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	<title>N24 &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Die Arena für den Wahlkampf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[In Kooperation mit N24 und facebook stellt MyVideo eine eigene Plattform zum Bundestagswahlkampf ins Netz. Die <a href="http://www.myvideo.de/wahlkampfarena" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Wahlkampfarena&#34;</a> bietet Parteien einen eigenen Kanal, veranstaltet Live-Chats mit Politikern und zeichnet Stimmungsbilder der User auf.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit N24 und facebook stellt MyVideo eine eigene Plattform zum Bundestagswahlkampf ins Netz. Die <a href="http://www.myvideo.de/wahlkampfarena" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Wahlkampfarena&quot;</a> bietet Parteien einen eigenen Kanal, veranstaltet Live-Chats mit Politikern und zeichnet Stimmungsbilder der User auf.</p>
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Was das neue Projekt auszeichnen soll, ist die hohe Interaktivität: So können die User selbst gedrehte Wahlkampfvideos für ihre Partei hochladen oder Fragen an Politiker stellen. Besonders engagiert zeigen sich dabei bisher die Parteien Bündnis 90/Die Grünen und die FDP, welche jeweils Live-Chats mit ihren Spitzenkandidaten veranstalten. Darüber hinaus werden über Abstimmungen  Meinungsbilder zu Themen wie der Sonntagsfrage oder der Kanzlerwahl erstellt.
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<b>Ähnlichkeiten zu OpenReichstag </b>
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Ein ähnliches Konzept findet man bereits seit Juni bei Youtube: den <a href="http://www.youtube.com/user/openreichstag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenReichstag</a>. Auch dort bauten eine Videoplattform (Youtube), ein TV-Sender (ZDF) und ein Soziales Netzwerk (StudiVZ/MeinVZ) eine solche Polit-Plattform auf.
</p>
<p>
<b>Aus sieben mach fünf </b>
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Mit eigenen Kanälen vertreten sind in der Arena laut MyVideo <a href="http://www.presseportal.de/pm/51042/1454574/sevenone_intermedia" target="_blank" title="Pressemitteilung zum Launch der Arena" rel="noopener noreferrer">&quot;alle demokratischen Parteien&quot;.</a> Effektiv sind allerdings nur fünf von formell sieben im Bundestag vertretenen Parteien eingebunden. Die CSU hat weder einen eigenen Kanal, noch wird sie in die Sonntagsfrage mit aufgenommen. Lediglich in den Politiker-Charts taucht CSU-Wirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg auf. Die Piratenpartei, offiziell durch den Ex-SPDler Jörg Tauss vertreten, findet dagegen überhaupt keine Erwähnung in der Wahlkampfarena.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 36)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friederike Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Arabische Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Linke Hacker knacken Neonazi-Netzwerk, erstes internationales Treffen arabischer Blogger, neues soziales Netzwerk für Roma und die Änderung an dem Wikipedia-Artikel von Sarah Palin: Nicht nur diese Neuigkeiten beschäftigten vergangene Woche die Netzwelt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linke Hacker knacken Neonazi-Netzwerk, erstes internationales Treffen arabischer Blogger, neues soziales Netzwerk für Roma und die Änderung an dem Wikipedia-Artikel von Sarah Palin: Nicht nur diese Neuigkeiten beschäftigten vergangene Woche die Netzwelt.<!--break--></p>
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<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/regierung/1499612/index.do">wahlkampf@österreich: doch nur Nebensache?</a>
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Kritische Stimmen zum digitalen Wahlkampf in Österreich melden sich zu Wort. Die Parteien nutzen „ihre Websites zwar als &#8216;politisches Schaufenster&#8217;“, bemerkt der Politikforscher Peter Hajek, „es passiere aber nicht rasend viel“. Hervorzuheben seien allerdings die Grünen. Die Partei ließ ihre User über mögliche Wahlkampfposter abstimmen und einen Handy-Klingelton komponieren.
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<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1586424&amp;"><br />
Linke Hacker knacken Neonazi-Netzwerk</a>
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<p>
Der so genannten Daten-Antifa ist es am 29.08.2008 gelungen, in eines der weltweit größten Neonazi-Netzwerke einzudringen. Aus dem Netzwerk von „Blood and Honour“ kopierten die Hacker 30 000 Datensätze, wovon ungefähr 500 aus Deutschland waren. „Blood and Honour“ wurde vor acht Jahren als verfassungsfeindliche Gruppierung verboten. Nun verdichten sich die Hinweise, dass die Vereinigung doch noch von Deutschland aus mitorganisiert wird.
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<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,575520,00.html">Erstes internationales Treffen arabischer Blogger</a>
</p>
<p>
Im Beiruter Nahost-Büro der Heinrich-Böll-Stiftung haben sich erstmals 30 der einflussreichsten arabischen Blogger getroffen. In der Gesprächsrunde tauschten sie Ratschläge über den Umgang mit Zensur und Repressalien in den arabischen Ländern aus.
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<p>
<a href="http://www.heise.de/newsticker/Wikipedia-sperrt-Eintrag-von-Sarah-Palin-nach-Manipulation--/meldung/115257">Schönheitskorrekturen an Sarah Palin</a>
</p>
<p>
Der<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sarah_Palin"> Wikipedia-Artikel</a> über Sarah Palin ist kurz vor deren Ernennung zur Vize-Präsidentschaftskandidatin geschönt worden. Insgesamt 30 Änderungen nahm „Young Trigg“ vor, der zugab <a href="http://www.e-recht24.de/news/sonstige/939.html">als Wahlkämpfer für John McCain zu arbeiten</a>. Nachdem die Manipulation von den Medien entdeckt wurde, entfernten die Wikipedia-Autoren die Textänderungen wieder und sperrten den Änderungsmodus für beliebige Nutzer.
</p>
<p>
<a href="http://www.cafebabel.com/ger/article/26122/ein-facebook-nur-fuer-roma-in-england.html">Soziales Netzwerk für Roma</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.savvychavvy.com/main/authorization/signIn?target=http%3A%2F%2Fwww.savvychavvy.com%2F">Savvy Chavvy</a> („intelligentes Kind“) ist ein virtuelles soziales Netzwerk, dass von und für junge Roma in England betrieben wird. Mittlerweile sind über 1250 Personen registriert. Ziel des Projektes ist der Austausch über die gemeinsamen Wurzeln. Denn in den klassischen sozialen Netzwerken erleben junge Roma „verbale Belästigungen sowie rassistische Kommentare“, berichtet Nathalie McDermott, die das Projekt begleitet.
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<p>
<a href="http://www.blogpiloten.de/2008/09/03/debatte-20-warum-einfach-wenns-auch-umstandlich-geht/">Null 2.0</a>
</p>
<p>
N24 hat am 03.09. diesen Jahres die <a href="http://mediencenter.n24.de">Sendung Debatte 2.0</a> ausgestrahlt. Der Sender pries das Format als interaktiv an, weil die Zuschauer dem Gast,  Bayerns Ministerpräsidenten Günther Beckstein, Fragen via Video oder MMS stellen konnten. Jedoch war die Sendung weder interaktiv noch innovativ. „Bei Debatte 2.0 ist das Visier schon dadurch &#8216;zu&#8217;, da das Format keine direkte Interaktion zwischen Fragestellern und Befragtem ermöglicht“, urteilen die Blogpiloten.
</p>
<p>
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28643/1.html">Mobil gegen das Telekompaket </a>
</p>
<p>
Am 02.09. hat das Europäische Parlament über die Reform des Telekompakets, den  Rechtsrahmen für elektronische Kommunikation, debattiert. Dabei geht es neben der Aktualisierung dreier, älterer Richtlinien um die Einführung von Regulierungszusätzen. Mittels eines Änderungsantrags sollen Provider dazu verpflichtet werden, den gesamten Datenverkehr ihrer Kunden zu filtern und zu überwachen. Kritiker sehen darin „das Ende der Neutralität und der offenen Struktur des Netzes“. Am 23.September soll darüber abgestimmt werden. Mittlerweile <a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/klinkenputzen-fuer-ein-freies-internet/">treffen sich in Brüssel junge Onlineaktivisten</a>, um die Parlamentarier durch persönliche Gespräche von einer Zustimmung abzubringen.</p>
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