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	<title>Lettland &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Lettland &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Russen und Letten rücken wieder näher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Stroja]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Minderheit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Unabhängigkeit Lettlands rückten russisch und lettischsprachige Bevölkerung immer weiter auseinander. Das hatte auch Auswirkungen auf das LATNET. Seit Sommer 2004 versucht ein Projekt der Soros-Stiftung, den Dialog von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten in Lettland zu fördern. Anna Stroja wirkt in Riga als Chefredaktuerin am Projekt Dialogi.lv mit. Jens Steiner befragte sie für politik-digital.de zur Situation und Entwicklung des lettischen Internets]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Nach der Unabhängigkeit Lettlands rückten russisch und lettischsprachige Bevölkerung immer weiter auseinander. Das hatte auch Auswirkungen auf das LATNET. Seit Sommer 2004 versucht ein Projekt der Soros-Stiftung, den Dialog von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten in Lettland zu fördern. Anna Stroja wirkt in Riga als Chefredaktuerin am Projekt Dialogi.lv mit. Jens Steiner befragte sie für politik-digital.de zur Situation und Entwicklung des lettischen Internets</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                            <strong><br />
                            <a href="http://www.dialogi.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dialogi.lv</a> ist ein recht junges Portal. Wann wurde das Projekt ins Leben gerufen und welches Ziel verfolgt es?</strong>
                          </p>
<p>Der Startschuss für Dialogi.lv fiel am 11. August 2004. Es ist ein Projekt der<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de/egovernment/international/index.shtml#balstaaten">George-Soros-Stiftung Lettland</a>. Unser wichtigstes Ziel ist es, den Dialog zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten, Kulturen, Altersgruppen zu fördern. So kann man auch die Vielfalt der lettischen Gesellschaft sichtbar machen. Auch kann man mit der Seite eine Alternative zur Verbreitung von Cyberhate schaffen.</p>
<p>
                            <img fetchpriority="high" decoding="async" height="290" src="../../edemocracy/netzkultur/images/dialogi.jpg" width="400" alt="" />
                          </p>
<p>
                            <em>Screenshot der lettisch-russischen Seite www.dialogi.lv</em>
                          </p>
<p>
                            <strong>Beschreiben Sie doch einmal die Entwicklung und die derzeitige Situation des Internets in Lettland.</strong>
                          </p>
<p>Nach Angaben der „Lettischen Internet Assoziation“, einer Nichtregierungsorganisation, gab es hier im Jahr 2004 bereits 750 000 Internet-Nutzerinnen und Nutzer. Ehrlich gesagt ist mir nicht bekannt, wie diese Zahl errechnet wurde. Anfangs waren die Hauptkunden der Internetanbieter Firmen. Inzwischen gibt es auch immer mehr Menschen, die das Internet auch von zu Hause aus nutzen können. Statistiken zu diesem Thema findet man auch auf der Seite<br />
                          <a href="http://www.puls.lv/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">puls.lv</a> .</p>
<p>
                            <strong>Die meisten Nachrichtenseiten im lettischen Internet ermöglichen das Kommentieren einzelner Meldungen. Welche Rolle spielt die Kommentarfunktion im Latnet?</strong>
                          </p>
<p>Nicht nur auf den Nachrichtenseiten sind Kommentare von großer Bedeutung. Auch in Foren spielen sie eine große Rolle. Dialogi.lv hat eine Vorreiterrolle. Hier geht es in erster Linie um den Kommentar als journalistisches Genre, wie man es aus den Massenmedien kennt. Mit dem Unterschied, dass in Radio, Fernsehen und Zeitungen nur Journalisten und Experten zu Wort kommen.</p>
<p>
                            <strong>Warum haben sich Weblogs in Lettland als Grassroots Medium noch nicht so durchsetzen können, wie es zum Beispeil in den USA der Fall ist?</strong>
                          </p>
<p>Wahrscheinlich hängt das damit zusammen, dass das russischsprachige Publikum, das gut zwei Drittel der Bevölkerung ausmacht, Blogs nur im<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/zehnjahreRUnet101.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RUNET</a> liest und verfasst.</p>
<p>
                            <strong>Welche unabhängigen Medien gibt es im lettischen Internet?</strong>
                          </p>
<p>Wenn man sich auf Angebote beschränkt, die nur im Netz zu finden sind, welche unabhängigen Medien existieren in Lettland?</p>
<p>Ich würde an dieser Stelle auf jeden Fall<br />
                          <a href="http://www.apollo.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">apollo.lv</a> erwähnen. Auf dieser Seite findet man auch ein Fülle von journalitischen Kommentaren. Ebenfalls nennenswert sind neben<br />
                          <a href="http://www.dialogi.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dialogi.lv</a> auch<br />
                          <a href="http://www.delfi.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">delfi.lv</a>, tvnet.lv und<br />
                          <a href="http.//www.politika.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politika.lv</a>.</p>
<p>
                            <strong>Welchen Einfluss haben diese Portale auf öffentliche Diskurse und die politische Kultur Lettlands?</strong>
                          </p>
<p>Das ist noch recht schwer abzuschätzen. Ich vermute, fast keinen.</p>
<p>Das Interview für<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> führte Jens Steiner.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In Lettland bleiben Blogs noch unbemerkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Visvaldis Valtenbergs]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Visvaldis Valtenbergs ist einer der renommiertesten Politikwissenschaftler in Lettland. Er ist am Vidzeme Kolleg der Lettischen Universität tätig. Zu seinen Spezialgebieten gehören auch Medien- und Netzpolitik in den Baltischen Staaten. Jens Steiner hat ihn für politik-digital.de interviewt. Ein Update zum Dossier "Netzkultur in den Baltischen Staaten"]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Dr. Visvaldis Valtenbergs ist einer der renommiertesten Politikwissenschaftler in Lettland. Er ist am Vidzeme Kolleg der Lettischen Universität tätig. Zu seinen Spezialgebieten gehören auch Medien- und Netzpolitik in den Baltischen Staaten. Jens Steiner hat ihn für politik-digital.de interviewt. Ein Update zum Dossier &#8220;Netzkultur in den Baltischen Staaten&#8221;</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                              <strong>Herr Dr. Valtenbergs, in Lettland ist die elektronische Verwaltung in den größeren Kommunen zur Zeit besser strukturiert als auf Landesebene. Worin sehen Sie die Gründe dafür?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Die Verantwortlichen in der lokalen Verwaltung und die PR-Chefs zielen mit den Websites in erster Linie auf eine sonst schwer erreichbare Kundschaft ab. Das sind in erster Linie Touristen. Die Hauptfunktion der Seiten ist das Bereitstellen von Informationen. Es lohnt sich für regionale Seiten, ständig aktuelle Informationen zu veröffentlichen. Dazu gehören nicht nur Stadt- und Raumplanungsverfahren, sondern auch Veranstaltungen, Rock-Konzerte und die Erfolge der örtlichen Basketballmannschaft.</p>
<p>
                              <strong>Im Printbereich haben ausländische Konzerne wie Schibsted oder Metromedia International schnell das Ruder an sich gerissen. Welchen Einfluss haben ausländische Medienunternehmen auf den lettischen Internet-Sektor?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Viele populäre Onlineportale basieren auf erfolgreichen Nachrichtenmedien. Dazu zählen zum Beispiel die grössten Tageszeitungen. Zu den bekanntesten reinen Onlineportalen zählen<br />
                            <a href="http://www.delfi.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">delfi.lv</a>,<br />
                            <a href="http://www.tvnet.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tvnet.lv</a> und<br />
                            <a href="http://www.appolo.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">appolo.lv</a></p>
<p>
                              <strong>Gab es bisher politische Kampagnen oder Onlinedemonstrationen im lettischen Internet, zum Beispiel gegen Globalisierung, Neoliberalismus oder Einschnitte in das Sozialsystem?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Der Erfolg sozialer Mobilisierung über das Internet wurde meist daran festgemacht, wieviel Publicity das jeweilige Thema in elektronischen Medien bekam. Sichtbare virtuelle Proteste hat es bisher in Lettland noch nicht gegeben. Das hängt auch damit zusammen, dass man Globalisierung und Neoliberalismus in der lettischen Öffentlichkeit nicht kritisch gegenübersteht. Diese Themen stehen auf der politischen Agenda zur Zeit nicht sehr hoch im Kurs. Das bedeutet aber nicht, das es irgendwo versteckt im Cyberspace nicht doch antineoliberale oder andere Protestseiten gibt?</p>
<p>
                              <strong>Gibt es Probleme mit der Präsenz von menschenverachtenden, rassistischen und rechtsradikalen Inhalten im lettischsprachigen Internet?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Die rechtsradikale Community ist auch hier sehr aktiv im Netz. Ein Beispiel dafür ist &#8220;latvians&#8221;.<br />
                            <br />Trotzdem ist ihre Networking Kapazität eher gering. In anderen Worten, ihre Aktivität geht nicht über die in virtuellen Foren hinaus. Auch lassen sich keine Zusammenhänge zwischen den „real life“ Politaktivitäten und Strategien der virtuellen Mobilisierung feststellen. Das gilt auch für linke und konventionelle politische Organisationen.</p>
<p>
                              <strong>Könnten Sie einige Beispiele für alternative bzw. Grassroots-Medien im lettischen Internet aufzählen und auf deren Entstehung eingehen?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Kritische Berichterstattung hat in den lettischen Online-Medien stark zugenommen. Das ist einer der größten Beiträge, die für das lettische Internet geleistet wurden. Da traditionelle Medien eher dazu neigen, sich an den Regeln des Marktes zu orientieren, ist es manchmal recht hart, eine Message herauszuhören oder zu platzieren. Besonders die akademische Community ist davon betroffen, also individuell Recherchierende, Studierende, politische Analysten und die gebildete, kritisch denkende Öffentlichkeit im Allgemeinen. Gut dokumentierte Policy Positionen politischer Parteien und Politiker, zusammengefasste Forschungsberichte oder in voller Länge veröffentlichte Interviews finden in traditionellen elektronischen und Printmedien nicht viel Platz. Das Internet bietet sich da als Lösung an.</p>
<p>Ein erwähnenswertes Beispiel für die politische Forschung ist das Portal<br />
                            <a href="http://www.politika.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politika.lv</a> . Die Seite liefert nicht nur kritische Informationen, sondern sammelt und systematisiert auch Forschungsberichte, Policy Papiere und relevante Legislationen in einer leicht zugänglichen Form. Durch einen wöchentlich veröffentlichten Newsletter behält es den Status einer politischen Community. Diese besteht aus Studierenden, Lehrenden, Entscheidungsträgern und Journalisten.</p>
<p>Die Popularität von Internetmedien hängt auch davon ab, wie gut sie das Potential des Netzes zu nutzen wissen. Dazu zählen Datenbanken und Recherchemöglichkeiten. Ein weiteres Beispiel, das ich an dieser Stelle erwähnen möchte, ist das „Freunde-Portal“<br />
                            <a href="http://www.draugiem.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">draugiem.lv</a> . Dort entsteht eine virtuelle Gemeinschaft von Freunden, die auch hilft, alte Freundschaften zu erhalten. Allerdings ist die Idee nicht gerade neu. Trotzdem ist die Seite sehr bliebt bei den lettischen Internet-Nutzern.</p>
<p>Es ist eine tägliche Begebenheit, dass man eine eMail bekommt, in deren Betreffzeile steht: „Lass uns Freunde sein“. Im Text findet man dann einen Link von jemanden, den man vor ein paar Jahren kennengelernt hat.<br />
                            <br />Trotzdem vertrete ich die Auffassung, dass der Erfolg reiner Internetmedien eher beschränkt ist. Ihr Erfolg ist abhängig von regelmässigen Aktualisierungen und Invenstitionen in die Entwicklung der Website. Etwa ein Viertel in Lettland lebenden Bevölkerung spricht als Muttersprache Russisch. Das hat auch Auswirkungen auf die Netzkultur.</p>
<p>
                              <strong>In welchem Verhältnis stehen .lv-Seiten in lettischer und russischer Sprache?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Abgesehen von ein paar Ausnahmen neigen die lettische Web-Landschaft und die Medienwelt dazu, sich in zwei Sektionen zu teilen. Eine der beliebtesten Websites<br />
                            <a href="http://www.tvnet.lv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tvnet.lv</a> startete vor kurzer Zeit eine russische Version. Sie ist inhaltlich identisch, wird aber separat gelesen. Das Portal dialogi.lv ging an den Start um einen anderen Weg zu gehen. Auf einer Seite werden dort nebeneinander Texte in russischer und lettischer Sprache veröffentlicht.</p>
<p>
                              <strong>In den letzten Jahren schwappte eine neue Welle des Online-Grassroots-Journalismus nach Europa über. Das Weblog. Seither entwickelt sich auch hier eine Art Blogger-Kultur. Warum hat diese in Lettland noch nicht Fuß fassen können?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Blogs müssen hier von den Medien und Politikern erst entdeckt werden. Ich gehe einmal so weit zu behaupten, dass nur sehr wenige Politiker erahnen, was ein Blog ist und wie sie das Blogging sinnvoll für ihre Karriere einsetzen könnten. Das ist wahrscheinlich nicht der Hauptgrund, warum Blogs hier noch unbekannt sind. Medienexperten sagen, dass die lettische Massenkultur stark unter dem Einfluss politischer Berichterstattung steht. Die bekanntesten Politiker werden regelmässig portraitiert und als berühmte Persönlichkeiten positioniert. In dieser Situatiuon ist es das Fernsehen, dass alle politischen Informationen assimiliert. Politische Websites und Blogs bleiben unbemerkt.</p>
<p>
                              <strong>Herr Dr. Valtenbergs, Sie leiten zur Zeit Seminar für Studierende zum Thema: „Perspektiven der elektronischen Demokratie“. Worum geht es in diesem Kurs?</strong>
                            </p>
<p>
                            <strong>Visvaldis Valtenbergs:</strong> Die Studierenden gewinnen darin Einblicke in die Möglichkeiten der politischen Einflussnahme, die das Internet bietet. Sie lernen dort die Anwendung von Internet-Kommunikationsstrategien und effektive Bewertungstechniken.</p>
<p>Das Interview für<br />
                            <a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> führte Jens Steiner.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einigt das Internet die baltischen Staaten?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-international-litauendmitry050323-shtml-2625/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dkulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Russisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus der Ferne betrachtet, scheinen die baltischen Staaten recht ähnlich zu sein. Alle sind klein, pfiffig und im Nord-Osten von Europa. Das Internet ist jedoch zunehmend Ausdruck gesellschaftlicher Kontraste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Aus der Ferne betrachtet, scheinen die baltischen Staaten recht ähnlich zu sein. Alle sind klein, pfiffig und im Nord-Osten von Europa. Das Internet ist jedoch zunehmend Ausdruck gesellschaftlicher Kontraste.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Welche Rolle spielt das Internet in der Gesellschaft? Fördert es die Geschlossenheit oder trennt es die Individuen? Spiegelt es die Prozesse der Realität wider oder gibt es ihnen eine neue Richtung? In den Baltischen Staaten, Litauen, Lettland und Estland ist das Internet Ausdruck der gesellschaftlichen Kontraste.</p>
<p>In vielen Teilen der Welt betrachtet man die drei Staaten als eine Einheit. Je weiter man von ihnen entfernt ist, desto stärker ist man von deren Ähnlichkeit überzeugt. Doch beim genaueren Hinsehen stößt man neben dem gemeinsamen Schicksal und der geografi-schen Nachbarschaft auf viele grundsätzliche Unterschiede. Ein kleines vielfältiges Europa an der Ostseeküste, geeint durch dessen Diversität.</p>
<p class="fett">Wir sind keine Siam-Trillinge</p>
<p>„Wir sind souveräne Staaten“, sagte die lettische Präsidentin Viara Vyke-Freiberga zum Thema Baltische Einheit. Viele Jahrhunderte verschiedener kultureller und religiöser Einflüsse und die Herausbildung unterschiedlicher Wirtschaftssysteme bilden den Hintergrund dieser Aussage. Litauen, Lettland und Estland galten früher als gemeinsamer Kulturraum. Dieses Echo ist bis heute lebendig. Im Gegensatz zu den katholischen Litauern standen Letten und Esten seit vielen Jahrhunderten unter dem Einfluss der deutschen und skandinavischen Protestanten.</p>
<p>Während der zaristischen Besetzung war Riga ein wichtiges industrielles, finanzielles und kuturelles Zentrum des russischen Reiches. Vilnius hingegen hatte nicht einmal regionale wirtschaftliche Bedeutung. Dafür war Vilnius das Herz des Widerstandes gegen die zaristische Regierung im Westen des Imperiums. Die Esten waren immer das kleinste Baltische Volk und stets eng mit ihren finnischen Nachbarn verbunden. In den Baltischen Staaten entwickelten sich verschiedene Arten der Netzgesellschaft.</p>
<p class="fett">Die Russen in den Städten sind online</p>
<p>Als ich 1997 das erste Mal Zugang zum Internet hatte, gab es weder in Estland noch in Lettland oder Litauen nationale Netze. Für die User haben sich verschiedene Informationswelten geöffnet. Sie surften durch die englisch- und russischsprachige virtuelle Gemeinde. Diese beiden Tendenzen haben langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung der nationalen Netze. Etwa 40 Prozent der lettischen Bevölkerung spricht als Muttersprache Russisch. In Estland sind es etwa 35 Prozent. Berücksichtigt man, dass der Großteil der russischsprachigen Bevölkerung in den Städten lebt, wo das Internet viel stärker verbreitet ist als auf dem Lande, kann man sich vorstellen, wie groß der Anteil der russischsprachigen Internetnutzer in diesen Staaten ist.</p>
<p class="fett">United in Diversity</p>
<p>Für das Internet gilt eine feste Regel. Die Popularität eines Internetprojektes ist von den Besucherzahlen abhängig. Die Tatsache, dass ein Großteil der lettischen Internet-Nutzer sich lieber am russischen Netz beteiligte oder das Segment des nationales Netzes daran anschloss, hemmte die Entwicklung von eDemocracy und die Herausbildung eines homogenen nationalen Netzes. Viele Projekte mit den Domains .lv und .ee hätte man anfangs sowohl als Teil des nationalen als auch des russischen Netzes auffassen können.</p>
<p>Erst als die wirtschaftliche Bedeutung des Internets wuchs, versuchte man die beiden Teile in etwas Gemeinsamens einzubinden. Seither sind alle größeren Projekte in zwei Sprachen verfasst. Es lohnt sich schon aus wirtschaftlichen Gründen nicht, sie nur in estnischer oder nur in lettischer Sprache zu betreiben. Andererseits haben russischsprachige Projekte bessere Startbedingungen und sind deshalb gleichzeitig vom nationalen Netz getrennt. So können sie immer von Usern aus dem russischsprachigen Raum besucht werden. Trotzdem kann man zweisprachige Netze als Kern der nationalen Netze beider Staaten bezeichnen. Damit lässt sich die Zukunft beider Netzwerke verbinden.</p>
<p class="fett">Mehrsprachigkeit verbindet die Communities</p>
<p>Die populärsten Portale,<br />
                          <a href="http://www.delfi.lv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Delfi.lv</a> und<br />
                          <a href="http://www.delfi.ee/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Delfi.ee</a>, sind zweisprachig und der bedeutendste Treffpunkt beider Gemeinden. Auch wenn die lettischen, estnischen und russischen Versionen parallele Welten in einem Raum darstellen, kann man froh sein, dass diese Welten im Internet bereits parallel und nicht mehr nur senkrecht nebeneinander existieren. Das Netz bekommt die gleiche Form wie das reale Leben, wird aber mit unterschiedlichen kulturellen Inhalten gefülllt.</p>
<p>Dabei hält sich Litauen abseits von seinen beiden Nachbarn. In Litauen gibt es keine dominierende Minderheitengruppe. Polen und Russen machen sieben und sechs Prozent der Bevölkerung aus. Im Vergleich zu Lettland, wo die russischsprachige Minderheit auch politisch gut organisiert ist, stellen in Litauen Polen und Russen keine organisatorisch oder politisch geschlossene Einheit dar. Die polnische Minderheit sammelt sich im Südosten des Landes und in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Die meisten Russen leben in der Hafenstadt Kleipeda im Westen, in Vilnius und in der Atomkraftwerkstadt Visaginas. In jedem dieser Orte haben die Minderheiten ganz verschiedene Eigenarten.</p>
<p class="fett">Die Ära Delfi</p>
<p>Das litauische Internet entwickelte sich im Vergleich zu den anderen Baltischen Staaten am langsamsten. Auch die Zahl der Internetnutzer war in Litauen am kleinsten. Das russische Internet diente nicht als Katalysator, auch nicht für das russische Segment des litauschen Netzes, da es dieses gar nicht gab. Vor fünf Jahren erschienen die Delfi-Portale, die inzwischen populärsten Seiten der baltischen Staaten. Die litauische Delfi-Version wurde viel weniger besucht und kommentiert. Die Ausgangssituation in Litauen war eine ganz andere als die in Lettland und Estland, wo das Internet auch schon vorher eine größere Öffentlichkeit erreichte.</p>
<p class="fett">Internet in Litauen: ein lokaler öffentlicher Raum</p>
<p>Somit entwickelte sich das litauische Netz von vornherein als lokaler öffentlicher Raum, der nur für litauische Bürgerinnen und Bürger von Interesse war. Da die nationalen Minderheiten in Litauen klein sind, machte es aufgrund der normalen menschlichen Beziehungen wenig Sinn, getrennt zu sein. Der Großteil der Internetnutzer ist sehr jung. Sowohl die jungen Polen als auch ihre russischen Altersgenossen sprechen Litauisch. Das Internet wurde für sie zum Mittel, den Litauern nicht nur im Alltagsleben, sondern auch in der Nutzung des gleichen Kultur- und Informationsbereichs näher zu kommen.</p>
<p class="fett">Das Internet als Diskussionsarena</p>
<p>Nach und nach entstand in Litauen eine einzigartige Internetarchitektur. Diese besteht in erster Linie aus Nachrichtenportalen, die gleichzeitig Arenen für Diskussionen sind. Das war nur dadurch möglich, dass es keine gesellschaftlichen Vorbehalte gegeneinander gibt.</p>
<p class="fett">Feinde findet man überall</p>
<p>Das bedeutet jedoch nicht, dass die litauische Gesellschaft sehr homogen ist. Sie besteht aus vielen, noch kleineren Teilen, die auf ganz andere und noch viel schlimmere Art zu zerreissen drohen.</p>
<p>Diese Trennung durch Kleinigkeiten fordert vom Internet als öffentlichen Raum, Lösungsmöglichkeiten zu formulieren. Deshalb gibt es in Litauen so viele Nachrichtenportale, die zwar gleich organisiert sind, aber verschiedene Ethiknormen haben. In Lettland und Estland herrscht Klarheit darüber, dass Esten, Letten und Russen einander nicht verändern können. In Litauen hat man jedoch die Möglichkeit, sich vom Gegenteil zu überzeugen.</p>
<p class="fett">Lokale Portale zeigen Kritik und Uneinigkeit</p>
<p>Es ist rührend, sich gelegentlich die Nachrichtenportale kleinerer Städte anzusehen. Deren Autoren haben meist nichts Anderes im Sinn, als Litauen ihre Ablehnung von etwas und prinzipielle Uneinigkeit zu zeigen. Das es kritische Internetuser, die ihre Ablehnung und ihren Unmut äußern gibt, muss nochmals betont werden, auch wenn ihre Stimmen oft ungehört bleiben.</p>
<p class="fett">Spaltung als Motor der gesellschaftlichen Diskussion</p>
<p>Was die Internetentwicklung betrifft wäre es sinnvoller, wenn die Spaltung der Gesellschaft auf konkreten, lösbaren Fragen beruhen würde, die gemeinsam gelöst werden könnten. Man könnte eine solche Spaltung als Motor der gesellschaftlichen Diskussion betrachten. Vielleicht wäre das Internet auch eine Lösung für die Russen und Letten in Riga? Was danach kommt ist ungewiss. In Litauen gibt es schon virtuelle Kämpfe zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der einzelnen Großstädte, die um den Titel der besten Stadt ringen. In der Offline-Welt gibt es so etwas nicht.</p>
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		<title>Kommentierte Linkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kbeutel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Lettland]]></category>
		<category><![CDATA[Litauen]]></category>
		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Für einen ersten Einblick in die Welt des baltischen Internets ein kurzer Überblick über das Web-Angebot baltischer Zeitungen, Landeskunde und Bürgerseiten. Auch ein deutschsprachiger Einblick ist dabei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Für einen ersten Einblick in die Welt des baltischen Internets ein kurzer Überblick über das Web-Angebot baltischer Zeitungen, Landeskunde und Bürgerseiten. Auch ein deutschsprachiger Einblick ist dabei.</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                          <a href="http://www.baltictimes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.baltictimes.com</a><br />
                          <br />The Baltic Times Online. Online Ausgabe der Wochenzeitung Baltic Times. Die Zeitung erscheint in englischer Sprache und ging 1996 aus dem Baltic Observer, dem Baltic Independend und der Baltic Times hervor. Die Zeitung spezialisiert sich auf Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus allen drei baltischen Staaten. Hauptsitz der Zeitung ist die lettische Hauptstadt Riga.</p>
<p>
                          <a href="http://www.baltische-rundschau.de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.baltische-rundschau.de</a><br />
                          <br />Größte deutschsprachige, unabhängige Monatszeitung Zeitung aus Litauen. Die Monatszeitung veröffentlicht in erster Linie Reportagen zu Themen rund um die baltischen Staaten und die deutsche Sprache. Hauptzielgruppe sind deutschsprachige Geschäftsleute in den baltischen Staaten.</p>
<p>
                          <a href="http://www.ewis.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ewis.de</a><br />
                          <br />Der East West Information Service ist ein Informationsdienst zu Mittel und Osteuropa. Schwerpunkte liegen auf Wirtschaft, Politik, Bildung, Wissenschaft und Landeskunde. Sehr nützlich ist die umfangreiche und thematisch geordnete Linkliste.</p>
<p>
                          <a href="http://www.balticsww.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Baltics Worldwide<br />
                          <br /></a>Online-Portal in englischer Sprache mit Zugriff auf Telefonbuch-Datenbanken, Wörterbücher, Suchmaschinen und Nachrichtenarchive.</p>
<p>
                          <a href="http://www.fifoost.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fifoost.org</a><br />
                          <br />Informationszentrum für EU und Osteuropäische Staaten. Mit einem Wirtschaftsschwerpunkt. Über die Datenbank auf der Seite kann man bequem nach Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen und sonstigen Wirtschaftsorganisationen, Handelskammern, Industrieverbände, Fremdenverkehrseinrichtungen suchen.<br />
                          </p>
<p>
                          <a href="http://www.osteuropa-netzwerk.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.osteuropa-netzwerk.de</a><br />
                          <br />Das Osteuropa-Netzwerk bietet einen umfangreichen Zugang zu Datenbanken, Mailinglisten, Veranstaltungen und Linksammlungen, die im deutschsprachigen Raum zur Unterstützung der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Kooperation mit Osteuropa erstellt wurden.</p>
<p class="fett">Estland</p>
<p>
                          <a href="http://www.estonica.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.estonica.org</a><br />
                          <br />Eine estische Enzyklopädie. Umfassende Informationen über estische Geschichte, Kultur und Gesellschaft. Estisch und Englisch.</p>
<p class="fett">Lettland</p>
<p>
                          <a href="http://www.goethe.de/ins/lv/rig/deindex.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.goethe.de</a><br />
                          <br />Das Goethe-Institut trägt zur Vermittlung deutscher Kultur in Lettland und umgekehrt bei.</p>
<p>
                          <a href="http://www.dialogi.lv/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dialogi.lv</a><br />
                          <br />Dialogi ist ein offenes Portal, dass die Kommunikation zwischen russisch- und lettischsprachiger Bevölkerung fördern will und sich für eine freie Wissensgesellschaft einsetzt. Das Projekt existiert seit 2004 und wird von der Georg Sorrows-Stiftung unterstützt.</p>
<p>
                          <a href="http://www.literatur.lv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.literatur.lv</a><br />
                          <br />Hier findet man deutschsprachige Literatur aus Lettland . Die Seite bietet nicht nur ein reichhaltiges Archiv einer Vielzahl lettischer Autoren, sondern auch einen Einblick in die junge und wilde lettische Literaturszene.</p>
<p>
                          <a href="http://rixc.lv/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">rixc.lv</a><br />
                          <br />Kulturzentrum neuer Medien. Veranstaltungskalender für Lettland, Net-Radio, Web-TV. In lettischer Sprache und auf Englisch. Enthält alles was im Netz heute modern ist.</p>
<p>
                          <a href="http://www.culture.lv/classic/defaultEn.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.culture.lv/classic/defaultEn.htm</a><br />
                          <br />Die Klassiker der lettischen Kunst werden auf culture.lv vorgestellt. Fr erste Einblicke in die klassische lettische Kunstszene ist man hier genau richtig. Lettisch und englisch.</p>
<p>
                          <a href="http://ww1.lu.lv/eng/about/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ww1.lu.lv/eng/about/index.html</a><br />
                          <br />Die Universität Lettland hat ebenfalls ein großes Portal in englischer Sprache. Ein Gastsemester lohnt sich allemal.<br />
                          <a href="http://www.aic.lv/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></p>
<p>www.aic.lv</a><br />
                          <br />Akademisches Informations Zentrum. Gemeinnutzig, Bildungssystem, links zu universitären Einrichtungen.Teilweise in englischer Sprache.</p>
<p>
                          <a href="http://www.li.lv/en/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.li.lv/en</a><br />
                          <br />Lettland-Institut in Riga. Englischsprachige Seite mit den üblichen touristischen Informationen.</p>
<p>
                          <a href="http://www.li.lv/old/ger/links.htm" target="_self" rel="noopener noreferrer">www.li.lv/old/ger/links.htm</a><br />
                          <br />Eine Linksammlung aller Behörden und Ministerien in Lettland</p>
<p>
                          <a href="http://www.nrtp.lv/en/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nrtp.lv/en/index.php</a><br />
                          <br />Der staatliche Hörfunk Lettlands.</p>
<p>                          <a href="http://www.politika.lv/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.politika.lv</a><br />
                          <br />Hier findet man politische Studien, Rezensionen und Artikel rund um Lettland-spezifische Themen.</p>
<p>
                          <a href="http://www.studentnet.lv/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.studentnet.lv</a><br />
                          <br />Vielsprachiges studentisches Internetportal. Zum internationalen Austausch von Studierenden in Lettland.</p>
<p class="fett">Litauen</p>
<p>
                          <a href="http://www.litauischeskulturinstitut.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.litauischeskulturinstitut.de</a><br />
                          <br />Ein deutsches Institut zur Förderung der kulturellen Zusammenarbeit der Menschen aus Deutschland und Litauen, sowie der Förderung litauischer Kulturschaffender inDeutschland.</p>
<p>
                          <a href="http://www.litauen-info.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.litauen-info.de</a><br />
                          <br />Große deutschsprachige Informationsplattform über Land und Leute Litauens.</p>
<p>
                          <a href="http://daugenis.mch.mii.lt/alka/foje.en.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">daugenis.mch.mii.lt/alka/foje.en.htm</a><br />
                          <br />Eine virtuelle Museumsrundschau litauischer Kunst.</p>
<p>
                          <span class="fett">Die Botschaften der drei baltischen Staaten in Berlin</p>
<p></span><br />
                          <a href="http://www.estemb.de/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Botschaft Estland</a><br />
                          <br />Die offizielle Seite der Botschaft Estlands in Berlin.</p>
<p>
                          <a href="http://www.botschaft-lettland.de/%20" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Botschaft Lettland</a><br />
                          <br />Die offizielle Seite der Botschaft Lettlands in Berlin.</p>
<p>                          <a href="http://amb.urm.lt/vokietija/index.php?LangID=7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Botschaft Litauen</a><br />
                          <br />Die offizielle Seite der litauischen Botschaft in Berlin.</p>
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		<title>L@ttland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[In Sachen Internet und Informationsfreiheit kann Lettland mit seinen westeuropäischen Nachbarn locker mithalten. Belege dafür gibt es viele.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">In Sachen Internet und Informationsfreiheit kann Lettland mit seinen westeuropäischen Nachbarn locker mithalten. Belege dafür gibt es viele.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Bereits 1998 wurde in Lettland ein Informationsfreiheitsgesetz verabschiedet. Alle staatlichen Seiten sind barrierefrei und in mindestens zwei Sprachen abrufbar. Fast alle Nachrichtenseiten ermöglichen interaktive Bürgerbeteiligung im Internet. Im vergangenen Jahr wurde ein Ministeramt für elektronische Verwaltung eingerichtet. Das Monopol der LAT-Telekom ist gefallen. Das ehemalige Staatsunternehmen konkurriert mit Mobilfunk- und Kabelanbietern. Die Zahl der Internet-Nutzer und Haushalte mit Internetanschluss steigt ständig.</p>
<p>
                            <strong>Lettisch, English, Russisch</strong>
                          </p>
<p>Seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1990 orientiert sich Lettland kulturell stark an den skandinavischen Ländern. Die russische Minderheit macht fast ein Viertel aller Einwohner aus. „Die Kenntnisse der lettischen Sprache wachsen, während die Russisch-Kenntnisse der Bevölkerung sinken. Das wirkt sich auch auf das Internet aus.“, sagt Dr. Ainars Dimants, Journalist und Gastdozent am Vidzeme Kolleg bei Riga. Neben den Websites in lettischer Sprache hat sich im „LATNET“ ein russischsprachiges Segment entwickelt. Nahezu alle stärker besuchten Seiten bieten auch eine englische Version aller Inhalte an.</p>
<p>
                            <strong>Elektronische Verwaltung</strong>
                          </p>
<p>Im vergangenen Jahr wurde in Lettland ein Ministeramt für die Informationsgesellschaft eingerichtet. Das Ziel des Amtes ist klar definiert: Umsetzung von eAdministration ohne Barrieren und Medienbrüche innerhalb der nächsten Jahre. Der Name des Amtes ist jedoch etwas umständlich formuliert: Sekretariat des Ministers für besondere Angelegenheiten in den Sachen der elektronischen Verwaltung.</p>
<p>
                            <strong>Lettland hat Minister für eGovernment</strong>
                          </p>
<p>Größtes Hindernis ist bis jetzt die Einführung der digitalen Unterschrift. Ainars Dimants erläutert: „Die Frage der elektronischen Signatur ist noch nicht ganz geklärt. In den Kommunalverwaltungen hat sich jedoch schon viel getan. Dort wurden schon eine Menge Dokumente ins Netz gestellt. In Estland ist das Internet bereits besser ausgebaut und weiter verbreitet als in Lettland.“ Der Weg zum Amt oder zur Post bleibt den Letten noch nicht erspart. Dimants Ansicht teilt auch sein Kollege Dr. Visvaldis Valtenbergs, Politikwissenschaftler an der Lettischen Universität, Experte für eDemocracy und Netzpolitik.<br />
                          <br />„Sowohl politische Diskussionen als auch die verschiedenen Unternehmer-Interessen haben die Entwicklung von eAdministration bisher gehemmt. In Sachen eGovernment ohne Medienbruch stehen<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de/egovernment/international/dibs_edemolitauen.shtml">Litauen</a> und Lettland auf derselben Stufe. Beide Länder können aber nicht mit Estland mithalten.“</p>
<p>
                            <br />
                            <strong>Wirtschaftsfaktor Internet</strong>
                          </p>
<p>Die staatliche Telefongesellschaft Lat-Telekom wurde in den letzten Jahren in ein Privatunternehmen umgewandelt. Von der Privatisierung merken Anwender bisher wenig. Das Unternehmen ist noch immer der größte Anbieter von Internet-Anschlüssen.<br />
                          <br />„Neben der Lat-Telekom bieten auch Kabel-TV-Firmen Internetzugänge an.“, berichtet Ainars Dimants. Markterfolge verzeichnen auch Mobilfunk-Firmen wie Latvijas Mobilais Telefons (LMT) und TeliaSonera.<br />
                          <br />„Der große Vorteil von Lettland ist, dass sich viel Kapital in Riga konzentriert. Hier wohnen die meisten Menschen. Somit ist es hier auch einfacher, Netze aufzubauen. Auf dem Land gibt es spezielle Programme für Schulen. Die Zahl der privaten Nutzer ist dort jedoch geringer.“, sagt Ainars Dimants weiter.</p>
<p>
                            <strong>Sowjet-Altlast wird zum Hardware-Riesen</strong>
                          </p>
<p>Im Hardware-Bereich konnte sich in den letzten fünf Jahren das Unternehmen SAF Tehnika behaupten. Eine ehemals sowjetische Entwicklungsanstalt für Mikrowellentechnologie in Riga wurde von der populären Internet-Firma<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de/egovernment/international/dibs_edemolitauen.shtml">Delfi</a> zu einem Hardware-Hersteller für kleinere Provider umgekrempelt. Nicht nur in den Baltischen Staaten, auch in China und Südamerika finden die Produkte der Firma reissenden Absatz.</p>
<p>
                            <strong>Die neuen Pioniere der Netzkultur</strong>
                          </p>
<p>Wie auch im litauischen Netz ist das Kommentieren von Artikeln eine Standardfunktion auf Nachrichtenseiten. Nach Angaben von Dr. Visvaldis Valtenbergs hat das Interesse an dieser Möglichkeit der Einwirkung auf öffentlich Diskurse in den letzten Jahren etwas abgenommen. Auch Weblogs sind in Lettland noch nicht verbreitet und weitestgehend unbekannt. Das könnte sich bald<br />
                          <br />ändern, hoffen die Initiatoren der Seite dialogi.lt. Vor vier Monaten ging das offene Portal online. „Weise sind nicht die Antworten, sondern die Fragen“ lautet das Motto von<br />
                          <a href="http://www.dialogi.lt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dialogi.lt.</a></p>
<p>
                            <strong>Vom Dialog zum Diablog</strong>
                          </p>
<p>Unterstützt wird das Projekt von der George-Soros-Stiftung. Hier kann man Texte zu verschiedenen kulturellen und politischen Themen lesen und verfassen. Die Texte erscheinen in lettischer und russischer Sprache. Die Seite will nicht nur den Dialog zwischen lettisch und russisch-sprechender Bevölkerung, sondern auch Medienkompetenz fördern. Durch den regelmäßigen Umgang mit Kommentaren entwickelt man schnell ein Gefühl für den feinen Unterschied zwischen Meinung, Provokation und Agitation.</p>
<p>
                            <strong>Freies Wissen für alle</strong>
                          </p>
<p>Weiterhin will Dialogi.lt Wissen frei teilen und verbreiten. So können dort Studierende von Fachhochschulen und Universitäten ihre Arbeiten jedermann zugänglich machen. Das sorgt dafür, dass das Wissen nicht nur denen vorbehalten bleibt, die dafür zahlen können, sondern alle davon profitieren können. In der Rubrik<br />
                          <a href="http://www.dialogi.lv/rubric.php?t=17#blog">Diablog</a> leistet der Journalist Dim Aleksandrov Pionierarbeit in Sachen Blog-Activism. Täglich dokumentiert er anhand von kleinen, alltäglichen Anekdoten und Erlebnisberichten das Leben in Lettland. Visvaldis Valtenbergs sagt: „Ich habe noch kein Weblog von Personen, die in der politischen Öffentlichkeit stehen, gesehen “ Doch das Feedback auf dialogi.lt ist groß und Aleksandrovs Diablog könnte eine Vorreiterolle für die Entwicklung einer lettischen Blogger-Kultur einnehmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Beitrittsländer</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/wissensgesellschafterweiterungueberblick-shtml-2535/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mfrost]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Webauftritt]]></category>
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		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer mehr über die politischen Systeme der neuen EU-Mitglieder erfahren will, kann sich auf den jeweiligen Homepages von Parlament, Regierung und Staatspräsident informieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehr über die politischen Systeme der neuen EU-Mitglieder erfahren will, kann sich auf den jeweiligen Homepages von Parlament, Regierung und Staatspräsident informieren.<!--break--></p>
<p>
                              <br />
                              <strong>Wer mehr über die politischen Systeme der neuen EU-Mitglieder erfahren will, kann sich auf den jeweiligen Homepages von Parlament, Regierung und Staatspräsident informieren.</strong>
                            </p>
<p>
                              <strong><br />
                                <br />
                              </strong>
                            </p>
<p>
                            <img decoding="async" height="26" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/estland.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Estland</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des estnischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.riigikogu.ee/?lang=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Riigikogu</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.riik.ee/en/valitsus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">estnischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des estnischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.president.ee/eng/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arnold Rüütel</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 46,7</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/lettland.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Lettland</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des lettischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.saeima.lv/index_eng.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Saeima</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.mk.gov.lv/index.php/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lettischen Regierung</a></li>
<li>Homepage der lettischen Präsidentin:<br />
                              <a href="http://www.president.lv/index.php?pid=210" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vaira Vike-Freiberga</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 15</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/litauen.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Litauen</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des litauischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www3.lrs.lt/pls/inter/w4_home.int_ang" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seimas</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.lrv.lt/main_en.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">litauischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des litauischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.president.lt/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rolandas Paksas</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 68</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/malta.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Malta</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des maltesischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://parliament.gov.mt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">House of Representatives</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.gov.mt/index.asp?l=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">maltesischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des maltesischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://president.gov.mt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Edward Fenech Adami</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 13,7</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/polen.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Polen</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des polnischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.sejm.gov.pl/english.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sejm</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.kprm.gov.pl/english/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">polnischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des polnischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.prezydent.pl/dflt/en_index.php3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aleksander Kwasniewski</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 7,7</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/slowakei.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Slowakei</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des slowakischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.nrsr.sk/english/default.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Narodna Rada</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.government.gov.sk/english/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">slowakischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des slowakischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.prezident.sk/page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ivan Gasparovic</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 12,4</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/slowenien.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Slowenien</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des slowenischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.dz-rs.si/index_an.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drzavni zbor</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.gov.si/vrs/ang/index-ang.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">slowenischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des slowenischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.up-rs.si/eng/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Janez Drnovšek</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 23</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/tschechien.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Tschechien</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des tschechischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.psp.cz/cgi-bin/eng/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Poslanecká snemovna</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://wtd.vlada.cz/eng/aktuality.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tschechischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des tschechischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.hrad.cz/cz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vaclav Klaus</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 12,2</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/ungarn.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Ungarn</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des ungarischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.mkogy.hu/parl_en.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Országgyüles</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="http://www.meh.hu/english" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ungarischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des ungarischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.embajada-hungria.org/s/hun_pol_cv_madl.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ferenc Mádl</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 29,6</li>
</ul>
<p></p>
<p>
                            <img decoding="async" height="27" src="/edemocracy/netzkampagnen/osterweiterung/images/zypern.jpg" width="40" alt="" /><br />
                            <strong>Zypern</strong></p>
<ul>
<li>Homepage des zyprischen Parlamentes:<br />
                              <a href="http://www.parliament.cy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">House of Representatives</a></li>
<li>Homepage der<br />
                              <a href="www.pio.gov.cy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zyprischen Regierung</a></li>
<li>Homepage des zyprischen Präsidenten:<br />
                              <a href="http://www.cyprus.gov.cy/cyphome/govhome.nsf/Main?OpenFrameSet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tassos Papadopoulos</a></li>
<li>Internetverbreitung pro 100 Einwohner (2001): 10,6</li>
</ul>
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