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	<title>Musik &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Musik &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Fahrplan durch den Webwahlsonntag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:04:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Rückblick auf den Online-Wahlkampf und Rundblick online: Was sich Redaktionsleiter Sebastian Gievert für den 27. September 2009 vorgenommen hat.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Rückblick auf den Online-Wahlkampf und Rundblick online: Was sich Redaktionsleiter Sebastian Gievert für den 27. September 2009 vorgenommen hat.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>9 Uhr (ungefähr)</b>
</p>
<p>
Raritäten sammeln: Vervollständige meine kleine Kollektion von Artikeln, Kommentaren und Interviews über den deutschen Onlinewahlkampf, die nicht das Wort &quot;Obama&quot; enthalten.</p>
<p><b>10.25 Uhr</b>
</p>
<p>
Zur Entscheidungsverfestigung ein letztes Mal den <a href="http://www.wahlomat.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl-o-Mat</a> der Bundeszentrale für politische Bildung durchspielen. Der Automat kann aber gar nichts dafür, dass die Parteien ihn so ernst nehmen, dass sie anders als im Wahlprogramm oder gar nicht antworten.</p>
<p><b>Gegen 10.30 Uhr</b>
</p>
<p>
Wählen. Ich geh nämlich hin.<br />
<b><br />
11 Uhr</b>
</p>
<p>
Mal schauen, ob und wie sich <a href="http://www.twitter.com/reichels" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@reichels</a> (der SPD-Onlinecampaigner Sebastian Reichel) und <a href="http://www.twitter.com/scholle10719" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@scholle10719</a> (Stefan Hennewig von der CDU) bei Twitter beharken und frotzeln. Die besten Linktipps zu Internetaktionen gegen den jeweils anderen gibt es bei Hauser und Kienzle 2.0 auf jeden Fall.</p>
<p><b>11.45 Uhr</b>
</p>
<p>
Die billigen Kopien des US-Wahlkampfs, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kfIBc5PG3LI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Epic Fails</a> und <a href="http://www.gehnichthin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">miesen, das Volk manipulierenden Abklatsche</a> haben doch mehr Aufsehen erregt und Reichweite erzielt, als die <a href="http://www.machdeinx.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">teuren</a>, <a href="http://www.diedemokratiebotschafter.de">freundlichen</a>, <a href="http://www.wechsel-waehler.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netten</a> oder <a href="http://www.wahl-fang.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lieben</a> und <a href="http://www.youtube.com/bpbtv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politisch korrekten</a>. Schaue mir die parteiunabhängigen Online-Kampagnen noch einmal an.</p>
<p><b>12.30 Uhr</b>
</p>
<p>
Polit-Musikvideos anschauen und den Favoriten küren. Heiße Kandidaten finden sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DgZL5q1dfmI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kfIBc5PG3LI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=juXFnkX_sKY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mYNzls61TbY&amp;feature=channel_page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Außer Konkurrenz, da vermutlich ironiefrei, laufen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1WwToH55zcM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diese</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ym3Giin2C8k" target="_blank" rel="noopener noreferrer">beiden </a>Songs. 
</p>
<p>
<b>15 Uhr</b>
</p>
<p>
Ausgewählte Politiker und Journalisten bekommen ab jetzt die geheimen Exit-Polls. In den nächsten Sekunden müssten sie bei Twitter auftauchen. Bundeswahlleiter Roderich Egeler hat bereits <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0%2C3672%2C7898573%2C00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein ganzes Team auf Internetbeobachtung angesetzt</a>, um im Zweifelsfall Ordnungsgelder zu verhängen. </p>
<p><b>15.05 Uhr</b>
</p>
<p>
Eigentlich ein Grund, genau jetzt eine täuschend echte Prognose zu twittern. <br />
<b><br />
15.30 Uhr</b>
</p>
<p>
Das <a href="http://www.bundesradio.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesradio</a> von Tim Pritlove und Philipp Banse sendet aus seinem Berliner Internet-Wahlstudio und analysiert den Wahlkampf im Hinblick auf netzpolitische Themen. Zum <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=141052697141&amp;ref=share" target="_blank" rel="noopener noreferrer">atom and bits Public Wahl Viewing</a>  im Kreuzberger Betahaus auf zwölf Kanälen, mit 18 Videoscreens, 24 Beamern werde ich es aber nicht schaffen. <br />
<b><br />
17.30 Uhr</b>
</p>
<p>
Die ZDF-Show <a href="/wahlimweb.zdf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl im Web</a> mit Markus Kavka und politik-digital.de-Vorstand Christoph Bieber startet. Man kann mitchatten und mittwittern.<br />
<b><br />
17:55 Uhr</b>
</p>
<p>
Zum ersten Mal heute den Fernseher anschalten. Gegen die Analysen der TV-Kollegen kann auch der schnellste Online-Journalist nicht antickern. Obwohl? Vielleicht drückt ja jemand im Content-Management-System zu früh auf den Button &quot;veröffentlichen&quot;. Roderich Egeler schreibt dann bestimmt schon einmal seinen Bußgeldbescheid. <br />
<b><br />
18.05</b>
</p>
<p>
Hochrechnungszapping mit begleitender O-Ton-Jagd (und kühlem Pils).</p>
<p><b>20.15 Uhr</b>
</p>
<p>
Die Berliner Runde startet in ARD und ZDF. Parallel wird bei Twitter kommentiert und diskutiert. Als Hashtag hat sich anscheinend <a href="//twitter.com/#search?q=%23btw09" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#btw09</a> durchgesetzt.</p>
<p><b>23.00 Uhr</b>
</p>
<p>
Wenn man den Begriff <a href="#hl=de&amp;source=hp&amp;q=Nichtw%C3%A4hler&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=Nichtw%C3%A4hler&amp;fp=8fee3db28befc153" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Nichtwähler&quot; googelt</a>, führt der dritte Treffer zu einer Seite von politik-digital.de. Wahrscheinlich rufen die Fernsehsender deshalb immer bei uns an, wenn sie diese Spezies suchen (O-Ton: &quot;Aber bitte jemand, der unter 30 ist, aus dem Osten kommt und sich gewählt ausdrücken kann&quot;). Konsequenterweise ist mein Kollege Stefan Gehrke daher ab jetzt als Wahl-Experte bei RTL2 on air. Im Vorprogramm laufen &quot;Happy Gilmore &#8211; Ein Champ zum verlieben&quot; und &quot;Law and order New York&quot;.
</p>
<p>
Habe ich noch was vergessen oder gibt es noch Tipps? Gerne in den Kommentaren!</p>
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		<title>Demokratie im Ohr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl-Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Songs zum Thema Bundestagswahl und Wahlbeteiligung sind bisher noch eine Rarität in Deutschland. Die Seite <a href="http://www.wahllieder.de" target="_blank" title="Wahllieder.de" rel="noopener noreferrer">wahllieder.de</a> bietet derer gleich fünf. Mit Musik verschiedenster Stilrichtungen will man hier auf die Bundestagswahl 2009 hinweisen und damit vor allem Jugendliche ansprechen.<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Songs zum Thema Bundestagswahl und Wahlbeteiligung sind bisher noch eine Rarität in Deutschland. Die Seite <a href="http://www.wahllieder.de" target="_blank" title="Wahllieder.de" rel="noopener noreferrer">wahllieder.de</a> bietet derer gleich fünf. Mit Musik verschiedenster Stilrichtungen will man hier auf die Bundestagswahl 2009 hinweisen und damit vor allem Jugendliche ansprechen.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Die viel diskutierte Politikverdrossenheit bei Jugendlichen erlebte der Initiator der Seite wahllieder.de, Winfried Huyer-May, mit seinen eigenen Kindern. Um sie dennoch zum Wählen zu animieren und ihr Bewusstsein für die Politik zu stärken, begann der studierte Musiker und Jurist, politische Lieder zu den Themen Wahlen und Demokratie zu schreiben.</p>
<p><a href="http://www.wahllieder.de/mp3/remember.mp3" onclick="window.open('http://www.wahllieder.de/mp3/remember.mp3','','width=200,height=50');return false;" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahllieder_remember.jpg" alt="&quot;Remember 27. September&quot; hören" title="&quot;Remember 27. September&quot; hören" width="300" height="64" /></div>
<p></a> </p>
<p>Nun sind einige Lieder frei im Internet veröffentlicht worden. Thematisch behandeln sie den Wahltermin 2009 oder auch den ersten Wahlgang. Von Reggae über Synthesizerbeats werden verschiedenste Stilrichtungen musikalisch für die politische Botschaft eingesetzt. Musik mit aktivem Bürgertum zu verbinden sei sein Ziel, so Huyer-May gegenüber politik-digital.de.</p>
<p> Jeder Song ist ehrenamtlich und ohne kommerziellen Hintergrund auf der Basis der von ihm geschriebenen Songs arrangiert worden, hauptsächlich von Hobby-Musikern und Musikstudenten. Lediglich Gema-Gebühren fallen bei der Nutzung des Materials an. Als Traum und Wunsch bezeichnet der Komponist die Vorstellung einer weiten Verbreitung seiner Songs und seinem Anliegen durch das Internet. Um dies darüber hinaus zu unterstützen, ist zusätzlich eine CD geplant, die zukünftig über die Homepage vertrieben werden soll.</p>
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		<title>Schallgrenzen-Blogger im Chat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/schallgrenzen-blogger-im-chat-3806/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:51:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schallgrenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 19. März, ist Peter Rehbein vom Blog <a href="http://www.schallgrenzen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Schallgrenzen</a>&#34; von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. <a href="http://www.talksalon.de/?cid=137&#38;id=poldi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stellen Sie Ihre Fragen schon jetzt.</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 19. März, ist Peter Rehbein vom Blog <a href="http://www.schallgrenzen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Schallgrenzen</a>&quot; von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. <a href="http://www.talksalon.de/?cid=137&amp;id=poldi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stellen Sie Ihre Fragen schon jetzt.</a><!--break--></p>
<p>
Sind Casting-Shows eine vorübergehende Erscheinung oder Gegenwart und Zukunft des Musik-Geschäfts? Gibt es überhaupt noch musikalische Innovationen? Brauch man in Zeiten von Internet und Mp3-Playern noch ein Radio?
</p>
<p>
Peter Rehbein bloggt bei <a href="http://www.schallgrenzen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Schallgrenzen</a>&quot; über alles, was mit Musik zu tun hat und Musik, die ihm gefällt. Er bezeichnet sich selbst als „Musikbekloppten&quot;.
</p>
<p>
Am Mittwoch, den 19. März, ist Peter Rehbein zu Gast in der Blogsprechstunde.
</p>
<p>
Sie können Ihre Fragen jetzt schon <a href="http://www.talksalon.de/?cid=137&amp;id=poldi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> stellen.
</p>
<p>
Mehr zur Blogsprechstunde und unseren Gästen erfahren sie <a href="/blogsprechstunde" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fabchannel einen Schritt weiter als YouTube</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/fabchannel-einen-schritt-weiter-als-youtube-2087/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 10:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>
Auf <a href="http://www.fabchannel.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabchannel.com</a>, Gewinner des <a href="http://www.webbyawards.com/webbys/current.php?season=10#webby_entry_music" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webby Awards</a> für die beste Musikseite 2006, kann man sich fast alle Konzerte aus den Amsterdamer Konzertsälen „Paradiso“ und „de Melkweg“ im Online-Archiv anschauen. Diese Möglichkeit existiert schon seit drei Jahren. Es gibt aber eine neue Funktion: Man kann jetzt die Konzerte (oder einzelne Lieder) auf seinem eigenen Blog oder der eigenen Website einbinden!<br />
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Auf <a href="http://www.fabchannel.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabchannel.com</a>, Gewinner des <a href="http://www.webbyawards.com/webbys/current.php?season=10#webby_entry_music" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webby Awards</a> für die beste Musikseite 2006, kann man sich fast alle Konzerte aus den Amsterdamer Konzertsälen „Paradiso“ und „de Melkweg“ im Online-Archiv anschauen. Diese Möglichkeit existiert schon seit drei Jahren. Es gibt aber eine neue Funktion: Man kann jetzt die Konzerte (oder einzelne Lieder) auf seinem eigenen Blog oder der eigenen Website einbinden!<br />
<!--break--><br />
Das ist doch nicht neu? Doch! Hohe Bildqualität, legale Live-Konzerte umsonst, und man kann – im Gegenteil zu den meisten Online-Videoportalen – eine eigene Playlist erstellen. Auf dem <a href="http://www.fabchannel.com/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabchannel-Blog</a> schreibt der Geschäftsführer: „Der Fabplayer ist das Produkt einer langen Zusammenarbeit mit Plattenfirmen, Konzertsälen, Promotern, Künstlern und Nutzern.“
</p>
<p>
<br />
Also: ich versuche es mal&#8230;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><embed src="http://www.fabchannel.com/embed/player.swf?up=baschen.bas" allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" height="346" width="400"></embed></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senator gegen iPods bei Fußgängern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1148-senator-gegen-ipods-bei-fussgaengern-html-2075/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 10:08:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemütlich mit Musik in den Ohren eine Straße überqueren, ist im Big Apple bald nicht mehr möglich, wenn sich der New Yorker Senator Carl Kruger durchsetzt. In den letzten Monaten gab es drei tödliche Unfälle in seinem Wahlkreis Brooklyn, bei denen die Opfer Autos oder Busse nicht hörten. Kruger hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der verbieten soll, mit MP3-Spielern, tragbaren Computerkonsolen, Handys oder Blackberrys eine Straße zu überqueren. Sonst droht eine 100-Dollar-Geldstrafe.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemütlich mit Musik in den Ohren eine Straße überqueren, ist im Big Apple bald nicht mehr möglich, wenn sich der New Yorker Senator Carl Kruger durchsetzt. In den letzten Monaten gab es drei tödliche Unfälle in seinem Wahlkreis Brooklyn, bei denen die Opfer Autos oder Busse nicht hörten. Kruger hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der verbieten soll, mit MP3-Spielern, tragbaren Computerkonsolen, Handys oder Blackberrys eine Straße zu überqueren. Sonst droht eine 100-Dollar-Geldstrafe.</p>
<p><!--break--></p>
<p>&quot;Dieser elektronische Gadgetwahn erreicht einen Punkt, (&#8230;) an dem eine große Gefahr für die Verkehrssicherheit entstehen wird&quot;, sagte Kruger gegenüber <a href="http://yahoo.reuters.com/news/articlehybrid.aspx?storyID=urn:newsml:reuters.com:20070207:MTFH02789_2007-02-07_16-33-22_N07401762&#038;type=comktNews&#038;rpc=44" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reuters</a>.</p>
<p>Auf einem <a href="http://blog.wired.com/cultofmac/2007/02/new_york_state_.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wired-Blog</a> gibt es Kritik an diesem Gesetz, da es unmöglich umzusetzen sei. Der einzige Vorteil wäre mehr Geld für den Staat. Zudem gäbe es noch immer Autofahrer, die nicht rechtzeitig bremsen, und die Kreuzungen in New York seien einfach gefährlich. Also könnte man nicht dem iPod die Schuld geben.</p>
<p>Wie sehen Sie das? Wie weit kann man gehen, um den Verkehr sicherer zu machen? Eignet sich so ein Gesetz auch für Deutschland?</p>
<p />
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Illegale Musikdownloads: Kein Effekt auf MP3-Markt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1153-illegale-musikdownloads-kein-effekt-auf-mp3-markt-html-2074/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 10:06:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Alptraum jeder Plattenfima, dass wegen illegalen Musikdownloads der legale MP3-Markt keine Chance hat, sollte vorbei sein. Denn laut einer neuen <a target="_blank" href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20070212-8813.html" rel="noopener noreferrer">Studie</a> der Harvard University und der Kansas University haben illegale Musikdownloads statistisch gesehen keinen Effekt auf den legalen MP3-Verkauf im Internet. Also: Plattenfirmen sollen aufhören zu meckern und lieber ihr Angebot verbessern!
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alptraum jeder Plattenfima, dass wegen illegalen Musikdownloads der legale MP3-Markt keine Chance hat, sollte vorbei sein. Denn laut einer neuen <a target="_blank" href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20070212-8813.html" rel="noopener noreferrer">Studie</a> der Harvard University und der Kansas University haben illegale Musikdownloads statistisch gesehen keinen Effekt auf den legalen MP3-Verkauf im Internet. Also: Plattenfirmen sollen aufhören zu meckern und lieber ihr Angebot verbessern!<br />
<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Siegeszug der weißen Kopfhörer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein tragbarer MP3-Player von Apple hat seit 2001 die Musikbranche nachhaltig verändert. Momentan verhandeln Künstler, Nutzer und Plattenfirmen den Umgang mit Creative Commons-Lizenzen, Tauschbörsen und Musik-Podcasts jeden Tag neu.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tragbarer MP3-Player von Apple hat seit 2001 die Musikbranche nachhaltig verändert. Momentan verhandeln Künstler, Nutzer und Plattenfirmen den Umgang mit Creative Commons-Lizenzen, Tauschbörsen und Musik-Podcasts jeden Tag neu.<!--break--></p>
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Ein Blick in die S-Bahn genügt, um den Eindruck zu bekommen, dass Jugendliche mit MP3-Spielern verwachsen sind. Ohrstöpsel ragen aus den meisten Ohren, ihre Kabel verschwinden in Jackentaschen und Rucksäcken. Nicht wenige dieser Ohrstöpsel leuchten in strahlendem Weiß, der charakteristischen Farbe des wohl populärsten tragbaren Geräts namens iPod aus dem Hause Apple. Doch egal welcher Markenname die Musikquelle tatsächlich trägt, der iPod ist zum Symbol einer Generation geworden.
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<p>
Hier geht es aber nicht nur um einen Namen. Zwar steht der Name iPod längst stellvertretend für alle tragbaren Musikplayer, den Walkman hat er schon lange verdrängt. Die unausgesprochene Nachricht ist eine tiefere, grundlegendere. Für eine ganze Generation von Kunden &#8211; oder besser: Nutzern – drücken diese Kopfhörer eine Haltung aus: digital statt analog. Wir hören, was wir wollen, wann wir wollen. Immer die freie Auswahl aus dem gesamten Musikkatalog der großen Musiklabels – und auch derjenigen Musiker, die nicht bei diesen Labels unter Vertrag stehen.
</p>
<p>
Beiläufig &#8211; und scheinbar unbewusst &#8211; erklären die jungen Digitalen damit das Musikgeschäft, wie es bisher funktionierte, für ungültig. Sie diktieren die neuen Regeln gleich mit: On demand soll alles zu Verfügung stehen, auf Abruf also, jederzeit. Günstig &#8211; oder im Optimalfall sogar umsonst. Und vor allem ortsunabhängig, die Musik soll überall mit hinkommen. Die althergebrachten Musiklabels reiben sich noch immer ungläubig die Augen: Wie konnte es soweit kommen?</p>
<p><b>Ein Blick zurück</b></p>
<p>Filesharing heißt das Zauberwort, das den Zugang zur Musik für Millionen von Hörern radikal veränderte. Spätestens mit der Online-Tauschbörse Napster war das Tauschen von Musik via Internet in aller Munde. Das war 1999. Die Internetverbindungen wurden schneller, Musik im MP3-Format konnte online versendet werden, die New Economy war auf ihrem Höhepunkt: Das Internet war auch für den Mainstream hip geworden. Napster erlaubte, die eigene Musik zum Download anzubieten und gleichzeitig frei – im Sinne von unbeschränkt und kostenlos &#8211; anderer Leute Musik auf den eigenen Computer herunterzuladen. Napster ging in ausufernden Rechtsstreitigkeiten unter, andere Peer-to-peer-<br />
<a href="http://www.mixburnrip.de/download.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tauschnetzwerke</a> wie Kazaa und BitTorrent tauchten auf. 2001 sorgte Apple mit dem iPod für die Massennutzung tragbarer MP3-Player und bewies mit der Online-Musikplattform iTunes, dass Kunden auch bereit sind, für herunterladbare Musik zu zahlen solange die Rahmenbedingungen stimmen.
</p>
<p>
Die New Economy ging zugrunde, die Musik blieb: Heute wird mehr Musik denn je per Internet verschickt, sowohl gegen Bezahlung wie auch auf Tauschplattformen. Doch keineswegs alle Musikstücke, die kostenfrei von einem Computer zum anderen kopiert werden, sind illegal.</p>
<p><b>Creative Commons erlaubt freies Kopieren</b></p>
<p>Viele Musiker haben längst erkannt, dass es sich durchaus lohnen kann, die eigene Musik – unter bestimmten Bedingungen – kostenfrei abzugeben. Zwei Trends zeichnen sich ab, wie dies geschehen kann: Als Marketing über Musikplattformen oder über weniger restriktive Lizenzmodelle.
</p>
<p>
Musik- und Selbstdarstellungsplattformen wie<br />
<a href="http://www.myspace.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySpace</a> können Künstlern helfen, sich ihrem Publikum direkt zu präsentieren. Finden sich online genug Hörer, ist der Erfolg auch offline nicht auszuschließen. In manchen Fällen endet das in einem<br />
<a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/criepe_musik_myspace_061221.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattenvertrag</a> wie bei der britischen Band<br />
<a href="http://www.arcticmonkeys.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arctic Monkeys</a>. Oder aber die Band gibt ihre Musik weiterhin kostenlos ab: Lizenzen wie<br />
<a href="http://www.creativecommons.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creative Commons</a> erlauben Künstlern seit 2002, nach einem einfach Set von Regeln die Nutzungsbedingungen für die eigenen Werke zu bestimmen und sie damit freizugeben. Die einfach verständlichen Lizenzen bieten Rechtsschutz für geistiges Eigentum und stellen sicher, dass beispielsweise Werke zwar kostenfrei kopiert und privat angehört werden können, kommerzielle Nutzung aber weiterhin der vorherigen Zustimmung bedarf.
</p>
<p>
Gerade bei elektronischer Musik oder HipHop ist es unverzichtbarer Teil der Kultur, auf bereits existierender Musik aufzubauen und daraus neue Kunstwerke zu schaffen. Creative Commons-Lizenzen gewährleisten die nötige rechtliche Grundlage und schützen Musiker wie<br />
<a href="http://www.dangermousesite.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DJ Danger Mouse</a> vor empfindlichen Klagen: Danger Mouse schuf aus dem White Album der Beatles und dem Black Album von Jay Z ein neues Werk namens The Grey Album und wurde trotz – oder wegen – des großen Erfolgs prompt vom Musiklabel EMI wegen Copyright-Verletzungen abgemahnt.</p>
<p><b>Das neue Mitmach-Web</b></p>
<p>Günstiges, schnelles Internet und Mitmach-Plattformen wie MySpace, YouTube und Creative Commons-Lizenzen – diese neuen Rahmenbedingungen haben zu einer ganzen Kultur von Do-It-Yourself-Kulturproduktion geführt. Ob Text, Musik oder Film: Mit minimaler Technikkenntnis kann jeder zum Produzenten werden und seine eigenen Inhalte der Öffentlichkeit zugänglich machen.<br />
<br />
Besondere Aufmerksamkeit erhält dabei das sogenannte Podcasting &#8211; abgeleitet aus den Begriffen für Rundfunk (engl. broadcasting) und dem Namen des MP3-Spielers iPod. Dieses neue Format könnte man als eine Art Radioprogramm zum Mitnehmen beschreiben, nur ohne die Beschränkungen des Radios: Da sich die einzelnen Sendungen eines Podcasts automatisiert herunterladen und auf den tragbaren Spieler kopieren lassen, ist niemand mehr an bestimmte Programmzeiten gebunden. Vor allem aber kann jeder mit einem handelsüblichen Computer selbst zum Produzenten und Sender werden.
</p>
<p>
<b>Wem gehören die neuen Inhalte?</b></p>
<p>Wer eigene Sendungen veröffentlicht, macht sich zum Teil des Mediensystems, viele Podcasts werden unter einer der Creative Commons-Lizenzen vertrieben. Was aber, wenn der Autor in seinem Podcast Musik einspielt? Noch vor einem Jahr gab es keine eindeutigen rechtlichen Regelungen, doch das könnte sich jetzt zumindest in Deutschland ändern: Die Musikrechte-Verwertungsgesellschaft GEMA versucht seit einigen Monaten mit einer speziellen<br />
<a href="http://www.gema.de/musiknutzer/senden/podcast.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lizenz</a>, für solche Podcasts zu kassieren.
</p>
<p>
Dass sich hieraus wieder ganz neue Probleme ergeben, wenn z.B. die GEMA Ansprüche auch bei solchen Songs geltend macht, die eigentlich unter einer Creative Commons-Lizenz<br />
<a href="http://netzpolitik.org/2006/creative-commons-vs-gema/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freigegeben</a> sind, zeigt vor allem: Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, deren Verlauf für alle Beteiligten nicht absehbar ist.</p>
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		<title>Internet Makes the Musicstar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Promotion]]></category>
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		<category><![CDATA[Plattenvertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[(Artikel) Für Musiker werden Social-Network-Websites wie MySpace immer interessanter - vor allem für solche ohne Plattenvertrag. Die Seiten werden zur zweiten Bühne, sogar etablierte Plattenlabels stöbern dort mittlerweile nach hoffnungsvollen Talenten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Artikel) Für Musiker werden Social-Network-Websites wie MySpace immer interessanter &#8211; vor allem für solche ohne Plattenvertrag. Die Seiten werden zur zweiten Bühne, sogar etablierte Plattenlabels stöbern dort mittlerweile nach hoffnungsvollen Talenten.<!--break--></p>
<p>
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<p>
Bands wie die<br />
<a href="http://www.myspace.com/arcticmonkeys" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arctic Monkeys</a>,<br />
<a href="http://www.myspace.com/lilymusic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lilly Allen</a>,<br />
<a href="http://www.myspace.com/gnarlsbarkley" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gnarls Barkley</a> oder<br />
<a href="http://www.myspace.com/panicatthedisco" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Panic! at the Disco</a> haben vorgemacht, wie man mit Hilfe eines MySpace-Accounts einen Plattenvertrag bekommt. Ebenso die weniger talentierte<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kJuM9llMUeM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grup Tekkan</a>, deren Lied „Du bist mein Sonnenlicht“ im März 2006 durch YouTube zunächst zur Lachnummer und dann zum Verkaufsschlager avancierte. Auch wenn sich derartige Erfolgsgeschichten nicht immer als wahr erwiesen haben, wie beispielsweise im Falle der britischen Künstlerin Lilly Allen, die bereits vor ihrer MySpace-Präsenz einen lukrativen Vertrag in der Tasche hatte, schaden sie nicht den Umsatzzahlen.
</p>
<p>
<b>Melodischer Schrott und musikalische Perlen</b>
</p>
<p>
Der Musikbereich war von Anfang an ein erklärter Schwerpunkt von MySpace. Die simple Idee von Mitbegründer Tom Andersen war es, Fans den direkten Kontakt mit ihren musikalischen Idolen zu ermöglichen. Mittlerweile zählt das Portal rund 130 Millionen registrierte User und hat es in den Club der<br />
<a href="http://www.welt.de/data/2006/07/13/956825.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weltweit meistbesuchten Internetseiten</a> geschafft. Verantwortlich für diesen immensen Erfolg dürfte sein, dass sich jeder kostenlos eine virtuelle Präsenz und damit eine Bühne schaffen kann. In Zeiten, in denen jeder ein Popstar sein möchte, hat MySpace damit den Nerv der zumeist jungendlichen Nutzer getroffen. Der geneigte User kann Bilder, Musik und Videos hochladen, ein Blog betreiben sowie durch so genanntes ‚adden’ von virtuellen Freunden ein Netzwerk ausbauen. Die Zähler der Besucher- und Freundeszahlen geben anschließend Auskunft über die Beliebtheit. Da viele Nutzer offenbar aus eben diesem Grund möglichst viele Freunde anhäufen, lauten die meistgeposteten Kommentare schlicht „Thanks for the add“. Zu den inhaltlichen Defiziten gesellen sich oftmals noch die ästhetischen. Auf vielen Seiten blinkt es hier und dort, Text und Bild überlappen sich und die Grundsätze des guten Geschmacks werden schlicht über Bord geworfen. Doch neben den negativen gibt es durchaus positive Aspekte an MySpace: Beim Eintauchen in die MySpace-Welt lassen sich einige musikalische Perlen entdecken. Zahllose durchaus talentierte Künstler bieten ihre Songs dazu umsonst zum Download an. Zudem hilft die Vernetzung gleichgesinnten Musikern miteinander in Kontakt zu treten. Für viele Bands ist die MySpace-Präsenz daher inzwischen wichtiger als die offizielle Homepage.
</p>
<p>
<b>Aus dem Nichts zum Plattenvertrag</b>
</p>
<p>
„Richtig geil!“ dürften auch die Berliner Trash-Hip-Hopper<br />
<a href="http://www.myspace.com/ickeer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Icke und Er</a> MySpace finden. Die Geschichte des Duos entspricht dem modernen Internetmärchen. Sie stellten ihr selbstproduziertes Video zu ihrem Song „Richtig geil“ auf ihr MySpace-Profil. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete es sich in der virtuellen Gemeinde. Mittlerweile zählt ihre Seite mehr als 140.000 Besucher. Da ließ auch das Interesse der Offline-Medienwelt nicht lange auf sich warten. Der Song läuft im Radio, das Video auf MTV, selbst in Sendungen wie „Titel Thesen Temperamente“ tauchten die beiden Spandauer auf. Mittlerweile sind Icke und Er beim Plattenlabel der Fantastischen Vier,<br />
<a href="http://www.fourmusic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Four Music</a>, untergekommen.<br />
<br />
Für Bands ohne Plattenvertrag könnte sich MySpace bald im wörtlichen Sinne bezahlt machen. Wie MySpace-Mitbegründer Chris DeWolfe<br />
<a href="http://www.pctipp.ch/webnews/wn/34216.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ankündigte</a>, plant das Unternehmen, Musikbörsen wie iTunes Konkurrenz zu machen. Rund drei Millionen registrierte Bands ohne Plattenvertrag sollen künftig selbst entscheiden, wie viel sie für den Download eines Songs auf ihrem Profil verlangen wollen. Ein kleiner, bisher nicht festgelegter Anteil soll dabei an das MySpace-Unternehmen fließen. Dies könnte ein lukratives Zubrot zu den Werbeeinnahmen werden, durch die sich MySpace bisher ausschließlich finanziert.
</p>
<p>
<b>Von der virtuellen auf die reale Bühne</b>
</p>
<p>
Auch in der Offline-Welt nutzen einige die Vermarktungspotenziale von MySpace. Seit kurzem holt der Berliner Club<br />
<a href="http://www.silverwings.de/cms/index.php" target="_top" rel="noopener noreferrer">Silverwings</a> MySpace-Talente auf die Bühne. Auf der dazugehörigen Website<br />
<a href="http://www.myspace-live.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">myspace-live.de</a> kann man aus acht Bands seinen Favoriten wählen. Die drei meistgewählten Bands werden dann live im Club zu bestaunen sein. Besucher mit einem MySpace-Account zahlen dabei nur die Hälfte an Eintritt – vorausgesetzt sie haben den Veranstalter in ihre Top-Freundesliste aufgenommen. Was bei der Konzertveranstaltung noch plausibel erscheint, mutet bei den Kooperationspartnern der MySpace-Live-Seite etwas seltsam an. Hotels und Hostels gewähren MySpace-Nutzern bei<br />
<a href="http://www.myspace-live.de/vacancy.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySpace-Vacancy</a> auf gleiche Weise Rabatt. Bei einem potenziellen Kundenkreis von mehr als 100 Millionen Usern bleibt abzuwarten, welche Formen der Crosspromotion in Zukunft noch auf die MySpace-Gemeinde zukommen.</p>
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		<title>Das riecht nach Stellvertreterkrieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik und Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[(Interview) Die GEMA will Gebühren von YouTube. Universal Music verklagt MySpace. Politik-digital.de wollte wissen, was jemand davon hält, der selbst tief in diesem Business verwurzelt ist. Im Interview spricht Tim Renner, Gründer des Labels 
<a href="http://www.motor.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Motor</a> und Ex-Chef von 
<a href="http://www.universal-music.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Universal</a>, über die Musikbranche in Zeiten von Web 2.0.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Interview) Die GEMA will Gebühren von YouTube. Universal Music verklagt MySpace. Politik-digital.de wollte wissen, was jemand davon hält, der selbst tief in diesem Business verwurzelt ist. Im Interview spricht Tim Renner, Gründer des Labels<br />
<a href="http://www.motor.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Motor</a> und Ex-Chef von<br />
<a href="http://www.universal-music.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Universal</a>, über die Musikbranche in Zeiten von Web 2.0.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>„Wir haben einen Auftrag“ ist das Motto der Motor-Gruppe. Welchen?</b><br />
<br />
Wir wollen spannende Musik zu den Menschen bringen. Unsere Musik soll nicht einfach nur im Hintergrund laufen und möglichst nicht stören. Wir wählen Stücke aus, die etwas Reizvolles, Neues bieten.
</p>
<p>
<b>MotorFM und MotorTV bieten gerade unbekannten Independent-Künstlern eine Plattform. Wie viele davon sind bei der GEMA gemeldet?</b><br />
<br />
Die meisten. Sich bei der GEMA anzumelden, ist heute nicht mehr so schwer. Künstler benötigen dazu keine Musikverlage. Ohne die Verträge, die die GEMA mit Sendeanstalten und Veranstaltern abgeschlossen hat und wahrnimmt, würden Künstler kaum an die Tantiemen für die Aufführung ihrer Stücke gelangen.
</p>
<p>
<b>Hat die GEMA nicht eigentlich längst ausgedient?</b><br />
<br />
Nicht wirklich. In Zeiten, in denen Musik überall aufgeführt werden kann, ist die GEMA für die Künstler sehr wichtig, um Absprachen zu treffen und die Gebühren einzusammeln. Bei CD-Produktion und -Verkauf sowie bei Downloads von Stücken aus dem Internet ist sie weit weniger bedeutend. Hier wäre, wie in anderen Ländern üblich, mehr Wettbewerb gefragt. Dann würde die GEMA sicher auch ihre Bearbeitungsgebühren stärker hinterfragen. Eine furchtbare Vorstellung wäre jedoch, die Künstler würden sich alle selbst vertreten wollen. Besonders die Arbeit im Radio würde das erschweren, also auch für uns bei Motor FM, denn wir müssten dann mit jedem einzelnen Künstler neue Verträge oder Lizenzvereinbarungen ausmachen.
</p>
<p>
<b>Die GEMA fordert von YouTube Gebühren, Universal Music, wo Sie zuletzt Geschäftsführer waren, verklagt MySpace. Also ist die GEMA im Recht und die großen Labels nicht?</b><br />
<br />
Urheberrechte müssen vergütet werden, wenn es zur Aufführung kommt. Auch bei YouTube. Von MySpace Geld dafür zu verlangen, dass die eigenen Künstler sich dort eingestellt haben, ist aber ein wenig eigenwillig. In einer Zeit, in der die großen Plattenfirmen sehr unter Druck stehen, riecht das nach Stellvertreterkrieg. Fakt ist, dass kleine Bands MySpace nutzen, um die Plattenfirmen zu umgehen. Und für große Künstler wie die Toten Hosen, Xavier Naidoo oder die Ärzte sind Plattenfirmen sowieso nur noch Vertriebsorganisationen. Die GEMA vertritt Autoren, der kann es egal sein, ob Plattenfirmen partiell überflüssig werden oder nicht.
</p>
<p>
<b>Was steckt dahinter?</b><br />
<br />
Bei einem Musikstück ist das so: Man muss den Autor vom Interpreten trennen, das ist nicht immer die gleiche Person. Der Autor verdient pro Aufführung seines Stückes und einsammeln tut das Geld für ihn die GEMA. Der Interpret verdient fast ausschließlich durch den Verkauf. Die Plattenfirma, sofern er eine hat, sorgt für die Produktion und vertritt somit die Interessen des Interpreten. Sie hält das Leistungsschutzrecht an der Aufnahme. Leistungsschutz ist verglichen mit Urheberrecht ein Sekundärrecht, daher lassen sich die Ansprüche der GEMA, auch im Internet, immer einfacher begründen.
</p>
<p>
<b>Sie sind aber nicht von der GEMA, sondern gehören zur Branche der Plattenfirmen, haben selbst ein neues Label gegründet. Und Sie finden die Forderungen an MySpace und Co. nicht gut?</b><br />
<br />
Generell habe ich Verständnis dafür, aber es führt auch zu einem Problem: Diese Praxis kann Innovationen verhindern. Denn eigentlich ist es für die Plattenfirmen hoch erfreulich, dass es die Neuen Medien gibt, sie bieten neue Kanäle, neue Vertriebs- und Verbreitungswege. Bei den „traditionellen&quot; Medien hat man es nach wie vor mit einer Bottleneck-Situation zu tun. Da muss man nur einmal Radio hören oder den Fernseher einschalten. Auf MTV und VIVA kommen kaum neue Songs von neuen Interpreten unter.
</p>
<p>
<b>Portale wie MySpace und YouTube zeigen, dass es auch anders geht, Sie bieten mit &quot;Du auf Motor&quot; ähnliches. Warum sind diese Web 2.0-Formate für die Musikbranche heute überhaupt so elementar?</b><br />
<br />
Das Web 2.0 definiert die Rolle der Musikwirtschaft neu: Dadurch, dass Bands erste Schritte selbst gehen können, gewinnen sie gegenüber dem industriellen Komplex von Vornherein an Souveränität. Und indem ein größeres Angebot entsteht, entwickelt sich auch der Markt musikalisch vielschichtiger.
</p>
<p>
<b>Was halten Sie von der Idee einer Kulturflatrate? Wäre sie eine realistische Alternative zur GEMA?</b><br />
<br />
Wichtig ist hier, dass der Staat eine klare Linie vorgibt. Entweder setzt sich eine klare Open-Source-Logik durch oder die Urherber- und Leistungsschutzrechte werden konsequent durchgesetzt. Ein Mittelweg ist keine Möglichkeit. Im Sinne einer so genannten Kulturflatrate könnte eine Umwandlung der GEZ-Gebühr zur Mediensteuer ein erster Schritt sein. Mit einer solchen zur Mediensteuer gewandelten GEZ-Gebühr würden einige Milliarden Euro zusammenkommen: Bands könnten leichter überleben, wenn daraus nicht nur der staatliche Bildungsauftrags-Rundfunk gespeist werden würde. Ohne eine solche Regelung gingen jedoch alle Open-Source-Gedanken in erster Linie zu Lasten der Künstler.</p>
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		<title>Musik und Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
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