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	<title>Onlinekommunikation &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Politiker in sozialen Netzwerken – Eine Frage sozialer Resonanz?  </title>
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		<dc:creator><![CDATA[René Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 12:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Web 2.0 tot?]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ></p>
<p>„Der Facebook Effekt“ wirkt. Kommentare auf Politiker-Seiten haben Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung und Einschätzungen. Positive Kommentare lassen den Politiker in einem besseren Licht erscheinen, negative Kommentare mindern die Reputation bei aktiven Nutzern von sozialen Netzwerken. Eine neue Studie belegt diese These und sie zeigt zugleich: aktive Erwiderungen von betroffenen Politiker in den Kommentarleisten lassen die Nutzerbewertung kalt.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Soziale Medien werden für politische Akteure immer bedeutungsvoller. Ob Politiker, Parteien oder andere politische Institutionen, die Onlinekommunikation nimmt einen zunehmend wichtigen Stellenwert ein. Im besonderen Maße betrifft das Forschungsfragen rund um die Interaktionen zwischen Wählern und politischen Repräsentanten. Eine empirische <a href="http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&amp;aid=9817041&amp;fileId=S2052263014000293">Studie der Universität Delaware</a> untersuchte die Interaktivität zwischen Wählern und Wahlkandidaten von Parteien und kam dabei zu interessanten Ergebnissen.</p>
<p><strong>Je positiver die soziale Resonanz, desto positiver die Kandidatenwahrnehmung der Nutzer</strong></p>
<p>Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass sich Nutzer von den Kommentaren anderer Nutzer in ihrer Beurteilung des Kandidaten maßgeblich beeinflussen lassen. Das Forscherteam schuf dafür eine Facebook-Präsenz für einen fiktiven Politiker und fütterte die Seite mit generellen und unparteiischen Informationen über den Kandidaten. Einige Probanden sahen die Seite mit unterstützenden Kommentaren und andere Versuchspersonen wiederum trafen auf kritische Konfrontationen. Das Ergebnis: Die Nutzerwahrnehmung auf den Kandidaten variiert nach „Social Proof“, dies bedeutet, dass die Versuchspersonen sich in ihrer Beurteilung besonders nach den Kommentaren und „Likes“ richteten. Je positiver die Kommentare, desto positiver erschien der Kandidat selbst. Je negativer die Kommentare, umso weniger Sympathien zog das jeweilige Profil auf sich.</p>
<p>Dabei spielt der Beziehungsgrad zu den kommentierenden Nutzern keine ausschlaggebende Rolle, denn die Studie zeigt zudem, dass wir uns in unserer Meinung auch von unbekannten Kommentatoren beeinflussen lassen. Besonders interessant ist die Feststellung: Nutzer ändern ihre Wahrnehmung auch dann nicht, wenn sich der Kandidat persönlich der Konfrontation stellt. Demzufolge scheint das Grundvertrauen in einen politischen Kandidaten niedriger ist als in andere (fremde) Nutzer.</p>
<p><strong>Vorwissen darf nicht unterschätzt werden</strong></p>
<p>Allerdings ist dieses Experiment in der Realität nur bedingt verallgemeinerbar, da der fiktive Wahlkandidat als „unbeschriebenes Blatt“ bewertet wurde und somit übliches Vorwissen fehlt, so der beteiligte Professor <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2015-09/uod-fer092415.php">Paul R. Bewer</a>. Eine gewisse Vorkenntnis dürfte aber zumindest bei politisch interessierten Nutzern in der Regel vorhanden sein, wenn sie sich aktiv entscheiden, politische Facebook-Profile aufzurufen.</p>
<p><strong>Manipulationen für positive Reputation  </strong></p>
<p>Relevanz dürfte diese Studie allemal besitzen, denn die positive Eigendarstellung ist schließlich das Hauptziel von Online-Kampagnen. Paul R. Bewer bemerkt verwundert, dass dieser Forschungsfrage erst mit dieser Studie nachgegangen wurde. Der Professor verweist auch auf möglichen Konsequenzen. Denn diese Erkenntnisse über diverse Auswirkungen negativer Kommentare auf die Wahrnehmung von Rezipienten könnten zu Zensurbemühungen und Manipulationen öffentlicher Beiträge führen. Die Manipulation von Nutzerbeiträgen ist bereits seit einigen Jahren ein Thema mit öffentlichem Interesse. Bereits im Jahr 2009 wurden Vorwürfe an die Deutsche Bahn laut, eine PR-Firma engagiert zu haben, um Forenbeiträge zu Gunsten der Bahn zu gestalten.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/ksayer/">Ksayer1</a></p>
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</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Buchrezension: „Das Echo-Prinzip: Wie Onlinekommunikation die Politik verändert“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina zur Nedden]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 14:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[politische Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Echo-Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Yussi Pick]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle wollen Wahlkampf machen wie Obama. Und keiner schafft es. In seinem Buch „Das Echo-Prinzip: Wie Onlinekommunikation die Politik verändert“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/7912137730_e678e2a6b1_z.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-132372" alt="7912137730_e678e2a6b1_z" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/7912137730_e678e2a6b1_z-630x418.jpg" width="630" height="418" /></a>Alle wollen Wahlkampf machen wie Obama. Und keiner schafft es. In seinem Buch „Das Echo-Prinzip: Wie Onlinekommunikation die Politik verändert“ beschreibt der Digital-Experte Yussi Pick anhand von Beispielen aus den USA und Europa, wie das Internet unser Medienverhalten verändert, und wie man es nutzen kann, um den öffentlichen Diskurs erfolgreich zu beeinflussen.<br />
Der österreichische Kommunikations- und Kampagnenberater <a href="http://www.echoprinzip.at/uber-yussi-pick/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yussi Pick</a> bietet dem Leser einen praxisorientierten Werkzeugkasten, der Vertretern der politischen Kommunikation detailreich erläutert, wie sie Online-Tools effektiv für ihre Arbeit nutzen können – auch ohne einen deutschen Obama. Wer jetzt denkt, das Buch sei sicher in einem halben Jahr veraltet, hat Recht. Aus diesem Grund aktualisiert und ergänzt der Autor regelmäßig Kapitel seines Buches in einem begleitenden <a href="http://www.echoprinzip.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a>.<br />
Die Mehrzahl der Bücher mit digitalem Fokus beschreibt das Internet als eine Art Naturgewalt, die alles verändern oder gar auslöschen wird – vor allem Printmedien seien vom Aussterben bedroht. Yussi Pick stellt gleich zu Beginn seines Buches die erfrischende These auf, dass dem nicht so ist. Das Internet bedeutet nicht das Todesurteil für die traditionellen Medien, vielmehr existieren beide nebeneinander und sind voneinander abhängig. „Das Echoprinzip“, wie Pick es nennt, funktioniert, indem die Inhalte der traditionellen Medien ihren Widerhall in den Sozialen Medien finden und umgekehrt. Botschaften werden durch dieses Prinzip verstärkt und multipliziert. Soziale Medien sind „ergänzende, nicht ersetzende Medien“, so Yussi Pick. Die Mehrheit der per Twitter verbreiteten Links führt zum Beispiel immer noch zu Artikeln, die in traditionellen Medien veröffentlicht wurden.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Das_Echo_Prinzip.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-132376" alt="Das_Echo_Prinzip" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Das_Echo_Prinzip.jpg" width="155" height="240" /></a>Und doch haben sich, laut Yussi Pick, viele politische Kommunikatoren das Prinzip noch nicht zu eigen gemacht. Soziale Medien werden wie traditionelle Medien behandelt und mit textlastigen Pressemitteilungen gefüttert. Die Nachricht verbreitet sich nicht, denn der Nutzer fühlt sich nicht angesprochen. Dabei ermöglicht Onlinekommunikation es Organisationen, direkt mit Menschen in Kontakt zu treten, sie erfordert Interaktion und nicht Information durch eine zentrale Nachrichtenquelle. Was also muss man tun, um im Internet gehört bzw. gelesen zu werden?<br />
Das Buch setzt sich wie eine Gebrauchsanweisung für politische Kommunikatoren fort. Zuerst werden Grundsätze erläutert, die für alle Sozialen Medien gelten. Dabei finden sich viele praktische Ratschläge, von der Bedeutung der User-Aktivierung (ASK) bis hin zu detaillierten Anweisungen für einen Online-Content-Plan samt Spalteneinteilung. Aber auch die Grenzen des Internets als Kommunikationsmittel, beispielsweise durch die Filterblase, die digitale Spaltung oder den Klick-Aktivismus, werden von Pick aufgeführt.<br />
Im dritten Teil wird auf die Besonderheiten und den potentiellen politischen Nutzen verschiedener Plattformen eingegangen. Dazu gehören neben den großen sozialen Netwerken wie Facebook und Twitter auch Blogs, Bilder, Meme und Videos. Auch weniger naheliegende Kanäle wie E-Mail oder Websites, Google oder Facebook-Werbung, werden als potentielle Instrumente für politische Online-Kommunikation vorgestellt.<br />
Gleichgültig, welchen der Tipps man für seine Arbeit anwenden kann oder sollte, nach Einschätzung von Pick erfordert es ein allgemeines Umdenken der Kommunikatoren. Online-Kommunikation unterscheidet sich von traditioneller Kommunikation, und jeder Versuch, „die politische Taktik der letzten 50 Jahre schlicht in die digitale Welt zu übersetzen“, wird scheitern, meint der Autor. Menschen wollen involviert und persönlich angesprochen werden.<br />
Im Weg steht den Kommunikatoren oft die eigene Betriebsblindheit oder eine falsche Einschätzung der Verhältnisse. Ärgerlich, wenn das teure Video im Internet verwaist oder, im schlimmsten Fall, sich die Öffentlichkeit darüber lustig macht, dass man den digitalen Wandel noch nicht verinnerlicht hat. Dass Online-Kommunikation wirklich erfolgreich ist, weiß man dann, wenn sie auch offline Wirkung erzielt und Menschen mobilisiert werden. Dafür muss man seine Zielgruppe gut kennen, ihr zuhören und sich nicht scheuen, sie um Aktion zu bitten. Trotz aller guten Ratschläge ermutigt Pick jedoch letztlich zu Spontanität und der Bereitschaft, aus den eigenen Fehlern zu lernen: „Just do it. Das ist nicht als Aufforderung zu verstehen, an die Onlinekommunikation völlig unüberlegt heranzugehen. Es ist vielmehr der Appell, der politischen Kommunikation im Netz unverkrampft zu begegnen“.<br />
&nbsp;<br />
<em>Pick, Yussi (2013): Das Echo-Prinzip &#8211; Wie Onlinekommunikation Politik verändert; Czernin Verlag; 168 Seiten; ISBN: 978-3-7076-0471-9; 16,90 €; 9,99 <em>€</em> als E-Book<br />
</em><br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/bombartz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BombartZ</a>  <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY-NC 2.0)</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a></p>
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