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	<title>NSA-Skandal &#8211; politik-digital</title>
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	<title>NSA-Skandal &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Kunst statt Angst:  A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:01:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2013 enthüllte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden das Ausmaß der Überwachung von Einzelpersonen durch die US-Regierung. Mit den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Facebook_Initiative_Fotor.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-148341 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/snowden-skaliert.png" alt="Facebook Initiative Gisela Giardino CC by SA 2.0 via flickr" width="640" height="280" /></a>Im Jahr 2013 enthüllte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden das Ausmaß der Überwachung von Einzelpersonen durch die US-Regierung. Mit den Enthüllungen einher ging ein öffentlicher Diskurs über die Reichweite der Überwachung durch staatliche Akteure. Gleichbedeutend damit war aber auch eine Angst über das Ausmaß der bisherigen Überwachung. In aktuellen Buch A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES finden die Autoren Magdalena Taube und Krystian Woznicki einen künstlerischen Zugang zu den Snowden Files.</p>
<h3>Das Gefühl: Angst</h3>
<p>„Bürger könnten zwar, wollen aber nicht unbedingt auf die Snowden Files zugreifen“, so Magdalena Taube über ihre aktuelle Buchveröffentlichung. Bereits bei mehreren Verlagen scheiterten die beiden Autoren Taube und Woznicki mit ihrer Idee, die Snowden Files einer Veröffentlichung zugänglich zu machen. Was sich hinter dieser Distanz gegenüber den Snowden Dateien verbirgt, ist ein tiefes Gefühl der Verunsicherung und Angst. Beides konzentriert sich in einer Repression und Vermeidung der durch die Snowden Files zu Tage gekommenen Informationen.</p>
<p>Das von Taube beschriebene Gefühl der Angst im Umgang mit den Snowden Files resultiert letztlich in einem Paradoxon. Das öffentliche Interesse und der Zugang zu den Snowden Files scheitern an der Angst vor den damit einhergehenden Konsequenzen. Dabei ist gerade die Aufgabe der Dateien das zu tun: den Staat und seine Methoden bloßstellen, den Bürger sensibel machen und aufrütteln. In den Snowden Files fixiert sich wie in kaum einer anderen Veröffentlichung der letzten Jahre der Zusammenhang zwischen Wissen und Macht. Das durch die Ausspähung der Bürger gewonnene Wissen bedingt eine Kontrolle über den Bürger in sozialer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Der Bürger steht dem nicht nur unwissend, sondern gerade deshalb auch machtlos gegenüber. Es findet eine Kontrolle, Eingrenzung und Verengung durch den Staat statt, ausgelöst durch die asymmetrisch verteilten Informationen. Durch die ausgespähten Informationen wird Macht produziert und schließlich reproduziert.</p>
<h3>Kunst: Konfrontieren</h3>
<p>„Erst durch den künstlerischen Zugang wurde die mit den Snowden Akten zusammenhängende Angst genommen“. In dem Kunstband A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES zeugen die Arbeiten von verschiedenen Künstlern wie u.a. Zeljko Blace, Corinna Haas, Colnate Group, Naomi Colvin, Christoph Hochhäusler, M.C. McGrath, Henrik Moltke, SAZAE bot oder Andi Weiland von der Auseinandersetzung mit den Snowden Files. Die Arbeiten sind manchmal humorvoll, irritierend, verstörend in jedem Fall aber konfrontierend.</p>
<figure id="attachment_140620" aria-describedby="caption-attachment-140620" style="width: 213px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Cover_Partizipationskulturen.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-140620  " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/snowden111.png" alt="12109-7_Einspänner.indd" width="213" height="308" /></a><figcaption id="caption-attachment-140620" class="wp-caption-text">A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES / Media, Arts, Archives 2013-2017 / Ed. Magdalena Taube and Krystian Woznicki / DIAMONDPAPER 2017 / ISBN 978-3-9817925-1-5 / SIGNALS. An Exhibition of the Snowden Files – in Art, Media and Archives / Curated by Magdalena Taube and Krystian Woznicki (BG) / DIAMONDPAPER Studio / Köpenicker Straße 96, Berlin / September 12- November 22</figcaption></figure>
<p>Die künstlerischen Arbeiten betrachten die Snowden Files in ihrem gesellschaftlichen und politischen wie auch technischen Umfeld. Sie machen damit das sichtbar, was in der Ignoranz bequemer ist. Die Kunst wirkt dabei als subversives Mittel der Infragestellung gesellschaftlicher Konzepte. Die Ausspähung durch die NSA ist weder eine Ausnahme, noch der Vergangenheit zuzuschreiben. Sie ist im <em>Jetzt</em>, betrifft <em>Jedermann</em> und fordert mehr denn je ein <em>Empören</em>.</p>
<h3>Staat und Macht: Mit Kunst aufbrechen.</h3>
<p>Das durch den Staat konstruierte Machtgefälle zwischen Staat und Bürger lässt sich durch einen künstlerischen Zugang hinterfragen, aufbrechen und in Frage stellen. „Erst mit der Idee, einen Kunstband zu veröffentlichen, zeigten die Verlage Interesse. Letztlich haben wir auch in einem Kunstverlag veröffentlicht“, beschreibt Taube die Verlagssuche.</p>
<p>Das Werk von Taube und Woznicki konfrontiert nicht nur mit der Brutalität von Ausspähung des Einzelnen. In ihm kristallisiert sich auch das tiefliegende Gefühl der Ohnmacht der Bürger. Damit sind die Snowden Files vor allem ein Beweis für eine Asymmetrie zwischen dem Staat und den Bürger, die durch die technischen Möglichkeiten ein neues Ausmaß angenommen hat. Vor vier Jahren wurden durch die Unterstützung des Journalisten Glenn Greenwald und der Regisseurin Laura Poitras die <em>Snowden Files </em>der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In deren Veröffentlichung liegt auch heute noch die Möglichkeit, das Verhältnis zwischen Staat und Bürger zu hinterfragen. <a href="https://diamondpaper.net/title_26">A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES</a> nimmt sich genau dieser Aufgabe an und setzt sich mit den Einwirkungen durch den Staat auf den Bürger künstlerisch auseinander. Die Snowden Files selbst werden dabei zum Gegenstand der Auseinandersetzung: die Ohnmacht des Bürgers zur Aufgabe.</p>
<h6 style="text-align: left;"></h6>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/36821290660/in/album-72157689026514315/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner.Gazette</a><span class="licensetpl_attr">,</span> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Innovation go home &#8211; Digitale Presseschau KW39</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Rieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 15:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Nico Lumma]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Voßhoff]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, der NSA-Skandal ist noch immer nicht vorbei und Aufklärung ist nicht in Sicht. Da klingt es fast schon verlockend, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der NSA-Skandal ist noch immer nicht vorbei und Aufklärung ist nicht in Sicht. Da klingt es fast schon verlockend, das ganze ärgerliche Gerede über Datenschutz und staatliche Überwachung hinter sich zu lassen und sich dem Internet komplett zu verweigern. Warum es trotzdem keine Lösung ist, sich der neuen Bewegung der Anti-Digitalen anzuschließen, lesen sie in unserer aktuellen Presseschau.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&#038;v=eoS5sckmLqs<br />
Wussten Sie, dass Firmen wie Amazon nicht nur speichern, welche Bücher Sie auf ihrem E-Book-Reader lesen, sondern auch, welche Passagen Sie markieren, welche Anmerkung Sie speichern und welche Kapitel Sie überblättern? Unser Video der Woche fragt sich, was die Verfügbarkeit dieser Informationen für die Zukunft der Literatur bedeuten könnte und bietet eine ganz einfache Lösung.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-09/bnd-ueberwachung-ermittler-maulkorb-datenschutz/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blinde Kuh mit den Aufklärern</a></h3>
<p>Zugegeben, es war naiv, wer ernsthaft auf eine Aufarbeitung des Spähskandals hoffte. Doch aktuell wird man das Gefühl nicht los, dass die deutsche Bundesregierung alles tut, um Aufklärung in der NSA-Affäre zu verhindern. Nachdem den Mitgliedern des NSA-Untersuchungsausschusses sowieso nur weitgehend geschwärzte Unterlagen vorgelegt werden, <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-09/nsa-bnd-akten-geheim-konsultation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hält das Kanzleramt nun hunderte von Aktenordnern zu Kontakten zwischen deutschen und ausländischen Geheimdiensten zurück.</a> Die Begründung: Man müsse die beteiligten Länder erst fragen, ob das parlamentarische Kontrollgremium die Akten sehen darf.<br />
Wenn sie auf dem Papier schon keine Informationen erhalten, könnte man doch einfach direkt bei den Beteiligten nachfragen, dachten sich die Parlamentarier, und luden den Leiter der Abhörstation Bad Aiblingen in den Ausschuss. <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-09/bnd-nsa-ausschuss-zeuge-bad-aibling" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doch auch der konnte den Aufklärern leider nicht weiterhelfen, denn die Bundesregierung hatte ihm nur eine äußerst begrenzte Aussagegenehmigung erteilt.</a><br />
Der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) Andrea Voßhoff will die Regierung auch gleich noch einen Maulkorb verpassen &#8211; sicher ist sicher. Die obersten Datenschützer hatten in der Vergangenheit gerne mal zu unangenehmen Themen nachgeforscht. Einem Gesetzentwurf zufolge soll die BfDI künftig erst mal die Regierung um Erlaubnis fragen, bevor sie sich öffentlich zu Missständen äußert. Kontrollorgane, die nicht kontrollieren dürfen – klingt paradox, ist aber Realität.<br />
<a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-09/bnd-ueberwachung-ermittler-maulkorb-datenschutz/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>zeit.de</em></a></p>
<h3><a href="http://www.cicero.de/salon/feuilleton-das-dogma-der-neuen-netz-konservativen/58250" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anti-digitales Deutschland</a></h3>
<p>Der Begriff „konservativ“ gilt heutzutage fast als Schimpfwort und so versuchen Medien, Parteien und selbst die Kirchen alles, um nicht als rückwärtsgewandt zu gelten. Doch gerade entsteht ein selbstbewusstes neues konservatives Milieu: Die Bewegung der Anti-Digitalen. Ihr Anliegen ist die Rettung des analogen Menschen vor der digitalen Verschwörung durch Großkonzerne. Alexander Pschera sieht darin eine typisch deutsche Haltung, die von der Angst vor dem Verlust der eigenen Deutungshoheit getrieben ist und vernachlässigt, dass Neugierde der Motor von Erkenntnis und gesellschaftlicher Entwicklung ist.<br />
Auch Nico Lumma findet, man sollte sich doch zunächst mit den eigenen Unzulänglichkeiten beschäftigen, bevor man den Silicon-Valley-Kapitalismus geißelt, wie es Sigmar Gabriel am Wochenende auf dem SPD-Parteikonvent getan hat. Die Stärke US-amerikanischer Großkonzerne sei Ausdruck der Schwäche und mangelnden Innovationsfreude der europäischen digitalen Wirtschaft, schreibt er auf <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/der-transformer-ist-das-silicon-valley-das-neue-manchester-seite-all/10743232-all.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">handelsblatt.com</a>.<br />
Innovationsfreude und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Konzepten sind jedoch nicht gleichzusetzen mit einem leichtgläubigen Bejubeln disruptiver Geschäftsmodelle, wie dem von Uber.<a href="http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-09/uber-taxi-kartell-kommentar" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Denn wenn die Abschaffung staatlicher Restriktionen gefordert wird, nur um zugleich private Regelwerke aufzustellen, ist das alles andere als progressiv.</a><br />
<a href="http://www.cicero.de/salon/feuilleton-das-dogma-der-neuen-netz-konservativen/58250" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>cicero.de</em></a></p>
<h3><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/piraten-eine-zombie-partei-liquidiert-sich-selbst/10740816.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klar zum Kielholen!</a></h3>
<p>Und zum Schluss noch zur Piratenpartei. Die einstigen digitalen Revoluzzer zerlegen sich gerade vor unser aller Augen selbst. Die einen freut‘s, die anderen trauern. Ein Abgesang auf die ehemaligen Hoffnungsträger.<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/piraten-eine-zombie-partei-liquidiert-sich-selbst/10740816.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>tagesspiegel.de</em></a><br />
&nbsp;<br />
Foto: Screenshot<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Manipuliert und vorgeführt – Digitale Presseschau 28/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 15:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die einen wollen unbedingt und können nicht so richtig, die anderen könnten zwar vielleicht, haben aber eigentlich gar keine Lust [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen wollen unbedingt und können nicht so richtig, die anderen könnten zwar vielleicht, haben aber eigentlich gar keine Lust dazu – die Netzpolitik in Deutschland ist zum Davonlaufen. Gutes Stichwort für den CIA-Vertreter der US-Botschaft. Der muss nämlich erst einmal seine Koffer packen. Tschüss und auf Wiedersehen! Auch wir Nutzer könnten uns verabschieden und dem experimentierfreudigen sozialen Netzwerk unseres Vertrauens zumindest für 99 Tage die kalte Schulter zeigen. Doch Vorsicht, auch in der analogen Welt nistet sich das Internet peu à peu ein.</p>
<h3>Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&#038;v=-c8s2pC8Gw8#t=519<br />
Juhu juhu, was hatten wir uns gefreut! Endlich ein eigenständiger Ausschuss, endlich unsere Themen! Mit dem Bundestagsausschuss für die digitale Agenda (BTADA) hatte die Netzpolitik ihre eigene kleine Bühne im Bundestag bekommen. Doch Skepsis und Kritik ließen nicht lange auf sich warten: zu viel Gerede, zu wenig Einfluss, reiner „Debattierklub“. Klingt ja nicht sehr motivierend. Beim ZDF Info-Netzmagazin „Elektrischer Reporter“ (<a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&amp;v=-c8s2pC8Gw8#t=519" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ab Minute 08:39</a>) kommen die „Betroffenen“ selbst zu Wort, mit unterschiedlichen Einschätzungen: die Mitglieder des Ausschusses.</p>
<h3><a href="http://www.golem.de/news/nsa-ausschuss-die-sprengkraft-der-geheimen-akten-1407-107752.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufklärung mit Hindernissen</a></h3>
<p>Vorsicht, Déjà vu-Gefahr! Auch der NSA-Untersuchungsausschuss steht unter akutem Zahnloser-Tiger-Verdacht. Das Gremium, dessen Aufgabe es ist, die Spionageaffäre aufzuarbeiten, tritt in vielen Bereichen auf der Stelle. Das hat vor allem damit zu tun, dass die Mitglieder des Ausschusses relevante Dokumente gar nicht oder nur in Teilen einsehen dürfen. Dafür gibt es zwar Gründe, doch die so verhinderten Aufklärer wollen sich damit nicht abfinden.<br />
<em><a href="http://www.golem.de/news/nsa-ausschuss-die-sprengkraft-der-geheimen-akten-1407-107752.html">golem.de</a></em></p>
<h3><a href="http://berlinergazette.de/open-the-snowden-files/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Öffnet den Datenberg!</a></h3>
<p>Inakzeptabel und nicht im Sinne der Aufklärung ist auch, dass die von Whistleblower Edward Snowden enthüllten Dokumente nur einer kleinen Insidergruppe zur Verfügung stehen. Immerhin handelt es sich bei der Spionageaufklärung um ein öffentliches Interesse, und dem könnte doch auch öffentlich nachgegangen werden. Viel zu gefährlich, heißt es, kaum umzusetzen und so weiter. Berliner Gazette-Herausgeber Krystian Woznicki meint: Doch, es geht, und es muss auch gehen – Open the Snowden Files!<br />
<em><a href="http://berlinergazette.de/open-the-snowden-files/">berlinergazette.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/nsa-botschaft-resident-ausweisung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Geradezu niedlich“ </a></h3>
<p>Kaum auszumalen, was Im Fall der Veröffentlichung passieren würde. Sehr gut ausmalen kann sich hingegen der CIA-Vertreter der US-Botschaft nun, was passiert, wenn seine Behörde einen Maulwurf in deutschen Regierungskreisen bezahlt: Er fliegt aus dem Land. So geschehen am gestrigen Tag. Hier werde jedoch eine Mücke zum Elefanten gemacht, während der eigentlich Elefant immer noch mitten im Raum stehe: die Massenüberwachung unschuldiger Bürger. Kai Biermann von Zeit Online weiß, wieso das so ist.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/nsa-botschaft-resident-ausweisung">zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-07/google-urteil-eugh-link-loeschen-streisand-effekt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Ungewollte Aufmerksamkeit</a></h3>
<p>Kommen wir vom Elefanten zum nächsten Schwergewicht: Internet-Gigant Google. Der muss nach einem EuGH-Urteil bestimmte Seiten aus seinen Suchergebnissen löschen. In Deutschland läuft das Vergessen-Werden auf Hochtouren. Emsig wird beantragt und gelöscht. Google selbst spielt brav mit und streicht kompromisslos. Doch was, wenn das alles gar nichts bringt? Und was, wenn es sogar kontraproduktiv wäre? Der Streisand-Effekt lehrt die „Vergessenen“ das Fürchten.<br />
<em><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-07/google-urteil-eugh-link-loeschen-streisand-effekt">zeit.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.friedemannkarig.de/blog/2014/07/09/das-experiment/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der ganz normale Wahnsinn</a></h3>
<p>Einzelne Ergebnisse streichen ist eine Sache; sämtliche positiven oder negativen Posts aus dem Feed zu nehmen, eine andere. Die heimliche Facebook-Studie an hunderttausenden Nutzern erregte auch in dieser Woche die Gemüter. Doch wenigstens in einer Hinsicht ist das Ganze gut: Es erinnert uns daran, dass ein Unternehmen nun mal ein Unternehmen und Manipulation im Netz schon fast alltäglich ist. Darüber sollten wir mal sprechen, meint Friedmann Karig. Oder wir lassen es einfach mal bleiben, sagen unseren digitalen Freunden adieu und suchen das Glück im Analogen – zumindest für 99 Tage. Das ist die Idee der <a href="http://readwrite.com/2014/07/08/facebook-mood-emotion-quit-99-days" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktion „99 Days of Freedom“</a>.<br />
<em><a href="http://www.friedemannkarig.de/blog/2014/07/09/das-experiment/">friedemannkarig.de</a></em></p>
<h3><a href="http://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/hacker224_page-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicht nur smart, sondern auch sicher muss es sein.</a></h3>
<p>Während Facebook munter an unserem Seelenleben herumdoktert, wollen andere die Kontrolle über unsere Gegenstände erlangen. Das Internet der Dinge öffnet der Manipulation durch Hacker wortwörtlich Tür und Tor, es sei denn… tja, es sei denn, wir lernen aus den Fehlern der Vergangenheit und sorgen bei den Technologien für entsprechende Sicherheitsstandards. Das wäre doch mal was. Sebastian Zimmer vom Chaos Computer Club sieht das ganz genauso.<br />
<em><a href="http://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/hacker224_page-2.html">ndr.de</a></em><br />
Bild: Screenshot aus dem Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="378" height="66" /></a></p>
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