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	<title>Monitoring &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Netzpolitischer Einspruch: “Pfadfinder im Neuland”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Arendt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 10:27:26 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Am Mittwoch, 20.08., stellen Sigmar Gabriel, Thomas de Maizière und Alexander Dobrindt die Pläne zur <a href="http://politik-digital.de/digitale-agenda-hoch-drei/">Digitalen Agenda</a> 2014 bis 2017 der Bundesregierung vor. Im Vorfeld wurde schon viel über den Entwurf der Agenda diskutiert, die Reaktionen reichten von enttäuschten Hoffnungen bis hin zu heller Empörung. In einem Gastbeitrag bewertet Dirk Arendt von der Inititative D21 die Pläne, die er als Auftakt für einen Modernisierungsprozess versteht, und hebt die Rolle des Bundestagsausschusses Digitale Agenda hervor.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Der Bundestagsausschuss für die Digitale Agenda (BtADA) sucht im alltäglichen parlamentarischen Kleinklein noch nach seiner Rolle. Dabei könnte er das Werkzeug für den großen Wurf sein. Richtige Ansätze sind vorhanden. Erstmals nimmt die Netzpolitik in einem Koalitionsvertrag einen nennenswerten Stellenwert ein, es gibt einen <a href="http://bundestag-digital.de/">eigenen Ausschuss</a> im Bundestag, die digitale Infrastruktur hat mit Alexander Dobrindt einen eigenen Minister und die Bundesregierung plant eine „Digitale Agenda“.</p>
<h3>Erste Akzente sind gesetzt</h3>
<p>Doch ein halbes Jahr nachdem die Koalition ihre Arbeit aufgenommen hat, trüben sich die anfänglichen Hoffnungen ein. Der angekündigte Breitbandausbau ist früh ins Stocken geraten, und die schon in ersten Versionen vorliegende Digitale Agenda wird sich aller Voraussicht nach auf die aktuelle Legislaturperiode beschränken. Auch wenn mit den Bekenntnissen zur Netzneutralität, zur Abschaffung der Störerhaftung für WLAN-Funknetze und der Absage an das „SchlandNet“ sowie an die Vorratsdatenspeicherung  in der Agenda erste politische Akzente gesetzt werden, bezeichnet das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/netzpolitische-halbjahresbilanz-die-regierung-taumelt-orientierungslos-durchs-neuland/10213886.html">Handelsblatt</a> die Regierung in Sachen Netzpolitik als orientierungslos.<br />
Ganz so schwarz muss man die Dinge freilich nicht sehen. Immerhin gibt es inzwischen eine Netzallianz und das Innenministerium hat einen runden netzpolitischen Tisch installiert. Kleine, aber notwendige Schritte, wenn ein großer Verwaltungsapparat an ein neues Thema herangeführt werden muss. Die Digitale Agenda kann auch als Auftakt verstanden werden: für einen gesamtgesellschaftlichen Modernisierungsprozess, an dessen Ende eine langfristige Vision und ein Maßnahmenplan mit konkreten, messbaren Handlungszielen, Meilensteinen und Verantwortlichkeiten steht. Diesen Prozessgedanken sieht der aktuelle Entwurf vor und diesen gilt es nun sinnvoll zu gestalten – unter Einbeziehung der gesellschaftlich relevanten Akteure.</p>
<h3>Der BtADA als innerparlamentarischer Think Tank</h3>
<p>Für die Zukunft braucht es eine Instanz, die eine langfristige, vorausschauende Netzpolitik etabliert – und zwar quer über die Ressorts wie Verkehr, Arbeit, Gesundheit und Bildung hinweg. Netzpolitik muss in Alltagsthemen präsent werden. Eine Instanz, die in einem ersten Schritt mutige Visionen entwirft, wie die digitale Gesellschaft aussehen kann und wohin sie sich entwickeln soll. Eine Instanz, die auch maßgeblich an der Weiterentwicklung der Digitalen Agenda beteiligt ist. Die dann in einem zweiten Schritt Vorgehenskonzepte entwickelt, wie diese Visionen realisiert und permanent fortgeschrieben werden können. Eine Instanz, die einen langfristigen digitalen Masterplan ausarbeitet und sich nicht auf eine Legislaturperiode beschränkt. Einen innerparlamentarischen Think Tank, der seine Aufgaben in der vorausschauenden Bewertung und Erschließung von Chancen sieht und nicht als legislative Reparaturwerkstatt für digitalen Flurschäden in der analogen Welt.<br />
Diese Lücke könnte der BtADA füllen, der – in Tradition der Arbeit und der Verantwortung der Ergebnisse der <a href="http://politik-digital.de/category/themen/netzpolitik-im-bundestag/">Enquete-Kommission</a> „Internet und Digitale Gesellschaft“ eingesetzt – seine Rolle noch nicht richtig gefunden zu haben scheint. Keinem Minister eindeutig zugeordnet, könnte er bald zwischen den Stühlen zerrieben werden. Wenn er lediglich das „abnicken“ darf, was die große Koalition erarbeitet hat, wird er ein „Gremium ohne parlamentarische Relevanz“ bleiben, als was ihn Opposition und Internetwirtschaft ohnehin schon bezeichnen. Zeit also, auf die Möglichkeiten des neuen Ausschusses hinzuweisen. Denn er könnte zu einer Plattform heranreifen, auf der sich abzeichnende digitale Trends diskutiert werden, die einen Blick über den Tellerrand der Koalitionsvereinbarungen und über Deutschlands Grenzen hinaus wirft. Mit diesem Ausschuss gibt es die Gelegenheit, das Neuland zu vermessen, endlich vorauszudenken, die politischen Rahmenbedingungen rechtzeitig zu setzen – und nicht immer nur reagieren zu müssen.</p>
<h3>Es braucht ein Alleinstellungsmerkmal</h3>
<p>Dieser Ausschuss braucht mehr Macht, mehr Einfluss, mehr Befugnisse, mehr Möglichkeiten, mehr Selbstbewusstsein. Er könnte zum Beispiel alle zukünftigen Gesetze auf ihre digitale Umsetzbarkeit hin überprüfen und Empfehlungen an den Bundestag aussprechen. Es müssten dazu allerdings Verfahrensweisen aufgebaut werden, damit der Ausschuss die Entwicklung der politischen Ereignisse spiegeln und ihnen vorgreifen kann.<br />
Ein Monitoring, das es im Übrigen in anderer Hinsicht schon gibt. Der Normenkontrollrat beispielsweise prüft alle Gesetze hinsichtlich ihrer Bürokratiekosten. Und auch wenn ein Normenkontrollrat natürlich anders funktioniert und zusammengesetzt ist als ein Bundestagsausschuss, zeigt er doch, dass ein solches Monitoring-System praktikabel und durchführbar sein kann.<br />
Fakt ist: Wir haben den Ausschuss gefordert, nun ist er da. Derzeit steht es noch nicht gut um seine parlamentarische Bedeutung, ihm fehlt vor allem eine eindeutige Funktion.<br />
Jetzt muss es darum gehen, ihm Relevanz und Alleinstellungsmerkmale zu verleihen. Damit er künftig den Stellenwert bekommt, der ihm, der Entwicklung unserer Gesellschaft in die digitale Realität und der unverzichtbaren, gestaltenden Netzpolitik dafür gebührt.</p>
<p>Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/100477852@N05/">Bokeh &amp; Travel</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
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		<title>Wahl-Watching</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 11:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im politischen Web geht der Überblick, wer mit wem verlinkt und wer bei welcher Plattform vertreten ist, leicht verloren. Vermehrt bilden sich nun Sammelportale, die für mehr Durchblick sorgen wollen. politik-digital.de stellt vier dieser Websites vor, die sich dem digitalen Monitoring im Superwahljahr verpflichtet haben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im politischen Web geht der Überblick, wer mit wem verlinkt und wer bei welcher Plattform vertreten ist, leicht verloren. Vermehrt bilden sich nun Sammelportale, die für mehr Durchblick sorgen wollen. politik-digital.de stellt vier dieser Websites vor, die sich dem digitalen Monitoring im Superwahljahr verpflichtet haben.<!--break--></p>
<p>
<b>Politische Kommunikation auf dem Radar</b>
</p>
<p>
Einen unkonventionellen Weg in Sachen Wahl-Monitoring geht das von der Kommunikationsagentur <a href="http://www.publicis-consultants.de/html/pages/index.htm" target="_blank" title="Publicis Consultants" rel="noopener noreferrer">Publicis Consultants</a> in Kooperation mit <a href="http://www.linkfluence.net" target="_blank" title="linkfluence.net" rel="noopener noreferrer">linkfluence.net</a> entwickelte <a href="http://www.wahlradar.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wahlradar 09</a>. Die politische Internetlandschaft wird als interaktive Karte dargestellt und vereint über 3000 Internetseiten, gruppiert nach einem komplizierten Berechnungsprinzip: Die im System aufgenommenen Websites, darunter Parteienportale, Onlinezeitungen oder politische Blogs, werden von einem mathematischen Algorithmus als bunte Punkte verteilt. Ihre Größe und Lage richtet sich nach Art und Anzahl der gegenseitigen Verlinkung. Alle aus- und eingehenden Links werden grafisch dargestellt. </p>
<p><a href="http://www.wahlradar.de" target="_blank" title="wahlradar.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahlradar.jpg" alt="wahlradar.de" title="wahlradar.de" vspace="20" width="250" align="left" height="167" hspace="10" /></a> Wahlradar.de glänzt vor allem durch die ungewöhnliche Visualisierung und verbildlicht komplexe Vernetzungen, auch wenn der konkrete inhaltliche Mehrwert nicht direkt ersichtlich ist. Die Macher versprechen in ihrem <a href="http://www.wahlradar.de/blog/" target="_blank" title="wahlradar.de Blog" rel="noopener noreferrer">Blog</a> eine „organische Weiterentwicklung“ ihres Angebots – denn noch fehlen wichtige Websites im System. Aufschlussreich ist auch ein Vergleich mit anderen Ländern. Das US-Vorbild  <a href="http://presidentialwatch08.com/" target="_blank" title="presidentialwatch08.com" rel="noopener noreferrer">presidentialwatch08.com </a>visualisiert die klare Aufteilung in die beiden politischen Lager sehr gut. Was die Usability angeht, lohnt ein Blick auf das <a href="http://observatoire-presidentielle.fr/?pageid=3" target="_blank" title="observateur-presidentielle.fr" rel="noopener noreferrer">französischen Pendant</a>, bei dem die übersichtlichere Visualisierung gefällt.
</p>
<p><b></b></p>
<p>
<b>Politische Kursstände</b>
</p>
<p>
Als <a href="http://www.wahl.de/download/090304_PM_wahl.de.pdf" target="_blank" title="Pressemitteilung wahl.de" rel="noopener noreferrer">&quot;Pulsmesser für den Onlinewahlkampf&quot;</a> will <a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer">wahl.de</a> über die Netzaktivitäten von deutschen Parteien und Politikern informieren. Die Darstellung erinnert an ein Börsenportal: Onlineaktivitäten der politischen Protagonisten auf sozialen Plattformen werden in Echtzeit erhoben. Erhöht ein Politiker seine Unterstützerzahl oder verschickt er mehr Nachrichten, so erscheint er als „Big Mover“ bzw. „Big Shaker“ in einem Ranking. <a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahlde.jpg" alt="wahl.de" title="wahl.de" vspace="10" width="250" align="right" hspace="10" />
</div>
<p></a><a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></a><a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></a><a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></a>
</p>
<p>
Dem jüngsten Onlinetrend – die Nutzung des Mikro-Blogging-Dienstes „Twitter“ &#8211; trägt der sogenannte &quot;Bundestweet&quot; Rechnung, der das aktuelle virtuelle Gezwitscher der onlineaffinen Politiker und Parteien bündelt.<a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></a><a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></a>Augenfälliges Problem der Plattform sind die zahlreichen unechten Profile in den Social Networks, die in die Messung der Onlineaktivität einfließt. Da hilft es auch wenig, dass Fakeprofile als solche gekennzeichnet werden.
</p>
<p>
<a href="http://www.wahl.de" target="_blank" title="wahl.de" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></a>
</p>
<p>
<b>Anteile am Onlinemarkt</b></p>
<p>Einen anderen Weg geht der <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/category/wahl-im-web-monitor/" target="_blank" title="Wahl-im-Web-Monitor" rel="noopener noreferrer">&quot;Wahl-im-Web-Monitor&quot;</a>, hinter dem die PR-Agentur <a href="http://www.webershandwick.de/" target="_blank" title="Weber Shandwick" rel="noopener noreferrer">Weber Shandwick</a> steht. Im Blogformat erscheint die regelmäßige Erhebung des &quot;SocialMedia Scores&quot;, ein Indikator zu Messung der Internetaktivität von Parteien und Politikern. Hilfreich: Die Anteile der Parteien an der Webaktivität sind unmittelbar greifbar.
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/category/wahl-im-web-monitor/" target="_blank" title="Wahl-im-Web-Monitor" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahlimwebmonitor.jpg" alt="Wahl-im-Web-Monitor" title="Wahl-im-Web-Monitor" vspace="0" width="250" align="left" border="5" height="167" hspace="0" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<p>
Die schlichte Konstruktion der Kennzahl lässt jedoch an ihrer Aussagekraft zweifeln: Zum Beispiel werden die Anzahl der Twittermitteilungen und Facebook-Bekanntschaften einer Partei gleich gewichtet. Eine stagnierende Unterstützerzahl kann somit leicht durch vermehrtes Posten von Beiträgen kompensiert werden.
</p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p>
<b>Zwitscher-Stimmung</b>
</p>
<p>
<a href="http://saschalobo.com/" target="_blank" title="saschalobo.com" rel="noopener noreferrer">Sascha Lobo</a>, die Ideenschmiede <a href="http://www.jovoto.de/" target="_blank" title="jovoto.de" rel="noopener noreferrer">jovoto</a> und <a href="http://www.peritor.com/" target="_blank" title="peritor.com" rel="noopener noreferrer">peritor consulting</a> präsentieren mit ihrem Projekt <a href="http://www.wahlgetwitter.de" target="_blank" title="wahlgetwitter.de" rel="noopener noreferrer">&quot;wahlgetwitter.de&quot;</a> ein neues Tool, um &quot;die politische Stimmung im Netz&quot; zu messen. Ihr Echtzeitmonitoring erfasst dabei nur Nachrichten des Mikro-Blogging-Dienstes Twitter, bzw. deren sogennante &quot;hash tags&quot;, mit denen die User positive oder negative Bewertungen vornehmen können(z.B. #spd+, #gruene-).
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.wahlgetwitter.de" target="_blank" title="wahlgetwitter.de" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahlgetwitter.jpg" alt="wahlgetwitter.de" title="wahlgetwitter.de" vspace="10" width="250" align="right" height="172" hspace="10" /></a>
</div>
<p>
<br />
Das Werkzeug ist jedoch anfällig gegenüber Manipulation. Man darf gespannt sein, wie die Entwickler einer gezielten Verfälschung der virtuellen Stimmungslage, etwa durch massenhaft eingestellte Bewertungen, effektiv entgegenwirken wollen.
</p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p></p>
<p>
&nbsp;</p>
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