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	<title>MeinVZ &#8211; politik-digital</title>
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	<title>MeinVZ &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Vergessene Online-Welten &#8211; Teil 1: Die VZ-Netzwerke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ludwig Lagershausen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 15:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Social Media und Online-Plattformen&#8230; da denkt jeder an Facebook, Twitter, Google +. Diese Namen gehören heute zum Internet wie die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Sommerreihe1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130567" alt="Sommerreihe1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Sommerreihe1.png" width="640" height="412" /></a>Social Media und Online-Plattformen&#8230; da denkt jeder an Facebook, Twitter, Google +. Diese Namen gehören heute zum Internet wie die Predigt in die Kirche. Doch es gab tatsächlich mal eine Zeit, in der von Facebook (noch) keine Rede war, es andere digitale Treffpunkte gab, um miteinander zu kommunizieren und in Verbindung zu bleiben. Viele sind in Vergessenheit geraten. Dabei waren sie in ihren Glanzzeiten das zweite Zuhause für ihre Mitglieder. Für einige kam irgendwann das jähe Ende, andere dümpeln bis heute vor sich hin und wieder andere wagen ein Comeback. Für unsere Sommerreihe haben wir in die Mottenkiste der sozialen Medien geschaut und ein paar Schätze ausgegraben. Den Anfang machen die VZ-Netzwerke SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist gerade ein paar Monate her, da flimmerte die Meldung über die Bildschirme, dass SchülerVZ – einer dieser frühen Angebote aus dem Social-Media-Bereich &#8211; offline geht. Anlass, sich zu erinnern, wie die große Mehrheit sich bis vor wenigen Jahren online austauschte.</p>
<h3>Wie es wurde, was es war</h3>
<p>„Zutritt nur von 10 bis 21 Jahren!“ &#8211; was vor einer Diskothek oder einem Kino für Verwunderung sorgen würde, war beim sozialen Netzwerk SchülerVZ Programm. Die Plattform war, wie der Name leicht verrät, ausschließlich für Schüler konzipiert, Erwachsene konnten sich erst gar nicht registrieren. Profile von Personen, die älter als 21 Jahre alt waren, wurden gelöscht.<br />
Das Anfang 2007 als Schulableger für das 2005 von dem Volkswissenschaftler Ehssan Dariani und dem Informatiker Dennis Bemmann gegründete Studentenportal StudiVZ gestartete Netzwerk legte einen rasanten Start hin. Insgesamt tummelten sich bis zu fünf Millionen Nutzer auf dem virtuellen Pausenhof; das entspricht etwa 70 Prozent der gesamten deutschsprachigen Schülerschaft in der genannten Altersklasse! Finanziert wurden die dahinter stehenden Server mit derart großem Speicherplatz durch Werbung und den Verkauf von Merchandising-Artikeln.<br />
Anders als bei den meisten sozialen Netzwerken war die Nutzungsweise nicht offen: Um beizutreten, musste man von einem bereits registrierten Schüler eingeladen werden, was dem Bekanntheits- und Verbreitungsgrad aber nicht schadete. Verbunden mit der Anmeldung war auch die Angabe der Schule, die man besuchte. Wenn dann der (heiß ersehnte?) Tag der Schulentlassung kam, bedeutete das aber mitnichten das Ende der eigenen Social-Media-Karriere. Weiter ging es auf <a href="http://www.studivz.net/Default" target="_blank" rel="noopener noreferrer">StudiVZ,</a> einem 2005 gegründeten Portal, das sich vor allem an Studenten richtete, oder auf dem seit 2008 bestehenden <a href="http://www.meinvz.net/Default" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MeinVZ</a> für jene, die sich gegen den akademischen Bildungsweg entschieden. Das Besondere hierbei: Die ehemaligen Klassenkameraden verloren sich dank der Verknüpfung von StudiVZ und MeinVZ nicht aus den Augen; die jeweiligen Profile waren miteinander kompatibel, die Nutzer konnten weiterhin direkt mit den Profilen des jeweils anderen Netzwerks kommunizieren.<br />
Verbunden waren und sind die VZ-Netzwerke aber vor allem durch den identischen Aufbau: Auf SchülerVZ konnten sich die Pennäler als Schüler ihrer Schule eintragen, StudiVZ enthielt eine Liste mit allen Universitäten, auf MeinVZ diente die Ortsangabe als Referenz. So war auf den ersten Blick ersichtlich, wer wo zur Schule geht, wen es nach dem Abschluss in ferne Universitätsstädte verschlug und wer am Heimatort blieb. StudiVZ zählte zu Spitzenzeiten 16 Millionen Nutzer, damit gehörte es zu den bis heute erfolgreichsten deutschen Online-Medien. MeinVZ kommt bis heute auf insgesamt etwa 32 Millionen Mitglieder, davon jedoch viele, die als Nicht-Studenten oder nach dem Uniabschluss von StudiVZ in MeinVZ wechselten.<br />
Ausgestattet waren und sind die VZ-Projekte mit den gängigen Funktionen sozialer Netzwerke: Fotoalben, Chat, ein eigenes Profil, eine Pinnwand – die Grundstruktur hat sich wenig verändert, auch die heute erfolgreichen sozialen Netzwerke besitzen diese Funktionen als integralen Bestandteil. Eine VZ-Besonderheit ist das Anzeigen von Gruppen: Auf der eigenen Profilseite ist die Zugehörigkeit zu den verschiedensten Gruppen, denen Nutzer beitreten konnten, für jedermann sichtbar. Dies waren etwa Fan-Zusammenschlüsse, Interessengemeinschaften oder auch einfach nur spaßig gemeinte „coole Sprüche“, die als Name für eine Gruppe herhielten. Die Gruppen-Funktion spielt dabei eine zentrale Rolle für das Erscheinungsbild der Nutzerprofile. Die wohl berühmteste Funktion der VZ-Netzwerke aber ist das sogenannte „Gruscheln“, ein Kunstwort, dessen Bedeutung häufig mit einer Kombination aus „grüßen“ und „kuscheln“ gleichgesetzt wurde. Um einem anderen VZ-Mitglied Zuneigung auszudrücken, wurde es „gegruschelt“. Weiteres Alleinstellungsmerkmal: Alle VZ-Netzwerke waren von Anfang an auf den deutschen Sprachraum beschränkt.<br />
All dies und natürlich die großen Nutzerzahlen lockten Investoren und Interessenten. 2007 kaufte die Holtzbrinck-Mediengruppe die VZ-Netzwerke für sage und schreibe 85 Millionen Euro.</p>
<h3>Aus der Traum</h3>
<p>Mit den Jahren erlag die VZ-Gemeinschaft dem gleichen Schicksal wie so viele andere soziale Netzwerke: Etliche Nutzer kehrten ihren Profilen den Rücken. Diejenigen, die blieben, kamen immer seltener, Inaktivität stellte sich auf den Plattformen ein. Die heute weltweit vernetzte Jugend wanderte zunehmend zur blau-weißen und vor allem international ausgerichteten Übermacht Facebook ab. Das verhinderten weder der Betreiberwechsel von der Holtzbrinck-Gruppe zu dem Investor Adam Levin (die Verkaufssumme wurde geheim gehalten) noch intensive Veränderungen an Aufmachung und Funktionen der Seiten. Zuletzt zählte SchülerVZ gerade noch 200.000 weitgehend inaktive Mitglieder, ein Viertel der Zahlen verglichen mit den Hochzeiten. Einer Umfrage zufolge hatte Facebook die VZ-Netzwerke bereits im Frühjahr 2011 überholt, Aktivität und Verweildauer schnellten damals bei Facebook in die Höhe, bei Schüler-, Studi- und MeinVZ war immer weniger los.</p>
<h3>Geht da noch was?</h3>
<p>„Wir machen&#8217;s kurz: Es ist vorbei“ prangt es auf der Seite von SchülerVZ. Am 30. April 2013 fiel der Vorhang, SchülerVZ ging vom Netz und löschte alle noch existenten Profile.<br />
StudiVZ und MeinVZ existieren noch. Die nach wie vor relativ hohen Mitgliederzahlen können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass nur noch sehr wenige aktive Nutzer der beiden verbliebenen VZ-Gemeinschaften aktiv sind. Ein Besuch auf dem eigenen verstaubten Profil mutet an wie eine Reise in die Vergangenheit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit stellt man dort fest, dass die letzten Nachrichten und Einträge von 2010 oder 2011 stammen. Und auch die Zukunft der beiden verbliebenen VZs dürfte wenig rosig aussehen. Noch ist unklar, ob sich die beiden verbliebenen VZ-Netzwerke  halten können oder ob sie, wie erste <a href="http://www.turi2.de/2013/04/09/heute2-schuelervz-schliesst-ende-april-15734958/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gerüchte verlauten</a> ließen, SchülerVZ ins Off folgen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Vereinigung der Netzwerke unter dem VZ-Fotodienst <a href="http://bildervz.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BilderVZ</a>.<br />
&nbsp;<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/lifesagamble/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jane</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-NC-SA 2.0</a>)</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Alle außer Angela</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Fragerunde]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Runde]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem ZDF-Gipfeltreffen der Spitzenkandidaten strich die Kanzlerin ebenfalls die TV-Runde der ARD aus ihrem Terminkalender. Und bis jetzt hat Angela Merkel auch bei der für den 19. und 20. September geplanten <a href="http://www.meinvz.net/Wahlzentrale/ZdfAllQuestions" target="_blank" title="&#34;Erst fragen - dann wählen&#34;" rel="noopener noreferrer">Online-Fragerunde „Erst fragen – dann wählen“</a> der Sozialen Netzwerke StudiVZ / MeinVZ und des ZDF-Infokanals nicht zugesagt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ZDF-Gipfeltreffen der Spitzenkandidaten strich die Kanzlerin ebenfalls die TV-Runde der ARD aus ihrem Terminkalender. Und bis jetzt hat Angela Merkel auch bei der für den 19. und 20. September geplanten <a href="http://www.meinvz.net/Wahlzentrale/ZdfAllQuestions" target="_blank" title="&quot;Erst fragen - dann wählen&quot;" rel="noopener noreferrer">Online-Fragerunde „Erst fragen – dann wählen“</a> der Sozialen Netzwerke StudiVZ / MeinVZ und des ZDF-Infokanals nicht zugesagt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/merkel_studivz.jpg" alt="StudiVZ: Angela Merkel zögert" title="StudiVZ: Angela Merkel zögert" width="298" align="left" height="123" />Bundeskanzlerin Angela Merkel gondelt derzeit auf den historischen Spuren Konrad Adenauers im beschaulichen Rheingold-Express durch die Republik. Die öffentlich-rechtlichen Gipfeltreffen der Spitzenwahlkämpfer stehen aufgrund der Absage Merkels (und dem daraus resultierenden Rückzieher von SPD-Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier) dagegen auf dem Abstellgleis.
</p>
<p>
Doch auch im Netz macht sich die Bundeskanzlerin rar. „Frau Merkel hat als einzige Politikerin unter den Spitzenkandidaten zu der Sendung &#8216;Erst fragen, dann wählen&#8217; noch nicht fest zugesagt, obwohl schon über 3000 Fragen der Wähler eingereicht wurden“, stellt der Chef der VZ-Netzwerke, Markus Berger-de-Léon, gegenüber politik-digital.de klar. Alle anderen Spitzenpolitiker der Bundestagsparteien kommen, darunter SPD-Kandidat Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Grüne), Gregor Gysi (Linkspartei) und Peter Ramsauer (CSU).
</p>
<p>
Um die Kanzlerin zur Beantworung von Nutzerfragen auf StudiVZ/MeinVZ, Zeit online und dem ZDF-Infokanal zu drängen, kann jedes Mitglied auf der persönlichen Startseite per einfachem Klick der Einladung an Angela Merkel Nachdruck verleihen. Immerhin gäbe es „Millionen Nutzer, die zu Recht Antworten auf ihre Fragen fordern“, so Berger-de-Léon. Die aber gäbe es bei ARD und ZDF auch.</p>
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		<title>Gruscheln in Gottes Namen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:52:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Evangelische Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke &#34;meinVZ&#34;, &#34;studiVZ&#34; und &#34;schülerVZ&#34; aus der Holtzbrinck-Gruppe öffnen sich für staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften. Mit <a href="http://www.meinvz.net/evangelisch" target="_blank" title="evangelisch im VZ" rel="noopener noreferrer">„evangelisch im VZ“</a> startete jetzt das erste kirchliche Edelprofil.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke &quot;meinVZ&quot;, &quot;studiVZ&quot; und &quot;schülerVZ&quot; aus der Holtzbrinck-Gruppe öffnen sich für staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften. Mit <a href="http://www.meinvz.net/evangelisch" target="_blank" title="evangelisch im VZ" rel="noopener noreferrer">„evangelisch im VZ“</a> startete jetzt das erste kirchliche Edelprofil.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/evangelischimvz.jpg" alt="&quot;evangelisch im VZ&quot;" title="&quot;evangelisch im VZ&quot;" width="173" align="left" height="192" />Dort können alle Mitglieder per „Kirchenticker“ Neuigkeiten erfahren, an Fotowettbewerben teilnehmen und mit Glaubengenossen diskutieren. Wie die VZ-Gruppe mitteilte, soll sogar der Wiedereintritt in die evangelische Kirche online möglich sein.
</p>
<p>
Köperschaften des öffentlichen Rechts sind <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_095/SharedDocs/Standardartikel/DE/Themen/PolitikGesellschaft/ohneMarginalspalte/Liste_Koerperschaft_Religionsgemeinschaften.html?nn=268184" target="_blank" rel="noopener noreferrer">laut Innenministerium</a> in Deutschland neben der katholischen und evangelischen Kirche sowie orthodoxen und jüdischen Religionsgemeinschaften auch Mormonen, die Zeugen Jehovas und die Unitarier, nicht aber islamische Glaubensgemeinschaften oder Scientology.
</p>
<p>
Edelprofile verfügen im Vergleich zu den sonstigen Seiten privater Nutzer über einen erhöhten Funktionsumfang und können auch ohne Anmeldung im Netzwerk angeschaut werden.
</p>
<p>
<b>Update:</b> Auch die katholische Kirche zeigt Interesse: Gegenüber<br />
politik-digital.de betonte Nina Schmedding, Pressesprecherin der<br />
Deutschen Bischofskonferenz, man beobachte die Entwicklung und sei<br />
interessiert, sich ebenfalls zu engagieren.
</p>
<p>
(Unter Mitarbeit von <a href="/user/sgievert">Sebastian Gievert</a>).</p>
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		<title>Piraten an der Spitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[MeinVZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Piratenpartei steht auf Platz 1 der Anhängertabelle der<a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a><a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MeinVZ-Wahlzentrale</a>. Nur sieben Tage nach ihrer verzögerten Aufnahme sammelte sie mehr Sympathisanten als die etablierten Parteien, welche bereits seit Mitte Mai im Holtzbrinck-Netzwerk vertreten sind.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei steht auf Platz 1 der Anhängertabelle der<a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a><a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MeinVZ-Wahlzentrale</a>. Nur sieben Tage nach ihrer verzögerten Aufnahme sammelte sie mehr Sympathisanten als die etablierten Parteien, welche bereits seit Mitte Mai im Holtzbrinck-Netzwerk vertreten sind.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Mit über 15.990 Befürwortern positionierte sich die Piratenpartei als anhängerstärkste Partei im VZ-Ranking. Und das, obwohl die Piraten anfangs im Netzwerk noch <a href="/piraten-unerwuenscht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unerwünscht war</a>. Nach einer Umfrage unter den Mitgliedern wurde die Partei dann aber doch zugelassen. Seit dem Start am 3. Juli hat sie nun nach sieben Tagen die Bundestagsparteien hinter sich gelassen, die LINKE überholte sie mit Blick auf die Anhängerzahl <a href="http://www.blogspan.net/presse/piratenpartei-strmt-die-wahlzentrale-von-studivzmeinvz-und-berholt-nach-nur-einem-tag-die-linke/mitteilung/89359/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bereits am ersten Tag</a>.</p>
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		<title>Wirklich direkt zu Merkel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wirklich-direkt-zu-merkel-4443/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 17:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[teAM Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich als erste Spitzenkandidatin <a href="http://www.studivz.net/Profile/94f3c589f34e637e" target="_blank" title="MeinVZ-Profil von Angela Merkel" rel="noopener noreferrer">auf ihrem Profil im sozialen Netzwerk meinVZ</a> den Fragen der User stellen – ganz transparent, ganz direkt, ganz persönlich. Zumindest soweit es der Terminkalender zulässt. Der Wille ist schon da, die Technik soll folgen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich als erste Spitzenkandidatin <a href="http://www.studivz.net/Profile/94f3c589f34e637e" target="_blank" title="MeinVZ-Profil von Angela Merkel" rel="noopener noreferrer">auf ihrem Profil im sozialen Netzwerk meinVZ</a> den Fragen der User stellen – ganz transparent, ganz direkt, ganz persönlich. Zumindest soweit es der Terminkalender zulässt. Der Wille ist schon da, die Technik soll folgen.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.studivz.net/Profile/94f3c589f34e637e" target="_blank" title="Angela Merkel bei MeinVZ" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screener_Merkel_StudiVZ.png" alt="Angela Merkel bei MeinVZ" title="Angela Merkel bei MeinVZ" align="left" height="293" hspace="5" vspace="5" width="250" /></a>Im Superwahljahr 2009 reden alle vom Internetwahlkampf und seinen Möglichkeiten. Und tatsächlich: Der politisch interessierte User findet alle großen Bundestagsparteien in den gängigen Netzwerken wieder. Er kann sich von vielen Politikern in Echtzeit Lesetipps twittern lassen oder seiner Partei des Vertrauens per Mausklick finanziell unter die Arme greifen.
</p>
<p>
Doch oftmals müssen sich Politiker und Parteien die Kritik gefallen lassen, dass echter Dialog nicht stattfindet. Nicht zuletzt hat die <a href="/regierungskommunikation-2020-0" target="_blank" title="Studie: Regierungskommunikation 2020" rel="noopener noreferrer">Studie „Regierungskommunikation 2020“</a> von politik-digital.de gezeigt: Sowohl Regierungsbehörden wie auch Parteien praktizieren Kommunikation meist nur in eine Richtung, geben dem Bürger wenig Feedback-Möglichkeiten.
</p>
<p>
<b>Mehr Fragen wagen</b>
</p>
<p>
Als erste Spitzenkandidatin will nun Bundeskanzlerin Angela Merkel sich vorsichtig einem Dialog mit den Usern auf ihrem Edelprofil bei meinVZ öffnen. Und das „besser als Obama“, wie Stefan Hennewig, im Wahlkampf 2009 verantwortlich für das <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" title="teAM Deutschland" rel="noopener noreferrer">teAM Deutschland</a> und die Web 2.0-Aktvitäten der CDU, gegenüber politik-digital.de versicherte.
</p>
<p>
User sollen direkt und transparent Interview-Fragen an Angela Merkel stellen können. Allerdings nicht in einer Live-Situation wie zum Beispiel bei einem Chat. Eingegangene Fragen werden erst einmal den Usern zur Abstimmung freigegeben. Die Gewinnerfragen des Votings sollen dann persönlich von Angela Merkel beantwortet und nicht nur als Mogelpackung unter ihrem Namen den Usern verkauft werden.
</p>
<p>
<b>Relative Zahlen</b>
</p>
<p>
Strategisch setzt die Online-Wahlkampfzentrale mit diesem Feature neue Akzente. Wurde bisher der Fokus mehr auf den Aufbau des eigenen Unterstützernetzwerks gelegt, folgt jetzt die verstärkte Personalisierung und Positionierung ihrer Spitzenkandidatin in externen Netzwerken. Vor diesem Hintergrund muss man allerdings die oft kommunizierten Erfolgszahlen bei meinVZ relativieren: Mit über 50.000 Anhängern führt Angela Merkel mit Abstand die VZ-Politiker-Charts an. Dazu hat sie in diesem Monat auch die Marke von einer Million Seitenaufrufen geknackt.
</p>
<p>
Im eigenen Netzwerk versammeln sich dagegen nur gut 15.000 Unterstützer. Und vielleicht muss man sogar sagen: bei <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" title="teAM Deutschland" rel="noopener noreferrer">teAM2009.de </a>tummeln sich die ehrlicheren Unterstützer. Denn der Wert von VZ-Freunden wird im politischen Marketing gern überbewertet. 50.000 Unterstützer bei meinVZ bedeutet, dass 50.000 VZ-User direkt von der CDU-Vorsitzenden angesprochen werden können. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
</p>
<p>
<b>Interface hat noch kein Gesicht</b>
</p>
<p>
Auch der politische Mehrwert eines Klicks auf das Profil ist nicht gesichert. Eine Millionen Zugriffe auf das Unterstützernetzwerk, am besten noch verbunden mit einer hohen Verweildauer, wären ein viel höher zu beziffernder Wert für die CDU und deren Spitzenkandidatin. Der direkte Dialog mit der Kanzlerin wird sicherlich dazu führen, dass ihre Traffic-Zahlen bei meinVZ weiter in die Höhe schnellen. Doch die eigentlich gute Nachricht ist und bleibt die Tatsache, dass den Usern auf der Plattform endlich ein transparenter Rückkanal geboten wird.
</p>
<p>
An der technische Realisierung des digitalen Dialogs wird momentan noch gefeilt. Aber innerhalb der nächsten Woche, verspricht Hennewig, wird das Projekt online gehen. Einen genauen Zeitpunkt konnte er noch nicht nennen, aber sicherlich noch vor September. Schließlich soll das Feature noch im Bundestagswahlkampf zum Einsatz kommen. </p>
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		<item>
		<title>Wahlzentrale zahlt sich aus</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlzentrale-zahlt-sich-aus-4384/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[halbers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Holtzbrinck-Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die „<a href="http://www.studivz.net/Wahlzentrale/Start" target="_blank" title="Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">Wahlzentrale</a>“ von MeinVZ zeigt Wirkung. Die Politikerprofile in dem Sozialen Netzwerk verzeichnen einen massiven Anstieg ihrer Unterstützerzahlen. Denn die Plattform bietet ihren Nutzern <a href="/wahlzentrale-eroeffnet-ihre-pforten" title="Wahlzentrale öffnet ihre Pforten">seit dem Launch</a> ein zusätzliches Portal im Netzwerk, über das Kandidaten und Parteien der Europa- und Bundestagswahl direkt angesteuert werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die „<a href="http://www.studivz.net/Wahlzentrale/Start" target="_blank" title="Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">Wahlzentrale</a>“ von MeinVZ zeigt Wirkung. Die Politikerprofile in dem Sozialen Netzwerk verzeichnen einen massiven Anstieg ihrer Unterstützerzahlen. Denn die Plattform bietet ihren Nutzern <a href="/wahlzentrale-eroeffnet-ihre-pforten" title="Wahlzentrale öffnet ihre Pforten">seit dem Launch</a> ein zusätzliches Portal im Netzwerk, über das Kandidaten und Parteien der Europa- und Bundestagswahl direkt angesteuert werden können.<!--break--> </p>
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Gegenwärtig lassen sich etwa 120 solcher Edelprofile von Politikern und Parteien über die Wahlzentrale besuchen. Tendenz steigend. Diese Edelprofile bieten erweiterte Funktionen im Vergleich zu den Standardprofilen des Sozialen Netzwerks aus der Holtzbrink-Gruppe.
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Vor dem Launch der Wahlzentrale erregten viele Politkerprofile zunächst kaum Aufmerksamkeit. Mit der zentralen und nahezu allgegenwärtigen Verlinkung stieg jedoch auch die Wahrnehmung der politischen Edelprofile durch die User rapide an. So konnten alle Parteienprofile ihre Unterstützerzahlen seit dem Start der Wahlzentrale um mehrere 100 Prozent steigern. Auch die Politikerprofile erfuhren massiven Zuwachs ihrer Supporterzahlen im dreistelligen Prozentbereich.
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Gegenwärtig vereint die SPD etwa 8600 Unterstützer auf sich, dicht gefolgt von der CDU/CSU mit ca. 8300 Unterstützern. Etwa 7100 Nutzer des Netzwerks finden die FDP gut und auf Platz vier folgt Bündnis 90/Die Grünen mit 5800 Supportern. Als weitere politische Kraft behauptet sich Die Linke mit 4900 Unterstützern auf Platz 5.
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<b>Quantität vor Qualität</b>
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Die Qualität der Kommunikation auf den Pinnwänden der Parteien lässt oftmals noch zu wünschen übrig. Verschwörungstheoretiker verweisen auf globale elitäre Netzwerke, die CSU wird „gehitlert“, indem ein User ihr einen Hitlerkopf aus Schriftzeichen postet. Kommentare wie „pfui“ und „kotz“ sind an der Tagesordnung, die Linke wird als SED-Ableger bezeichnet und auch die SPD bleibt von unverhältnismäßiger Kritik nicht verschont: „Pseudo-Sozialisten“, die viel schlimmer seien als „Nazis und Kommis gemeinsam“, trifft wohl kaum den vom Willi-Brandt-Haus erwarteten Ton. Eine Nutzerin findet die Grünen „niedlich zum knuddeln“, ein anderer assoziert die FDP mit „Fehlt ständig im Parlament“.
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Gleiches Diskussionsniveau gilt leider oft auch für die Profile der Politiker. Die Zahl der fundierten und themenorientierten Einträge ist überschaubar. Immerhin: Die Nutzer setzen sich mit dem Politikangebot auseinander, besuchen Profile und schauen Wahlwerbespots. Sie bekennen sich zu Parteien und diskutieren – wenn oft auch nur oberflächlich – über Inhalte. Auf Pinnwänden und in Gruppen sind Studiengebühren und Mindestlöhne Thema. Und Wahlwerbespots, die in der Wahlzentrale noch fehlen, werden ergänzend von Nutzern gepostet und bewertet.
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<b>Endspurt im Europawahlkampf</b>
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Aktuell präsentiert die Wahlzentrale die Spitzenkandidaten der Parteien zur Europawahl. Und die läuten die finale Phase des Europawahlkampfes ein. Martin Schulz, Spitzenkandidat der SPD, rief am Freitag seine Unterstützer zum Endspurt auf. Wenige Stunden später folgte ein ähnlicher Aufruf über das Profil der SPD. Es ist zu erwarten, dass andere Kandidaten und Parteien nachziehen werden. Mit Blick auf die gegenwärtig lediglich von 35 Prozent der Deutschen bekundete Wahlabsicht bei den Europawahlen ist so eine direkte Wählermobolisierung auch dringend notwendig.</p>
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		<title>Wahlzentrale öffnet ihre Pforten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Die <a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" title="MeinVZ Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">„Wahlzentrale“</a>, ein in die sozialen Netzwerke „StudiVZ“ und „MeinVZ“ integriertes Portal zum Superwahljahr, ist seit dem 19. Mai 2009 online. Das vom Holtzbrinck-Verlag initiierte Kooperationsprojekt mit renommierten Medienpartnern soll junge Menschen näher an die Politik bringen. 
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" title="MeinVZ Wahlzentrale" rel="noopener noreferrer">„Wahlzentrale“</a>, ein in die sozialen Netzwerke „StudiVZ“ und „MeinVZ“ integriertes Portal zum Superwahljahr, ist seit dem 19. Mai 2009 online. Das vom Holtzbrinck-Verlag initiierte Kooperationsprojekt mit renommierten Medienpartnern soll junge Menschen näher an die Politik bringen. </p>
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/screenshot-wahlzentrale.jpg" alt="MeinVZ Wahlzentrale " title="Wahlzentrale" width="250" align="left" height="218" />Die nach der Pressemitteilung der VZ-Gruppe „größte Seite für Erst- und Jungwähler“ soll vor allem Informationen und Hintergrundwissen zum politischen Geschehen bereitstellen, den Kontakt zu Politikern und Parteien ermöglichen und Diskussionen unter den Nutzern anregen. Mit 8 Millionen Nutzern, die das Portal direkt auf ihren Profilseiten nutzen können, stellen die beiden VZ-Netzwerke die größte Bündelung von Usern in sozialen Netzwerken in Deutschland dar.<br />
<b><br />
Information überwiegt</b></p>
<p>Das neue Portal bündelt in erster Linie die von den Medienpartnern aufbereiteten Informationen. Daneben verweisen Links auf externe Angebote, beispielsweise auf den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung oder themenrelevante Artikel von ZEIT-Online. FAQ-Bereich, Kurzdokumentationen, animierte Europakarten und aktuelle Artikelverweise bieten attraktiv und kompakt die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Thema Superwahljahr – auch für Nichtmitglieder.</p>
<p>Interaktivität wird dagegen vor allem innerhalb des Netzwerkes forciert: Kommunikation mit und Unterstützung von Parteien und Kandidaten ist erwünscht. Wer will, kann sein Profil mit einem „Meine-Stimme-Zählt“-Button schmücken und damit seine wahlaffine Haltung kundtun.</p>
<p><b>Prominente Partner</b></p>
<p>Das Kooperationsprojekt der VZ-Gruppe kann auf etablierte Partner aus Medien und Politik zurückgreifen. Neben den <a href="/studiVZ-politik-parteiprofile" target="_blank" title="Wahlkampf auf StudiVZ: Gruscheln mit Guido" rel="noopener noreferrer">bereits vernetzten Bundestagsparteien</a> sind das ZDF, Spiegel Online, ZEIT-Online, tagesspiegel.de, Cicero, politik.de, das Informationsbüro des Europäischen Parlaments sowie die Politikfabrik e.V. mit im Boot. </p>
<p>Für den Bundestagswahlkampf kündigten die Macher bereits ein neues Projekt an: In Zusammenarbeit mit ZDF und ZEIT-Online soll das „erste Format, das die Medien Fernsehen und Online systematisch miteinander verknüpft“, entwickelt werden.</p>
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