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	<title>Parteispenden &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Parteispenden &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Nachschlag zur Diät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Nebeneinkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[Parteispenden]]></category>
		<category><![CDATA[InfoVis]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundestagsabgeordnete müssen einen großen Teil ihrer Nebeneinkünfte offenlegen. Sehr transparent sind die Informationen nicht, weil sie auf der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagswebsite</a> nur in Textform und nur auf den Abgeordneten-Biografien zu sehen sind. Der Magdeburger Programmierer Gregor Aisch hat nun eine Visualisierung zu <a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nebeneinkünften deutscher Bundestagsabgeordneter“</a> veröffentlicht, die mehr Licht in die Einkommenslage deutscher Parlamentarier bringen soll.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagsabgeordnete müssen einen großen Teil ihrer Nebeneinkünfte offenlegen. Sehr transparent sind die Informationen nicht, weil sie auf der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagswebsite</a> nur in Textform und nur auf den Abgeordneten-Biografien zu sehen sind. Der Magdeburger Programmierer Gregor Aisch hat nun eine Visualisierung zu <a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nebeneinkünften deutscher Bundestagsabgeordneter“</a> veröffentlicht, die mehr Licht in die Einkommenslage deutscher Parlamentarier bringen soll.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Auf Aischs <a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;InfoVis&quot;</a> kann man einzelne Abgeordnete und ihre Wahlkreise auf einer interaktiven Deutschlandkarte suchen. Per Mausklick werden Biografie, geschätzter Verdienst und weitere Hintergrundinformationen angezeigt.
</p>
<p align="center">
<a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/Nebeneink__nfte.jpg" alt="Nebeneinkünfte" title="Nebeneinkünfte" width="416" height="318" /> </a>
</p>
<p>
Die Daten stammen zwar vom Bundestag, maschinenlesbar als Open Data aufbereitet hat das Parlament sie jedoch jedoch nicht. Aisch musste die Informationen mit einem selbstgeschriebenen Scraper aus dem Fließtext der Parlamentswebsite auslesen.
</p>
<p>
Bereits Anfang Oktober veröffentlichte Aisch eine Visualisierung zum Thema Parteispenden. Beträge über 50.000 Euro, die zwischen Juli 2002 und August 2009 an die Parteien gezahlt wurden, werden hier mit Spender und Empfänger verknüpft. Die konkreten Summen lassen sich in einem Säulendiagramm anzeigen.
</p>
<p align="center">
<a href="http://labs.vis4.net/parteispenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Parteispenden1.jpg" alt="Parteispenden" title="Parteispenden" width="542" height="339" /></a></p>
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		<item>
		<title>&#034;Politik heißt nicht Bundestag mit Aktenkoffer&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/politik-heisst-nicht-bundestag-mit-aktenkoffer-4809/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Drohsel]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Parteispenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war das Gipfeltreffen der Jugend-Chefs von SPD und FDP: Die Vorsitzenden der Jungsozialisten und der Jungen Liberalen, Franziska Drohsel und Johannes Vogel, diskutierten im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de über Politik für junge Menschen, Kopfpauschale, Mindestlöhne und Außenminister Westerwelle.
<p>
&#160;
</p>
<center><a href="http://www.tagesschau.de/videochat132.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/chat_Drohsel_Vogel.jpg" alt="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" title="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" align="middle" height="185" width="331" /></a></center><center> </center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Gipfeltreffen der Jugend-Chefs von SPD und FDP: Die Vorsitzenden der Jungsozialisten und der Jungen Liberalen, Franziska Drohsel und Johannes Vogel, diskutierten im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de über Politik für junge Menschen, Kopfpauschale, Mindestlöhne und Außenminister Westerwelle.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><a href="http://www.tagesschau.de/videochat132.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/chat_Drohsel_Vogel.jpg" alt="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" title="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" align="middle" height="185" width="331" /></a></center><center> </center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>Wenn Sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken Sie einfach auf das Bild.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was die Spenden-Buttons den Parteien bringen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-die-spenden-buttons-den-parteien-bringen-4522/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[halbers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Parteispenden]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;Online spenden&#34;, &#34;Helfen Sie uns mit Ihrer Spende&#34; und Hinweise auf &#34;steuerliche Abzugsfähigkeit&#34;: Die Buttons für Online-Spenden sind auf den Parteiwebseiten nicht zu übersehen. Ein Überblick über Ansätze, Methoden - und die höchst unterschiedlichen Erfolge.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Online spenden&quot;, &quot;Helfen Sie uns mit Ihrer Spende&quot; und Hinweise auf &quot;steuerliche Abzugsfähigkeit&quot;: Die Buttons für Online-Spenden sind auf den Parteiwebseiten nicht zu übersehen. Ein Überblick über Ansätze, Methoden &#8211; und die höchst unterschiedlichen Erfolge.</p>
<p>
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</p>
<p>
Ob <a href="http://www.spenden.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a>, <a href="http://www.csu.de/partei/csu_im_dialog/spenden/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU</a>, <a href="http://www.spd.de/de/partei/mitmachen/onlinespenden/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a>, <a href="http://www.liberale.de/Spenden/595b0/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a>, <a href="https://meinplakat.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne</a> oder <a href="http://die-linke.de/spenden/">Linkspartei</a> &#8211; bei allen etablierten Parteien kann gegenwärtig über das Internet gespendet werden. Die einen schaffen klickbare Beträge zwischen fünf Euro und 100 Euro, bei anderen muss der gewünschte Betrag manuell eingegeben werden. Die Bezahlung erfolgt dann per Bankeinzug oder über Online-Bezahlsysteme
</p>
<p>
Zumindest die Linkspartei gibt sich auf Anfrage von politik-digital.de mit ihrem Zwischenergebnis sehr zufrieden: „Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Die Linke hatte sich das ehrgeizige Ziel gestellt, Spenden in Höhe von 500.000 Euro von Mitgliedern und Sympathisanten online einzuwerben. Dieses Ziel konnte bereits am 17. August erreicht werden“, so der Bundesschatzmeister Karl Holluba.
</p>
<p>
CDU und SPD wollten kein Statement zur Resonanz ihrer Onlinespendenangebote abgeben. Vor einigen Wochen äußerte sich ein verantwortliches Mitglied des CDU-Kampagnenteams auf einem Podium aber zum Thema: Man sei froh, die monatlichen Betriebs- und Hostingkosten für das Onlinespendenportal decken zu können.
</p>
<p>
<b>Sachspenden</b>
</p>
<p>
Neben der einfachen Geldspende bieten einige Partei-Websites auch die Option zur Großflächenplakatspende. Als erste haben Bündnis 90/Die Grünen auf diesem Wege das Spendensammeln eingeleitet. Bereits <a href="/gruene-wahlkampf-wahlplakate" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Vorfeld der Europawahle</a>n konnten Nutzer Großflächenplakate in ganz Deutschland für einen begrenzten Zeitraum buchen. Die Grünen erklären den großen Erfolg ihrer Sachspendenkampagne so: „Die letzten Wahlkämpfe vor der Bundestagswahl haben uns gezeigt: Sachspenden, insbesondere Plakatspenden, sind sehr beliebt, weil die Leute genau wissen und sehen wollen, wofür sie spenden.“ Für die Bundestagswahl haben andere Parteien nachgezogen. Auch SPD, FDP und Linke werben online bei ihren Unterstützern um Plakatspenden.
</p>
<p>
<b>Erfolgsfaktoren<br />
</b>
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<p>
Die Grünen bekamen bereits während des Europawahlkampfs <a href="http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/internet-spenden-verdoppeln-grossflaechenpraesenz-von-buendnis-90die-gruenen-im-europawahlkampf.html?tx_ttnews[backPid]=212" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwa 600 Großflächenplakate</a> über ihre Website gespendet und bedankten sich per <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MFfXEmbNO4M" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videobotschaft</a>. Im Bundestagswahlkampf 2009 seien bereits mehr als 1900 Plakate gespendet worden, so die Partei. Ausgehend von einem durchschnittlichen Spendenaufkommen von 80 Euro pro Plakat, bewegt sich die Summe also bei 150.000 Euro. Weder SPD noch FDP oder Die Linke machen auf ihren Websites Angaben zu Zwischenständen ihrer Plakatspendenaktion.
</p>
<p>
Kreativ und engagiert beim Onlinefundraising zeigt sich auch der <a href="http://www.fdp-buergerfonds.de/webcom/show_article.php/_c-1554/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Bürgerfonds&quot;</a> der FDP. Zunächst soll ein auf Emotionen setzendes <a href="https://ssl.fdp.de/payments/buergerfonds/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> für ein unterhaltsames Spendenumfeld sorgen. Es zeigt Szenen aus der Geschichte der Partei und unterlegt diese mit einem poppigen Song des Musikers Seal. Vielfältig sind auch die Vorschläge, selbst als Spendensammler für die FDP aktiv zu werden. Für die erfolgreichsten Fundraiser gibt es Preise wie eine Städtereise oder Tickets für die Bundeswahlparty 2009. Vorschläge und Dokumentationen von Fundraisingmaßnahmen beinhalten beispielsweise Spendendinner, Mikro-Spenden Fundraising Dinner oder eine Schlagernacht.
</p>
<p>
<b>Gebrauchte Handys spenden</b>
</p>
<p>
Auf neues Terrain begaben sich die Grünen vor einigen Wochen. Mit einem Partner namens Asgoodas.nu GmbH ist es seither möglich, gebrauchte Handys zu spenden. Der Spender kann den Wert seines Geräts auf <a href="http://www.asgoodas.nu/gruene" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.asgoodas.nu/gruene</a> ermitteln und direkt an Asgoodas.nu verkaufen. Im gleichen Schritt steht es ihm offen, einen Teil oder den gesamten Wert seiner Elektronik an Bündnis 90/Die Grünen zu spenden.
</p>
<p>
Unter Mitarbeit von <a href="/user/lbuhr">Lorina Buhr</a> und <a href="/user/sgievert">Sebastian Gievert</a></p>
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