarten. Wir brauchen einen langen Atem und wir müssen verschiedene Bewegungen besser vernetzen, damit wir wieder anfangen, an einem größeren gemeinsamen Projekt zu arbeiten.<br />
<em><strong>politik-digital.de</strong>: Wie unterschied sich das Format der Konferenz von anderen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Wir versuchen einen starken Akzent auf Zusammenarbeit zu legen. Die Konferenz diente damit nicht nur als Plattform zum Socializing, sondern auch als einmalige Gelegenheit, Menschen an einen Tisch zusammenzubringen, die sonst nicht zusammenarbeiten, geschweige denn an einem gemeinsamen Produktionsprozes beteiligt sind.<br />
<em><strong>politik-digital.de:</strong> Wen wolltet Ihr mit der Konferenz errei</em><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette640.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-143411 alignright" alt="Gazette640" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette640.jpg" width="321" height="214" /></a><em>chen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> VertreterInnen von Bürgerbewegungen, Medienleute und ForscherInnen. Also Menschen, die  sich politisch engagieren, und Menschen, die das im Bereich der Wissensproduktion begleiten und unterstützen.<br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em></b><em> Zu welchen Ergebnissen sind die verschiedenen Arbeitsgruppen gekommen? Was waren die Highlights?<br />
</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Die Arbeitsgruppen waren sehr produktiv. Entstanden sind multimediale Geschichten über die unbekannten Gesichter der Migration in Europa. Positionspapiere zu der Eingliederung der Snowden-Papiere in öffentliche Bibliotheken sowie zu Organisationsstrategien von Bürgerbewegungen. Dazu gibt es auch Anleitungen für Einsteiger und experimentelle Apps. Spannend sind auch &#8220;Netzwerk&#8221;-Karten, die Beziehungen unter den AktivistInnen sichtbar machen, die vorher unbekannt waren und somit neue Grundlagen für Zusammenarbeit legen.<br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em> </b><em>Wie fließen diese Ergebnisse in zivilgesellschaftliche Institutionen zurück?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Wir haben diese Projekte zusammen mit diversen Dokumenten wie Videos, Fotos, Pressestimmen und einem Twitter-Archiv auf einer Website gebündelt und stellen sie zur freien Nutzung und weiteren Verarbeitung zur Verfügung. Hier der Link: <a href="http://berlinergazette.de/slow-politics-results/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://berlinergazette.de/slow-politics-results/</a><br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em> </b><em>Wie war die Resonanz auf den dritten, öffentlichen Konferenztag?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Bei den Panels und Vorträgen haben wir versucht, das Publikum von Anfang an in die Debatten einzubinden, und das hat erstaunlich gut geklappt. Was nicht selbstverständlich ist, bei so einer heterogenen Crowd, in der Menschen aus den USA und Afrika, aber auch unterschiedlichen Teilen Europas sowie aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern vertreten sind. Das Gefühl eines vielstimmigen Gesprächs war für diesen Tag prägend.<br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em> </b><em>Auf welche Konferenz können wir uns als nächstes freuen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Auf die Berliner Gazette-Jahreskonferenz 2015 natürlich, die wird wieder im Herbst stattfinden, voraussichtlich Anfang November.<br />
Bilder: Berliner Gazette, 1: <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/15682908778/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Postcard for &#8220;Slow Politics&#8221;</a> 2: <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/15844554406/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Poster for Public Talks at &#8220;Slow Politics&#8221;</a><br />
Dieses Interview entstand unter der Mitarbeit von <a href="http://politik-digital.de/user/fwiesner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Franziska Wiesner</a>.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<item>
		<title>&#034;Slow Politics&#034;: Der neue Geist des Politischen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/slow-politics-der-neue-geist-des-politischen-2-143405/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pia Thiele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 13:57:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter dem Vorzeichen „What Europe needs in the Age of Crisis“ nahm die 14. Jahreskonferenz der Berliner Gazette die Vielfalt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr" id="docs-internal-guid-2332d615-0694-408a-feb0-7c17088631fa"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette_crop2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-143405" alt="Gazette_crop2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette_crop2.jpg" width="640" height="280" /></a>Unter dem Vorzeichen „What Europe needs in the Age of Crisis“ nahm die 14. Jahreskonferenz der Berliner Gazette die Vielfalt von Bürgerbewegungen unter die Lupe. Themen waren unter anderem: Die Konsequenzen der NSA-Affäre, die Vernetzung von Aktivistengruppen und der Umgang mit Migranten in Europa. Seit heute ist eine umfangreiche <a href="http://berlinergazette.de/slow-politics-results/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Dokumentation</a> mit Dokumenten, Projekten, Videos etc. online. politik-digital.de sprach mit Krystian Woznicki, dem Gründer der Berliner Gazette, über die Ergebnisse.</p>
<p><em><strong>politik-digital.de</strong>: Was ist &#8220;Slow Politics&#8221;? Was verbirgt sich hinter dem Namen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Es ist der Versuch, den neuen Geist des Politischen einzufangen. Die Leute engagieren sich wieder verstärkt. Noch nie in der Geschichte waren so viele auf den Straßen, um zu protestieren. Gleichzeitig war die Unsicherheit noch nie so groß darüber, ob das Aufbegehren ein Echo findet, ob sich daraufhin etwas verändert. &#8220;Slow Politics&#8221; setzt an dieser Stelle an und versucht die Kraft des Politischen in nachhaltige Bahnen zu lenken. &#8220;Slow&#8221; bedeutet hier: Wir müssen zwar schnell handeln, aber Ergebnisse nicht genauso schnell erwarten. Wir brauchen einen langen Atem und wir müssen verschiedene Bewegungen besser vernetzen, damit wir wieder anfangen, an einem größeren gemeinsamen Projekt zu arbeiten.<br />
<em><strong>politik-digital.de</strong>: Wie unterschied sich das Format der Konferenz von anderen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Wir versuchen einen starken Akzent auf Zusammenarbeit zu legen. Die Konferenz diente damit nicht nur als Plattform zum Socializing, sondern auch als einmalige Gelegenheit, Menschen an einen Tisch zusammenzubringen, die sonst nicht zusammenarbeiten, geschweige denn an einem gemeinsamen Produktionsprozes beteiligt sind.<br />
<em><strong>politik-digital.de:</strong> Wen wolltet Ihr mit der Konferenz errei</em><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette640.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-143411 alignright" alt="Gazette640" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Gazette640.jpg" width="321" height="214" /></a><em>chen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> VertreterInnen von Bürgerbewegungen, Medienleute und ForscherInnen. Also Menschen, die  sich politisch engagieren, und Menschen, die das im Bereich der Wissensproduktion begleiten und unterstützen.<br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em></b><em> Zu welchen Ergebnissen sind die verschiedenen Arbeitsgruppen gekommen? Was waren die Highlights?<br />
</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Die Arbeitsgruppen waren sehr produktiv. Entstanden sind multimediale Geschichten über die unbekannten Gesichter der Migration in Europa. Positionspapiere zu der Eingliederung der Snowden-Papiere in öffentliche Bibliotheken sowie zu Organisationsstrategien von Bürgerbewegungen. Dazu gibt es auch Anleitungen für Einsteiger und experimentelle Apps. Spannend sind auch &#8220;Netzwerk&#8221;-Karten, die Beziehungen unter den AktivistInnen sichtbar machen, die vorher unbekannt waren und somit neue Grundlagen für Zusammenarbeit legen.<br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em> </b><em>Wie fließen diese Ergebnisse in zivilgesellschaftliche Institutionen zurück?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Wir haben diese Projekte zusammen mit diversen Dokumenten wie Videos, Fotos, Pressestimmen und einem Twitter-Archiv auf einer Website gebündelt und stellen sie zur freien Nutzung und weiteren Verarbeitung zur Verfügung. Hier der Link: <a href="http://berlinergazette.de/slow-politics-results/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://berlinergazette.de/slow-politics-results/</a><br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em> </b><em>Wie war die Resonanz auf den dritten, öffentlichen Konferenztag?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Bei den Panels und Vorträgen haben wir versucht, das Publikum von Anfang an in die Debatten einzubinden, und das hat erstaunlich gut geklappt. Was nicht selbstverständlich ist, bei so einer heterogenen Crowd, in der Menschen aus den USA und Afrika, aber auch unterschiedlichen Teilen Europas sowie aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern vertreten sind. Das Gefühl eines vielstimmigen Gesprächs war für diesen Tag prägend.<br />
<b><em><strong>politik-digital.de:</strong></em> </b><em>Auf welche Konferenz können wir uns als nächstes freuen?</em><br />
<strong>Krystian Woznicki:</strong> Auf die Berliner Gazette-Jahreskonferenz 2015 natürlich, die wird wieder im Herbst stattfinden, voraussichtlich Anfang November.<br />
Bilder: Berliner Gazette, 1: <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/15682908778/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Postcard for &#8220;Slow Politics&#8221;</a> 2: <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/15844554406/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Poster for Public Talks at &#8220;Slow Politics&#8221;</a><br />
Dieses Interview entstand unter der Mitarbeit von <a href="http://politik-digital.de/user/fwiesner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Franziska Wiesner</a>.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<item>
		<title>Kanzler Schröder fährt nicht zum UN-Gipfel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/un-weltinformationsgipfel-in-genf/wissensgesellschaftkanzler-shtml-2760/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UN-Weltinformationsgipfel in Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
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					<description><![CDATA[...aber dafür Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;aber dafür Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement<!--break-->
                    </p>
<p>Innenpolitik, Vermittlungsausschuss zur Agenda 2010 und die Abschluss-Sitzungen des EU-Gipfels zur Europäischen Verfassung haben zu starkes Gewicht. Bundeskanzler Gerhard Schröder wird nach Aussagen eines Regierungssprechers nicht am UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft vom 10. bis zum 12. Dezember in Genf (WSIS) teilnehmen. Ursprünglich wollte Schröder eine Rede im Gipfelplenum halten und vom Nachmittag des 10. bis zum Mittag des 11. Dezembers vor Ort sein.</p>
<p>Stattdessen wird Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement am 11. Dezember zum Gipfel fahren, bestätigte am Donnerstag (27.11.) das Ministerium gegenüber politik-digital.de. Das Wirtschaftsministerium hat derzeit die Federführung für den UN-Gipfel von Seiten der Regierung.</p>
<p>&#8220;Dieses kurzfristige Umdisponieren zeigt deutlich, dass der Bundesregierung die weitreichenden Bedeutungen der auf dem WSIS diskutierten Themen nicht klar ist&#8221;, bemängelt Ralf Bendrath, Mitglied des zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreises zum Informationsgipfel. Die Bundesregierung setze die falschen Prioritäten.</p>
<table cellpadding="2" width="170" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Zuerst erschienen bei<br />
                            <a href="http://www.gipfelthemen.de">gipfelthemen.de</a> am 27.11.2003</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                            <em><br />
                              <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                            </em></p>
<p>                            <em><br />
                              <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                            </em><br />
                            
                          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-3" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                    </p>
<p>
                      <strong>Weiterführende Artikel:</strong>
                    </p>
<ul>
<li>
                        <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/doss5ungi.shtml">Bundeskanzler Schröder will zum Gipfel fahren</a>
                      </li>
</ul>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Vom WSIS zum SMSI</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/un-weltinformationsgipfel-in-genf/wissensgesellschaftaktuell_5-shtml-3041/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[clerche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UN-Weltinformationsgipfel in Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgipfel zur Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Solidarity Fund]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/wissensgesellschaftaktuell_5-shtml/</guid>

					<description><![CDATA[Abschluss des UN-Weltinformationsgipfels in Genf: Regierungen beschließen Deklaration und Aktionsplan. Die Kompromisse sollen bis Tunis 2005 von der UN zur Lösung vorbereitet werden. Doch neuer Streit deutet sich an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abschluss des UN-Weltinformationsgipfels in Genf: Regierungen beschließen Deklaration und Aktionsplan. Die Kompromisse sollen bis Tunis 2005 von der UN zur Lösung vorbereitet werden. Doch neuer Streit deutet sich an.<!--break--></p>
<p>Die erste Gipfelkonferenz der Vereinten Nationen (UN) zur Informationsgesellschaft (WSIS) wurde am Freitag, den 12.12.2003, beendet &#8211; mit einer unverbindlichen<br />
<a href="http://www.itu.int/wsis/geneva/docs.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grundsatzerklärung</a> und einem<br />
<a href="http://www.itu.int/wsis/geneva/docs.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktionsplan</a>, von dem vor allem die armen Länder profitieren sollen. Neben dem guten Gefühl, auf dem Redemarathon während der drei Gipfeltage eine Sensibilisierung für die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) herbeigeredet zu haben, soll es auch harte Fakten geben. Daher habe man sich &#8220;auf klare Ziele verständigt&#8221;, wie der Generalsekretär der International Telecommunication Union (ITU) Yoshio Utsumi auf der Abschlusskonferenz stolz verkündete. Die Hälfte der Weltbevölkerung soll demnach bis zum Jahr 2015 über einen Zugang zu IKT verfügen, versprechen die 176 Staaten im 13-seitigen Aktionsplan.</p>
<p><strong>Was ist ein Erfolg?</strong></p>
<p>Für die ITU, den Ausrichter des Gipfels, ist der Gipfel ein Erfolg. Die Anwesentheit der vielen Teilnehmer &#8211; rund 11.000 werden offiziell angegeben, sei allein ein Erfolg, wie Utsumi sagte. &#8220;Dass es keine Demonstrationen gegen den Gipfel gegeben hat, ist ein Erfolg für den Multi-Stakeholder Ansatz&#8221;, überraschte Utsumi mit eigenwilliger Logik die Presse. Demnach wären die auf dem Gipfel anwesenden Vertreter der Zivilgesellschaft Schuld an fehlenden Gegendemonstrationen, was zum einem nicht stimmt, da es sehr wohl Gegendemonstrationen und Gegenveranstaltungen wie WeSeize gab. Zum anderen haben Anti-Globalisierungsgegner wie Attac erst sehr spät den Gipfel wahrgenommen und keine Massen mobilisieren können. Pascal Couchepin, Bundespräsident des Gastlandes Schweiz, gab der Zivilgesellschaft die Hausaufgabe mit auf den Weg, sie müsse lernen, wie man auf Internationalen Konferenzen zu Kompromissen kommen würde.</p>
<p>Moritz Leuenberger, Leiter der Schweizer Delegation und Bundesrat, führte aus, dass es zahlreiche Befürchtungen vor dem Gipfel gegeben habe, aber dass er mit den gefundenen Kompromissen, der Teilnahme der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft (Multi-Stakeholder) und dem &#8220;nicht vorhandenden Gegen-Gipfel&#8221; &#8220;glücklich und stolz&#8221; sei.</p>
<p><strong>Erfolgsmodell Outsourcing</strong></p>
<p>Dem konnte Nitin Desai, Beauftragter von UN-Generalsekretär Kofi Annan für den Gipfel, nur zustimmend beipflichten. &#8220;Am Ende hat alles funktioniert&#8221;, sagte er. Auch zeigte er sich erfreut, dass die offenen Fragen der Internet-Verwaltung (ICANN oder ITU) und des digitalen Solidaritätsfonds zur klärenden Vorbereitung an den Generalsekretär der UN delegiert wurden. &#8220;Am Anfang gab es nichts zu besprechen&#8221; sagte Desai. Nun sei die Wirtschaft dialogbereit, um über Fragen der Internet Governance zu sprechen. Denn &#8220;vor zwei Jahren wollte die Wirtschaft gar nicht darüber sprechen&#8221;, ergänzte Couchepin. So misst man auf diplomatischer Ebene Erfolge. Allerdings trübt die Aussage von Richard D. McCormick, Vorsitzender der International Chamber of Commerce (ICC), die Freude über diesen Erfolg. Er erklärte, dass der Begriff &#8220;Internet Governance&#8221; ein Widerspruch in sich sei und das gegenwärte Modell &#8220;sehr gut funktioniert&#8221;. Die Wirtschaft wird sich also ihr Modell &#8211; sprich die ICANN &#8211; nicht ohne Widerstand wegnehmen lassen.</p>
<p>Couchepin gab zu, dass der digitale Solidaritätsfond &#8211; von Afrika gefordert und besonders von der EU und Deutschland bekämpft, &#8220;die Dialogpartner getrennt hat&#8221;. Doch ITU Chef-Diplomat Utsumi brachte es in seiner sachlichen Art auf den Punkt: &#8220;Nicht alle teilnehmenden Regierungen sind mit dem Kompromiss 100-prozentig zufrieden, aber ich glaube, sie sind mehr oder weniger zufrieden.&#8221;</p>
<p>Der Beauftragte Kofi Annans belehrte unverbesserliche Kritiker der Ergebnisse des Gipfels mit der Aussage eines erfahrenen Gipfelfuchses: &#8220;Ich mache das jetzt seit zehn Jahren. Auf jeder Konferenz wird über Geld gesprochen, aber noch nie wurde ein Scheck ausgestellt.&#8221;</p>
<p><strong>Gastgeber 2005: Tunesien</strong></p>
<p>Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel, denn in zwei Jahren wird in Tunis die zweite Phase des &#8220;sommet mondial sur la societe information&#8221; (SMSI) stattfinden, um eine UN-Charta zur &#8220;digitalen Solidarität&#8221; zu verabschieden. Nicht alle sind glücklich mit der Entscheidung, den Gipfel in Tunesien abzuhalten. Tunesische Menschrechtsgruppen wie die Tunisian League for Human Rights berichteten in Genf von Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit in ihrem Land. Couchepin gab auf der Abschlusskonferenz zu, dass &#8220;Fortschritte in Tunesien in Fragen der Menschenrechte erreicht werden müssen&#8221;, aber dass es ihm nicht zustehen würde, ein Mitgliedsland der UN zu beurteilen. Desai versicherte, dass &#8220;in Tunesien die selben Standards gelten werden wie überall auf der Welt, egal ob es New York, Genf oder Tunis&#8221; sei.</p>
<p>Ein weiteres Konfliktthema kündigt sich an. Wie aus deutschen Regierungskreisen zu erfahren war, sei man mit der Organisation und Durchführung der Vorbereitungskonferenzen (PrepCom) seitens der ITU nicht zufrieden gewesen. Sie seinen schlecht organisiert und nicht erfolgreich moderiert worden. Utsumi gab zu, dass es statt der drei geplanten Konferenzen am Ende sechs gegeben habe und die UN &#8220;einen effizienteren Vorbereitungsmodus suche&#8221;. Auf Nachfrage der Presse verdeutlichte er, dass die Vorbereitungskonferenzen mit der rasanten Entwicklung der IKT nicht mithalten würden, &#8220;da die Diskussionen zu langsam sind&#8221;. Ein Mitarbeiter Utsumis ergänzte gegenüber politik-digital.de, dass an den Einsatz von Cyber-Konferenzen gedacht würde. Deutsche Regierungskreise wünschen sich aber vielmehr eine von der ITU unabhängige Vorbereitung des zweiten Gipfels 2005 in Tunesien. Hier deutet sich hinter den Türen der UN ein Machtkampf um die Austragung der nächsten Vorbereitungskonferenzen ab. Bleibt nur die Hoffnung, die ein deutscher Regierungsvertreter äußerte: &#8220;Wichtig ist, dass der ganze Prozess nach Genf jetzt nicht wieder einschläft.&#8221;</p>
<table border="0" width="170" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Zuerst erschienen bei<br />
<a href="http://www.gipfelthemen.de">gipfelthemen.de</a> am 17.12.2003</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" width="390" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="middle"><em><br />
<a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
</em><em><br />
<a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-3" noshade="noshade" size="1" width="390" />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Artikel:</strong></p>
<ul>
<li><strong><br />
<a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/index.shtml#ungi1">Dossier: UN-Weltinformationsgipfel in Genf</a><br />
</strong></li>
</ul>
<p><!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Im Norden nichts Neues</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/schleswig-holstein-2005/im-norden-nichts-neues-0-4658/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kemmerich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schleswig-Holstein 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Deklaration]]></category>
		<category><![CDATA[Malmö]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Gipfel zur Zukunft von eGovernment in Europa fand unter schwedischer Ratspräsidentschaft vom 18. bis 20. November 2009 in Malmö statt: eine europäische eGovernment-Deklaration der Minister stellte die Zielvorgaben der EU bis 2015 vor. Die sind denen von 2005 und 2007 aber ziemlich ähnlich.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gipfel zur Zukunft von eGovernment in Europa fand unter schwedischer Ratspräsidentschaft vom 18. bis 20. November 2009 in Malmö statt: eine europäische eGovernment-Deklaration der Minister stellte die Zielvorgaben der EU bis 2015 vor. Die sind denen von 2005 und 2007 aber ziemlich ähnlich.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Bis 2015 sollen europaweit nutzerfreundliche e-Services für Bürger und Unternehmen geschaffen werden, heißt es in der <a href="http://www.se2009.eu/polopoly_fs/1.24306!menu/standard/file/Ministerial%20Declaration%20on%20eGovernment.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eGovernment Deklaration 2009</a>. Auf diese Weise soll die Transparenz der europäischen Staaten und der Verwaltung erhöht werden, der Zugang zu öffentlichen Informationen und die Partizipation an politischen Prozessen erleichtert werden. Nutzerfreundlichkeit, Effizienz bei der Implementierung von eGovernment-Anwendungen und  Nachhaltigkeit wurden in der Deklaration betont. In denen eGovernment Erklärungen von <a href="http://archive.cabinetoffice.gov.uk/egov2005conference/documents/proceedings/pdf/051124declaration.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2005</a> und <a href="http://www.egov2007.gov.pt/images/stories/ministerial_declaration_final_version_180907.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2007</a> finden sich diese Punkte allerdings auch schon.
</p>
<p>
<b>Aktionsplan im kommen Jahr erwartet &#8211; ein Award für Deutschland </b>
</p>
<p>
Die <a href="http://www.egov2009.se/2009/11/19/european-commission-press-release-on-egovernment-ministerial-declaration/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Kommission begrüßte die Deklaration</a> und versicherte in der zweiten Jahreshälfte 2010 einen konkreten Aktionsplan vorlegen zu wollen. Der Präsident des Auschusses der Regionen, Luc Van den Brande, forderte dazu auf, die europäischen <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=COR/09/103&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anstrengungen im Bereich e-Gevornment zu beschleunigen</a>. Auf der Konferenz wurde auch der <a href="http://www.epractice.eu/awards" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-Government Award</a> der EU-Kommission für innovative Verwaltungsprojekte verliehen. Unter den diesjährigen Gewinnern war in der Kategorie Binnenmarkt das deutsch-österreichische Projekt zur Entwicklung eines <a href="http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20091124.1215.147384.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">elektronische Verfahrens für den Europäischen Mahnbescheid</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hundehaufen sind politisch relevant&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/hundehaufen-sind-politisch-relevant-4609/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr e-Demokratie wagen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInOctober]]></category>
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					<description><![CDATA[Zivilgesellschaftliches Engagement braucht Betroffenheit als Motivation - und die findet man vor der eigenen Haustür eher als im Parlament. Das meint zumindest Will Perrin, eDemokrat aus London. Dies ist aber nur eines von vielen Ergebnissen der diesjährigen Konferenz &#34;<a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" title="BerlinInOctober 2009" rel="noopener noreferrer">BerlinInOctober 2009</a>&#34;, zu der u.a. politik-digital.de in die Hauptstadt eingeladen hatte. Eine Nachbetrachtung.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zivilgesellschaftliches Engagement braucht Betroffenheit als Motivation &#8211; und die findet man vor der eigenen Haustür eher als im Parlament. Das meint zumindest Will Perrin, eDemokrat aus London. Dies ist aber nur eines von vielen Ergebnissen der diesjährigen Konferenz &quot;<a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" title="BerlinInOctober 2009" rel="noopener noreferrer">BerlinInOctober 2009</a>&quot;, zu der u.a. politik-digital.de in die Hauptstadt eingeladen hatte. Eine Nachbetrachtung.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BIOS09-Perrin.jpg" alt="Will Perrin" title="Will Perrin" align="left" height="110" width="150" />&quot;Ärger über den Hundekot im Park ist der erste Schritt für ein bürgerliches Engagement in der Nachbarschaft&quot;, weiß William Perrin aus eigener Erfahrung zu berichten. Der Initiator der Nachbarschaftsplattform <a href="http://www.kingscrossenvironment.com/" target="_blank" title="kingscrossenvironment.com" rel="noopener noreferrer">kingscrossenvironment.com</a> und ehemalige Regierungsbeamte kämpft seit zehn Jahren mit WordPress, Youtube und einer großen Portion Eigeninitiative gegen internationale Großkonzerne und kommunale Verwaltungsapparate. Und das mit einigem Erfolg.  Selbst den texanischen Bauriesen Centex konnte Perrin durch den Einsatz digitaler Kommunikationsmittel dazu bewegen, die Arbeiten an einer Großbaustelle in seinem Wohnviertel &quot;nachbarschaftsfreundlicher&quot; zu gestalten.
</p>
<p>
<b>Praktiker statt Theoretiker</b>
</p>
<p>
Während auf anderen Konferenzen häufig über die Theorien von Partizpation und Demokratie gestritten wird, richtete sich die diesjährige &quot;BerlinInOctober 2009&quot; genau an solche Personen aus der Praxis, mit konkreten Projekten aus dem Bereich eDemokratie und ePartizipation. Über 50 von ihnen aus 19 Ländern versammelten sich am 15. und 16. Oktober in der Heinrich Böll Stiftung, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen &#8211; und natürlich, um sich weiter zu vernetzen.
</p>
<p>
Zivilgesellschaftliches Engagement war dabei eines der Hauptthemen, die die Teilnehmer beschäftigten. Wie kann man<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BIOS09-Gruppe.jpg" alt="BerlinInOctober 2009" title="BerlinInOctober 2009" align="right" height="113" hspace="5" vspace="5" width="150" /> kommunale Bürgerbeteiligung über das Netz fördern? Eine große Hürde – nämlich die Berührungsangst mit der digitalen Kommunikationstechnik – versucht das Portal <a href="http://talkaboutlocal.com/" target="_blank" title="talkaboutlocal.com" rel="noopener noreferrer">talkaboutlocal.com</a> zu nehmen. Dort wird in leicht verständlicher Form interessierten Bürgern Schritt für Schritt erklärt, wie sie den Menschen in ihrer Kommune eine Stimme geben können. Dabei müssen sie keinerlei technische oder gar Programmierkenntnisse haben. Vertreter aus den Niederlanden stellten eine ähnliche Initiative vor, die <a href="http://www.muurkrant.nl/index.asp" target="_blank" title="www.muurkrant.nl" rel="noopener noreferrer">Vereniging de Muurkrant</a>. Diese bietet Unterstützung für Bürger an, die über kommunale Ereignisse journalistisch berichten wollen.</p>
<p><b>Transparenz statt Beteiligung</b></p>
<p>Eine ganze Reihe anderer vorgestellter Projekte konzentrierte sich dagegen auf Transparenzbemühungen im demokratischen Alltag. &quot;In unserer Wahlbeobachtung waren wir schneller als alle anderen, schneller sogar als die internationalen Beobachter&quot;, berichtete zum Beispiel Ayman Mhanna von seinem <a href="http://www.ladeleb.org/default.aspx" target="_blank" title="ladeleb.org" rel="noopener noreferrer">Projekt zu den Parlamentswahlen</a> im Libanon. </p>
<p>Mhanna, Projektmanager beim National Democratic Institute in Beirut, hatte ein Netzwerk von Freiwilligen über das ganze Land gespannt, die Wahlunregelmäßigkeiten per SMS an die Zentrale funkten. Diese Reports erschienen dann mit Geodaten verlinkt auf eine Kartenapplikation und wurden so noch während des Wahltages für die Öffentlichkeit sichtbar.</p>
<p><b>Von national bis international</b></p>
<p>Viele andere Transparenz-Webseiten, die auf der Unkonferenz vorgestellt und diskutiert wurden, durchleuchten die parlamentarische Arbeit von Politikern, ähnlich wie das <a href="http://www.wheredoesmymoneygo.org/" target="_blank" title="wheredoesmymoneygo.org" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BIOS09-Money.jpg" alt="wheredoesmymoneygo.org" title="wheredoesmymoneygo.org" align="left" height="113" hspace="5" vspace="5" width="150" /></a>deutsche Portal abgeordnetenwatch.de. <a href="http://www.wheredoesmymoneygo.org/" target="_blank" title="wheredoesmymoneygo.org" rel="noopener noreferrer">Wheredoesmymoneygo.org</a> analysiert und visualisiert die öffentlichen Ausgaben in Großbrittanien. Die französische Webseite <a href="http://www.nosdeputes.fr/" target="_blank" title="nosdeputes.fr" rel="noopener noreferrer">nosdeputes.fr</a> gibt einen Überblick über die Aktivitäten der französischen Abgeordneten, ähnlich wie auch das italienische Portal <a href="http://parlamento.openpolis.it/" target="_blank" title="Open Parlamento" rel="noopener noreferrer">Open Parlamento</a>. Erschreckende Erkenntnis der Italiener: Laut ihren Berechnungen arbeiten italienische Abgeordnete nur neun Stunden – pro Woche!</p>
<p>Auch auf der europäischen Ebene formieren sich einige Nichtregierungsorganisationen, um den EU-Organen auf die Finger zu schauen. <a href="http://fishsubsidy.org/" target="_blank" title="fishsubsidy.org" rel="noopener noreferrer">Fishsubsidy.org</a> zum Beispiel ist ein Projekt, welches die Subventionszahlungen der Europäischen Union im Bereich Fischerei darstellt. <a href="http://farmsubsidy.org/" target="_blank" title="farmsubsidy.org" rel="noopener noreferrer">Farmsubsidy.org</a> veröffentlicht in ähnlicher Weise Daten über die Agrar-Subventionen der EU. <a href="http://www.followthemoney.eu" target="_blank" title="followthemoney.org" rel="noopener noreferrer">FollowTheMoney</a> zeigt, aus welchen Geldern sich der EU-Haushalt zusammensetzt und wofür dieser ausgegeben wird.</p>
<p><b>Transparenz löst keine Probleme</b></p>
<p>Die offene Konferenzführung, ein wesentlicher Bestandteil der BerlinInOktober 2009, bot aber auch den kritischen Stimmen ein Podium. Denn neben den hohen Ansprüchen der vorgestellten Projekte, Gutes zu bewegen, wies Tobias Escher vom Oxford Internet Institute darauf hin, das durch Transparenz allein keine grundlegenden Probleme von parlamentarischen Demokratien gelöst werden. Diese Tranparenz müsse nämlich auch wahrgenommen werden. Und zwar nicht nur von einer kleinen, hochgebildeten Community, sondern von der breiten Masse. Für dieses Dilemma sehe er noch keinen überzeugenden Lösungsansatz. Es gibt also genug zu tun bis zur &quot;BerlinIn&#8230; 2010&quot;.</p>
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		<title>Konferenz &#8220;Berlin in October&#8221; jetzt live auf Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[E-Demokratie, E-Partizipation, &#34;Berlin in October&#34;: Die dritte internationale Konferenz der Macher von E-Demokratie-Projekten geht noch bis zum 16. Oktober - ausgerichtet von politik-digital.de, <a href="http://www.mysociety.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mysociety.org</a> und <a href="http://www.e-demokratie.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-demokratie.org</a>. Die rund 50 Teilnehmer von allen Kontinenten diskutieren auch auf Twitter unter dem Hashtag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23bios09" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#bios09</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>E-Demokratie, E-Partizipation, &quot;Berlin in October&quot;: Die dritte internationale Konferenz der Macher von E-Demokratie-Projekten geht noch bis zum 16. Oktober &#8211; ausgerichtet von politik-digital.de, <a href="http://www.mysociety.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mysociety.org</a> und <a href="http://www.e-demokratie.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-demokratie.org</a>. Die rund 50 Teilnehmer von allen Kontinenten diskutieren auch auf Twitter unter dem Hashtag <a href="http://twitter.com/#search?q=%23bios09" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#bios09</a>.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Mit dabei sind unter anderem Tom Steinberg von mysociety.org aus Großbritannien, Ayman Georges Mhanna vom  National Democratic Institute aus dem Libanon, Matthew Landauer von OpenAustralia, Rob McKinnon von TheyWorkForYou.co.nz und WhosLobbying.com aus Neuseeland, Dina Manyukan aus Armenien, Helen Romevashvii aus Georgien, John Wonderlich von der Sunlight Foundation aus den USA oder Jerzy Celichowski vom Open Society Institute aus Ungarn.
</p>
<p>
Die Teilnehmer aus 19 Ländern wollen nicht nur darüber reden, wie<br />
gute Angebote für elektronische Bürgerbeteiligung aussehen sollten,<br />
sondern auch neue Projekte und Vernetzungsangebote schaffen.
</p>
<p>
Mehr Informationen über das Programm und die Teilnehmer gibt es im <a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Wiki</a>. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Datenschutzkonferenz in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
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					<description><![CDATA[Datenskandal bei der Deutschen Bahn, Bespitzelung bei der Telekom – das Thema Datenschutz ist aktueller denn je. Daher veranstaltet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des „Safer Internet Day 2009“ am 10. Februar die Konferenz „<a href="http://konsumentdigital.de/fileadmin/user_upload/2009/FlyerDatenschutz.pdf" target="_blank" title="Datenschutz in der Informationsgesellschaft" rel="noopener noreferrer">Datenschutz in der Informationsgesellschaft</a>“ im Berliner Hotel Aquino.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Datenskandal bei der Deutschen Bahn, Bespitzelung bei der Telekom – das Thema Datenschutz ist aktueller denn je. Daher veranstaltet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des „Safer Internet Day 2009“ am 10. Februar die Konferenz „<a href="http://konsumentdigital.de/fileadmin/user_upload/2009/FlyerDatenschutz.pdf" target="_blank" title="Datenschutz in der Informationsgesellschaft" rel="noopener noreferrer">Datenschutz in der Informationsgesellschaft</a>“ im Berliner Hotel Aquino.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. diskutieren die geladenen Gäste über Risiken im Umgang mit sensiblen Privatdaten und was man dagegen tun kann. Neben der zuständigen Bundesministerin Ilse Aigner werden auch prominente Vertreter wie etwa der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Thilo Weichert, oder der Autor und Blogger Sascha Lobo auf dem Podium vertreten sein.
</p>
<p>
Schlechte Nachricht für Interessenten: Die Konferenz ist vollständig ausgebucht. Allerdings: politik-digital.de berichtet in einem Live-Blog im Minutentakt über die aktuellen Geschehnisse und Beiträge direkt von der Konferenz. Zu sehen gibt es den Blog unter <a href="http://www.konsumentdigital.de/" target="_blank" title="www.konsumentdigital.de" rel="noopener noreferrer">www.konsumentdigital.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bessere Zukunft durch kollaborative Technologien</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/bessere-zukunft-durch-kollaborative-technologien-4078/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/bessere-zukunft-durch-kollaborative-technologien-4078/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[clerche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[PICNIC]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Leadbeater]]></category>
		<category><![CDATA[Clay Shirky]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/bessere-zukunft-durch-kollaborative-technologien-4078/</guid>

					<description><![CDATA[Das Sesamstraßen-Prinzip "Wer nicht fragt, bleibt dumm” und der Peter-Lustig-Leitsatz "Ausschalten und selbermachen" finden seit geraumer Zeit auch Fürsprecher im Umfeld der Internetwirtschaft. Vom 24. bis 26. September 2008 fand dazu in Amsterdam die Picnic-Konferenz statt. Eine Positionsbestimmung.

&#160;

<img src="/sites/politik-digital.de/files/ClayShirky_Picnic08.jpg" alt="Foto: Björn Ognibeni " width="300" height="250" />

Foto: <a href="http://www.ognibeni.de/">Björn Ognibeni</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sesamstraßen-Prinzip &#8220;Wer nicht fragt, bleibt dumm” und der Peter-Lustig-Leitsatz &#8220;Ausschalten und selbermachen&#8221; finden seit geraumer Zeit auch Fürsprecher im Umfeld der Internetwirtschaft. Vom 24. bis 26. September 2008 fand dazu in Amsterdam die Picnic-Konferenz statt. Eine Positionsbestimmung.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://politik-digital.de/wp-content/uploads/ClayShirky_Picnic08.jpg" alt="Foto: Björn Ognibeni " width="300" height="250" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.ognibeni.de/">Björn Ognibeni</a></p>
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<p>Eine Eingrenzung auf ein Thema ist angesichts der vielen Referenten, Themen und Ausstellungen nur schwer möglich – vielleicht sogar von den Veranstaltern des Zukunftkongresses nicht beabsichtigt. Einige Schlagwörter zur Einordnung: Social Software, Web 2.0, Creativity, Collaboration, Innovation Crowdsourcing&#8230; Mit diesen Begriffen wird zum einen versucht, Wandel in Medien und Gesellschaft zu beschreiben. Zum anderen werden diese Begriffe als Zielmarken einer besseren Zukunft propagiert.</p>
<h3>Prominente Autoren</h3>
<p>In Amsterdam waren zwei prominente Buchautoren und Vertreter dieser Denkrichtung anwesend:<br />
Charles Leadbeater, Autor des Buchs “We-think: The Power of Mass Creativity,” and Clay Shirky, Autor von “Here Comes Everybody: The Power of Organizing Without Organizations.”</p>
<p>Leadbeater, der auch schon Berater des britischen Ex-Premiers Tony Blair war, sagte während seiner Keynote, die die Konferenz eröffnete: &#8220;For most of my life, we have worked and being served by organizations that should do things for you but often actually do things to you. The logic of the Web is &#8220;with&#8221;, how to work with people, how to learn together. If you want a very simple way to think of the current shift, it&#8217;s that difference: from the world of &#8220;to&#8221; and &#8220;for&#8221; to the world of &#8220;with&#8221; and &#8220;by&#8221;.&#8221;</p>
<p>Leadbeater proklamierte das Ende der Massenproduktion, das Ende des passiven Konsumierens, das Ende bürokratischer Institutionen. Die Zukunft sei das gemeinschaftliche Teilen und Zusammenarbeiten. Beispiele sind Wikipedia und die Open Source Bewegung: &#8220;If you want a simple way to describe the difference in the industrial organization of before, and what is difficult to pin down that we have now is: Think With&#8221;, so Leadbeater.</p>
<h3>Evangelist und kritischer Wissenschaftler</h3>
<p>Da Leadbeater die Rolle des Evangelisten eines neuen Zeitalters bereits übernommen hatte, konnte sich Shirky auf die Rolle des kritischen Wissenschaftlers konzentrieren. Ausgehend von den Kernthesen seines Buches “Here Comes Everybody” legte er in seiner Rede den Schwerpunkt auf die Herausforderungen und Schwierigkeiten dieses neuen Ansatzes. In seinem Buch beschreibt Shirky, wie Teilen und Zusammenarbeiten durch neue Software gemeinsame Produkte und gemeinsames Handeln ermöglicht: &#8220;The dilemmas of how to design social software that empowers users and at the same time stops them from abusing them haven&#8217;t been solved yet.&#8221;</p>
<h3>Neue Regeln für Zusammenarbeit</h3>
<p>Die Copyright-Copyleft Debatte zeige, wie schwierig bereits das Teilen von Daten (z.B. Fotos, Videos, Musik) ist bzw. das neue Regelungen in Form von Lizenzmodellen notwendig waren. Geht es aber nicht nur um das Teilen von Daten, sondern um komplexere Formen der gemeinsamen Produktion und Organisation von sozialem oder politischem Handeln, fehlen solche Regelungen. Oder sie sind erst in der Betaphase der Erprobung. &#8220;We need for collective action a new form of incorporation which works in front of the state in the same way the GPL License works for software.&#8221;</p>
<p>Die frühen Visionen von grenzenloser eDemokratie / ePartizipation (z.B. virtuelle Parteiversammlungen oder virtuelle Ortsgruppen) sind genau an diesem Problem fehlender Regelungen gescheitert. Hier gibt es in der Tat noch viel zu tun. Antworten oder Lösungen gab es dazu weder von Shirky noch von Leadbeater. Immerhin hat Shirky auf die politischen Probleme der neuen Mitmachwelt hingewiesen. Im April 2008 <a href="http://www.shirky.com/herecomeseverybody/2008/04/looking-for-the-mouse.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sagte er dazu auf einer anderen Konferenz:</a> “The physics of participation is much more like the physics of weather than it is like the physics of gravity.&#8221;</p>
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