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	<title>Kulturpolitik &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Kulturpolitik &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Bonner Kompetenzgerangel um Multimedia-Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pstradtmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 1998 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Multimediapolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Im neuen Bundestag
sind die Zuständigkeiten für die Neuen Medien neu verteilt.
CDU/CSU-Opposition befürchtet eine
Zerstückelung der Multimediapolitik</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Im neuen Bundestag<br />
sind die Zuständigkeiten für die Neuen Medien neu verteilt.<br />
CDU/CSU-Opposition befürchtet eine<br />
Zerstückelung der Multimediapolitik</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Nach den Amtsantritt von Gerhard Schröder und seinem Kabinett sind die Kompetenzen für die Neue Medien<br />
auf Ministeriums- und Bundestagsebene verteilt und die wichtigsten Posten neu besetzt worden. Wichtigste<br />
Wende unter der Rot-Grün-Regierung: Multimedia ist jetzt vorrangig Wirtschaftsthema. So ist die<br />
Zuständigkeit für das Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK-Technik)<br />
vom <a href="http://www.bmbf.de/">Bildungs-<br />
und Forschungsministerium (BMBF)</a>  in das <a href="http://www.bmwi.de/">&quot;Bundeswirtschaftsministerium&quot;</a><br />
(BMWI) gewechselt. Als neuer parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium wird damit der<br />
SPD-Medienpolitiker Siegmar Mosdorf zum zentralen Gestalter der Bonner Multimedia-Politik. Helfen werden<br />
ihm dabei seine guten Kontakte zur Medienwirtschaft und das Know-how, das er sich als Vorsitzender der<br />
Enquete-Kommission &quot;Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft. Deutschlands Weg in die<br />
Informationsgesellschaft&quot; erworben hat. &quot;Nachdem Stollmann als Kandidat für das Wirtschaftsministerium<br />
ausgestiegen ist, heißt der Multimedia-Mann in der neuen Bundesregierung eindeutig Mosdorf&quot;, stellte<br />
der Bildungspolitiker <a href="http://www.berninger.com/">Matthias Berninger </a> von Bündnis ‚90/ Die<br />
Grünen Anfang November auf dem Multimedia-Kongreß &quot;Hamburger Dialog&quot; fest. Der Multimedia-Wirtschaft ist<br />
diese Neuakzentuierung nur Recht. Alexander Felsenberg, Geschäftsführer des Deutschen Multimedia-Verbandes<br />
(DMMV): &quot;Unsere wichtigsten An-sprechpartner sitzen ohnehin im Wirtschafts- und Finanzministerium&quot;.<br />
Bedauert wird diese Entwicklung jedoch in den eigenen Reihen. So wähnte sich der SPD-Bildungspolitiker<br />
und bundespolitische Internet-Experte <a href="http://www.tauss.de/">Jörg Tauss</a>.  schon arbeitslos.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> &quot;Ich würde es sehr<br />
bedauern, wenn wir künftig Multimedia nur noch als Wirtschaftsfaktor diskutieren und andere Perspektiven<br />
in der Gesellschaftspolitik vernachlässigen&quot;, erklärt er im politik-digital-Interview. Deshalb planen<br />
Bildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) und ihr parlamentarischer Staatssekretär Wolf-Michael Catenhusen<br />
(SPD) bereits die Gegenoffensive, um das Feld Multimedia nicht allein den Wirtschaftspolitikern in der<br />
Schröder-Regierung zu überlassen. Im Auge haben Sie dabei insbesondere die von CDU-Amtsvorgänger Jürgen<br />
Rüttgers mit Hilfe der Telekom gestartete und vielkritisierte Initiative <a href="http://www.san-ev.de/">&quot;Schulen ans Netz&quot;</a>.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Neben der Wirtschafts- und Bildungspolitik wird Multimedia in der neuen Regierung aber auch eine Angelegenheit<br />
der Kulturpolitik. Michael Naumann, neuer Staatsminister für Kultur und Medien im Kanzleramt will sich neben<br />
Buchpreisbindung, Holocaust-Denkmal und deut-schem Film künftig auch mit den Neuen Medien befassen. So<br />
scheint das Kompetenzgerangel um die Multimediapolitik bereits vorprogrammiert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch im Bundestag haben die Kulturpolitiker das Thema Neue Medien entdeckt. So wurde in letzter Minute<br />
der Ausschuß für Kultur um den Bereich Medien erweitert. Zur Vorsitzenden dieses neuen <a href="http://www.bundestag.de/gremien/gremien/a23.htm"><br />
Ausschusses für<br />
Kultur und Medien</a> wurde die SPD-Abgeordnete und Publizistin  <a href="http://www.dr-elke-leonhard.de/">Dr. Elke Leonhard </a> gewählt, zu ihrer CDU-Stellvertreterin<br />
die ostdeutsche Diplombildhauerin Dr. Margarete Späte<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die übrige Besetzung des Ausschusses ist äußerst bunt und multimediale Kompetenz auf den ersten Blick rar.<br />
So sitzt als Mitglied die ehemalige niedersächsische Umweltministerin Monika Griefhahn genauso im<br />
Ausschuß wie Bundeskanzler a. D. Helmut Kohl als stellvertretendes CDU-Mitglied. Internet-Experte Tauss<br />
erhielt zunächst keinen Platz in der parlamenta-rischen Entscheiderrunde, wird jetzt aber als<br />
stellvertretendes Mitglied für eine SPD-Kollegin nachrücken.<br />
Bei der ersten Ausschuß-Sitzung in der vorigen Woche hatte er aber schon Gelegenheit, die Arbeit<br />
der Enquete-Kommission Neue Medien vorzustellen. Naumann hörte aufmerksam zu und würdigte die geleistete<br />
Arbeit der Kommission, &quot;muß aber was das Internet betrifft erst noch zum Jagen getragen werden&quot;, wie eine<br />
Teilnehmerin der Runde gegenüber politik-digital berichtet.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Angesichts der geteilten Zuständigkeiten von Wirtschafts-, Kultur- und Bildungspolitik fürchtet die<br />
CDU/CSU-Opposition eine <a href="http://www.cducsu.bundestag.de/texte/csu/mayer21.htm"> &quot;Zerstückelung in der<br />
Medienpolitik&quot;</a>, wie der CSU-Medienpolitiker Mayer formuliert. Aber auch in den Reihen der Regierungspartei<br />
herrscht Unzufriedenheit über die mehrfache Kompetenzüberschneidung bei den Neuen Medien. Tauss:<br />
&quot;Sicher, ich hätte mir auch gewünscht, daß das an einer Stelle und in einer Person gebündelt ist.<br />
So wie in den USA Al Gore als Vizepräsi-dent den Weg des Staates auf den information highway<br />
politisch federführend gestaltet hat. Ein deutscher Al Gore ist aber noch nicht in Sicht.&quot;<br />
In den Reihen von CDU/CSU und FDP-Fraktion wird deshalb bereits über die Einberufung einer<br />
zweiten Enquete-Kommission für Neue Medien nachgedacht. &quot;Das ist nur sinnvoll, um das,<br />
was für im Abschlußbericht der letzten Enquetekommission angeregt haben, jetzt in der Phase<br />
der Umsetzung parlamentarisch zu begleiten&quot;, erklärt der CDU-Medienpolitiker <a href="http://www.meister-schafft.de/"><br />
Michael Meister </a>. </span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das Engagement von CDU und FDP ist verständlich: &quot;Eine Enquete-Kommision ist das klassische<br />
Instrument der Opposition, um der Regierung Contra zu geben&quot;, merkt ein Regierungsparlamentarier an.<br />
Da nach den parlamentarischen Spielregeln der nächste Kommissions-Vorsitzende ein CDU-Mann wäre,<br />
bietet sich hier ein prestigeträchtiges Amt zur Profilierung. Ambitionen auf den Vorsitz einer<br />
neuen Enquete weist CDU-Medienexperte Meister öffentlich von sich. Fraktionsintern soll aber<br />
auch der <a href="http://www.bundestag.de/mdbhome/mayerma0/"> CSU-Medienexperte Mayer</a> Ansprüche auf den<br />
Vorsitz angemeldet haben. Strittig ist jedoch noch, mit welchen Themen sich die neue Multimedia-Runde<br />
im Bundestag befassen soll. Während Meister die Themenbreite der ersten Enquete-Kommission beibehalten<br />
will, würde Mayer diesmal den Fokus stärker auf Fragen zur Datensicherheit legen. Gebremst wird<br />
das Bestreben der beiden vom Fraktionsvize und ehemaligen Bildungsminister<br />
Jürgen Rüttgers<br />
Im Gegensatz zu Meister und Mayer ist Rüttgers als Stellvertreter Mitglied im Ausschuß  für Kultur und Medien. So mahnt der<br />
Ex-Zukunftsminister zur Besonnenheit: &quot;Wir müssen uns erst einmal anschauen, was die neue<br />
Regierung uns in den nächsten Wochen zum Thema Neue Medien präsentiert. Wenn da Lücken bestehen,<br />
werden wir entsprechend reagieren.&quot;</span></p>
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			</item>
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		<title>Kommunaler Kulturkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kommunaler_kulturkampf-790/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[emeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtleben]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der Antragsteller als Ärgernis?</b></span>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Das Frankfurter Nachtleben leidet unter Überregulierung. Seit Mitte
der 90er Jahre setzen sich deshalb Initiativen für eine Liberalisierung
des restriktiven Reglements ein und kassierten dabei auch schon
handfeste Prügel für ihr unkonventionelles politisches Engagement. Im
Konflikt um die Störung von &#34;Ruhe und Ordnung&#34; hat sich die
subkulturelle Praxis politisiert: Jetzt intervenieren die Akteure in
den Kommunalwahlkampf.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der Antragsteller als Ärgernis?</b></span><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Das Frankfurter Nachtleben leidet unter Überregulierung. Seit Mitte<br />
der 90er Jahre setzen sich deshalb Initiativen für eine Liberalisierung<br />
des restriktiven Reglements ein und kassierten dabei auch schon<br />
handfeste Prügel für ihr unkonventionelles politisches Engagement. Im<br />
Konflikt um die Störung von &quot;Ruhe und Ordnung&quot; hat sich die<br />
subkulturelle Praxis politisiert: Jetzt intervenieren die Akteure in<br />
den Kommunalwahlkampf.</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Unter dem Motto &quot;Was ihr wollt vs. Was geht&quot; hatte die Frankfurter Party-Szene  in den alternativen Veranstaltungsort <a href="http://www.space-place.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Space Place</a><br />
eingeladen. In der alten Milchsackfabrik war ein Boxring aufgebaut<br />
worden, in dem sich vor allem die amtierende Oberbürgermeisterin <a href="http://www.petra-roth.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Petra Roth</a>(CDU) und der SPD-Spitzenkandidat  <a href="http://www.achim-vandreike.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Achim Vandreike</a> den Fragen eines eher jungen Publikums stellten. Über vier Runden ging der von Fernseh-Moderator <a href="http://www.latelounge.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Roberto Cappelluti</a><br />
moderierte Kulturkampf. Thema war die restriktive Politik der Stadt<br />
gegenüber den Veranstaltern von Partys und Betreibern von<br />
Szene-Hang-Outs. Hier kann Frankfurt dem vielfach formulierten Anspruch<br />
als weltoffene Metropole wahrgenommen zu werden, in keiner Weise<br />
gerecht werden. Auch wenn die Sperrzeit in der Frankfurter Innenstadt<br />
inzwischen auf die Putzstunde zwischen 5 und 6 Uhr verkürzt wurde,<br />
zeigt dies beispielsweise das Vorgehen der Polizei, die selbst<br />
Veranstaltungen im Umfeld der Kunstmesse &quot;Art&quot; sowie der Frankfurter<br />
Buchmesse bereits mit Verletzten beendet hat.</span><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In den Mittelpunkt der<br />
Podiumsdiskussion geriet immer wieder das Ordnungsamt, das die<br />
Antragsteller nach Auskunft von Anwesenden lieber als Ärgernis, denn<br />
als Bürger behandele. Mitveranstalter Matthias Morgenstern forderte<br />
deshalb, statt dem Verbotsbescheid das sogenannte<br />
&quot;Realisierungsgespräch&quot; zur Regel zu machen. Auch Vandreike mahnte eine<br />
Umorientierung vom Obrigkeitsdenken zur Partnerschaft an, die auch die<br />
Oberbürgermeisterin unter dem Stichwort &quot;Serviceorientierung&quot;<br />
versprach. Während Roth damit vor allem eine Vereinfachung der<br />
Verwaltungsverfahren durch verbesserte Koordination (&quot;one-stop-agency&quot;)<br />
meint, wurde deutlich, dass darüber hinaus ein verändertes<br />
Kulturverständnis gefragt ist. In der abschließenden Runde über<br />
&quot;Kulturpolitik&quot; fragte sie wiederholt, was denn nun für ein Gegenstand<br />
diskutiert werde &#8211; etwa &quot;Stadtteilkultur&quot;? Hier zeigte sich auch, dass<br />
die zur Beurteilung herangezogenen Maßstäbe recht unterschiedlich sind:<br />
Während prestigeträchtige Großveranstaltungen wie der <a href="http://www.sof.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Sound of Frankfurt&quot;</a><br />
sowie der Lärm von LKWs akzeptiert werden, werden die Dezibelmessungen<br />
lieber am Club neben der Strasse vorgenommen, wie der ehemalige<br />
Betreiber des Ostklub, Hans Romanov, berichtete.</span><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Abschließend lässt sich von einem<br />
Punktsieg für Vandreike sprechen: Während sich die Verwaltungschefin<br />
als paternalistisches Stadtoberhaupt präsentierte und jedes Problem<br />
durch persönliche Absprache zu lösen versprach (&quot;Rufen Sie mich morgen<br />
an&#8230;&quot;), konnte der SPD-Kandidat zum Beispiel mit dem juristischen<br />
Problem der persönlichen Haftbarkeit von Mitarbeitern der städtischen<br />
Verwaltung in Sachen &quot;Brandschutz&quot; argumentieren. Auch wies er darauf<br />
hin, dass das Thema durch diese Veranstaltung nun im<br />
politisch-administrativen System angekommen sei. Was Aktivisten wie<br />
Romanov, der für die Nutzung rechtlicher Freiräume plädierte, suspekt<br />
erscheinen muss, ist aus der Perspektive politischer Kommunikation<br />
plausibel: Die Akteure haben sich mit einer Diskussionsveranstaltung im<br />
Kommunalwahlkampf und der Ankündigung zur Formulierung von<br />
Wahlprüfsteinen als potenzielle Wähler so artikuliert, dass es auch<br />
Politiker verstehen müssten. Ergänzt wird der Versuch<br />
kommunalpolitischer Einflussnahme durch eine <a href="http://www.nachttanzdemo.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Nachttanzdemo&quot;</a>,<br />
die am 10. März ab 22 Uhr durch die Frankfurter Straßen ziehen soll. Ob<br />
diese das Ergebnis der Wahl am 18. März tatsächlich zugunsten einer<br />
Frankfurter Kultur, die jenseits repräsentativer Edel-Events und<br />
etablierter Institutionen stattfindet, beeinflussen wird, darf jedoch<br />
bezweifelt werden.</span></p>
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