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	<title>Landesparlament &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Landesparlament &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Bürger befragen Politiker zur Abgeordnetenhauswahl</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buerger-befragen-politiker-zur-abgeordnetenhauswahl-149834/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Schuchmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 16:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[In Amerika tobt der Wahlkampf und um auch die letzten Wähler zu mobilisieren stellt sich Donald Trump einem „Ask Me [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Unbenannt-11.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-149835 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Unbenannt-11.jpg" alt="Logo Abgeordnetenwatch.de" width="640" height="280" /></a>In Amerika tobt der Wahlkampf und um auch die letzten Wähler zu mobilisieren stellt sich Donald Trump einem „Ask Me Anything“ (also einer digitalen Fragestunde) auf Reddit. In der Wahl um den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus wird zwar nicht mit ganz so harten Bandagen gekämpft wie Übersee, Abgeordnetenwatch.de rüstet aber dennoch auf.</p>
<p>Am 18.09. wird das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Zusätzlich zum etablierten <a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragetool</a>, bei dem man per Postleitzahl die Abgeordneten des entsprechenden Wahlkreises ermitteln und kontaktieren kann, stellt Abgeordnetenwatch.de nun auch die aktuellen <a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/berlin/wahlprogramme" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlprogramme</a> der Parteien zur Verfügung. Um auch die tl;dr Wähler abzuholen, sind die Kernpunkte der Programme, je nach Wichtigkeit größer oder kleiner, neben den PDFs gelistet.</p>
<p>Der Frageservice des gemeinnützigen Vereins Parlamentwatch e.V. existiert bereits seit 2004 und bietet neben Landtagsabgeordneten auch die Möglichkeit Fragen an Abgeordneten aus Europaparlament und Bundestag zu schicken, egal ob Wahlperiode oder nicht. Von ca. 1,5 Millionen Besuchern in 2015 hinterließen etwas mehr als zehn Prozent eine Frage, von welchen im Schnitt 80,4% beantwortet wurden.</p>
<p>Nicht nur in dieser beeindruckenden Quote unterscheidet sich das Portal von Reddits AMAs, sondern auch in der Sachlichkeit der Fragen. So prüft ein Moderationsteam die Fragen vor Weiterleitung auf unangemessenen Inhalt wie Hetze, lässt aber auch keine Fragen zu Privatleben zu. Wer also auf der Suche nach Klatsch oder privaten Kochrezepten ist (wie bei Barack Obamas AMA in 2013), wird enttäuscht werden, ansonsten konnten die Berliner Abgeordneten allerdings bei der vergangenen Wahl 2011 mit der überdurchschnittlichen Antwortquote von 83% punkten.</p>
<p>Zuletzt hatte Abgeordnetenwatch Schlagzeilen mit ihrer gewonnenen Transparenzklage gegen den Bundestag gemacht. Dieser hatte sich zuerst geweigert die Namen der Interessenvertreter mit Hausausweisen zum Bundestag zu nennen, wurde dann aber richterlich dazu angehalten und veröffentlichte die Listen im November 2015.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://awatch.wavecdn.net/sites/abgeordnetenwatch.de/files/abgeordnetenwatch_logo_0.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Logo Abgeordnetenwatch.de</a>, <span class="licensetpl_attr">licenced <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 4.0</a></span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abgeordnetenwatch im Ländle: CDU macht nicht mit</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/abgeordnetenwatch-im-laendle-cdu-macht-nicht-mit-4858/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 15:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Landesparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Landtagsfraktion der CDU in Baden-Württemberg hält man Abgeordnetenwatch.de für verzichtbar. Der Fraktionsvorsitzende Peter Hauk ließ per <a href="http://fraktion.cdu-bw.de/aktuelles/pr_view.oscms?Section=1330&#38;Article=9362" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a> erklären, dass das <a href="http://www.landtag-bw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landesparlament</a> ausreichende Transparenz biete.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Landtagsfraktion der CDU in Baden-Württemberg hält man Abgeordnetenwatch.de für verzichtbar. Der Fraktionsvorsitzende Peter Hauk ließ per <a href="http://fraktion.cdu-bw.de/aktuelles/pr_view.oscms?Section=1330&amp;Article=9362" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a> erklären, dass das <a href="http://www.landtag-bw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landesparlament</a> ausreichende Transparenz biete.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Persönliche Anfragen per Mail reichen Hauks Ansicht nach aus:  „Die Bürgerinnen und Bürger haben heute schon die Möglichkeit, sich auf den Internetseiten des Landtags, den Seiten der CDU-Landtagsfraktion sowie über persönliche Anfragen über die Mailadressen der CDU-Fraktionsmitglieder über deren Arbeit und die Meinung der Parlamentarier zu informieren und mit ihnen direkt in Kontakt zu treten.“
</p>
<p>
„Die Vorgehensweise und die vermeintliche Transparenz von &#8216;Abgeordnetenwatch&#8217; stimme die Fraktion hingegen sehr fragwürdig“, heißt es weiter. Hauk macht seine Kritik an mangelnder Abstimmung mit den Parlamentariern und falschen Angaben auf seiner <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/peter_hauk-520-39439.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">persönlichen Seite</a> fest. Er empfiehlt Parteikollegen und Bürgern, die Plattform nicht zu nutzen.
</p>
<p>
Abgeordetenwatch.de hat ein Jahr vor der Wahl in Baden-Württemberg einen <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/baden_wuerttemberg-544-0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eigenen Bereich für das Bundesland </a>angelegt. Die Teilnahme am Projekt steht jedem Parlamentarier frei. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburgs virtuelles Wählergedächtnis</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/netzkampagnen-abgeordnetenwatch-shtml-2692/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[bhekele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internetprojekt abgeordnetenwatch.de ist ein völlig neuartiger Bürgerservice aus Hamburg. Unter der Adresse 
                            www.abgeordnetenwatch.de können sich Bürgerinnen und Bürger über ihre Abgeordneten im Hamburger Landes-parlament detailliert informieren. Sie erfahren, wer bei welchen wichtigen Beschlüssen wie abgestimmt hat, welche Themenschwerpunkte die einzelnen Parlamentarier bearbeiten und in welchen Ausschüssen sie ihre Partei vertreten. Das besondere an diesem Projekt von 
                            Mehr Demokratie e.V.- Hamburg ist die Möglichkeit, mit jedem und jeder Abgeordneten direkt in Kontakt zu treten. Die Bürgerinnen und Bürger können ihren Parlamentsvertretern online Fragen stellen, die dann auch online beantwortet werden.
                            ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetprojekt abgeordnetenwatch.de ist ein völlig neuartiger Bürgerservice aus Hamburg. Unter der Adresse<br />
                            <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.abgeordnetenwatch.de</a> können sich Bürgerinnen und Bürger über ihre Abgeordneten im Hamburger Landes-parlament detailliert informieren. Sie erfahren, wer bei welchen wichtigen Beschlüssen wie abgestimmt hat, welche Themenschwerpunkte die einzelnen Parlamentarier bearbeiten und in welchen Ausschüssen sie ihre Partei vertreten. Das besondere an diesem Projekt von<br />
                            <a href="http://www.mehr-demokratie-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Demokratie e.V.- Hamburg</a> ist die Möglichkeit, mit jedem und jeder Abgeordneten direkt in Kontakt zu treten. Die Bürgerinnen und Bürger können ihren Parlamentsvertretern online Fragen stellen, die dann auch online beantwortet werden.<br />
                            <br /><!--break--><br />
                            <br />Die Idee für das Projekt entstand direkt nach der Europawahl am 13. Juni 2004. An diesem Tag nämlich haben sich die Menschen in Hamburg per Volksentscheid mit großer Mehrheit für ein<br />
                            <a href="http://www.faires-wahlrecht.de/?page=kernelemente" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neues Wahlrecht</a> entschieden. Durch die Einführung von Mehrmandat-swahlkreisen sowie der Möglichkeit seine Stimmen gezielt auf Kandidaten der Parteien zu häufeln oder zu verteilen, entscheiden die Hamburgerinnen und Hamburger zukünftig neben der Sitzverteilung auch über die personelle Besetzung der Bürgerschaft. Damit steigt der Einfluss der Wählerinnen und Wähler entscheidend. Denn Hamburgs Abgeordnete wissen, dass ihre Arbeit im Parlament über ihre Wiederwahl entscheiden wird. Doch zu einem fairen Wahlrecht gehören auch faire Informationen und die will abgeordnetenwatch.de sicherstellen.</p>
<p>
                              <strong>Großes Interesse schon 3 Jahre vor der nächsten Wahl</strong>
                            </p>
<p>Obwohl die nächsten Hamburger Wahlen erst 2008 stattfinden werden, ist das Interesse an abgeordnetenwatch.de bereits immens. Allein in den ersten vier Wochen seit Start des Projektes am 08. Dezember 2004 zählte die Seite über 5000 Besucher und mehr als 45.000 Seitenabrufe. Auch Hamburgs Parlamentarier nehmen das Angebot zum Dialog mit ihren Wählern an. Von<br />
                            <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=3&amp;id=0&amp;sort_abg=antworten#abg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">105 Fragen</a>, die in den ersten vier Wochen gestellt wurden, sind bereits 75 beantwortet. Erwartungsgemäß sind die Fraktionschefs von CDU und SPD, Bernd Reinert und Michael Neumann, besonders gefordert. Die beiden haben bislang die meisten Fragen bekommen und auch jedes Mal geantwortet.</p>
<p>
                              <strong>Vielfältige Fragen</strong>
                            </p>
<p>Die Fragen sind inhaltlich so vielfältig wie das politische Leben der Stadt. Da wird der Fachsprecher der SPD für Sport über den behindertengerechten Transport durch öffentliche Verkehrsmittel zum HSV-Stadion befragt oder diverse CDU Abgeordnete, warum sie einen Volksentscheid gegen den Verkauf von Hamburgs<br />
                            <br />Krankenhäusern einfach ignorieren.</p>
<p>
                              <strong>Wählergedächtnis 2008</strong>
                            </p>
<p>Die Redaktion von abgeordnetenwatch.de greift gezielt Abstimmungen von hohem öffentlichem Interesse auf und fasst sie thematisch zusammen. Die Antworten der Politiker zu diesen Themen werden gebündelt dargestellt und lassen sich dadurch direkt miteinander vergleichen. Da die Fragen und Antworten auf abgeordnetenwatch.de nicht gelöscht werden und für jedermann einsehbar bleiben, wird sich diese über Jahre gewachsene Dokumentation bei der nächsten Bürgerschaftswahl als äußerst effektives überparteiliches Wählergedächtnis erweisen.</p>
<p>
                              <strong>Skepsis im Rathaus ausgeräumt</strong>
                            </p>
<p>Um Vorbehalten im Rathaus gegenüber dem „neuen“ Medium Internet zu begegnen, hat der Verein „Mehr Demokratie e.V.“ vor dem Start von abgeordnetenwatch.de gezielt bei den Bürgerschafts-fraktionen um Mitwirkung geworben. Jeder und jede Abgeordnete bekam Infopost, mit der das Projekt erklärt wurde. Das Angebot, abgeordnetenwatch.de auch auf Fraktionssitzungen vorzustellen, nahmen bisher allerdings nur die SPD und die Grünen an.</p>
<p>
                              <strong>Echter Dialog zwischen Volk und Volksvertretern</strong>
                            </p>
<p>Die hohen Besucherzahlen auf der Seite und die Bereitschaft einer überwiegenden Mehrheit der Abgeordneten, die Fragen ernst zu nehmen und zügig und teilweise sehr detailliert zu beantworten zeigt, dass abgeordnetenwatch.de den angestrebten Dialog zwischen Volk und Volksvertretern fördert. Der Demokratie in Hamburg kann dies nur förderlich sein.</p>
<p>
                              <strong>Viele Pläne für die Zukunft</strong>
                            </p>
<p>Das Projekt ist komplett auf ehrenamtlicher Basis entstanden und wird von dem Enthusiasmus für mehr Transparenz und Bürgernähe in der Politik getragen. Damit das Projekt allerdings auch langfristig bestehen kann, ist es auf Spenden und Förderer angewiesen. Nur zusammen mit einem breiten Unterstützerkreis wird es möglich sein, die vielen weiteren Ideen für dieses Projekt umzusetzen. So ist pünktlich zur nächsten Wahl eine Erweiterung um die Kandidaten geplant. Auch wäre es denkbar, das Projekt in anderen Ländern oder gar auf Bundesebene einzuführen.</p>
<p>                            <strong>Der Autor ist Mitwirkender des Projekts Abgeordnetenwatch der Initiative Mehr-Demokratie e.V.-Landesverband Hamburg.<br />
                            <br /></strong></p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 13.01.2005</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                                    <em><br />
                                      <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                                    </em></p>
<p>                                    <em><br />
                                      <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                                    </em><br />
                                    
                                  </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                              <strong>Weiterführender Link</strong>
                            </p>
<ul>
<li>
                                <a href="http://www.mehr-demokratie.de/">MehrDemokratie e.V.</a>
                              </li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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