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	<title>Motivation &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Motivation &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Aug 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In 299 bundesweiten Wahlkreisen wird gewählt. In einer wöchentlichen Kolumne heftet sich politik-digital.de für die verbleibende Zeit bis zur Bundestagswahl an die Fersen eines jungen Direktkandidaten im Wahlkreis 7: Berichte und Eindrücke sowie Banales bis Kurioses des Stimmenfangs im Wahlkampf vor Ort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 299 bundesweiten Wahlkreisen wird gewählt. In einer wöchentlichen Kolumne heftet sich politik-digital.de für die verbleibende Zeit bis zur Bundestagswahl an die Fersen eines jungen Direktkandidaten im Wahlkreis 7: Berichte und Eindrücke sowie Banales bis Kurioses des Stimmenfangs im Wahlkampf vor Ort.<!--break--></p>
<p>
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</p>
<p>
Es ist Wahlkampfsommer in deutschen Landen &#8211; so auch im schleswig-holsteinischen Landkreis Pinneberg, Wahlkreis 7 im Register des Bundeswahlleiters, nur wenige Autominuten von der Metropole Hamburg entfernt. Überregionale Bekanntheit genießt der Wahlkreis durch seine weltberühmten Rosen, die weltweit unerreichte Dichte an Baumschulen, den Wohnsitz von Blödelbarde Mike Krüger und schließlich die Zugehörigkeit der Insel Helgoland.
</p>
<p>
Besonders bibelfest sind sie nicht, diese Norddeutschen an der Waterkant, sagt der Volksmund. Im Pinneberger Wahlkampf kämpfen jedoch David gegen Goliath: Junger frischer Kandidat gegen erfahrenen Bundestagsabgeordneten. Ein Szenario, das diesmal auf ungewöhnlich viele Wahlkreise im Vorfeld des 15. Deutschen Urnenganges zutrifft und die &quot;Wahlkampfsuppe&quot; nach Meinung der Wahlkampfmanager und Spin-Doctors erst so richtig schmackhaft macht.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/images/oschroeder.jpg" alt="Ole Schröder" align="left" height="119" width="120" />Der Mann, der Kandidat, der Wahlkämpfer, den wir in den kommenden Wochen begleiten werden, heißt Schröder. Ja, genau wie der Bundeskanzler. Allerdings nicht Gerhard, sondern Ole, Dr. iur.. Die unfreiwillige Namensvetterschaft wird natürlich für den Wahlkampf genutzt:<br />
<a href="http://www.oleschroeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Schröder &#8211; Der Neue für Berlin&quot;</a> prangt auf Plakaten, Kugelschreibern und Visitenkarten. Eben die kleinen Dinge zählen. Als Neuling und Kandidat der Opposition (CDU) kann eine witzige Präsentation der entscheidende Elfmeter sein, so hofft man im Wahlkampfteam des Kandidaten.
</p>
<p>
<b>Wahlentscheidende Vorurteile<br />
<br />
</b>Schröder ist 30 Jahre jung. Jugend kann ein Handicap im Wahlkampf sein, wenn es durch die Floskeln &quot;frisch von der Uni&quot; und &quot;ohne Berufserfahrung&quot; flankiert wird, lehrt die Praxis. Schröder ist Anwalt mit kurzzeitigem Einblick ins Berufsleben &#8211; der Wahlkampf hat ihn wieder aus dem Berufsalltag gerissen. &quot;Nicht noch ein Jurist&quot;, stöhnt der eine oder andere auch innerhalb der eigenen Partei. Der berühmte schlechte Ruf des Advokatenstandes. Solche mehr oder weniger wahlentscheidenden Vorurteile begegnen dem Kandidaten en masse auf dem Weg zur Gunst des Wählers &#8211; insbesondere beim jüngeren Publikum.
</p>
<p>
Da ist der engagierte Friedenskämpfer, Schüler, Zwanzig Jahre, für den Politiker allesamt unmoralische korrupte Bonusmeilenverwerter sind. Die verbalen Anschläge auf die vermeintliche Charakterfestigkeit des Volksvertreters in spe tätigt der junge Mann im Ausklang einer Talkrunde mit Friedrich Merz. Bei Klaviermusik und Wasserspielen inmitten eines Einkaufszentrums schlendern auch scharenweise Jugendliche, die kurz den bundespolitischen Hochkaräter auf dem Podium begutachten. Dabei bleibt es jedoch und die junge Klientel strotzt unbekümmert weiter zum Shopping. Moralische Defizite, Resignation, Politikfrust und Politikverdrossenheit klingen im Gespräch an. Die Fragen des Schülers sind eher Feststellungen und beackern ein weites Feld. Dann doch ein Fragezeichen: &quot;Warum ist der Özdemir zurückgetreten?&quot;, will der Friedensaktivist herausfordernd wissen. &quot;Die wahren Gründe kennt wohl nur Özdemir. Aber wahrscheinlich hatte er keine Lust mehr?&quot;, versucht der Kandidat den neutralen Mittelweg und landet hart. Falsche Antwort. Richtige Antwort: Profitgier und Angst vor weiteren miesen Enthüllungen &#8211; so wie sie eben sind, die Politiker. Das wollte sein Gesprächspartner hören. Nach einigen weiteren Minuten dampft der junge Mann in seinen kurzen Shorts und dem weißen T-Shirt ab, sichtlich unbefriedigt. Ole Schröder trägt dunklen Anzug und Krawatte. Schublade auf, Kandidat rein. Vorurteile sind nicht einfach auszuräumen.
</p>
<p>
Schröder ist nicht merklich älter als die jungen Leute, deren Einkaufsbummel an der Polit-Talkrunde vorbeiführt. Und er sieht jünger aus, als sein Alter vermuten lässt. Vielleicht hätte der Polit-Kritiker anders geurteilt, wenn der Kandidat sein Skateboard unter dem Arm und die lockeren Klamotten getragen hätte. So wie auf den Fotos im Wahlprospekt. Als Privatperson Ole Schröder, nicht als Kandidat. Wenigstens der Jungen Union hatte der eloquente Schüler aber noch zugesagt, beim nächsten Stammtisch-Treffen zu erscheinen &#8211; zwecks Meinungsaustausch.
</p>
<p>
<b>Aktion als Motivationsschub</b><br />
<br />
Die Kontaktausbeute des Kandidaten bei Jungwählern scheint gering. Doch über einen interessiert nachfragenden Studenten oder Schüler kann ein Wahlkämpfer schon froh sein. Der Kontakt zu Jugendlichen ist außer über die obligatorischen Jugendorganisationen der Parteien nicht einfach herzustellen. Doch auch deren Liste mit aktiven Mitstreitern ist parteiübergreifend äußerst kurz. Von Wahlkampfunterstützung durch politisch begeisterte Jugendliche, wie sie noch zu Zeiten der Wende möglich war, kann Schröder im Kreis Pinneberg heute nur noch träumen.
</p>
<p>
Die Realität ist schmerzlich: Die Wahlkampfaktionen werden zum erheblichen Teil durch parteiexterne Freunde und Bekannte unterstützt. Als Motivationsschub zählt nicht die Politik, sondern immer mehr die Aktion. Die Werbetour mit den Smart-Cars durch die Gemeinden, das Verteilen von Ostereiern in Hasenkostümen und Kneipentouren mit Feiergefolge. Die unpolitische Gesellschaft und die vielfach meinungsneutralen Individuen einer unbekümmerten Spaßkultur &#8211; aktuell ich-AG genannt &#8211; verlangen besondere Methoden bei der Aktivierung von Unterstützern und Helfern. Diese Erfahrung geht quer durch die Parteien. Ein bisschen Guido Westerwelle ist nötig, um den Wähler, aber auch die eigenen Truppen zu motivieren. Auch im Wahlkreis Pinneberg.
</p>
<p>
<b><br />
<a href="/tag2.shtml">Im nächsten Teil:</a><br />
</b> Wahlkampf im Web &#8211; Kommunikations- und Informationsportal oder nur obligatorisches Trendmittel? Wie sind Nutzung und Feedback der Wähler im Wahlkreis zu bewerten? Lesen Sie nächste Woche hier bei politik-digital.de, wie es weiter geht!
</p>
<p></p>
<p>
<b>Weiterführende Links:</b>
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<ul class="noindent">
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag2.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 2</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag3.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 3</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag4.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 4</a><br />
	</b>
	</li>
<li>
	<b><br />
	<a href="/tag5.shtml">Wahlkampf-Reality vor Ort &#8211; Teil 5</a><br />
	</b>
	</li>
</ul>
<p>
&nbsp;
</p>
<table border="0" cellpadding="2" width="146">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">
			Erschienen am 15.08.2002
			</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wählen statt warten!</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-bundestagswahl2002-pk-shtml-3145/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[bschemel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die WAHL GANG - Pilotprojekt und Kampagne zur Motivation von Erstwählern in Berlin vorgestellt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die WAHL GANG &#8211; Pilotprojekt und Kampagne zur Motivation von Erstwählern in Berlin vorgestellt<!--break--><br />
                      <strong><br />
                        <br />
                      </strong>
                    </p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Wählen statt warten&#8221;!&#8221; ist seit dem 5. Juli 2002 eine gemeinsame Pilot-Kampagne des studentischen Projektes<br />
                    <a href="http://www.politikfabrik.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politikfabrik</a> der Freien Universität Berlin und der<br />
                    <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung</a> (bpb) am Start. Die Kooperationspartner wollen Berliner Erstwähler im Alter zwischen 18 und 21 Jahren für die Teilnahme an der Bundestagswahl am 22. September interessieren und zum Urnengang motivieren. Mit einer spaßorientierten Kommunikationskampagne sowie mit Workshops, Info-Paketen, der eigens für die<br />
                    <a href="http://www.diewahlgang.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WAHL GANG</a> gelaunchten Internetseite und anderen Aktionen rund ums Wählen, soll das Image von Politik und Wahlgang entstaubt und die Politik in den Lifestyle der Erstwähler integriert werden.</p>
<p>Die Politikfabrik ist aus dem Projektkurs &#8220;Werbung und Politik&#8221; am<br />
                    <a href="http://www.polwiss.fu-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Otto-Suhr-Institut</a> (OSI) der Freien Universität Berlin hervorgegangen. Seit März diesen Jahres planen rund 80 Studenten in den Räumen der Politikfabrik in Berlin-Mitte eine Kampagne, die nicht mit dem &#8220;erhobenen Zeigefinger&#8221; arbeitet, sondern mit zielgruppengerechten Aktionen Lust auf Politik machen will. Sie werden dabei vom langjährigen Bundestagsabgeordneten Prof. Nils Diederich sowie den beiden Diplom-Politologen Rudolf Hetzel, Geschäftsführer der Politikagentur GmbH, und Christoph Kamps, Consultant bei der PR-Agentur Haeberlein &amp; Mauerer AG, unterstützt und bei der praktischen Umsetzung des Gelernten beraten.</p>
<p>
                    <strong>3-Säulen Strategie</strong><br />
                    <br />&#8220;Wissen allein ist nichts wert. Wissen und Können müssen mit der Praxis verbunden sein&#8221;, erklärt Professor Diederich, der den zweisemestrigen Projektkurs &#8220;Politische Werbung &#8211; Wahlkämpfe in Theorie und Praxis&#8221; leitet und sehr stolz auf das hohe Arbeitspotenzial &#8220;seiner&#8221; Studenten verweist. &#8220;Wir Dozenten verstehen uns nur als Moderatoren und Unterstützer, die Ideen kommen von den engagierten Studenten selbst&#8221;, so Diederich weiter. Die Politikfabrik arbeite wie ein eigenes Unternehmen und sei deshalb auch aus der Universität ausgegliedert. Was verbirgt sich hinter der Kampagne? Diederich erläutert die 3-Säulen-Strategie: &#8220;Unser Konzept sieht vor, verschiedene Gruppen unter dem Dach der WAHL GANG zusammenzuführen und zu vernetzen. Drei Gruppen bilden dabei den Kern. Die Politikfabrik erzeugt mit einer spaßorientierten Kommunikationskampagne Aufmerksamkeit in der Zielgruppe. Die Bundeszentrale für politische Bildung steuert Inhalte und Informationen bei und koordiniert die sogenannte Aktionsgruppe. Diese soll sich aus interessierten Erstwählern aus dem Wahlkreis 84 zusammensetzen und eigene Aktionen und Projekte für den Bezirk entwickeln.&#8221; Der genannte Wahlkreis, der die Berliner Bezirke Friedrichshain &#8211; Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost einschließt, sei ausgewählt worden, weil er bei der Bundestagswahl 1998 nach Angaben des statistischen Bundesamtes eine der niedrigsten Wahlbeteiligungen von Erstwählern in ganz Deutschland aufzuweisen hatte und besonders viele junge Menschen in diesen Teilen Berlins wohnen.</p>
<p>
                    <strong>15000 Erstwähler und Sandra Maischberger</strong><br />
                    <br />Die Wahlbeteiligung 2002 um fünf Prozent zu steigern, ist für das studentische Team sowohl Anreiz als auch Herausforderung. &#8220;Politik ist nicht mein Stil! Wahlen interessieren mich nicht!&#8221;, diese Meinung vieler Erstwähler wollen die Politikfabrik und die Bundeszentrale für politische Bildung revidieren. Im Zentrum stehen 15.000 junge Leute, die in diesem Jahr zum ersten Mal bei einer Bundestagswahl wahlberechtigt sind.<br />
                    <br />
                    <img decoding="async" height="109" src="/images/smaisch.jpg" width="80" align="left" alt="" /> Sandra Maischberger wurde als Schirmherrin der WAHL GANG gewonnen und begründet ihr Engagement für das Projekt: &#8220;Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich die Schirmherrschaft, meine erste überhaupt, übernehmen darf. Gerne möchte ich die Begeisterung, die ich im politischen Feld täglich erfahre, an Jugendliche weitergeben. Ich finde es wichtig mitzubestimmen und wollte immer, dass sich die durchsetzen, die auf meiner Seite sind.&#8221; &#8220;Eine bessere Zusage hätten wir nicht kriegen können. Wir sind absolut baff&#8221;, sagt Niklas Proksch vom Presse-Team der WAHL GANG und spricht nicht nur für die Herren unter den Studenten, sondern für alle, die bei der Pressekonferenz die elegante Fernsehmoderatorin erleben durften.</p>
<p>
                    <strong>Demokratie macht Spaß</strong><br />
                    <br />Thomas Krüger, Präsident der bpb erklärt: &#8220;In Zeiten von Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit ist es ein besonderes Anliegen der Bundeszentrale für politische Bildung, Jugendliche zur Mitbestimmung zu motivieren. Mit der WAHL GANG unterstützen wir die Erstwähler direkt vor Ort und zeigen ihnen, dass Demokratie spannend ist und Spaß machen kann. Deshalb unterstützt die bpb auch finanziell. &#8220;Das Projekt ist richtig toll und passt genau in unser Gesamtkonzept&#8221;, so Krüger weiter. Workshops vor Ort, Info-Pakete rund ums Wählen, Zugang zu Analysen und Daten, Gestaltung einer eigenen Wahlzeitung und Erstellung von Wahlprognosen mit &#8220;GrafStat&#8221; sind nur einige Angebote, die sich in den kommenden Wochen bis zur Bundestagwahl an die Zielgruppe wenden.<br />
                    <br />
                    <a href="/images/wahlgang.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                      <img decoding="async" height="150" alt="Plakat Wahl Gang" src="/images/wahlgangkl.jpg" width="200" align="left" border="0" /><br />
                    </a> In Mitte ist vor der Politikfabrik das erste Kampagnenplakat &#8220;Du bestimmst, wer reinkommt in den mächtigsten Club Berlins!&#8221; (gemeint ist der Bundestag) schon zu sehen (Abb. 2).</p>
<p>Mit dem Startschuss der Kampagne hat nun die &#8220;heiße Phase&#8221; im Wahlkampf 2002 begonnen: &#8220;Jetzt geht es erst richtig los. Ich erwarte große mediale Aufmerksamkeit und bin mir sicher, dass die Euphorie, die sich bei der Arbeit in unseren Teams entwickelt hat, auch auf die Erfolgschancen des Projektes überträgt&#8221;, so der Geschäftsführer der Politikfabrik Daniel Holefleisch. Folgende Events und Aktivitäten mit Spaß-Faktor seien geplant: SMS-Aktionen am Wahltag: Erstwähler werden per SMS an die Öffnungszeiten der Wahllokale erinnert, Touren mit dem &#8220;Wähl-Bar&#8221;-Info- und Partybus: Der Bus wird ab Anfang September zwei Wochen lang Schulen und Freizeitstätten im Bezirk anfahren. Bei kühlen Getränken und DJ &#8211; Musik kann die Zielgruppe mit Politikern und den WAHL GANG Mitgliedern ins Gespräch kommen, Gewinnspiel: Der Hauptgewinn &#8211; eine Fahrt zum Wahllokal am 22. September 2002 in einer Limousine mit Prominentenbegleitung und Beachparty im Bezirk 84 sowie Abschlussparty am Vorabend der Wahl. &#8220;Schirmherrin&#8221; Sandra Maischberger hofft, dass die WAHL GANG erfolgreich wird und will das Projekt, gerade weil es so realistisch sei, voll unterstützen. &#8220;Denn, wer nicht wählt, der lebt verkehrt&#8221;, meint die Moderatorin des Nachrichtensenders n-tv.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 11.07.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      
                    </p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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