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	<title>Lexikon &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Lexikon &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Brockhaus spart sich das Papier</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/brockhaus-spart-sich-das-papier-3758/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 13:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Brockhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Brockhaus-Lexikon soll zum letzten Mal gedruckt erscheinen. Mitte April 2008 soll eine werbefinanzierte kostenlose Version der Enzyklopädie online gehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brockhaus-Lexikon soll zum letzten Mal gedruckt erscheinen. Mitte April 2008 soll eine werbefinanzierte kostenlose Version der Enzyklopädie online gehen.<!--break--></p>
<p>
Voraussichtlich 50 der etwa 450 Mitarbeiter des Verlages müssen gehen, die Redaktion wird in eine Online-Redaktion umgewandelt. Konkurrenz und Erfolg von kostenlosen Online-Mitmach-Enzyklopädien wie Wikipedia hatten dem Unternehmen sinkende Umsatzzahlen beschert.
</p>
<p>
Der Lexikonverlag Meyers hat bereits im September 2007 mit einem <a href="/meyers-startet-redaktionell-geprueftes-mitmachlexikon">redaktionell geprüften Mitmachlexikon</a> auf den sinkenden Markt bei klassischen Lexika reagiert. Bei Meyers können User Wissen beisteuern und Aktualisierungen vorschlagen.</p>
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		<title>Google versus Wikipedia</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/google-versus-wikipedia-3657/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 11:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
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		<category><![CDATA[nutzergenerierter Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Enzyklopädie]]></category>
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					<description><![CDATA[Google möchte die &#34;Weisheit der Massen&#34; gewinnen und versucht sich an einem Projekt zu nutzergeneriertem Wissen. <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/12/14/google-knol--zukuenftige-konkurrenz-fuer-die-wikipedia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Knol</a> (abgeleitet von englisch knowdledge = Wissen) soll der neue Dienst heißen und jedem Internetnutzer die Möglichkeit bieten, eigene Lexikoneinträge zu erstellen.
Klingt bekannt, erinnert das Format doch zunächst an die Online-Enzyklopädie <a href="http://www.wikipedia.org">Wikipedia</a>. Doch bei Google Knol sollen nicht die Einträge, sondern die Autoren im Vordergrund stehen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google möchte die &quot;Weisheit der Massen&quot; gewinnen und versucht sich an einem Projekt zu nutzergeneriertem Wissen. <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/12/14/google-knol--zukuenftige-konkurrenz-fuer-die-wikipedia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Knol</a> (abgeleitet von englisch knowdledge = Wissen) soll der neue Dienst heißen und jedem Internetnutzer die Möglichkeit bieten, eigene Lexikoneinträge zu erstellen.<br />
Klingt bekannt, erinnert das Format doch zunächst an die Online-Enzyklopädie <a href="http://www.wikipedia.org">Wikipedia</a>. Doch bei Google Knol sollen nicht die Einträge, sondern die Autoren im Vordergrund stehen. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Können bei der Wikipedia alle Benutzer einen Eintrag gemeinsam bearbeiten, soll bei Googles Online-Lexikon ein Autor für seinen Artikel allein verantworlich sein &#8211; und ihn mit dem eigenen (Nutzer-) Namen unterzeichnen. Möchten andere Nutzer einen Eintrag bearbeiten oder verbessern, kopieren sie den Text in ihren eigenen Bereich und schreiben ihn dort um. </p>
<p>Google verspricht sich von diesem System eine bessere Qualität der Beiträge. Ein redaktionelles Redigat soll es aber, genau wie bei der Wikipedia, nicht geben. Bei diesem Verfahren besteht natürlich die Gefahr, dass es irgendwann sehr viele Artikel zu einem Thema gibt, die auch nicht zusammengeführt werden. Welche Information nun besser oder &quot;richtiger&quot; sind, muss der Nutzer selbst entscheiden. Orientierunsghilfe sollen Kommentare, Bewertungen und Rezensionen zu den Artikeln bieten. </p>
<p>Es gibt noch einen weiteren Unterschied zur nichtkommerziellen Wikipedia: Mit Google Knol können die Autoren Geld verdienen &#8211; wenn sie denn Google Ads in ihre Artikel einbetten.
</p>
<p>
Im Moment ist Google Knol in einer geschlossenen Alpha-Phase online; Zugang haben nur ausgesuchte Nutzer, Einladungen zum Testen gibt es derzeit noch nicht. Einen Artikel-Prototyp kann man sich aber schon mal im offiziellen <a href="http://www.google.com/help/knol_screenshot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Blog anschauen</a>.</p>
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		<title>Meyers startet redaktionell geprüftes Mitmachlexikon</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/meyers-startet-redaktionell-geprueftes-mitmachlexikon-3263/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Meyers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Gedruckte Nachschlagewerke haben es schwer, seitdem es Wikipedia gibt. Das Internet-Lexikon, bei dem jeder Internetuser sein Wissen beisteuern kann, ist schnell, aktuell und umfassend – aber nicht immer verlässlich. Der <a href="http://lexikon.meyers.de/">Lexikonverlag Meyers</a> kombiniert jetzt das Fachwissen einer Redaktion mit der Weisheit der Massen. Seit dem 11. September können die redaktionellen Beiträge aus dem klassischen Lexikon im Internet umgeschrieben und bearbeitet werden. Neue Beiträge kann man ebenfalls verfassen.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Gedruckte Nachschlagewerke haben es schwer, seitdem es Wikipedia gibt. Das Internet-Lexikon, bei dem jeder Internetuser sein Wissen beisteuern kann, ist schnell, aktuell und umfassend – aber nicht immer verlässlich. Der <a href="http://lexikon.meyers.de/">Lexikonverlag Meyers</a> kombiniert jetzt das Fachwissen einer Redaktion mit der Weisheit der Massen. Seit dem 11. September können die redaktionellen Beiträge aus dem klassischen Lexikon im Internet umgeschrieben und bearbeitet werden. Neue Beiträge kann man ebenfalls verfassen.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Die Lexikonredaktion schaut die Beiträge durch und überführt diese bei<br />
inhaltlicher Richtigkeit und neutraler Darstellung gegebenenfalls in<br />
einen geprüften Artikelbereich. Wie bei Wikipedia gibt es die<br />
Möglichkeit, über die Lexikonartikel zu diskutieren.<br />
Um mitzumachen, kann man sich kostenlos registrieren und muss<br />
Nutzungsrechte abtreten.
</p>
<p>
Die freie Verwendung der Beiträge auf<br />
nicht-kommerziellen Internetseiten ist jedoch eingeschrankt: Laut den<br />
Nutzungsbedingungen darf man bis zu zehn Artikel bis zu zwei Jahre mit<br />
Quellenangabe und Link auf seine private Seite stellen. Spätestens dann<br />
sollte man die neue Version online stellen, damit die Zweijahresfrist<br />
von Neuem anläuft.
</p>
<p>
Ein ähnliches Konzept ohne kommerziellen Hintergrund verfolgt <a href="http://en.citizendium.org/wiki/Main_Page">Citizendium</a>, das der Wikipedia-Beteiligte Larry Sanger <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/cheise_citizendium_070111.shtml">Anfang 2007 startete.</a>
</p>
<p>
&nbsp;</p>
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