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	<title>OpenStreetMap &#8211; politik-digital</title>
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	<title>OpenStreetMap &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Raúl Krauthausen: Von Beruf Sozialheld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Solinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 10:20:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Raúl Krauthausen gehört nicht zu den Menschen, die sich mit Gegebenheiten einfach abfinden. Der Mann mit der Glasknochenkrankheit sucht als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/von-beruf-held/6139840928_59790c7de6_z/" rel="attachment wp-att-122978"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-122978 alignnone" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/6139840928_59790c7de6_z-630x420.jpg" alt=" Porträt R. Krauthausen" width="630" height="420" /></a>Raúl Krauthausen gehört nicht zu den Menschen, die sich mit Gegebenheiten einfach abfinden. Der Mann mit der Glasknochenkrankheit sucht als Mitglied des Vereins Sozialhelden e.V. nach Lösungen für die kleinen Katastrophen des Alltags – und benutzt dazu meistens das Internet.</p>
<p>Wenn ihm jemand vor zehn Jahren gesagt hätte, dass er einmal in seinem selbstgegründeten Verein soziale Projekte gestalten würde, hätte er „die alle für verrückt erklärt“. Aber heute wirkt es ganz selbstverständlich, dass der mittlerweile 32-Jährige in den vereinseigenen Büroräumen in Berlin Mitte eine Journalistin empfängt und Visitenkarten mit dem Aufdruck „Aktivist“ verteilt. Bereits mit 17 Jahren fiel er als eloquenter Komoderator der Aktion Mensch auf, 1997 war er in Roger Willemsens damaliger Talkshow zu Gast. In dem Radiosender Fritz fand er bei einem Praktikum im selben Jahr seinen Traumarbeitgeber. Das war noch vor seinem Studium an der Universität der Künste und einer Ausbildung zum Telefonseelsorger. Neben seiner Redegewandtheit und seinem Einfallsreichtum zeichnet ihn aber vor allem eins aus: Krauthausen lässt sich nicht so schnell unterkriegen.</p>
<h3>Probleme selbst lösen</h3>
<p>In seiner Zeit als Programmanager beim Potsdamer Fritz-Radio ärgerte er sich oft über defekte Aufzüge: Nicht allein, dass der Fahrstuhl an der Berliner S-Bahnhaltestelle Griebnitzsee dauernd kaputt war, es gab vorab auch keine Möglichkeit, sich verbindlich darüber zu informieren. Verspätungen von 30 Minuten waren an der Tagesordnung, da Krauthausens Glasknochenkrankheit nur die Fortbewegung per Rollstuhl zulässt. Was also tun mit dem Aufzug angesichts einer Bahngesellschaft, die nicht eben für Entgegenkommen bekannt ist? Die Sozialhelden konstruierten eine Internetseite, auf der Informationen über den technischen Zustand der Berliner S- und U-Bahnhöfe ausgewertet werden. Die Daten kommen von den Betreibern selbst. Die Seite <a href="http://brokenlifts.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">brokenlifts.org</a> ließ auf einen Blick erkennen, welche Bahnhöfe für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen aktuell benutzbar sind. Darüber hinaus fand man dort aber auch statistisch aufbereitetes Material zur Funktionstätigkeit der jeweiligen Aufzüge: Bei einem Lift mit hoher Ausfallquote sollte man möglicherweise von vornherein nach alternativen Strecken suchen. „Leider haben wir zurzeit keine Entwickler mehr für das Projekt und können daher nicht mehr sagen, wie valide unsere Daten wirklich sind.“, bedauert Sozialheld Andi Weiland. „Daher steht es auch unter einer freien Lizenz für jeden Entwickler zur Verfügung.“ Zu wünschen ist es dem Projekt jedenfalls, denn brokenlifts.org könnte helfen, die Bahngesellschaften zur Rechenschaft zu ziehen.</p>
<h3>„Es geht darum, einfach mal loszulegen!“</h3>
<p>Die Aufzugsgeschichte ist nur ein Projekt unter vielen, das Raúl Krauthausen mit auf den Weg gebracht hat. Gemeinsam mit seinem Cousin Jan Mörsch gründete er 2004 den Verein <a href="http://sozialhelden.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sozialhelden e.V.</a> und realisiert seitdem mit einem inzwischen etwa achtköpfigen Team gute Ideen zum Nutzen der Gemeinschaft. „Es geht darum, einfach mal loszulegen.“, beschreibt der Sozialhelden-Gründer das Vereinskonzept. Anstatt die Umstände hinzunehmen oder auf Hilfe von oben zu hoffen, will Krauthausen mit dieser Arbeit etwas für sich und andere verändern. Damit ist es ihm so ernst, dass er im letzten Jahr seinen erklärten Traumjob bei Fritz-Radio kündigte, um sich ganz auf die Arbeit beim Verein zu konzentrieren. Damals war so mancher von diesem Schritt schockiert: „So eine gute Arbeit bekommst du mit deiner Behinderung sicher nicht nochmal“, hieß es.</p>
<h3>Tu Gutes und gewinn damit</h3>
<p>Es kam anders. So überzeugend waren die Projekte der Sozialhelden, dass sich Sponsoren wie das Onlineportal ImmobilienScout24 fanden, welches unter anderem die Büroäume bereitstellt. Außerdem erhält der Verein immer wieder Preise, wie zuletzt den internationalen „<a href="http://www.wsa-mobile.org/winner/wheelmap-83520121105" target="_blank" rel="noopener noreferrer">World Summit Award 2012</a>“ für das Projekt <a href="http://wheelmap.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wheelmap.org</a>. Auf der interaktiven Karte kann jeder Internetnutzer die Rollstulleignung eines Ortes eintragen. Das Projekt auf der Basis der Opensource-Software OpenStreetmap kombiniert freie Geodaten mit einer dreistufigen Bewertungsskala und ermöglicht so eine Kartographierung Deutschlands für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.</p>
<p>Krauthausen und seine Kollegen beweisen mit ihren Projekten, dass das Internet ganz neue Felder des Engagements eröffnet, ohne alte zwingend zu ersetzen. Neben dem ehrenamtlichen Fußballtrainer gibt es eben nun auch die Smartphone-Nutzerin, die nebenbei auf wheelmap.org mit ein paar Klicks ihre Umgebung kartographiert. Aber verführt die Leichtigkeit des Internet-Engagements nicht auch zu Missbrauch? Solche Einwände findet der Berliner „typisch deutsch“. Hierzulande herrsche geradezu eine„Analyse-Paralyse“, viel zu oft werde vor lauter Vorabzweifeln am Ende gar nicht erst eine Verbesserung versucht. „Es wird Zeit, einfach mal in die Technologie und die Menschen, die sie benutzen, zu vertrauen“, verlangt er.</p>
<p>Ein Ansatz, der Früchte trägt: Die interaktive „wheelmap“ kommt mittlerweile an 280.000 Orten weltweit zum Einsatz. Früher oder später, das wünscht Raúl Krauthausen sich, wird der ein oder andere Restaurantbesitzer vielleicht bereits bei der Planung an Barrierefreiheit denken. Und selbst die Berliner S-Bahn wird irgendwann darauf reagieren müssen, dass einige ihrer Fahrstühle viel zu oft defekt sind.</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-121978 alignleft" alt="CC-BY-SA-Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>OpenStreetMap: Eine Erfolgsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartendienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 2004 gründete der Brite Steve Coast in London das OpenStreetMap-Projekt. Das Ziel: eine Weltkarte mithilfe frei nutzbarer Geodaten zusammenzustellen. Inzwischen hat sich das Projekt als Ergänzung und Alternative zu kommerziellen Kartendiensten wie Google Maps etabliert.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2004 gründete der Brite Steve Coast in London das OpenStreetMap-Projekt. Das Ziel: eine Weltkarte mithilfe frei nutzbarer Geodaten zusammenzustellen. Inzwischen hat sich das Projekt als Ergänzung und Alternative zu kommerziellen Kartendiensten wie Google Maps etabliert.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Das verflixte siebte Jahr ist 2011 für das <a href="http://www.openstreetmap.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenStreetMap-Projekt</a> ganz bestimmt nicht. Nicht nur, weil es dabei um alles andere als um Hochzeiten geht, sondern auch, weil Community und Weltkarte seit damals rapide angewachsen sind. Das ambitionierte Vorhaben des Gründers Steve Coast, einen nicht-kommerziellen Kartendienst ins Leben zu rufen, der von Nutzern für Nutzer zusammengestellt wird, ist von Erfolg gekrönt. Mittlerweile gibt es offizielle Projektseiten in 14 Ländern. <a href="http://www.openstreetmap.org/stats/data_stats.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hunderttausende Nutzer</a> haben sich angemeldet, um nach dem <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Hauptseite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki-Prinzip</a> die globale OpenStreetMap mit Geodaten von Straßen, Häusern, Zugstrecken und Landschaften zu befüllen. Das Kartenmaterial speist sich aus vielerlei Quellen: In erster Linie zeichnen die jeweiligen Nutzer per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Track_Log" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GPS-Track</a> die entsprechenden Punkte und Koordinaten von Objekten auf. Außerdem wird die <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Georeferenzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Georeferenzierung</a> genutzt. Zusätzlich existieren Kooperationen mit Suchdiensten wie Yahoo und Bing, die unter bestimmten Bedingungen Luftbildmaterial bereitstellen.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/znUvoCeNNLw" width="480" height="349" frameborder="0"></iframe></p>
<p align="center"><b>(OpenStreetMap-Nutzer erklärt die Erfassung von Kartenmaterial) </b></p>
<p>Zum Einsatz kommen die unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creativ Commons-Lizenz</a> stehenden frei nutzbaren Karten mittlerweile in vielen Bereichen &#8211; sei es im privaten oder öffentlichen Sektor. Ein aktuelles Beispiel ist die Initiative &#8220;<a href="http://www.laafi.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">laafi</a>&#8220;, die dank OpenStreetMap-Karten ihre Entwicklungsarbeit in Burkina Faso <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1469126/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">planen kann</a>. Auch gibt es immer mehr Anwendungen, für die auf die kostenlosen Karten zurückgegriffen wird: zum Beispiel <a href="http://www.skobbler.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Skobbler</a>, eine mobile Navigationslösung, die zeitweilig gar an kostenpflichtigen Apps wie Navigon vorbeizog.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/sTRIEMpgcFA" width="480" height="349" frameborder="0"></iframe></p>
<p align="center"><b>(Ein schon etwas älterer Bericht vom ORF über OpenStreetMap)</b></p>
<p>Die Exaktheit und der Umfang von OpenStreetMap sind im Laufe der Zeit so stark angestiegen, dass sich das Projekt im Vergleich mit kommerziellen Anbietern digitaler Karten nicht zu verstecken braucht. Auch der bekannteste Kartendienst des weltweit größten Internetkonzerns Google erhält eine echte Alternative. Das sah dessen Konkurrent Microsoft ebenfalls so und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,732188,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entschloss sich vor einigen Monaten</a> zur Unterstützung und Einbindung von OpenStreetMap in den hauseigenen Kartendienst Bing Maps. Wer es selbst ausprobieren will, kann auf der folgenden Seite das Kartenmaterial von Google Maps und OpenStreetMap mithilfe einer anschaulichen Überblendung direkt miteinander vergleichen:</p>
<p><a href="http://www.tienod.com/openstreetmap-google-maps-vergleich-overlay/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.tienod.com/openstreetmap-google-maps-vergleich-overlay</a></p>
<p>Im Gegensatz zu Diensten wie Google Maps, dessen angebotenes Kartenmaterial grundsätzlich nicht ohne explizite Erlaubnis verbreitet werden darf (z.B. auf dem eigenen Blog), ist das kostenlose Angebot von OpenStreetMap ohne Einschränkung nutzbar und frei editierbar. &#8211; Zudem noch eine Ankündigung: Vom 15.-17. Juli 2011 findet die erste &#8220;<a href="http://sotm-eu.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European State of the Map Conference</a>&#8221; in Wien statt, wo sich die OpenStreetMap-Community trifft und miteinander austauscht.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 48</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-48-2-5085/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutzstaatsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gawker]]></category>
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					<description><![CDATA[Google wird zum Haushaltshelfer, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird zum Zankapfel, das Internet wird zum Machtverteiler und der Blog zum Auslaufmodell - diese und mehr Netznews in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google wird zum Haushaltshelfer, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag wird zum Zankapfel, das Internet wird zum Machtverteiler und der Blog zum Auslaufmodell &#8211; diese und mehr Netznews in der Linkliste.<br />
<strong><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-unternehmen/wikileaks-der-internetwirtschaft-fehlen-die-grundregeln;2704456" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internet als Spielball der Politik<br />
</a></strong><br />
Für Unternehmensredakteur Axel Postinett zeigen sich am Präzedenzfall WikiLeaks die negativen Seiten der digitalen Wirtschaft. Im Handelsblatt warnt er davor, dass Internetunternehmen nicht zum Erfüllungsgehilfen der Politik werden dürften und mahnt einen globalen Rechtsrahmen an.<br />
<strong><a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-OpenStreetMap-weist-den-Weg-1146633.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenStreetMap als Paradebeispiel<br />
</a></strong><br />
Andrea Müller von heise.de sieht OpenStreetMap als Paradebeispiel eines erfolgreichen Community-Projekts an. Es sei eine echte Alternative zu kommerziellen Anbietern. Inzwischen würden auch Firmen und Behörden bei dem Projekt mitwirken, freut sich Müller.<br />
<strong><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8159705,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendmedienschutz-Staatsvertrag als Zankapfel<br />
</a></strong><br />
Die Neufassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags zum 1. Januar 2011 sorgt für einige Irritation. Eine angeblich unscharfe Formulierung provoziere Proteste, stellt heute.de-Autorin Anatol Locker fest. Grund der Aufregung: Jegliche Webseiten-Betreiber könnten dazu gezwungen werden, den Jugendschutz zu beachten und Inhalte entsprechend zu kennzeichnen. &#8220;Wir können alles. Nur kein Internet&#8221;, resümert Locker.<br />
<strong><a href="http://www.freitag.de/politik/1047-digitale-revolution" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internet als Machtverteiler<br />
</a></strong><br />
Informationen bedeuten Macht, der freie Zugang zu bisher geheimgehaltenen Informationen verschiebe das Machtgefüge zwischen Bürgern und Regierungen, analysiert Heather Brooke in Der Freitag. Sie ist überzeugt: &#8220;Was in den kommenden fünf Jahren geschieht, wird die Zukunft der Demokratie auf die nächsten hundert Jahre hinaus bestimmen.&#8221;<br />
<strong><a href="http://googlepublicpolicy.blogspot.com/2010/12/new-in-public-data-explorer-visualize.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+GooglePublicPolicyBlog+%28Google+Public+Policy+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google als Haushaltshilfe<br />
</a></strong><br />
Vor fast einem Jahr rief Google den Public Data Explorer ins Leben. Die Anwendung soll helfen, auf die weltweit öffentlich zugänglichen Daten schneller und einfacher zuzugreifen. Seit dem 1. Dezember 2010 kann dort unter anderem auch das US-Budget eingesehen werden.<br />
<strong><a href="http://gizmodo.com/5702374/why-gawker-is-moving-beyond-the-blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Blog als Auslaufmodell<br />
</a></strong><br />
Nick Denton, Gründer von &#8220;<a href="http://gawker.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gawker</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.gizmodo.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gizmodo</a>&#8220;, sieht das Blog in seiner jetzigen Form als ein Auslaufmodell und will Veränderungen anstreben. Erfolgreich sei, wer schnelle und exklusive Meldungen produziert und Videos einstellt. Auf &#8220;gizmodo.com&#8221; zeigt Denton, wie er sich die Zukunft seiner Blogs vorstellt.<br />
<strong><a href="http://www.focus.de/digital/internet/dld-2011/debate/wissen-im-netz-wir-brauchen-eine-online-philosophie_aid_577858.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Internet als Philosophie<br />
</a></strong><br />
Das Internet ist in seiner Genese und seinen Prinzipien ein abendländisches Produkt, meint Dr. Alexander Görlach. Er sieht die Notwendigkeit einer Online-Philosophie und fragt, wie sich durch das Internet das Verhältnis zum Wissen wandeln wird.<br />
<em>Unter Mitarbeit von <a href="/user/palbrecht">Philipp Albrecht</a>.</em></p>
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