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	<title>Pepper &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Ungewisse Zukunft: Wie verändern Roboter unser Leben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 09:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[humanoide Roboter]]></category>
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		<category><![CDATA[Ethik der Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sprechen viele verschiedene Sprachen, können Daten auswerten, stabile Prognosen aufstellen, Emotionen simulieren und diese auch in Menschen erwecken – humanoide [&#8230;]]]></description>
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<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fdp-artikelbild.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-152941" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/robot-future.png" alt="fdp artikelbild" width="640" height="280" /></a>Sie sprechen viele verschiedene Sprachen, können Daten auswerten, stabile Prognosen aufstellen, Emotionen simulieren und diese auch in Menschen erwecken <span class="st">–</span> humanoide Roboter. Ob als Assistenten bei der Kindererziehung, der Altenpflege, dem Hotelempfang oder einfach als Alltag-Simplifizierer, sie scheinen allmählich Einzug in unser Leben zu nehmen. Werden humanoide Roboter in Zukunft nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sein?</p>
<h3>&#8220;Am Schluss werden wir alle erkennen, dass jeder von uns ein &#8216;Algorithmus&#8217; ist.&#8221;</h3>
<p>Der mittelfristige Wunsch vieler Roboterentwickler ist das Integrieren der Humanoide in den Alltag. Dies dient dem Zweck der Abnahme von lästigen alltäglichen Aufgaben, aber auch der emotionalen Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die menschenähnlichen Maschinen befinden sich immer in Menschennähe und können deren Handlungen stets speichern und auswerten. Somit kann die Transparenz des Menschen vollends verloren gehen, so <a href="https://www.computerwoche.de/a/franz-josef-radermacher-und-gunter-dueck-im-gespraech,3068463">Professor Rademacher</a> von der Universität Ulm. Dank der ständigen Datensammlung und Auswertung der menschlichen Handlungen, sowie dem Bezug auf große Datenbanken könne jeder Mensch für die Maschine vorhersehbar und leicht durchschaubar werden. Professor Rademacher ist sogar der Meinung: &#8220;Am Schluss werden wir alle erkennen, dass jeder von uns ein &#8211; wenn auch höchst komplexer, hochgradig individueller und in seinem Verhalten nicht prognostizierbarer &#8211; &#8216;Algorithmus&#8217; ist&#8221;. So kann wahrscheinlich, mit dem Einzug der humanoiden Roboter in unser Leben, jeder Mensch zu einem kontinuierlich Informationen an große, kapitalistische Konzerne gebendes Rädchen eines riesigen Systems werden.</p>
<h3>Gefährdung des sozialen Zusammenlebens</h3>
<p>Bisher waren die Menschen, um Einsamkeit zu bekämpfen oder dem narzisstischen Trieb nach Anerkennung nachzugehen, auf die Interaktion mit anderen Menschen angewiesen. Dies kann sich stark ändern, wenn der technisch perfekt entwickelte Humanoide bei uns einzieht: Er urteilt nicht über uns, hat keine Erwartungen, kann explizite und auf uns zugeschnittene Informationen geben und sogar humane Gefühle erkennen und simulieren. Der humanoide Roboter, um ein Beispiel zu nennen, fürchtet sich bei <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/pepper-der-emotionale-roboter-13656429.html">Dunkelheit</a>. Wie verändert dieses menschliche Verhalten die Interaktion zwischen Mensch und Maschine? <a href="https://www.digitalstrom.com/Unternehmen/digitalSTROM-AG/Management/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Vesper</a>, Chief Executive Officer bei digitalSTROM, ist der Meinung, dass zwar die Roboter für soziale Zwecke genutzt werden, jedoch keineswegs die Mensch-zu-Mensch-Interaktion dadurch in die Brüche gehen werde.</p>
<p>Auch &#8220;Rabeneltern&#8221; bekommen durch die voranschreitende Technologie die Möglichkeit, die Erziehung ihrer Kinder nahezu vollständig einer Roboter-Nanny zu überlassen. Mit dieser möglichen Gefahr haben sich bereits viele Wissenschaftler beschäftigt. Der britische Informatik-Professor und Ethiker <a href="http://www.zeit.de/2012/04/T-Roboter-Interview">Noel Sharkey</a> schlägt vor, den Roboter mit einer Fläche zu versehen, auf die ein Elternteil regelmäßig ihre Hand legen muss. So könne gewährleistet werden, dass Elternteile sich stets in unmittelbarer Nähe befinden. Und wenn die haptische Legitimation ausfalle, schlage der Roboter Alarm, führt Sharky weiter aus.</p>
<h3>Die Interessen der Hersteller</h3>
<p>Humanoide erfüllen mittlerweile die technischen Voraussetzungen für sehr viele Fähigkeiten &#8211; jedoch hängt die tatsächliche Ausführung der Aufgaben von der Programmierung durch die Hersteller ab. Da stellt sich die Frage: Was genießt höheren Stellenwert in den Großkonzernen &#8211; die Ethik oder die Gewinnmaximierung? Ist es wichtiger, die Privatsphäre und die Intransparenz der Individuen zu wahren, oder stetig Daten zu sammeln und damit die Technik und den Kapitalismus voranzubringen? Martin Vesper vertritt die Meinung, jedes Unternehmen sei verpflichtet, dem Grundgesetz Folge zu leisten. Es liege in ihrer Verantwortung, die Roboter gemäß den Grundrechten zu programmieren und somit die Interessen der Hersteller und der Konsumenten zu vereinen.</p>
<h3>Die Frage nach der Wohlstandsverteilung</h3>
<p>Eine weitere, mögliche Konsequenz der fortschreitenden Robotik und der Einsetzung Humanoider in das gesellschaftliche Leben kann der schwindende Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften, gerade in den beratenden Bereichen der Wirtschaft und Medizin, sein. Dies birgt zum einen die Gefahr der Arbeitslosigkeit – gerade bei den gut bezahlten Jobs. Zum anderen stellt sich die Frage nach der Wohlstandsverteilung: Bereits Reiche und oft auch dadurch Arbeitgebende können sich den Kauf von technisch hochentwickelten Robotern leisten und sie in vielen Arbeitsbereichen einsetzen. Viele Menschen können durch Roboter ersetzt werden und verlieren ihre Arbeitsplätze. Eine mögliche Konsequenz dieser spekulativen Entwicklung könnte das Wegfallen der Mittelschicht und das Erstarken der Oberschicht sein. Die Schere zwischen Arm und Reich würde aufklaffen und das Machtmonopol sich bei den Reichen zentrieren. &#8220;Wir müssen Dinge anpassen, ohne Zweifel, sonst haben wir solche Konsequenzen&#8221;, meint Martin Vesper. Er hält das Problem für schwierig, jedoch für lösbar.</p>
<p>Die dritte Welle der Digitalisierung stellt uns zweifelsohne vor neue, bisher nicht gekannte, Herausforderungen. Sie zeigt uns, dass der technische Fortschritt nicht stagniert, sondern neue Dimensionen annimmt. Und wir müssen uns fragen: Wie gehen wir damit um? Verschließen wir uns vor der Weiterentwicklung oder leisten wir einen aktiven Beitrag zur Zukunftsgestaltung? Der Tenor ist: Es gilt, sich den Veränderungen zu stellen, mögliche Vor- und Nachteile zu diskutieren und ethisch vertretbare Lösungsansätze anzubieten. Ratsam sind hierbei die Auseinandersetzungen auf verschiedenen Ebenen und somit die Sensibilisierung möglichst vieler Menschen.</p>
<p>Wie werden humanoide Roboter unsere Wahrnehmung und unser Verhalten verändern? Wie werden sie unseren sozialen Zusammenhalt beeinflussen? Und wie weit wollen wir sie in unser Leben integrieren? Diesen und weiteren Fragen zur Digitalisierung geht die <a href="http://initiatived21.de/publikationen/denkimpulse-zur-digitalen-ethik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ethik-AG</a> der Initiative D21 seit einem Jahr bei regelmäßigen Treffen nach.</p>
<p>Titelbild by <a href="https://unsplash.com/photos/0E_vhMVqL9g?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Andy Kelly</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a>, eigene Bearbeitung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Pfleger, Butler, Gouvernante: Humanoide Roboter in der Altenpflege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 07:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der humanoide Roboter Pepper soll im Herbst 2017 in einem Schweizer Pflegeheim die Arbeit der Altenpfleger aktiv unterstützen, indem er [&#8230;]]]></description>
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<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fdp-artikelbild.png"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-152941" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/pepper.png" alt="fdp artikelbild" width="640" height="280" /></a>Der humanoide Roboter Pepper soll im Herbst 2017 in einem Schweizer Pflegeheim die Arbeit der Altenpfleger aktiv unterstützen, indem er eine Reihe von leicht ausführbaren Aufgaben übernimmt und somit eine Entlastung für Personal und Pflegebedürftige darstellt. Als humanoider Roboter besitzt Pepper ebenfalls die Fähigkeit, auf emotionaler Ebene mit den Pflegebedürftigen zu interagieren. Damit kann er theoretisch direkten Einfluss auf die Entscheidungen der mit ihm interagierenden Menschen ausüben. Ist das ethisch vertretbar und welche Risiken birgt die Integration eines humanoiden Roboters in den Alltag?</p>
<h3>Wer ist Pepper?</h3>
<p>Pepper ist ein humanoider, also menschenähnlicher, Roboter, der in Pflegeheimen eingesetzt werden soll, um sowohl den Pflegebedürftigen, als auch den Pflegern die Arbeit zu erleichtern. Er ist in der Lage, Menschen zu verstehen, auf sie zu reagieren und ihre Befehle auszuführen. Er ist mit den Geräten im Haus vernetzt, kann auf das Internet oder andere Datenbanken zugreifen und verfügt somit über einen enormen Wissenssatz.</p>
<p>Zum einen führt er einfache Aufgaben aus, wie das Bedienen des Fernsehers, das Ein- und Ausschalten des Lichts oder das Regulieren der Zimmertemperatur. Zum anderen ist er in der Lage, mit seinen Mitmenschen emotional zu interagieren, ihre Probleme zu erfassen, auszuwerten und ihnen Lösungsvorschläge anzubieten. Er kann sie zur Reflexion und möglichen Handlungsänderungen anregen.</p>
<h3>Welche Vorteile bringt Pepper mit sich?</h3>
<p>Da in Pflegeheimen oftmals ein Personalmangel herrscht, kann Pepper mit der Ausführung von Routinetätigkeiten aushelfen. So entsteht die Möglichkeit für Pfleger, sich auf wichtigere Bereiche zu konzentrieren. Für die Pflegebedürftigen bedeutet dies mehr Unabhängigkeit: Während sie zuvor auf die Hilfe vom Fachpersonal angewiesen waren, steht ihnen nun rund um die Uhr Pepper zur Ausführung ihrer Bedürfnisse und Wünsche zur Verfügung.</p>
<p>Ebenfalls kann Pepper bei Problemen, wie dem Sturz eines alten Menschen, das Personal alarmieren und somit das Risiko auf Folgeschäden minimieren. So fühlen sich die Pflegebedürftigen sicherer und auch das Pflegepersonal muss weniger Kontrollgänge ausführen.</p>
<h3>Der ethische Konflikt</h3>
<p>Zweifelsohne bietet Pepper eine Reihe von möglichen Vorteilen, die sowohl dem Personal als auch den Pflegebedürftigen den Alltag erleichtern können. Aber wie ist es um den ethischen Aspekt bestellt?</p>
<p>Ein Beispiel, dass bei einem Treffen der <a href="http://initiatived21.de/publikationen/denkimpulse-zur-digitalen-ethik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">D21-Ethik-AG</a> intensiv diskutiert wurde, verdeutlicht das Problem: Angenommen Frau XY isst gerne Schokolade auf ihrem Zimmer, obwohl dies strikt gegen die Heimregeln verstößt. Während sie früher kaum erwischt wurde, ist es Pepper möglich, ihren Schokoladenkonsum mit einer 100% igen Wahrscheinlichkeit zu entdecken. Soll Pepper den Verstoß direkt beim Personal melden, nichts tun, der Person XY den Rücken decken oder sogar an die Emotionen und die Reflexionsgabe der Frau XY appellieren, damit diese sich freiwillig gegen den Schokoladenkonsum entscheidet? Ist es ethisch vertretbar, dass Pepper wie eine Kontrollinstanz rund um die Uhr in dem Zimmer der Frau XY weilt und all ihre Bewegungen und Laute auswertet? Angenommen Frau XY leidet unter Diabetes: ist es trotz ihres Krankheitsbildes angemessen, wenn Pepper ihren Regelbruch dem Personal meldet? Oder entzieht er damit Frau XY das Recht auf Entscheidungsfreiheit?</p>
<p>Ist es ethisch vertretbar, wenn Pepper Frau XY den Rücken deckt, indem er sie nicht verpetzt und sie darüber hinaus warnt, sobald Krankenpfleger sich nähern? Oder unterstützt er damit die Stabilisierung der Zone des Regelbruchs?</p>
<h3>Mögliche Gefahren</h3>
<p>Da Pepper in der Lage ist, aus unterschiedlichen Quellen relevante Informationen heranzuziehen, könnte er mit aussagekräftigen Argumenten Frau XY von dem Schokoladenkonsum abhalten. In Anbetracht des Krankheitsbildes der Frau XY könnte dies von großem Vorteil sein. Jedoch stellt sich die Frage: Wie weit darf ein Roboter einen erwachsenen und geistig präsenten Menschen in seinen Handlungen beeinflussen? Könnte, auf lange Sicht betrachtet, der Roboter eine unerlässliche Rolle in der Entscheidungsfindung der Menschen spielen? Denn im Gegensatz zu Menschen, kann er auf riesige Datensätze zurückgreifen, die Emotionen der Menschen und aus den Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse in Verbindung setzen und Antworten geben, sowie Prognosen aufstellen. Birgt dies das Risiko der Abhängigkeit des Menschen von dem humanoiden Roboter?</p>
<p>Die Integration eines Roboters in den Alltag geht einher mit der Transparenz und dem Verlust der Privatsphäre einer Person. Pepper ist in der Lage das Verhalten der Frau XY kontinuierlich auszuwerten und zu speichern. „Das System bekommt ja von uns viel mehr Informationen, als wir einem Gegenüber freiwillig jemals geben würden“, so <a href="https://www.computerwoche.de/a/franz-josef-radermacher-und-gunter-dueck-im-gespraech,3068463">Professor Franz-Josef Rademacher.</a> Diese Daten fließen in eine riesige Datenbank, gemeinsam mit den gesammelten Daten anderer humanoider Roboter. Der Zugriff auf jene Daten erlaubt den Robotern, menschliche Handlungen und Entscheidungen treffsicher zu prognostizieren und sie somit transparenter und durchschaubarer wirken zu lassen.</p>
<p>Wie werden humanoide Roboter unsere Wahrnehmung und unser Verhalten verändern? Wie werden sie unseren sozialen Zusammenhalt beeinflussen? Und wie weit wollen wir sie in unser Leben integrieren? Diesen und weiteren geht die Ethik-AG der Initiative D21 seit einigen Monaten bei regelmäßigen Treffen nach und hat zum Thema &#8220;Roboter als persönliche Assistenten für ältere Menschen&#8221; einen ausführlichen, systematischen <a href="http://initiatived21.de/publikationen/denkimpulse-zur-digitalen-ethik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Denkimpuls</a> veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild by <a href="https://unsplash.com/photos/2EJCSULRwC8?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Alex Knight</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a>, eigene Bearbeitung</p>
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<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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