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	<title>Kristina Schröder &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Mehr Transparenz, kaum Beteiligung und neue Liebe &#8211; Digitale Presseschau 12/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Krotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 16:48:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht der Internetkonsum mit uns und mit den jüngeren von uns? Nicht nur gutes, wenn wir Adriana Radus kurz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht der Internetkonsum mit uns und mit den jüngeren von uns? Nicht nur gutes, wenn wir Adriana Radus kurz gefasste Lebensgeschichte lesen. Genervt vom Transparenzdrang im Internet ist Kristina Schröder (CDU), die ab jetzt keine indirekten und unpersönlichen Anfragen mehr beantworten will. Den US-Geheimdiensten kann das egal sein, denn für sie ist sowieso fast alles transparent. Die National Security Agency (NSA) kann offenbar Telefonate ganzer Länder abhören, wie diese Woche bekannt wurde. Erstmals kam es zu einer Art Diskussion zwischen Edward Snowden und dem stellvertretenden NSA-Chef. Im Europawahlkampf sollte dies doch eigentlich auch Thema sein. Zur Interaktion über das Internet kommt es bisher aber kaum.</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="http://www.youtube.com/watch?v=zLNXIXingyU" title="Richard Ledgett: The NSA responds to Edward Snowden&#039;s TED Talk" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/zLNXIXingyU?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Der stellvertetende NSA-Chef Richard Ledgett stellt sich öffentlich Fragen zur NSA-Affäre. Bei Minute elf räumt Ledgett ein, dass die NSA transparenter werden muss.</p>
<h3><a title="Permanent Link zu Sieben Jahre Hassliebe zu Google, Facebook und Co." href="http://berlinergazette.de/hassliebe-zu-google-facebook/">Sieben Jahre Hassliebe zu Google, Facebook und Co.</a></h3>
<p>Im Mittelpunkt steht sie selbst: Adriana Radu, die schon mit 22 Jahren eine rumänische Website für Sexualaufklärung gründete, erzählt von ihrem Leben als Digital Native. Von neuen Formen der Liebe und Zuneigung und alten Formen der Verzweiflung und Unsicherheit. Wer braucht die Therapie – das Individuum oder doch die Gesellschaft? Einen bewegenden Einblick in eine neu heranwachsende Generation gab es diese Woche in der Berliner Gazette.</p>
<h3><a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/standpunkt-abgeordnetwatch/">Wird durch „Transparenzinitiativen“ die interne Organisation des Bundestages unterlaufen?</a></h3>
<p>Die Bundestagsabgeordnete und Ministerin a. D. Kristina Schröder (CDU) hat sich entschlossen, keine Anfragen auf Internetplattformen wie <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/">Abgeordnetenwatch</a> zu beantworten. Dies gab Schröder auf ihrer Website – auch in Form eines Podcasts – am Mittwoch bekannt. Da es immer mehr vergleichbare Angebote im Internet gibt, sei der personelle Aufwand, um diesen nachzukommen, schlicht zu groß. Einer ihrer beiden Referenten sei nur noch damit beschäftigt gewesen, Anfragen zu teilweise fachfremder Materie zu beantworten. Sie kritisierte zudem das Geschäftsmodell von Abgeordnetenwatch. Diese würden Geld dafür verlangen, dass zu Wahlkampfzeiten ein Bild der Kandidierenden auf ihrem „eigenen“ Profil erscheine. Sie betonte gleichzeitig, dass sie um Transparenz in ihrer Arbeit bemüht und eine direkte Kontaktaufnahme zu ihr stets möglich sei.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/ted-konferenz-in-kanada-naechste-runde-im-informationskrieg-zwischen-nsa-und-snowden-1.1918381">Nächste Runde im Informationskrieg zwischen NSA und Snowden</a></h3>
<p>Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, kam es beim Ideenfestival der Ted Conference in Kanada zu einem indirekten Schlagabtausch zwischen Whistleblower Edward Snowden und Richard Ledgett, dem stellvertretenden Chef der US-amerikanischen NSA. Am Dienstag bekräftigte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yVwAodrjZMY">Snowden in einer Videokonferenz</a> seine Vorwürfe gegen die NSA und forderte von den Menschen, sich zu überlegen, welche Art Internet und welche Art Staat sie für sich wollen. Am Donnerstag kam dann die Videoantwort von Ledgett (siehe oben), der Snowden vorwarf, Halbwahrheiten zu verbreiten und damit US-Geheimdienstmitarbeiter in Gefahr zu bringen. Gleichzeitig räumte er ein, dass Geheimdienste transparenter arbeiten müssten. Snowden hatte angekündigt, dass die wichtigsten Enthüllungen noch kommen würden. Die NSA behauptete diese Woche, dass Netzunternehmen wie Google und Facebook von den Ausspähaktionen gewusst hätten, wie die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/google-yahoo-co-nsa-anwalt-internetfirmen-wussten-von-ausspaehaktionen-12855553.html">Frankfurter Allgemeine</a> berichtete.</p>
<h3><b><a href="http://www.bpb.de/apuz/180375/ep2014-europawahlkampf-im-netz?p=0">#Europawahlkampf im Netz</a></b></h3>
<p>Es scheint, als würde der Europawahlkampf langsam anlaufen. Um der sinkenden Wahlbeteiligung der letzten Jahre entgegenzuwirken, versucht das EU-Parlament mit einer 16 Millionen Euro teuren Kampagne, das Wahlvolk zu mobilisieren. Viel Kosten hat sich die EU damit nicht aufgebürdet aber immerhin fließen mindestens 4,4 Millionen Euro in die Online-Kommunikation. Und nutzen die Kandidaten das Internet im Wahlkampf? Sehr detailreich beschreibt und bewertet der Beitrag von Martin Fuchs und Anne Laumen den Einsatz von Sozialen Medien beim Europawahlkampf in Deutschland. Dabei schneiden die Kandidaten nicht gut ab, denn sie würden das Potential der Medien nicht ausnutzen. Statt Dialoge über Inhalte zu führen, würden eher belanglose Statusmeldungen verkündet. Auch für die Parteienverbände gelte, dass, bis auf wenige Ausnahmen wie z. B. die <a href="http://politik-digital.de/europawahlkampf-2-0-das-projekt-green-primary/">Vorwahlen von Spitzenkandidaten bei den Europäischen Grünen</a>, die Kommunikation weitestgehend einseitig bleibe.<br />
Hinweis: Beitrag zum Europawahlkampf wurde am 26.03.2014 geändert.<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 11:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sommerreihe "Immer online?"]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Erreichbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Urlaub und Online-Sein ist für mich kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil. Es macht mir sogar sehr viel Spaß, abseits des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub und Online-Sein ist für mich kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil. Es macht mir sogar sehr viel Spaß, abseits des Alltags neue Sachen im Netz zu entdecken, aber auch Dinge zu lesen und anzuschauen, die ich sonst zeitlich nicht schaffe.</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/bundesfamilienministerin-dr-kristina-schroeder/kristina_schroeder_portrait-2/" rel="attachment wp-att-119143"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-119143" title="Dr. Kristina Schröder" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Kristina_Schröder_Portrait1.jpg" alt="Portrait Kristina Schröder" width="209" height="286" /></a>Gerade im Urlaub trenne ich natürlich strikt zwischen Arbeitszeit und privater Zeit. Da kann ich sehr gut umschalten. Selbstverständlich muss man aber als Bundesministerin, wenn etwas Wichtiges ist, jederzeit in den Arbeitsmodus wechseln können. Deshalb bleibt das Handy natürlich an. Meine Mitarbeiter können mich also erreichen, wenn es wirklich dringend ist. Aber wir halten das gegenseitig so, dass wir uns in der Privatzeit nur in echten Ausnahmefällen stören.</p>
<p>Wichtig für mich ist: Wenn ich in den Urlaub fahre, schalte ich ins Private um und genieße die Zeit mit meinem Mann und meiner Tochter. Ich bin der Überzeugung: Wer nicht richtig runterfährt, kann auch nicht richtig hochfahren. Permanent im Standby zu sein verbraucht viel unnötige Energie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Kristina Schröder wurde 1977 in Wiesbaden geboren. Sie ist seit 2009 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit 2002 ist sie Mitglied des Landesvorstands der CDU Hessen und Mitglied des Deutschen Bundestages. Unter <a title="Twitterprofil Kristina Schröder" href="https://twitter.com/schroeder_k" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@schroeder_k</a> findet man sie auf Twitter.</em></p>
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