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		<title>Hacker im Kriegseinsatz &#8211; Digitale Presseschau KW 47</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Solinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 15:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Fahndung]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Hacker im Kriegseinsatz, Twitter-Nutzer vor Gericht und dem Netz unter der Oberfläche: Unsere Presseschau versammelt die besten Artikel der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über Hacker im Kriegseinsatz, Twitter-Nutzer vor Gericht und dem Netz unter der Oberfläche: Unsere Presseschau versammelt die besten Artikel der Woche. Zum Video der Woche haben wir einen Bericht gewählt, der die Bedrohung durch eine Hetz-Plattform thematisiert.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xBMRFGs3QXQ&amp;feature=plcp_embedded;v=6ti2S7Py25w# w=630&amp;h=354]</p>
<p>Schon mal von kreuz.net gehört? Besser, wenn nicht! Denn wen die anonymen Autoren der Seite ins Visier nehmen, dem bleibt kaum eine Chance, schlimmsten Beleidigungen, Anfeindungen und sogar Morddrohungen zu entgehen. Wieso die Verantwortlichen im Dunkeln bleiben, erklärt das ZAPP Medienmagazin.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/cyberangriffe-im-nahost-konflikt-kampf-auf-dem-digitalen-schlachtfeld-1.1528028" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampf auf dem digitalen Schlachtfeld</a></h3>
<p>Der Konflikt zwischen Israel und Palestina hat eine neue Dimension erreicht: Neben Waffen- wird jetzt auch digitale Gewalt eingesetzt. Johannes Kuhn berichtet in der Süddeutschen Zeitung von Hackerangriffen und Twitter-Propaganda, die das  Kampfgeschehen zum Teil erheblich beeinflussen.</p>
<h3><a href="http://community.zeit.de/user/kai-biermann" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Britischer Politiker will 10.000 Twitterer verklagen</a></h3>
<p>Das fröhliche Gezwitscher wurde in dieser Woche kurzzeitig etwas gedämpft, als der fälschlicherweise des Kindesmissbrauches beschuldigte Alistair McAlpine ankündigte, nicht nur gegen die BBC, sondern auch gegen jeden Twitter-Nutzer zu klagen, der die Falschmeldung verbreitet hatte. Kai Biermann von der ZEIT  stimmt der Vorfall bedenklich: Sollten Twitter-Nutzer vielleicht mal kürzer treten?</p>
<h3><a href="http://www.cicero.de/berliner-republik/wenn-der-staat-ins-netz-geht/52620?seite=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Fahndung: Wenn der Staat ins Netz geht</a></h3>
<p>Auf der jüngsten Justizministerkonferenz wurde die &#8220;Nutzung sozialer Netzwerke für die Aufklärung von Straftaten&#8221; als modernes Mittel der Polizeiarbeit diskutiert. Aber sollte die Polizei Photos von Verdächtigen auf Facebook stellen, wo sie über die &#8220;Teilen&#8221;-Funktion tausendmal kopiert und somit unlöschbar werden würden? Dagegen bezieht der Cicero Stellung.</p>
<h3><a href="Facebook-Nutzer sollen nicht mehr mitreden dürfen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Nutzer sollen nicht mehr mitreden dürfen</a></h3>
<p>Noch einmal Kai Biermann von der ZEIT, der umfassend über die veränderten Regeln zur Mitbestimmung bei Facebook berichtet. Fazit: Wieder einmal verhält sich das größte soziale Netzwerk seinen Nutzern gegenüber ziemlich asozial.</p>
<h3><a href="http://www.spex.de/2012/11/19/darknet-reportage-mspro-michael-seemann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Into the Deep Wide Open</a></h3>
<p>Wer die Nase von den Beschränkungen der herkömmlichen sozialen Netzwerke voll hat oder überhaupt unbekannt bleiben möchte, kann ja mal einen Vorstoß in die endlose  Weite wagen, wie Spex-Autor Michael Seemann. Er entdeckt ein völlig anderes Internet: Geheimnisvoller, dunkler &#8211; und langsamer. Ein äußerst lesenswerter Artikel für alle, die sich mit der Oberfläche nicht zufrieden geben wollen.</p>
<h3><a href="https://www.taz.de/Debatte-Big-Data-und-Datenschutz/!105884/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Unbehagen im Datenhaufen</a></h3>
<p>Gibt es eine Verbindung zwischen Kinderlähmung und großen Datenmengen? Ja, denn mit Hilfe letzterer können Forscher die  Ausbreitung einer solchen Krankheit nachvollziehen und Gegenmaßnahmen entwickeln. Und das ist nur ein Beispiel von vielen für die positiven Verwendungsmöglichkeiten von &#8220;Big data&#8221;. Der Artikel der taz versucht, zwischen den Selbstbestimmungsrechten des einzelnen und dem Erkenntnisinteresse der Allgemeinheit zu vermitteln.</p>
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