<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Meme &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/meme/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2020 09:49:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Meme &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das Netz braucht einen Heimatverein &#8211; Interview mit Dirk von Gehlen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/das-netz-braucht-einen-heimatverein-interview-mit-dirk-von-gehlen-151319/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/das-netz-braucht-einen-heimatverein-interview-mit-dirk-von-gehlen-151319/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Valerie Rödder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 13:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Meme]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Brauchtumsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Verein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=151319</guid>

					<description><![CDATA[Ende 2016 brachte Dirk von Gehlen die Idee des Digitalen Heimat- und Brauchtumsvereins ins Netz. Für Menschen, die online ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-151346" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/grumpy-digitale-heimat.png" alt="Grumpy Cat braucht keine digitale Heimat" width="640" height="280" />Ende 2016 brachte Dirk von Gehlen die Idee des Digitalen Heimat- und Brauchtumsvereins ins Netz. Für Menschen, die online ein Zuhause suchen und für die Wahrung der digitalen Popkultur. Er wollte das Netz entscheiden lassen, ob die Idee umgesetzt werden sollte.</p>
<p>Wir haben nachgefragt, was aus der Idee geworden ist.</p>
<p><b>Herr von Gehlen, im Oktober 2016 haben Sie die Gründung eines <a href="//www.dirkvongehlen.de/netz/kleiner-drei-internet-e-v-digitale-oktober-notizen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitalen Heimat- und Brauchtumsvereins</a> vorgeschlagen. Welche digitale Kultur wollen Sie schützen und bewahren?</b></p>
<p>Ich bin großer Fan der Remix- und Referenzkultur, die sich vor allem im Netz ausdrückt. Mit dem Begriff digitale Kultur will ich aber all jene Praktiken beschreiben, die sich aus dem digitalen Raum speisen. Mir geht es darum, Kulturen und das Internet als Heimat verstehen. Wenn wir uns das &#8220;globale Dorf&#8221; tatsächlich als Raum vorstellen, dann kann man sich hier erstens auch heimisch fühlen (in der Verbindung mit Freunden) und man kann zweitens für diese Heimat auch Brauchtumspflege betreiben. Man kann den digitalen Dialekt pflegen (Emojis etc.) und sich dafür einsetzen, dass die Gepflogenheiten des Digitalen ebenso angesehen und gefördert werden wie die analoge Volkskultur.</p>
<p><b>Sie bezeichnen das Internet als ein völkerverbindendes Netzwerk, in dem die digitale (Volks-)kultur bewahrt werden soll. Auch die Begriffe Brauchtum und Heimatverein wecken eher Assoziationen mit Tradition und Nation und wirken reaktionär. Könnten  die Verwendung der Begriffe nicht viele InteressentInnen abschrecken?</b></p>
<p>Mir geht es genau darum, diese Begriffe umzudeuten. Wir erleben &#8211; trotz der Möglichkeit der weltweiten Vernetzung &#8211; gerade einen politischen Rechtsruck der Rückbesinnung aufs Nationale. Ich beobachte das mit Sorge. Der digitale Heimatverein will diese Begriffe neu aufladen und die Idee der grenzüberschreitenden Verbindung jenseits von Sprach- und Religionsgrenzen unterstützen.</p>
<p><b>Sie fordern, dass Meme, Mashups und Remixe als popkulturelles digitales Phänomen Bestandteil von Schulunterricht werden. Was können SchülerInnen aus diesen Phänomenen lernen?</b></p>
<p>Sie können lernen wie sie entstehen und warum sie sich wie verbreiten. Das sind Grundbedingungen einer digitalen literacy, eines Grundverständnisses für den digitalen Raum. Zudem finde ich, dass Popkultur und im besonderen Maße die digitale Popkultur zwingend auch einen Platz im Schulkanon haben soll.</p>
<div class="c33l info-box"><div class="subc"><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/dvg06.jpg"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-151326" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/dvg06.jpg" alt="dvg06" width="199" height="285" /></a><strong><span style="font-weight: 400"><em>Dirk von Gehlen ist Autor und Journalist. Bei der Süddeutschen Zeitung leitet er die Abteilung Social Media/Innovation, in der er das Longreads-Magazin <a href="http://www.langstrecke.sz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Süddeutsche Zeitung Langstrecke</a> entwickelt hat. Der Diplom-Journalist begleitet den Medienwandel seit Jahren auf seinem Blog <a href="http://www.digitale-notizen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitale-notizen.de</a> und unter <a href="http://www.twitter.com/dvg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@dvg</a> auf Twitter. Er zählt zu den Crowdfunding-Pionieren in Deutschland (<a href="http://www.enviv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Eine neue Version ist verfügbar“</a>) und schreibt unter <a href="http://www.phaenomeme.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">phaenomeme.de</a> für die Süddeutsche Zeitung über Internet-Meme. Gerade ist sein Buch &#8220;Meta! Das Ende des Durchschnitts&#8221; erschienen.</em></span></strong> </div></div>
<p><b>Es bestehen ja schon viele Vereine und Initiativen, die sich in irgendeiner Weise mit dem Internet auseinandersetzen und in denen man sich engagieren kann (Chaos Computer Club, Initiative D64,  der neu gegründete „Breitbart-Watch“ Schmalbart, Digitale Gesellschaft etc.). Was grenzt den digitalen Brauchtums- und Heimatverein davon ab?</b></p>
<p>Der Brauchtumsverein versteht sich als Ergänzung zu den allesamt sehr unterstützenswerten Organisationen. Er ergänzt diesen politischen Vereinigungen den kulturellen Gedanken und verhält sich wie ein klassischer Brauchtumsverein sich zu Greenpeace verhält &#8211; nur eben im digitalen Raum. Es geht sehr konkret darum, Lobbyarbeit für diejenigen zu machen, die sich im Digitalen heimisch fühlen.</p>
<p><b>Was halten Sie von einer Kooperation mit staatlichen Institutionen wie z.B. mit der Kulturstaatsministerin/ Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien oder mit den Kultusministerien der Länder?</b></p>
<p>Die genannten Institutionen sollen in jedem Fall bewegt werden, digitale Kultur genauso ernst zu nehmen wie etablierte Kulturformen. Das kann über Lobbyarbeit und/oder über Zusammenarbeit passieren.</p>
<p><b>Wie will sich der Heimat- und Brauchtumsverein langfristig finanzieren?</b></p>
<p>Wir sind gerade dabei ein Format zu suchen, das für diesen Brauchtumsverein tauglich ist. Ende 2016 haben sich rund 450 Menschen auf eine Interessenliste eingetragen. In einem kleineren Kreis werden wir im Laufe des Jahres 2017 eine geeignete Organisationsforum finden. Vielleicht finden sich ja Stiftungen oder Spender, die die Idee finanzielle unterstützen wollen&#8230;</p>
<p><b>Soll es räumliche oder online organisierte Treffen geben? Wie will der Verein die Verbindung unter den Mitgliedern herstellen?</b></p>
<p>Auch darüber debattieren wir derzeit. Wer gute Ideen hat, ist herzlich eingeladen, sich zu <a href="//digitale-notizen.us9.list-manage2.com/subscribe?u=8ba8041b3e6a657177b8d06f4&amp;id=4c6958bddf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">melden.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: <a href="https://pixabay.com/en/cat-british-shorthair-grumpy-1378203/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">british shorthair grumpy cat</a> via pixabay, CC0 public domain, bearbeitet</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/das-netz-braucht-einen-heimatverein-interview-mit-dirk-von-gehlen-151319/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Merkelraute: Über den Spott des Netzes</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/merkelraute-ueber-den-spott-des-netzes-132248/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/merkelraute-ueber-den-spott-des-netzes-132248/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Keim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 12:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlspots]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Merkelraute]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Klicktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Grumpy Cat]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Meme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=132248</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Mit dem Großflächenplakat „Deutschlands Zukunft in guten Händen“ strebte die CDU eine Mobilisierung zum Wahlkampfendspurt an. Doch der Schuss ging nach hinten los. Nun spottet die Netzgemeinde über die „Merkelraute“ und die CDU muss sich eingestehen, dass selbst eine Volkspartei dem Klicktivismus nicht entkommen kann.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Es sollte der krönende Abschluss eines modernen Wahlkampfes werden. Stolz präsentierte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe am 2. September das 2.378 Quadratmeter große Riesenposter gegenüber des Berliner Hauptbahnhofs. Neben dem Schriftzug „Deutschlands Zukunft in guten Händen&#8221; zeigt das Plakat 2.150 einzelne Hand-Motive von CDU-Mitgliedern und Unterstützern, die sich gemeinsam zu Angela Merkels bekannter Raute zusammensetzen. „Das Mosaik veranschaulicht: Wir sind gemeinsam erfolgreich &#8211; im Wahlkampf und für unser Land!“, schreibt Gröhe auf seiner <a href="https://www.facebook.com/groehe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite</a>.<br />
Doch bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung entdeckte die Netzgemeinde das Plakat als Steilvorlage für Parodie und Witz. Zu einladend war das Motiv für Fotomontagen, die das Merkelsche Markenzeichen anderen zwielichtigen Personen zuweisen. Vom <a href="http://merkelraute.tumblr.com/image/60382494508" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Evil</a> aus Austin Powers über <a href="http://merkelraute.tumblr.com/post/60348123156/merkel-raute-3-burns-raute" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Montgomery Burns</a> von den Simpsons bis hin zur Mutter aller Memes <a href="http://merkelraute.tumblr.com/image/60571086210" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grumpy Cat</a> – die Liste der kreativen Adaptionen ist lang, sie werden in einem <a href="http://merkelraute.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tumblr-Blog</a> unter dem Hashtag Merkelraute gesammelt. Was als Sinnbild der Personalisierungsstrategie der CDU geplant war, scheint nun als erstes deutsches Bundestagswahlkampf-Mem in die Geschichte einzugehen.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Merkelraute_neu.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-132276" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Merkelraute_neu.jpg" alt="Merkelraute_neu" width="630" height="442" /></a><br />
<div class="c33l info-box"><div class="subc"><a href="http://politik-digital.de/vom-wahltermin-zur-politikverdrossenheit/spot2jpg/" rel="attachment wp-att-131134"><img decoding="async" title="Spot" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SPot2jpg.jpg" alt="" width="176" height="117" /></a>&#8220;Licht aus, Spot an&#8221;, so heißt das Motto unserer Kolumnenreihe &#8220;Wahlspots&#8221;, in der ausgewählte Autoren ihren Fokus auf spannende Phänomene und Geschichten des aktuellen Bundestags-wahlkampfs richten. Wöchentlich erscheinen die Texte sowohl auf politik-digital.de als auch auf <a href="http://www.cicero.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cicero.de</a>.</div></div><br />
Angekommen im digitalen Zeitalter sind unter „Internet Memen“ Inhalte in Form von Videos, Bildern, GIFs, Hashtags oder auch einzelnen Wörtern zu verstehen, die sich viral verbreiten und dabei immer wieder und weiter von anderen Nutzern verändert werden. In den Wahlkampftrends sind Meme dabei an der Schnittstelle zwischen Entertainisierung und „Negative Campaigning“ zu verorten. Dank Witz, Spott und Humor kann so eine breite Masse für politische Inhalte zumindest kurzfristig begeistert werden. Nicht verwunderlich ist aber auch, dass diese neuen digitalen Formen politischer Partizipation immer wieder Kritiker auf den Plan rufen, die die Oberflächlichkeit dieses „<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vom-Klicktivismus-zum-nachhaltigen-politischen-Erfolg-1828924.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicktivismus</a>” hervorheben. Ein Mausklick vermag die kurzfristige Unterstützung einer Aktion darstellen, bildet aber keine Garantie dafür, dass sich der Internetnutzer tatsächlich inhaltlich mit der Sache beschäftigt.<br />
Doch seien wir mal ehrlich. Das Zeitalter, in dem trockene, inhaltliche Auseinandersetzungen die Wahlkampfführung prägten, ist schon lange Geschichte. Die WählerInnen wollen begeistert, unterhalten und miteinbezogen werden. Wer zudem glaubt, dass Meme aus reiner Unterhaltungslust und fernab von politischem Zusammenhang entstehen, der irrt. Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 zeigte, dass Meme durchaus in der Lage sind, politische Debatten zu beeinflussen: So fanden Themen wie die Lohnungerechtigkeit für Frauen oder die Finanzierung von öffentlichen Rundfunkprogrammen ihren Weg in den Wahlkampf dank Internet-Memen zu den Schlagwörtern „<a href="http://bindersfullofwomen.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">binders full of women</a>“ oder „<a href="http://mashable.com/2012/10/03/big-bird-mitt-romney/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Bird</a>“.<br />
Für das Wahlkampfteam rund um Gröhe bleibt im Fall der „Memefication“ der eigenen Inhalte jedenfalls kaum ein Gegenmittel. Da die Interaktivität und Dezentralität des Internets schwer vorherzusagen sind, können Wahlkämpfer die Meme nicht selbst planen und noch weniger stoppen. Sie können allenfalls mit Humor darauf reagieren – oder müssen es einfach aussitzen. Ein Ziel hat die CDU mit dem Riesenplakat jedenfalls erreicht: Das Netz spricht über sie.<br />
<img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7450d7455c7b4451aa6aa7d34d1a7d35" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Nina Keim bloggt unter anderem auf <a href="http://www.amerikawaehlt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amerika Wählt</a> über Wahlkämpfe in den USA.</em><br />
Bilder: m.p.3. via flickr, Rainer Sturm via pixelio.de; <a href="http://9gag.com/gag/aM182DX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.9GAG.com</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" alt="" width="403" height="70" /><br />
<img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7450d7455c7b4451aa6aa7d34d1a7d35" alt="" width="1" height="1" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/merkelraute-ueber-den-spott-des-netzes-132248/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
