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	<title>Massen-Mails &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Mit Massen-Mails ins Weiße Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 14:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Für ihre Online-Kampagnen investieren US-Präsidenschafskandidaten vor allem in Massen-E-Mails: 60 Prozent des Gesamtbudgets für den Online-Wahkampf flossen bisher ins E-Mail-Marketing, stellt eine Studie der <a href="http://www.techpresident.com/blog/entry/22565/how_are_candidates_spending_their_money_online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PQ Media Medienforschung</a> fest. Einige Blogger fühlen sich von den Massen an Spendenaufrufen regelrecht gespammt.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre Online-Kampagnen investieren US-Präsidenschafskandidaten vor allem in Massen-E-Mails: 60 Prozent des Gesamtbudgets für den Online-Wahkampf flossen bisher ins E-Mail-Marketing, stellt eine Studie der <a href="http://www.techpresident.com/blog/entry/22565/how_are_candidates_spending_their_money_online" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PQ Media Medienforschung</a> fest. Einige Blogger fühlen sich von den Massen an Spendenaufrufen regelrecht gespammt.<br />
<!--break--></p>
<p>
<a href="http://www.techpresident.com/blog/entry/22565/how_are_candidates_spending_their_money_online"><br />
</a>
</p>
<p>
Als Spam-Opfer sieht sich zum Beispiel Allen Stern. Im<br />
<a href="http://www.centernetworks.com/i-am-disappointed-with-barack-obamas-spam" target="_blank" rel="noopener noreferrer">centernetworks-Blog</a> macht er seiner Enttäuschung über Obama Luft. Als dessen <a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> online ging,<br />
entschied er sich, den Newsletter zu abonnieren. Nachdem die ersten zwei bis drei<br />
Mails eher durch Inhaltslosigkeit glänzten, bestellte er den Newsletter wieder<br />
ab und bekam das auch bestätigt. Jedoch sei er weiter mit Mails belästigt<br />
worden, in denen er um Spenden gebeten wurde.
</p>
<p>
Ein Einzelfall? Für politik-digital.de wagte ich den<br />
Selbstversuch und abonnierte Obamas Newsletter: In einem Zeitraum von einer<br />
Woche bekam ich drei E-Mails. In denen rief der Präsidentschaftskandidat zu<br />
aktiver Mithilfe beim Wahlkampf auf, beteuerte sein Engagement für mehr<br />
Bürgerbeteiligung an der Politik und verwies auf Youtube-Videos, in denen er um<br />
Spenden bat. Nach Abbestellung des Newsletters gingen auch nach einer Woche<br />
keine weiteren E-Mails mehr ein.
</p>
<p>
73 Millionen US-Dollar beträgt <a href="http://www.epolitics.com/2008/03/05/how-are-candidates-spending-their-money-online/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">laut Patrick Quinn von der PQ Media</a> das<br />
Gesamtbudget für den Online-Wahlkampf.<br />
Das ist nur ein kleiner Teil der Summe, die der gesamte Wahlkampf nach Schätzungen<br />
kosten wird: Das <a href="http://www.ipdi.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institute for Politics, Democracy and<br />
the Internet</a> von<br />
<a href="http://www.epolitics.com/2007/05/07/election-2008-a-12-15-billion-extravaganza/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampfkosten zwischen 12 und 15 Milliarden</a> US-Dollar aus, wie epolitics.com berichtet.<br />
Der<br />
Großteil dieses Geldes werde in Fernsehwerbung investiert. Neben E-Mails<br />
steigen Online-Anzeigen, Videos und Banner in der Gunst der Politiker: 11<br />
Prozent des Online-Budgets fließen in diese Maßnahmen.
</p>
<p>
<b>Spendenaufrufe per E-Mail besonders effektiv </b>
</p>
<p>
Die Investion in E-Mails ging seit 2004 zwar etwas zurück &#8211;<br />
von 74 Prozent auf eben 60 Prozent &#8211; anscheinend sind die politischen<br />
Marketing-Strategen aber nach wie vor vom Erfolg der elektronischen<br />
Postwurfsendung überzeugt. Nicht zu unrecht: Wie die <a href="http://blog.washingtonpost.com/the-trail/2008/02/01/obama_sets_new_online_record.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Washington Post</a><br />
im Februar verkündete, nahm Obama im Januar von 32 Millionen Dollar<br />
Spendengeldern allein 28 Millionen Dollar nur durch seine Onlinekampagne ein.
</p>
<p>
Warum Obamas Mail-Kampagne so erfolgreich ist, wird im<br />
<a href="http://www.blog.prodialog.org/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=moveon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Wahlkampfblog &quot;prodialog&quot;</a> erklärt: „In E-Mails an seine Sympathisanten denken sich Obamas<br />
Kampagnenmacher immer neue Techniken des Fundraising aus. [&#8230;] In E-Mails<br />
werden Obamas Unterstützer zur Zeit täglich mit Kampagnen-Updates versorgt. Man<br />
fühlt sich wahrhaftig als Teil des Wahlkampfes, schnell ist man ein Glied in<br />
der großen E-mail-Kette der Kampagne.&quot;</p>
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