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	<title>Patriotismus &#8211; politik-digital</title>
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		<title>&#8220;Ich schäme mich nicht, ein Deutscher zu sein&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Patriotismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Laurenz Meyer im Chat am 19. März 2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Laurenz Meyer im Chat am 19. März 2001</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Laurenz Meyer, Generalsekretär<br />
der CDU, hatte im Chat von Stern.de und politik-digital alle Hände voll<br />
zu tun, seinen Standpunkt zur jüngsten Patriotismus-Diskussion zu<br />
erklären.:&quot;<i>Ich schäme mich nicht, ein Deutscher zu sein&quot;</i>, lautete seine Quintessenz.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das Gefühl, stolz auf Deutschland zu sein, sei ein Gefühl der Mitte und es sei <i>&quot;verhängnisvoll&quot;</i>,<br />
dies den Rechten zu überlassen. Beispielhaft könne man hier für<br />
Deutschland besondere Leistungen im Bereich Kultur, Sport, Wissenschaft<br />
oder Politik nennen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch die aktuelle Debatte um die <i>&quot;Skinhead-Äußerung&quot;</i><br />
Jürgen Trittins kam auf den Bildschirm.<br />
Bundesumweltminister Trittin disqulifiziere sich selbst, wenn er Meyer<br />
als moralischen Skinhead bezeichne, schätzte der CDU-Politiker . Für<br />
ihn sei die Sache mit der Entschuldigung Trittins zwar erledigt, für<br />
die CDU aber nicht, <i>&quot;weil<br />
Herr Trittin den Rechtsradikalismus als Kampfmittel gegen demokratische<br />
Parteien verwendet und damit den Rechtsradikalismus auch verharmlost&quot;</i>.<br />
Die Deutschen sollten ein entspanntes Verhältnis zum eigenen Vaterland<br />
entwickeln, ohne die dunklen Seiten der eigenen Geschichte<br />
auszuklammern. <i>&quot;Aber ich glaube, wer wie Herr Trittin, die dritte<br />
Strophe des Deutschlandes nicht mitsingen will, oder stolz darauf ist,<br />
dass er sie noch nie gesungen hat, hat in der Bundesregierung nichts zu<br />
suchen&quot;</i>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In diesem Zusammenhang konkretisierte der <i>&quot;General&quot;</i> den Chattern gegenüber seine Vorstellungen zur Einwanderungspolitik: <i>&quot;Wir<br />
müssen darauf achten, dass für einen Teil der Zuwanderer in Zukunft wie<br />
in anderen Ländern auch gilt, dass wir diejenigen bevorzugt einwandern<br />
lassen, die einen besonderen Beitrag für unsere Wirtschaft oder Kultur<br />
leisten können&quot;</i>. Ohnehin sei er davon überzeugt, dass sich ein<br />
Großteil der Notwendigkeiten, die bei der Zuwanderung diskutiert<br />
würden, durch Weiterbildung der deutschen Arbeitslosen und Arbeitnehmer<br />
erledigen ließen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Für die guten Ergebnisse der CDU bei den Kommunalwahlen in Hessen hatte Meyer gleich drei Erklärungen parat: <i>&quot;Weil<br />
sie erstens gute Kommunalpolitik gemacht hat, zweitens die neue<br />
CDU-Regierung z.b. in der Schulpolitik gute Leistungen vorzuzeigen hat<br />
und drittens die Bundesregierung auch die rote Karte für ihre<br />
Rentenpolitik und die Ökosteuer bekommen hat&quot;.</i><br />
Natürlich fragte die Chatgemeinde auch nach Meyers Internet-Gepflogenheiten: <i>&quot;Ich<br />
nutze das Internet privat, einen Onlinekauf habe ich noch nicht<br />
getätigt. Allerdings habe ich schon Urlaubsreisen per Internet<br />
organisiert und schon Hotels und Flüge gebucht&quot;.</i> Bei seinem vollen Terminkalender stünde das Privatleben allerdings meist zurück: <i>&quot;Ich<br />
sehe leider meine Kinder viel zu selten, und für Sport habe ich zur<br />
Zeit überhaupt keine Zeit. Das finde ich sehr bedauerlich&quot;.</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><!--<b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_7614.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b>--><br />
<!-- Content Ende --><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> </p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
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<p></span></p>
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