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	<title>Messe &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Messe &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Neues von der Spieleindustrie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E3]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 11. bis 13. Juli 2007 werden Vertreter der elektronischen Unterhaltungsindustrie die neuesten Entwicklungen und Spiele auf dem „<a href="http://www.e3summit07.com/login/login.aspx?redirect=%2findex.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E3 Media and Business Summit</a>&#34; bekannt geben. Computerspielfans erwarten von der Video- und Computerspielmesse vor allem neue Spielinhalte und eine Preissenkung für die Sony-Spielekonsole PlayStation 3.  Außerdem rechnen sie mit Neuigkeiten zu dem Gewaltspiel „Manhunt 2“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis 13. Juli 2007 werden Vertreter der elektronischen Unterhaltungsindustrie die neuesten Entwicklungen und Spiele auf dem „<a href="http://www.e3summit07.com/login/login.aspx?redirect=%2findex.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E3 Media and Business Summit</a>&quot; bekannt geben. Computerspielfans erwarten von der Video- und Computerspielmesse vor allem neue Spielinhalte und eine Preissenkung für die Sony-Spielekonsole PlayStation 3.  Außerdem rechnen sie mit Neuigkeiten zu dem Gewaltspiel „Manhunt 2“.<!--break--> Der Hersteller Take Two hatte die Veröffentlichung des Spiels im Juni 2007 gestoppt, nachdem die erste Version in Irland, Italien und Großbritannien  verboten wurde und die USA das Spiel nur für Erwachsene zugelassen hatten.<br />
Bei der Ausstellung in Santa Monica (Kalifornien) stehen zunächst die Unternehmen und die Medien im Mittelpunkt. Im Oktober öffnet die Messe „<a href="http://www.eforallexpo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E for all</a>“ für alle Spielefans im Los Angeles Convention Center.<br />
<a href="http://futurezone.orf.at/produkte/stories/205847/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">via</a></p>
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		<title>Linux geht in die Schule</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-open_source-linuxtag2005karlsruhe050630-shtml-2816/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Sonnabend, den 25. Juni endete der 
                            LinuxTag im Kongresszentrum Karlsruhe. Die viertägige Fachmesse zog 12.000 Besucher an. Der LinuxTag ist die bedeutenste Fachmesse in Deutschland für 
                            freie Software mit offenem Quellcode.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Am vergangenen Sonnabend, den 25. Juni endete der<br />
                            <a href="http://www.linxtag.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LinuxTag</a> im Kongresszentrum Karlsruhe. Die viertägige Fachmesse zog 12.000 Besucher an. Der LinuxTag ist die bedeutenste Fachmesse in Deutschland für<br />
                            <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freie Software</a> mit offenem Quellcode.</p>
<p><!--break--></p>
<p>“Wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung und konnten sowohl die Zahl der Aussteller wie auch der Vortragsangebote steigern”, erklärte Nils Magnus, Vorstand des LinuxTag e. V. Mehr als 160 Aussteller zeigten Lösungen rund um Freie Software. “Unser Angebot ist mittlerweile so groß, dass wir die begonnene Fokussierung auf Schwerpunktthemen auch im kommenden Jahr fortsetzen wollen”, meint Magnus im Hinblick auf die 180 Fachbeiträge.</p>
<p>
                              <strong>Das Lexikon auf dem Desktop</strong>
                            </p>
<p>Der LinuxTag ist keine reine Fachmesse. Entscheidungsträger großer und mittelständischer Unternehmen haben hier die Möglichkeit, den Umstieg der Firma auf andere Betriebssysteme und gemein freie<br />
                            <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise-Resource-Planning" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ERP-Software</a> zu planen und neue Geschäftskontakte knüpfen. Auf dem LinuxTag sollen auch freie, nichtkommerzielle Projekte gefördert und zusammengeführt werden. So werden in Zukunft das Desktop-Projekt<br />
                            <a href="http://www.kde.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KDE</a> und die freie Enzyklopädie Wikipedia enger miteinander kooperieren. Beim sogenannten Coding-Marathon konnten Messebesucher durch Lösen kniffliger Programmieraufgaben Preise gewinnen, die von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden.</p>
<p>
                              <strong>Linux geht in die Schule</strong>
                            </p>
<p>Wie Linux effektiv im Bildungswesen eingesetzt werden kann, wurde im Projektfeld „Linux macht Schule“ demonstriert. In diesem Rahmen wurde die „Linux-Musterlösung“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein komplettes Software-Paket für Schulen, deren Installation komfortabel ist. Die enthaltenen Programme sind technisch und pädagogisch auf den Schulgebrauch zugeschnitten. Entscheidend für den Umstieg auf Freie Software ist oftmals die prekäre finanzielle Situation vieler Bildungseinrichtungen. Denn durch den Einsatz von Linux &amp; Co. können Lizenzkosten eingespart und Anschaffungskosten reduziert werden, da die Hardwareanforderungen Freier Software im Vergleich zu anderen Systemen eher niedrig sind. Darüber hinaus erlaubt der Einsatz Freier Software einen kreativen und effektiven Einsatz von Computern im Unterricht.</p>
<p>
                              <strong>Lockpicking-Meisterschaft in Linux-Umgebung</strong>
                            </p>
<p>Dass Sicherheit von Linux-Betriebssystemen ist Kennern der IT-Sicherheit schon lange bekannt: Die offenen Quellen lassen im Gegensatz zu properitären Ansätzen die Überprüfung der Sicherheitsfunktionen durch Experten zu. Schwachstellen können so geortet und behoben werden. Das Maß der Sicherheit hängt jedoch auch von der Kompetenz des Systemadministrators ab.<br />
                            <br />Auf dem LinuxTag trat die Linux-Experten gegeneinander an und stellten ihre Fähigkeiten unter Beweis.</p>
<p>
                              <strong>1000 Freikarten für Nachwuchs und Aktive</strong>
                            </p>
<p>In diesem Jahr verlangten die Veranstalter der Messe erstmals Eintritt. Die Karten kosteten zwischen 15 und 35 Euro. Für Schüler, Studierende und Software-Entwickler stand ein Kontingent von 1000 Freikarten zur Verfügung.<br />
                            </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linux-Tage fördern Medienkompetenz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/netzkulturchemnitzerlinuxtagejsteiner-shtml-2818/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Tage]]></category>
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					<description><![CDATA[Software mit offenem Quellcode und Betriebssysteme wie GNU Linux sind in aller Munde. Am 05. und 06. März 2005 finden die Chemnitzer Linuxtage statt. In Seminaren, Workshops und Vortragsreihen soll an der Technischen Universität Chemnitz besonders jungen Menschen das Thema Open Source näher gebracht und Medienkompetenz gefördert werden. Das jährliche Event wird vom Individual Network Chemnitz veranstaltet. In diesem Jahr rechnen die Organistaren mit 2500 bis 3000 Gästen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Software mit offenem Quellcode und Betriebssysteme wie GNU Linux sind in aller Munde. Am 05. und 06. März 2005 finden die Chemnitzer Linuxtage statt. In Seminaren, Workshops und Vortragsreihen soll an der Technischen Universität Chemnitz besonders jungen Menschen das Thema Open Source näher gebracht und Medienkompetenz gefördert werden. Das jährliche Event wird vom Individual Network Chemnitz veranstaltet. In diesem Jahr rechnen die Organistaren mit 2500 bis 3000 Gästen.</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                            <strong>Ohne Open Source kein Internet</strong>
                          </p>
<p>Ohne Software mit offenem Quelltext wäre das Internet undenkbar. Linux ist ein Kind dieses Mediums. Viele Projekte, die heute publikumswirksam eingesetzt werden, sind durch freie Implementierung für alle verfügbar geworden. Wikis, Weblogs und offene Nachrichtennetzwerke basieren auf Open Source Anwendungen.</p>
<p>
                            <strong>Bildungsveranstaltung rund um Linux</strong>
                          </p>
<p>
                          <img decoding="async" height="142" hspace="10" src="images/chemnitzer_linuxtage.jpg" width="200" align="left" alt="" />Schon seit langer Zeit setzt man im Rechenzentrum der TU in Chemnitz auf<br />
                          <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Einsatzbereiche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GNU Linux</a>. Auch die<br />
                          <a href="http://www.clug.in-chemnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linux-Usergroup</a> der Stadt wurde immer stärker mit Fragen rund um das offene Betriebssystem konfrontiert.<br />
                          <br />„Als Konsequenz wurde der erste Linux-Tag, damals noch ohne Plural-E, veranstaltet. Die Linux-Tage sind nicht zuletzt durch die Workshops und Vorträge eine Bildungsveranstaltung rund um Linux. Es ging um die Vermittlung eines freien Betriebssystems, dass die Leute offensichtlich &#8211; aus verschiedenstend Gründen – wollten. Wir helfen ihnen dabei &#8211; Jahr für Jahr.“, sagt Daniel Molkentin vom Orga-Team der<br />
                          <a href="http://www.clug.in-chemnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chemnitzer Linux-Tage</a>. Seiner Ansicht nach entstehen durch Linux und OpenSource Werkzeuge für mündige Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>
                            <strong>Seminare als Livestream</strong>
                          </p>
<p>Alle Vorträge werden in Zusammenarbeit mit dem Chemnitzer<br />
                          <a href="http://www.radio-unicc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studierenden-Radio Unicc</a> als Live-Stream im offenen<br />
                          <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ogg_Vorbis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OGG-Vorbis</a> und MP3-Format übertragen. Die Spannweite der Themen reicht von Freier Software an Schulen über Online-Pagern Voice over IP, Wissensmanagement und eGovernment mit Linux. Auch die freie Enzyklopädie<br />
                          <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/WikipediaJS.shtml" target="_parent" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a> wird im Rahmen der Messe vorgestellt.<br />
                          <br />„Die Linux-Tage sind jedes Jahr gewachsen. Das<br />
                          <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/info/programm.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rahmenprogramm</a> wurde breiter, die Anzahl der Vorträge und Workshops erhöhten sich. Auch dieses Mal erreicht die Veranstaltung mit über<br />
                          <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/vortraege/vortraege.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">80 Vorträgen</a> in zwei Tagen einen neuen Rekord. Nach den Erfahrungen vom letzten Jahr werden wir dieses Mal einen unserer größten Räume für die Vorträge reservieren, bei denen sich ein überdurchschnittlicher Zulauf abzeichnet.“, ergänzt Daniel Molkentin. Einige Vorträge sind bereits ausgebucht.</p>
<p>
                            <strong>Einsteiger und Profis zusammenbringen</strong>
                          </p>
<p>Neben den Vorträgen wird es eine Ausstellung mit dem Titel<br />
                          <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/live/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linux-Live</a> geben. Dort können Mitglieder der Community und Firmen ihre Podukte selbst vorstellen. Die Messe richtet sich nicht nur an ein Fachpublikum. Zu den Ausstellern gehören auch<br />
                          <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/live/detail.html?idx=140" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Office</a>,<br />
                          <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/live/detail.html?idx=49" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KDE</a> und<br />
                          <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/live/detail.html?idx=31" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GIMP</a>.<br />
                          <br />„Willkommen sind alle die einen Computer besitzen oder sich einen anschaffen wollen. Obwohl die Linux-Tage zunehmend aus Experten aus ganz Europa Zulauf bekommen, richtet sich unsere Veranstaltung nicht zuletzt an User, die sich informieren oder auf den neusten Stand bringen wollen.“ betont Daniel Molkentin.</p>
<p>
                            <strong>Linux-Chillout statt Vorlesung</strong>
                          </p>
<p>
                          <img fetchpriority="high" decoding="async" height="256" hspace="10" src="images/tux_211x256.jpg" width="211" align="left" alt="" />Mit Einbruch der Dunkelheit startet die Linux-Nacht. „In diesem Jahr versuchen wir zum ersten Mal, die Nacht zwischen den beiden Veranstaltungstagen zu überbrücken. Sie bietet die Gelegenheit, sich mit anderen Veranstaltungsteilnehmern in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen.“<br />
                          <br />Die Chemnitzer Linux-Tage sollen Einsteiger, Profis und Anwender zusammenbringen. Die Kosten versuchen die Organisatoren mit den Eintritts- und Sponsorengeldern zu decken. Dabei hat Molkentin wenig Gründe, pessimistisch zu sein.</p>
<p>
                            <strong>Kein Grund zum Pessimismus</strong>
                          </p>
<p>„Neben dem umfangreichen Feedback, das uns per E-Mail erreicht und den vielen positiven Kommentaren in Presse und Community-Foren ist der größte Zuspruch für uns natürlich die Masse von Leuten, die sich jedes Jahr ohne unser Zutun bei uns melden, um einen Vortrag anzumelden oder anderweitung zu helfen. Das Leute eine Veranstaltung so sehr mögen, dass sie sie freiwillig mitgestalten wollen, ist denke ich das höchste Lob, das man aus der Community erhalten kann.“<br />
                          </p>
<p>
                            <strong>Links zum Thema</strong>
                          </p>
<ul>
<li>
                              <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chemnitzer Linux-Tage</a>
                            </li>
<li>
                              <a href="http://www.radio-unicc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studierenden-Radio Unicc</a>
                            </li>
<li>
                              <a href="https://www.csn.tu-chemnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chemnitzer Studentennetz</a>
                            </li>
<li>
                              <a href="http://www.in-chemnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Individual Network Chemnitz e.V.</a>
                            </li>
<li>
                              <a href="http://www.clug.in-chemnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CLUG Chemnitzer Linux-Usergroup</a>
                            </li>
<li>
                              <a href="http://www.tu-chemnitz.de/urz/forum/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linux-Nutzerforum des Rechenzentrums der TU-Chemnitz</a>
                            </li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Learning: Euphorie oder Ernüchterung?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/hats-geklickt/elearningeuphorie-shtml-2608/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hat's geklickt?]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Integriertes Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus- und Weiterbildung im Netz, Lernen in virtuellen Gemeinschaften; Teleteaching und e-Learning in virtuellen Klassenräumen: Das neue Lernen ist schnell, günstig und problemorientiert. Kurzfristiges, problemnahes Lernen wird von den Kunden in der Wirtschaft gewünscht. Stichwort "learning-on-demand": Gelernt wird nur das, was das Unternehmen und seine Angestellten gerade brauchen. Lernen ohne Nebenwirkungen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus- und Weiterbildung im Netz, Lernen in virtuellen Gemeinschaften; Teleteaching und e-Learning in virtuellen Klassenräumen: Das neue Lernen ist schnell, günstig und problemorientiert. Kurzfristiges, problemnahes Lernen wird von den Kunden in der Wirtschaft gewünscht. Stichwort &#8220;learning-on-demand&#8221;: Gelernt wird nur das, was das Unternehmen und seine Angestellten gerade brauchen. Lernen ohne Nebenwirkungen?<!--break-->
                    </p>
<p>Nachdem e-Learning als die bedeutende Entwicklungsstufe im e-Business angekündigt wurde (&#8220;Edu-Commerce&#8221;), bleibt zu fragen, was nach der allgemeinen Ernüchterung um die New Economy davon übrig geblieben ist und wohin die Reise im Bildungsmarkt geht. Als einen Ort für Antworten bietet sich die siebte &#8220;Online Educa&#8221; in Berlin an (28.-30. November). Die von der Europäischen Kommission unterstützte Konferenz erwartet 1200 Fachleute aus Wirtschaft, Industrie und Politik, die in zahlreichen Workshops, Diskussionsforen und Vorträgen über den neusten Stand des technisch gestützten Lernens diskutieren werden. Die internationale Konferenz wird zudem von einer Fachmesse begleitet, auf der Fachanbieter ihre neusten Produkte präsentieren.</p>
<p>In den letzten Jahren bestimmten Themen wie die Entstehung eines globalen Bildungsmarktes, Virtualisierung von Bildung via Internet, Konzentrationsprozesse und strategische Partnerschaften der Bildungsanbieter die Diskussionen der Veranstaltungsteilnehmer. Es bleibt die Frage, was von den optimistischen Marktprognosen für e-Learning übrig geblieben ist. Denn Pleiten von Bildungsanbietern haben die e-Learning-Gemeinde gehörig aufhorchen lassen. Welche technischen Standards werden sich durchsetzen, welche Geschäftsmodelle sind rentabel und wer wird im Rennen um die Kunden der Zukunft vorne dabei sein &#8211; all das wird auf dem Branchentreffen die Gemüter erhitzen.</p>
<p>Das bisher gültige Postulat vom &#8220;Lernen auf Vorrat&#8221; wird durch das neue Postulat vom &#8220;lebenslangen Lernen&#8221; abgelöst. Durch Stichworte wie &#8220;Globalisierung&#8221;, &#8220;Internetrevolution&#8221;, und &#8220;New Economy&#8221; ausgelöst, stehen wir am Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, die auch als Wissens- bzw. Informationsgesellschaft bezeichnet wird. Wissen wird zum wichtigsten Rohstoff und zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.</p>
<p>Mit diesen Schlagwörtern soll der rasante Wandel gesellschaftlicher Rahmenbedingungen und die rasche Entwicklung von Kommunikationstechnologien und Medien begrifflich gefasst werden. Bildungsexperten haben festgestellt, dass in den letzten dreißig Jahren mehr Informationen entstanden sind als in den letzten fünftausend Jahren zusammen. Sie schätzen, dass sich die Wissensbestände alle fünf Jahre verdoppeln werden. Hinzu kommt die wesentlich geringere Haltbarkeit von Wissen, die durch den Einzug der Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) in Beruf und Alltag immer mehr Menschen weltweit betrifft. Die Verkürzung von Produkt- und Produktionszyklen kennt jeder, der sich vor vier Jahren etwa einen PC oder ein Mobiltelefon gekauft hat: Die Geräte sind langsam, groß und inkompatibel &#8211; halt schrecklich veraltet. Und wer arbeitet noch mit Floppy-Disks ?</p>
<p>Bezogen auf die Wirtschaft bewirkt das einen hohen Anpassungsdruck an neue Geschäftsabläufe, der sie zwingt, sich zu verändern und neue Geschäftsideen zu entwickeln. Wollen Unternehmen im internationalen Vergleich nicht Marktanteile verlieren, müssen sie sich den neuen Bedingungen anpassen. Ein anderer entscheidender Faktor ist die Internationalisierung der Geschäftsprozesse und die Weiterentwicklungen der Unternehmenskultur. Es entstehen vielfältige, neue Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter und deren Wissensverarbeitung.<br />
                    <br />Wie schult man beispielsweise 90.000 Mitarbeiter, die sich weltweit auf verschiedene Standorte verteilen? Da wundert es nicht, dass e-Learning als das Allheilmittel Linderung schaffen soll. So schätzte beispielsweise Dr. Joachim Schaper, SAP AG, in seiner Keynote auf dem Kongress &#8220;Innovations for an e-Society. Challenges for Technology Assessment&#8221; in Berlin, 17. &#8211; 19. Oktober 2001, dass 80 Prozent aller Angestellten in den nächsten zehn Jahren eine Weiterbildung benötigen.</p>
<p>Betriebliche Weiterbildung ist daher eine der wichtigsten Aktivitäten im Rahmen der Umsetzung von &#8220;lebenslangem Lernen&#8221; &#8211; und für viele Erwachsene oft die einzige Gelegenheit, die eigene Qualifikation aufzufrischen. Dieser Ansicht ist auch die überwiegende Mehrheit der Unternehmen in Deutschland: 85 Prozent sind sich der Bedeutung betrieblicher Weiterbildung als Beitrag zum lebenslangen Lernen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewusst. Gleichzeitig erkennen die in den Unternehmen für die Weiterbildung Verantwortlichen jedoch auch die Belastungen, die sich aus dem Konzept des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221; für ihre Mitarbeiter/innen ergeben:<br />
                    <br />85 Prozent betonen die immer häufigere Mehrfachbelastung durch Arbeit, Familie und Lernen, 81 Prozent sehen den ständigen Druck auf die Belegschaft, Neues zu lernen, 56 Prozent stellen eine zunehmende Unsicherheit des Einzelnen im Hinblick auf die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten fest und 54 Prozent gehen von wachsenden privaten und finanziellen Belastungen aus, wenn das &#8220;lebenslange Lernen&#8221; aktiv betrieben wird. Dies sind Ergebnisse einer Untersuchung, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Zusammenhang mit der zweiten europaweiten Betriebsbefragung zur Weiterbildung (CVTS-II) durchgeführt hat. Im Rahmen der von der Europäischen Kommission finanzierten CVTS-II-Befragung wurden 10.000 Unternehmen in Deutschland (europaweit etwa 90.000 in 25 Ländern) zu ihren Weiterbildungsaktivitäten befragt.</p>
<p>Die Debatten über die Zukunft des Lernens müssen sich mit der Problematik eines weiterhin bestehenden Fachkräftemangels in Deutschland auseinandersetzen, der die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen behindert. Andererseits alarmieren Arbeitslosigkeit und neue Pleiterekorde die Öffentlichkeit, und machen eindrücklich den Handlungsbedarf von Politik, Verwaltung und Wirtschaft klar.</p>
<p>Die &#8220;Chancen neuer Bildungsstrategien für das Beschäftigungspotential in Deutschland&#8221; untersuchte jüngst das gleichnamige Hintergrundpapier von politik-digital, dass im Auftrag der Initiative D21 erstellt wurde. Durch e-Learning könnte lebenslanges Lernen finanziert und die Voraussetzungen für mehr Beschäftigung geschaffen werden. Mehr Beschäftigung sei langfristig nur zu erreichen, wenn die Leistungsfähigkeit der Bildungsinstitutionen verbessert und e-Learning konsequent in allen Bildungsbereichen eingesetzt würde. Eine Strategie besteht in einer verstärkten Vernetzung und Nutzung von Synergien. Denn die Versuche, die Anforderungen der neuen Wissensgesellschaft zu erfüllen, verlaufen innerhalb und zwischen staatlichen Bildungsträgern, Wirtschaft und Politik noch weitgehend unkoordiniert.<br />
                    <br />Mit e-Learning &#8220;kann eine Effizienzrevolution in der Qualifizierung erreicht werden&#8221;. Durch e-Learning könnten z. B. die öffentlichen Ausgaben für Weiterbildung von derzeit 17 Milliarden Mark um bis zu 5 Milliarden Mark gesenkt werden, so Erwin Staudt von IBM Deutschland auf der D21 Pressekonferenz am 08.10.2001 in Nürnberg.</p>
<p>Ferner können mit Hilfe von e-Learning im Bereich der Aus- und Weiterbildung in Unternehmen enorme Einsparungen erzielt werden. Bei einer Fortbildung können Firmen nach Einschätzung der Unternehmensberatung Mummert + Partner bis zu 30 Prozent ihrer Kosten einsparen. Bei jährlich geschätzten Ausgaben der Wirtschaft von 60 Millionen Mark für Aus- und Weiterbildung wären das etwa 18 Milliarden Mark allein in Deutschland. Die Schulungs- und Logistikkosten sind dabei niedriger als beim Lernen im Klassenzimmer. Fehlende Reisezeiten und weniger Fehlstunden am Arbeitsplatz machen selbstgesteuertes Lernen zur Aus- und Weiterbildung mittels Internet/Intranet attraktiv. Aber die Firmen zögern noch: Der Markt für virtuelle Lernangebote und Lernportale wird der Studie zufolge erst ab 2004 boomen.</p>
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                      <strong>Bildung wird als Markt der Zukunft mit globaler Reichweite gesehen.</strong>
                    </p>
<p>Der deutsche e-Learning Markt wird nach einer Prognose der International Data Corporation (IDC) ein rasantes Wachstum erleben. Laut IDC wird der deutsche e-Learning Markt von 20 Millionen US-Dollar im Jahr 1999 auf 575 Millionen US-Dollar in 2004 anwachsen. Für ganz Europa wird das Marktvolumen auf 3,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2004 beziffert. Im gleichen Jahr soll der weltweite e-Learning Markt gar auf 23 Milliarden US-Dollar angewachsen sein. Dominiert wird der Markt auch weiterhin von nordamerikanischen Firmen, die nach Aussagen von IDC zweidrittel des weltweiten Marktes bestimmen werden. In Europa dominieren skandinavische und britische Anbieter. Voraussetzung für das Eintreffen der Prognosen sei eine weiter stark wachsende Zahl von Internetnutzern, schnellere und billigere Internetverbindungen und die Verbesserung der angebotenen e-Learning Produkte.</p>
<p>Entgegen den optimistischen Prognosen zahlreicher Marktaguren sieht die Realität anders aus. Das ist sicherlich nicht e-Learning spezifisch, sondern eher typisch für den Hype um alle e-Anything bzw. e-Was-auch-immer-Entwicklungen wie e-Business, e-Government oder e-Society. e-Learning deckt auch heute nur einen Randbereich der Qualifizierungsmaßnahmen in deutschen Großunternehmen ab. Denn nur wenige Unternehmen verfügen bereits heute über eine Lernkultur oder wenden Erkenntnisse des Wissensmangements systematisch an, in der digitale Bildungs- und Wissensaktivitäten eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt die am gestrigen Mittwoch, den 28. November 2001 vorgestellte Studie &#8220;e-Learning zwischen Euphorie und Ernüchterung&#8221; der Unternehmensberatung KPMG. Erst wenige Beschäftigte deutscher Großunternehmen nutzen die Möglichkeiten des computergestützten Lernens am Arbeitsplatz, um sich weiterzubilden. Außerdem werden e-Learning-Projekte vergleichsweise selten effizient in die konventionelle Bildungsarbeit eingebunden. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Studie im Auftrag von KPMG Consulting, bei der bundesweit 604 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten befragt wurden. Lediglich knapp jedes zweite der befragten Großunternehmen (46 Prozent) bietet durch e-Learning gestützte Bildungsmaßnahmen an. Erreicht werden damit nur 18,4 Prozent aller Mitarbeiter, von denen wiederum weniger als die Hälfte (46,5 Prozent) schließlich Gebrauch von diesen Angeboten macht.</p>
<p>Die gesamte Qualifizierung der Mitarbeiter ist also weiterhin konventionell geprägt: Seminarangebote im Klassenzimmer, Informationsveranstaltungen und Handbücher/Dokumentationen dominieren, neben der individuellen Weiterbildung, die Bildungsarbeit. Nach den vorliegenden Zahlen der KPMG-Studie investieren die Unternehmen 1.500 bis 3.000 DM pro Jahr je Mitarbeiter in die berufliche Weiterbildung. Diese besuchen im Durchschnitt alle zwei Jahre eine vier- bis fünftägige Fortbildungsveranstaltung. Die Inhalte liegen überwiegend in der IT-Qualifizierung, gefolgt von Fremdsprachen, kaufmännischen Fachthemen und Produktschulungen.<br />
                    <br />Die Kosten für e-Learning-Projekte umfassen derzeit 10 bis 12,5 Prozent des gesamten Bildungsbudgets. Die Personalverantwortlichen erwarten in den kommenden drei Jahren lediglich eine Steigerung auf maximal 25 Prozent, wobei noch offen ist, wie sich die angespannte wirtschaftliche Lage auf die Größe des gesamten Bildungsetats auswirkt. Ob diese Investitionen ausreichen, um die optimistischen Prognosen des rasanten Wachstums des e-Learning Marktes zu erfüllen, muss stark bezweifelt werden.<br />
                    <br />Den größten Anteil an e-Learning-Unternehmen weist der Dienstleistungsbereich auf. Spitzenreiter ist hier das Kredit- und Versicherungsgewerbe, bei dem bereits mehr als zwei Drittel der Großunternehmen (68 Prozent) zu den Anwendern zählen. In der Branchengruppe &#8220;Handel, Verkehr, Nachrichtenübermittlung&#8221; liegt der Anteil deutlich darunter (38 Prozent).</p>
<p>Wird in naher Zukunft der Computer das Klassenzimmer ersetzen und der Lernende allein auf dem Datenhighway zurückgelassen? Mit Sicherheit nicht. Experten sind sich einig, dass durch die Kombination von Präsenz- und virtuellen Lernphasen die Qualität ebenso wie die Effizienz einer Aus- und Weiterbildungsmaßnahme erheblich gesteigert wird. Der Fachbegriff dafür lautet &#8220;blended learning&#8221; oder &#8220;hybrid learning&#8221;. Der Bedarf an Bildung ist groß, die Rahmenbedingungen, sowie die Veränderung der Lernkultur stecken aber noch in den Kinderschuhen.</p>
<p>Auffällig ist die geringe Bedeutung politischer Fragen im Bereich e-Learning. Dabei geht es um nichts geringeres als die Zukunft des Wirtschaftstandortes Deutschland und die Modernisierung des Bildungswesen und seiner Institutionen. Dass der Zugang zu Wissen von entscheidender Bedeutung ist, steht beim Wandel der Gesellschaft von der Industrie zur Wissensgesellschaft außer Zweifel. Aber die entscheidende Frage dreht sich auch hier um die Machtbeziehungen: Wer entscheidet über Art und Weise des Zuganges zu Wissen, die Eigentumsrechte an Wissen, die Verteilung der zentralen Ressource für Wohlstand? Stichwort digitale Spaltung, sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene. Eben eine politische Frage!</p>
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		<title>Neustart von www.staat-modern.de</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die neu gestaltete Internet-Seite www.staat-modern.de des Bundesinnenministeriums wurde freigeschaltet. Neben der Neugestaltung hat sich der Schwerpunkt der Seite verändert: Stichwort Bürokratieabbau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neu gestaltete Internet-Seite www.staat-modern.de des Bundesinnenministeriums wurde freigeschaltet. Neben der Neugestaltung hat sich der Schwerpunkt der Seite verändert: Stichwort Bürokratieabbau.<!--break-->
                    </p>
<p>Ute Vogt, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern (BMI), hat am Dienstag, den 25. November 2003, in Berlin die Internet-Seite<br />
                    <a href="http://www.staat-modern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.staat-modern.de</a> im Rahmen der Messe Moderner Staat wieder frei geschaltet.</p>
<p>Vogt stellte auf der Messe die neu gestaltete Website der Modernisierungsvorhaben der Bundesregierung vor. Die Plattform löst die seit 1999 bestehende Internetpräsentation ab und stellt neue Schwerpunkte, Entwicklungen, Projekte in der Verwaltungsmodernisierung, beim Bürokratieabbau und im Bereich eGovernment dar. Gleichzeitig gibt sie einen Einblick in die Ergebnisse und Fortführung langfristiger Vorhaben aller Bundesministerien und ihrer nach geordneten Bereiche. Nach Auflösung der Stabsstelle &#8220;Moderner Staat &#8211; Moderne Verwaltung&#8221; und dem Karrieresprung der ehemaligen Staatssekterärin im BMI Brigitte Zypries zur Justizministerin war die Internetseite staat-modern.de für einige Zeit inaktiv.</p>
<p>Mit der &#8220;Initiative Bürokratieabbau&#8221; hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen von unnötigen Vorschriften zu entlasten. &#8220;Eine moderne, leistungsfähige Verwaltung ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland&#8221;, so Vogt.</p>
<p>Seit 1998 sei die Zahl der Bundesbehörden von 654 auf 533 reduziert worden. Im gleichen Zeitraum wurde der Stellenbestand der Bundesverwaltung um mehr als 20.000 Stellen reduziert. Damit gebe es beim Bund heute weniger Stellen als vor der Wiedervereinigung 1989 im Westen Deutschlands.</p>
<p>„Den eingeschlagenen Weg wollen wir nun fortsetzen, in dem wir weiter Bürokratie abbauen und verstärkt eGovernment-Lösungen nutzen&#8221;, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin.<br />
                    </p>
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<div class="tidy-2">Erschienen am 26.11..2003</div>
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<p>                    <!-- Content Ende --></p>
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