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	<title>OLPC &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>OLPC &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 08:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Barack Obama „pimpt&#34; Oval Office, Google entschuldigt sich bei China, Diskussionen um Netzzensur in Deutschland, Krieg der (Cyber-)Welten und schlechte Aussichten für „One Laptop per child&#34;: Was sich in der Netzwelt am Jahresanfang getan hat, erfahren sie hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Barack Obama „pimpt&quot; Oval Office, Google entschuldigt sich bei China, Diskussionen um Netzzensur in Deutschland, Krieg der (Cyber-)Welten und schlechte Aussichten für „One Laptop per child&quot;: Was sich in der Netzwelt am Jahresanfang getan hat, erfahren sie hier.<!--break--></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Barack-Obama-USA;art15532,2699111" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
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<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Barack-Obama-USA;art15532,2699111" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barack Obama „pimpt&quot; Oval Office</a>
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<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Barack-Obama-USA;art15532,2699111" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
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Bereits mit dem erfolgreichen Einsatz von SMS, E-Mail und Videoportal Youtube während des Wahlkampfes bewies der US-Präsident Barack Obama eine clevere und zukunftsorientierte Strategie. Auch nach seinem offiziellen Amtsantritt am 20.Januar 2009 führt er die wählerfreundliche „e-Kommunikation&quot; fort. Doch selbst wenn er sein Blackberry in die Wüste schicken muss: Erstmals wird ein Laptop zur Innenausstattung des Oval Office gehören.<br />
<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1231173621996.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1231173621996.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz bald aus der Hauptstadt?</a>
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Umzugsgerüchte um den Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar häufen sich derzeit in den Medien und bringen Unruhe in seine 63 Mann-starke Abteilung in Bonn. Den gebürtigen Berliner zieht es zurück in die Heimat und so verlegte er kürzlich seinen Zweitwohnsitz dorthin zurück. Ob die Behörde nachziehen muss, ist noch unklar. <br />
<a href="http://www.haz.de/newsroom/medien/art1985,773856" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.haz.de/newsroom/medien/art1985,773856" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peking vs. Google: Der Konzernriese entschuldigt sich</a>
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Nachdem China eine <a href="http://meedia.de/nc/details/article/china--neue-kampagne-gegen-google--co_100014973.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampagne</a> gegen das Unternehmen und andere Webportale sowie Suchmaschinen startete, gibt Google den Beschuldigungen bezüglich anstößiger Inhalte nun nach. Alle Links zu pornografischen Seiten seinen gelöscht worden, heißt es auf der chinesischen Google-Homepage.<br />
<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2040137" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2040137" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sachsen: Strafanzeigen jetzt auch online</a>
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Als erstes der Bundesländer stellt das Polizeipräsidium Sachsen nun ein <a href="https://www.polizei.sachsen.de/onlinewache/onlinewache.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Formular</a> für die Anzeigen von Rechtsverletzungen zur Verfügung und schließt sich somit dem digitalen Trend an. Für dringende Notfälle ist dieses Verfahren jedoch nicht geeignet.<br />
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1501470/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1501470/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzzensur bald auch in Deutschland?</a>
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Frankreich hat´s vorgemacht: Die Olivienne-Vereinbarung sieht Nutzersperren für Urheberrechtsverletzungen vor und wurde als Gesetzesvorschlag bereits abgesegnet. „Three strikes out&quot; gibt somit auch dem deutschen Justizministerium den Anstoß über Netzsperren zu diskutieren. Am 27. Januar 2009 hat das Ministerium unter anderem den Providerverband eco zu einer inoffiziellen Diskussion geladen. Ein Gesetz ist bisher jedoch nicht geplant.<br />
<a href="http://www.welt.de/kultur/article2978641/Der-Cyber-Krieg-ist-die-Waffe-der-Schwaecheren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.welt.de/kultur/article2978641/Der-Cyber-Krieg-ist-die-Waffe-der-Schwaecheren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg der (Cyber-)Welten</a>
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Die Erschaffung des virtuellen Universums bietet sowohl Fortschritt und Chancen als auch Angriffsfläche und Gefahren. Was wir ohne das Internet wären und das Internet ohne die „schwachen Sicherungen des Rechtsstaats, des Datenschutzes und der Demokratie&quot;- eine Hommage an den Cyber-Frieden.<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29470/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29470/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückblick in den Datenschutz des Jahres 2008</a>
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Wer Pleiten, Pech und Pannen des viel diskutierten Datenschutzes im vergangen Jahr noch einmal Revue passieren lassen möchte, findet hier eine übersichtliche Zusammenfassung der Hochs und Tiefs: Der vierteilige Datenschutzrückblick 2008.<br />
<a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/Donate/ThankYou/de?utm_source=2008_jimmy_thank_you&amp;utm_medium=sitenotice&amp;utm_campaign=fundraiser2008#appeal" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/Donate/ThankYou/de?utm_source=2008_jimmy_thank_you&amp;utm_medium=sitenotice&amp;utm_campaign=fundraiser2008#appeal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia dankt für Spenden</a>
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Wer in den letzten Monaten seinen Wissensdurst im Wikipedia stillen wollte, wurde sogleich um freiwillige Spenden gebeten. In einem Brief bedankt sich Wikipediagründer Jimmy Wales für die finanziellen Zuwendungen in Höhe von mittlerweile sechs Millionen US-Dollar. Diese sichern das Bestehen des werbe- und kostenfreien Dienstes und der freien Kultur, so Wales.<br />
<a href="http://blog.laptop.org/2009/01/07/refocusing-on-our-mission/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://blog.laptop.org/2009/01/07/refocusing-on-our-mission/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlechte Zeiten für „One Laptop per child&quot;</a>
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Für die amerikanische Organisation beginnt das Jahr 2009 nicht erfreulich: Das non-profit-Projekt sieht sich einer schlechten wirtschaftlichen Lage gegenüber, Massenentlassungen und Gehälterkürzungen sind die Folge, wie Gründer Nicolas Negroponte bestätigte. Der Wohltätigkeit soll dies jedoch keinen Abbruch tun: In Zukunft wolle man an Kostenreduzierung und 0€-Laptops arbeiten, OLPC Austria will weitermachen.</p>
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		<title>Weihnachtliche Spendenaktionen im Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/weihnachtliche-spendenaktionen-im-netz-4180/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[OLPC]]></category>
		<category><![CDATA[World Food Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Kampf gegen weltweiten Hunger, Unterkünfte für Obdachlose oder Bildung für die dritte Welt- besonders zu Weihnachten appellieren Hilfsorganisationen mit neuen Aktionen an die Bevölkerung. Das UN World Food Programme (WFP) lässt die Spender Gesicht zeigen, während „Geschenke der Hoffnung e.V.&#34; fleißig Care-Pakete packt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Kampf gegen weltweiten Hunger, Unterkünfte für Obdachlose oder Bildung für die dritte Welt- besonders zu Weihnachten appellieren Hilfsorganisationen mit neuen Aktionen an die Bevölkerung. Das UN World Food Programme (WFP) lässt die Spender Gesicht zeigen, während „Geschenke der Hoffnung e.V.&quot; fleißig Care-Pakete packt.<!--break--></p>
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Mit einer „Web-Bewegung gegen den Hunger&quot; wirbt das UN <a href="http://www.wfp.org/german" target="_blank" rel="noopener noreferrer">World Food Programme</a> (WFP) um zahlreiche Unterstützer. Die neue Online-Initiative soll nicht nur die Spendermassen mobilisieren, sondern diesen auch ein kleines symbolisches Andenken bescheren. Ganz im Zeichen des Millenniumsentwicklungsziels „Kampf gegen Hunger&quot; setzt sich das Projekt in 78 Ländern für rund 90 Millionen hungernde Menschen ein. Dabei wünscht sich DFP-Direktorin Nancy Roman Unterstützung von Menschen „aller Religionen, aller politischer Lager und aller Nationen&quot;.</p>
<p>Im Jahre 2007 wurden rund 3,3 Millionen Tonnen Nahrungsmittel in die betroffenen Länder transportiert. Dazu verhalfen 2,97 Milliarden US-Dollar, so der Jahresbericht von 2007. Diese kamen unter anderem Flutopfern in Mexiko und Lateinamerika sowie Hilfsbedürftigen in Afrika zugute.</p>
<p><b>Virtuelle Mauer gegen den Hunger</b></p>
<p>Einen zusätzlichen Anreiz für eine Finanzspritze soll eine kleine Sonderaktion bieten. Spender können ihr persönliches Foto auf der virtuellen „wall against hunger&quot; veröffentlichen und ihrem erbrachten Obolus somit ein Gesicht verleihen, vielleicht sogar neben Hollywoodstar Drew Barrymore oder DJ Bobo, die das Projekt als WFP-Botschafter gegen den Hunger unterstützen.
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<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screenshot_wall_against_hunger.jpg" height="133" width="272" />
</div>
<div align="center">
<i>Screenshot der &quot;wall against hunger&quot;</i>
</div>
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<b>Weihnachten im Schuhkarton</b></p>
<p>Eine eher aktive Spendenaktion organisiert „<a href="http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geschenke der Hoffnung e.V.</a>&quot;. Hier sind Hilfsbegierige aufgerufen, Weihnachtsgeschenke für Kinder in armen Ländern in schuhkartongroße Kisten zu verpacken. Der Inhalt kann idealerweise mit sechs Euro ergänzt  werden, durch die der Transport finanziert wird. Die Geschenke werden in zentralen Sammelstellen überprüft und in Zwischenlager überführt, von wo aus sie direkt in die Empfängerländer verfrachtet werden.</p>
<p>Die Kinder zwischen zwei und 14 Jahren bekommen vor allem Spielsachen, Süßigkeiten und Schulsachen. 2008 wurden auf diesem Wege nach Aussagen des Vereins bereits 502.286 Schuhkartons in 15 Länder gebracht.</p>
<p><b>Internetagentur verschenkt 100 Laptops an Entwicklungsländer</b></p>
<p>Das Kölner Unternehmen „<a href="http://www.denkwerk.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">denkwerk</a>&quot; startet eine eigene Spendenaktion zum Weihnachtsfest. Statt Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und Kunden verschenkt die Agentur im Rahmen der US-Organisation „<a href="/olpc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">One laptop per child</a>&quot; (OLPC) 100 Notebooks an Kinder in Entwicklungsländern und unterstützt das Engagement für mehr Bildung.
</p>
<p>
Geschäftsführer Marco Zingler will somit auch die internationale Orientierung von „denkwerk&quot; betonen. Die Laptops sind internetfähig, speziell auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten und lassen auch spielerische Lernprogramme nicht vermissen. Die Kinder sollen sich so mit Technik vertraut machen und ihre Kreativität fördern.</p>
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