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	<title>Mercy Wambui &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Mercy Wambui &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>&#8220;Neue Technologien bieten Lösungen für unsere momentanen Entwicklungsprobleme.&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neue_technologien_bieten_loesungen_fuer_unsere_momentanen_entwicklungsprobleme-549/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="font-size: x-small">Interview mit Mercy 
Wambui</span></b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="font-size: x-small">Interview mit Mercy<br />
Wambui</span></b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Auf der Konferenz ‚<a href="http://www.glow-boell.de/home/content/d/about_us/konferenz/Welcome/render_top" target="_blank" rel="noopener noreferrer">feminst_spaces</a>&#8216;<br />
der Heinrich-Böll-Stiftung hat politik-digital mit Mercy Wambui, Vertreterin<br />
der <a href="http://www.uneca.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European Commission for Africa</a><br />
(ECA) ein Gespräch geführt. Die ECA berät Regierungen bei der<br />
Planung und Umsetzung neuer Informations- und Kommunikationsstrukturen. Frau<br />
Wambui spricht über den Entwicklungsstand Afrikas beim Ausbau der eigenen<br />
Informationhigways und der Rolle, die die afrikanischen Frauen im Modernisierungsprozess<br />
haben.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b> Für wie realistisch halten sie die Behauptung, dass Länder<br />
der Dritten Welt mit Hilfe des Internet Entwicklungsschritte überspringen<br />
könnten? Also das sogenannte &#8216;Leapfrogging&#8217;.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Wir<br />
haben heute einfach nicht die Zeit, alle Phasen der Technologie-Entwicklung<br />
zu durchlaufen. <br />
Die Informations- und Kommunikationstechnologien bieten tatsächlich die<br />
Möglichkeit, einige Stufen zu überspringen. Die Finanzierung von Computern<br />
ist im Vergleich zu den Maschinen in der Phase der Industrialisierung viel preiswerter.<br />
Wir wollen moderne Computertechnik einsetzen, um so Fortschritt zu erzielen.<br />
Der Schlüssel dazu ist die Schaffung politischer Rahmenbedingungen auf<br />
nationaler Ebene, die ermöglichen, neue Technologien schnell einsetzen<br />
zu können.<br />
</span><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Zum Beispiel war es<br />
in Kenia lange Zeit illegal, Daten per Telefon zu übertragen oder herunterladen.<br />
Nach viel Überzeugungsarbeit haben wir die Regierung 1992 aber dazu bewegen<br />
können, das Verbot aufzuheben. Wir haben ihnen gezeigt, wie hilfreich und<br />
profitabel es sein kann, sich Dokumente aus dem Netz zu laden, an die man sonst<br />
nicht herankommt oder deren Beschaffung zu lange dauert.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Wie konkret kann das Internet die Entwicklung beschleunigen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui:</b> Also,<br />
das Potential ist enorm! Beispiel Telemedizin: Es besteht ein Mangel an Ärzten<br />
und Experten besonders in ländlichen Regionen, um medizinische Situationen<br />
interpretieren zu können. Daher ist es eine großartige Errungenschaft,<br />
Ärzte an verschiedenen Orten über das Internet einsetzen zu können.<br />
Diese neue Methode der Online-Diagnose ist in einigen Länder wie Westafrika,<br />
Senegal und Mali schon eingeführt worden.<br />
Auch das ‚Distant-Learning&#8217; bietet viele Möglichkeiten. Kinder, die<br />
normalerweise keinen Zugang zu Schulen haben, können über die neuen<br />
Informationstechnologien ihren Horizont erweitern und der Abgeschiedenheit entkommen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Welche Rolle spielt die Economic Commission for Africa bei der Einführung<br />
von Kommunikations- und Informationsnetzen in Afrika?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui:</b> Die<br />
Aufgabe der ECA besteht darin, mit Regierungen zusammen die Potentiale der neuen<br />
Technologien auszuschöpfen und in die Tat umzusetzen.<br />
</span><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Es ist wichtig, dass<br />
Projekte, Rahmenbedingungen, Regelungen transparent gemacht werden, da sie zur<br />
Orientierung anderer Länder dienen. Deren Regierungen sehen dann, was möglich<br />
ist, was sich bewährt hat und werden so selbst den Aufbau einer eigenen<br />
Infrastruktur für die neuen Technologien einleiten.<br />
Das ist unsere wichtigste Aufgabe: Länder und Leute zusammenzubringen,<br />
so dass sie voneinander lernen und gesammelte Erfahrungen zu Hause umsetzen<br />
zu können.<br />
</span><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Ruanda geht mit gutem<br />
Beispiel voran. Im Entwicklungsplan der Regierung sind die neuen Informations-<br />
und Kommunikationstechnologien in großem Umfang integriert. Es wird also<br />
in der Bildung, Landwirtschaft, im Gesundheitswesen, Handel u.s.w. genau geprüft,<br />
wie man die neuen Technologien einsetzen kann, wie sie in den Alltag integriert<br />
werden können. Der Plan ist auf der Regierungs-Homepage unter <a href="http://www.rwanda1.com/government" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.rwanda1.com/government</a><br />
zu finden. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Welche Bedeutung messen sie dem Internet neben den anderen Medien<br />
zu, zum Beispiel dem Radio, Zeitungen, Fax etc.?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Wie<br />
bemühen uns um ein holistischen Ansatz, bei dem das Internet zwar eine<br />
große Rolle spielt, andere Medien aber weiterhin dort eingesetzt werden,<br />
wo sie sinnvoll sind. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b> Wie weit fortgeschritten sind denn Webauftritte und Online-Angebote<br />
von afrikanischen Regierungen und Behörden? Ist es üblich, dass Politiker<br />
auch eine Homepage haben?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Nein,<br />
so weit sind wir noch nicht. Aber in genau diesem Bereich berät die ECA<br />
die Regierungen. Durch den Prozeß des Dialogs mit dem privaten Sektor<br />
und anderen Akteuren kommen wir dann zu Beschlüssen, die einer nationalen<br />
Infrastruktur für Informations- und Kommunikationstechnologien den Weg<br />
bahnen. <br />
Der nigerianische Präsident hat vor kurzem einen IT-Berater ernannt. Ruandas<br />
Parlament hatte mehrere Sitzungen, um den neuen Regierungsplan zu diskutieren.<br />
In Äthiopien fand eine mehrtägige Konferenz zum Thema &quot;Äthiopien<br />
im Informationszeitalter&quot; statt. Diese Beispiele zeigen, dass sich Afrika<br />
neuen Entwicklungsmöglichkeiten öffnet. Es muß aber vor allem<br />
der politische Wille vorhanden sein, um neue Projekte in Gang setzen zu können.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b> Wer hat in Afrika den Startschuß gegeben für die Einführung<br />
neuer Technologien?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Oft<br />
waren es Nichtregierungsorganisationen, wie die ECA, die auf ihren Websites<br />
viele Informationen zu den Möglichkeiten neuer Technologien angeboten haben.<br />
Dann ist der private Sektor mitaufgesprungen. Die Regierungen waren zuerst misstrauisch<br />
gegenüber den neuen Technologien, weil sie unter so großem Einfluß<br />
der NGOs und der Wirtschaft standen. <br />
Erst seit jüngster Zeit beginnen die Regierungen, sich dem Thema ernsthaft<br />
zu widmen, es zu einer Priorität zu machen, weil sie merken, dass sie sonst<br />
mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt halten können.<br />
Hinzu kommt, dass der private Sektor Druck macht und droht, abzuwandern, in<br />
ein Land, wo eine bessere Vernetzung und günstigere Bedingungen existieren.<br />
</span><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Leider werden aber<br />
auch voreilige Schritte unternommen. 1996 in Kenia, zum Beispiel, sah ich eines<br />
Morgens in der Zeitung die Veröffentlichung eines Gesetzentwurfs zur Kommunikations-<br />
und Informationsinfrastruktur, der aber nie zuvor im Parlament diskutiert wurde.<br />
Er wurde nur schnell herausgegeben, weil die Weltbank die Regierung drängte,<br />
den Telekommunikations-Sektor zu regeln und die Wirtschaft weiter zu liberalisieren.<br />
<br />
Ich war damit nicht einverstanden und forderte, die breite Öffentlichkeit<br />
mit einzubeziehen und eine öffentliche Debatte zu Fragen nach der Bedeutung<br />
der neuen Technologien, ihren Einsatzzwecken u.s.w. anregen. Erst jetzt beginnt<br />
die Regierung tatsächlich einzusehen, dass diese Debatte notwendig ist<br />
und dass eine geplante, regulierte IT-Entwicklung von höchster Bedeutung<br />
ist.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Wie steht es um die Teilhabe der Frauen an den Möglichkeiten<br />
der neuen Technologien?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Es<br />
ist eine schreckliche Situation. Es ist ganz anders als in anderen Teilen der<br />
Welt &#8211; die afrikanischen Frauen sind von vornherein ausgegrenzt, zum Beispiel<br />
in der Bildung. Es wird ihnen außerdem vermittelt, dass Technik Männersache<br />
sei und sie sich dafür nicht interessieren sollten.<br />
</span><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Teil meiner Arbeit<br />
mit dem <a href="http://www.apc.org/english/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Women&#8217;s<br />
Networking Support Programme</a> (APC) bestand darin, zu untersuchen, wie man<br />
Frauen mehr einbeziehen kann; wie man ihnen zeigen kann, dass sie, auch ohne<br />
ein Computer-Geek oder ein Programmierer zu sein, von den neuen Technologien<br />
als normale Endnutzer profitieren können.<br />
</span><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">So gibt es beispielsweise<br />
ein Trainingsprogramm extra für Frauen an der Cisco Academy in Äthiopien,<br />
gefördert von Cisco und der Weltbank. Den Frauen werden technische Kenntnisse<br />
vermittelt, sie werden für Themen und Möglichkeiten der neuen Technologien<br />
sensibilisiert und ermutigt, eigene Ideen zu entwickeln und zu verfolgen. Mit<br />
ihren neuerworbenen Kenntnissen können sie dann in ihre Heimat zurückkehren<br />
und dort entweder für einen Internet-Anbieter arbeiten oder selbst ein<br />
eBusiness gründen. Mit technischem Know-how und der richtigen Ausstattung<br />
gelangen sie so an Märkte, zu denen sie zuvor nie Zugang hatten. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b> Sind die Regierungen bestrebt, Weiterbildung vor allem für<br />
Frauen zu fördern?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Nein,<br />
aber wir empfehlen den Regierungen, in das <a href="http://www.uneca.org/aisi/nici/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NICI</a>,<br />
das Programm für die Entwicklung nationaler Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen,<br />
Frauen mehr miteinzubeziehen. Wir wollen sichergehen, dass Frauen und Frauenthemen<br />
in den Diskussionen Gehör finden. <br />
Die digitale Spalte klafft in Afrika besonders weit auseinander; zum einen wegen<br />
der hohen Kosten, zum anderen wegen der Sprache und des weitverbreiteten Analphabetismus.<br />
Aber wir versuchen, Lösungen zu diesen Problemen zu finden. Sogar bei Analphabetismus<br />
&#8211; da setzen wir Touch-Screen-Computer ein. Und es gibt Beispiele, wo Frauen<br />
kein Englisch kennen müssen, um mit Touch-Screens zu arbeiten. Wenn sie<br />
diese Möglichkeiten sehen, dann wirkt das motivierend. Frauen sagen nicht,<br />
‚wir sind hier und Computer da drüben&#8217;.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Wie kann ihrer Meinung nach das Internet die Emanzipation fördern?<br />
Inwiefern stellt es traditionelle Geschlechterrollen in Frage und reformiert<br />
sie?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Es<br />
ist erstaunlich! In all den Trainingsprogrammen, insbesondere von der APC, werden<br />
Frauen für die Chancen, die sich aus der Nutzung neuer Technologien ergeben,<br />
sensibilisiert. Es wird ihnen gezeigt, wie man eine Maus benutzt, dass sie ihre<br />
eigene Emailadresse haben können, dass sie mit anderen Menschen kommunizieren<br />
oder dass sie sich Informationen zum Beispiel zu Gesundheitsthemen im Netz herunterladen<br />
können. Das alles trägt enorm zur Stärkung des Selbstbewußtseins<br />
bei. <br />
Interessanterweise ist die Reaktion auf das Internet bei Frauen ist auch ganz<br />
anders bei den Männern. Letztere interessieren sich vor allem für<br />
technischen Firlefanz, Frauen hingegen sind viel pragmatischer. Ihnen ist wichtiger,<br />
wieviel Nutzen ihnen das Netz bringt und ob sie die Informationen, die sie brauchen,<br />
auch bekommen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Existiert große Frustration oder Verärgerung darüber,<br />
dass das Netz so sehr von den westlichen Ländern dominiert ist?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Ja,<br />
es ist vor allem frustrierend, wenn da Leute sind, die dein eigenes Land nicht<br />
kennen und falsche Informationen verbreiten. Natürlich ist auch die Sprache<br />
immer ein großes Hindernis.<br />
Afrika braucht eine Identität im Netz. Zum Beispiel gibt es Yahoo! Japan<br />
oder Yahoo! Frankreich. Afrika ist aber nicht dabei.<br />
Aber es gibt Versuche, sprachbasierte Portale aufzubauen. Bei den vielen verschiedenen<br />
Sprachen in Afrika, ist Verallgemeinerung allerdings kaum möglich. Kenia<br />
allein hat um die vierzig verschiedenen Sprachen, Nigeria über 200 &#8211; sie<br />
sehen wir schwierig das wird. Aber man kann die meistverbreiteten Sprachen verwenden<br />
&#8211; was auch gemacht wird.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Wie stellen sie sich ihre Arbeit in Zukunft vor?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Mercy Wambui: </b>Weitermachen.<br />
Wir schauen uns die Beschränkungen an und denken darüber nach, was<br />
man tun kann. Wir wollen einfach innovativ sein.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b><span style="color: #ff9900">politik-digital:<br />
</span></b>Vielen Dank für das Interview. </span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Das Gespräch mit Mercy<br />
Wambui führte Ines Robbers.</span></p>
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