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		<title>Vergessene Online-Welten &#8211; Teil 2: MySpace</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alinka Rother]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 14:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Vergessene Online- Welten]]></category>
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					<description><![CDATA[Social Media und Online-Plattformen… da denkt jeder an Facebook, Twitter, Google +. Diese Namen gehören heute zum Internet wie die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Sommerreihe_2.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-130665" alt="Sommerreihe_2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Sommerreihe_2-630x405.png" width="630" height="405" /></a>Social Media und Online-Plattformen… da denkt jeder an Facebook, Twitter, Google +. Diese Namen gehören heute zum Internet wie die Predigt in die Kirche. Doch es gab tatsächlich mal eine Zeit, in der von Facebook (noch) keine Rede war, es andere digitale Treffpunkte gab, um miteinander zu kommunizieren und in Verbindung zu bleiben. Viele sind in Vergessenheit geraten. Dabei waren sie in ihren Glanzzeiten das zweite Zuhause für ihre Mitglieder. Für einige kam irgendwann das jähe Ende, andere dümpeln bis heute vor sich hin und wieder andere wagen ein Comeback. Für unsere Sommerreihe haben wir in die Mottenkiste der sozialen Medien geschaut und ein paar Schätze ausgegraben.</p>
<h3>Wie es wurde, was es war</h3>
<p>Von einer der meist besuchten Websites des Internets zum Millionengrab. Und von Rupert Murdoch zu Justin Timberlake. Die Online-Community MySpace, ein Pionier des Web 2.0, hat turbulente Jahre hinter sich. Doch wie hat alles angefangen?<br />
Mit einer Gruppe junger eUniverse-Angestellter:  Tom Anderson, Brad Greenspan, Chris DeWolfe, Toan Nguyen und Josh Berman gründeten MySpace 2003 als „place for friends“. Von da an ging es steil bergauf: Innerhalb weniger Jahre waren über 200 Millionen Nutzer bei MySpace aktiv. Bekannt war das Neztwerk vor allem für seine individuell zu gestaltenden Profilseiten. Ganze Websites existierten nur zu dem Zweck, die schönsten oder hässlichsten MySpace-Profilseiten auszustellen oder bestimmte Designs zum Download bereitzustellen. Beliebt waren auch die vielfältigen Möglichkeiten, Videos und Musik in das eigene Profil einzubinden. Viele Künstler, Medienschaffende und vor allem Musiker nutzten das Portal, um auf sich aufmerksam zu machen. Das bot Fans die Chance, mit Bands aus aller Welt in Kontakt zu treten und einige ihrer Songs kostenlos online zu hören. 2005 wurde MySpace an den Medienkonzern News Corporation unter Rupert Murdoch für 580 Millionen Dollar verkauft, der aus dem Netzwerk eine Multimediaplattform mit filmischem Schwerpunkt im Sinn entwickeln wollte. Bereits im Jahr 2006 – also nur drei Jahre nach seiner Gründung &#8211; war MySpace die populärste Seite der USA und der unangefochtene Global Player unter den sozialen Netzwerken. Damals registrierten sich an einem typischen Tag über 230.000 neue User auf der Website. Ein interessantes Detail: Angeblich hat das Ausmaß der MySpace-Kommunikation zwischenzeitlich sogar die NSA auf den Plan gerufen.</p>
<h3>Aus der Traum</h3>
<p>Schon kurze Zeit später ging es dann allerdings ziemlich rasant und ziemlich steil bergab. MySpace stand ab 2008 vor mehreren Problemen: Das größte war Facebook, das mit seiner „Wall“ und anderen Features stärker auf soziale Interaktion abzielte und MySpace den Rang streitig machte. Bereits 2008 hatte Facebook mehr Nutzerzahlen zu verzeichnen als MySpace. Dazu kamen weitere Schwierigkeiten: Ausuferndes Spamming, scheinbar willkürlichen Löschungen von Fotos und Profilen durch den Betreiber, Sicherheitslücken und Vorwürfe wegen sexueller Belästigung durch User trugen weiter zu dem Imageverfall von MySpace bei. Trotz etlicher Überarbeitungen der Website und einem Relaunch 2010 waren im Jahr 2011 nur noch 63 Millionen User in dem Netzwerk registriert. Im Vergleich: Facebook hatte damals schon über 500 Millionen Mitglieder. Im selben Jahr entschied sich Murdoch, MySpace für den Preis von 35 Millionen Dollar an eine Investorengruppe zu verkaufen. Ein denkbar schlechtes Geschäft, hatte Murdoch 2005 doch mehr als das Zehnfache für die Online-Community gezahlt.</p>
<h3>Geht da noch was?</h3>
<p>Und wie geht es dem Netzwerk heute? Steigt MySpace wieder aus der Versenkung empor? Ernsthafte Versuche gibt es zumindest. Im Anschluss an eine öffentliche Betaphase wurde im Januar 2013 ein „neues“ und redesigntes MySpace für alle Nutzer zugänglich gemacht. Und siehe da: Die neue Version sei „elegant gestaltet“, schreibt Spiegel Online. Sogar von einem gewissen „Coolness-Faktor“ ist die Rede. Was ist da passiert?<br />
Dahinter steckt kein Geringerer als der amerikanische Popmusiker Justin Timberlake. Eine Investorengruppe, zu der auch Timberlake gehört, hatte die derangierte Website nämlich 2011 gekauft. Und die hat MySpace ordentlich umgekrempelt: Mit ihrem minimalistischen und Tumblr-ähnlichen Design präsentiert sich die Website heute ziemlich avantgardistisch. Außerdem richtet sich die Plattform nun noch stärker an Musiker, Bands und die Empfehlung von insbesondere neuer Musik. Musik-Streaming soll nun das Hauptgeschäft von MySpace werden. Mithilfe einer teuren PR-Kampagne, einer großen Auswahl Songs, individuellen Playlists und neuen Analyse-Tools für Musiker, die ihre digitale Präsenz managen wollen, möchten die Investoren auf den globalen Markt zurückkehren. Besonders vielversprechend scheint ein neues Radio-Feature zu sein: Seiteninhaber können aus Millionen von Songs auswählen, um individuelle Radiostationen zusammenzustellen.<br />
Die mediale Reaktion auf das „neue“ MySpace ist vergleichsweise positiv ausgefallen, ebenso die anfängliche Resonanz der User. Trotzdem: MySpace muss sich weiterhin gegen starke Konkurrenz zur Wehr setzen. Das ist heute weniger Facebook, als vielmehr die großen Musikdienste, allen voran Soundcloud und Spotify. MySpace schwächelt dabei im Vergleich (noch?): Die Streaming-Angebote seien bisher noch nicht ausreichend in die Plattform eingebunden. Von vielen bekannten Songs sind bisher außerdem nur Remixes zu finden, schreiben einige Blogger. Und während Soundcloud in den letzten Monaten weiter an Popularität gewonnen hat, hat der Online-Traffic bei MySpace in der gleichen Zeit nach den kurzzeitigen Zuwächsen wieder stark abgenommen.<br />
Und es zeichnet sich ein weiteres Problem ab: Seit dem Relaunch der Website können User mit alten Profilen nicht mehr auf ihre früheren Nachrichten, Videos, Blogs und Posts zugreifen. Damit hat MySpace einen Proteststurm ausgelöst und viele der verbliebenen loyalen User verprellt. Die Reaktion der Verantwortlichen: „Veränderung ist nicht einfach und es ist viel passiert in letzter Zeit. Wir verstehen, dass diese (Blog-) Information für euch sehr wichtig ist. Bitte versteht, dass eure Blogs nicht gelöscht wurden. Euer Content ist sicher. Aktuell diskutieren wir, auf welche Art und Weise wir euch die Blogs wieder zur Verfügung stellen können.“ Mal sehen, was mit den Daten passieren wird.<br />
<a href="http://politik-digital.de/vergessene-online-welten-teil-1-die-vz-netzwerke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier finden Sie Teil 1 der Reihe: StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ</a><br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/lifesagamble/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jane</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-NC-SA 2.0</a>)</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>&#8220;Politiker im Netz&#8221;: Und der Twitter-Champion lautet&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer unter den Bundestagsbgeordneten welche Kommunikationsplattform wie oft nutzte, darüber gibt der &#8220;Social Media Activity Index 2011&#8221; Aufschluss. Das ernüchternde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer unter den Bundestagsbgeordneten welche Kommunikationsplattform wie oft nutzte, darüber gibt der &#8220;Social Media Activity Index 2011&#8221; Aufschluss. Das ernüchternde Ergebnis: Lediglich junge Abgeordnete &#8211; vor allem der Grünen, SPD und FDP &#8211; aus urbanen Wahlkreisen interagieren regelmäßig mit dem Wahlvolk.</strong></p>
<p>Vergleicht man die Anzahl der Follower der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Micro-Blogging-Dienst Twitter mit denen des US-Präsidenten Barack Obama, scheint es mit der Nutzung der neuen Medien in den hohen Gefilden der deutschen Politik nicht sehr weit her zu sein: 27.000 gegen 14 Millionen sprechen eine deutliche Sprache. Und das, obwohl die Bundeskanzlerin mit einem zweiten englischsprachigen Account internationale Fans umgarnen kann. Trotz dieser mutmaßlichen Unpopularität Merkels im Netz &#8211; ihren deutschen Tweets folgen gerade einmal 4.128 Anhänger &#8211; reichte es für die Kanzlerin in dem vom <em>Institut für Medien und Kommunikationsmanagement </em>(MCM) der Universität Sankt Gallen ermittelten <a href="http://isprat.net/fileadmin/downloads/pdfs/ISPRAT_Politiker_im_Netz_Uni_St_Gallen_Zb.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Social Media Activity Index 2011&#8221;</a> immerhin für den dritten Platz unter allen Bundestagsabgeordneten. Bemerkenswert, wenn man Merkels Inaktivität in der webbasierten Kommunikation bedenkt.</p>
<p>Das Phänomen, das diesem überraschenden Befund zugrunde liegt, wird in der vom <a href="http://www.isprat.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ISPRAT</a>-Institut (<em>Interdisziplinäre Studien zu Politik, Recht, Administration und Technologie</em>) geförderten Studie als &#8220;Prominentenbonus&#8221; bezeichnet. Denn Merkel &#8211; ebenso wie die viert- und fünftplatzierten Karl-Theodor zu Guttenberg (vor seinem Rücktritt am 1. März 2011) und Frank-Walter Steinmeier &#8211; sind lediglich aufgrund ihrer Bekanntheit stark auf verschiedenen Social Media-Plattformen wie MeinVZ vernetzt. In der Regel &#8211; so die These der nun vorgestellten Studie &#8220;Politiker im Netz&#8221; &#8211; bedarf es dafür einer entsprechend hohen Kommunikationsaktivität. Vernetztheit und Aktivität &#8211; diese beiden Faktoren bildeten die statistischen Grundlagen für die Wahl der &#8220;Social Media Champions 2011&#8221;.</p>
<p><strong>Facebook und Twitter vorn, MySpace und StudiVZ zuletzt </strong></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/politiker-im-netz-und-der-twitter-champion-lautet/politiker-im-netz_plattformen-2/" rel="attachment wp-att-115132"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-115132" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/politiker-im-netz_plattformen1-630x301.jpg" alt="Politiker im Netz, Plattformen" width="630" height="301" /></a>Den höchsten Index-Wert erreichte mit 26,66 Prozent die weitgehend unbekannte saarländische SPD-Abgeordnete Elke Ferner. Platz zwei geht an den bislang ebenso wenig populären Ulrich Kelber von der SPD Nordrhein-Westfalen vor Angela Merkel (CDU). Ermittelt wurde der Index mittels Addierung der im Jahr 2010 gesammelten Aktivitätsdaten (Statusmeldungen, Likes, Comments, Tweets, Posts, Uploads) mit den Vernetzungsdaten (Anzahl an Freunden, Fans, Kontakten). Die entsprechenden Social Media-Plattformen (Facebook, MeinVZ, XING, wer-kennt-wen, MySpace, StudiVZ, Flickr, YouTube und Twitter) wurden je nach Verbreitung verschieden gewichtet. So macht die bei den Abgeordneten beliebteste Web 2.0-Kommunikationsplattform Facebook gut ein Drittel des Index aus. Ausgewertet wurden dabei das Profil (Anzahl der Freunde, Statusmeldungen, Likes und Comments) bzw. die Daten der Facebookseite (Fans und Statusmeldungen). Auch persönliche Weblogs wurden mitberücksichtigt &#8211; aufgrund ihrer geringen Nutzung aber fließen sie mit lediglich fünf Prozent in die Bewertung ein.</p>
<p>Bei Betrachtung der Verbreitung der unterschiedlichen Instrumente für die webbasierte Kommunikation erschließt sich aus den Zahlen, dass es den Politikern um die direkte Vernetzung (Facebook, MeinVZ) und Einbindung der Bürger mittels kurzer Updates (Twitter) geht &#8211; und weniger um die Produktion sowie die Verbreitung eigener multimedialer Inhalte über sogenannte <em>Content Networks</em> (Flickr, Youtube). Vielmehr geht es um den Abbau der Kommunikationshürden und Stärkung &#8220;horizontaler&#8221; Kommunikation unter Gleichberechtigten im Netz. Politiker auf Augenhöhe der Bürger &#8211; das soll sich auch in der informellen Sprache ausdrücken.</p>
<p>Und natürlich nutzen Politiker die Plattformen auch zum öffentlichen Schlagabtausch mit anderen Parteien. Aktuelles Beispiel: Der in der Studie als &#8220;Twitter-Champion&#8221; ausgewiesene Volker Beck (Bündnis 90/Grünen) konterte am 20. April 2012 auf den von Christopher Lauer (Piraten) geposteten Spiegel-Artikel über den „Kindersexskandal“ der Grünen aus dem Jahr 1985 mit folgendem Tweet: &#8220;<em>@Schmidtlepp [Christopher Lauer] wäre ich Pirat, würde ich sagen: Geht Euch der Arsch auf Grundeis, dass Ihr Falschberichte von 1985 auskramt?</em>&#8221; Und weist Lauers Beitrag mittels des Hashtags #Schmutzkampagne als Verleumdung aus.</p>
<p><strong>Jugend, Wahlkreis und Partei zählen </strong></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/politiker-im-netz-und-der-twitter-champion-lautet/politiker-im-netz_parteien-2/" rel="attachment wp-att-115133"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-115133" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/politiker-im-netz_parteien1-630x277.jpg" alt="Politiker im Netz, Parteien" width="630" height="277" /></a>Unabhängig von der Bewertung der kommunizierten Inhalte lässt sich feststellen: Für die deutschen Bundestagsabgeordneten gehören soziale Medien zum Alltag politischer Kommunikation. Auch wenn zwei Drittel der Bundestagsabgeordneten Social Media-Plattformen nutzen &#8211; 57 Prozent der Abgeordneten nutzten diese nur gelegentlich, lediglich drei Prozent werden als &#8220;sehr aktiv&#8221; oder als &#8220;Champions&#8221; gewertet. Dabei bedienen sich die aktivsten Politiker verschiedener Plattformen parallel. Gewinnerin Elke Ferner unterhält neben dem Facebook-Profil auch eine Facebook-Seite sowie je ein Profil auf wer-kennt-wen (WKW), Twitter und Flickr.</p>
<p>Für die Nutzungsintensität ist vorwiegend das Alter der Bundestagsabgeordneten ausschlaggebend. Quer durch alle Parteien gilt: Je jünger, desto aktiver. So spiegelt die Social Media-Aktivität auch den demografischen Zustand der Volksvertreter wider. Das Durchschnittsalter des Bundestages liegt nach eigenen Angaben derzeit bei 49,3 Jahren. Das könnte sich bei den nächsten Bundestagswahlen 2013 ändern, wenn die jungen und per definitonem medienaffinen Piraten ihre Erfolge bei den Wahlen im Saarland und Berlin wiederholen und in den Bundestag einziehen. Bis zum möglichen Einzug der Piraten in den Bundestag bleiben die Grünen die aktivste Partei in den sozialen Medien. Lediglich 15 Prozent ihrer Abgeordneten nutzten während des Untersuchungszeitraums keine Web 2.0-Plattformen. Eine Sortierung nach Bundesländern zeigt zudem: Mit dem Saarland, Berlin und Hamburg landen mit Ausnahme Bremens die flächenmäßig kleinsten Bundesländer am weitesten vorne; besonders aktiv sind Abgeordnete aus urbanen Wahlkreisen.</p>
<p>Und was die Kanzlerin angeht: Ihre Popularität wird auch weiterhin nicht von ihrer Social Media-Aktivität abhängen. Stellvertretend lässt Merkel seit einem Jahr ihren Regierungssprecher Steffen Seibert, mit immerhin 57.000 Follower auf Twitter, mit dem Wahlvolk interagieren. Damit ist das Sprachrohr der Kanzlerin jedoch immer noch weit von der Quote des US-Präsidenten entfernt. Obama hatte 2008 die Präsidentschaft in den USA auch dank des intensiven Einsatzes sozialer Medien wie Twitter gewonnen und so die politische Kommunikation des Landes revolutioniert. Kein künftiger US-Präsident könnte diese Interaktionsmöglichkeiten so ignorieren wie derzeit &#8211; noch &#8211; die deutsche Kanzlerin. Dafür wäre auf der anderen Seite Seiberts versehentlicher Patzer vom Mai 2011 in den USA vermutlich nicht folgenlos geblieben. In einem Tweet machte der Regierungssprecher &#8220;Obama verantwortlich für [den] Tod tausender Unschuldiger&#8221;. Gemeint war Osama bin Laden. Aber das hätte der Kanzlerin auch passieren können.</p>
<p>(Foto: Widjaya Ivan)</p>
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		<title>EU-Parlament will Jungwähler per Web 2.0 erreichen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/eu-parlament-will-jungwaehler-per-web-20-erreichen-4342/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
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					<description><![CDATA[Das europäische Parlament will die Möglichkeiten des Internets nutzen, um junge Wähler für die Europawahl 2009 zu motivieren. Verschiedene Angebote sollen vor allem Erstwähler an die europäische Politik heranführen. Angekündigt ist zudem eine Internet-Kampagne mit interaktiven Elementen.<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das europäische Parlament will die Möglichkeiten des Internets nutzen, um junge Wähler für die Europawahl 2009 zu motivieren. Verschiedene Angebote sollen vor allem Erstwähler an die europäische Politik heranführen. Angekündigt ist zudem eine Internet-Kampagne mit interaktiven Elementen.</p>
<p><!--break--> </p>
<p>Nach diversen Parteien und Kandidaten ist nun auch das europäische Parlament im Web 2.0 angekommen. Mit Profilen bei <a href="http://www.myspace.com/europeanparliament" target="_blank" title="MySpace-Profil des EU-Parlaments" rel="noopener noreferrer">MySpace</a>, <a href="http://www.facebook.com/europeanparliament" target="_blank" title="Facebook-Profil des EU-Parlaments" rel="noopener noreferrer">Faceboo</a>k und <a href="http://www.flickr.com/photos/european_parliament/" target="_blank" title="Flickr-Profil des EU-Parlaments" rel="noopener noreferrer">Flickr</a>, sowie einem <a href="http://www.youtube.com/europeanparliament" target="_blank" title="YouTube-Kanal des EU-Parlaments" rel="noopener noreferrer">Kanal bei Youtube</a> will man vor allem jungen Wählern die EU und die Europa-Politik näher bringen. Und für die anstehenden Europawahlen werben.</p>
<div style="text-align: center"></div>
<p> <object height="279" width="460"><param value="http://www.youtube.com/v/tlP5ekdGwik&amp;hl=en&amp;fs=1" name="movie"></param><param value="true" name="allowFullScreen"></param><param value="always" name="allowscriptaccess"></param></object></p>
<p><b>Kampf gegen geringe Wahlbeteiligung</b></p>
<p>Denn viele Abgeordnete fürchten, dass die Wahlbeteiligung erneut und vor allem bei Jugendlichen schwach ausfallen wird. Um das zu ändern, tritt das Parlament in den Sozialen Netzwerken vor allem mit jugendlichen Themen an die Wähler heran. So erfährt man z.B., wie sich die EU für niedrigere SMS-Kosten einsetzt. Zudem soll zu Diskussionen rund um die Union angeregt werden. Auch direkt mit den Abgeordneten soll dies möglich sein, über Chat oder Video im EU-YouTube Kanal.</p>
<p>In den restlichen sechs Wochen vor der Europawahl ist zusätzlich noch eine interaktive Kampagne geplant. Diese soll den fortschreitenden Prozess der EU seit der ersten Direktwahl 1979 veranschaulichen. Besucher können sich durch zwei Häuser klicken, welche die Jahre 1979 und 2009 repräsentieren, und so visuell erfahren, wie sich der Gesetzgebungsprozess der EU in den letzten 30 Jahren verändert hat.</p>
<div style="text-align: center"><a href="http://www.myspace.com/europeanparliament" target="_blank" title="MySpace-Profil des EU-Parlaments" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screener_EU-Parlament.jpg" alt="MySpace-Profil des EU-Parlaments" title="MySpace-Profil des EU-Parlaments" width="460" height="325" /></a></div>
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			</item>
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		<title>Wegen MySpace &#038; Co.: Schweiz will Referenden erschweren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wegen-myspace-co-schweiz-will-referenden-erschweren-4244/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Referendum]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbegehren]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schweizer Bundesrat will das Referendumsrecht auf den Prüfstand stellen. Hintergrund: Angesichts des Mobilisierungspotentials von Netzwerken wie Facebook oder MySpace sind den Politikern die Hürden für Volksinitiativen nicht mehr hoch genug.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Bundesrat will das Referendumsrecht auf den Prüfstand stellen. Hintergrund: Angesichts des Mobilisierungspotentials von Netzwerken wie Facebook oder MySpace sind den Politikern die Hürden für Volksinitiativen nicht mehr hoch genug.<!--break--></p>
<p>
Die derzeitige Regelung sieht vor, dass für eine Volksinitiative innerhalb von 18 Monaten 100.000 Unterschriften  gesammelt werden müssen. Für ein Referendum gegen ein vom Parlament verabschiedetes Gesetz bedarf es 50.000 Unterschriften in 100 Tagen.
</p>
<p>
<b>Regelung nicht mehr zeitgemäß?</b>
</p>
<p>
Die Bundeskanzlei, die im Auftrag des Bundesrats die bestehenden Regelungen prüft, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, dass diese digitalen Netzwerken das Potential besäßen, diese Quota quasi auszuhebeln. Der Grund: Über das Internet könnten sehr schnell sehr viele Eidgenossen mobilisiert werden, eine Unterschrift abzugeben.
</p>
<p>
In einem jüngsten Beispiel hatte eine solche Initiative das Gesetz zur Einführung von biometrischen Pässen und Identitätskarte gekippt. Nun solle darüber nachgedacht werden, so die Bundeskanzlei, entweder die Zahl der geforderten Unterschriften zu erhöhen oder die Fristen zu verkürzen.
</p>
<p>
<b>Mehr öffentliche Debatte</b>
</p>
<p>
Kritiker dieser Netzwerke befürchten, dass eine breite öffentliche  Debatte über das eigentliche Thema, wie sie sonst bei Unterschriftenaktionen stattfinde, nicht mehr mögliche sei. Dem halten die Vertreter der digitalen Netzwerke entgegen, dass sich die Bürger im Web viel eingehender mit dem Thema beschäftigen könnten, anstatt bei einem Unterschriftenstand auf der Straße mit den Initiatoren zu diskutieren.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 6)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-6-4246/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Hartmut Mehdorn]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ZDF will Jugendliche mit neuer Show für Politik begeistern, Facebook wird zum Wahlkampf-Schlachtfeld für den europäischen Wahlkampf, Internationale Medienkonferenz in Berlin und saarländische CDU und SPD vertiefen ihre Mission &#34;Bürgernähe&#34;. Mehr zum Thema politische Kommunikation und Internet gibts in der Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF will Jugendliche mit neuer Show für Politik begeistern, Facebook wird zum Wahlkampf-Schlachtfeld für den europäischen Wahlkampf, Internationale Medienkonferenz in Berlin und saarländische CDU und SPD vertiefen ihre Mission &quot;Bürgernähe&quot;. Mehr zum Thema politische Kommunikation und Internet gibts in der Linkliste.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1026912/ZDF_sucht_die_jungen_Zuschauer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZDF will Jugendliche für Politik gewinnen</a>
</p>
<p>
Der Fernsehsender will sich künftig verstärkt um die jungen Wähler bemühen. Helfen soll dabei ein innovatives TV-Format sowie eine gute Kombination mit Internetangeboten. In der neuen Debattiersendung &quot;Ich kann Kanzler&quot; können junge politisch interessierte Menschen vor Publikum und Jury ihre politischen Konzepte präsentieren und bewerten lassen.</p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1233637256241" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz als Unterrichtsfach?</a>
</p>
<p>
In Sachsen-Anhalt greift seit Oktober das Informationszugangsgesetz, das jedem Bürger unabhängig von Rechtsstreitigkeiten Einsicht in seine Behördenakten ermöglicht. Der Datenschutzbeauftragte Harald von Bose sorgt sich um den Anstieg der Datenschutzverstöße und der Bürgerbeschwerden. Vor allem die Jugend soll nun noch stärker im Unterricht für den vertraulichen Umgang mit Daten sensibilisiert werden. Man zieht in Erwägung, die Aufklärungskampagnen auf weitere Unterrichtsfächer wie Ethik, Sozial- und Rechtskunde auszubreitren.
</p>
<p>
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/uswahl/tid-13289/us-konjunkturpaket-obama-mobilisiert-mit-mails-die-massen_aid_367536.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obama mobilisiert die „virtuelle Armee&quot;</a>
</p>
<p>
Barack Obama will nun seine rekordartigen Massenbewegungen aus dem Wahlkampf wiederholen und ruft seine virtuellen Freundeslisten mit einer erneuten persönlichen Videobotschaft zu tatkräfiger Unterstützung seines US-Konjunkturpaketes auf.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/mehdorn-entschuldigt-sich-bei-mitarbeitern;2140071" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DB-Chef Hartmut Mehdorn zeigt Reue</a>
</p>
<p>
In der Spitzelaffäre der Deutschen Bahn entschuldigt sich Bahnchef Mehdorn nun in einem Brief bei den Betroffenen nachdem er zunächst alle Anschuldigungen dementierte. „Falsch verstandene Gründlichkeit&quot; habe zu dem Skandal geführt. </p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/449190/index.do?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäischer Wahlkampf2.0</a>
</p>
<p>
Facebook wird immer mehr zum Wahlkampf-„Schlachtfeld&quot;. Ganz vorne dabei ist José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission, der obersten Verwaltungsbehörde Europas. Mit mehr als tausend Freunden in ihrer Facebook-Kontaktliste kann sich auch Eva Lichtenberger (Die Grünen) bereits an die Spitze der 18 österreichischen EU-Parlamentarier stellen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article3130948/Datenschuetzer-in-eigener-Sache.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überlebensstrategien in einer virtuellen Welt</a>
</p>
<p>
Warum aktuelle Datenschutzmaßnahmen eigentlich alle nichts bringen und wieso dennoch gerade unsere Datenweitergabe Grundbedingung für Datenverkehr in einer Informationsgesellschaft ist- dieser Kommentar vom Hamburger Justizsenator Dr. Till Steffen versucht darzulegen, wie uns mehr Macht über unsere Daten zu mehr Offenheit im Umgang mit ihnen verhelfen soll.</p>
<p><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1502201/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Panne störte Suchergebnisse</a>
</p>
<p>
Ein HTML-Fehler sorgte am Wochenende für Kopfzerbrechen unter den Google-Nutzern. Nach der Aktualisierung der Malware-Liste, die der Anbieter StopBadware der Suchmaschine zur Verfügung stellt, wurden wegen eines überflüssigen Slashs (/) für rund vierzig Minuten alle Suchergebnisse als schädlich eingestuft und riefen eine Warnmeldung hervor. Die gesuchte Seite war nur über Umwege aufrufbar. Nachdem sich Google und StopBadware gegenseitig den sprichwörtlichen schwarzen Peter zuschoben, gestand Google den Fehler schließlich ein.</p>
<p><a href="http://bonner-wirtschaftsgespraeche.de/index.php/2009/02/05/bonn-internationale-medienkonferenz-2009/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationale Medienkonferenz in Berlin</a>
</p>
<p>
Das Internationale Institut für Journalismus von InWEnt (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) und die Frankfurter Allgemeine Zeitung laden am Donnerstag, 19.März 2009, zur Diskussion mit internationalen Persönlichkeiten und Medienexperten, unter anderem aus Asien, Afrika und den USA ein. Diese werden sich vor allem mit dem Thema &quot;Wahlkampf im Netz: Die Macht der neuen Medien Wie digitale Medien die politische Transparenz beeinflussen&quot; auseinandersetzen.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EB0A69BACAF8A447290AB689563FE258F~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU und SPD: Mission „Bürgernähe&quot;</a>
</p>
<p>
Die CDU wandelt auf den Spuren Barack Obamas und gibt sich derzeit alle Mühe um bürgernahe Kommunikation, schreibt faz.net. Im Hinblick auf die saarländischen Landtagswahlen im August setze die CDU im Internet verstärkt auf die Medienpräsenz des Ministerpräsidenten Peter Müller. Deutlich engagierter zeige sich jedoch die SPD im Netz. Während das Team der CDU mit dem Sortieren von Sorgenbriefen ihrer Wähler beschäftigt sei, setze die SPD auf ein innovatives Mitmach-Programm und lasse potenzielle Wähler in ihrem Internet-Forum debattieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von der eCampaign zur ePresidency</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:18:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun hat er es also geschafft. Nach Monaten des Wahlkampfs, zunächst in den Vorwahlen gegen seine parteiinternen Mitbewerber und anschließend gegen den Republikaner John McCain, ist Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Aus dem Internetwahlkämpfer muss jetzt der e-Präsident werden. Sonst enttäuscht er millionenfache Hoffnungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat er es also geschafft. Nach Monaten des Wahlkampfs, zunächst in den Vorwahlen gegen seine parteiinternen Mitbewerber und anschließend gegen den Republikaner John McCain, ist Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Aus dem Internetwahlkämpfer muss jetzt der e-Präsident werden. Sonst enttäuscht er millionenfache Hoffnungen.<!--break--></p>
<p>
Die Wahl und der Marathon-Wahlkampf sind mehrfach als „historisch“ bezeichnet worden. Historisch nicht nur, weil mit Obama erstmals in der Geschichte der USA ein Farbiger ins oberste Staatsamt gewählt wurde, historisch auch, weil er über das Internet einen Wahlkampf geführt hat, wie es ihn bisher noch nicht gab.
</p>
<p>
Noch nie wurden über das Medium Internet so viele Kleinspenden von Menschen gesammelt, die bisher nicht für eine Partei gespendet haben. Noch nie hat ein Kandidat so viele Befürworter dank der Techniken des Web 2.0 um sich geschart. Facebook und Twitter, MySpace und YouTube – Millionen von Freunden, Followern und Zuschauer hat die Obama-Kampagne so gewinnen können. Und noch nie hat ein Kandidat mit den Werkzeugen des Web 2.0 so viele freiwillige Helfer organisiert und motiviert, die wiederum weitere Wähler mobilisiert haben. Das Ergebnis: Mehr als 66 Prozent der wahlberechtigten US-Amerikaner haben ihre Stimme abgegeben. Das sind so viele wie seit 100 Jahren nicht mehr. Und das ist auch die große Verantwortung, die der neue Präsident mit in sein Amt nehmen wird.
</p>
<p>
<b><br />
Obama als e-President?</b>
</p>
<p>
Obama hat den Amerikanern eine starke, politische Stimme gegeben, die erhört wurde. Und diese Stimme wird nicht leiser werden, wenn er ins Weiße Haus eingezogen ist. Seine Wähler haben ihn dahin gebracht, wo er jetzt steht – und sie werden den Wunsch haben, weiterhin erhört zu werden. Aus dem e-Wahlkämpfer Obama muss nun der e-Präsident Obama werden. Seine Wähler glauben, und das zu Recht, dass der neue Präsident ihnen etwas zurück geben muss von dem, was sie ihm gegeben haben.  „Ich werde nie vergessen, wem der Sieg wirklich gehört: Er gehört euch!“, sagte Obama in seiner ersten Rede nach der Wahl. Kurz danach schickte er eine SMS mit ähnlichen Worten um die Welt. Das, was klingt wie eine übliche Dankesformel, nährt die Hoffnungen der Millionen Amerikaner, die sich für ihn stark gemacht haben. Enttäuscht er diese Hoffnungen, wird die Unzufriedenheit bei seinen Wählern umso größer sein. Aber es ist auch eine große Chance für den neuen Präsidenten: Nutzt er die Bereitschaft seiner Anhänger mitzugestalten, aktiv zu werden, also Politik von unten zu machen, ist dies ein großer Gewinn für die Demokratie – und das nicht nur in den USA.</p>
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		<title>Bieber: &#8220;Deutsche Politiker sind keine Internet-Analphabeten&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friederike Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>
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					<description><![CDATA[In heutigen Schulklassen würden sie sicherlich zu den Außenseitern zählen: Sowohl die Politiker der Grünen als auch der Linken sind in keinem sozialen Netzwerk aktiv. Und für Westerwelle, Köhler oder Steinmeier scheint das Profil bei Facebook oder MySpace <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,7381229,00.html">eher eine Pflichterfüllung</a> zu sein. Dass die deutsche Parteienlandschaft nicht dem virtuellen US-Wahlkampf nacheifert, sei kein Grund zur Beunruhigung, meint Christoph Bieber, Politikwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender von pol-di.net e.V. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In heutigen Schulklassen würden sie sicherlich zu den Außenseitern zählen: Sowohl die Politiker der Grünen als auch der Linken sind in keinem sozialen Netzwerk aktiv. Und für Westerwelle, Köhler oder Steinmeier scheint das Profil bei Facebook oder MySpace <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,7381229,00.html">eher eine Pflichterfüllung</a> zu sein. Dass die deutsche Parteienlandschaft nicht dem virtuellen US-Wahlkampf nacheifert, sei kein Grund zur Beunruhigung, meint Christoph Bieber, Politikwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender von pol-di.net e.V.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>11 für Steinmeier vs. 1 898 135 für Obama</b>
</p>
<p>
Während sich viele deutsche Politiker noch nicht in den gefährlichen Internetdschungel aus sozialen Netzwerken getraut haben, erfreuen sich die Mutigen großer Beliebtheit. So kann SPD-Kanzlerkandidat <a href="http://www.myspace.com/fwsteinmeier">Frank-Walter Steinmeier</a> schon elf MySpace-Nutzer als seine Freunde bezeichnen. <a href="http://www.facebook.com/pages/Horst-Kohler/26150281430">Bundespräsident Horst Köhler</a> zählt momentan 38 Anhänger bei Facebook und <a href="http://www.facebook.com/pages/Guido-Westerwelle/20353539724">FDP-Chef Guido Westerwelle</a> hat sogar neun Fans mehr als das Staatsoberhaupt.
</p>
<p>
<b>Heil getwittert</b>
</p>
<p>
Da die zaghaften Schritte deutscher Politiker in das Mitmachnetz meist von Seiten der Medien zynisch kommentiert werden, braucht man sich nicht über deren virtuelle Enthaltsamkeit wundern, meint Christoph Bieber. So rehabilitiert der Politikwissenschaftler in einem <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,7378025,00.html">heute.de-Interview</a> den medial viel gescholtenen, twitternden Hubertus Heil:„ Die Politiker sind in einer Art Zwickmühle gelandet, in die sie durch die Medienberichterstattung geschoben werden: &#8216;Wie könne denn ein deutscher Politiker so einen Unfug machen? Das sind Mitteilungen im Teenager-Slang, das hat mit Politik nichts zu tun.&#8217; Noch eine Woche zuvor haben Kritiker aus dem gleichen Medienhaus über langweilige Partei-Seiten im Internet gemeckert.“
</p>
<p>
<b>Kein Erlöser</b>
</p>
<p>
Das der US-Präsidentschaftskandidat Obama beispielsweise einen derartigen Erfolg in sozialen Netzwerken verzeichnet, hat für Bieber tiefer greifende Gründe. So würde man Deutschland wohl eher von einer solchen Persönlichkeitsinszenierung als &quot;Erlöserfigur&quot; die Finger lassen. „Dies liegt schon in den unterschiedlichen Regierungssystemen begründet &#8211; während der US-Präsident direkt gewählt wird, entscheiden die Deutschen an der Urne &#8216;nur&#8217; über die Zusammensetzung des Parlaments“, erklärt der Wissenschaftler.</p>
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		<item>
		<title>US-TV-Debatten: Daumen runter und rückspulen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/us-tv-debatten-daumen-runter-und-rueckspulen-3983/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 17:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die gute Nachricht: Die großen TV-Debatten der US-Präsidentschaftskandidaten kann man sich auch im Internet anschauen. Durch eine Partnerschaft mit dem weltgrößten Sozialen Netzwerk MySpace gibt es für die Internetzuschauer auch technische Gimmicks oben drauf. Die schlechte Nachricht: Das Publikum soll anders als bei vergleichbaren US-Wahlformaten nur zuschauen, nicht mitmachen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: Die großen TV-Debatten der US-Präsidentschaftskandidaten kann man sich auch im Internet anschauen. Durch eine Partnerschaft mit dem weltgrößten Sozialen Netzwerk MySpace gibt es für die Internetzuschauer auch technische Gimmicks oben drauf. Die schlechte Nachricht: Das Publikum soll anders als bei vergleichbaren US-Wahlformaten nur zuschauen, nicht mitmachen.<!--break--></p>
<p>
<a href="http://www.mydebates.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MyDebates.org</a> heißt das Portal, das MySpace und die Non-Profit-Organisation <a href="http://www.debates.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Commission on Presidential Debates (CPD)</a> heute am 6. August 2008 vorgestellt haben. Eingebettet in das zum Murdoch-Konzern gehörende Soziale Netzwerk werden die großen TV-Debatten zwischen John McCain und Barack Obama sowie das Aufeinandertreffen der potenziellen Vizepräsidenten für das Netz übertragen.
</p>
<p>
<br />
<b>Technik statt Mitmachen</b>
</p>
<p>
Ein Satz aus der offiziellen Ankündigung macht deutlich, wie sich die Macher die Debatte vorstellen: &quot;This format will reduce distraction while eliciting specific and valuable feedback. (etwa: Dieses Format wird Ablenkung abbauen, während es gezielten und wertvolle Rückmeldungen ermöglicht). &quot;Wertvolle Rückmeldungen&quot; beschränken sich demnach auf &quot;Ja/Nein&quot; bzw. &quot;Daumen rauf &#8211; Daumen runter-Clicks&quot; zu vorgegebenen Umfragen. Und Diskussionsbeiträge zählen offenbar als &quot;Ablenkung&quot;.<b></b>
</p>
<p>
<b>Früher war es schonmal besser</b>
</p>
<p>
Wahlformate aus den vergangenen Jahren gingen da bereits einen Schritt weiter. Bei den <a href="http://edition.cnn.com/2007/POLITICS/07/23/debate.main/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CNN-Youtube-Debates</a> beantworteten 2007 die demokratischen Präsidentschaftskandidaten im Nachrichtenkanal per Webvideo eingesandte Fragen der Internetgemeinde. MySpace und der Musiksender MTV hielten die Präsidentschaftskandidaten mit <a href="http://www.wired.com/politics/onlinerights/news/2007/12/myspace_debate" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Town Hall&quot;</a> live mit E-Mail und Instant-Messaging-Fragen auf Trab.<b></b>
</p>
<p>
<b>Rückspulen zu Themen-Icons</b>
</p>
<p>
Bei den großen TV-Debatten im September 2008 seht dagegen die Übertragungstechnik im Vordergrund: Man kann die Debatten zum Beispiel in seinem MySpace-Profil einbetten. Außerdem sollen kleine Icons auflaufen, wenn die Kandidaten ein bestimmtes Thema anschneiden. So kann man dann auch einfach zurückspulen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie verdient man Geld mit MySpace und Co.?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wie-verdient-man-geld-mit-myspace-und-co-3930/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir erinnern uns: 1,6 Milliarden Dollar bezahlte Suchmaschinengigant Google für die die 
Videoplattform YouTube. Für 560 Millionen Dollar ging das soziale Netzwerk MySpace an 
den Medienmogul Robert Murdoch und seine Firma News Corp. Microsoft überwies 240 Millionen Dollar für winzige 1,6 Prozent des MySpace-Konkurrenten Facebook und bewertete das Unternehmen damit indirekt mit 15 Milliarden Dollar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erinnern uns: 1,6 Milliarden Dollar bezahlte Suchmaschinengigant Google für die die<br />
Videoplattform YouTube. Für 560 Millionen Dollar ging das soziale Netzwerk MySpace an<br />
den Medienmogul Robert Murdoch und seine Firma News Corp. Microsoft überwies 240 Millionen Dollar für winzige 1,6 Prozent des MySpace-Konkurrenten Facebook und bewertete das Unternehmen damit indirekt mit 15 Milliarden Dollar.<!--break--> </p>
<p>
Soziale Netzwerke sind also das neue Ding um richtig Geld zu verdienen &#8211; darin sind sich nicht nur die drei Konzerne einig und investieren Summen, die beinahe dem Bruttoinlandsprodukt von Tadschikistan entsprechen. Doch so langsam kommt die Ernüchterung, denn wie genau das Geld verdient werden soll, weiß eigentlich keiner.
</p>
<p>
<b>Klickzahlen = Werbeeinnahmen?</b>
</p>
<p>
So beschrieb die New York Times unter der Überschrift „MySpace Might Have Friends, but It Wants Ad Money“ („MySpace hat vielleicht Freunde, aber es will Werbegeld“) die Probleme von News Corp., mit den weltweit 118 Millionen Nutzern Geld zu verdienen. Die britische Times berichtete in ihrer Online-Ausgabe im Artikel „Google: we don&#8217;t know how to make money from YouTube“ („Google: Wir wissen nicht, wie man Geld mit YouTube macht“), dass Google das gleiche Problem mit der beliebtesten Videoplattform der Welt hat. Die Theorie, dass durch enorme Klickzahlen automatisch auch die Werbeeinnahmen steigen, etwa durch die Vermietung von Bannern, entpuppt sich als Milchmädchenrechnung.
</p>
<p>
<b>Der Nutzer ist werbemüde</b>
</p>
<p>
Nur ein Bruchteil der User wird tatsächlich regelmäßig auf eine Werbeanzeige klicken und ein noch viel kleinerer Teil wird tatsächlich auch zu höheren Umsätzen des Anbieters führen. Also stagnieren oder schrumpfen die Werbeetas für die Webwerbung.<br />
Google Vorstandschef Eric Schmidt sieht die Sache noch nicht als gescheitert an. YouTube könnte zur „Erschaffung einer ganz neuen Industrie führen“, meint er, denn „wir wissen, dass die Leute zuschauen“. Google habe luxuriös viel Zeit zum Investieren, sagte er in einem Interview mit Ken Auletta vom New Yorker. Es stellt sich nur die Frage, ob sich die Nutzer in dieser Zeit ändern. Denn &#8211; egal, wie die Werbung aussehen wird &#8211; der Nutzer wird sie weiterhin als störend empfinden.</p>
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		<item>
		<title>Gruschelnde Geheimdienstler</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gruschelnde_geheimdienstler-3247/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mhenschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[An einem hauseigenen sozialen Netzwerk der Marke MySpace, Facebook oder
StudiVZ arbeitet derzeit der us-amerikanische Geheimdienst CIA.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An einem hauseigenen sozialen Netzwerk der Marke MySpace, Facebook oder<br />
StudiVZ arbeitet derzeit der us-amerikanische Geheimdienst CIA.<!--break--> Die<br />
rund 17.000 CIA-Mitarbeiter sollen so weltweit untereinander vernetzt<br />
werden, um Informationen effektiver sammeln und tauschen können,<br />
berichtet die Financial Times. Doch einige Agenten und nationale<br />
Sicherheitsexperten äußern bereits Bedenken: Wegen mangelnder<br />
Internetsicherheit befürchten die Schlapphüte, geheime Nachrichten<br />
könnten ganz schnell gar nicht mehr so geheim sein. Einzelne Agenten<br />
fürchten gar, aufzufliegen. Deshalb soll die Teilnahme am Netzwerk<br />
vorerst freiwillig sein. </p>
<p>Das neue System soll den Kampf gegen den Terrorismus verbessern, indem<br />
es die vielfach kritisierten Kommunikationslücken schließt, die<br />
bewiesenermaßen zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 geführt<br />
haben. Mauern und kulturelle Barrieren innerhalb der Nachrichtendienste<br />
sollen eingerissen werden, sagte Thomas Fingar, Chef des Nationalen<br />
Sicherheitsrats. Abgesehen vom internen Netzwerk sollen auch<br />
ausländische Geheimdienste wie der britische MI-5 eingebunden werden.<br />
Doch die sträuben sich noch gegen den exzessiven Informationsaustausch.<br />
Das Projekt namens A-Space soll im Dezember an den Start gehen. Ob die<br />
Geheimdienstler auch schicke Fotos hochladen und befreundete Spione<br />
„gruscheln“ können, ist nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
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