<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online Educa Berlin &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/online-educa-berlin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2016 15:07:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Online Educa Berlin &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Per Mausklick zum Master of Science</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/per-mausklick-zum-master-of-science-150714/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/per-mausklick-zum-master-of-science-150714/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elena Klaas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 15:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Educa Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Online Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[MOOCs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=150714</guid>

					<description><![CDATA[Studieren ist teuer und die Tendenz in vielen Ländern steigend. Gleichzeitig wird der Bedarf an Berufstätigen mit einem abgeschlossenen Studium [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="document-page">
<div class="pdf-page">
<div class="text-wrapper user-select-text">
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2016-12-01-oeb-2229-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-150715" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2016-12-01-oeb-2229-2-630x278.jpg" alt="2016-12-01-oeb-2229-2" width="630" height="278" /></a><br />
Studieren ist teuer und die Tendenz in vielen Ländern steigend. Gleichzeitig wird der Bedarf an Berufstätigen mit einem abgeschlossenen Studium immer höher. Bildungsforscher kritisieren jedoch die konventionellen Wege der Wissensvermittlung. Die Lösung ist für viele: mehr Einbindung der Digitalisierung im Bildungssektor. Wie das im Hochschulsystem funktionieren kann, zeigen drei konkrete Beispiele.</p>
<p>Die 22. OEB, eine globale Konferenz zu digital unterstütztem Lernen, griff auch dieses Jahr die zentralen Probleme der Bildung auf (einen allgemeinen Bericht über die Konferenz finden Sie <a title="Digitale und andere Kompetenzen: die Zukunft der Bildung" href="http://politik-digital.de/news/bericht-von-der-oeb-2016-150703/">hier</a>). Gerade die Verbesserung der Hochschulsysteme stand im Fokus vieler Diskussionen. In den Academic Sessions wurden unterschiedliche Beispiele von der Einbindung digitaler Aspekte in das Studium vorgestellt.</p>
<h3>Ein Maßstab für Online-Kurse</h3>
<p>In den letzten Jahren hat sich das Angebot von Online-Kursen stark erhöht. Immer mehr Menschen wollen an den sogenannten <a title="Massive Open Online Courses – Uni für alle?" href="http://politik-digital.de/news/massive-open-online-courses-uni-fuer-alle-145218/">MOOCS</a> (Massive Open Online Courses) teilnehmen. Je mehr Menschen sich jedoch auf die Online-Angebote verlassen, desto wichtiger ist es, dass die Qualität der Bildung auch im Netz gewährleistet ist.  Aus diesem Grund hat die European Foundation for Management Development das System EOCCS (Electronic Online Course Certification System) entwickelt, mit dem Online-Kurse zertifiziert werden. Im Jahr 2016 wurden 16 Business- und Management-Kurse von acht verschiedenen Universitäten, unter anderem von der HEC Paris, der Henley Business School und der Open University, zertifiziert.</p>
<p>Vier Aspekte bilden das Framework des Systems: der institutionelle Kontext, der Aufbau der Kurse, wie die Informationen konkret vermittelt werden, und die Qualität der Informationsvermittlung. Der Prozess, um EOCCS-zertifiziert zu werden, findet ebenfalls in vier Schritten statt. Die Universität kann den Antrag auf Zertifizierung jederzeit stellen und muss daraufhin Unterlagen und eine Selbsteinschätzung einreichen. Die Bewerbung wird dann in fünf bis zehn Wochen von einem Online-Ausschuss geprüft, und schließlich wird darüber abgestimmt ob das Zertifikat ausgestellt werden soll. Ist dies der Fall, bekommt der Online-Kurs spätestens zwölf Wochen nach der Bewerbung das Zertifikat, das drei Jahre lang gültig ist. Ähnlich wie bei herkömmlichen Universitäten gibt es somit also einen internationalen Maßstab, an dem sich Studenten orientieren können.</p>
<h3>Die erste Online-Universität der Welt</h3>
<p>Die Open University of Catalonia ist eine Online-Universität, die 1994 als erste Internet-Hochschule der Welt gegründet wurde und seitdem 58.000 Absolventen hervorgebracht hat. Sie bietet vollständige Master- und PhD-Programme auf Katalanisch, Spanisch und Englisch in verschiedenen Studienrichtungen wie Psychologie, Wirtschaft und Informatik. Das neueste Projekt der OUC ist die “Funiversity”, ein Studienformat, das ein Gleichgewicht zwischen Bildung und Entertainment garantieren will. Zwei Säulen des Projektes sind zum einen professionell produzierte Videos und zum anderen Spiele mit Lerneffekt.</p>
<p>Die Videos, die dem Dokumentationsstil von Vice ähneln, werden durch interaktive Inhalte ergänzt. So sieht man zum Beispiel beim Pausieren des Videos Extra-Infos darüber, welche zentralen Konzepte das Video beinhaltet, und weiterführende Links zur Vertiefung in das Thema. Außerdem können Studenten nachdem sie das Video beendet haben, ihr Wissen über die Inhalte in verschiedenen Fragen testen.</p>
<p>Quadrivia, das neueste Lernspiel der Universität, ist ein Quiz im Stil von Quizduell, wo Studenten gegeneinander antreten können. Die 30.000 Fragen wurden von den Professoren entwickelt und decken so die Inhalte der verschiedenen Kurse ab. Außerdem bekommen die Studenten nach jeder Runde Feedback zu ihrem Fortschritt. Besonders interessant beim Konzept der “Funiversity” ist, dass sich die OUC weniger an anderen, konventionellen Universitäten orientiert, sondern zunehmend an Entertainment Angeboten wie Netflix, wo Internetnutzer ihre meiste Zeit verbringen.</p>
<h3>Das 75/25-Konzept</h3>
<p>Ein weiteres Beispiel, wie das Internet für bessere Bildung genutzt werden kann, hat Klaas Wassens von der Erasmus University in Rotterdam vorgestellt. Nachdem die niederländische Universität festgestellt hatte, dass sich immer weniger Studenten für den Teilzeit-Master Business Administrations bewerben, entwraf die Universität das 75/25-Konzept. Anstatt den ganzen Master in den Räumen der Universität in Rotterdam stattfinden zu lassen, wurden 25% des Unterrichts auf Online-Elemente übertragen. Hierbei war es der Fakultät überlassen sich zu entscheiden, wie sie den Online-Unterricht gestalten. Beispiele reichen von Online-Vorlesungen über Simulationen von Tutorien und Tests, um den Fortschritt der Studenten zu überprüfen. Der erste Master in diesem Format, der im Januar 2015 startete, wird nun schon zum dritten Mal angeboten. Inzwischen hat das Programm wieder einen Zuwachs von 26% Studenten. Vor allem, so erklärt Klaas Wassens, seien mehr Studenten aus anderen Regionen der Niederlande dazugekommen. Das liegt vor allem daran, dass die Studenten nur noch zwei Mal in der Woche nach Rotterdam pendeln müssen, und somit Fahrtkosten und Zeit sparen. Das Konzept, das laut dem Professor auch auf andere Studienfächer übertragbar wäre, ist also vor allem für Städte interessant, in denen die Lebenskosten sehr hoch sind und viele Studenten daher weit außerhalb wohnen.</p>
<p>Alle drei Beispiele, die die Digitalisierung in einem unterschiedlichen Ausmaß in die Bildungsangebote einbinden, haben dasselbe Ziel: die Hochschulbildung für Menschen zugänglich machen, die durch finanzielle Beschränkungen sonst nicht dazu in der Lage wären. Außerdem lassen die neuen Formate hoffen, dass sich der Trend der digitalen Bildung weg von MOOCs mit einer hohen Dropoutrate und hin zu einem ernst genommenen Medium zur Wissensvermittlung entwickelt.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Titelbild: <a href="http://www.online-educa.com/media/picture-gallery?page=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OEB</a> via online-educa.com, Copyright OEB16/ICWE GmbH</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/per-mausklick-zum-master-of-science-150714/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale und andere Kompetenzen: die Zukunft der Bildung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/bericht-von-der-oeb-2016-150703/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/bericht-von-der-oeb-2016-150703/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elena Klaas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 10:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Educa Berlin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=150703</guid>

					<description><![CDATA[Tablets im Klassenzimmer, Hochschulkurse online und künstliche Intelligenz als Lehrer &#8211;  im Bildungssektor sind die Auswirkungen der Digitalisierung schon konkret [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="document-page">
<div class="pdf-page">
<div class="text-wrapper user-select-text">
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/31017258340_a641c9bacc_z-2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-150704" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/31017258340_a641c9bacc_z-2.jpg" alt="31017258340_a641c9bacc_z-2" width="640" height="307" /></a>Tablets im Klassenzimmer, Hochschulkurse online und künstliche Intelligenz als Lehrer &#8211;  im Bildungssektor sind die Auswirkungen der Digitalisierung schon konkret zu spüren. Inwiefern digitale Neuerungen in Schulen und Universitäten schon genutzt werden und was das für die Zukunft der traditionellen Bildung bedeutet, wurde zwischen dem 30. November und dem 2. Dezember auf der 22. OEB Konferenz in Berlin diskutiert.</p>
<p>Die OEB ist eine globale, branchenübergreifende Konferenz über elektronisch unterstütztes Lernen. Mehr als 2.000 Teilnehmer aus 93 Ländern haben sich auch dieses Jahr wieder im Hotel Intercontinental versammelt, um sich in rund 100 Vorträgen und Seminaren von 270 Referenten über die Neuigkeiten in der digitalen Bildung zu informieren.</p>
<h3>Wem gehört die Bildung?</h3>
<p>Im Eröffnungsplenum der Konferenz diskutierten drei führende Köpfe aus dem Bildungssektor über die Zukunft der Bildung unter dem Thema “Owning Learning”. Andreas Schleicher, Leiter des Direktorats für Bildung der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit, hält ein vermehrtes Vermitteln von Kompetenzen für elementar. Er argumentiert, dass Fähigkeiten wie Kreativität und kritischem Denken, aber auch Charaktereigenschaften wie Neugierde, Resilienz und Courage immer wichtiger werden, um in der sich stetig wandelnden Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Tricia Wang, eine global agierende Technologie-Ethnographin ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz in der Bildung eine führende Rolle spielen wird. Jedoch müssten die Entwickler der Maschinen noch lernen, ihre Weltanschauung zu erweitern, damit die programmierten Algorithmen keine rassistischen oder sexistischen Weltanschauungen weitertransportieren, wie das heutzutage oft der Fall ist. Der dritte Teilnehmer der Diskussion war Roger Schenk, ein amerikanischer Visionär im Bereich virtueller Lernwelten und Kognitionswissenschaftler. Er plädiert für das Abschaffen von Prüfungen, da seiner Meinung nach die Universitäten, Politiker und Prüfungsunternehmen (Anm. d. Red: In den USA müssen für die Bewerbung an Universitäten standardisierte Tests wie die SATs abgelegt werden) zu viel Einfluss auf den Bildungssektor haben. Zur PISA Studie, deren neuesten Ergebnisse heute vorgestellt werden und die unter anderem von Andreas Schleicher koordiniert wurde, äußerten sich die beiden anderen Teilnehmer kritisch.</p>
<h3>Vorträge, Workshops, und hitzige Diskussionen</h3>
<p>Der Hauptteil der Konferenz bestand aus Workshops, Keynotes und Vorführungen zu verschiedenen Bereichen der digitalen Bildung. Die meisten Vorträge handelten von der Veränderung der Universitäten und wie diese die Digitalisierung besser nutzen könnten. Hierbei wurde jedoch oft theoretisch diskutiert und wenig konkrete Vorschläge gebracht (Anm. d. Red.: Ein Überblick über praktische Beispiele im tertiären Bildungssektor, die auf der Konferenz vorgestellt wurden, finden Sie <a href="http://politik-digital.de/news/per-mausklick-zum-master-of-science-150714/">hier</a>). Verschiedene Workshops behandelten auch das Thema digitaler Kompetenzen: So haben zwei finnische Frauen ein <a href="http://lahiverkko.fi/english/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekt</a> auf die Beine gestellt, in dem sie der älteren Gesellschaft durch ein Online-Magazin und Peer-to-Peer-Trainings die Nutzung sozialer Netzwerke beibringen. Ähnliche Projekte griffen die gleiche Problematik mit anderen Zielgruppen wie jungen Arbeitslosen oder Flüchtlingen auf. Auch die Diskussion um falsche News im Netz sowie die Zukunft der Bildung nach dem Brexit wurden in politischen Debatten aufgegriffen und heiß diskutiert. Interessierte des Business-Sektors konnten Vorträge über Consulting besuchen, darunter ein Workshop zweier britischer Entrepreneurs, die das Konzept <a href="http://www.wearehominal.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service Design</a> für bessere Kundenbetreuung entwickelten.</p>
<h3>Virtuelle Klassenzimmer und Lern-Apps</h3>
<p>Zwischen den Vorträgen und in den Kaffeepausen präsentierten 73 Aussteller ihre Produkte zu unterschiedlichen Themenbereichen. So z. B. <a href="http://www.urkund.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Urkund</a>, die führende Plagiatskontrolle weltweit, oder <a href="http://eu.getcatchbox.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Catchbox</a>, ein Schaumstoffwürfel mit eingebautem Mikrofon, der in großen Räumen zum Fragesteller geworfen werden kann. Außerdem wurden zahlreiche Apps vorgestellt, die das Lernen erleichtern sollen. <a href="https://www.supereddy.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SuperEddy</a>, eine App die von einem deutschen Team entwickelt wurde, und vor kurzem in mehreren Sprachen erschienen ist, hilft Kindern mit Legasthenie oder Dyslexia, in verschiedenen Spielen die Rechtschreibung zu lernen. Ein anderes Projekt aus Schweden, <a href="http://http://www.sciproprojects.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SciPro</a>, assistiert wiederum Studenten im Verfassen einer qualitativ hochwertigen Thesis auf Bachelor-, Master- oder PhD-Niveau. Über ein Online-Matching System werden Supervisor und Student verbunden und können digital durch kontinuierliche Feedbackmethoden zusammenarbeiten.</p>
<p>Auf der OEB wurde also viel geboten; vielleicht sogar ein wenig zu viel für zweieinhalb Tage. Nichtsdestotrotz gab die Konferenz einen guten Einblick in die Zukunft der Bildung im digitalen Zeitalter. Dies gilt auch im Bezug auf die Teilnehmer: Obwohl die Konferenz jährlich in Berlin stattfindet, stammt die große Mehrheit entweder aus Großbritannien, Skandinavien oder den USA. Diese Quote wiederum spiegelt wider, dass gerade in Deutschland im digitalen Bildungssektor noch viel getan werden muss.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/wilfredrubens/31017258340/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Educa Berlin</a> by Wilfried Rubens via flickr, CC BY-NC 2.0</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/bericht-von-der-oeb-2016-150703/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
