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	<title>Mercedes Bunz &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Mercedes Bunz &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Die Redaktion liest: Bücher rund um das Thema Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Solinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 10:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit war das Internet noch ein Spezialthema, mit dem sich nur wenige in Büchern befassten. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/537556252_2ec77e2f1b_z/" rel="attachment wp-att-124340"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-124340" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/537556252_2ec77e2f1b_z-630x420.jpg" alt="" width="630" height="420" /></a><br />
Vor nicht allzu langer Zeit war das Internet noch ein Spezialthema, mit dem sich nur wenige in Büchern befassten. Das ist jetzt vorbei: Die Publikationen purzeln nur so! Schnell verliert man den Überblick über die &#8211; zumal oft ähnlichen &#8211; Titel. Doch das lässt sich ändern: Die Redaktion hat sich einige der diesjährigen Publikationen zur Brust genommen und eine Übersicht erstellt, auf dass jede und jeder das passende Sachbuch finden möge!<br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Internet“ &#8211; Segen oder Fluch“ von Kathrin Passig und Sascha Lobo</h3>
<p><em>Gelesen von Johann Eggert</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/internet-segen-oder-fluch_cover/" rel="attachment wp-att-124387"><img decoding="async" class="wp-image-124387 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Internet-segen-oder-fluch_cover-305x468.jpg" alt="" width="195" height="299" /></a></strong></em><br />
<em><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></em> Um den „modernen Kulturkampf“, die Auseinandersetzung zwischen „Internet-Ausdruckern“ und „Webbies“ und den Disput dieser beiden, sich scheinbar diametral entgegenstehenden Haltungen zu Themen wie Privatsphäre, Filterblasen und den Begriff der Freundschaft im 21. Jahrhundert.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen?</strong></em> Lobo und Passig sind beide Vorreiter der Netzkommunikation und der Arbeit im und mit dem Internet. Aufschlussreich wären teilnehmende Beobachtungen aus beiden Welten, aus der der Skeptiker und aus der der Netz-Fans, gewesen.</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren?</strong></em> Menschen, denen der Internet-Anschluss für den Konsum von Lobos wöchentlicher Spiegel-Online-Kolumne fehlt.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Die Länge des Buches und die Langatmigkeit einiger Kapitel wird &#8211; je nach Standpunkt &#8211; den Internetskeptikern die Euphorie nehmen, sich mit dem Objekt ihrer Skepsis zu befassen. Den Fürsprechern des Lebens auf der Datenautobahn könnte sie Argumente FÜR die Kommunikation in 140 Zeichen liefern.</p>
<p><em>Erschienen im Rowohlt Verlag, zu haben für 19,99 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>Die digitale Gesellschaft von Markus Beckendahl &amp; Falk Lüke</h3>
<p><em>Gelesen von Germar Molter</em><br />
<strong><em><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/die_digitale_gesellschaft-cover/" rel="attachment wp-att-124396"><img decoding="async" class="wp-image-124396 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/die_digitale_gesellschaft-Cover-305x474.jpg" alt="" width="183" height="284" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em>Um was geht&#8217;s?</em></strong> Das Internet verändert die Gesellschaft und die Politik steht hilflos daneben. Wenn sie trotzdem versucht einzugreifen, geht es schief.</p>
<p><strong><em>Wen könnte das interessieren?</em></strong> Eignet sich für Menschen mit wenig bis gar keinen oder nur rudimentären Kenntnissen über das Internet. Anekdotenreich führen die Autoren in Begrifflichkeiten wie den Streisand-Effekt ein und erläutern, warum nicht alles aus der analogen Welt genauso auch in der digitalen funktioniert.Versierte Nutzer werden hingegen kaum etwas Neues erfahren.</p>
<p><em><strong>Fazit: </strong></em>Kurzweil und Anspruch auf über 200 Seiten.</p>
<p><em>Erschienen im Deutschen Taschenbuch Verlag, zu haben für 14,90 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Die stille Revolution“ von Mercedes Bunz</h3>
<p><em>Gelesen von Julia Solinski</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/bunz_cover-2/" rel="attachment wp-att-124399"><img decoding="async" class=" wp-image-124399 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bunz_Cover1-305x500.jpg" alt="" width="183" height="300" /></a></strong></em><em><strong>Um was geht&#8217;s? </strong></em>Mechanische Webstühle haben die Industrialisierung eingeleitet, wir erleben jetzt die Digitalisierung: Das Internet verändert unsere Arbeitswelt und macht so manchen Beruf bald überflüssig,  schafft aber auch neue Betätigungsfelder.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen? </strong></em>Bei „Revolution“ denkt man schon irgendwie an etwas Politisches: Twitter-Revolution, E-Voting oder Online-Bürgerbeteiligung sind aber Phänomene, die Bunz eher streift als thematisiert. Stattdessen fokussiert sie auf den Journalismus. Vielleicht wollte sie sich ja auch nur Stoff für&#8217;s nächste Buch aufsparen.</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren? </strong></em>Neben Journalisten und allen, die es werden wollen, ein Muss für Leute mit dem diffusen Gefühl, dass da gerade „was ganz Großes“ in Gange ist. Bunz liefert ihnen nicht nur den theoretischen Unterbau, sondern auch viele tolle Beispiele, die bei der nächsten Küchentisch-Diskussion garantiert für Stimmung sorgen werden.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Daumen hoch! <a href="http://politik-digital.de/heute-schreiben-sie-buecher-rezension/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier gehts zur ausführlichen Rezension </a></p>
<p><em>Erschienen im Suhrkamp-Verlag, zu haben für 14,00 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Grenzenlos vernetzt?“, herausgegeben von Frank Bsirske, Lothar Schröder u. a.</h3>
<p><em>Gelesen von Sabine Vogel</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/bsirske_ua_netzpolitik/" rel="attachment wp-att-124397"><img decoding="async" class="wp-image-124397 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bsirske_ua_Netzpolitik-305x457.png" alt="" width="183" height="274" /></a></strong></em><em><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></em> Um Gewerkschaftsarbeit und Mitbestimmung zukunftsfähig zu gestalten, müssen diese mit netzpolitischen Instrumenten verflochten werden. Die Autoren stellen mit persönlichen Schwerpunkten eine breite Auswahl an Instrumenten der Netzpolitik vor, geben Anregungen für die Gewerkschaftsarbeit und hinterfragen kritisch Trends.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen?</strong></em> Der Untertitel „Gewerkschaftliche Positionen zur Netzpolitik“ lässt eine ungewöhnliche Verknüpfung erwarten. Die Neugier, wie diese Verflechtung im Detail aussehen kann, wird allerdings nur teilweise befriedigt.</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren?</strong></em> Funktionäre, Personalentscheider und Strategen können sich mit dem Buch schnell auf den aktuellen Stand des Wissens bringen und Anregungen für die operative Arbeit erhalten.</p>
<p><strong><em>Fazit:</em></strong> Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über den aktuellen Stand der Netzpolitik und die Schnittstellen zur gewerkschaftlichen Arbeit.</p>
<p><em>Erschienen im VSA Verlag, zu haben für 14,80 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Unter Piraten. Erkundungen in einer neuen politischen Arena“, herausgegeben von Christoph Bieber und Claus Leggewie</h3>
<p><em>Gelesen von Johann Eggert</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/ums2071xleggewie-indd-3/" rel="attachment wp-att-124398"><img decoding="async" class=" wp-image-124398 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Unter-Piraten_Buchcover.jpg" alt="" width="156" height="237" /></a></strong></em></p>
<p><em><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></em> Um ein neues politikwissenschaftliches UND popkulturelles Phänomen bzw. die Rezeption durch aufgeweckte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen?</strong></em> Endlich um weniger Seefahrermetaphern und sonstige Wortspiele!</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren?</strong></em> Menschen, die schon im Internet wohnten, als es die Piraten als Partei noch gar nicht gab, und die daher ein Verständnis für die angelegentlich nerdige Sprache des ansonsten überaus lesenswerten Sammelbandes haben.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Eines der ersten Werke auf dem Markt, das dieses neue Phänomen am Sternenhimmel der Parteienforschung aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Subdisziplinen beleuchtet und dabei sowohl nationale wie auch internationale Perspektiven in den Blick nimmt. <a href="http://politik-digital.de/buchveroeffentlichung-unter-piraten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier gehts zur ausführlichen Rezension</a></p>
<p><em>Erschienen im transcript Verlag, zu haben für 19,80 €</em></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-121978" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" alt="CC-BY-SA-Lizenz" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>Heute schreiben sie Bücher &#8211; Rezension</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Solinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Bunz]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit technischen Innovationen ist es wie mit einem Überraschungsei: Man weiß nie, was drinsteckt. Wie sie eingesetzt und die Gesellschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://politik-digital.de/heute-schreiben-sie-buecher-rezension/nr7/" rel="attachment wp-att-122695"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-122695" title="Originalbilder www.fromoldbook.org und CC-BY-NC-SA flora.cyclam via FlickR" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/nr7-630x402.jpg" alt="Spinnmaschine &quot;Spinning Jenny&quot;, Holzschnitt" width="630" height="402" /></a>Mit technischen Innovationen ist es wie mit einem Überraschungsei: Man weiß nie, was drinsteckt. Wie sie eingesetzt und die Gesellschaft verändern werden, kann niemand vorhersehen. Im Fall des Internet hat sich die Journalistin Mercedes Bunz nun daran gemacht, dessen gesellschaftliche Bedeutung auszuloten; ihr Buch heißt: „Die stille Revolution“.</p>
<p style="text-align: left;">Die Etablierung des Internet im beruflichen wie privaten Alltag markiert aus Sicht der Autorin eine Zeitenwende. So wie mechanische Webstühle und Spinnmaschinen die Industrialisierung ins Rollen brachten, haben moderne Algorithmen die Digitalisierung eingeleitet. Denn damals wie heute werde durch eine technische Innovation die gewohnte Arbeitswelt bedroht: „Ähnlich wie die Arbeiter im Zeitalter der Industrialisierung [&#8230;] ihre einzige Einkommensquelle gefährdet sahen, werden die Qualifikationen und Rollen, die wir uns durch lange Ausbildung und harte Arbeit angeeignet haben, nun durch Algorithmen in Frage gestellt.“</p>
<p style="text-align: left;">In einer Gesellschaft der Experten, Gutachter und Sachverständigen stellt die Automatisierung des Wissens nach Ansicht der Autorin eine Bedrohung dar. Denn zum einen vergrößere sich der Wissensschatz, zum anderen werde das Expertenwissen durch Wikipedia und How-to-do-Videos auf Youtube entwertet. Sogar kurze Zeitungsartikel können mittlerweile automatisch erstellt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Sollen Journalisten nun also losziehen und Computer zertrümmern, wie die Weber die Spinnmaschinen? Keineswegs. Für die Kulturwissenschaftlerin Mercedes Bunz liegt im Erkennen des Problems ein Schritt hin zu seiner Lösung. Nicht die Logik der Algorithmen sieht sie als problematisch, sondern die Art, wie diese Logik angewendet wird. Schließlich diktierten auch nicht die Webstühle den Webern miese Arbeitskonditionen, sonderen deren Besitzer.</p>
<p style="text-align: left;">Anstatt einen Lobgesang<a href="http://politik-digital.de/heute-schreiben-sie-buecher-rezension/bunz_cover/" rel="attachment wp-att-122733"><img decoding="async" class=" wp-image-122733 alignleft" title="Buchcover &quot;Die stille Revolution&quot;, edition unseld" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bunz_Cover-305x500.jpg" alt="Buchcover &quot;Die stille Revolution&quot;" width="214" height="350" /></a> auf die gute alte Zeit anzustimmen, beschwört die Autorin die kreative Kraft der Gesellschaft. Bunz versucht sich in ihrem Buch an nichts Geringerem als an der Neupositionierung der Wissensarbeit in einer digitalisierten Gesellschaft. Ebenso, wie die Druckerpresse neue Berufsgruppen hervorgebracht hat, so bringe auch die Digitalisierung neue Aufgabenfelder mit sich. Das Credo ist unmissverständlich: Jetzt ist der Moment da, um die Veränderung aktiv mitzugestalten!</p>
<p style="text-align: left;">Schade nur, dass politische Gestaltungsmöglichkeiten &#8211; anders als der Titel des Buches verspricht &#8211; eher am Rande betrachtet werden; stattdessen fokussiert die Untersuchung auf den Journalismus. Hier offenbart sich die persönliche Motivation der ansonsten sehr sachlich argumentierenden Autorin: Als Journalistin ist ihre Beschäftigung mit Risiko und Potential des Internet verständlicherweise auch ein Ausloten der Zukunft des eigenen Berufsstandes. Keine Überraschung bei einer Autorin, die in ihrer Zeit als zitty-Chefredakteurin vor einigen Jahren titelte: „Meine Armut kotzt mich an“. Darin ähnelt sie dann doch den Maschinenstürmern vor 200 Jahren, denn es waren vor allem gut ausgebildete Handwerker, die aktiv wurden und zur Revolte aufriefen. Ihre zeitgenössischen Pendants schreiben stattdessen Bücher.</p>
<p><em>Mercedes Bunz: „Die stille Revolution. Wie Algorithmen Wissen, Arbeit, Öffentlichkeit und Politik verändern, ohne dabei viel Lärm zu machen“. Erschienen am 16.10.2012 im Suhrkamp Verlag.</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-121978" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" alt="" width="305" height="53" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Originalbilder des Artikelbilds von www.fromoldbook.org und CC-BY-NC-SA flora.cyclam via FlickR</p>
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