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	<title>Online-Nachrichten &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Mit einem Bot über TPP chatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 12:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das im Herbst letzten Jahres von ARD und ZDF entwickelte Onlineangebot funk richtet sich hauptsächlich an 14- bis 29-jährige. Nun hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="document-page">
<div class="text-wrapper user-select-text">
<p class="text-wrapper user-select-text"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Screenshot_20170124-123400.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-151094" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Screenshot_20170124-123400-630x354.png" alt="Screenshot_20170124-123400" width="630" height="354" /><strong><br />
</strong></a><strong><span style="font-weight: 400">Das im Herbst letzten Jahres von ARD und ZDF entwickelte Onlineangebot funk richtet sich hauptsächlich an 14- bis 29-jährige. Nun hat funk zusammen mit der tagesschau und dem NDR einen Nachrichten-Bot entwickelt, der über den Facebook Messenger Aktuelles im Chat-Format übermittelt. </span></strong></p>
<p><span style="font-weight: 400">Als Vorbild dient eine App aus den USA, die Nachrichten im Stil von Apples iMessage verschickt. Für die Aktivierung des deutschen Pendants Novi reicht es, die Webseite </span><a href="http://www.novibot.de"><span style="font-weight: 400">www.novibot.de</span></a><span style="font-weight: 400"> aufzurufen. Daraufhin wird die Facebook Messenger App geöffnet und durch ein “Los geht’s” kommen die ersten Nachrichten des Chatbots direkt aufs Smartphone. Im Laufe des Tages liefert Novi zweimal eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten. Hierbei arbeitet der Chatbot im klassischen Social Media Stil mit Videos, GIFs und Fotos, um die Texte anschaulich zu gestalten.</span></p>
<h3 style="text-align: right"><div class="c33l info-box"><div class="subc"><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/IMG_0002.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-151095" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/IMG_0002-630x840.png" alt="IMG_0002" width="203" height="270" /><br />
</a>Novi in Benutzung  </div></div></h3>
<p>Noch ist das Nachrichtenformat in einer beta-Version, die durch Rückmeldungen der Test-User verbessert werden soll. Das Format setzt vor allem auf eine Individualisierung der Nachrichten, denn Themen, die den User nicht interessieren,  können durch “Nächstes Thema” übersprungen werden. Bei Interesse kann der Bot Hintergrundberichte über ein Thema suchen, wenn der Benutzer dies anfordert.</p>
<p>Schon bei der Präsidentschaftswahl in den USA hatten Soziale Medien zahlreiche Apps und Bots für Interessierte und Engagierte <a href="https://medium.com/@knightfdn/chat-the-vote-f376267f58d#.pnpbijams" target="_blank" rel="noopener noreferrer">angeboten</a>. In Deutschland herrscht derzeit noch Uneinigkeit, wie und ob Bots im Vorfeld der Bundestagswahl eingesetzt werden sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: Screenshot Novibot</p>
</div>
</div>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die wachsende Bedeutung von Nachrichten auf Facebook und Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[René Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 08:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Twitter und Facebook gewinnen als Informationsquellen für aktuelle Nachrichten und Ereignisse außerhalb des eigenen Familien- und Freundeskreises an Bedeutung. So [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/facebook3.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-146488" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/facebook3.jpg" alt="facebook" width="640" height="280" /></a></strong>Twitter und Facebook gewinnen als Informationsquellen für aktuelle Nachrichten und Ereignisse außerhalb des eigenen Familien- und Freundeskreises an Bedeutung. So lautet das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie des Pew Research Centers, die die Rolle der beiden sozialen Netzwerke in der Nachrichtenrezeption der Nutzer erforschte.</p>
<p>Das Pew Research Center in Kooperation mit der John S. and James L. Knight Foundation veröffentlichte bereits im <a href="http://www.journalism.org/files/2013/10/facebook_news_10-24-2013.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oktober 2013 eine Studie</a> über die Rolle von Nachrichten für soziale Netzwerke. Diese Untersuchung wurde in <a href="http://www.journalism.org/files/2015/07/Twitter-and-News-Survey-Report-FINAL2.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der neuen Studie „The Evolving Role of News on Twitter and Facebook“ (2015)</a> wiederholt und jetzt veröffentlicht. Das Ergebnis gibt beeindruckende Einblicke, denn die Zahl der US-Bürger, die Twitter und Facebook auch für Nachrichten nutzen, stieg laut der Umfrage deutlich an. Während 2013 noch 53% (Twitter) und 47% (Facebook) der Befragten angaben, dass diese beiden Netzwerke für ihren Nachrichtenkonsum relevant sind, stieg der Wert beider Netzwerke nun auf 63% an.</p>
<h3>Facebook und Twitter zeigen unterschiedliches Potenzial für Nachrichtenrezeption<strong>    <em>   </em></strong></h3>
<p>Wenngleich beide Plattformen denselben Prozentanteil an Nutzern aufweisen, die Nachrichten auf ihren Newsfeed angezeigt bekommen (bzw. sich dessen bewusst sind), neigen Twitter-Nutzer deutlich öfter zum Verfolgen brandaktueller Nachrichten. Twitter dient für diese Nutzer als Plattform zur Verbreitung und zum Konsum von Nachrichten. Die zunehmende Nutzung der sozialen Netzwerke als Nachrichtenquelle findet sich in allen demographischen Gruppen unabhängig von Alter, Geschlecht oder Einkommen wieder. Allerdings dominieren die jüngeren Altersgruppen (bis 35 Jahre) gegenüber älteren Gruppen (ab 35 Jahre) als Nachrichtenkonsumenten. Während jüngere Konsumenten verstärkt auf soziale Netzwerke setzen, sind diese für die allgemeine Informationsbeschaffung bei den Älteren bisher lediglich von sekundärer Bedeutung. Unterschiede gibt es bei den Themenfeldern: Twitter zeigt eine größere Auswahl an Themen und kann in einigen Themenschwerpunkt größere Reichweiten als Facebook aufweisen. Dies gilt beispielsweise für die Bereiche Wirtschaft, internationale und nationale Politik.</p>
<p>Werden Nutzer auch selbst aktiv? 28% der Facebook-Nutzer und 23% der Twitter-Nutzer geben an, selbst aktuelle Nachrichten zu teilen. Dabei zeigt sich, dass sich niedrigere Einkommensschichten (bis 75.000 US-Dollar pro Jahr) häufiger zu Wort melden als höhere Einkommensschichten. Das Nutzungsverhalten beider Netzwerke unterscheidet sich deutlich. Facebook-Nutzer, allerdings nicht nur die „News“-Affinen, fallen wesentlich häufiger durch direkte Auseinandersetzung mit politischen Inhalten auf. Politische Beiträge werden kommentiert, geteilt oder geliked. Derweil bleibt Twitter für seine Benutzer in erster Linie eine Nachrichtenquelle, die Aktualität der politischen Inhalte ist den Followern wichtig. Twitter-Nutzer folgen aus diesem Grund bevorzugt Nachrichtenagenturen und politischen Parteien.</p>
<h3>Bemühungen zur Optimierung des Nachrichtenangebotes</h3>
<p>Der verstärkte Trend zur Nachrichtenplattform zeigt sich auch in den erweiterten Angeboten der Netzwerke. Twitter arbeitet derzeit an dem <a href="http://www.zdnet.de/88238240/project-lightning-leichterer-zugriff-auf-wichtige-twitter-nachrichten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekt Lightning</a>. Ziel des Vorhabens ist es, eine optimierte Darstellung für Trend-Themen zu gewährleisten. Facebook reagierte im Mai 2015 auf die neuen Entwicklungen und stellte <a href="http://fortune.com/2015/05/13/facebook-buzzfeed-new-york-times/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instant Article</a> vor. Das Geschäftsmodell bietet Medienhäusern nun die Möglichkeit, jegliche Inhalte auf Facebook anzuzeigen, auch ohne über eine eigene Seite zu verfügen. Das Modell stieß dabei in Deutschland auf <a href="http://www.zeit.de/kultur/2015-05/instant-articles-facebook-meinungsfreiheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">breite Kritik</a>.</p>
<h3>Trends auch auf Deutschland übertragbar?</h3>
<p>Die neue US-Studie lässt sich wohl nicht ohne weiteres auf die europäischen und deutschen Nutzungsgewohnheiten übertragen. Die Deutschen gelten etwa in Hinblick auf Twitter als weitaus weniger engagiert als Nutzer aus anderen Staaten. Allerdings dürfte zumindest der Facebook-Trend einige Erkenntnisse bieten. Neben Twitter oder Facebook scheinen auch Online-Giganten wie Google seit einiger Zeit an der Nachrichtenbranche interessiert zu sein. Im April 2015 kündigten Google und acht Verlage eine „Digital News Initiative“ an. Das Projekt, welches auch durch große deutsche Zeitungen wie „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „die Zeit“ unterstützt wird, soll die Nachrichtenbranche und ihre Projekte in das digitale Zeitalter begleiten.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/booleansplit/3972319375/in/photolist-742ba6-4DL6hj-5QucFn-7hDpFK-2adwy-6bujgp-6e17SN-dJojV2-22X1B-e4hhvF-f1BHNY-f1BHSw-6DoCkp-5RrCx4-e9HgaG-8KHhtd-8eLTvy-4xrNdk-acwkBR-2iRNn-f1nqx8-f1nqsP-7Zebpn-8N4Dzy-acza3S-bggAZz-acwkDB-acz9Tb-acwkEt-acwkzR-acwkPM-acz9tL-acwkjM-acza8Q-acwk56-acMAsa-acwmbV-acz9X3-acz9Ew-acwkea-acwkb2-acwksr-aczaaL-acwkra-acwjZ2-acMAMe-f1BHX7-f1BHWA-f1nqFR-f1BHY5" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert S. Donovan </a><a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC 2.0)</a></p>
<div class="attribution-info"></div>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-130752" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101-305x53.png" alt="CC-BY-SA" width="305" height="53" /></p>
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		<title>Jeder Fünfte informiert sich online</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/jeder-fuenfte-informiert-sich-online-2318/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 10:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutschen informieren sich über tagesaktuelle Geschehnisse zunehmend im Internet. Das geht aus einer am 17. Juli 2007 vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BITKOM</a>) in Berlin vorgestellten <a href="http://www.bitkom.org/47227_47223.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Langzeitstudie</a>
<p>
 hervor. Demnach wurden die 20 wichtigsten Nachrichten-Webseiten im ersten Halbjahr 2007 bereits 1,8 Milliarden mal angeklickt – ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen informieren sich über tagesaktuelle Geschehnisse zunehmend im Internet. Das geht aus einer am 17. Juli 2007 vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BITKOM</a>) in Berlin vorgestellten <a href="http://www.bitkom.org/47227_47223.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Langzeitstudie</a></p>
<p>
 hervor. Demnach wurden die 20 wichtigsten Nachrichten-Webseiten im ersten Halbjahr 2007 bereits 1,8 Milliarden mal angeklickt – ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Das liegt in erster Linie daran, dass die wichtigsten deutschen Zeitungen und Magazine ihr Nachrichtenangebot kontinuierlich erweitert haben, so
</p>
<p><a href="http://bitkom.org/de/presse/24622_27964.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Prof. August-Wilhelm Scheer</a>, Präsident des BITKOM. Abweichend von anderen europäischen Ländern finanzieren sich die deutschen Internet-Nachrichtenportale jedoch in der Regel nicht über gebührenpflichtige Nutzer-Zugänge, sondern über breit angelegte Online-Werbung von Wirtschaftsunternehmen. So tauchen neben den klassischen Nachrichten zusätzlich Werbe-Anzeigen oder Reklame-Videos auf.</p>
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