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	<title>Österreich &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Österreich &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Daten und ihre Ideen – Was kann Open Data noch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 15:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich steht an der Spitze des E-Government. Die Verwaltung in der Alpenrepublik bietet bereits heuet viele Onlinedienste an. Im Wettbewerb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wien-österreich-denkmal-parlament-1440547-by-domeckopol-via-pixabay-licensed-under-cc0-e1466696291824.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-149597" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wien-österreich-denkmal-parlament-1440547-by-domeckopol-via-pixabay-licensed-under-cc0-e1466696291824-630x276.jpg" alt="wien-österreich-denkmal-parlament-1440547 by domeckopol via pixabay licensed under cc0" width="630" height="276" /></a>Österreich steht an der Spitze des E-Government. Die Verwaltung in der Alpenrepublik bietet bereits heuet viele Onlinedienste an. Im Wettbewerb „Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten“, sind kreative Köpfe dazu aufgerufen, neue Möglichkeiten im Bereich Open Data zu entwickeln.</p>
<p><strong>Daten über Daten</strong></p>
<p>Daten werden immer wichtiger, doch wozu brauchen wir sie? Bis zum 29. Februar 2016 hatten Entwickler die Möglichkeit, bei der <a href="https://www.digitales.oesterreich.gv.at/open4data-2016">open4datachallenge 2016</a>, innovative Projekte zur Nutzung von Open Data einzureichen. Anschließend konnten interessierte User über die einzelnen Beiträge abstimmen. Die besten Ideen werden am 28. Juni im Wiener Bundeskanzleramt ausgezeichnet.</p>
<p>Dabei sollen vor allem neue Datendienste im Bereich Stadt, Verkehr, Umwelt und Freizeit entwickelt werden. In drei Kategorien werden die Preise vergeben: Datensätze, Ideen und Lösungen.</p>
<p>Der Bereich Ideen beschäftigt sich damit, Ansätze zu finden, wie sich das bestehende Datenmaterial nutzbringend und verständlich aufbereiten lässt. Die zweite Kategorie zielt darauf ab, bestehende Datensätze zusammenzuführen oder neue Datenbanken zu generieren, die auf dem Prinzip der Open Data basieren. Dies bedeutet, die Daten müssen offen zugänglich und frei verfügbar sein. Die letzte Kategorie stellt Lösungen vor, die eine konkrete Anwendung oder zumindest bereits eine Betaversion für die Nutzung bereitstellen.</p>
<p><strong>Von der Idee über die Datei zur Lösung</strong></p>
<p>Ob bessere Übersicht über Städteplanung und Lebensqualität, ÖPNV, Wissensverbreitung oder Freizeit, vielen Ideen wurden eingereicht. Datenbanken zu Verkehrsaufkommen, Bebauung oder Bergwelt wurden angelegt. Anwendungen wie <a href="http://daten-waben.tursics.de/?city=vienna&amp;page=cards">Daten Waben</a> stellen die Datenmengen einfach und auf einen Blick in Waben dar. <a href="http://staging.offenesparlament.at/">Offenes Parlament.at</a> und <a href="http://iris.d0minik.net/">iRiS </a>ermöglichen es, die österreichische Politik und Gesetzeswelt zu erfassen. Wem das alles zu viel ist, der kann den <a href="https://itunes.apple.com/at/app/adlerweg-tirol-der-wanderweg/id939436209?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4">Adlerweg</a> in Tirol bequem per App bewandern, die Bergwelt kennenlernen und anderen Wanderern von seinem Weg berichten. Alternativ kann man sich in Kärnten dank <a href="https://itunes.apple.com/at/app/h2k-das-karntner-wasser-app/id936477484?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4">H2K</a> unbesorgt in die Fluten der Seen stürzen. Die App verfügt über eine eigene Benachrichtigungsfunktion sollte der See Badetemperatur erreicht haben. Wer trotzdem noch nicht weiß, was zu tun ist: <a href="https://use-gisela.rhcloud.com/">Gisela</a> hilft. Die Anwendung kommt ohne die Speicherung der Daten ihrer Nutzer aus und zeigt immer, was gerade alles in der Umgebung los ist.</p>
<p>Es wird deutlich, Open Data bietet noch ein großes Potenzial, das noch viele neue Ideen hervorbringen kann. Am 28. Juni wird sich zeigen, welche Projekte die Jury überzeugen konnten.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://pixabay.com/de/users/domeckopol-610494/">Domeckopol </a>via <a href="https://pixabay.com/">Pixabay</a> licensed <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCO</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Datenschutz zwischen Bergen und Behörden- Ein Blick nach Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 15:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zwischen Datenschützern und Netzkulturen- Eine digitale Reise durch Europa]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein Land zwischen Bergen und Tälern, Höhen und Tiefen. Mitten im Herzen Europas gelegen bestimmt die Alpenrepublik das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Land zwischen Bergen und Tälern, Höhen und Tiefen. Mitten im Herzen Europas gelegen bestimmt die Alpenrepublik das digitale Tempo mit. Aber manchmal erscheint es, als überhole sich die Alpenrepublik mit ihren ehrgeizigen Zielen selber. Ein Blick auf Datenschutz in Österreich zwischen Bergen und Behörden.</p>
<h3>Jede Einlaufstelle nur einen Klick entfernt</h3>
<p>Grünes Formular, rotes Formular, braunes Formular, jedes Jahr verbringen Menschen unzählige Stunden auf Ämtern. Nicht nur wer wie die gallischen Helden Asterix und Obelix einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lIiUR2gV0xk">Passagierschein A38</a> benötigt, kennt die eigene und eigenartige Welt der Behörden. In Österreich ticken die Uhren da ganz anders.</p>
<p>Seit vielen Jahren ist die Alpenrepublik <a href="http://politik-digital.de/news/identifikation-per-smartphone-der-oesterreichische-weg-143073/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorreiter</a> in Sachen „E-Government“. Bereits seit 1998 ist die Taskforce „E-Austria“ damit betraut, Bürgern und Beamten das Leben durch den Einsatz neuer Technologien einfacher zu machen. Ob neue Wohnung, neues Auto oder neuer Ausweis – die nächste Einlaufstelle ist nur einen Klick entfernt. Einlaufstelle nennt man die Stelle zur Annahme von Anträgen und Post bei Behörden in Österreich. Sämtliche Formulare lassen sich auf <a href="https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public">help.gv.at.</a> finden, ausfüllen und einreichen. Möglich macht dies die „digitale Bürgerkarte“, mit deren Hilfe sich Bürger beispielsweise einfach online ausweisen oder auch Unternehmen Visa für den neuen Mitarbeiter beantragen können. Wen es in die Ferne zieht, dem hilft die Auslandsservice App des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres. Von Länderinfos, Sicherheitshinweisen bis Gesundheitstipps sind viele Informationen enthalten. Falls es im Ausland zu unerwarteten Ereignissen kommen sollte oder man diplomatische Hilfe benötigt, dann weist die App auch den schnellsten Weg zum Konsulat oder zur Botschaft.</p>
<p>Die „digitale Bürgerkarte“ selbst ist keine Karte im klassischen Sinne, sondern eine Sammlung von Onlinediensten. Wer möchte, kann damit auch gleich per Smartphone seine Steuererklärung abgeben. Welcher Anteil der Steuern in welchen Bereich fließt verrät das Programm „<a href="https://www.bmf.gv.at/meinsteuer-euro/">Mein Steuereuro</a>“. Einzelne Ausgaben pro Gemeinde kann man sich auf <a href="https://www.data.gv.at/">data.gv.a</a>t anschauen. Wer mit dieser Finanzpolitik nicht einverstanden ist, kann sich via Petitionsplattform direkt an die Stadt Wien wenden.</p>
<p>Ganz schön viele Möglichkeiten, ganz schön viele Daten. Um hier den Überblick zu behalten, stellt das österreichische Datenschutzgesetz besondere Bedingungen. Sämtliche Verfahren zur Verarbeitung personenbezogener Daten müssen in einer Datenbank bei der Datenschutzbehörde gespeichert werden.</p>
<h3>Schöne neue digitale Alpenwelt</h3>
<p>Sie ist fast zu schön um wahr zu sein, diese neue digitale Alpenwelt. Datenschutz spielt für viele Österreicher eine wichtige Rolle. Das Land gehört zu den Spitzenreitern, was Informatikabsolventen betrifft. Jedoch verlassen immer noch viele die Schule ohne in ihrer Laufbahn mindestens eine Stunde Informatikunterricht nach Lehrplan erhalten zu haben. Ausstattung, Bildung und Kenntnis über diese neuen Technologien sind noch ausbaufähig. Um die obersten Datenhüter ist es nicht besser bestellt. Sie betreiben noch immer Datenschutz am Existenzminimum ihrer Kapazitäten.</p>
<p>Bereits im Jahre 1979 wurde die österreichische Datenschutzkommission (DSK) gegründet. Ähnlich lang wie die Geschichte der DSK ist auch die Liste ihrer Baustellen.    Seit ihrem Bestehen klagte die Datenschutzkommission über fehlende Ressourcen. Bis 2014 war die DSK im österreichischen Bundeskanzleramt angesiedelt. Es scheint, dass die Datenschützer einen besonderen Draht zum Bundeskanzler hatten. Das fand auch der Europäische Gerichtshof, weshalb das Bundeskanzleramt die DSK in eine unabhängige <a href="https://www.dsb.gv.at/">Datenschutzbehörde </a>(DSB) umgebaut hat. Diese neue formale Unabhängigkeit wahrzunehmen erweist sich aber de facto als schwierig. Die gesamte Behörde verfügt über 25 Mitarbeiter, die sich über 17.000 Akten gegenüber sehen. Nicht einer der Beamten ist Techniker, weshalb die DSB auf auswärtige Expertise angewiesen ist. Das Gesamtbudget für „Sachaufwand“ ist mit 68.000€ auch sehr knapp bemessen. Vergleichbare Länder der EU verfügen im Schnitt über 43 Mitarbeiter, die tschechische Republik sogar über 85. Aus diesen Gründen verwundert es nicht, dass die Datenschützer Österreichs Mühen haben all ihren Verpflichtungen im Land und in der EU nachzukommen.</p>
<h3>Geheim bleibt geheim</h3>
<p>Es sei „ein sicherheitspolitisches Bekenntnis“, verteidigte die ehemalige Innenministerin Johanna Mikl-Leitner eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung. 2014 hatte der österreichische Verfassungsgerichtshof die massenhafte Speicherung von Kommunikationsdaten für nicht gesetzeskonform erklärt. Im Zuge dieses Urteils wurde auch bekannt, dass keine Sicherheitsmaßnahmen für die gespeicherten Daten getroffen worden waren.</p>
<p>Geheimhaltung, das sogenannte Amtsgeheimnis, gehört zur österreichischen Politik wie der Kaiserschmarrn zur österreichischen Küche. Informationen sollen demnach nur in sehr kleinen Bissen zu sich genommen und genossen werden. Seit 1920 hat dieses Amtsgeheimnis sogar Verfassungsrang. Es kehrt die Auskunftspflicht praktisch um, sodass nur Informationen herausgegeben werden, wenn die Behörden finden, sie seien von öffentlichem Interesse. Daher wundert es nicht, dass Österreich unter vergleichbaren Ländern im <a href="http://www.rti-rating.org/country-data">Right to Information Index</a> den letzten Platz belegt. Trotz viel Protest und gesellschaftlichem Druck hat die österreichische Regierung bis jetzt kein Transparenzgesetz für mehr Informationspflichten verabschiedet.</p>
<h3>Land der Berge, Land am Datenstrome</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QAOwboVYvc0">„Geh bitte!!</a> Koa Göld, koa Wissen, koa goarniks. Bei dem Schas doa koa man nur sudderen.“ Das „sudderen“, ein latentes permanentes Nörgeln, ist fester Bestandteil der spritzigen österreichischen Gesprächskultur. Je mehr Nachdruck eine Beschwerde haben soll, desto eher kommt der Dialekt zum Einsatz, wie Ingrid Gogler und Fabian Lebersorger auf der <a href="https://re-publica.de/16/session/oida-depperter-bist-augrennt-shitstormen-auf-osterreichisch-oidarp">re:publica</a> erläuterten. Dialekt dient dazu, persönlicher sich seinen Emotionen hinzugeben, den Schoasdromme, wie Shitstorm in den Alpen sinngemäß heißen könnte, freien Lauf auf den Tasten zu lassen. „Oida, da zuckst aus“. Viele Österreicher outen sich in deutschsprachigen Foren mit dem Dialekt, um Identität zu stiften und andere Österreicher für sich zu mobilisieren, erläutern Gogl und Lebersorger weiter. „Oida depperter, bist augrennt?, war Titel der Veranstaltung und ist eine gute Frage für die gegenwärtige österreichische Politik.</p>
<p>Langsam entdecken die österreichischen Parteien die sozialen Netzwerke für sich. Während jedoch das Angebot der großen Volksparteien SPÖ und ÖVP eher sachlich orientiert gehalten ist, gestaltet die rechtspopulistische FPÖ ihre Seite sehr persönlich auf die Person (Heinz Christian) HC Strache zugeschnitten. Wöchentlich ermittelt die <a href="//www.politometer.at/">Plattform Politometer</a> die Reichweite von Persönlichkeiten bzw. politischen Parteien durch die sozialen Netzwerke. HC Strache belegt hier den Spitzenplatz, der kürzlich zurückgetretene Bundeskanzler Faymann landet weit abgeschlagen auf Platz 41. „Es scheint, dass die etablierten Parteien den Kontakt zu den Wählern verlieren“. „Währenddessen haben viele an den Wahlurnen das Gefühl, die neuen rechtspopulistischen Bewegungen würden ihnen in der digitalen Fußgängerzone wieder Gehör schenken“, erklärt der Netzaktivist Sasha Lobo das Zwischenergebnis der Bundespräsidentenwahl. Das geht sich nicht aus.</p>
<p>Wie gut diese Kräfte wirklich zuhören lässt sich auf <a href="https://neuwal.com/%20">neuwal.com</a> prüfen. Hier werden regelmäßig Reden, Umfragen und Interviews veröffentlicht. Wer möchte, der kann auch gerne im Stichwahlduell mit Freunden und Familie seine Position und die der Mitspieler mit den Kandidaten Hofer und Van der Bellen abgleichen. Aber auch anderswo regt sich Widerstand im Süden. Seit 2011 legt sich der österreichische Jurist Maximilian Schrems mit den großen der Branche an. Mit über 25.000 weiteren Klägern ist er bereits gegen den die Datenpraxis von Facebook juristisch vorgegangen. Letztlich brachte er mit seinem „Verein zur Durchsetzung des Grundrechts auf Datenschutz &#8220;<a href="Verein%20zur Durchsetzung des Grundrechts auf Datenschutz &quot;europe-v-facebook.org">europe-versus -facebook.org</a>&#8221; das Safe Harbour Abkommen, den Datentransfer in die Vereinigten Staaten, zum Scheitern.</p>
<p>Die schöne neue Alpenwelt hat Österreich in vielen Dingen modernisiert. Heute bestimmt das Land den Takt des digitalen Wandels mit. Das ist leiwand, &#8220;positiv&#8221;, wie man es in Österreich sagen würde. Jedoch scheint die Alpenrepublik sich all zu häufig selbst in ihren Zielen zu überholen. Einfache kurze Wege per Mausklick haben einen Preis, der in den meisten Fällen mit Daten bezahlt werden muss. Insgesamt ist in Sachen Datenschutz immer noch mehr Aufklärung, Ausstattung und Kommunikation gefragt. Heute scheint Kommunikation einfacher denn je, doch muss sie angesichts der politischen Entwicklungen neu betrieben werden. Österreich hat viele neue Möglichkeiten geschaffen, vieles vereinfacht, doch stehen einige neue große Umwälzungen bevor. Auf diese muss das Land reagieren. Also pack ma´s. Mutig in die neuen Zeiten.</p>
<p>Titelbild <a href="https://pixabay.com/de/users/pepa74-1557704/">Pepa74 </a>via <a href="https://pixabay.com/">Pixabay</a> licensed <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCO</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Datenschutz quo vadis? Die Reise durch Europa geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 14:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zwischen Datenschützern und Netzkulturen- Eine digitale Reise durch Europa]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Jan Philipp Albrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Daten sind das Öl des 21. Jahrhundert. Genau wie einst das Öl, werden sie unser Leben komplett verändern. Darum möchte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daten sind das Öl des 21. Jahrhundert. Genau wie einst das Öl, werden sie unser Leben komplett verändern. Darum möchte die Europäische Union allen Bürgern die gleichen digitale Bürgerrechte im Netz ermöglichen, doch der Weg dahin ist noch lang. Jan Philipp Albrecht zog in Berlin Bilanz und unsere Artikelreihe zum Datenschutz in Europa geht in die zweite Runde.</p>
<h3>Eine große Aufgabe</h3>
<p>„Das schaffen wir nie“, stöhnte der grüne Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht. Als Albrecht im Dezember 2012 die Aufgabe des Berichterstatters für eine neue Datenschutzgrundverordnung übernahm wusste er noch nicht, was auf ihn zukommen sollte. Über 4000 Änderungsanträge, die höchste Zahl in der Geschichte des Europäischen Parlaments, hatte der erste Entwurf dieser Verordnung. Zähe und langwierige Verhandlungen mit Skeptikern, Lobbyisten und Gegnern verlangten Albrecht und seinen Kollegen viel Anstrengungen und Mühen ab. Über drei Jahre zogen sich die Verhandlungen hin und lieferten sogar Stoff für einen Blockbuster. Die Macher von <a href="https://www.janalbrecht.eu/termine/alles-zum-film-democracy.html">„Democracy Im Rausch der Daten“</a> begleiteten das Geschehen und lassen den Zuschauer den Gesetzgebungsprozess direkt am Verhandlungstisch miterleben.</p>
<p>Angesichts der großen Hürden in Europa erscheint es fast wie ein Wunder, dass diese Richtlinie erfolgreich verabschiedet werden konnte, erklärt Albrecht bei einer Veranstaltung an der Humboldt Universität Berlin zum Thema Datenschutz in Europa. Besonders wichtig erscheint ihm, dass der politische Wille gegeben war, dieses Projekt Datenschutz erfolgreich abzuschließen.</p>
<h3>Datenschutz keine Einbahnstraße</h3>
<p>In einer Zeit, in der wir immer mehr im Netz surfen, sind Datenschutzrechte wie Verkehrsregeln. Immer mehr Bereiche unseres Lebens spielen sich im digitalen Raum ab. Hierin sieht Albrecht eine große Chance für das „Projekt Europa“. Zunehmend gewinnt das europäische Recht auch bei nationalen Fragen eine wichtige Bedeutung. Dadurch macht der Prozess der europäischen Integration einen wichtigen Sprung nach vorne, wie Albrecht feststellt.</p>
<p>Bereits vorher, während den Verhandlungen und auch jetzt noch wird Kritik an der Datenschutzverordnung und ihren Zielen geäußert. Viele Bereiche, finden Kritiker, wären nicht oder unzureichend berücksichtigt worden. Auch Albrecht selbst hätte gerne noch Themen aus dem Bereich der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in die Verordnung aufgenommen. Er betont jedoch, dass die Demokratie nie perfekte sondern nur gute Gesetze machen kann, die möglichst viele Ansichten vereinen.</p>
<p>In diesem Sinne führen wir in den nächsten Wochen unsere <a href="http://politik-digital.de/news/auf-dem-weg-zur-datenunion-gemeinsam-verschieden-auch-im-netz-148966/">Artikelreihe</a> „ Auf dem Weg zur Datenunion?- Gemeinsam verschieden auch im Netz“, fort und werfen wir wieder einen Blick auf weitere europäische Perspektiven zum Datenschutz. Zunächst begeben wir uns in ein beliebtes Urlaubsland. Wie ist bestellt um Datenschutz im Land der Sonne und des Flamencos <a href="http://politik-digital.de/news/datenschutz-zwischen-siesta-und-non-plus-ultra-ein-blick-nach-spanien-149247/">Spanien</a>? Auch dann bleiben wir im Süden und widmen uns dem Schutz der Daten bei unseren Nachbarn in der Alpenrepublik<a href="http://politik-digital.de/news/datenschutz-zwischen-bergen-und-behoerden-149286/"> Österreich</a>. Von dort lädt die Reihe ein nach <a href="http://politik-digital.de/news/datenschutz-zwischen-dolce-vita-und-vita-digitale-ein-blick-auf-italien-149331/">Italien </a>mitzukommen und deren Sicht auf das Netz kennenzulernen. Danach berichten wir über <a href="http://politik-digital.de/news/datenschutz-zwischen-vertrauen-und-vorreitern-ein-blick-nach-estland-149358/">Estland</a>, ein Land am Rande Europas, wo das Internet schon fast zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Abschließend werden wir Bilanz ziehen und einen Ausblick auf die Digitalisierung der <a href="http://politik-digital.de/?p=149389&amp;preview=true"> Welt</a> wagen.</p>
<p>Titelbild <a href="https://pixabay.com/de/users/TheAndrasBarta-2004841/">TheAndrasBarta </a>via <a href="https://pixabay.com/">Pixabay</a> licensed <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCO</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Österreich: Bürger wollen mehr politische Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 11:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[politische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[tns Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Stärkere Partizipation, mehr Informationen. Das wünschen sich die österreichischen Bürgerinnen und Bürger von Parteien, Unternehmen und NGOs. Das ergab eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Teaser-Oesterreich.jpg"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-147524 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Teaser-Oesterreich.jpg" alt="Teaser-Oesterreich" width="640" height="280" /></a>Stärkere Partizipation, mehr Informationen. Das wünschen sich die österreichischen Bürgerinnen und Bürger von Parteien, Unternehmen und NGOs. Das ergab eine von TNS Infratest durchgeführte Umfrage. Vor allem die Lücke zwischen Realität und Erwartungen ist dabei groß.</p>
<p>Die Bürger in Österreich wünschen sich deutlich bessere Partizipations- und Informationsmöglichkeiten über das Internet. Nicht mal ein Drittel ist mit den bisher angebotenen Informationen von Parteien zufrieden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/pdf/presse/2015-11-19_tns-infratest_digitales-oesterreich_charts.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">repräsentativen Umfrage</a> von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS Infratest</a> im Rahmen des in dieser Woche erschienenen Buchs <a href="http://www.cadmos.de/die-neue-macht-der-oeffentlichkeit-15.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die neue Macht der Öffentlichkeit – Der Kampf um die Meinungsmacht in Österreich“</a>.</p>
<p>Nur 31 Prozent geben an, „sehr“ oder „etwas“ zufrieden mit den angebotenen Informationen von Parteien zu sein. Bei Unternehmen und Nichtregierungsinformationen (NGOs) bietet sich ein etwas besseres Bild, jedoch ist auch hier nur knapp jede/r zweite Befragte tendenziell zufrieden mit den angebotenen Informationen im Internet. Überraschenderweise sind vor allem die jüngeren User weniger kritisch mit den Angeboten der Parteien. Bei den 18- bis 29-Jährigen geben 41 Prozent an, „sehr“ bzw. „etwas“ zufrieden mit den Informationen der Parteien zu sein. Im Gegensatz zum Rest der Bevölkerung sind sie darüber hinaus aber weitaus kritischer mit der Informationspolitik von Unternehmen und NGOs.</p>
<h3>Partizipation über das Internet ausbauen</h3>
<p>Dabei wünschen sich die Befragten von allen Organisationen generell mehr Partizipationsmöglichkeiten über das Internet. 63 Prozent möchten stärker von Parteien einbezogen werden, 72 Prozent von Unternehmen und 53 Prozent von NGOs. Aber auch das Bedürfnis nach mehr Informationen ist bei knapp jede/m Zweite/n stark ausgeprägt. Für über 70 Prozent der Befragten ist es „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“, schnell und einfach über das Internet bei österreichischen Parteien und Unternehmen teilhaben und Feedback-Kanäle nutzen zu können. Die Lücke zwischen gewünschter Informationspolitik sowie Teilhabe und der Realität ist dabei besonders bei den Parteien groß.</p>
<p>Insgesamt sind 84,2 Prozent Österreicher online, wobei 64 Prozent hiervon auch mobil auf das World Wide Web zugreifen. Für mehr als ein Drittel der Befragten (37%) ist Facebook mit Abstand der beliebteste digitale Kanal. Auf Platz zwei und drei folgen Whatsapp mit 18 Prozent und YouTube mit 15 Prozent. Abgeschlagen dahinter liegen Google+ und Skype (jeweils 6 Prozent). Twitter wird nur von einem Prozent der Befragten als bevorzugter digitaler Kanal angegeben. Bei den jugendlichen Nutzern zwischen 16 und 24 bietet sich dabei ein anderes Bild: Bei ihnen ist WhatsApp der beliebteste Online-Dienst (35 Prozent), knapp gefolgt von Facebook (33 Prozent).</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/seltaeb/8377372537/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a></p>
<p><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
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		<title>Österreich: Offliner wollen draußen bleiben</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/oesterreich-offliner-wollen-draussen-bleiben-5402/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Drescher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[1,4 Millionen Österreicher leben noch immer ohne Internet. Und viele haben sich bewusst dazu entschieden. Das behauptet eine Studie des österreichischen Instituts für Strategieanalysen (ISA). Fehlendes Interesse und zu hoher Zeitaufwand gehören demnach zu den wichtigsten Gründen für die Internet-Abstinenz.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1,4 Millionen Österreicher leben noch immer ohne Internet. Und viele haben sich bewusst dazu entschieden. Das behauptet eine Studie des österreichischen Instituts für Strategieanalysen (ISA). Fehlendes Interesse und zu hoher Zeitaufwand gehören demnach zu den wichtigsten Gründen für die Internet-Abstinenz.</p>
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<!--break-->
</p>
<p>
In Österreich sind laut der <a href="http://www.strategieanalysen.at/offliner/index.php?inc=4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie des ISA</a> rund 20 Prozent der über 14-Jährigen offline, das heißt ohne privaten Internetanschluss. Ähnlich wie <a href="/deutschland-digitale-gesellschaft">in Deutschland</a> ist der durchschnittliche Offliner dabei tendenziell eher weiblich (knapp zwei Drittel) und über 50 Jahre alt (84 Prozent). Die qualitative Studie des österreichischen Instituts hat sich nun erstmals spezifisch mit dieser Bevölkerungsgruppe befasst und nach den Motiven der Internet-Verweigerer geforscht. </p>
<p>Technische Hürden, fehlende Kompetenzen oder hohe Investitionskosten spielen demnach zwar eine Rolle, stellen aber eher sekundäre Hinderungsgründe dar. Zentraler ist das geringe Interesse: So geben 36 Prozent aller Befragten an, generell keinen Bedarf am Internet zu haben. Insgesamt attestiert die Studie vielen Offlinern eine große persönliche Distanz zum Internet. Es fehle vor allem älteren Menschen an Erfahrung und der Vorstellung, welche Möglichkeiten und Vorteile das Medium bieten könne. Vor allem unter jüngeren Offlinern scheint der Zeitfaktor eine wichtige Rolle zu spielen. Mehr als die Hälfte aller Befragten, die das Internet schon genutzt haben oder es beruflich nutzen, nennen den damit verbundenen Zeitaufwand als Hinderungsgrund. Dahinter stehe laut der Studie vor allem die Befürchtung, die eigene Freizeit werde durch Online-Aktivitäten zu sehr beschnitten. </p>
<p>Zwar hat das Internet kein überwiegend negatives Image untern den Befragten, wird jedoch von über 50 Prozent als unsicher und gefährlich empfunden. Eine Wahrnehmung, die sich bei der Frage nach möglichen Anreizen zur Nutzung widerspiegelt: Mehr Sicherheit im Internet und eine bessere gesetzliche Kontrolle von Inhalten könnte jeweils für rund 30 Prozent der Befragten ein Grund sein, online zu gehen.
</p>
<p>
Die qualitative Studie wurde vom <a href="http://www.strategieanalysen.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ISA</a> zwischen Januar und August 2011 durchgeführt. Es wurden 1000 Personen telefonisch und in Tiefeninterviews befragt.</p>
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		<title>Österreich: Sparpaket als interaktive Grafik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 15:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das österreichische Netzwerk &#34;<a target="_blank" href="http://www.open3.at/" rel="noopener noreferrer">open3</a>&#34; hat eine <a target="_blank" href="http://www.open3.at/sparpaket" rel="noopener noreferrer">Visualisierung</a> veröffentlicht, auf der die Budgetkürzungen der Alpenrepublik von 2011 bis 2014 veranschaulicht werden. Durch die Darstellung wollen die Entwickler zeigen, welche Ressorts besonders vom Sparpaket der Regierung betroffen sind]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das österreichische Netzwerk &quot;<a target="_blank" href="http://www.open3.at/" rel="noopener noreferrer">open3</a>&quot; hat eine <a target="_blank" href="http://www.open3.at/sparpaket" rel="noopener noreferrer">Visualisierung</a> veröffentlicht, auf der die Budgetkürzungen der Alpenrepublik von 2011 bis 2014 veranschaulicht werden. Durch die Darstellung wollen die Entwickler zeigen, welche Ressorts besonders vom Sparpaket der Regierung betroffen sind<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&quot;open3&quot; ist ein gemeinnütziges Projekt, das u.a. Open Data in Österreich etablieren will. Am Mittwoch, 24. November 2011, hat das Netzwerk eine <a target="_blank" href="http://www.open3.at/sparpaket" rel="noopener noreferrer">Grafik</a> online gestellt, auf der die von der österreichischen Bundesregierung <a target="_blank" href="https://www.bmf.gv.at/Budget/Frderungsberichte/Bundesfinanzrahmen2_11088/Strategiebericht_2011_Internet.pdf" rel="noopener noreferrer">geplanten Einsparungen</a> einander gegenübergestellt werden.
</p>
<p align="center">
<a target="_blank" href="http://www.open3.at/sparpaket" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Sparpaket.jpg" alt="Grafik Sparpaket Österreich" title="interaktive Grafik Sparpaket" height="174" width="225" /></a>
</p>
<p>
Auf der interaktiven Grafik finden sich verschiedene Bereiche wie z. B. &quot;Familie und Jugend&quot; oder &quot;Unterricht&quot;. Je größer ein Feld ist, desto größer sind die vorgesehenen Budgetkürzungen in diesem Ressort. Fährt man mit der Maus über die einzelnen Felder, werden die jeweiligen Einsparungen eingeblendet &#8211; zumindest wenn man einen Firefox-, Chrome-, oder Safari-Browser verwendet.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Aktuelle Stunde für alle</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/aktuelle-stunde-fuer-alle-5021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Oppositionsparteien im österreichischen Vorarlberg lassen die Bürger per Internet bestimmen, welche Themen in der aktuellen Stunde im Landesparlament diskutiert werden.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Oppositionsparteien im österreichischen Vorarlberg lassen die Bürger per Internet bestimmen, welche Themen in der aktuellen Stunde im Landesparlament diskutiert werden.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Ziel von FPÖ, Grünen und SPÖ in Vorarlberg ist es, die Bürger direkt an den aktuellen Themen im Bregenzer Landtag zu beteiligen.
</p>
<p>
Internetnutzer können über <a href="http://www.vorarlberg-bricht-auf.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.vorarlberg-bricht-auf.at</a> eine Woche lang Themenvorschläge abgeben und über die zehn meistgenannten Themen abstimmen. Diese werden dann durch die Opposition in die Parlamentsdebatten eingebracht, deren Thema im Rotationsprinzip je eine Fraktion bestimmen kann.</p>
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			</item>
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		<title>Österreichische Initiative gegen EU-Skepsis</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/oesterreichische-initiative-gegen-eu-skepsis-4682/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jknocha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Initiative <a href="http://www.europa-weiter-denken.at/start.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Europa weiter denken&#34;</a> wollen die fünf EU-Abgeordneten der <a href="http://www.spoe.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sozialdemokratischen Partei Österreichs</a> (SPÖ) die EU bürgerfreundlicher gestalten. Direkte Partizipation der Wähler steht dabei im Vordergrund. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Initiative <a href="http://www.europa-weiter-denken.at/start.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Europa weiter denken&quot;</a> wollen die fünf EU-Abgeordneten der <a href="http://www.spoe.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sozialdemokratischen Partei Österreichs</a> (SPÖ) die EU bürgerfreundlicher gestalten. Direkte Partizipation der Wähler steht dabei im Vordergrund. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Durch Diskussionsveranstaltungen und eine eigene Internetseite sollen die Österreicher motiviert werden, ihre Ideen und Wünsche für die Zukunft der EU zu äußern. Die <a href="http://www.europa-weiter-denken.at/registrieren.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beiträge</a> können bis zu 300 Zeichen lang sein und werden in Echtzeit und ohne Moderation veröffentlicht. Nur wer gegen die Nettiquette verstößt, wird im Nachhinein gelöscht.
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/-____-_www_europa-weiter-denken_at_start_php_0.jpg" alt="Screenshot von europa-weiter-denken.at/start.php" title="Screenshot von europa-weiter-denken.at/start.php" height="251" width="468" />
</div>
<p></p>
<div align="center">
<i>Screenshot von europa-weiter-denken.at</i>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die Aktion läuft bis April 2010. Die bis dahin eingegangenen Beiträge werden in ein Manifest aufgenommen, das aus einer Präambel und thematischen Kapiteln bestehen soll. Ergänzt wird die Initiative durch landesweite Diskussionsveranstaltungen unter dem Titel &quot;Europa Cafés&quot;. Die gesammelten Beiträge sollen anschließend als Antrag auf dem Bundesparteitag der SPÖ eingebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Still stehen für den Bildungsstreik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/oesterreich-studenten-bildungsstreik-internet-4636/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[apiezunka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Protestaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[In Österreich protestieren Studenten gegen die schlechten Studienbedingungen, sowohl auf der Straße als auch im Netz. Egal ob Straßenblockaden oder Audimax-Besetzung: Die ganze digitale Welt kann mitmachen und mitschauen – manchmal sogar in Echtzeit.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich protestieren Studenten gegen die schlechten Studienbedingungen, sowohl auf der Straße als auch im Netz. Egal ob Straßenblockaden oder Audimax-Besetzung: Die ganze digitale Welt kann mitmachen und mitschauen – manchmal sogar in Echtzeit.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Ohne sich zu bewegen – regelrecht eingefroren – stehen etwa 30 Studierende auf dem Urban-Loritz-Platz in Wien. Mit dem fünf-minütigen &quot;Freezen&quot; möchten sie die Wiener Passanten auf die Hochschulbedingungen in Österreich aufmerksam machen: Nix geht mehr. &quot;Still stehen&quot; ist eine der vielen Aktionen der Gruppe &quot;<a href="http://www.unsereuni.at/" target="_blank" title="www.unsereuni.at" rel="noopener noreferrer">unibrennt</a>&quot;.
</p>
<p>
Für die nächsten Tage plant unibrennt weitere Projekte in Wien und anderen österreichischen Städten: In Bus und Bahn möchten Sie über Bildung diskutieren. Nicht jeder Passant soll daher einen Sitzplatz bekommen. &quot;Wir haben oft nicht die Möglichkeit das zu studieren, was wir wollen, weil die Zugangsbeschränkungen so hoch sind. Wir kriegen dann auch keinen Platz&quot;, erklärt Marlene von unibrennt.
</p>
<p>
<b>Sitzblockade im Livestream</b>
</p>
<p>
&quot;Mit unseren Aktionen wollen wir endlich nach außen tragen, welche Missstände an der Uni herrschen,&quot; erklärt Aljoscha, Mitglied der Presse AG. Der 22-Jährige Student freut sich besonders über das internationale Interesse an der Audimax-Besetzung in Wien, das auch durch die digitale Außenkommunikation gefördert wurde. &quot;Viele studentische Vereinigungen aus Europa und Lateinamerika haben bereits ihre Solidarität ausgesprochen. Die meisten werden durch <a href="http://www.facebook.com/unsereuni" target="_blank" title="Audimax Besetzung in der Uni Wien - Die Uni brennt!" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> angesprochen,&quot; erzählt Marlene, Studentin für Publizistik.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/oesi_bildungsstreik1.jpg" alt="Foto by alexkoch" title="Foto by alexkoch" width="224" height="188" />
</div>
<p>
<align="center"><br />
</align="center"></p>
<div align="center">
<align="center"><i><a href="http://www.flickr.com/photos/unibrennt/" rel="cc:attributionURL">by unibrennt</a>  <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" rel="license">CC BY-NC-SA 2.0</a></i></align="center">
</div>
<p><align="center"></p>
<div xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" about="http://www.flickr.com/photos/unibrennt/4073081422/">
</div>
<p></align="center"></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Knapp 28.000 Mitglieder zählt die Gruppe mittlerweile. &quot;Durch die Gruppe kann man sich informieren und sie hilft uns, ein Feedback auf unsere Aktionen zu erhalten. Zusätzlich erfährt der User mehr über den Livestream aus dem Audimax. Alle Versammlungen und Projekte können so jederzeit verfolgt werden.&quot; sagt Marlene.
</p>
<p>
<b>Opposition formiert sich im Netz</b>
</p>
<p>
Doch nicht jeder Studierende unterstützt die Besetzungen an den österreichischen Unis. In der Facebook-Gruppe &quot;<a href="http://www.facebook.com/pages/Studieren-statt-Blockieren/161298391957" target="_blank" title="Studieren statt Blockieren" rel="noopener noreferrer">Studieren statt blockieren</a>&quot; (knapp 24.000 Mitglieder) formulieren die Gegner ihren Unmut über die stattfindenden Proteste. Einer von ihnen ist Johannes Bauer. Der Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften kann sich nicht mit allen Forderungen der Gruppe unibrennt identifizieren.
</p>
<p>
&quot;Inhaltlich schwingt in manchen Forderungen eine gewisse politische Ideologie mit. Andere Meinungen werden gar nicht miteinbezogen,&quot; erklärt der 20-Jährige. Dies möchte er ändern und ist selbst als Admin einer Facebook-Gruppe aktiv geworden: In der neu gegründeten Facebook-Gruppe  &quot;<a href="http://www.facebook.com/pages/Uni-verandern/168518179785?ref=mf" target="_blank" title="Uni verändern" rel="noopener noreferrer">Uni verändern</a>&quot; erhofft er sich &quot;ideologiefreie Diskussionen&quot; und konstruktive Vorschläge gegen die Probleme an den Hochschulen. Bislang fehlen Johannes und seinen acht Mitstreitern noch Diskussionspartner.
</p>
<p>
<b>Schweigsamer Minister</b>
</p>
<p>
Die Presse-AG von unibrennt verfolgt die Diskussionen in beiden Gruppen. &quot;Wir gucken uns an, was dort geschrieben wird und diskutieren auch mit. Inhaltlich stimmen wir bei vielem überein. Ansonsten nutzen wir das auch, um unser Handeln zu erklären,&quot; sagt Marlene. Die Studierende aus den Fachbereichen Publizistik, Geschichte und Politik haben sich viel vorgenommen: &quot;Wir haben Beauftragte für die einzelnen sozialen Netzwerke und Twitter. Einige arbeiten an unserer Zeitung &#8216;morgen&#8217; oder geben Interviews.&quot; erklärt Aljoscha. Auch Johannes Bauer diskutiert regelmäßig in seiner Gruppe mit.
</p>
<p>
Nur der österreichische Minister für Wissenschaft und Forschung Johannes Hahn hat sich dagegen bislang zurückgehalten. Ein einzelner gefakter <a href="http://twitter.com/Johannes_Hahn" target="_blank" title="http://twitter.com/Johannes_Hahn" rel="noopener noreferrer">Twitter-Account</a> lässt den Minister online aktiv werden. Ansonsten tritt er sowohl on- als auch offline zu diesem Thema kaum in Erscheinung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 46)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-46-4635/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkproteste]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungsmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperre]]></category>
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					<description><![CDATA[Klare Regelung bei Netzsperren in Verhandlung, Koch warnt vor digitaler Spaltung, österreichische Netzwerkproteste weiten sich aus: Neuigkeiten aus der Netzwelt in der Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klare Regelung bei Netzsperren in Verhandlung, Koch warnt vor digitaler Spaltung, österreichische Netzwerkproteste weiten sich aus: Neuigkeiten aus der Netzwelt in der Linkliste.<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<br />
<a href="http://www.cicero.de/97.php?item=4401" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Blogs lösen die Gatekeeper-Funktion des klassischen Journalismus ab&quot;</a>
</p>
<p>
Der Macher des „Nerdcore&quot;-Blogs und einer der „erfolgreichsten Blogger Deutschlands&quot;, René Walter, äußerte sich im Interview mit dem Kulturmagazin Cicero über den „abgefahrenen Freakscheiß&quot; seiner Webseite, Urheberrechtsdebatten, Kulturflatrate und den künftigen Einfluss des Internets auf die Politik.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/fs/1256743667434/Netzwerk-Protest-macht-Politiker-ratlos" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Netzwerkproteste in Österreich- Politiker hilflos</a>
</p>
<p>
Die aktuellen Studentenproteste in Österreich haben sich in kürzester Zeit zu einer umfangreichen und anführerlosen Netzwerkorganisation ausgeweitet. Ihnen gegenüber stünden die „hierarchisch-traditionellen Strukturen&quot; der Politik, so der Standard. Diese wolle sich in die Facebook-Kommunikation jedoch nicht einschalten und setze auf „Offline-Gespräche&quot;.</p>
<p><a href="http://www.bsozd.com/?p=58678" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
OnlineStar 2009- Publikumspreis vergeben</a>
</p>
<p>
Zum 11. Mal wurde in diesem Jahr der <a href="http://toolbar.onlinestar.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OnlineStar-Publikumspreis</a> in 16 unterschiedlichen Kategorien wie „Computer und Technologie&quot; oder „Social Communities&quot; vergeben. Unter anderem Google, heise.de und Twitter wurden von Internetnutzern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den Gewinnern des OnlineStar 2009 und somit zur beliebtesten Webseite gekürt.</p>
<p><a href="http://news.magnus.de/internet/artikel/internet-soll-in-14-jahren-unterhaltungsmedium-nummer-1-sein.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Internet wird Unterhaltungsmedium Nr. 1</a>
</p>
<p>
Bis spätestens 2024 sagen Experten des Meinungsforschungsinstitutes <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TNS Infratest</a> dem Netz das Unterhaltungsmonopol voraus. Häufigste Informationsquelle ab 2015 werden mobile Endgeräte, so die Forscher. Dennoch strebe man die demokratische Meinungsbildung weiterhin durch die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung an.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/internetsperre104.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Klare Regeln bei Internetsperrung</a>
</p>
<p>
Um eine willkürliche Sperrung von Internetanschlüssen zu erschweren, einigten sich Verhandlungsführer des EU-Parlaments nun auf einen Kompromiss. Demzufolge solle nur bei Terrorgefahr eine beschleunigte Sperrung möglich sein, Urheberrechtsverletzungen hingegen zunächst mit einem Verfahren geahndet werden. Einen „Ausverkauf der Bürgerrechte&quot; wolle man um jeden Preis verhindern.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2009/11/5/news-139712711/detail.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Blogger Beckedahl als Quasi-Datenschützer</a>
</p>
<p>
Netzpolitik.org berichtet oft als erstes über erhebliche Datenpannen. Betreiber Markus Beckedahl sprach mit dem WAZ-Portal derwesten.de über die Hintergründe der Berichterstattung und die Gründe, wieso es immer wieder zu schweren Sicherheitslücken kommt. Er fordere eine „Modernisierung und Vereinfachung des Datenschutzrechts&quot; und „empfindliche Strafen&quot;.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2062083_Medienzukunft-Koch-warnt-vor-digitaler-Spaltung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Ministerpräsident Koch sorgt sich um digitale Spaltung</a>
</p>
<p>
Hessens Ministerpräsident, Roland Koch (CDU), warnt angesichts der zunehmenden digitalen Vernetzung vor einer Spaltung der Gesellschaft. Er wünsche sich eine Zusammenarbeit der jungen technikaffinen Generation mit älteren PC-Laien, um das „Nebeneinander&quot; zu stärken &#8211; betonte er beim Forum Medienzukunft in Frankfurt. </p>
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