<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nürnberg &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/nuernberg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Jun 2020 07:33:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Nürnberg &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digitale Wüsten werden dynamisch &#8211; Eine neue Zukunft für den alten Zollhof</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-wuesten-zollhof-156096/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/digitale-wuesten-zollhof-156096/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 12:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Wüsten]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Zollhof]]></category>
		<category><![CDATA[Smart CIty Sistem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=156096</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Digitalisierung bedeutet neue Möglichkeiten, doch Deutschland gilt oft noch als digitale Wüste. Das Projekt Zollhof der Stadt Nürnberg möchte digitale Wüsten dynamisch machen. Ein Besuch bei einem jungen Start Up, das seinen (Park-)Platz in der digitalen Welt gefunden hat.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Digitalisierung ist eine große Baustelle</h3>
<p>„Digitalisierung ist für mich kein großes Ziel. Digitalisierung ist für mich ein Werkzeug,  um Probleme zu lösen“, begrüßt Stefan Eckart (25), Jungunternehmer und Geschäftsführer von Smart City System, auf dem Zollhof. Dieses Werkzeug böte die Möglichkeit Probleme neu zu denken, Lösungen anders anzugehen, denn überall verändere sich gerade etwas.</p>
<p>Auf den ersten Blick ist wenig zu sehen von einem neuen Zeitalter. Der Zollhof Tech Incubator befindet sich in einem alten funktionalen Bau um 1900, dem sogar schon der Abriss drohte. Eher unscheinbar befindet sich das Gebäude in einer Seitenstraße zwischen Parkplätzen und Bahngleisen. Allerding zeigen die vielen Schilder am Eingang eines: Hier wird die digitale Zukunft gemacht. In die historischen Hallen ist neues Leben eingezogen. Seit Frühjahr 2017 haben sich bisher 24 Start Ups in diesem Haus im Nürnberger Stadtteil Gostenhof angesiedelt. Ihre Themen sind so vielseitig wie die Digitalisierung selbst, ob KI, Mobilität oder Virtuelle Realität. Das Projekt möchte Start Ups beim Weg in die digitale Unternehmerwelt unterstützen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-156098 alignnone" src="/wp-content/uploads/2020/06/b.jpg" alt="b" width="640" height="304" /></p>
<h3></h3>
<h3>Einen (Park-)Platz für Kreative schaffen</h3>
<p>Die Metropolregion Nürnberg möchte Platz für Kreative bieten. Dies ist hier gelungen. „Es  gab für uns gar keine Überlegung irgendwo anders hinzugehen. Wir haben gewusst, hier und nirgendwo anders“, unterstreicht Eckart seine Standortentscheidung. Genau die Suche nach einem Standort, besser gesagt nach einem Parkplatz, war der Ursprung für Smart City System.</p>
<p>Bereits im Studium hatten sich die fünf Gründer kennengelernt. Unzufrieden mit der Parksituation an ihrer Universität, waren sie der Meinung, es müsse einfacher und besser gehen. Gemeinsam entwickelten sie einen Sensor, welcher die Belegung von Parkraum in Echtzeit erfassen sollte. Die Resonanz von Parkraumbetreibern war positiv, erinnert sich der Gründer: „Wenn ihr das auf den Markt bringt, dann kaufen wir es euch ab!“</p>
<p>Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen insgesamt 20 Mitarbeiter. Sie bedienen Kunden in ganz Europa und weltweit. Hierzu zählen aktuell vor allem große Supermärkte, welche Dauerparker vermeiden wollen. „Das Ziel ist es von einer starren Parkstruktur wegzukommen, hin zu einer flexibleren Nutzung von Parkflächen, je nach aktuellem Bedarf“, erläutert Stefan Eckart seine Zukunftsvision.</p>
<p>Experimentierfreude und lösungsorientiertes Denken seien entscheidend, meint er weiter: „Wir haben Sachen sehr schnell ausprobiert, sowohl technisch als auch mit Geschäftspartnern. Wir haben versucht, möglichst schnell festzustellen, klappt das, passt das, oder aber eher nicht!“ Wichtig sei aber auch ein gutes Team und funktionierendes Netzwerk:“ Wir kannten uns vorher schon. Da haben wir gewusst, dass wir uns sehr gut ergänzen und ein ähnliches Mindset haben!“</p>
<h3><a href="/wp-content/uploads/2020/06/c.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-156099" src="/wp-content/uploads/2020/06/c.jpg" alt="c" width="640" height="304" /></a></h3>
<h3>Gemeinsam gründen, gemeinsam lernen</h3>
<p>Vielen aus dem Team war schon damals klar, dass sich der Zollhof zum zentralen Anlaufpunkt für die Start Up Szene entwickeln würde. Stefan Eckart kannte den Geschäftsführer Benny Bauer bereits, da dieser wie er während seines Studiums ein studentisches Start Up hatte. „Der Zollhof ist ungefähr so alt wie wir. Für diese Zeit ist der Support sehr allumfassend“, stellt Eckart zufrieden fest. Neben der umfassenden Beratung zu juristischen, finanziellen oder wirtschaftlichen Fragen, begeistert den jungen Unternehmer vor allem die gemeinsame Lernkurve. Obwohl jedes Gründerteam eigene Themen verfolgt, stünden doch alle vor ähnlichen Herausforderungen. „Man lernt auch gemeinsam ein bisschen“, freut sich der Geschäftsführer. „Regelmäßig findet hier Austausch statt. Es werden Synergien geschaffen!“</p>
<p>Allerdings müsse vor allem der Austausch zwischen Start Ups und Großunternehmen verbessert werden. Start Up könnten neue Innovationen und Ideen für Großunternehmen bieten. Dafür bräuchten sie aber auch immer wieder Feedback von den großen Unternehmen.</p>
<h3>Digitalisierung ist eine Einstellungssache</h3>
<p>Digitalisierung bedeutet vor allem Möglichkeiten. „Ich glaube, man hat überall die Möglichkeiten. Man ist ja auch recht einfach und schnell vernetzt“ zeigt sich der digitale Pionier optimistisch. Allerdings wünscht sich Eckart mehr Toleranz, in der Digitalisierung etwas zu versuchen, scheitern zu dürfen, um dann mit einem neuen Ansatz erfolgreich zu sein.</p>
<p>Eine digitale Kultur ist nötig, die jeden mitnimmt, neue Möglichkeiten auszuprobieren. Der Zollhof Tech Incubator ist genau das richtige für die wachsende Startup Szene der Region. Gemeinsam mit Nürnberger Witz, dem berühmten Erfindergeist der Frankenmetropole, und Gründergeist entsteht hier aus einer digitalen Wüste eine dynamische Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Titelbild:</strong> Bild by Stephan Raab</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/digitale-wuesten-zollhof-156096/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stimmenfang im Westernstyle</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/stimmenfang-im-westernstyle-4537/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/stimmenfang-im-westernstyle-4537/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erstwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlvideo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/stimmenfang-im-westernstyle-4537/</guid>

					<description><![CDATA[Die SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser aus Nürnberg haben tief in die Klamottenkiste gegriffen: In einer Mixtur aus Western und Wahlspot werben sie als Cowboy und Sheriff bei den Erstwählern „<a href="http://www.handvollstimmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Für eine Handvoll Stimmen</a>“.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser aus Nürnberg haben tief in die Klamottenkiste gegriffen: In einer Mixtur aus Western und Wahlspot werben sie als Cowboy und Sheriff bei den Erstwählern „<a href="http://www.handvollstimmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Für eine Handvoll Stimmen</a>“.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.handvollstimmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/handvollstimmen.jpg" alt="Handvollstimmen" title="Handvollstimmen" align="left" height="240" hspace="20" vspace="20" width="180" /></a>Das Konzept der Erstwählerkampagne ist denkbar einfach: Geschichten vom Wilden Westen erzählen von Helden und deren Kampf für Gerechtigkeit. „Das versuche ich als Politiker auch – auf meine Art und Weise: sozial und demokratisch, mit starken Argumenten, ohne Revolver im Anschlag, aber fest entschlossen.“, erklärt <a href="http://www.martin-burkert.de/?page_id=100" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Burkert</a> auf seiner Homepage.
</p>
<p>
Der Bundestagsabgeordnete aus Nürnberg- Süd hat seinen SPD-Kollegen aus Nürnberg-Nord <a href="http://www.guenter-gloser.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Günter Gloser</a> mit ins Boot bzw. in den Kampf um Erstwählerstimmen genommen. Ihr Ziel ist klar: der Wiedereinzug in den Bundestag.
</p>
<p>
Getreu dem Motto „Gutes Kino braucht gute Darsteller und gute Politik braucht gute Politiker“ versuchen sie das Interesse der Nürnberger Erstwähler für die Bundestagswahl zu wecken. Über die politischen Inhalte der SPD und die Zielsetzungen der SPD-Kandidaten erfährt man auf der Website zum Westernwahlspot allerdings nichts. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/stimmenfang-im-westernstyle-4537/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
