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	<title>Ludwigsburger Dialog &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Die Sozialdemokratischen Piraten Deutschlands</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Thema Netzpolitik scheinen die etablierten Parteien den Anschluss zu verlieren. Um diesem Trend entgegen zu wirken, gründeten sich die <a href="http://www.spd-internetpolitik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Piraten in der SPD&#34;</a>. politik-digital.de sprach mit dem Sprecher der Gruppe, Andreas Kesting.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Netzpolitik scheinen die etablierten Parteien den Anschluss zu verlieren. Um diesem Trend entgegen zu wirken, gründeten sich die <a href="http://www.spd-internetpolitik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Piraten in der SPD&quot;</a>. politik-digital.de sprach mit dem Sprecher der Gruppe, Andreas Kesting.</p>
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Nach dem Beschluss des &quot;Zugangserschwerungsgesetzes&quot; im Bundestag ebbt die Kritik an der Netzpolitik der großen Parteien nicht ab. Nun tritt eine SPD-nahe Community per Homepage an die Öffentlichkeit, die sich in diesem Themenfeld positionieren und artikulieren will: die &quot;Piraten in der SPD&quot;. Ziel der Vereinigung sei es, Netzpolitik in der SPD salonfähig zu machen, so Andreas Kesting gegenüber politik-digital.de.
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<b>Ausgangspunkt Social Networks</b>
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Entstanden ist der freie Verbund durch verschiedene Communities in Sozialen Netzwerken. Dort haben auch der Name und der Slogan ihren Ursprung: &quot;Piraten in der SPD&quot; und &quot;Wir holen uns das Netz zurück&quot; waren die Titel von <a href="http://www.studivz.net/Groups/Overview/49a17f5c455a1e3a" target="_blank" rel="noopener noreferrer">StudiVZ</a>&#8211; und <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=104836344904" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>-Gruppen. Anfänglich gab es keine zentralen Initiatoren, die Community organisierte sich gemeinschaftlich. Mittlerweile nimmt die Bewegung allerdings Strukturen an. So gibt es zum Beispiel bereits eine Art Grundsatzerklärung, den sogenannten &quot;Ludwigsburger Dialog&quot;.
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<b>Argumente der Netzgemeinde</b>
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Die Urheber dieses „Dialogs“, bestehend aus SPD-Aktivisten und Mitgliedern des AK Zensur, formulieren größtenteils Forderungen, die in der Netzgemeinde schon seit längerem diskutiert werden: Das Internet dürfe kein bürgerrechtsfreier Raum werden. Laut der Grundsatzerklärung sei diese Vision  durch &quot;immer mehr Verbote, Kontrolle und Überwachung&quot; nicht mehr fern der Realität. Auch ist die Rede von einer &quot;Fehlentwicklung&quot; und &quot;Erosion der Grundrechte&quot;. Rund 300 Sympathisanten haben die Erklärung bereits online unterzeichnet. Unter den Unterstützern findet man auch prominente Namen wie Franziska Heine und Björn Böhning.
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<b>Netzpolitik in die Partei tragen</b>
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Der Dialog solle eine gemeinsame Basis unter den Mitwirkenden schaffen, <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/07/13/jusos-bayern-setzen-sich-bei-netzsperre-durch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erste Erfolge</a> könnten bereits verzeichnet werden, argumentiert Kesting. Im Übrigen sei die SPD die ideale Partei, um die genannten Forderungen in der Parteienlandschaft zu etablieren.&quot;Wir wollen die Diskussion um das Netz zurück in die SPD holen&quot;. Von wem genau, dass lässt der Mit-Initiator der Initiative offen.
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<a href="http://www.spd-internetpolitik.de/2009/07/23/ludwigsburger-dialog-fur-informationsfreiheit-und-gegen-internet-sperren/#comments" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hämische Kommentare</a> auf den Seiten der SPD-Piraten äußerten aber den Verdacht, Hauptgegner des Verbunds sei die Piratenpartei. Den Vorwurf, man solle sich bei gleichen Namen und Argumenten doch gleich den Piraten anschließen, kontert Kesting: Die SPD sei durch ihre Tradition das freiheitliche Original, in ihr würden mehr Leute über die Thematik mitreden als die Piraten Mitglieder hätten.</p>
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