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	<title>Netzpolitischer Rückblick &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Netzpolitischer Rückblick &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Johannes Hillje, Kommunikationswissenschaftler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 13:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannes Hillje]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war ein heiter bis wolkiges netzpolitisches Jahr. Heiter waren die Entwicklungen zur Stärkung von individuellen Freiheitsrechten und Beteiligungschancen am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/johannes-hillje-kommunikationswissenschaftler/jhillje-67/" rel="attachment wp-att-125559"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-125559" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/jhillje-67.jpg" alt="Johannes Hillje" width="152" height="174" /></a>2012 war ein heiter bis wolkiges netzpolitisches Jahr. Heiter waren die Entwicklungen zur Stärkung von individuellen Freiheitsrechten und Beteiligungschancen am Gemeinwesen – das worauf es in unserer Demokratie ankommt: Die rasante Etablierung der Piraten deutet auf eine Dynamik unseres Parteiensystems hin, die ohne das Internet als organisatorisches Hilfsmittel schwer vorstellbar ist.</p>
<p>Die Ablehnung von ACTA durch das Europäische Parlament zeigt welchen Druck transnational vernetzte Bürger auf die Politik ausüben können. Ein netzskeptischer SPD-Kanzlerkandidat, der sich auf Twitter den Fragen der Bürger stellt, weist darauf hin, dass Politiker den Dialog im Web nicht mehr aus dem Weg gehen kann.</p>
<p>Die Wolken, die darüber aufziehen, tragen das Gesicht von staatlicher Angst vor Kontrollverlust und privaten Interessen. Google, Twitter und Facebook müssen nicht nur Werte schöpfen, sondern sich auch an Werten orientieren.</p>
<p>Die Pluralität, Neutralität und allgemeine Zugänglichkeit des Internets muss auf die Agenda 2013.</p>
<p><em>An der <a href="http://www2.lse.ac.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">London School of Economics and Political Science (LSE)</a> studierte Johannes Hillje (geb. 1985 in Bremen) Politics &amp; Communication. Derzeit ist er Stipendiat im Carlo-Schmid-Programm vom <a href="http://www.daad.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAAD </a>und <a href="http://www.studienstiftung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studienstiftung des Deutschen Volkes</a>. Zudem ist er im Vorstand der jungen Hilfsorganisation <a href="http://www.goahead-organisation.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Go Ahead! </a> sowie im außenpolitischen Think Tank <a href="http://www.toenissteiner-studentenforum.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Studentenforum im Tönissteiner Kreis&#8221;</a> tätig.</em></p>
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		<title>Dr. Peter Tauber, CDU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Tauber]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war netzpolitisch ein gutes Jahr. Inzwischen wird Netzpolitik ernsthaft im politischen Raum diskutiert und nicht mehr nur in Zusammenhang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/dr-peter-tauber-cdu/petertauber/" rel="attachment wp-att-125541"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-125541" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/PeterTauber.jpg" alt="Peter Tauber" width="100" height="141" /></a>2012 war netzpolitisch ein gutes Jahr. Inzwischen wird Netzpolitik ernsthaft im politischen Raum diskutiert und nicht mehr nur in Zusammenhang mit den Piraten. Das ist ein echter Fortschritt und lässt hoffen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die vom Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft ein gutes Stück in ihrer Arbeit vorangekommen ist. Ich freue mich auf den Abschluss im kommenden Frühjahr. Wir haben da eine Menge aus meiner Sicht auch relevanten Lesestoff erarbeitet. Für mich persönlich war der Höhepunkt aber die Gründung des cnetz. Mit diesem neuen netzpolitischen Verein haben wir gezeigt, dass es in der Union und in ihrem Umfeld unheimliche viele kluge Köpfe gibt, die das Internet als große Chance und Herausforderung für unsere Gesellschaft begreifen und gestalten wollen. Das ist wichtig, denn eine Volkspartei wie die CDU muss die gesellschaftlichen und öknomischen Chancen der Digitalisierung ergreifen.</p>
<p><a href="http://petertauber.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Peter Tauber</a>, Bundestagsabgeordneter der CDU im Wahlkreis Hanau- Gelnhausen, Mitglied im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a>, Mitglied in der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enquetekommission “Internet und digitale Gesellschaft”</a> des deutschen Bundestages.</p>
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		<title>Manuel Höferlin, FDP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil wir es geschafft haben, das umstrittene ACTA-Abkommen endlich ad acta zu legen. „CleanIT“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/manuel-hoeferlin-fdp/manuel_hoeferlin_mdb_1/" rel="attachment wp-att-125525"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125525" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/manuel_hoeferlin_mdb_1-305x203.jpg" alt="Manuel Höferlin" width="305" height="203" /></a>2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil wir es geschafft haben, das umstrittene ACTA-Abkommen endlich ad acta zu legen. „CleanIT“, das umstrittene Projekt der EU-Kommission, hat endlich mehr öffentliche Wahrnehmung erfahren. Für 2013 erhoffe ich mir eine kritische Debatte und mehr Offenheit bei der Kommission.</p>
<p>2012 war auch ein gutes Jahr, weil wir uns im Bundestag parteiübergreifend einig waren, einen ständigen Ausschuss zum Thema Netzpolitik ins Leben zu rufen, der die Arbeit der Enquetekommission „Internet und digitale Gesellschaft“ fortsetzen und tagesaktuelle Themen rund um das Netz behandelt wird. Anfang kommenden Jahres werden wir mit dem Abschlussbericht der Enquetekommission noch einmal die herausragenden netzpolitischen Erfolge der jüngsten Vergangenheit darstellen. Vor allem aber: Dank der FDP wurde auch 2012 keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung eingeführt!</p>
<p><em><a href="http://www.manuelhoeferlin.de/content/blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manuel Höferlin</a> ist IT-Unternehmer und zog 2009 über die Landesliste Rheinland-Pfalz ins Parlament ein und vertritt dort den Wahlkreis Worms. Seitdem ist er Mitglied sowohl im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a04/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Innen</a>&#8211; als auch im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsausschuss</a>, zudem Vorsitzender der Arbeitsgruppe &#8220;IT und Netzpolitik&#8221; der <a href="http://www.fdp-fraktion.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP-Fraktion</a>.</em></p>
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		<title>Lars Klingbeil, SPD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 11:37:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lars Klingbeil]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2012 war aus netzpolitischer Sicht ein sehr gemischtes Jahr. Die Diskussion um Acta hat gezeigt, dass der globale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/lars-klingbeil-spd/klingbeil/" rel="attachment wp-att-125514"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125514" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Klingbeil1-305x336.jpg" alt="Lars Klingbeil" width="305" height="336" /></a>Das Jahr 2012 war aus netzpolitischer Sicht ein sehr gemischtes Jahr. Die Diskussion um Acta hat gezeigt, dass der globale Widerstand der Internetnutzer nicht ignoriert werden kann. Die Acta-Debatte hat dabei geholfen Politikern zu verdeutlichen wie stark netzpolitische Entscheidungen in die Lebenswirklichkeit vieler Menschen eingreifen. Dass Acta zunächst auf Eis gelegt wurde, war eine positive Entwicklung im Jahr 2012.</p>
<p>Auf der anderen Seite kommen wir in Deutschland bei den entscheidenden netzpolitischen Themen nicht voran. Egal ob beim Breitbandausbau, der Reform des Urheberrechts oder bei der Förderung der Digitalen Wirtschaft. Es fehlt der Bundesregierung der Mut und die Entschlossenheit hier entscheidende Weichen zu stellen. In dieser Hinsicht war 2012 kein gutes netzpolitisches Jahr, weil erneut Zeit verloren gegangen ist, um diese Themen voran zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.lars-klingbeil.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil</a> (34) ist Abgeordneter für den Landkreis Rotenburg und den Heidekreis. Er gehört seit 2009 dem Bundestag an und ist netzpolitischer Sprecher der <a href="http://www.spdfraktion.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Bundestagsfraktion</a>. Darüber hinaus ist er Mitglied im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a12/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verteidigungsausschuss</a>.</p>
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		<title>Frank Bergmann, CDU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 10:49:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil das Thema Internet nicht mehr nur von den “Onlinern” diskutiert und debattiert wird, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/frank-bergmann-cdu/frankbergmannhoch/" rel="attachment wp-att-125508"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125508" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/FrankBergmannHoch-305x336.jpg" alt="Copyright: Tobias Koch" width="305" height="336" /></a>2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil das Thema Internet nicht mehr nur von den “Onlinern” diskutiert und debattiert wird, sondern von allen in Politik und Gesellschaft. Beispielsweise sind über das Internet 2012 zahlreiche Bücher und Debattenbeiträge erschienen, die die Kluft zwischen Skeptikern und Optimisten, zwischen Nerds und Internet-Ausdruckern, zwischen digitalen Eingeborenen und analogen Gästen im Digitalen schließen wollen. Das freut mich ungemein.</p>
<p>National und international gibt es neue Ansätze, die politischen Fragen der Digitalisierung zu beantworten. Nicht immer gefallen allen die bisher gestellten Fragen oder die gegebenen Antworten, aber ich bin sicher: Das wird noch. Ohnehin ist eine Erkenntnis des zurückliegenden Jahres, dass die Anzahl der einfachen Antworten mit dem Internet noch kleiner geworden ist als ohne.</p>
<p>Die Freiheit, die das Internet jedem Einzelnen bietet, ist nahezu grenzenlos. Politik und Gesellschaft sollen dazu beitragen, dass die Menschen überall dieser Freiheit mit Verantwortung gerecht werden können. Daran sollten wir alle im nächsten Jahr weiter arbeiten.</p>
<p><em><a href="http://blog.hildwin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank Bergmann</a>  ist Mitglied des <a href="http://netzpolitik.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreises Netzpolitik der CDU</a> und des <a href="http://c-netz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vereins für Netzpolitik cnetz</a>.<br />
</em></p>
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		<title>Johann Eggert, Politikwissenschaftler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 10:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Johann Eggert]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war gut, auch wenn ich bezweifle, dass es dem Thema &#8220;Netzpolitik&#8221; aus der Nerd-Perspektive gut tut, jetzt häufiger mal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/johann-eggert-politikwissenschaftler/johanneggert/" rel="attachment wp-att-125480"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-125480" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/JohannEggert.jpg" alt="Johann Eggert" width="166" height="250" /></a>2012 war gut, auch wenn ich bezweifle, dass es dem Thema &#8220;Netzpolitik&#8221; aus der Nerd-Perspektive gut tut, jetzt häufiger mal in 1:30 am Ende von Tagesschau und heute-Journal aufzutauchen.</p>
<p>Wie 2013 wird? Ich halte es da grundsätzlich mit Barack Obama:&#8221;The best is yet to come&#8221;.&#8221;</p>
<p><em><a href="https://twitter.com/johanneggert" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johann Eggert</a>, Jahrgang 1984, ist Politikwissenschaftler und hat in der Vergangenheit in der Redaktion von politik-digital.de gearbeitet. Seit dem Frühjahr 2012 hat er im Hinblick auf seine Interessengebiete Parteien-/Wahlforschung und Wahlkampfkommunikation die Perspektive gewechselt und arbeitet (offline) als Wahlkampfmitarbeiter für den SPD-Parteivorstand.</em></p>
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		<title>Charlie Rutz, Mehr Demokratie e.V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 17:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Rutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ich mich stark für die Themen „Bürgerbeteiligung“ und „Liquid Democracy“ interessiere, sticht für mich ein Ereignis in Island besonders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/charlie-rutz-mehr-demokratie-e-v/charlierutz/" rel="attachment wp-att-125437"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-125437" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CharlieRutz.jpg" alt="Charlie Rutz" width="237" height="306" /></a>Da ich mich stark für die Themen „Bürgerbeteiligung“ und „Liquid Democracy“ interessiere, sticht für mich ein Ereignis in Island besonders hervor, bei dem auch das Internet eine wesentliche Rolle spielte.</p>
<p>Anders als hierzulande, wo die Politik noch vermehrt auf „Bürgerdialoge“ setzt, nach dem Motto: „Mitreden, aber nicht mitentscheiden“, ging der Inselstaat neue Wege. Ein direkt gewählter Bürgerkonvent (= Verfassungsrat) erarbeitete dort via Crowdsourcing eine neue Verfassung &#8211; im Konsensprinzip, öffentlich tagend und unter Einbeziehung sozialer Medien wie Facebook, Twitter und Youtube. Im Oktober fand dazu schließlich ein landesweites Referendum statt. Bei einer Wahlbeteiligung von immerhin 48,9 Prozent gab es fast eine Zweidrittelmehrheit (66,3 Prozent) für den Verfassungsentwurf. Einziger Haken: Das Parlament muss nächstes Jahr abschließend darüber abstimmen. Der aufwendige Prozess der Verfassungsgebung und das deutliche Votum sollten aber dazu beitragen, dass der Wille der Bürger respektiert wird. Dieses „Demokratieexperiment“ geht in Richtung meiner Vorstellungen eines politischen Gemeinwesens, das jeder Bürger per verbindlicher direktdemokratischer Verfahren und digitaler Beteiligungstools aktiv mitgestalten kann. Daneben hat mich aus netzpolitischer Perspektive im Jahr 2012 besonders gefreut, dass das Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen ACTA gerade auch dank der Proteste und Aktionen einer gut organisierten und in der digitalen Welt vernetzten zivilgesellschaftlichen Bewegung vom EU-Parlament zu den Akten gelegt worden ist!</p>
<p><em>Charlie Rutz absolvierte ein Magisterstudium in Philosophie und Geschichte an der <a href="http://www.hu-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HU Berlin</a>, war zwei Jahre lang für politik-digital.de tätig und ist derzeit freier Redakteur/Journalist. Beim <a href="http://www.mehr-demokratie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Demokratie e.V.</a> ist er verantwortlicher Redakteur für Internet und Social Media. Außerdem betreibt er den gesellschaftskritischen Blog<a href="http://freidenker.cc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Der Freidenker“</a>.</em></p>
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		<title>Jimmy Schulz, FDP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 16:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Schulz]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil Deutschland dank der liberalen Justizministerin dem Druck aus Brüssel standhält und keine Vorratsdatenspeicherung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/jimmy-schulz-fdp/jimmyschulz/" rel="attachment wp-att-125415"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125415" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/JimmySchulz-305x321.jpg" alt="Copyright: photothek.net Fotoagentur" width="305" height="321" /></a>2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil Deutschland dank der liberalen Justizministerin dem Druck aus Brüssel standhält und keine Vorratsdatenspeicherung eingeführt hat und einführen wird, weil wir ACTA verhindert haben und weil das Datensammelmonster ELENA endgültig beerdigt wurde.</p>
<p>Außerdem haben wir in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft zahlreiche Projektgruppen abschließen können, die fortschrittliche Handlungsempfehlungen an den Deutschen Bundestag richten. Beispielsweise haben wir fraktionsübergreifend beschlossen, der Netzpolitik im Bundestag einen festen Platz in Form eines Ausschusses geben zu wollen. Auch die Erprobung eines Online-Beteiligungswerkzeuges hat grundsätzlich überzeugt. Wir wollen in Zukunft diese einzigartige Form der Online-Bürgerbeteiligung weiterentwickeln und weiterführen. Außerdem hat die Enquete-Kommission sich für Anonymität im Netz als wesentlichen Bestandteil der Privatsphäre und der Meinungsfreiheit stark gemacht. Auch das ist ein großer Erfolg. Alles in allem würde ich deshalb sagen, es war ein sehr gutes Jahr für die Netzpolitik.</p>
<p><em><a href="http://jimmy-schulz.netactive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jimmy Schulz </a>ist 1968 geboren und lebt in der Nähe von München. Er hat Politikwissenschaft studiert und währenddessen 1995 sein eigenes Internetunternehmen gegründet. Seit 2009 ist er im Deutschen Bundestag und dort Mitglied im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a04/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Innenausschuss</a>, sowie Obmann im Unterausschuss Neue Medien und in der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft</a>.</em></p>
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		<title>Tobias Schwarz, Blogger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 16:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Schwarz]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil wir die mit WLAN versorgten Treffpunkte der digitalen Szene verlassen haben und endlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/125391/tobias-schwarz-bild-kati-bachnik/" rel="attachment wp-att-125392"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125392" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Tobias-Schwarz-Bild-Kati-Bachnik-305x396.png" alt="Tobias Schwarz (Bild Kati Bachnik)" width="305" height="396" /></a>2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil wir die mit WLAN versorgten Treffpunkte der digitalen Szene verlassen haben und endlich über Netzpolitik in der Öffentlichkeit gesprochen haben. Vor genau einem Jahr war dies so nicht abzusehen.</p>
<p>Die Demonstrationen gegen das internationale Handelsabkommen ACTA haben gezeigt, dass es ein Bedürfnis an Mitsprache über netzpolitische Themen gibt. Dies schreckte nicht nur die Politik auf, sondern auch die bisherigen Interessenvertreter. Die Emotionalität der Debatte um eine notwendige Reform des Urheberrechts und die unbeirrbare Forderung nach einem Leistungsschutzrecht für Presseverlage waren Ausdruck der Konflikte mit dem neuen Gesprächspartner: die Nutzer. Diese erkennen langsam die Notwendigkeit einer eigenen Interessenvertretung. Mit einer starken und professionellen Lobby für die digitale Gesellschaft können wir im nächsten Jahr vielleicht mehr als dramatische Abwehrkämpfe erreichen und endlich anfangen, unsere Zukunft mitzugestalten.</p>
<p><em>Tobias Schwarz, 27, hat Politikwissenschaft in München und Venedig studiert. Er lebt in Berlin und bloggt auf <a href="http://isarmatrose.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Isarmatrose.com</a> über netz- und medienpolitische Themen. Tobias ist Sprecher der <a href="http://gruene-berlin.de/partei/landesarbeitsgemeinschaften/lag-netzpolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landesarbeitsgemeinschaft Netzpolitik von Bündnis 90/Die Grünen Berlin</a>.</em></p>
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		<title>Halina Wawzyiak, Die Linke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil das Europäische Parlament ACTA abgelehnt hat. Das wurde nur durch großen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/halina-wawzyiak-die-linke-2/wawzyniak_offiziell-jpg/" rel="attachment wp-att-125377"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125377" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wawzyniak_offiziell.jpg-305x203.jpg" alt="Halina Wawzyniak" width="305" height="203" /></a>Das Jahr 2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil das Europäische Parlament ACTA abgelehnt hat. Das wurde nur durch großen öffentlichen Druck, den die Netz-Community organisiert hat, ermöglicht.</p>
<p>Ebenfalls durch großen öffentlichen Druck, wurde erreicht, dass die GEMA ihre geplante Tariferhöhung zumindest aufschieben musste. Dies zeigt: Das Internet ermöglicht neue Formen des Protestes und  stärkt die bewährten Formen durch eine bessere Vernetzung.</p>
<p>Das Jahr 2012 war aber auch ein schlechtes netzpolitisches Jahr, weil unsinnige Lobby-Gesetze, wie das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage, weiter vorangetrieben wurden und kurz vor der Verabschiedung stehen. Besorgniserregend ist außerdem für mich, dass immer mehr Provider bestimmte Dienste drosseln oder ganz blockieren und andere dagegen bevorzugen.  Das ist ein weiterer Schritt weg von einem neutralen Netz hin zu einem Zwei-Klasssen-Internet.</p>
<p><a href="http://blog.wawzyniak.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak</a> ist Bundestagsabgeordnete der LINKEN. Sie ist netzpolitische Sprecherin der <a href="http://www.linksfraktion.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linksfraktion</a>, Obfrau der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221;</a> und stellvertretende Vorsitzende des <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsausschusses.</a></p>
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