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	<title>Lammert &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Meckern bis der Arzt kommt &#8211; Digitale Presseschau 26/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 14:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Es reicht, Schluss damit! Überwachung, Google, genug aufgeregt! Seit dieser Woche wissen wir, dass wir alles ein bisschen lockerer sehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es reicht, Schluss damit! Überwachung, Google, genug aufgeregt! Seit dieser Woche wissen wir, dass wir alles ein bisschen lockerer sehen sollten, mit Fassung tragen eben. Wer trotzdem ein wenig digitalen Frust abbauen will, der kann sich wie immer über Google und Co. beschweren. Das kann aber auch nicht die Lösung sein. Stattdessen ist diese Woche konstruktives Denken gefragt: Emails verschlüsseln, Datenschutzstandards einführen und alle Kinder zu Informatikern erziehen. Das klingt doch gut! Wer da noch Einwände hat, der geht am besten zum Arzt, aber online bitteschön.</p>
<h3>Video der Woche<b><br />
</b></h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=0n_UqRlmFaU&#038;feature=youtu.be<br />
Ist das jetzt noch Galgenhumor oder schon zynisch oder beides? Seit einem Jahr erhitzt der Überwachungsskandal die Gemüter, nur einer bleibt ganz cool: Nein, nicht Chuck Norris, sondern Bundestagspräsident Lammert. Er trägt die Bespitzelung seiner Person durch die NSA mit Fassung. Was <a href="http://gefaelltmir.sueddeutsche.de/post/89945359394/dass-beitraege-aus-dem-deutschen-bundestag-virale">für die einen</a> ein tragikomisches Paradebeispiel für den politischen Umgang mit der Überwachungsaffäre darstellt, sorgte vor Ort aber lediglich für amüsiertes Gelächter.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-06/verschluesselung-e-mail-neue-anbieter/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verschlüsseln für Anfänger</a></h3>
<p>Wer Datenklau und Überwachung nicht <a href="https://twitter.com/search?q=%23mitfassung&amp;src=typd">#mitFassung</a> tragen möchte, der sollte einfach mal darüber nachdenken, seinen Emailprovider zu wechseln. Die Zeiten, in denen digitale Selbstverteidigung Nerds und Netzaffinen vorbehalten war, nähern sich ihrem Ende. Zahlreiche Email-Dienste bieten mittlerweile verschlüsselte Emailkommunikation an, selbst die Bösen von Google. Na dann muss das doch klappen! Ein Überblick dazu &#8211; umfassend, verständlich und übersichtlich.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-06/verschluesselung-e-mail-neue-anbieter/komplettansicht">www.zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.eaid-berlin.de/?p=413" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anschnallen nicht vergessen &#8211; Mehr Standards für das Netz?</a></h3>
<p><b></b>Wie in der analogen Welt auch, kann individuelle Selbstverteidigung aber nicht die Lösung sein. Vielmehr bedarf es gesetzlich festgelegter Standards, die sichere Kommunikation für alle gewährleisten. Das ist dann keine Bevormundung, sondern entspricht dem Schutzauftrag des Staates, meint der ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar. Wie die „Helmpflicht für das Internet“ aussehen könnte, erklärt er uns auch.<br />
<em><a href="http://www.eaid-berlin.de/?p=413">www.eaid-berlin.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/telemedizin-wird-in-deutschland-zum-alltag-12990869.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tschüss Hausarzt, hallo digitales Wartezimmer!</a></h3>
<p>Mit dem digitalen Helm ab zum Online-Doktor? Telemedizin soll ärztliche Versorgung ohne den manchmal lästigen oder mühseligen Weg in die Praxis ermöglichen. Gesetzliche Regelungen fehlen bis dato und das trotz einschlägiger Vereinbarungen im Koalitionsvertrag. Erste Pilotprojekte laufen allerdings bereits und Geschäftsideen sprießen aus dem Boden. Nur noch eine Frage der Zeit?<br />
<em><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/telemedizin-wird-in-deutschland-zum-alltag-12990869.html">www.faz.net</a></em></p>
<h3><a href="http://frau-dingens.de/?p=3009" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unser tägliches Google gib uns heute!<b></b></a></h3>
<p>Es ist auf jeden Fall nur eine Frage der Zeit bis die FAZ die nächste Google-Schelte durchs Netz schickt. Die Bloggerin Yasmina Banaszczuk hat genug davon. Die alten Eliten in Verlagen und Redaktionen haben kein Problem mit Google, sondern mit Machtverlust. Harte Worte, aber ein guter Punkt. Was sonst noch hinter der Scheindebatte steckt und worüber wir uns stattdessen Gedanken machen sollten, erfahren wir außerdem.<br />
<em><a href="http://frau-dingens.de/?p=3009">www.frau-dingens.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.golem.de/news/proteste-auf-entwicklerkonferenz-google-und-die-wut-1406-107477.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Willkommen im Google-Imperium!</a></h3>
<p>Doch es gibt auch viele, die der anhaltenden Google-Kritik noch nicht überdrüssig sind. Einige davon standen diese Woche sogar vor der Haustür des Konzerns und waren drauf und dran dem IT-Riesen bei seiner hauseigenen Messe I/O die Stimmung zu verhageln. In Kalifornien erleben die Menschen jetzt schon, was es bedeutet, wenn Marktmacht und Unternehmergeist ineinander greifen. Die stete Expansion des Google-Imperiums lässt wenig Gutes vermuten.<br />
<em><a href="http://www.golem.de/news/proteste-auf-entwicklerkonferenz-google-und-die-wut-1406-107477.html">www.golem.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/informatikunterricht-an-der-schule-geht-nicht-per-mausklick-1.2008760" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Computerlehrpläne in Deutschland: „Das grenzt an Utopie“ </a></h3>
<p>Weitsicht ist auch in Sachen Bildung gefragt. IT und Informatik durchdringen zunehmend unsere Gesellschaft. Computerkenntnisse und Programmieren sind bereits zentrale Fähigkeiten in der Arbeitswelt. Nach Meinung einiger Experten ist es höchste Zeit, dass Kinder auch in jungen Jahren bereits das digitale Einmaleins erlernen. Deutschland ist davon aber meilenweit entfernt. Woran hakts?<br />
<em><a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/informatikunterricht-an-der-schule-geht-nicht-per-mausklick-1.2008760">www.sueddeutsche.de</a></em><br />
Bild: Screenshot aus dem Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="378" height="66" /></a></p>
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		<title>Digitale Presseschau 13/2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophie Bachmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuchautoren]]></category>
		<category><![CDATA[Lammert]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
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					<description><![CDATA[Über ein französisches Dorf, das neidisch auf das Breitbandnetz in Deutschland schielt, über siegreiche Piraten, das erfolgreiche Wikipedia-Konzept, ein missglücktes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über ein französisches Dorf, das neidisch auf das Breitbandnetz in Deutschland schielt, über siegreiche Piraten, das erfolgreiche Wikipedia-Konzept, ein missglücktes Interview mit Norbert Lammert und die Wut der Tatort-Autoren &#8211; dies und mehr in der digitalen Presseschau.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong><br />
</strong></p>
<h3 align="center"><strong>Video der Woche</strong></h3>
<p>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=NV4moVUjDGU&amp;w=560&amp;h=315]</p>
<p>Im elsässischen Dorf Chamlampé ist die Stimmung gespalten: Rund die Hälfte des Dorfes will deutsch werden. Grund ist die schlechte Internetverbindung an der deutsch-französischen Grenze. Einige Bewohner überqueren deshalb den Rhein, um in deutschen Internetcafés zu surfen und Jugendliche zapfen illegal deutsche Internetverbindungen an&#8230; &#8211; das behauptet dieses virale Video der Woche.</p>
<p><a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2012/03/25/unwahrscheinlichkeitsdrive/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Unwahrscheinlichkeitsdrive der Piraten</a></p>
<p>Der Erfolgskurs der Piraten setzt sich im Saarland fort. Doch wird er die Partei auch in andere Länderparlamente führen? Christoph Bieber versucht in seinem Blogeintrag auf  „Internet und Politik“ der Hysterie um die Piraten entgegenzuwirken, indem er einen sachlichen Überblick darüber gibt, wie sich die Piraten in den unterschiedlichen Bundesländern organisieren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13947532/Naives-Schmalspur-Programm-analoger-Biederkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Naives Schmalspur-Programm analoger Biederkeit</a></p>
<p>Ulf Poschardt auf Welt Online lässt im Gegenzug kein gutes Haar an den Piraten. Er sieht nicht mehr als eine Protestpartei in ihnen und wirft den „Dilettanten“ u.a. Parlamentsverachtung, Schmalspur-Programm und Naivität vor. Die Piraten zu schonen, sei auf Dauer fatal.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article106126231/Wir-sind-Wikipedia.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir sind Wikipedia</a></p>
<p>Auf Welt Online stellt Philip Volkmann-Schluck eine Reihe von Köpfen vor, die die Internet-Enzyklopädie Wikipedia mit ihrem Wissen befüttern. Die enorme Bandbreite des Online-Lexikons werde erst dann nachvollziehbar, wenn man die Autoren erzählen lasse, wie sie auf die Ideen zu ihren Beiträgen kommen.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/internet-neue-politische-macht/6369418.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neue politische Macht</a></p>
<p>Im Tagesspiegel beschreibt Jost Müller-Neuhof neue Mächte, die das Internet zu Tage fördert. Die  Menschen seien verunsichert, weil Hackerbanden, virale Videos und die Kultur des Teilens die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lassen.</p>
<p><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/03/norbert-lammert-internet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Missverständnis des Norbert Lammert: Der Mensch ist dem Menschen ein Nachrichtenfilter</a></p>
<p>Auf seinem Blog Indiskretion Ehrensache analysiert Thomas Knüwer die Antworten Norbert Lammerts aus einem Interview mit dem Spiegel und kommt zu dem Ergebnis, dass Bundestagspräsident Lammert sich mit seiner Position zum Internet meilenweit von der Wirklichkeit der Wähler entfernt habe.</p>
<p><a href="http://www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-autoren-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offener Brief von 51 Tatort-Autoren</a></p>
<p>Gestern haben sich 51 Autoren der ARD-Krimireihe „Tatort“ auf der Seite des Verbands Deutscher Drehbuchautoren für ein Leistungsschutzrecht ausgesprochen und protestieren in einem offenen Brief gegen die Umsonstkultur im Netz und das Bild der &#8220;bösen Verwerter&#8221;.</p>
<p>Die Antwort des Chaos Computer Clubs auf den Brief der „prädigitalen Ignoranten mit Rechteverwertungsfetisch“ ist hier zu finden: <a href="http://ccc.de/updates/2012/drehbuchautoren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://ccc.de/updates/2012/drehbuchautoren</a></p>
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