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	<title>Osama bin Laden &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Osama bin Laden &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Links, zwo, drei, vier &#8211; KW 18</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="/links-zwo-drei-vier-kw-18-0"><img src="/sites/politik-digital.de/files/logo-linkliste.png" align="left" height="60" width="55" /></a>Osamas Spuren im Netz, Krise der repräsentativen Demokratie, Boulevardblatt Spiegel Online und Jubiläum für Internet-Enquete - Dies und mehr in der Linkliste.   
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Osamas Spuren im Netz, Krise der repräsentativen Demokratie, Boulevardblatt Spiegel Online und Jubiläum für Internet-Enquete &#8211; Dies und mehr in der Linkliste.</p>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-05/osama-twitter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Osama bewegt das Netz</a></strong></p>
<p>Kai Biermann will bei Zeit Online aufzeigen, wie aus der Twitter-Meldung vom Angriff der US-Spezialeinheit Navy Seals auf die Residenz des Terrorfürsten Osama bin Laden eine verwertbare Nachricht wurde. Unter anderem hatte der pakistanische Blogger Sohaib Athar einen Tweet dazu geschrieben, ohne zu wissen, wovon er eigentlich berichtete. Dieser Zufall sei das neue Nachrichtenprinzip. Die Herausforderung sei es, solche Rohdaten wahrzunehmen und richtig zu deuten.</p>
<p><strong><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&amp;Alias=Wzo&amp;cob=559274" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krise der repräsentativen Demokratie </a></strong></p>
<p>In einem Interview mit Walter Hämmerle von der Online-Ausgabe der Wiener Zeitung legt der Politikwissenschaftler Bruno Kaufmann dar, dass die repräsentative Demokratie in vielen westlichen Staaten eine Vertrauenskrise erlebe und populistische Kräfte an Zuwachs gewännen. Aus seiner Sicht müsse die Demokratie direkter, digitaler und transnationaler werden. In neuen Medien wie dem Internet sieht Kaufmann ein Instrument zur qualitativen Weiterentwicklung von Demokratie.</p>
<p><strong><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturgespraech/1439674/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Revolution online?</a></strong></p>
<p>Beim Medienquartett im Deutschlandfunk diskutierten Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Tissy Bruns (Leitende Redakteurin beim Tagesspiegel), Hans Janke (ehemaliger stellv. Programmdirektor des ZDF) und Prof. Dr. Peter Kruse (Organisationspsychologe) über die Rolle des Internet für die Schaffung neuer Räume der Gegenöffentlichkeit wie in der arabischen Welt. Dabei wurden auch die sich daraus ergebenden politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen hinterfragt. <a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&amp;broadcast=727303&amp;datum=20110429&amp;playtime=1304097306&amp;fileid=d17652e7&amp;sendung=727303&amp;beitrag=1439674" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> die Aufzeichnung der Sendung.</p>
<p><strong><a href="http://www.theeuropean.de/martin-eiermann/6546-boulevardblatt-spon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel Online = Boulevardblatt?</a></strong></p>
<p>Martin Eiermann kritisiert beim The European, dass sich Spiegel Online konsequent zum Boulevard hinbewege. Als Beispiel dafür nennt er die Berichterstattung von der Tötung Osama bin Ladens. Auf das Thema habe man die halbe Redaktion angesetzt und viel Brimborium um wenige Informationen gemacht. Daneben seien andere wichtige Themen vernachlässigt worden. Und überhaupt ginge in der Medienlandschaft bei der Jagd nach hohen Artikel-Klickzahlen oft die Qualität unter. Spiegel Online könne weitaus besser sein, so Eiermann.</p>
<p><a href="http://blog.kooptech.de/2011/05/studie-zu-open-government-listet-kriterien-fur-offentlichkeit-auf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>EU-Studie zu Open Government</strong><br />
</a></p>
<p>Christiane Schulzki-Haddouti verweist im KoopTech-Blog auf eine kürzlich veröffentlichte <a href="http://www.oecd.org/dataoecd/31/53/46560184.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie der OECD</a> zum Thema Open Government. Die Studie liste Indikatoren auf, mittels derer festgestellt werden solle, inwieweit ein Staat eine offene Regierung habe. Schulzki-Haddouti resümiert, dass die Studie für jeden hilfreich sei, der über die Stärkung demokratischer Strukturen nachdenke.</p>
<p><strong><a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/Happy_Birthday_Ein_Jahr_Internet-Enquete/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einjähriges Jubiläum für Internet-Enquete<br />
</a></strong></p>
<p>In dem Beitrag „Happy Birthday: Ein Jahr Internet-Enquete“ auf der Webseite der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages wird ein Rück- und Ausblick auf deren Arbeit gewagt. Zudem werden die Bürger erneut zum Mitmachen <a href="http://blog.internetenquete.de/?p=390" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aufgerufen</a>.</p>
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		<title>&#8220;Ich kann davor nur warnen, das Bombardement fortzusetzen.&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chat mit Michael Pohly, Biograph von Osama bin Laden und Afghanistanexperte</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Chat mit Michael Pohly, Biograph von Osama bin Laden und Afghanistanexperte</b></span><!--break--> </p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/salon/photos/mpohly_transcript.jpg" alt="Michael Pohly" align="left" height="134" width="112" /><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"> Wer<br />
ist Osama bin Laden? Dr. Michael Pohly vom Institut für Iranistik an<br />
der Freien Universität Berlin hat mit Khalid Duran ein Buch über den<br />
heute meistgesuchten Mann der Welt geschrieben. Er beantwortete im<br />
Live-Chat Fragen nach bin Laden, der Situation in Afghanistan und den<br />
Aussichten auf eine Lösung des Konflikts.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Viele Chatter wollten mehr über die Beweggründe Osama bin Ladens<br />
wissen. Michael Pohly erklärte, warum der wahrscheinliche Drahtzieher der New<br />
Yorker Anschläge trotz seiner wohlhabenden Herkunft zum Top-Terroristen werden<br />
konnte: &quot;Bin Laden ist in einer privilegierten Minderheit in Saudi-Arabien aufgewachsen.<br />
Er gilt als Jemenit, obwohl in Riad geboren. Seine Mutter war Palästinenserin.<br />
Und Palästinenser hatten zu dieser Zeit einen erheblichen Einfluss in den Golfstaaten.<br />
Ihm sind die Aktivitäten Israels im Libanon zu dieser Zeit nicht verborgen geblieben.<br />
Diese haben ja auch andere radikalisiert.&quot;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Neben dem arabisch-israelischen Konflikt machte Pohly aber auch die grosszügige<br />
westliche Unterstützung der Heiligen Krieger während des Afghanistan-Krieges<br />
verantwortlich: &quot;Osama bin Laden und andere waren Teil der US-Strategie zur<br />
Eindämmung des Kommunismus.&quot; In anderer Form hat diese Unterstützung bis heute<br />
stattgefunden: &quot;Der eigentliche Aufstieg wurde dann durch die Mitwirkung der<br />
USA beschleunigt, als sie ihn zum Feind Nummer Eins erklärten. Die Personifizierung<br />
des islamistischen Terrors auf Osama bin Laden führte zu einer Stabilisierung<br />
seiner Position.&quot;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Pohly sah die Verantwortung von bin Ladens Terrornetzwerk Al-Quaida hinsichtlich<br />
der Terroranschläge in New York und Washington als erwiesen an. Er beklagte,<br />
daß die Organisation lange auch von gegenwärtigen Koalitionspartnern der<br />
USA aufgerüstet wurde. Die Taliban selbst seien insbesondere durch Pakistan<br />
gefördert worden: &quot;Pakistan versucht, seinen Einfluss in Afghanistan<br />
zu retten und Teile der Taliban zu reorganisieren und unter anderem Namen wieder<br />
neu zu beleben. Dies soll Pakistan auf keinen Fall gestattet werden. Der Versuch<br />
Pakistans, sich Afghanistan unterzuordnen, ist mit ein Teil der jetzigen Katastrophe.&quot;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Auf<br />
seine Meinung zum gegenwärtigen Krieg der USA gegen das Taliban-Regime<br />
angesprochen, meinte der Afghanistan-Experte: &quot;Diese Angriffe wurden<br />
von den Taliban als Angriff gegen den Islam interpretiert. Sie finden<br />
heute durch die zivilen Opfer Gehör. Die Menschen fühlen sich als<br />
Scharid, als Märtyrer, die von einer ausländischen Macht getötet werden<br />
können.&quot; Eine Weiterführung der Bombardements lehnte er deshalb ab:<br />
&quot;Ich kann davor nur warnen, das Bombardement fortzusetzen oder<br />
auszuweitern oder gar Bodentruppen in Afghanistan einzusetzen.&quot;<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"> <b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_36844.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
</span></p>
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