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	<title>Krankenversicherung &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Krankenversicherung &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Sozialwahl 2011: Der rote Brief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Schiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<a target="_blank" href="/sites/politik-digital.de/files/wahlen_SZ_0.jpg" rel="noopener noreferrer"><img height="143" align="left" width="199" src="/sites/politik-digital.de/files/sozialwahl_logo.jpg" /></a>Eine Wahl, von der viele gehört haben, von der aber niemand genau weiß, was sie ist. Die <a target="_blank" href="http://www.sozialwahl.de/startseite.html" rel="noopener noreferrer">Sozialwahl</a> wirbt mit einem Stück gelebter Demokratie, von dem jeder Gebrauch machen sollte. politik-digital.de fragte nach bei Sebastian Schürmanns vom Verband der Ersatzkassen e. V. 
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="/wp-content/uploads/wahlen_SZ_0.jpg" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" height="143" align="left" width="199" src="/wp-content/uploads/sozialwahl_logo.jpg" /></a>Eine Wahl, von der viele gehört haben, von der aber niemand genau weiß, was sie ist. Die <a target="_blank" href="http://www.sozialwahl.de/startseite.html" rel="noopener noreferrer">Sozialwahl</a> wirbt mit einem Stück gelebter Demokratie, von dem jeder Gebrauch machen sollte. politik-digital.de fragte nach bei Sebastian Schürmanns vom Verband der Ersatzkassen e. V. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Noch bis zum 1. Juni haben 48 Millionen Sozialversicherte die Chance, ihre Stimme für die Sozialwahl abzugeben. Wahlberechtigt sind alle Versicherten und Rentner der &quot;Deutschen Rentenversicherung Bund&quot; sowie Mitglieder der Ersatzkassen &#8211; Voraussetzung ist, dass sie am 3. Januar 2011 das 16. Lebensjahr vollendet hatten. Um an der Wahl teilzunehmen,  müssen sie die im April versendeten Stimmzettel ausfüllen und portofrei klassisch per Post zurücksenden. Alles ganz einfach, wie das <a target="_blank" href="http://www.sozialwahl.de/sozialwahl-im-ueberblick/video-alles-im-kasten-die-sozialwahl-2011.html" rel="noopener noreferrer">Video</a> zur Wahl zeigt.
</p>
<p>
Aber was ist die Sozialwahl und warum sollte man mitmachen? Der Grundgedanke ist, dass diejenigen, die in die Rentenversicherung und die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen, auch mitbestimmen dürfen, in welcher Weise das Geld für die Rente und Gesundheitsversorgung verwendet wird. Hierin besteht der Kern der Sozialwahlen: Durch Mitbestimmung stärken die Wähler die eigene Interessenvertretung und können somit politisch unabhängiger agieren. Damit haben die Versicherten einen enormen Einfluss gegenüber dem Staat. Was in Zeiten, in der die erste Krankenversicherung (City BKK) Insolvenz angemeldet hat und viele Versicherte verunsichert sind, besonders interessant ist. Aktuell haben mehr Menschen als üblich das Bedürfnis nach Mitsprache, das könnte eine Chance für die diesjährige Sozialwahl sein.
</p>
<p>
Die zu wählenden Verwaltungsräte (Parlamente) der Krankenkassen sind an allen Entscheidungen der Krankenkassen beteiligt, von denen die Versicherten direkt betroffen ist. Zur Wahl stehen Organisationen und Interessengruppen. Diese stellen ehrenamtliche Listenkandidaten auf, die selbst Versicherte sind und somit unmittelbar von den eigenen Entscheidungen betroffen sind. Gewählt wird ein 30-köpfiges <a target="_blank" href="http://download.sozialwahl.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sozialwahl_2011_Infografik_Gesamtuebersicht.pdf" rel="noopener noreferrer">Gremium</a>, das paritätisch aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern gebildet wird.
</p>
<p>
Sebastian Schürmanns vom Verband der Ersatzkassen e. V. (VDEK) gab als Zwischenfazit zur Informationskampagne der Wahl „eine starke Frequentierung der eingerichteten Service-Hotlines und der über die Sozialwahl informierenden Internetportale“ bekannt. Ob es aber zu einer höheren Beteiligung als in den Vorjahren kommt, bleibt abzuwarten.
</p>
<p>
Auf die Frage, ob es nicht zeitgemäßer und unkomplizierter sei, die Sozialwahl online durchzuführen, erklärt Schürmanns, dass darauf verzichtet wurde, „weil eine Internetwahl bislang nicht die verfassungsmäßig notwendige Datensicherheit erfüllt.“ Es gibt aber Überlegungen, 2017 eine Online-Wahl einzuführen, um die Beteiligungsschwellen zu senken und Kosten zu reduzieren, die bei der letzten Sozialwahl 2005 bei 44,2 Millionen lagen. Vielleicht können wir also in sechs Jahren unsere Selbstverwaltungsgremium der Sozialversicherungsträger online wählen. Und vielleicht liegt dann die Wahlbeteiligung auch höher als 30 Prozent  wie im Jahr 2005.</p>
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		<title>&#8220;Wir halten an der solidarischen Versicherung fest&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulla Schmidt]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Ulla Schmidt im Chat am 24. Juli 2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Ulla Schmidt im Chat am 24. Juli 2001</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Trotz strahlendem<br />
Sonnenschein und fast 30 Grad in Berlin war der Chatraum voll, als<br />
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sich bei stern.de und<br />
politik-digital den Fragen der Chatter stellte. Das Hauptinteresse galt<br />
der Zukunft der Gesundheitsversorgung: Private oder gesetzliche<br />
Krankenversicherung, das Solidarprinzip und die Beiträge zu den<br />
Krankenkassen waren die Themen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Frau Schmidt vertraut fest darauf, dass eine Gesundeitsreform nur dann erfolgreich<br />
sein kann, wenn sie auf der Solidarität der Menschen aufbaut: <i>&quot;Das Risiko,<br />
krank zu werden, kann jedem jederzeit, z.B. Sie oder mich in dieser Sekunde<br />
treffen, und wir beide wären froh, wenn wir dann die notwendige ärztliche Hilfe<br />
erhalten. Dieses Prinzip will ich erhalten.&quot;</i> Die private Krankenversicherung<br />
könne dagegen keine Lösung sein, da es für die Versicherungen keinen Zwang zur<br />
Versicherung gibt: <i>&quot;Die Privatkassen versichern nur Menschen ohne Vorerkrankungen<br />
oder ohne besondere Risiken zu annehmbaren Preisen.&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Sorgen, dass auf<br />
die private Rentenvorsorge auch die private Gesundheitsvorsorge folge<br />
und daraus ein Zweiklassen-System nach dem Vorbild der USA entstünde,<br />
zerstreute die Gesundheitsministerin: Mit dieser Bundesregierung werde<br />
es eine solche Privatvorsorge nicht geben. <i>&quot;Wir halten auch in Zukunft an der solidarischen Versicherung fest&quot;.</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Warum ist es trotz<br />
dieser klaren Zielvorstellung so schwierig, die Gesundheitsreform in<br />
Bundestag und Bundesrat durchzusetzen?, wollte eine Chatterin wissen. <i>&quot;Es gibt sehr viele Einzelinteressen&quot;</i>, so die Gesundheitsministerin, <i>&quot;und es geht um sehr viel Geld. Insgesamt mehr, als der Bundeshaushalt zur Verfügung hat, ca. 500 Milliarden DM.&quot;</i> In direkten Gesprächen komme man mit den Lobbyisten aus Pharmaindustrie und Medizin zwar zu vernünftigen Ergebnissen, <i>&quot;ansonsten<br />
muss jede dieser Lobbygruppen immer wieder laut schreien, damit ihre<br />
Verbandsmitglieder das Gefühl vermittelt bekommen, man setzt sich ein.&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Die Beiträge für die Krankenversicherung möchte Ulla Schmidt stabil halten: <i>&quot;Trotzdem werden verschieden Kassen sie erhöhen, andere werden sie absenken.&quot;</i><br />
Sie wendete sich jedoch dagegen, die Beiträge an das Krankheitsrisiko<br />
anzupassen, also zum Beispiel höhere beiträge für Raucher zu verlangen:<br />
<i>&quot;Ich kann nicht kontrollieren, ob jemand raucht. Er kann als<br />
Nichtraucher aufgenommen werden und anschließend zum Kettenraucher<br />
werden. Da ist niemand, der das überprüfen könnte.&quot;</i> Überprüft wurde<br />
die Ministerin auf ihre politische Verlässlichlichkeit: auf die Frage<br />
nach ihrem Favoriten im Berliner Wahlkampf antwortete Frau Schmidt: <i>&quot;Wowereit, und das ist gut so.&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_26932.html#transkript" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
</span> <!-- Content Ende -->  </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
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</center></p>
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