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	<title>Online-Aktivisten &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Online-Aktivisten &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Das Mursimeter steht auf Null</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:25:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Starker Mann hin oder her &#8211; Ägyptens Facebook-Revolutionäre sind unzufrieden mit ihrem neuen Präsidenten. Nach zwei Monaten im Amt hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/das-mursimeter-steht-auf-null/mursimeter_slider_en_aktuell/" rel="attachment wp-att-120345"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-120345" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/mursimeter_slider_en_aktuell.jpg" alt="" width="630" height="292" /></a>Starker Mann hin oder her &#8211; Ägyptens Facebook-Revolutionäre sind unzufrieden mit ihrem neuen Präsidenten. Nach zwei Monaten im Amt hat der Muslimbruder Mohammed Mursi von den 64 Wahlversprechen bislang nur eines eingelöst. Wie lange bleibt es ruhig?</p>
<p>Keine Frage &#8211; der erste gewählte Präsident Ägyptens, Mohammed Mursi, steht vor einer schweren Aufgabe. Die Wirtschaft liegt nach jahrzehntelanger Korruption darnieder, Kriminalität und Arbeitslosigkeit sind so hoch wie vor Ausbruch des Arabischen Frühlings, das Militär bedroht die institutionelle Ordnung und die Priorisierung der Beziehungen zu Israel und den USA stößt die Verbündeten in der Region vor den Kopf. Doch die größte Herausforderung für Mursi dürfte darin bestehen, die <a href="http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=/content/publikationen/pdf/gf_nahost_1206.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gräben zwischen den drei politischen Lagern des Landes</a> &#8211; Islamisten, Vertreter des alten Regimes, Liberale &#8211; zu überwinden und die Vorbehalte gegen die islamische Regierung abzubauen. Gerade das religiös gemäßigte, liberale Lager fürchtet einen Gottesstaat nach Vorbild der islamischen Republik Iran. Das Dilemma für die Tahrir-Jugend, den Motor der &#8220;Revolution des 25. Januar&#8221; und anderer, die die seit 1953 währende Herrschaft der Generäle zu Fall gebracht haben: Sie müssen den Muslimbrüdern vertrauen, um eine Rückkehr ins &#8220;alte System&#8221; zu verhindern.</p>
<p>Während ägyptische wie internationale Kommentatoren den jüngsten Coup Mursis &#8211; <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/das-morsi-manoever-003207/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die weitgehende Entmachtung des Militärs</a> &#8211; vorwiegend als Befreiungsschlag der jungen Demokratie gegen den Würgegriff der Mubarak-Eliten werten, fragt der Journalist Hesham Sallam des <em>Egypt Independent</em> nach der Rolle der <a href="http://www.egyptindependent.com/opinion/morsy-coup-and-revolution" target="_blank" rel="noopener noreferrer">steigenden Unzufriedenheit der Revolutionäre</a> als Triebfeder hinter Mursis Machtdemonstration. Nach seiner Lesart hätten die über die Social-Media-Kanäle verbreiteten Aufrufe zu Massendemonstrationen gegen die &#8220;Herrschaft der Bruderschaft&#8221; am 24. August 2012 Mursi zum entschiedenen Handeln bewegt. Es sind Blogger und Bürgerjournalisten wie <a href="http://www.egyptindependent.com/staff/jano-charbel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jano Charbel</a>, die erneut auf die Straße gehen werden, um ihren Unmut angesichts von &#8220;Inkompetenz, Lügen, Zensur und Begnadigung der Straftaten der Generäle&#8221; zu äußern. Dabei ist das Stimmungsbild gemischt: Für einige der <a href="http://globalvoicesonline.org/2012/08/18/egypt-decoding-morsis-ousting-of-the-generals/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ägyptischen Social-Media-Aktivisten und Journalisten</a> ist die harte Hand Mursis Mittel zum Zweck, um sich vom Militärrat zu emanzipieren. Für andere hat sich nicht viel verändert im Vergleich zur Ära Mubarak. Zwar machen die Islamisten dem Militär in diesen Tagen die Macht ernsthaft streitig, das Wahlvolk hingegen fühlt sich wie zuvor mit den drängenden Missständen im Stich gelassen.</p>
<h3>Vorbild Obameter</h3>
<p>Mursi hatte nach der Wahl einen 100-Tage-Plan vorgelegt, um die mangelnde Sicherheit, den chaotischen Verkehr, die steigenden Benzinpreise, die schlechte Nahrungsmittelversorgung sowie die hartnäckige Vermüllung der Städte anzugehen. <a href="http://weekly.ahram.org.eg/2012/1108/yo3.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das ambitionierte Versprechen</a> mit insgesamt 64 Punkten halten selbst Mitglieder der Freiheits- und Gerechtigkeitspartei (FJP), der Mursi angehört, für kaum einlösbar. Doch die ägyptische Jugend nimmt den Muslimbruder beim Wort und wacht über die Einhaltung der Versprechen &#8211; mit Hilfe <a href="http://www.morsimeter.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">des Mursimeters.</a> Modell für das von der Antikorruptions-Organisation Zabatak entwickelte Online-Tool, das den Fortschritt des 100-Tages-Planes dokumentiert und bewertet, ist das <a href="http://www.politifact.com/truth-o-meter/promises/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obamater des Pulitzer-Preisträgers PolitiFact.</a> Darin werden alle Versprechen gelistet und mit einem Status der Erfüllung versehen. Das nüchterne Ergebnis zur Halbzeit: Zehn Wahlversprechen hat Mursi bisher angepackt und gerade mal eines eingelöst: In den Freitagsgebeten wird der Gesellschaft nun ein bewusster Umgang mit Müll gepredigt. Sauberer ist es dagegen nur dank der <a href="http://www.zenithonline.de//deutsch/gesellschaft//artikel/alle-sollen-mit-anpacken-003145/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freiwilligen Putzeinsätze seiner Anhänger geworden.</a></p>
<p>Für die Tahrir-Jugend ist demnach das eingetreten, was <a href="http://globalvoicesonline.org/author/tarek-amr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogger und Global Voices-Autor Tarek Amr</a> vor den Wahlen als &#8220;worst case scenario&#8221; bezeichnet hat: die Entscheidung zwischen unsicherer islamistischer Zukunft und Rückkehr ins korrupte, undemokratische System. Das Dilemma: Wer die Inkompetenz der Muslimbrüder und den autoritären Umgang mit den Medien kritisiert, spielt reaktionären Kräften in die Hände, die den Weg für eine erneute Militärherrschaft ebnen wollen. Mit dem offenen Aufruf zum Militärputsch haben Sympathisanten des &#8220;alten Systems&#8221; wie Talkmaster Tawfiq Okasha (Faraeen TV) oder die Tageszeitung Al-Dostour Präsident Mursi gezielt provoziert. Die Regierung reagiert mit Lizenzentzügen, Regierungsgegner widerum klagen die Beschneidung der Pressefreiheit an. <a href="http://weekly.ahram.org.eg/2012/1111/eg10.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die mediale Schlacht um die Deutungshoheit im Lande ist in vollem Gange</a>. Die Ägyptische Menschenrechtsorganisation EOHR spricht von einem Rückschlag für das Recht auf freie Meinungsäußerung. Zuvor hatte der von den Islamisten kontrollierte Shura-Rat, die zweite Parlamentskammer, alle Chefredakteure staatlicher Zeitungen ausgewechselt. Schon spricht man in Kairo von der Pressezensur als &#8220;<a href="http://www.zenithonline.de//deutsch/politik//artikel/pippi-langstrumpf-und-die-muslimbruderschaft-003234/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vererbtes System</a>&#8220;. Ist Mursi auf dem Weg, ein zweiter Mubarak zu werden?</p>
<h3>Internationalaisierung des Machtkampfes</h3>
<p>Ägyptens junge Demokratie entgleitet den Revolutionären, die das Land nach liberal-demokratischem Vorbild neu aufbauen wollten. Ihr notgedrungener Hoffnungsträger Mursi bringt mit der Entmachtung des Militärs die Konsolidierung der jungen Demokratie in Gefahr. Die Wahrscheinlichkeit eines Pusches steigt. Doch damit nicht genug: Der Machtkampf zwischen Militärrat und Muslimbrüder wird nicht nur im eigenen Land ausgetragen. Mit dubiosen Attacken auf US-amerikanische Muslime in Ägypten sollen vermutlich auch die USA in den Konflikt hineingezogen werden, die Ägypten seit Jahrzehnten mit milliardenschwerer Militärhilfe gefügig hielt. Pfründe, die die Generäle gefährdet sehen, wenn Mursi sich vom mächtigen Verbündeten abwenden und möglicherweiese doch den unpopulären Separatfrieden mit Israel aufkündigen sollte. Dabei wäre dem Muslimbruder die Unterstützung in der arabischen Welt sicher. Ein weiteres Indiz für die Internationalisierung des Konfliktes ist der von der staatlichen Nachrichtenagentur angekündigte <a href="http://www.aljazeera.com/news/middleeast/2012/08/2012818182526548301.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">historische Besuch Mursis in Teheran.</a> Die Annäherung an den Iran dürfte die Ängste vor einer Islamisierung im Land noch weiter schüren.</p>
<p>Am 24. August wird sich zeigen, wie unzufrieden die jungen Freiheitskämpfer mit ihrem ersten gewählten Präsidenten tatsächlich sind. Sollte der Protest so gewaltig ausfallen, wie ihn die Propagandisten herbeireden, ist der Muslimbruder Musi gut damit beraten, seine erkämpfte Handlungsfähigkeit schnell unter Beweis zu stellen. Am besten 63 Mal. Das würde nicht nur den Ägyptern, sondern auch den Überlebenschancen der Demokratie zugutekommen.</p>
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		<title>Demokratie offline hacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 17:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Kleinstadt im Süden Ecuadors macht es vor: Die neuen Kommunikationsmedien kanalisieren die Unmut der Bürger. In ihrer ersten Aktion [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/demokratie-offline-hacken/loxaesmas_tweetcallejero_slider/" rel="attachment wp-att-118579"><img decoding="async" class="size-large wp-image-118579 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/loxaesmás_tweetcallejero_slider-630x351.jpg" alt="Foto: #LoxaEsMás" width="630" height="351" /></a><br />
Eine Kleinstadt im Süden Ecuadors macht es vor: Die neuen Kommunikationsmedien kanalisieren die Unmut der Bürger. In ihrer ersten Aktion sammelte die Bürgerinitiative #LoxaEsMás auf Twitter die Veränderungswünsche der Einwohner &#8211; und tapezierte die Stadt Loja mit den beliebtesten Forderungen. Müssen Online-Aktivisten wieder offline gehen, um für die Gesellschaft sichtbar zu werden?</p>
<p>Die Idee des &#8220;Straßengezwitschers&#8221; entstand beim Essen. &#8220;Twit Callejero&#8221; nennt es Carlos Correa Loyola, Blogger und Gründer der Initiative #LoxaEsMás (Loja ist mehr), der sämtliche Mitstreiter für die erste Teamsitzung zum Grillen zu sich einlud. In einem resignierten Blog-Post hatte Correa bereits Monate zuvor das <a href="http://calu.me/bitacora/2012/01/16/piensa-loxa-piensa.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;marode öffentliche Transportwesen&#8221; sowie weitere von der Gemeinde vernachlässigte Dienstleistungen</a> beklagt. Ungehört war sein Warnruf damals noch in den Weiten des Web 2.0 verhallt &#8211; nun endlich kommt das Echo zurück.</p>
<p>Correa wollte ein Forum schaffen, in dem Probleme wie die Wasserknappheit oder die Müllbeseitigung nachhaltig angepackt werden, in dem die Bürger in verschiedenen kleinen Ausschüssen nach Lösungen suchen und miteinander diskutierten. Lösungen für Missstände, um die sich Lojas Verwaltung in den Augen vieler Bürger nicht kümmerte. Für sie war klar: Die Gemeinde könnte viel besser dran sein, Loja könnte &#8220;mehr sein&#8221;. Daher der Name der Bewegung: LoxaEsMás. Correa grübelte über die Umsetzung der Bürgerbeteiligung nach, bis er beim Durchforsten der sozialen Netze das richtige &#8220;Werkzeug&#8221; dafür fand &#8211; den Tweet für die reale Welt. Die Idee dahinter: Die Bewohner drücken ihren Missmut wie beim Original-Tweet in maximal 140 Zeichen aus und bringen ihn an den Plakatwänden in der Stadt an. Der &#8220;Straßen-Tweet&#8221; ist also die Umwandlung einer Kommunikationsform von der virtuellen in die analoge Welt. Was bedeutet dieser Schritt für künftige Initiativen? Werden aus den Online- jetzt Offline-Aktivisten?</p>
<h3>Träume dir deine Stadt in 140 Zeichen</h3>
<p>Vielleicht müssen künftig virtuelle und analoge Aktionsformen noch mehr miteinander verschmelzen, wie es die <a href="http://loxaesmas.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage der Initiative</a> propagiert: &#8220;hackeando la democracia&#8221; ist das erklärte Ziel &#8211; Demokratie hacken. Wie die ecuadorianische Initiative zeigt, geht es um die Frage der Sichtbarkeit. In den neuen Medien wurde die Kampagne #loxaesmas binnen weniger Wochen bekannt. Am 8. Juni verbuchte Trendsmap Ecuador sie als landesweiten Trend. Auf Twitter folgen bereits über 750 User der Kampagne. Das Bloggerportal <a href="http://globalvoicesonline.org/2012/06/29/ecuador-loxaesmas-ideas-that-generate-change/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Global Voices&#8221; verhalf der Initiative zu Gehör außerhalb des spanischsprachigen Raumes</a>. Selbst der arabische Sender Al Jazeera und das deutsche Portal <a href="http://www.democracy-international.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Democracy International</a> verwiesen in einem Tweet auf die Bemühungen der Bürgerinitiative um mehr demokratische Beteiligung.</p>
<p>Im eigenen Land hingegen blieb der Wirkungskreis rund um den IT-Manager Correa zunächst beschränkt. In dem armen südamerikanischen Andenstaat ist einem Großteil der Bevölkerung der Zugang zum Internet verwehrt. Der Beschluss, den das Kollektiv Ende März beim Grillen fasste, trug dieser Situation Rechnung. #LojaEsMás wollte sichtbar werden für die Bewohner der Stadt. In einem 30 sekündigem Radiospot wurden die Lojaner zum Mitmachen aufgefordert. &#8220;Wie träumst du dir Loja in 140 Zeichen?&#8221;  fragt eine sonore Männerstimme. Und verspricht: &#8220;Die meist gewählten Antworten werden in der Stadt veröffentlicht. Alles was du brauchst, ist ein Twitter-Account&#8221;.</p>
<h3>Vom Aktionismus 2.0 zu 1.0?</h3>
<p>Vom 8. bis zum 29. Juni konnten die Bewohner ihre Kritik und Ideen für die Verbesserung der Lebensbedingungen in ihrer Stadt tweeten. Viele der 332 eingereichten Wünsche lesen sich mehr als nostalgischer Appell zur Wiederentdeckung früherer Größe als dass sie konkrete Verbesserungsvorschläge bereithielten. Die Mehrheit der Bürger wünscht sich die Stadt, wie sie einmal war &#8211; wie sie wieder sein könnte. Doch einige Teilnehmer wie der User @pabloaduquec rütteln wach mit der Aufforderung, endlich die Angst davor zu verlieren, von den Repräsentanten die Arbeit einzufordern, die sie zu machen hätten. Die Stadt sei &#8220;mehr als die 3 TV-Kanäle und 3 Zeitungen, sondern 2.000 Twitterer, deren Stimme im Web und in den Straßen widerhallt&#8221;.</p>
<p>Seit vergangener Woche hängen die auf Papier gedruckten Tweets an den Plakatwänden der Stadt. Sie spiegeln Wünsche nach Veränderung, Entwicklung, Verantwortung der Autoritäten und der Bürger wider. <a href="http://www.flickr.com/photos/loxaesmas/sets/72157630382815424/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf Facbook und Flickr verbreitet die Gruppe Fotos der Plakate</a>. Jetzt überlegen die Aktivisten, ob sie dem Bürgermeister die vollständige Liste an Forderungen oder lediglich eine Auswahl der 50 meistgewählten Tweets vorlegen, über die die User gerade noch abstimmen. Da sich die Kritik vorwiegend am Verhalten der lokalen Politiker festmacht, ist die Kooperationsbereitschaft der Gemeinderäte unwahrscheinlich. Nimmt der Bürgermeister die Initiative jedoch ernst, könnte aus der aktiven Meinungsäußerung gar eine konstruktive Bürgerbeteiligung reifen.</p>
<figure id="attachment_118818" aria-describedby="caption-attachment-118818" style="width: 630px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/demokratie-offline-hacken/loxaesmas_tweetcallejero_calu_630/" rel="attachment wp-att-118818"><img decoding="async" class="size-full wp-image-118818" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/loxaesmás_tweetcallejero_calú_630.jpg" alt="" width="630" height="340" /></a><figcaption id="caption-attachment-118818" class="wp-caption-text">Der Tweet kündigt an, die Aktionen der Stadtverwaltung unter die Lupe nehmen.</figcaption></figure>
<p>Soweit scheint Loja aber noch nicht zu sein. Lediglich der Regionalsender Ecotel-TV hat über die Plakat-Aktion berichtet. Ein Unterstützer der Loxianer hat einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=w-kJHD9ekqo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweiminütigen Mitschnitt des Beitrags auf YouTube hochgeladen.</a> In den Lokalzeitungen der Stadt <em>Crónica</em> und <em>Diario Centinela</em> sucht man hingegen vergeblich nach einer Berichterstattung über die Bürgerinitiative. In einem Meinungsartikel drei Tage nach Anbringung der Tweets zeigt sich zwar ein Crónica-Kolumnist &#8220;äußert befriedigt, dass der wahrhafte Souverän nun an den öffentlichen Angelegenheiten teilzunehmen beginnt&#8221;. Allerdings ohne die Bewegung mit einem Wort zu erwähnen. Dabei greift der Meinungsartikel eben<a href="http://www.prensaescrita.com/adiario.php?codigo=AME&amp;pagina=http://www.cronica.com.ec" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> jene Kritik an der Stadtverwaltung</a> auf, die auch Correa zur Aktion getrieben hatte. Auch die landesweiten Tageszeitungen <em>La Hora</em>, <em>El Comercio </em>oder<em> Hoy </em>berichteten bislang nicht über die Initiative.</p>
<p>Es scheint #LojaEsMás wie anderen Protestbewegungen zu gehen, die nach einer schnell verbreitenden multimedialen Aufmerksamkeit mühsam Sichtbarkeit &#8220;auf der Straße&#8221; erarbeiten mussten. Die Galionsfigur der chilenischen Studentenproteste etwa, Camila Vallejo, tritt auch mit einer halben Million Followern auf Twitter regelmäßig als Rednerin der &#8220;Studentische Linke&#8221; <em>offline</em> in Erscheinung. Im April reiste sie nach Kuba &#8211; ihre Delegation wurde von der &#8220;Union Junger Kommunisten&#8221; (UJC) eingeladen. Ähnlich setzt die während der mexikanischen Präsidentschaftswahl gegründete Studentenbewegung #<em>yosoy132</em> auf Offline-Aktionen. Einen Tag nach den Präsidentschaftswahlen am 1. Juli organisierte die Bewegung einen Protestmarsch gegen Gewaltausbrüche sowie &#8220;Anomalien bei der Wahl&#8221;. Erneut haben viele mexikanische Medien darüber berichtet. Mit dem &#8220;Twit Callejero&#8221; sind nun die Ecuadorianer erstmalig sichtbar für die gesamte Gesellschaft in Erscheinung getreten. Auf Dauer werden die Medien sie nicht ignorieren können. Das ist auch Correa klar. Als @calu muss er auf Twitter zugeben: &#8220;Es wäre viel verlangt, wenn die Medien 1.0 #LoyaEsMás so viel Zeit und Platz widmeten wie dem Fußball&#8221;.</p>
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		<title>E-Partizipation: Beteiligungsportal höchst-spannend.de eröffnet Energiewende-Dialog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Pauli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Informations- und Beteiligungsportal höchst-spannend.de trägt Informationen zum Netzausbau zusammen und ermöglicht allen Beteiligten eine Diskussionsplattform. Nun öffnet das Forum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/e-partizipation-beteiligungsportal-hoechst-spannend-de-eroeffnet-energiewende-dialog/windpark_2/" rel="attachment wp-att-116583"><img decoding="async" class="size-full wp-image-116583 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/windpark_2.jpg" alt="" width="580" height="386" /></a><br />
Das Informations- und Beteiligungsportal höchst-spannend.de trägt Informationen zum Netzausbau zusammen und ermöglicht allen Beteiligten eine Diskussionsplattform. Nun öffnet das Forum seine Pforten.</p>
<p>Ziel der E-Plattform ist es, Netzbetreibern, Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen und Genehmigungsbehörden einen Dialog zum Thema Energiewende zu ermöglichen. Tagesaktuelle und medienübergreifende Nachrichten und Veranstaltungshinweise geben ebenso Aufschluss über den Stand des Netzausbaus wie Studien, Audio- und Videobeiträge sowie Stellungnahmen von Netzbetreibern, Bürgerinitiativen, Wissenschaftlern und weiteren Akteuren. Auf einer interaktiven Karte werden sämtliche Informationen zu den geplanten Stromtrassen dargestellt. Weiter bietet höchst-spannend.de moderierte Internetdiskussionen und Video-Live-Chats sowie Hinweise auf Informationsveranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten an.</p>
<p>Der Startschuss für <a href="http://hoechstspannend.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">höchst-spannend.de</a> fällt im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Netzausbau und Partizipation“ beim <a href="http://www.neue-verwaltung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kongress neueVerwaltung</a>, der vom 22. bis 23. Mai in Leipzig stattfindet. Teilnehmer sind Rüdiger Kruse (MdB, CDU), Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Hamburg e. V. (SDW), Dr. Dirk Manthey, Verantwortlicher für Projektkommunikation bei der 50Hertz Transmission GmbH, Rotraut Hänlein, Projektmanagerin Netzintegration bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Klaus Rohmund, Vorsitzender der Bürgerinitiative „BI 380-kV-Werra-Meißner“ e.V.</p>
<p>Idee, Konzept und Umsetzung von höchst-spannend.de stammen von dem E-Partizipationsanbieter <a href="http://www.demos-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DEMOS</a>. Als Projektpartner unterstützen der Geoinformationsdienstleister <a href="http://www.geoglis.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GeoGLIS</a> und <a href="http://politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> das Beteiligungsportal.</p>
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		<title>„Welttag gegen Internet-Zensur“ 2011</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/welttag-gegen-internet-zensur-2011-5164/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Aktivisten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Organisation „Reporter Ohne Grenzen“ (ROG) ruft am 12. März 2011 zum „Welttag gegen Internetzensur“ auf. Aus diesem Anlass veröffentlicht ROG auch ihren jährlichen Bericht „Feinde des Internets“, einen Schwerpunkt bilden die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Organisation „Reporter Ohne Grenzen“ (ROG) ruft am 12. März 2011 zum „Welttag gegen Internetzensur“ auf. Aus diesem Anlass veröffentlicht ROG auch ihren jährlichen Bericht „Feinde des Internets“, einen Schwerpunkt bilden die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten.</p>
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Mit diesem dritten Welttag macht <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ROG</a> auf das Ausmaß der globalen Internetzensur aufmerksam. In zahlreichen Ländern werden Journalisten, Blogger und Online-Aktivisten überwacht und sanktioniert. Nach Angaben der Organisation sind weltweit derzeit rund 120 Blogger und Online-Aktivisten inhaftiert, weil sie im Internet ihre Meinung frei äußerten. Damit weist ROG auch auf die wachsende Bedeutung von Online-Medien hin. Mit dem jährlichen Bericht „Feinde des Internets“ beleuchtet ROG die Kontrolle und Zensur des Internets in mehr als 20 Ländern. Im vergangenen Jahr <a href="http://en.rsf.org/IMG/pdf/Internet_enemies.pdf" target="_blank" title="Feinde_des_Internets_2010" rel="noopener noreferrer">erklärte</a> die Organisation China, Saudi-Arabien und Tunesien zu „Feinden des Internets“, in denen Online-Journalisten rigoros überwacht werden. Zu den „Ländern unter Beobachtung“, also Staaten mit leichten Zensurmaßnahmen, zählte die Organisation u.a. Australien, Russland und die Türkei. <br />
Der diesjährige Bericht widmet sich in einem Schwerpunkt der Situation in Tunesien und Ägypten und thematisiert die Rolle des Internets bei den Protesten.</p>
<p>Am Vorabend des „Welttags gegen Internetzensur“ verleiht ROG den Netizen-Preis, mit dem ein Blogger, Online-Journalist oder Netzaktivist für sein Engagement für Meinungsfreiheit im Internet ausgezeichnet wird.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 25)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 14:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Datenüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Abhörgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Spaniens Ministerin für Gleichstellung bloggt, neun Millionen Deutsche präsentieren sich im Netz, ausländische Blogger immer häufiger inhaftiert und Schweden genehmigt das Abhörgesetz trotz heftiger Proteste: Diese und weitere spannende Themen aus Politik und Netzwelt in der heutigen Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spaniens Ministerin für Gleichstellung bloggt, neun Millionen Deutsche präsentieren sich im Netz, ausländische Blogger immer häufiger inhaftiert und Schweden genehmigt das Abhörgesetz trotz heftiger Proteste: Diese und weitere spannende Themen aus Politik und Netzwelt in der heutigen Linkliste.<!--break--></p>
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<a href="http://my.barackobama.com/page/content/fightthesmearshome/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barack Obama: Fight The<br />
Smear</a><br />
Kampagnenseite der US-Demokraten gegen Schmierenkampagnen (Smear campaigns).<br />
Nutzer können &quot;Lügen&quot; des politischen Gegners aufspüren und online die &quot;Wahrheit&quot; dazu veröffentlichen oder direkt per E-Mail an alle ihre Freunde verschicken.</p>
<p><a href="http://www.bitkom.org/52795_52791.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitkom: Der Trend „Zweites Ich im<br />
Netz&quot; setzt sich fort</a><br />
Laut einer Forsa-Umfrage präsentieren sich 9 Mio. Deutsche mit einem Internetprofil.
</p>
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<a href="http://bibianaaido.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spaniens Ministerin für<br />
Gleichstellung bloggt</a><br />
Laut eigener Aussage verfasst Spaniens Ministerin für Gleichstellung,<br />
Bibiana Aído Almagro, alle ihre Einträge selbst und moderiert auch die Kommentare persönlich.
</p>
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<a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/286556/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankreich: Gesetzesentwurf für<br />
Netzsperre</a><br />
Frankreich will Nutzern, die illegal Musik oder Filme aus dem Internet <br />
laden, den Zugang zum Netz sperren.
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<a href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39192277,00.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Aktivisten<br />
leben gefährlich</a><br />
Blogger landen im Ausland immer häufiger im Knast
</p>
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<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,560235,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Psychotherapie in „Second life?&quot;</a><br />
Die amerikanische Firma „Accelerated<br />
Recovery&quot; will Alkoholismus online heilen- Chance oder Illusion?<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/ausland/schweden8.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
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<a href="http://www.tagesschau.de/ausland/schweden10.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweden genehmigt Abhörgesetz</a><br />
Eine militärische „Radioanstalt&quot;<br />
soll laut Gesetztesentwurf auch ohne Verdachtsmomente Datenverkehr<br />
ins Ausland überwachen dürfen.<a href="http://www.tagesschau.de/ausland/schweden8.html"><br />
</a>
</p>
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