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	<title>mobiles Internet &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>mobiles Internet &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Internetfreie Zonen – Warum wir mehr freies WLAN brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Störerhaftung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[freies WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr Menschen gehen mobil ins Internet. Auch deswegen brauchen wir endlich ein freies und offenes WLAN. Im Sommer war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Free-Wifi.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-147007" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Free-Wifi.jpg" alt="Free Wifi" width="640" height="280" /></a><br />
Immer mehr Menschen gehen mobil ins Internet. Auch deswegen brauchen wir endlich ein freies und offenes WLAN.</p>
<p>Im Sommer war ich mit einem alten Freund in der Fränkischen Schweiz wandern. Eine wunderschöne Landschaft, hervorragend ausgeschilderte Wanderwege und natürlich die typische fränkische Brauerei- und Essenskultur, die zu so einer Wanderung dazugehört. Das letzte Mal war ich vor über 20 Jahren dort, viel hat sich nicht verändert, leider auch die Situation, dass es außerhalb der größeren Städte fast keinerlei Handy-Empfang gibt. Ich habe Jugendliche gefragt, wie sie das so mit dem Telefonieren und dem Internet machen. Die Antwort war, dass ich auf die Dorfbrücke gehen sollte, Flugmodus einmal an- und ausschalten und dann bekäme ich wahrscheinlich einen „Balken“. Abends, als die Sonne unterging, traf sich dort das halbe Dorf, um zu telefonieren oder zu „whats-appen“.</p>
<p>Warum ich das erzähle? Weil ich wieder mal gemerkt habe, welches Grundbedürfnis der Zugang zum Internet heutzutage für mich geworden ist und wie selbstverständlich ich diesen voraussetze. Leider ist dies in vielen Teilen Deutschlands immer noch nicht der Fall und wir leben diesbezüglich immer noch in einer Zwei-Klassengesellschaft.</p>
<p>Obwohl der Breitbandausbau &#8211; wenn auch zu langsam &#8211; voranschreitet, wird oft vergessen, dass die Nutzung des Internets immer stärker mobil erfolgt. Das bedeutet, wir brauchen zum einen mehr und effektivere Sendemasten und zum anderen endlich freies und offenes WLAN in diesem Land. Bislang scheiterte dies meist an der sogenannten Störerhaftung. Als Betreiber eines freien und offenen WLAN bin ich auch verantwortlich und haftbar dafür, was die Nutzer so in meinem WLAN treiben.</p>
<p>Zwar sieht das neue Telemediengesetz vor, dass WLAN-Provider nicht mehr grundsätzlich für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer haften, aber der Gesetzgeber fordert weiterhin „angemessene Sicherungsmaßnahmen“. Das bedeutet: Wenn jemand ein freies WLAN betreibt, ohne dass er es z. B. mit Zugangscodes sichert oder der Nutzer vorher erklärt hat, keine Rechtsverletzungen zu begehen, und ein anderer loggt sich ein, um Kinderpornos herunterzuladen, ist der Betreiber haftbar. Vielleicht nachvollziehbar, andererseits sind es nicht nur die sogenannten Freifunker, die den jetzigen Gesetzesstand kritisieren. Auch der Verband der deutschen Internetwirtschaft sieht keine wirkliche Verbesserung der Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber. Gerade für kleinere Shops oder Cafés ist ein freier und kostenloser Internetzugang, der ohne Hürden zu erreichen ist, ein enormer Erfolgsfaktor.</p>
<p>Was in anderen europäischen Ländern schon längst selbstverständlich ist, scheitert hier immer noch an der „German Angst“ und natürlich auch an den Geschäftsmodellen der großen Telekommunikationsanbieter. Während in der 80 Jahre alten Moskauer U-Bahn ein freies, kostenloses WLAN angeboten wird, muss man im ICE für einen Telekom-Hotspot immer noch bezahlen. Es sei denn man ist Telekom-Kunde oder fährt in der 1. Klasse. Auch eine Form von Marketing.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/wwworks/5349327692/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">woodleywonderworks</a><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY 2.0)</a></p>
<div class="attribution-info"></div>
<div id="yui_3_16_0_1_1443091126297_764" class="view follow-view clear-float photo-attribution"> <img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-130752" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></div>
<div id="yui_3_16_0_1_1443091126297_763" class="view attribution-view requiredToShowOnServer clear-float photo-attribution"></div>
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		<title>Kabellos glücklich?- Neue Studie zum „mobilen Internet“</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kabellos-gluecklich-neue-studie-zum-mobilen-internet-3-127021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 13:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern wurde eine neue Studie zum Thema mobile Internetnutzung veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen: Die Nutzung von mobilem Internet steigt, genau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/kabellos-gluecklich-neue-studie-zum-mobilen-internet-3/tod-kabelinternet-3/" rel="attachment wp-att-127025"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-127025" title="CC-BY-SA:  to.wi, Flickr " alt="Jesus am Kreuz  neben einem Kabel- Internet Shop " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Tod-Kabelinternet2.jpg" width="603" height="462" /></a>Gestern wurde eine neue Studie zum Thema mobile Internetnutzung veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen: Die Nutzung von mobilem Internet steigt, genau wie die Verkaufszahlen von Smartphones und Tablets. Parallel dazu wachsen aber auch Bedenken zur Datensicherheit und Angst vor Vereinsamung innerhalb der Bevölkerung.<br />
Wer sich in der U-Bahn oder im persönlichen Umfeld umschaut, den wird das zentrale <a href="http://www.initiatived21.de/presseinformationen/initiative-d21-und-huawei-technologies-stellen-studie-zur-mobilen-internetnutzung-vor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ergebnis der Studie</a> von <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21</a> zunächst wenig überraschen: die Nutzung von mobilem Internet hat zugenommen. Insgesamt 40% der Befragten nutzen mittlerweile das mobile Internet, was einem Zuwachs von 13% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Lässt man die Gruppe der Offliner weg, so hat mittlerweile jede/r zweite InternetnutzerIn das mobile Internet für sich entdeckt. Auch die Gruppe der SmartphonebesitzerInnen ist auf 37% angewachsen und die Nutzung von Tablets von 5 auf 13% gestiegen.</p>
<h3>Positive Bilanz</h3>
<p>Die Vorteile des mobilen Internets aus Sicht der NutzerInnen liegen vor allem in der ständigen Verfügbarkeit einer Vielzahl an Informationen, der Schnelligkeit der Informationsbeschaffung, sowie der vereinfachten Vernetzung mit Freunden.<br />
Hans-Joachim Otto, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär im <a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie</a> begrüßt den starken Anstieg an NutzerInnenzahlen im letzten Jahr. Insbesondere freut ihn die dynamische Entwicklung der neuen Technologie LTE, die zwar schon 27% der Befragten kennen, die aber bisher nur von 7% genutzt wird. Die Zahlen sind für Otto allerdings zukunftsweisend und bestätigten das Technik-offene Vorgehen des Ministeriums. So habe Minister Rösler außerdem als Ziel vorgegeben, Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts als IKT Standort im internationalen<a href="http://www.tns-infratest.com/monitoring-deutschland-digital/pd-mdd/TNS-Benchmark-MRDD-2011.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Ranking</a>, vom momentanen 6. Platz auf das „Siegertreppchen“ zu bringen.<br />
Die NutzerInnenstruktur des mobilen Internets zeigt, laut des Vizepräsidenten der Initiative D21 Robert A. Wieland, dass Männer häufiger als Frauen das mobile Internet nutzten und auch Menschen mit einem höheren Bildungsgrad eher zum NutzerInnenkreis zählten.<br />
Dabei steigt offenbar vor allem die Nutzung sozialer Netzwerke auf mobilen Endgeräten, aber auch Emails oder die Suche nach Themen und Inhalten sowie der Online- Einkauf wird, der Studie zufolge, zunehmend über Smartphone und Co. getätigt.</p>
<h3>Stationäres Internet immer noch beliebt</h3>
<p>Neben allem gebotenen Optimismus zeigt die Studie aber auch deutlich, dass den AnhängerInnen des mobilen Internets eine Mehrheit von Nicht-NutzerInnen gegenübersteht, denen die Vorteile bisher nicht einzuleuchten scheinen. So geben die meisten Nicht- NutzerInnen an, mit dem stationären Internet zufrieden zu sein und mehr als die Hälfte der Befragten sieht sogar überhaupt keinen Nutzen im mobilen Internet. Datenschutz- und Sicherheitsbedenken spielen immerhin bei über 60% der befragten Nicht-NutzerInnen eine Rolle. Diese Ergebnisse wollen die Initiatoren der Studie zum Anlass nehmen, die Bevölkerung über Gefahren und Risiken des mobilen Internets aufzuklären. Es sei offensichtlich geworden, dass die Einführung von Technik allein nicht ausreiche, vielmehr müsse der Prozess der Technisierung gesellschaftlich begleitet werden, so Mitinitiator Wieland.</p>
<h3>Gesellschaftliche Skepsis</h3>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Studie, welches die EnthusiastInnen des mobilen Internets ebenfalls weniger begeistern dürfte, ist das negative Image der mobilen Internetnutzung. Selbst innerhalb des NutzerInnenkreises erwarten nur 20% der Befragten eine nachhaltig positive Auswirkung des mobilen Internets auf das gesellschaftliche Miteinander-ein Ergebnis welches auch die Macher der Studie überrascht habe, so D21 Vizepräsident Wieland. Fast 60% der NutzerInnen denken außerdem, dass durch mobiles Internet die Kommunikation immer oberflächlicher wird und immerhin noch 45% befürchten, dass persönliche Kontakte abnehmen und Menschen vereinsamen.<br />
An dieser Stelle bietet die Studie leider keinen Raum für differenziertere Aussagen über die jeweiligen Bedenken der NutzerInnen und lässt so noch einige Fragen offen. Aufgrund des eher negativen Images des mobilen Internets ist es fraglich, ob die Einführung neuer Technologien überhaupt sinnvoll ist, bevor nicht den bestehenden Vorbehalten der Bevölkerung auf den Grund gegangen wurde.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-121978" alt="CC-BY-SA-Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>Mobiles Internet: Tor zur digitalen Gesellschaft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/mobiles-internet-tor-zur-digitalen-gesellschaft-12251/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lea Thielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-Computer]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis Donnerstag läuft die weltgrößte Handy-Messe in Barcelona und präsentiert die Zukunft der mobilen Internetnutzung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/mobiles-internet-tor-zur-digitalen-gesellschaft/smartphones/" rel="attachment wp-att-12254"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-12254" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/smartphones.png" alt="Smartphones © Ben Smith" width="195" height="119" /></a>Bis Donnerstag läuft die weltgrößte Handy-Messe in Barcelona und präsentiert die Zukunft der mobilen Internetnutzung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Nutzung von Smartphones und Tablet-Computern auch der digitalen Gesellschaft in Deutschland einen enormen Schub verleiht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit gestern werden in Barcelona auf dem Mobile World Congress die neuesten Geräte zur mobilen Internetnutzung vorgestellt und versprechen rosige Zeiten Auch im Fokus der diesjährigen <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2012/02/PI_mobile-Internetnutzung.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> der <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21</a> stand die Frage, ob die mobile Internetnutzung einen Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft mit sich bringen wird. Dafür wurden mehr als 1.000 Telefoninterviews durchgeführt, thematisiert wurde die Nutzung mobiler Endgeräte, Dienste und Zugangsarten.</p>
<p>Die Ergebnisse der repräsentativen Befragung machen deutlich, dass die deutsche Bevölkerung zunehmend auf das mobile Internet zugreift. So ist mittlerweile jeder vierte Deutsche über Smartphones oder Tablet-Computer online. Zwar ist Deutschland damit im Vergleich zu anderen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und den USA noch „unterentwickelt“, jedoch sehen Experten ein hohes Wachstumspotenzial in diesem Bereich. So wurde bereits im letzten Jahr die klassische PC-Industrie deutlich von der Mobilfunk-Branche überholt. Nach Branchenschätzungen gibt es bisher weltweit rund sechs Milliarden Mobilfunk-Anschlüsse. Allein im Jahr 2011 wurden insgesamt 1,8 Milliarden Mobiltelefone verkauft, davon waren rund ein Drittel Smartphones.</p>
<p>Der Trend zum mobilen Internet wird durch die zunehmende Verbreitung mobiler Geräte unterstützt, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Rund 24 Prozent der deutschen Bevölkerung ist bereits im Besitz eines Smartphones, fünf Prozent nutzen einen Tablet-Computer, wobei dieser gerade einmal seit zwei Jahren erhältlich ist.</p>
<p>Die D21-Studie zeigt weiterhin, dass Internet-Nutzer, die über das entsprechende Equipment verfügen, deutlich häufiger online sind und auch möglichst viele der damit verbundenen Möglichkeiten nutzen. 40 Prozent der für die Studie Befragten sagten dementsprechend aus, sie würden häufiger online sein, wenn ihnen höhere Übertragungsgeschwindigkeiten zur Verfügung stünden. Auch Wissenschaftler sind überzeugt, dass die Nachfrage nach Möglichkeiten der mobilen Internetnutzung weiter steigen werde. „Das mobile Internet ist extrem im Kommen“, so der IT-Experte Thomas Magedanz vom Fraunhofer Institut für offene Kommunikationssysteme. Der Untersuchung zufolge könnte sich knapp die Hälfte der Befragten vorstellen, gänzlich auf einen PC zu verzichten, um stattdessen nur noch mobil im Internet zu surfen. Dass die Geräte immer schneller werden, befördert diese Entwicklung weiter.</p>
<p>Olaf Reus und Robert Wielandvon der Initiative D21 erklärten bei der Vorstellung der Studie in der vergangenen Woche in Berlin: „Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland ist ganz entscheidend davon abhängig, wie wir den Zugang zur mobilen Internetnutzung weiter gestalten werden.“. Durch die Vielzahl von Möglichkeiten, die mobile Geräte mit sich bringen, lasse sich deutlich erkennen, dass „die digitale Gesellschaft von morgen“ eine „mobile digitale Gesellschaft“ sein werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Polit-APParatschiks</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/polit-apparatschiks-5019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Umfrageergebnisse, Wahlprogramme oder Kontaktdaten von Abgeordneten – mit den sogenannten Apps lassen sich per Smartphone schnell und mobil Daten aus der Politikwelt abrufen. politik-digital.de hat die interessantesten Polit-Apps zusammengestellt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Umfrageergebnisse, Wahlprogramme oder Kontaktdaten von Abgeordneten – mit den sogenannten Apps lassen sich per Smartphone schnell und mobil Daten aus der Politikwelt abrufen. politik-digital.de hat die interessantesten Polit-Apps zusammengestellt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Über 250.000 Apps im <a href="http://www.app-store.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">App-Store von Apple</a>, über 50.000 bei <a href="http://www.android.com/market/#app=net.jimblackler.newswidget" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Android</a> – und dennoch wenig Politik in Sicht. politik-digital.de hat sich im schnell wachsenden Markt der Anwendungen für Mobiltelefone umgesehen.
</p>
<p>
<b>Partei-APParate</b>
</p>
<p>
Die erste Bundespartei mit einer App war die SPD. <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ispd/id319797562?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„iSPD“</a> wurde für den Wahlkampf 2009 entwickelt und Ende April 2010 überarbeitet. Im Sommer 2010 folgten zwar BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/grune-nrw/id368197384?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone</a>, <a href="http://www.androidzoom.com/android_applications/social/grne-nrw-beta_gfsu.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Android</a>) und die FDP (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/fdp-nrw/id369146477?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone</a>, <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.fourdprojects.fdpnrw/FDP-NRW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Android</a>) in Nordrhein-Westfalen und die CDU in <a href="http://itunes.apple.com/at/app/cdu-fraktion-im-landtag-thuringen/id382872408?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thüringen</a>, doch nur mit jeweils regionalen Apps. Diese Anwendungen präsentieren Landtagskandidaten, Wahlprogramme, News-Updates oder Twitter-Meldungen. Ende 2010 wollen auch FDP und Linkspartei eine App veröffentlichen, so die jeweiligen Pressestellen gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p>
<b>APPgeordnete sehr erfolgreich<br />
</b>
</p>
<p>
Mit der kostenlosen <a href="http://itunes.apple.com/de/app/deutscher-bundestag/id387688942?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestags-App</a> für iPhone und Co. stieg im September 2010 das Parlament in das App-Geschäft ein, wie <a href="/bundestag-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de berichtete</a>. Mit dem Programm kann man sich unter anderen detaillierte Infos zu Abgeordneten oder Debatten aus dem Bundestag auf das Mobiltelefon holen. In den ersten zwei Wochen wurde die Applikation nach Angaben des Bundestages rund 130.000 heruntergeladen. In den App-Charts liegt sie damit in der Kategorie &quot;Nachrichten&quot; auf Platz 1 vor n-tv, Stern, Zeit, Focus  und Spiegel. Unter den Top 25 &quot;Meistgeladenen&quot; allgemein belegt sie aktuell den 4. Platz.
</p>
<p>
Neben der Bundestags-App gibt es auch das traditionelle Parlaments-Nachschlagewerk. <a href="http://itunes.apple.com/de/app/id370139579?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„iKürschner“</a> heißt das 7,99 Euro teure Exemplar, das unter anderen Daten zu Lebensläufen und Abgeordneten-Profilen in sozialen Netzwerken bietet oder eine regionale Suche nach Abgeordneten ermöglicht.
</p>
<p>
<b>Fakten, Fakten, Fakten</b>
</p>
<p>
Weitere Apps listen entweder die <a href="http://itunes.apple.com/app/wahl-de-kandidatensuche/id327441021?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">täglichen Internetaktivitäten der Abgeordneten</a> auf, geben Einblicke in die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/gesetze-im-internet/id351653840?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutschen Gesetzestexte</a> oder trainieren für einen Obolus von 0,99 Dollar per Quiz die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/pocket-quiz-politik-geschichte/id352555300?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politischen Gehirnzellen</a>.
</p>
<p>
Wer sich auf europäischer Ebene schlau machen will, kann sich die kostenlose <a href="http://itunes.apple.com/de/app/european-union-factbook-quiz/id300833106?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„European Union Factbook“-App</a> herunterladen. Neben Wissenswertem zu einzelnen Mitgliedstaaten kann man beispielsweise Daten über die EU-Geschichte oder deren Institutionen abrufen.
</p>
<p>
<b>APPsolut komplex</b>
</p>
<p>
Bereits seit 2008 hat der US-Congress eine App. <a href="http://itunes.apple.com/app/congress/id291143468?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Congress“</a> für 0,99 Dollar  und <a href="http://itunes.apple.com/app/congress/id291329881?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Congress+“</a> für 4,99 Dollar liefern ausführliche Berichte über die Parlamentarier aus Washington.
</p>
<p>
Ein komplexes Informationsangebot bietet die kostenlose App <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.handmark.mpp.electioncaster/ElectionCaster-Politics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Election Caster“</a> (Android) aus den USA. Die Anwendung bündelt ein Sammelsurium an nationalen und lokalen Informationen, Umfrageergebnissen, politischen Blogs, Twitter-Meldungen, Wahl-Kandidaten und vielem mehr. Vergleichbar damit ist die 2.99 Dollar teure britische App <a href="http://itunes.apple.com/app/ukpolitics/id300739496?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„ukPolitics“</a>, die zusätzlich politische Youtube-Videos abspielt.
</p>
<p>
Eine umfangreiche Zusammenfassung aus englischen und deutschen Politik-Nachrichtenquellen liefert die <a href="http://itunes.apple.com/app/asap-politics/id309305723?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„asap &#8211; Politics“-App</a> für 1,99 Dollar. Ob FAZ, Spiegel, New York Times oder BBC, mit einem Klick werden alle relevanten Nachrichten angezeigt.
</p>
<p>
<b>Sie kennen eine informative, praktische oder bemerkenswerte Polit-App? Hinweise gerne in den Kommentaren!</b></p>
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