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	<title>Ökostrom &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Energiewende per Blockchain? – Digitale Perspektiven des Umweltschutzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Valerie Rödder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 10:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Die Ankündigung Donald Trumps, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, war für viele Beobachter ein Schock. Sie bietet jedoch gleichzeitig auch die Chance, Themen wie Umweltschutz, CO2-Ausstoß und Klimaneutralität wieder verstärkt ins Bewusstsein zu rücken.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Die technologischen Fortschritte im Digitalisierungsprozess eröffnen neue Möglichkeiten. Wie kann beispielsweise der wachsende Stromverbrauch durch Elektroautos und Internet of Things-Anwendungen ökologisch gedeckt werden? Eine Lösung wäre ein virtuelles intelligentes Stromnetz auf Blockchain Basis.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.bdew.de/internet.nsf/id/F5A8B8FFCF0A38B0C1257FA800291734/$file/160503_Auszug_BDEW-Energiemonitor_2016.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">83% der Menschen in Deutschland</a> </span><span style="font-weight: 400;">wünschen sich laut BDEW-Energiemotor einen langfristigen Umstieg auf grüne Energien. D</span><span style="font-weight: 400;">essen Produktion wird auch wirtschaftlich immer interessanter:</span><span style="font-weight: 400;"> Solarenergie, Wind- und Wasserkraft sowie Biogas erreichen einen <a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/Energie/Erzeugung/Aktuell.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stetig wachsenden Marktanteil</a>, während die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Kernenergie vermehrt zurückgedrängt wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Energiewandel führte zunächst zur Entwicklung vieler kreativer Einzellösungen. Ziel war es, von Beginn an effizientere und günstigere Wege zu nachhaltigen Energiequellen zu finden und diese später massentauglich zu machen. Staatliche Förderungen ermöglichten dieses Ziel. Photovoltaik-Paneele und Batterien für Industrie und Privathaushalte wurden erschwinglicher, aber auch durch die hohen Investments in Produktionsanlagen konnten die Preise über Massenherstellung gedrückt werden. So kann 2017 ein Watt Solarstrom bereits für unter 1$ produziert werden. Ein Wert, der ursprünglich für 2020 prognostiziert wurde. </span></p>
<h3>Gesellschaftliche Akzeptanz wächst, technische Schwierigkeiten bleiben</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gesellschaftliche Akzeptanz von Elektroautos bzw. Elektro-Transportmitteln steigt, wohl vor allem aufgrund eines erhöhten allgemeinen Umweltbewusstseins. Die technischen Herausforderungen wie die <a href="https://tank.rast.de/presse/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=121&amp;cHash=1f89c6d7331fec2bcff56d7c18159451" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reichweitenproblematik und Ladedauer</a> werden gerade Stück für Stück gelöst, womit sich auch </span><span style="font-weight: 400;">die Bedenken von deutscher Autofahrern gegenüber Elektroautos Stück für Stück minimieren. </span><span style="font-weight: 400;">Jedoch stellt die Realität des Energiemarkts häufig ein Hindernis für die großen umweltfreundlichen Visionen der Zukunft dar. Denn komplexe, sich gegenseitig bedingende Faktoren in der Infrastruktur und des Strommarkts machen die Umsetzung des Energiewandels kompliziert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Infrastrukturproblem ist die schwankende Energiegewinnung aufgrund des Wetters. Sie führt zu unregelmäßigen Einspeisungen ins Stromnetz, die dann durch fossile Brennstoffe ergänzt werden müssen, um eine konstante Netzspannung zu halten. Sind die Schwankungen zu groß, drohen Stromausfälle oder Notabschaltungen und können zu Überspannungsschäden in sensiblen Fabriken und vollautomatisierten Anlagen (Industrie 4.0) führen. Und genau diese schwankenden erneuerbaren Energien machen dem Strommarkt einen Strich durch die genau zu prognostizierende Strom-Einkaufsrechnung. Wegen der komplexen Abstimmungsschwierigkeiten und mangelnder Vorhersagekraft kommt es zu Unter- und Überversorgun im Netz, daurch fallen für Netzbetreiber jährlich zusätzliche Kosten in Millionenhöhe an.</span><span style="font-weight: 400;"> Unter anderem entsteht derzeit regelmäßig volkswirtschaftlicher Schaden durch das Weiterleiten von überschüssiger subventionierter erneuerbarer oder fossiler Energie ins Ausland, wo der Strom unter Herstellungswert verkauft wird.</span></p>
<h3>Mit Smart Meter und Smart Grid zum intelligenten Stromnetz der Zukunft</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein erster Schritt zu einem ausgeglichenen Stromnetz ist die Verbreitung von sogenannten <a href="http://politik-digital.de/news/smart-meter-1-147605/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smart Metern</a></span><span style="font-weight: 400;">. Das sind intelligente und vernetzte Stromzähler. Im</span><span style="font-weight: 400;"> 2016 beschlossenen <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/075/1807555.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“</a> wurde festgelegt, dass bis 2032 alle analogen Stromzähler in Haushalten und Industrien <a href="https://www.golem.de/news/smart-meter-bundestag-verordnet-allen-haushalten-moderne-stromzaehler-1606-121718.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">durch diese modernen Stromzähler ersetzt werden sollen.</a> </span><span style="font-weight: 400;">Die <a href="http://politik-digital.de/news/smart-meter-datenschutz-147749/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">von Datenschützern kritisierten</a></span><span style="font-weight: 400;"><a href="http://politik-digital.de/news/smart-meter-datenschutz-147749/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Geräte</a> sind Teil der Internet of Things (IoT)-Anwendungen. Sie messen in Echtzeit den Energieverbrauch und senden diesen an den Stromversorger (E.ON, Vattenfall etc.).  Der kann daraufhin kalkulieren, wie viel Strom er produzieren und schließlich in das Stromnetz einspeisen muss. </span></p>
<h3>Auf der Suche nach der Zwischenspeicher-Lösung</h3>
<p>Vernetzt man diese Daten mit allen am Strommarkt beteiligten Akteuren, entsteht ein intelligentes Stromnetz, das sogenannte <a href="http://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/was-ist-ein-smart-grid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smart Grid</a>. Dieses automatisierte System berechnet entsprechend Bedarf und Nachfrage. Strom-Überkapazitäten können so eingespart und (volks-)wirtschaftlicher Schaden minimiert werden. Aber auch wenn Bedarf und Nachfrage jetzt besser geregelt werden können, besteht das Problem der Zwischenspeicherung von nichtplanbaren, da wetterabhängigen grünen Energiequellen weiterhin.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um den Ökostrom zwischenzuspeichern, wetteifern Automobilhersteller und andere Unternehmen längst um die besten Lösungen. Geht man davon aus, <a href="https://www.vcd.org/themen/auto-umwelt/carsharing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dass heutige Autos zu 90% ihrer Zeit nicht bewegt werden</a>,</span><span style="font-weight: 400;"> könnten Elektroautos, welche im Prinzip nur mobile Batterien sind, <a href="http://www.tagesspiegel.de/mobil/alternative-antriebe/stromspeicher-elektroauto-intelligent-laden-nachhaltig-fahren/12443226.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als kleine </a></span><span style="font-weight: 400;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/mobil/alternative-antriebe/stromspeicher-elektroauto-intelligent-laden-nachhaltig-fahren/12443226.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">und hochflexible Pufferkraftwerke</a> </span><span style="font-weight: 400;">genutzt werden. Tesla hat mit der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tesla-und-lichtblick-kooperieren-weltweit-bei-stromspeichern-a-1031544.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwicklung seines Powerpacks für Privathaushalte</a> </span><span style="font-weight: 400;">dem Speichermarkt maßgeblich einen neuen Schub verliehen. Aber auch <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/batteriefabriken-das-milliardenspiel-der-autokonzerne-a-1118054.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutsche Autobauer forschen erfolgreich an Stromspeichern und eröffnen Batteriefabriken</a> für ihre Elektroautos.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Werden diese Batterieanlagen und Elektroautos in Zukunft dem Stromnetz hinzugefügt, stellt das wiederum die Frage: Wie regelt man die tausenden dezentralen und verstreuten Energiequellen von Industrie (Solarpark, Windparks, Wasserkraftanlagen, Biogasanlagen) und Haushaltsseite (mit ca. 1,5 Millionen Kleinstromerzeugern in Deutschland)? Wer speist wann Strom ins Netz ein und welche Klein- und Großspeicher horten den gerade nicht benötigten Strom? Hinzu kommt: Als Stromabnehmer kommen in den nächsten Jahren weitere digitale Großverbraucher wie Industrie 4.0 Fabriken, Internet of Things-Anwendungen und Smart Homes hinzu. Auch diese produzieren letztlich Daten, die in die Berechnung von Angebot und Nachfrage mit einfließen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein so komplexes System von Teilnehmern und Wechselwirkungen braucht eine technologische Lösung. Die könnte in Form einer, dieses “Internet of Energy” steuernde <a href="http://politik-digital.de/news/blockchain-eine-politische-revolution-148541/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blockchain</a> gefunden werden. </span></p>
<h3>Mit Blockchaintechnologie zum umweltfreundlicheren Energieverbrauch</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Früher war das Stromnetz über eine Top-Down Hierarchie gegliedert, sprich: Es gab nur eine Richtung für den Stromverkehr. Die neuen dezentralen Energiequellen erfordern jedoch eine Lösung, die dezentral koordiniert wird und gleichzeitig ein synchronisiertes Steuern und “Mitdenken” ermöglicht. Eine Blockchain kann genau das liefern, da sie eine offene, aber verteilte Datenbank ist, auf denen die Verbrauchs- und Erzeugungsdaten aus u.a. den Smart Metern gespeichert und fortwährend synchronisiert werden können. Sie ermöglicht damit eine Echtzeit-Koordinierung von Produktion und Speicherung über ganze Regionen hinweg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch neben der Synchronisierung aller dezentralen Teilnehmer am Stromnetz löst die Blockchain auch die buchhalterische Hürde der kostengünstigen Speicherung aller Zu- und Abgänge von Strombedarf oder -leistung. Davor waren Transaktionen von winzigen Beträgen über Einspeisung, Abwicklung und Zahlungen wirtschaftlich unrentabel. <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/smart-contract.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smart Contracts</a> könnten eine Lösung für diese wirtschaftlichen Mikrotransaktionen sein. Während die Blockchain nur eine Datenbank ist, regeln Smart Contracts den Austausch zwischen den Teilnehmern. Sie sind als selbstausführende Verträge zu verstehen und ermöglichen Handlungen innerhalb der von ihnen vorgegebenen Rahmen. Sie stellen zusammen mit den Smart Grids den Schlüssel zur Automatisierung und Skalierung von aufwendigen Prozessen dar.</span></p>
<h3>Blockchain und Smart Contracts machen viele Strommarkt-Akteure überflüssig</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Art von Smart Contracts macht auch zentrale Vermittler überflüssig: Verträge können nun einfach zwischen dem Stromproduzenten und Abnehmer geschlossen werden. So werden plötzlich lokale oder nachbarschaftliche “Strommarktplätze” möglich: Wird durch Abwesenheit der Haushaltsmitglieder der durch Solar Panels auf dem Dach erzeugte Strom nicht genutzt, kann er an örtliche Unternehmen oder öffentliche Institutionen, die tagsüber Strom benötigen, weiterverkauft werden. Ein solches Customer-to-Business (C2B) Geschäftsmodell erarbeiten RWE and ConsenSys mit ihrem Marktplatz <a href="http://www.the-blockchain.com/docs/Energy%20meets%20Blockchain%20-%20Consensys.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Co-Tricity</a>. Im New Yorker Stadtteil Brooklyn wird zur Zeit in einem ersten weltweiten Versuch ein solcher Peer-to-Peer Marktplatz von </span><span style="font-weight: 400;">Siemens und LO3 Energy </span><span style="font-weight: 400;">getestet. Hier <a href="https://www.nytimes.com/2017/03/13/business/energy-environment/brooklyn-solar-grid-energy-trading.html?_r=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tauschen Nachbarn den Strom untereinander aus</a></span><span style="font-weight: 400;">. Auch in Deutschland gibt es eine ähnliche Strom-Community: So hat das Unternehmen Sonnen GmBH </span><span style="font-weight: 400;">kürzlich eine erste <a href="https://www.sonnenbatterie.de/de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dezentrale Energiegemeinschaft</a> gegründet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Potentiale von Blockchain können und werden in der Energiebranche nicht ignoriert: die vier großen Energiekonzerne E.ON, Vattenfall, REW und EnBW sowie weitere kleinere Konzerne beschäftigen sich intensiv mit der Blockchain und ihrer Kombinationsmöglichkeit mit Smart Grid. Sie forschen und investieren damit an einer Technologie, mit der sie in der Zukunft den größten Teil ihrer Geschäftszweige selbst abschaffen. Tun sie das allerdings nicht, werden sich die nächsten Googles, Facebooks und Amazons auf diesen riesigen und lukrativen Markt des Internet of Energy stürzen und die alten Platzhirsche vom Platz fegen. Bereits jetzt streben Startups auf den Markt, die genau diese Lücke zu schließen versuchen, wie etwa das <a href="http://www.stromdao.de/v2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutsche Startup StromDAO</a></span><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch den erhöhten Energieverbrauch wird die Lösung der Energiefrage für die ganze Gesellschaft nicht nur aus Klima- sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht wichtiger. Die digitalisierte Energiebranche steht vor großen Umwälzungen: Kombiniert man die vorhandenen Internet of Things-Anwendungen (SmartMeter, Smart Grid) mit der Blockchain-Technologie entsteht eine neue Energiewelt, in der Vermittler wegfallen, womit die regionale und lokale Stromversorgung vereinfacht wird. Damit kann ressourcensparend und ökologisch sinnvoll Strom produziert werden. Auch die Ziele aus dem Pariser Klimaabkommen könnten so leichter erreicht werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bis dahin sind jedoch noch einige Hürden zu meistern: Wärend Smart Meter bereits in einigen Industriebranchen eingesetzt und Smart Grid-Modellprojekte erprobt werden, ist der Weg hin zur Smart City &#8211; der vernetzten intelligenten Stadt &#8211; wie sie die Bundesregierung in der <a href="https://www.digitale-agenda.de/Content/DE/_Anlagen/2014/08/2014-08-20-digitale-agenda.pdf;jsessionid=D6854D07D3D35F63088F8BE544DEFB79.s7t1?__blob=publicationFile&amp;v=6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalen Agenda</a> </span><span style="font-weight: 400;">beschrieben hat, noch weit entfernt. Während Prototypen entwickelt werden, große Energiekonzerne forschen und investieren und Startups sich mit ihren Projekten in einem Proof of Concept befinden, kämpfen diese Pioniere mit unzähligen Regulierungen auf nationaler und internationaler Ebene, denn: Staatliche Akteure und Lobbyverbände halten an fossilen Brennstoffen fest. Bis die neue digitale Blockchain-Energiewelt Wirklichkeit wird, werden deshalb noch einige Jahre vergehen.</span></p>
<p>Titelbild: Solarpark, by <a href="https://pixabay.com/de/users/hpgruesen-2204343/">hpgruesen</a> on <a href="https://pixabay.com/de/solarpark-windpark-1288842/">Pixabay</a>, <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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