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	<title>Landtagswahl Hessen 2009 &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Landtagswahl Hessen 2009 &#8211; politik-digital</title>
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		<title>InfoMonitor Januar 2009: Gaza-Krieg war Topthema</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Guantanamo]]></category>
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		<category><![CDATA[Landtagswahl Hessen 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Gaza-Krieg und der Nahostkonflikt allgemein beherrschten im Januar eindeutig die deutschen Fernsehnachrichten. Wie der InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, ermittelt hat, berichteten die vier Hauptnachrichten von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 zusammen fast 3,5 Stunden (209 Minuten) über dieses Thema. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gaza-Krieg und der Nahostkonflikt allgemein beherrschten im Januar eindeutig die deutschen Fernsehnachrichten. Wie der InfoMonitor des Instituts IFEM, Köln, ermittelt hat, berichteten die vier Hauptnachrichten von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 zusammen fast 3,5 Stunden (209 Minuten) über dieses Thema. <!--break--></p>
<p>
Mit gut zwei Stunden (130 Minuten) Berichterstattung folgt auf Rang 2 der Topthemenliste das Konjunkturpaket II mit der Abwrackprämie. Der Amtsantritt von US-Präsident Barack Obama liegt mit 88 Minuten auf Rang 3, gefolgt vom Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine mit 77 Minuten. Weitere Top-10-Themen waren: Landtagswahl in Hessen, winterliche Kältewelle, Skiunfall von Ministerpräsident Althaus, Auswirkungen der Finanzkrise in anderen Ländern, Diskussion über das Gefangenenlager Guantanamo sowie Flugzeugnotlandung im Hudson-River.
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/top-10_themen_tv_nachrichten_in_min_0.jpg" height="270" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.1.-31.1.2009 <br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
Die „Tagesschau“ widmete sich besonders intensiv dem Gaza-Krieg. „heute“ hatte außerdem mit der Landtagswahl in Hessen einen weiteren Schwerpunkt. Bei „RTL aktuell“ und den „Sat.1 Nachrichten“ nahm der Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Althaus jeweils Rang 5 der Topthemen ein. Auch die Flugzeugnotlandung auf dem Hudson-River war bei RTL und Sat.1 ein Top10-Thema, allerdings nicht bei ARD und ZDF.
</p>
<p>
Auch für die Nachrichtenmagazine „Tagesthemen“ und „heute-journal“ war der Gaza-Krieg das Thema Nr. 1 im Januar. Die „Tagesthemen“ berichteten darüber hinaus besonders umfangreich über das Konjunkturpaket II und die Abwrackprämie, das „heute-journal“ befasste sich umfassender als alle anderen Sendungen mit US-Präsident Barack Obama und dessen ersten Aktivitäten im Amt.
</p>
<p>
<b>Skiunfall bringt Ministerpräsident Althaus unter die Top-20</b>
</p>
<p>
Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus erreichte durch seinen Skiunfall erstmals einen Platz unter den Top-20 der am häufigsten in den Nachrichten präsenten Politiker (48 Auftritte, Rang 4). Angeführt wird die Liste weiterhin von Bundeskanzlerin Angela Merkel (143 Auftritte) vor Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (85 Auftritte). Der Aufschwung bei der FDP brachte ihrem Vorsitzenden Guido Westerwelle mit 42 Auftritten eine ungewöhnlich starke Präsenz (Rang 6).
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/top-20_politiker_nachrichten.jpg" height="517" width="468" /><br />
<i>Untersuchungszeitraum: 1.1.-31.1.2009 <br />
Insgesamt 954 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i><i></i>
</p>
<p>
Die CDU behielt im Januar die Spitzenposition bei der Zahl der Auftritte ihrer Politiker in den Fernsehnachrichten. Allein 233 ihrer insgesamt 356 Auftritte (genannt, im Bild oder mit O-Ton) entfallen auf drei Politiker: Angela Merkel, Dieter Althaus und Roland Koch. Auch die SPD hatte mit 303 Auftritten eine größere Präsenz als im Dezember. Außergewöhnlich stark präsent waren dieses Mal jedoch die kleineren Parteien: CSU 111 Auftritte, FDP 81 Auftritte, Bündnis 90/Grüne 61 Auftritte und Die Linke 42 Auftritte.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/01_parteienpr_tv_nachrichten_0.jpg" height="289" width="468" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.1.-31.1.2009 <br />
Insgesamt 954 Politikerpräsentationen (genannt, gezeigt oder O-Ton).<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<b>Auslandsthemen sorgen für hohen Politikanteil</b>
</p>
<p>
Der Gaza-Krieg, aber auch andere internationale Politikthemen wie Barack Obama oder Guantanamo trugen im Januar zu einem erhöhten Politikanteil in allen untersuchten Nachrichtensendungen bei. Die „Tagesschau“ erreichte einen Anteil politischer Themen von 54 Prozent (entspricht 9 Minuten pro Ausgabe), bei „heute“ waren es 43 Prozent (9 Minuten), bei den „Tagesthemen“ 48 Prozent (14 Minuten) und beim „heute-journal“ 53 Prozent (14 Minuten).
</p>
<p>
Auch die privaten Nachrichtensendungen „RTL aktuell“ mit 27 Prozent (5 Minuten) und „Sat.1 Nachrichten“ mit 35 Prozent (5 Minuten) erreichten höhere Politikanteile, die jedoch deutlich unter denen der Öffentlich-Rechtlichen lagen. Stärker als im Vormonat vertreten waren bei RTL und Sat.1 auch Themen aus dem Bereich Unfall/Katastrophe, u.a. wegen des Skiunfalls von Ministerpräsident Althaus und der Flugzeug-Notlandung bei New York.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/01_themenstruktur_tv_nachrichten_prozent.jpg" height="403" width="468" /> <i>Untersuchungszeitraum: 1.1.-31.1.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/01_themenstruktur_tv_nachrichten_minuten.jpg" height="420" width="467" /><i>Untersuchungszeitraum: 1.1.-31.1.2009<br />
Untersuchte Sendungen: Tagesschau (20 Uhr); heute (19 Uhr); RTL aktuell; Sat.1 Nachrichten;Tagesthemen; heute-journal.<br />
Quelle: IFEM, Köln. Grafik: politik-digital.de</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Auftakt nach Maß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl Hessen 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Das war er also nun - der Auftakt ins Superwahljahr 2009. Thorsten Schäfer Gümbel hat in Hessen verloren, was niemanden wirklich überrascht hat. Roland Koch darf in sein elftes Jahr als Ministerpräsident gehen. Die FDP und die Grünen profitieren vom großen Frust, der ihnen die Wähler von den &#34;großen&#34; Parteien zugetrieben hat. Also alles beim Alten?
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war er also nun &#8211; der Auftakt ins Superwahljahr 2009. Thorsten Schäfer Gümbel hat in Hessen verloren, was niemanden wirklich überrascht hat. Roland Koch darf in sein elftes Jahr als Ministerpräsident gehen. Die FDP und die Grünen profitieren vom großen Frust, der ihnen die Wähler von den &quot;großen&quot; Parteien zugetrieben hat. Also alles beim Alten?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Was hat Thorsten Schäfer-Gümbel nicht alles versucht, um seinen etwas sperrigen Namen bekannt zu machen. Natürlich hat er Gemeindehallen und Schulaulen besucht, selbstverständlich sah man ihn auf Marktplätzen und &quot;unter den Menschen&quot; am Wahlwerbestand. Und ganz bestimmt hat er auch irgendwo in Hessen rote SPD-Rosen an glückliche Frauen verteilt, die die Blume mehr schätzen als die politische Botschaft, die in ihr steckte. Aber, TSG hat auch getwittert, er hat sein Facebook- und sein wer-kennt-wen-Profil gepflegt. Er hat seine Youtube-Botschaften mit der Bitte um Anmerkungen und Fragen durch das Netz gejagt und er hat gechattet. Er hat die gar-nicht-mehr-so-neuen Medien genutzt, wie kaum ein anderer vor ihm.
</p>
<p>
Vergeblich? Die Forschungsgruppe Wahlen hat am Wahlabend Zahlen genannt, die auf den ersten Blick ernüchternd auf den Webwahlkämpfer wirken müssten: Die SPD hat bei den unter 30 Jahre alten Wählern 19 Prozent verloren, unter den 31 bis 49jährigen 17 Prozent. Das ist genau die Zielgruppe, die als webaffin und netzpolitik-interessiert gilt. Darüber, ob es nun mit oder ohne Webwahlkampf mehr oder weniger hohe Verluste geworden wären, sollen die Statistiker und Polittheoretiker streiten. Das Entscheidende ist: Schäfer-Gümbel hat es gemacht &#8211; und viele werden sich diesen Weg genau angucken.
</p>
<p>
&quot;Ganz sicher nicht. Die Hessen sind zwar sehr selbstbewusst, aber nicht größenwahnsinnig&quot;, sagte Schäfer-Gümbel im <a href="/video-thorsten-sch%C3%A4fer-g%C3%BCmbel-wahlkampf-online-hessen" target="_blank" title="Zwischen Tür und Angel: Thorsten Schäfer-Gümbel" rel="noopener noreferrer">Interview mit politik-digital.de</a> auf die Frage, ob er der Hessen-Obama sei und nannte es &quot;einen lustigen Vergleich&quot;. Aber: es war noch nie so viel Obama in Deutschland wie mit Schäfer-Gümbel. Auch wenn das Ende für den Kandidaten nicht so happy ist, wie für den künftigen US-Präsidenten, der Mann aus dem Landkreis Gießen hat Zeichen gesetzt.
</p>
<p>
So kann es weiter gehen. Es war ein Auftakt nach Maß für das Super(web)wahljahr 2009.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CDU in Hessen bei 6,12 Prozent&#8230;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-in-hessen-bei-612-prozent-4214/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ctekoning]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 12:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<category><![CDATA[Landtagswahl Hessen 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[...allerdings nur virtuell. Bereits jetzt können Interessierte auf <a href="http://www.wahlautomat.com/index.php?NAVPOINT=D" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlautomat.com</a> spielerisch wählen. Im Mittelpunkt soll aber etwas anderes stehen: Die Seite will mehr Transparenz über Wahlen vermitteln und gegen Politikverdrossenheit ankämpfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;allerdings nur virtuell. Bereits jetzt können Interessierte auf <a href="http://www.wahlautomat.com/index.php?NAVPOINT=D" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlautomat.com</a> spielerisch wählen. Im Mittelpunkt soll aber etwas anderes stehen: Die Seite will mehr Transparenz über Wahlen vermitteln und gegen Politikverdrossenheit ankämpfen.<!--break--></p>
<p>
Wer so kurz vor der Wahl in Hessen noch Schwierigkeiten damit hat, was genau eine Erst- oder Zweitstimme ist, der ist auf <a href="http://www.wahlautomat.com/index.php?NAVPOINT=D" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlautomat.com</a> genau richtig. Robert Völker und Norman Giolbas, zwei Studenten der Politikwissenschaft an der TU Chemnitz, starteten das Projekt im Mai 2008. Verantwortlich für die gestalterische und technische Umsetzung der Seite ist Alexander Krabbes.
</p>
<p>
Wahlautomat.com bietet Überblicke über Kandidaten, Parteien und deren Wahlkreise. Politiker können den Studenten ein Profil zu kommen lassen, welches von ihnen eingeabeitet wird. Aber der besondere Clou ist, dass bereits vorab gewählt werden kann. Natürlich zählt die Stimme nicht in der Realität: Wahlautomat.com ist eine sich ständig aktualisierende Umfrageseite. 
</p>
<p>
<b>Gegen Politikverdrossenheit vorgehen</b> 
</p>
<p>
Die abgegebene Erst- und Zweitstimme fließt in ein Kreisdiagramme ein. So ist sofort sichtbar, welchen Einfluss die Stimme auf die Sitzverteilung ausübt. Dennoch wollen die drei nicht als &quot;Wahlprognoseautomat&quot; verstanden werden. &quot;Natürlich werden die Prognosen genauer, je mehr Menschen sich an der Wahl auf der Seite beteiligen.
</p>
<p>
Allerdings kann auch mehrmals gewählt werden, so dass der Aussagewert bezüglich der realen Wahlen eher schwierig ist. Wir hatten seit dem Start der Seite sogar schon drei Angriffe, die versuchten die Werte auf massive Weise zu manipulieren&quot;, sagt Völker.
</p>
<p>
&quot;Wahlprognosen oder das Vermitteln von politischen Inhalten ist aber auch nicht unser Ziel&quot;, ergänzt  Giolbas. &quot;Wir wollen Transparenz schaffen, zeigen wie das Wahlsystem funktioniert, Jungwähler dazu animieren sich spielerisch mit der Wahl auseinanderzusetzen, gegen allgemeine Politikverdrossenheit vorgehen&quot;, so Giolbas weiter.
</p>
<p>
So lässt sich z. B. auch auf der Seite des angegliederten Vereins für Beteiligung durch Transparenz e.V. <a href="http://www.fuer-transparenz.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=80&amp;Itemid=85" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Video zur Hessenwahl</a> finden, das erklärt, wie die Wahl funktioniert und welche Möglichkeiten sich den Wählern bieten. Auch erlaubt die Seite durchaus Rückschlüsse auf das Mobilisierungspotential der Parteien auf ihre Wähler.  
</p>
<p>
<b>Konservative schneiden vergleichsweise schlecht ab</b>
</p>
<p>
Auffällig ist, dass &#8211; nicht nur bei der <a href="http://www.wahlautomat.com/index.php?NAVPOINT=D-HE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stimmenverteilung zur Hessenwahl</a> auf der Seite, sondern auch bei der <a href="http://www.wahlautomat.com/index.php?NAVPOINT=D-BY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Bayern 2008</a> &#8211; die Konservativen immer meilenweit von den <a href="http://www.landtagswahl2008.bayern.de/taba4990.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">realen Ergebnissen</a> entfernt sind. Bei anderen Parteien liegt die Differenz zwischen zwei und acht Prozent zu den realen Werten und die kleineren, weniger etablierten Parteien erreichen im Netz sogar relativ gute Werte.
</p>
<p>
&quot;Das liegt daran, dass die Wählerschaft der kleineren Parteien einfach intensiver im Netz unterwegs ist, als die der Großen. Vermehrt Resonanz erhalten wir in letzter Zeit auch von den Jugendorganisationen der Parteien. Ein anderes Beispiel ist die Piratenpartei Hessen, deren Themenschwerpunkte in der Informationstechnik und den digitalen Medien liegen. Deren Anhänger sind einfach viel im Netz unterwegs und sorgen natürlich für Traumergebnisse ihrer Partei&quot;, erklärt Giolbas.
</p>
<p>
<b>TSG und RoKo nicht in den Profilen vertreten</b>
</p>
<p>
Die Profile zur Hessenwahl werden von den Parteien eher wenig genutzt. Überraschend, wenn z. B. die restlichen Internetauftritte der neuen Web-Wahlkämpfer &quot;TSG&quot; (Thorsten Schäfer-Gümbel) und &quot;RoKo&quot; (Roland Koch) betrachtet werden, auf denen diese um Wählerstimmen buhlen. &quot;Das könnte aber auch an dem arg verkürtzen hessischen Wahlkampf dieses Jahr liegen oder fehlenden Ressourcen, eben wegen der vielen Auftritte auf anderen Internetpräsensen&quot;, bemerkt Völker.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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